Neuer Direktor des Luzerner Gewerbeverbandes

Gaudenz Zemp amtet ab dem 1. August als neuer Direktor des Luzerner Gewerbeverbandes. Der Zentralvorstand hat am Mittwoch den 51-jährigen Marketingspezialisten zum Nachfolger von Werner Bründler gewählt, der pensioniert wird.

Wie der Gewerbeverband mitteilte, ist Zemp seit 2008 Mitglied der Geschäftsleitung der Hochschule Luzern. Er ist dort für das Marketing und die Kommunikation zuständig. Zemp wird eine interne Supporteinheit von rund 30 Mitarbeitenden leiten. Vor seinem Eintritt bei der Hochschule war Zemp Mitinhaber einer Marketing- und Werbeagentur in Zürich. Er besitzt einen Lizentiatsabschluss und ein Executive MBA der Universität Zürich.(SDA/PD)

Zu guter Letzt: Mini-Kiosk

Um die neuen Mini-Dosen von Coca-Cola zu promoten, stellte Ogilvy Berlin Mini-Kioske auf. Ein echter Hingucker!

Eigentlich sollte der Trend aus ökologischen Gründen ja weg von der Getränkedose führen. Trotzdem fällt den Getränkeherstellern dieser Schritt schwer. Im Gegenteil: Erinnern wir uns beispielsweise an die Lancierung der Rivella-Dosen letztes Jahr – schwer nachvollziehbar, wieso das wirklich nötig sein soll. Besonders viele Freunde hat jedoch die Cola-Dose. Weniger überraschend, denn das Getränk schmeckt aus der Dose einfach besser als aus der PET-Flasche. Besser mundet eigentlich nur noch die schicke, aber unpraktische und je nach Verwendung gefährliche Glasflasche.

Dass Coca-Cola nun die 1,5-Deziliter-Dose lanciert, macht auf den ersten Blick wenig, auf den zweiten jedoch viel Sinn. Denn: Verspürt man Lust auf Coca-Cola, ist diese nach ein, zwei Schluck der überzuckerten Säurebombe meist befriedigt. Der Rest ist in der Regel überflüssige Zugabe. Die Zahnfee dankts.

Um die Mini-Dosen zu bewerben, hat Ogilvy Berlin in fünf deutschen Städten herzige Mini-Kioske aufgestellt. Mit Mini-Stühlen davor! Zu kaufen gab es nebst den Mini-Dosen auch andere Mini-Produkte. Die Begeisterung der Passanten hingegen war Maxi. Glaubt man dem Case-Movie. Aber das tun wir in diesem Fall gerne – alleine schon der Mini-Stühle wegen. (hae)

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Die beliebtesten Online-Werbeanbieter 2014

D.Core befragte Online- sowie Marketing-Entscheider und Verantwortliche von Werbungtreibenden und Mediaagenturen zu Ihrer Zufriedenheit mit Online-Vermarktern, Publishern und Werbenetzwerken.

Die Kundenzufriedenheitsstudie 2014 zeigt die Kundensicht auf die einzelnen Werbeanbieter im Schweizer Markt. Anhand der Studie bekommen Werbeanbieter einen Überblick darüber, wie ihre angebotenen Leistungen auf die Kunden wirken und können diese Einblicke nutzen, um ihr Leistungsspektrum zu verbessern bzw. Leistungen und Alleinstellungsmerkmale die beim Kunden nicht richtig platziert sind besser zu kommunizieren.

Neben der generellen Gesamtzufriedenheit wurden pro Werbeanbieter detaillierte Fragen zur Einbindung und Auslieferung, Tracking und Reporting, zur Sympathie und Kompetenz der Ansprechpartner, InnovaVonen in Sachen Online-Werbeformen etc. erhoben. Die Studie erlaubt damit erneut ein Benchmarking für Schweizer Online- Werbeanbieter und bietet für Vermarkter und Publisher konkrete Ansatzpunkte, um Ihre Services und Leistungen für Agenturen und Werbungtreibende zu verbessern. Insgesamt wurden im Zeitraum Februar – April 2014 in über 130 Interviews, telefonisch wie online, 23 Vermarkter, Publisher und Werbenetzwerke beurteilt.

