Getunik: Neue Beraterin Online Fundraising

Katja Prescher besetzt die neue Position der Beraterin Online Fundraising & Campaigning bei der Internetagentur Getunik in Zürich.

Die Fundraiserin, Kommunikations- und Marketingexpertin übernimmt seit April die Funktion der Beratung der mehrheitlich nicht-gewinnorientierten Kunden für E-Mail Marketingkampagnen, Konversionsratenoptimierungen, Social Media Aktivitäten und vieles mehr. Die gebürtige Berlinerin bringt neben einem Studium der Wirtschaftskommunikation und als diplomierte Kommunikationswirtin langjährige Expertise als Online Fundraiserin in internationalen aber auch in regionalen Organisationen mit. Hinzu kommen Agenturerfahrung, Auftritte als Workshop-Referentin, Bloggerin bei Sozialmarketing.de und Autorin. Zudem ist sie laut Mitteilung sehr aktiv in den Sozialen Medien im Speziellen auf Twitter und natürlich bei Xing oder Linkedin.

 

TBD: Zum Wohl für das Weingut Diederik

Am 1. Mai öffnete das Weingut Diederik offiziell seine Türen. Die Agentur TBD kreierte das Corporate Design und eine Kampagne.

Es handelt sich dabei laut Mitteilung um den Küsnachter Weinberg, den der Oenologe Diederik Michel von der Familie Welt in Pacht übernommen hat. Mit viel Energie und Dynamik hat er sich daran gemacht, die Tradition zu ehren und gleichzeitig einen zukunftsweisenden Neuanfang zu lancieren. Dazu gehört ein neues Corporate Design und ein neuer Auftritt, den die Agentur TBD entwickelt und umgesetzt hat. Angefangen beim Logo über die Etiketten, die Verpackung, sämtliche Briefschaften bis zu Anzeigen und Plakaten basiert der umfassende Gesamtauftritt auf den markanten Anfangsbuchstaben des Weinguts Diederik.

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Verantwortlich bei Weingut Diederik: Diederik & Patricia Michel. Verantwortlich bei TBD: Sandro Nicotera, Anna Mayer, Asha Ospelt, Tom Seinige (Kreation); Christoph Bürge (Beratung); Jonas Kuhn (Fotografie).
 

Kundenzuwachs und Pitch-Gewinne

Verschiedene Agenturen freuen sich über Kundenzuwachs und Pitch-Gewinne. Diesmal mit dabei: Wirz, WVC und Aroma.

Wirz: Pitch um die grosse Migros Weihnachtskampagne gewonnen

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In einem prominent besetzten, mehrstufigen Pitch konnte sich die Agentur von der Üetlibergstrasse mit einem integrierten Ansatz über alle Medien durchsetzen. Die Arbeiten an dem ungewöhnlichen Konzept haben bereits begonnen.

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WVC gewinnt Koenig im Pitchverfahren

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Koenig hat für seinen neuen Markenauftritt zum Pitch geladen. WVC darf per sofort die Marke mit seinen Kult-Produkten begleiten. Koenig bietet mit seiner Grillwelt «Lebensfreude», «Leidenschaft» und «Entdecken» den passenden Gasgrill für jeden Interessenten. Die drei Welten entsprechen den unterschiedlichen Design-Linien und Preisklassen. Die Produktpalette reicht vom Designer-Profi-Gasgrill bis zum praktischen Balkongrill. Nebst den Grills bietet KOENIG ein breites Sortiment an Zubehör wie Zangen, Grillbürsten, Grillhandschuhen, Wendeschaufeln und vieles mehr. Parallel zum Bereich BBQ bietet Koenig im Segment «Electrical» Haushaltsgeräte für jede Situation an. Nebst Kaffeemaschinen gibt es Luftbefeuchter, Raclette- und Fondue- Geräte, Wasserkocher, Saftpressen und vieles mehr.

