Matter Gretener Lesch verstärkt Beratung und Kreation
Nicht nur diverse neue Kunden durfte Matter Gretener Lesch in den letzten Wochen begrüssen, sondern auch neue Mitarbeiter: Neu im Team sind die Beraterin Verena Knof, der Berater Ulrich Stauffacher und die Grafikdesignerin Laura Haas.
Redaktion
-
18. Mai 2014
Verena Knof war zuvor als Beraterin bei Grey, Castenow Communications, TWT Interactive und Notch Interactive tätig. Ulrich Stauffacher schloss sein Studium der Kunstgeschichte und Geschichte an der Universität Wien ab und war danach Berater bei Super an der Spree. Die Grafikdesignerin Laura Haas sammelte Kommunikationserfahrung bei Metrographen, Brandmanufactur und TBWA Zürich. Gemeinsam bringen sie über 22 Jahre Kommunikationserfahrung ein.
Verena Knof, Ulrich Stauffacher, Laura Haas (von links nach rechts)
Seed gewinnt Gold und Silber in Wien
«Sweet Tokyo» für Läderach wird an den 26. Internationalen Wirtschaftsfilmtagen in Wien mit Gold ausgezeichnet, der Produktfilm «The Liberty to Create» für Schindler erzielt Silber.
Redaktion
-
18. Mai 2014
Der Läderach-Unternehmensfilm «Sweet Tokyo», eine Verwechslungskomödie von Luki Frieden, wird in der Kategorie Imagefilme mit einer goldenen Victoria ausgezeichnet. Dies ist bereits der neunte Wettbewerbserfolg für den Film. Eine silberne Victoria in der Kategorie Messefilme geht an den Produktfilm «The Liberty to Create» für Schindler.
Die Internationalen Wirtschaftsfilmtage finden seit 1963 im 2-Jahresrhythmus statt. Dieses Jahr wurden von 327 Einreichungen aus dem deutschsprachigen Europa 63 Filme mit den Victoria-Trophäen ausgezeichnet. Weitere Informationen zu den Wirtschaftsfilmtagen finden sie hier.
Die Zürcher Agentur war mit Arbeiten für Pro Infirmis und NZZ auch beim ADC Deutschland siegreich.
Redaktion
-
18. Mai 2014
Beim ADC Schweiz gab es Marmorwürfel. Bei der One Show gab es Pencils. Und bei der Awardshow des ADC Deutschland letzte Nacht gab es Nägel für die Arbeiten von Jung von Matt/Limmat. Einen Silbernagel erhielt Pro Infirmis für die Arbeit «Mannequins» in der Kategorie PR. Je einen Bronzenagel gab es ausserdem in den Kategorien Film/Internetfilm und Kommunikation im Raum/Themenbezogene Installation. Der «Digitale Zeitungshalter» der NZZ schaffte es in zwei Kategorien auf die Shortlist: in Media und Zeitung/Digital.
Zu guter Letzt: Uni akzeptiert Wikipedia
Jimmy Wales, Mitgründer von Wikipedia, hat durch die Universität der italienischen Schweiz (USI) den Ehrendoktortitel der Fakultät für Kommunikationswissenschaften verliehen bekommen. Wikipedia-Zitate bleiben an der Uni aber verboten.
Redaktion
-
18. Mai 2014
Die USI akzeptiert in schriftlichen Arbeiten weiterhin keine Wikipedia-Zitate, wie sie in einer Mitteilung betont. Dennoch halte man es für angebracht, die Tragweite eines Instruments anzuerkennen, das die Erarbeitung und Weitergabe von Wissen tiefgreifend verändert habe. Der Wikipedia-Mitgründer erhält den Ehrendoktortitel für seinen Beitrag zur «Förderung des Wissenstransfers durch das Internet und der Bereitstellung einer Plattform für die enzyklopädische Zusammenarbeit in verschiedenen Sprachen und Kulturen». Die Uni gesteht Wikipedia nun zumindest offiziell zu, ein hilfreiches Mittel zu sein, wenn es darum geht, sich einen ersten Überblick über neue Fachgebiete zu verschaffen. (sis)
Gesunde Sujets für Schweizer Rapsöl
Schweizer Rapsöl ist der wichtigste Speiseöllieferant der Schweiz. Um dies auch gerecht in Szene zu setzen, hat Wapico die nunmehr seit sechs Jahren laufende Kampagne fortgeführt und auf die Zielgruppen hin fokussiert.
Redaktion
-
18. Mai 2014
Wapico begleitet den Verein Schweizer Rapsöl bereits ins siebte Jahr und überrascht auch heuer wieder mit zwei neuen Sujets. Diese sind auf die Anwendung fokussiert und zeigen damit den direkten Bezug zum Öl: einmal beim Profi und einmal beim Normalverbraucher.
Fotografiert hat die Kampagne wiederum Caspar Martig, wie immer ohne grosse Retouchen, sondern möglichst echt in einem Rapsfeld, heisst es in einer Mitteilung der Agentur vom Freitag.