Für folgende Werbeanbieter liegen in der Kundenzufriedenheitsstudie 2014 Ergebnisse vor:

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Wie schon im letzten Jahr belegt das Werbenetzwerk Adwebster, den ersten Platz im Gesamtranking und wird damit von Kundenseite zum beliebtesten Online-Werbeanbieter 2014 gekürt. Die Plätze zwei und drei nehmen NZZ Netz, der Online Vermarkter der NZZ Gruppe und Adello, das aufstrebende Schweizer Mobile-Netzwerk ein. In der Kategorie «Top Vermarkter/Publisher» belegt somit NZZ Netz den ersten Platz.

Gesamtzufriedenheit im Wettbewerbsvergleich

Frage: Wie bewerten Sie die folgenden Vermarkter/Vermittler und Publisher ganz generell und insgesamt gesehen? Bitte markieren Sie Ihre Einstellung auf einer Skala zwischen 1 = «sehr gut» oder 10 = «sehr schlecht».

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Top Werbevermarkter

Frage: Wie bewerten Sie die folgenden Vermarkter/Vermittler und Publisher ganz generell und insgesamt gesehen? Bitte markieren Sie Ihre Einstellung auf einer Skala zwischen 1 = «sehr gut» oder 10 = «sehr schlecht».

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Top Werbenetzwerk

Frage: Wie bewerten Sie die folgenden Vermarkter/Vermittler und Publisher ganz generell und insgesamt gesehen? Bitte markieren Sie Ihre Einstellung auf einer Skala zwischen 1 = «sehr gut» oder 10 = «sehr schlecht».

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O-Töne:

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Zur Studie

In 2014 konnten insgesamt 23 Online-Werbeanbieter in der Studie berücksichtigt werden. Damit erreicht die Studie eine deutlich breitere Marktabdeckung als noch im Vorjahr, als nur 17 Vermarkter in der Studie ausgewiesen wurden. Alles zur Methode, den Befragten und den restlichen erfassten Fragen finden Sie in der Zusammenfassung der Studie (PDF). Die Ergebnisse können pro Anbieter in einer personalisierten Analyse über alle erfassten Kriterien hinweg inkl. Interpretation und Benchmark zum Durchschnittswert für 2'400 Franken, beziehungsweise 1'900 Franken für Werbewoche Abonnenten, bei D.Core Switzerland erworben werden.

 

Teil.ch: Guerilla-Kampagne für Foxtrail

Teil.ch hat mit einer Kampagne für die Eröffnung von Foxtrail in Lausanne für Furore gesorgt. Eine Guerilla-Aktion mit Plakaten und Flyern wurde durch einen Youtube-Film und Medienarbeit der PR-Agentur Contcept Communication unterstützt.

Mit einer Guerilla-Aktion hat Foxtrail auf das neue Angebot in Lausanne aufmerksam gemacht: Mit der Suche nach Foxy – dem kleinen Fuchs, welcher bei der Grossmutter Hélène wohnte und offenbar auf einem Spaziergang entwischt war. Ihre Enkelin Léonie half ihr bei der Suche in Lausanne mithilfe von Plakaten und Flyern sowie der sozialen Medien. Ein Finderlohn von 500 Franken wurde ausgesetzt und ein YouTube-Film erstellt, wo Hélène darum bittet, ihr bei der Suche nach Foxy zu helfen. Fotomontagen von Hélène, Léonie und Foxy sorgten für Aufsehen, wurden vielfach geteilt und verbreiteten sich so rasch auf Facebook. «Die Werbemittel wurden bewusst im handgestricktem Stil umgesetzt, so dass die erfundene Geschichte möglichst lange als glaubwürdig aufgenommen wurde», sagt Martin Zeiter, Creative Director von Teil.ch. Dies gelang bei einem Teil der Zielgruppe bis zur Auflösung, wiederum andere begannen zu spekulieren, wer hinter der Geschichte stecken könnte. Die Aktion löste eine Welle der Sympathie aus und wurde in den Medien und auf Facebook rege diskutiert. Innert kurzer Zeit hatte die Facebook-Seite «Renard disparu» über 1000 Fans.

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Konzipiert und umgesetzt wurde die Kampagne von der Kommunikationsagentur Teil.ch. Die PR- Agentur Contcept Communication übernahm die Kommunikation auf Facebook sowie die Medienarbeit. «Ziel der Kampagne war es, auf unkonventionelle Weise auf das neue Angebot in Lausanne aufmerksam zu machen», sagt Thomas Bösiger, Marketing- und Verkaufschef von Foxtrail, dem beliebten Freizeit- und Gruppenerlebnis.