Ziel des Pitches war in Phase eins das Verpackungsdesign für alle Produkte neu zu definieren. Auf dieser Grundlage werden alle Kommunikationsmittel wie der neue Internetauftritt und Broschüren angepasst. WVC konnte mit ihrem Verpackungs- und Farbkonzept die Jury überzeugen und hat den Pitch gewonnen. Schritt für Schritt werden nun die einzelnen Kommunikationsmassnamen umgesetzt.

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Aroma gewinnt den Pitch für Luga-Auftritt des Kantons Zürich

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Im Frühling 2015 ist der Kanton Zürich eingeladen, als Gastkanton an der Luzerner Landwirtschafts- und Gewerbeausstellung Luga aufzutreten. Der Regierungsrat will die Gelegenheit nutzen und Zürich an der Luga 2015 als facettenreichen, leistungsfähigen und farbenfrohen Kanton vorstellen. Aroma wurde mit der Konzeption, Planung und Realisierung des Gesamtauftritts beauftragt. Das Konzept von Aroma überzeugte in einem Pitch der Staatskanzlei des Kantons Zürich. Die Erlebnismesse Luga zieht jährlich rund 120'000 Besucher an und bietet einen Mix aus Unterhaltung, Erlebnis, Verkauf und Information. Zürich als Gastkanton präsentiert auf rund 800m2 eine Sonderschau inklusive verschiedenen Gastronomiebetrieben.

Der von Aroma konzipierte Garten mit Blumen, Beeren und Bäumen ist zentraler Teil des Zürcher Auftritts und steht für Erholung, Freizeit und Vergnügen und soll so zum einzigartigen Erlebnis innerhalb des Messetrubels werden. Ein acht Meter hoher Holzturm wird Ausblicke auf Landschaften und Sehenswürdigkeiten des Kantons bieten. Dem Aspekt Nachhaltigkeit wird besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Aus diesem Grund wird eine Zusammenarbeit mit Institutionen im Bereich Berufsbildung und Jugendarbeit angestrebt, unter anderen werden Lernende aus dem Kanton Zürich für den Bau und den Unterhalt des Gartens eingesetzt.

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CR Basel: Inserat für innovative Geschäftsidee

Die Agentur CR Basel unterstützt zwei Jungunternehmer mit Key-Visual und Inserat. Das Start-up Revendo.ch haucht ausgedienten Apple-Geräten neues Leben ein. Optional kann der Erlös gespendet werden.

Und ewig lockt das Neuste, auch wenn das Alte noch gar nicht alt ist und weiterhin beste Dienste leisten würde: Das trifft auch und insbesondere auf Apple-Geräte zu, was zwei Basler Jungunternehmer zu einer innovativen Geschäftsidee und zur Gründung von Revendo.ch inspirierte. Seit rund einem Jahr kauft das Start-up gebrauchte Apple iPhones, iPads, iMacs oder iBooks, prüft und reinigt diese und frischt die Geräte mit der neusten Software auf, um sie anschliessend zu attraktiven Preisen wieder anzubieten. All dies wird über eine benutzerfreundliche Plattform abgewickelt. Dabei kann sich der Verkäufer auch dafür entscheiden, den Erlös in eine Spende umzuwandeln und Gutes zu tun.

Diese Idee, die durch den verlängerten Lebenszyklus der Geräte ebenfalls massgeblich der Umwelt zugute kommt, überzeugte auch CR Basel. Nach der Lektüre eines Zeitungsartikels über Revendo.ch nahm die Agentur Kontakt mit den Gründern auf. Eine Zusammenarbeit kam zustande, die jetzt die ersten Früchte trägt: in Form eines Key-Visuals und eines Inserates, das mit dem zweifach angebissenen Apfel auf die Kernidee aufmerksam macht und Appetit anregend auf Verkäufer und Zweitkäufer von Apple-Geräten wirkt.

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Ruf Lanz: Neue Kampagne für Swiss Deluxe Hotels

Ruf Lanz zeigt in die Service-Exzellenz der Swiss Deluxe Hotels: Kein Wunder, möchten manche Gäste nicht mehr abreisen.

Die Gruppe der Swiss Deluxe Hotels vereinigt die 38 exklusivsten 5-Sterne-Hotels der Schweiz. Jedes der aufgenommenen Hotels ist exklusiv in der Qualität, die es bietet, im Prestige, das es ausstrahlt, und in der persönlichen Note, die seine exzellenten Dienstleistungen auszeichnet. Swiss Deluxe Hotels – The Founders of Exceptional Service. Im vergangenen Jahr haben die Swiss Deluxe Hotels bei Ruf Lanz eingecheckt. In enger Zusammenarbeit ist eine Kampagne entstanden, die mit einem frischen konzeptionellen Ansatz überrascht. Der Kerngedanke: Wo man so verwöhnt wird wie in den Swiss Deluxe Hotels, möchte man am liebsten gar nicht mehr abreisen. Deshalb versuchen sich gut situierte Damen und Herren unterschiedlicher Altersklassen im noblen Hotel-Ambiente unsichtbar zu machen. Insgesamt acht Sujets kommen ab Mitte Mai in verschiedenen zielgruppengerechten Medien zum Einsatz.

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Verantwortlich bei Swiss Deluxe Hotels: Siro Barino (Managing Director), Stefan Mathys (Head of Media Relations). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Danielle Lanz, Markus Ruf (Creative Direction), Isabelle Hauser (Art Direction), Markus Ruf (Text), Colette Magnin (Beratung), Sebastian Durband (Beratungsleitung). Fotografie: Rico Rosenberger. Postproduction: Aschmann Klauser.

Zu guter Letzt: Ariels braune Wäsche

Kalkulierter Shitstorm oder weltfremdes Marketing? Waschmittelhersteller Ariel manövrierte sich mit der problematischen Zahl 88 ins Abseits.

Wer in Deutschland unbedacht mit der Zahl 88 hantiert, muss mit Gegenwind rechnen. Die Doppelacht steht in der Sprache der Neonazis seit jeher für «Heil Hitler», also zwei mal der achte Buchstabe des Alphabets (von hinten gezählt: SS). Denn «88» darf man sich auf ein T-Shirt drucken, «Heil Hitler» hingegen nicht. Das wissen eigentlich die meisten Menschen. Eine Ausnahme bildet scheinbar die Marketingabteilung von Procter & Gamble. Diese lancierte jüngst «Ariel 88»-Aktionspackungen. Absehbar, dass Hähme, Empörung und Unverständnis nicht lange auf sich warten lassen würden – die sozialen Medien griffen das Thema in Windeseile auf.

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Bild: Twitter.com

Zur Feier des WM-Jahres spendierte Ariel den Packungen, die normalerweise für 83 Waschgänge reichen, fünf Gratis-Portionen. Macht 88. Wieso nicht gleich zum Beispiel sieben Extra-Durchgänge gewählt wurden, steht in den P&G-Sternen. Dann hätte man nämlich die dankbare Zahl 90 erhalten – die Jahrezahl, in der Deutschland zum bisher letzten Mal Weltmeister wurde.

Natürlich stellt sich in so einem Fall die Frage, ob ein Shitstorm nicht auch kalkuliert sein kann. Immerhin weiss jetzt ganz Deutschland, dass die Ariel-Packungen zur Zeit besonders gross sind. Kein Medium, das nicht über die «Werbepanne» berichtete. «Sehr merkwürdig, der ganze Vorgang» schreibt W&V anlässlich des kommunizierten Rückziehers von Ariel. P&G twitterte nämlich am 8. Mai, die «Packung mit ungewollter Doppeldeutigkeit» werde seit Montag nicht mehr ausgeliefert. Dass der 8. Mai der Feiertag zum Ende des zweiten Weltkrieges ist, passte zur Geschichte genau so, wie Ariel auf die besagten Packungen auch noch prominent «Neue Konzentration» aufgedruckt hatte. Vermutlich doch kein Kalkül – eher unbeholfene Kreativität und unglückliche Zufälle. Oder wie es die Süddeutsche Zeitung ausdrückte: Die Werber von P&G könne nur verstehen, «wer selbst Tag und Nacht in so einer Firma rumläuft und nicht oft unter Leute darf».