Verantwortlich bei Swisscovery: Thomas Bösiger (Head of Marketing & Sales), Nadine Wick (Eventmanagerin). Verantwortlich bei Teil.ch: Martin Zeiter (Creative Direction), Alain Zeiter (Planung), Remo Genepretti (Grafik); Verantwortlich bei contcept communication: Rico Schüpbach (PR), Barbara Ryter (PR).

 

Die Preisträger des 16. Swiss Photo Award

Die Jury des Swiss Photo Award - EWZ Selection hat am Donnerstag in Zürich die Sieger in sieben Kategorien erkoren. Mit je 5000 Franken ausgezeichnet wurden Arbeiten in den Sparten Architektur, Editorial, Mode, Kunst, Free, Reportage und Werbung.

Nominiert waren 21 Fotografen aus der ganzen Schweiz. Den ersten Preis in der Kategorie Architektur holte sich der Zürcher Fotograf Stefan Jaeggi. Er zeigt kleine, aber entscheidende Teile von Gebäuden, Anbauten, Balkonen, Übergängen und Brüstungen im Quartier La Défense in Paris. Die Arbeit mache in sehr geschickter Weise darauf aufmerksam, wie unsere Wahrnehmung von  Stadt durch solche architektonischen Details geprägt werde, stellte die Jury fest.

Der Basler Fotograf Andri Pol überzeugte das Bewertungsgremium in der Kategorie Editoral mit seinen Bildern aus dem Forschungszentrum Cern in Genf. Seine in Buchform erschienenen Bilder zeigen nicht die komplexe wissenschaftliche Welt der Teilchenforschung, sondern die Menschen dahinter, die in ihrer abgesonderten Welt ihrer täglichen Arbeit nachgehen.

Zusammengebundene Altkartonstapel, die bereitliegen zur Entsorgung am nächsten Tag, haben Jan Hofer aus Zürich den Siegerpreis in der Kategorie Fine Art eingebracht. Mit der One-Night-Sculpture sei es Hofer gelungen, durch den Akt der Fotografie das Alltägliche in einen Kunstkontext zu stellen, anerkannte die Jury.

Den ersten Platz in der Kategorie Reportage holte sich Scott Typaldos mit seiner Schwarz-weiss-Geschichte über geistig behinderte Menschen in einem Heim im albanischen Teil Ex-Jugoslawiens. Der Fotograf aus Lausanne vermittelt in seinen Bildern eine Atmosphäre, die unter die Haut geht. Laut Jury ist es fast so, «als könnten wir riechen und sehen, was man zu essen erhält». Typaldos erkläre in wenigen Bildern alles und löse sämtliche Ansprüche an seine Reportagefotografie ein.

Das Dilemma Fotografie

In ein Dilemma stürzen die Betrachter die beiden Zürcher Fotografen Joakim Cortis & Adrian Sonderegger, die Sieger der Kategorie Free. Was ist in ihren Bildern echt, was gestellt? Sie thematisieren damit die grundlegende Frage der Fotografie als Abbildung der Wirklichkeit, ohne didaktisch wirken zu wollen.

In der Kategorie Fashion holte sich Yann Gross aus Chexbres VD den Sieg. In der Kategorie Werbung ging der erste Preis an Thomas Stöckli aus Zürich. Er inszenierte auf eigenwillige Weise ein Lokal in der Europaallee am Hauptbahnhof in Zürich, das mittels eines ausgeklügelten Aufhängesystems Shop und Studio unter einem Dach kombiniert.

Die internationale Fachjury hatte dieses Jahr 713 Arbeiten mit 5346 Bildern von 570 Fotografen bewertet. Auf die Shortlist für die Kategorienpreise schafften es 54 Arbeiten mit 21 Nominierten. Ausgestellt sind die Werke bis zum 1. Juni im Unterwerk Selnau des Elektrizitätswerkes der Stadt Zürich (EWZ) und in der Photobastei an der Bärengasse in Zürich. (SDA)

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Eröffnung: Donnerstag, 15. Mai, ab 17.00 Uhr
Ausstellung: 16. Mai bis 1. Juni
Öffnungszeiten: Do/Fr 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr, Sa / So 12.00 Uhr bis 20.00 Uhr
EWZ-Unterwerk Selnau, Selnaustrasse 25, 8001 Zürich

Der Swiss Photo Award – EWZ Selection

Der Swiss Photo Award ist einer der renommiertesten und mit einer Gesamtpreissumme von CHF 35'000 Franken höchstdotierten Fotopreise der Schweiz. Er zeigt Schweizer Fotografie in ihrer ganzen Schaffensbreite in Werbung, Mode, Architektur, Editorial, Reportage und Kunst. Seit 16 Jahren kürt er jährlich die besten Arbeiten aufgrund ihres hohen handwerklichen und künstlerischen Niveaus.