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Übrigens: Fussball-Trikots mit der Nummer 88 gibt es tatsächlich. Nati-Captain Gökhan Inler trägt sie in Italien. Aber nicht etwa, weil er mit rechtem Gedankengut sympathisieren würde, sondern weil seine Lieblings- und Glückzahl Acht schon besetzt war. Und dann hat er sich so an die Zahl gewöhnt, dass er sie auch nach dem Vereinswechsel von Udinese zu Napoli behielt.

Thomas Häusermann

Rod: Neue HIV-Kampagne setzt auf persönliches Engagement

«Love Life – und bereue nichts» lautet das Motto der neuen Kampagne gegen HIV und andere sexuell übertragbare Infektionen des Bundesamts für Gesundheit. Kreiert hat sie Rod Kommunikation.

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) lanciert gemeinsam mit der Aids-Hilfe Schweiz und Sexuelle Gesundheit Schweiz die neue Love Life-Kampagne gegen HIV und andere sexuell übertragbare Infektionen (STI). «Love Life – und bereue nichts» zeigt, wie attraktiv es ist, sich bewusst vor sexuell übertragbaren Infektionen zu schützen. Im Zentrum steht das Love Life-Manifest mit seinen drei Aussagen «Ich liebe mein Leben, das bin ich mir schuldig», «ich liebe meinen Körper, deshalb schütze ich ihn» und «ich bereue nichts, dafür sorge ich». Verantwortungsvolles Verhalten heisst, sich an die bewährten Safer Sex-Regeln zu halten: «1. Eindringen nur mit Gummi, 2. kein Blut und Sperma in den Mund und 3. wenn’s juckt zum Arzt».

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Eine Kampagne nicht nur für, sondern vor allem mit der Bevölkerung

«Love Life – und bereue nichts» baut auf das persönliche Engagement. Wer sich selber verspricht, die Ideen und Grundsätze des Manifests zu leben, kann diesem auf der Website Lovelife.ch anonym zustimmen. Wer möchte, kann sich auch öffentlich für ein verantwortungsvolles Sexualverhalten einsetzen: Personen, die dem Manifest zugestimmt haben, können ihr Versprechen via Social Media teilen. Zudem können sie gratis einen pinkfarbigen «Love Life»-Ring bestellen, diesen sichtbar tragen und damit zeigen, dass sie Teil der Kampagne sind.
Darüber hinaus sucht die Kampagne Einzelpersonen und Paare, die sich auf Lovelife.ch zu einem Casting melden. Ihre originelle Vorstellung eines verantwortungsvollen Umgangs mit der Sexualität soll dann auf künstlerische Art als Plakat umgesetzt werden.

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Bereuen – ein zentrales Thema im (Sex-)Leben

Das Motto «Love Life – und bereue nichts» spricht ein zentrales Thema an: die Reue. Eine neue repräsentative Untersuchung aus der Schweiz zeigt, dass mehr als ein Drittel der Leute etwas am bisherigen Sexleben bereut. Eine Person von fünf bereut, sich beim Sex nicht mit einem Kondom geschützt zu haben. Wer sich Love Life verpflichtet und dem Manifest nachlebt, hat künftig einen wichtigen Grund weniger, etwas zu bereuen.
 

//www.youtube.com/watch?v=GDwH1wq1CAg

Boost gewinnt Password Effie 2014

Zusammen mit Retail Maxima wird Boost in Litauen mit dem Password Effie 2014 für die effektivste grosse Marketingkampagne des Jahres 2013 ausgezeichnet.

Boost hat für Maxima die Sammelpromotion «Puponautai» entwickelt, die acht Wochen in Litauen gelaufen ist. Maxima ist mit über 225 Stores und 2,5 Milliarden Euro Umsatz Marktführer in Litauen und die führende Handelskette in Litauen, Lettland, Estland und Bulgarien.
 Mit einem innovativen Sammelelement, attraktivem Design, einer spannenden Story und einer gut umgesetzten Kommunikationskampagne haben Maxima und Boost unter Kindern und Erwachsenen in Litauen einen starken Hype um «Puponautai» ausgelöst. Ruta Gurung, Head of Sales Promotion Department Maxima: «Jeder, Klein und Gross, in Litauen wusste, was die Puponautai sind. Die Ergebnisse der Promotion übertrafen alle Erwartungen bezüglich Traffic in Einkaufskorb und Umsatz. So konnten wir bei Maxima die gesamte Promotion über den FMCG finanzieren.» Marcel de Jong, Managing Director Boost Collectibles Promotions: «Wir sind sehr stolz, dass wir Retail Maxima unterstützen konnten und möchten uns für die professionelle und hervorragende Zusammenarbeit bedanken!»
 

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APG: Digitale Aussenwerbung in Winterthur

APG|SGA und Stadtbus Winterthur realisieren per Oktober 2014 gemeinsam ein Netz von acht digitalen Werbeträgern an Top-Standorten. Damit sollen neue Massstäbe in Bezug auf digitale Werbemöglichkeiten im urbanen Raum gesetzt werden.

Stadtbus Winterthur integriert in acht neu gebaute, moderne Wartehallen digitale City ePanels von APG|SGA. Die neuen Werbeträger bedeuten wichtige zusätzliche Einnahmenquellen für das Verkehrsunternehmen. Die Full-HD Bildschirme (72 Zoll) sind im Stadtgebiet an besten Lagen verteilt, bilden ein neues Netz für die Werbekunden und beleben die Haltestellen. Nebst individuellen und flexiblen Buchungsmöglichkeiten bis hin zur spezifischen Tagesschaltung sind auch leichte Animationen und bewegte Bilder möglich. Der 60-Sekunden Loop bietet vier Kunden bzw. Institutionen während 15 Sekunden die Möglichkeit, ihre Kommunikationsinhalte und Werbebotschaften auszustrahlen.

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Modernes, urbanes Stadtmobiliar

Die sorgfältige, im harmonischen Einklang mit einem modernen Stadtbild stehende und zukunftsweisende Integration von digitalen Werbeträgern im urbanen Raum erfolgte laut Mitteilung im Rahmen eines umfassenden Projektes mit den zuständigen Verantwortlichen der Stadtbus Winterthur und der Stadtbehörden. Die digitalen Werbeflächen stellen für das regionale Gewerbe, Stadtbehörden und kulturelle Institutionen wie auch für nationale Werbeauftraggeber eine ideale Kommunikationsplattform inmitten der Stadt Winterthur dar. Gleichzeitig profitieren die Passagiere der Stadtbus Winterthur von neuen, modernen Wartehallen. Wie auch der Pilotbetrieb der Stadt Zürich im Sommer/Herbst 2013 am Bellevue zeigte, finden die City ePanels bei der Bevölkerung grosse Akzeptanz und Zustimmung. APG|SGA ist deshalb überzeugt, dass die digitalen Werbeflächen auch in weiteren Projekten von Städten und Verkehrsbetrieben umgesetzt werden.