Teaserbild: Thomas Stöckli, Gewinner Kategorie Werbung

14 Tage ohne Strom

Künzler Bachmann Directmarketing machte am diesjährigen Kundenanlass vom Mittwochabend live den totalen Blackout erlebbar.

14 Tage ohne Strom, in einer Welt, in der alle und alles unter Strom stehen – das war das Motto des Events, den die Agentur am 14. Mai für ihre Kunden im Restaurant g27 in Zürich durchführte. Keynote-Speaker war der Bestseller-Autor Marc Elsberg. In seinem letzten Roman «Blackout» hat sich der österreichische Schriftsteller der dramatischen Idee eines kompletten Stromausfalls angenommen und akribisch recherchiert, was es für eine technologisierte Gesellschaft bedeuten würde, von der Energieversorgung komplett abgekappt zu sein. Im Rahmen seiner rund einstündigen Lesung gab er Einblicke in die Entstehungsgeschichte des Romans und in den Ausnahmezustand, der laut Elsener wegen der grossflächigen Vernetzung der Stromversorgung realistischer ist, wie man denken würde.

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(Fotos: Daniela Bologna)

Nicole Althaus: Von Wir Eltern zur NZZ am Sonntag

Nicole Althaus, Chefredaktorin von Wir Eltern, hat sich entschieden, das Unternehmen per Ende August 2014 zu verlassen. Sie wechselt in die Chefredaktion der NZZ am Sonntag.

Nicole Althaus übernahm per 1. September 2010 die Chefredaktion des Schweizer Elternmagazins «wir eltern». Als Journalistin des Jahres 2010 und führende Meinungsmacherin zur Rolle der modernen Frau in der Gesellschaft und Familie, war sie prägend für die Neausrichtung von «wir eltern». Sie verlässt AZ Medien per Ende August 2014 auf eigenen Wunsch. Für die vakante Stelle wird eine Nachfolge gesucht. Axel Wüstmann, CEO AZ Medien in einer Mitteilung: «Nicole Althaus hat als ausgezeichnete Chefredaktorin unser Schweizer Elternmagazin Wir Eltern massgeblich geprägt und weiterentwickelt. Ich danke ihr für ihr erfolgreiches Engagement.»

Nicole Althaus wird auf den 1. September 2014 als Mitglied der erweiterten Chefredaktion zur NZZ am Sonntag stossen. Althaus übernimmt dort die neu geschaffene organisatorische Einheit Magazine. In diesem Bereich hat die NZZ am Sonntag mit dem Immobilienmagazin Residence und dem Filmmagazin Frame ihre Aktivitäten in jüngster Zeit stark ausgebaut. Daneben wird  Althaus als Kolumnistin und Autorin tätig sein.

Vor ihrer Tätigkeit bei Wir Eltern war sie an der Konzeption und der Lancierung des Mamablog auf Tagesanzeiger.ch beteiligt, das zu den erfolgreichsten Blogs der Schweiz gehört. Ihre journalistische Laufbahn begann 1997 beim Landboten in Winterthur und danach bei der Annabelle und beim Nachrichtenmagazin Facts. Althaus hat in Zürich und Berlin Germanistik und Kunstgeschichte studiert und 1994 mit dem Lizenziat abgeschlossen. Im Jahr 2010 wurde sie von der Zeitschrift Schweizer Journalist zur Journalistin und Kolumnistin des Jahres ausgezeichnet.

Valencia: Ein Drecksack macht sauber

Die Basler Agentur Valencia Kommunikation wählt mit der Drecksack-Kampagne einen unkonventionellen Lösungsansatz gegen das Littering.

Auch diesen Sommer wird «Littering», das achtlose Liegenlassen von spontan entstandenem Abfall, wieder in allen Schweizer Städten zum Problem. In Basel haben deshalb Behörden und Wirtschaft gemeinsam eine Kampagne ins Leben gerufen. Das Budget dafür konnte Valencia Kommunikation mit dem Konzept «Drecksack» in einem Pitch für sich entscheiden. Während der Sommerzeit wird in den beteiligten Geschäften rund um die Littering-Hotspots beim Take-Away-Einkauf ein kostenloser Kunststoff-Müllbeutel – der Drecksack – abgegeben. Der Drecksack ist nicht nur praktisch für alle, denen das Entsorgen klebriger oder fettiger Verpackung zu mühsam ist, mit seinem einprägsamen Namen und seiner grünen Signalfarbe macht er zusätzlich auf das Litteringproblem aufmerksam.

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Mit dem Drecksack wird korrektes Handeln aber auch belohnt. Als zusätzliches Incentive ist er mit einer Gewinn-Nummer bedruckt. Wer sich auf der mobilen Drecksack-Website registriert und diese eingibt, erhält mit etwas Glück einen elektronischen Gutschein für einen Sofortgewinn, welcher von den Promotionspartnern offeriert wird.

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Zusätzlich werden aus den Containern jede Woche weitere Drecksäcke gezogen, deren «Besitzer» mit einem Wochenpreis belohnt werden. Zum Abschluss der Kampagne wird zusätzlich unter allen registrierten Teilnehmern ein Hauptpreis – eine Party auf einer Rheinfähre im Wert von 3'000 Franken – verschenkt.

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Die Drecksack Aktion läuft in Basel während der Sommermonate und wird unterstütz von Coop, Denner, Manor, McDonald’s, Migros, Valora, Sutterbegg, dem Kanton Basel-Stadt, dem Gewerbeverband und Pro Innerstadt.

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Projektverantwortliche: Martin Gruber (Amt für Umwelt und Energie Stadt Basel), Guido Fuchs (Coop), Dieter Wullschleger (Migros), Daniel Benedetti (McDonald’s), Dominic Stöcklin (Valora), Stefanie Schmid (Manor), Mathias F. Böhm (Pro Innerstadt Basel), Marc Etterlin (Stadtreinigung Basel), Katharina Barmettler-Sutter, Sven Hunziker (Sutter Begg), Salome Blumenthal, Patrick Erny (Gewerbeverband Basel-Stadt), Martin Lüchinger (Amt für Umwelt und Energie), Christopher Rohrer, Sabine Gassmann (Denner), Hanna Krayer (Migros), Lorena Gonzalez (Stadtreinigung Basel). Verantwortlich bei Valencia Kommunikation: Michael Gerber (CEO), Simone Fluri (Creative Director), Béatrice Ketterlin (Art Director), Rian Davies, Gianna Burghartz (Grafik), Sebastian Refardt (Text), Serdal Aktas, Nina Hermann (Desktop), Peter Pohlmann, Ruedi Christen, Andreas Urben, Michael Dietiker (Programmierung), Marco Rosenberg, Melanie Nolte, Milena Hüppi, Stefan Kaister (Beratung).
 

Komet: Neue Typosujets für Visana

Komet hat für Visana neue Typosujets entwickelt. Die Visuals setzen auf Branding und Aktualitätsbezug.

Die Typo-Kampagne der Visana demonstrierte am Wochenende ihre Vielseitigkeit: Auf spielerische Art und Weise brachten der bekannte rote Bogen der Bildmarke sowie die Baseline das Service-Versprechen des Krankenversicherers mit aktuellen Ereignissen in Verbindung. Am 33. Grand-Prix von Bern begleitete Visana alle Läuferinnen und Läufer mit Plakaten entlang der Rennstrecke und motivierte die Teilnehmer auf ihren zehn Meilen durch Bern. Die Ambient-Aktion war ein gelungener Anlass, die Marke Visana prominent zu platzieren und dabei ein breites Publikum zu erreichen. Auch am Hauptsitz der Visana an der Berner Weltpoststrasse sorgen die wandelbaren Typo-Visuals seit Anfang 2014 für Abwechslung. Nach dem Start mit dem Ostersujet wurde die dreiteilige Plakatserie aktualisiert und zeigte sich am Muttertagswochenende mit einer ganz speziellen Nachricht für alle Mamas.

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JvM/Limmat: Gian, Giachen und die blöden Munggen

Jung von Matt/Limmat hat für Graubünden Ferien einen neuen TV-Spot kreiert. Wieder mit dabei: Die Steinböcke Gian und Giachen.