Daniel Hofer, CEO APG|SGA: «Wir freuen uns über die Intensivierung der Zusammenarbeit mit der Stadtbus Winterthur und sind überzeugt, dass die neuen digitalen Informations- und Werbeträger bei der Bevölkerung wie auch bei den Werbekunden sehr gut ankommen werden. Zudem dürfte dieses Projekt gleichzeitig auch Signalwirkung auf weitere Städte bei der Entwicklung digitaler Aussenwerbeformen haben.» Der Direktor Stadtbus Winterthur, Thomas Nideröst, unterstreicht die gute Partnerschaft mit der APG|SGA und ergänzt: «Die neuen Wartehallen mit den integrierten City ePanels werden für unsere Kunden eine echte Bereicherung sein, zumal wir die Bildschirme auch für eigene Inhalte nutzen können.» Der Vorsteher des Departements Technische Betriebe, Stadtrat Matthias Gfeller, ist seinerseits erfreut über die zusätzlichen Einnahmen, welche mit den neuen Werbemitteln generiert werden. Diese entlasten die Stadtkasse, insofern als sie als Beitrag zur Deckung der Reinigungs- und Unterhaltskosten der Wartehallen und Haltestellen des Busnetzes dienen. «Entsprechend kann die heutige Qualität bezüglich Sauberkeit und Unterhalt trotz dem Spardruck auch künftig sichergestellt werden».
 

Erster «Medienstar»-Award geht an Peter Schneider

KSP und Bell: Männer erneut zurück an den Grill

Die Bell-Kampagne «Männer, zurück an den Grill» von KSP startet dieser Tage schon in die dritte Grillsaison.

Denn das Phänomen, dass die Männer immer noch dann und wann vergessen, wer sie sind, scheint noch aktuell. Sie tun immer noch Dinge, die nicht so recht zum starken Geschlecht passen wollen. Daher mahnt Bell weiterhin mit einem Augenzwinkern, sich zurückzubesinnen und mit Feuer, Grillzange und Fleisch wieder zu sich selbst zu finden. Denn so werden nicht nur die Männer glücklich, sondern auch die Frauen, denn die lieben immer noch männliche Männer.

So gibt es erneut eine Episode zu sehen, in der ein Kerl vom männlichen Weg abkommt. Dieses Mal singt er nicht Karaoke, tanzt nicht Zumba und legt auch keinen Girliesong auf. Sondern er schaut sich im Kino, umgeben nur von Frauen, eine romantische Komödie an und wird dabei zu Tränen gerührt. Aber Bell Barbecue bringt auch ihn wieder zurück an den Grill.

//www.youtube.com/watch?v=VkBG6Fx0bUM

Verantwortlich bei Bell: Davide Elia (Leiter Corporate Marketing/Kommunikation); Nicole Schaad, (Projektleiterin Corporate Marketing). Verantwortlich bei KSP: Uwe Schlupp (Creative Direction); Dani Kobi (Art Direction); Claudia Willner (Grafik); Daniel Zehnder (Text); Flavia Meyer (Beratungsleitung); Kristin Enzler (Beratung); Michèle Seligmann (Agency Producing). Filmproduktion: Stories; Regie: Christian Aeby; Produzent: Yves Bollag.
 

Nach nur einer Folge: Aus für Hunziker-Show

Rückschlag für Michelle Hunziker - das ZDF stellt ihre Sendung «Die grosse Überraschungsshow» nach nur einer Ausgabe ein. Das teilte der Mainzer Sender am Samstagabend mit. Man habe sich «gemeinsam» gegen eine zweite Folge entschieden.

Hunziker sagte dazu laut Mitteilung: «Wir haben uns bewusst zunächst für ein bis zwei Folgen entschieden, um auszuprobieren, ob die Zuschauer eine solche Sendung im Moment sehen wollen.»
Das Zweite werde die Zusammenarbeit mit der Moderatorin fortsetzen und werde gemeinsame Konzepte entwickeln. «Wir wollen unbedingt weiter mit Michelle Hunziker zusammenarbeiten und es gibt bereits Ideen», erklärte Unterhaltungschef Oliver Fuchs. «Michelle ist eine tolle Entertainerin mit grosser Authentizität und Herz, die wir hier im ZDF gern in weiteren Sendungen sehen wollen.» Gerade einmal 3,32 Millionen Zuschauer hatten Ende März die Premiere von Hunzikers Mittwochabendshow verfolgt. Der Marktanteil der Sendung, in der vor allem ehrenamtlichen Helfern Wünsche erfüllt wurden, hatte 10,4 Prozent betragen. (SDA)

Foto: Keystone

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