Die bekanntesten Ureinwohner Graubündens sind zurück in einem neuen TV-Spot. Die beiden Steinböcke Gian und Giachen geniessen den Bergsommer in der Bündner Natur und beobachten dabei konzentriert ein paar wilde Tiere. Doch die Ruhe trügt. Ihre Mitbewohner haben andere Pläne. Darüber ärgert sich vor allem Steinbock Giachen. Graubünden ist wild und authentisch, dafür stehen folgende Antipole zum Unterland-Alltag: Der älteste Nationalpark der Alpen, der sein 100-jähriges Jubiläum feiert und Sinnbild ist für die unberührte Natur. Weiter sind dies die spektakulärsten Aussichten und Panoramawege, die man sich vorstellen kann.

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Verantwortlich bei GRF: Gaudenz Thoma (CEO); Gieri Spescha (Head of Corporate Communication); Mike Frei (Corporate Communication). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Alexander Jaggy (Executive Creative Direction); Samuel Christ, Maurus Zehnder (Creative Direction); Alain Eicher (Text); Lukas Frischknecht (Art Direction); Deborah Herzig (Art Buying); Roman Meister, Marco Dettling (Beratung); Elefant Studios (Animation); Jingle Jungle (Sounddesign).
 

Net-Metrix: Digitale Stammkundschaft

Die Branchen-Organisation Net-Metrix veröffentlicht mit «NET-Metrix-Profile 2014-1» ihre neusten Zahlen über die Nutzung von Websites. Die Studie zeigt auf, wie sich die Stammkunden verschiedener Webangebote unterscheiden.

Mit 54.5 Prozent verzeichnet Bluewin in der Schweiz den grössten Anteil an Returning User, die also mehrmals pro Monat dieses Webangebot aufsuchen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die User einmal auf einem PC und ein anderes Mal auf einem Smartphone Bluewin angesurft haben, sie werden als Returning User erkannt. Die meisten dieser treuen Bluewin-Nutzer stammen aus der Altersklasse zwischen 35 und 54 Jahren (42.9 Prozent).

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Microsoft Advertising Schweiz (47.5 Prozent) und Blick Online (47.1 Prozent) belegen unweit voneinander entfernt den zweiten und dritten Platz bezüglich dem Anteil wiederkehrender Besucher pro Monat. Während über 60 Prozent der Returning User bei Microsoft Advertising Schweiz Frauen sind, besteht diese Gruppe bei Blick Online mit knapp 65 Prozent der User vor allem aus Männern.

46 Prozent der Nutzer von Tio.ch und 43 Prozent der Nutzer von 20min.ch (Deutschschweiz) besuchen die Webangebote mehrmals pro Monat. Diese Angebote belegen, was den Anteil der Returning User pro Monat betrifft, die Plätze Vier und Fünf. Gemeinsam ist beiden Webangeboten, dass vor allem Männer zu diesen «treuen» Nutzern zählen.

Bei 20min (Deutschschweiz) sind die digitalen Stammkunden ausserdem mehrheitlich Nutzer von mobilen Geräten (74.4 Prozent). Im Vergleich surft etwa die Hälfte der wiederkehrenden Besucher von Microsoft Advertising Schweiz auch via Smartphone oder Tablet. Mit der aktuellen Publikation der Studie NET-Metrix-Profile können neu die zum Surfen genutzten Geräte von Unique und Returning User verschiedener Webangebote betrachtet werden.

Neben der Reichweite «Unique User» kann der Kennwert «Returning User» als Mass für die Bindung von Nutzern zu einem Webangebot oder einer Onlinemarke gesehen werden, heisst es in der Net-Metrix-Mitteilung vom Mittwoch. Denn ein wiederkehrender Nutzer werde mit höherer Wahrscheinlichkeit auch zu einem Kunden oder Abonnenten.

Monatsreichweite – Top10 Webangebote (PDF)

 

Ticket-Verlosung: DM Heroes 2014 Award-Night

Werbewoche.ch verlost zwei Tickets!

Am Freitag, 6. Juni haben Sie die Gelegenheit live an der grossen Award-Night im Kongresshaus Zürich zu erfahren, welche Heldentaten im letzten Jahr besonders hervorstachen und welche Helden kreativ gegen den Mainstream kämpften. Die Heldenfeier startet mit dem Apéro 17.00 Uhr, das Gala-Diner, Show und Preisverleihung 18.30 Uhr. Die After-Party der Post CH, mit DJ Luzius Wespe beginnt um 21.30 Uhr.

 
Wer bis Donnerstag, 15. Mai, 16.00 Uhr ein Mail an [email protected] sendet, hat die Chance, eines der zwei Tickets zu gewinnen. Bitte Name, Firma und E-Mail angeben. Viel Glück!

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