Entstanden sind zwei Bilder, die als Plakate, Inserate und in vielen anderen Anwendungen zwei Jahre lang zum Einsatz kommen werden. Desweiteren ist eine grosse Huckepack-Aktion mit Annabelle und Saisonküche/cuisine de saison geplant – die neue Broschüre wird in einer Auflage von über 200'000 Exemplaren beigelegt. Und soll so direkt bei den Zielgruppen wirken.
Verantwortlich bei Verein Schweizer Rapsöl: Hansjakob Häberli (Präsident), Anja Ledergerber (Marketing & Kommunikation). Verantwortlich bei Wapico: Olaf Pilleri, Jonas Steiger (Beratung) René Walker (Creative Direction), Marie Berthold (Grafik). Fotos: Caspar Martig.
Comqed bringt Pet Boxen in Umlauf
An allen K Kiosk Standorten werden ab sofort leere Pet-Getränkeflaschen aus Unterwegskonsum zurückgenommen. Dies ist ein weiterer Schritt im Ausbau der Consumer Convienience für Pet-Recycling Schweiz.
Redaktion
-
18. Mai 2014
Um den neuen Rückgabeweg bei Konsumentinnen und Konsumenten zu verankern, lanciert Comqed ein Gewinnspiel am Kiosk. Dort erhält zwei Wochen lang jede Käuferin und jeder Käufer eines Getränkes in einer Pet-Flasche diese mit einem Flaschen-Umhänger versehen. Der Clou des Hängers: Er kommt in Form einer Pet Box daher und visualisiert an der Flasche hängend, wohin die Flasche nach dem Konsum gehört. Einzige Textbotschaft auf der Front: Pet-Recycling jetzt auch am K Kiosk.
Auf der Rückseite kann durch einfaches Öffnen des Gewinnfeldes am Spiel teilgenommen werden. Bei den Sofortpreisen gibt es einen Franken Rabatt auf den Kauf der nächsten Pet-Flasche am K Kiosk. Ergänzend können an der Hauptverlosung 20 iPads gwonnen werden. Gestützt von einer nationalen Plakatkampagne startet die Aktion am 19. Mai 2014. Als flankierende Massnahme werden Inserate geschaltet.
Verantwortlich bei Pet-Recycling: Jean-Claude Würmli (Stellvertretender Geschäftsführer), Lukas Schumacher (Marketingleiter), Stefanie Brauchli (Kommunikationsleiterin). Verantwortlich bei Comqed/Metzgerlehner: Tomas Rozas (CD/Text), Bettina Dührkoop (Strategie), Roman Steinacher (Beratung), Fabrizio Gianella (Kreation), Ursula Trottmann (DTP), Bruno Breitenmoser (Produktion). Bildbearbeitung: Detail. Foto: Giuliano Dimarco.
Swisscom: Umstrittenes Kaufangebot für Publigroupe
Swisscom will ein öffentliches Kaufangebot für die gesamte Publigroupe machen. Die NZZ am Sonntag kritisiert die Ankündigung des Telekommunikations-Unternehmens. Der Bund behindere damit das Handeln der Verlage.
Redaktion
-
18. Mai 2014
Swisscom veröffentlichte am Freitagabend eine Voranmeldung für ein öffentliches Kaufangebot. Der angebotene Preis pro Publigroupe-Aktie beträgt 200 Franken. Das ist mehr als die Zürcher Mediengruppe Tamedia, die ebenfalls am Kauf der Publigroupe interessiert ist (Werbewoche.ch berichtete). Tamedia will mittlerweile 190 Franken pro Aktie bieten. «Unser Kaufangebot ist finanziell sehr attraktiv», so Swisscom-Sprecher Sepp Huber in der Mitteilung vom Freitagabend.
Swisscom, die gemäss eigenen Angaben die Hälfte an Local.ch besitzt, habe das Geschäft gemeinsam mit Publigroupe aufgebaut und wolle die Erfolgsgeschichte nun fortschreiben. Um sein Geschäft mit Online-Verzeichnissen weiter auszubauen, hätte der Telekom-Marktführer den gewinnträchtigen Webdienst darum am liebsten ganz für sich. Am 25. April machte er dem Werbevermarkter Publigroupe darum ein unverbindliches Kaufangebot für die anderen Local.ch-Anteile. Rund 230 Millionen Franken wollte Swisscom dafür bezahlen.
Der Publigroupe-Verwaltungsrat liess sich damals nicht in die Karten blicken und teilte mit, er nehme das Angebot zur Kenntnis. Mit dem öffentlichen Kaufangebot für die gesamte Publigroupe wird die Gangart im Kampf um Local.ch nun also verschärft.
Reaktion von Publigroupe
Publigroupe hält sich weiter zurück: Der Verwaltungsrat nehme die angekündigten Voranmeldung zur Kenntnis. Er werde zu beiden Kaufangeboten Stellung nehmen, nachdem die jeweiligen definitiven Angebote vorliegen. Den Aktionären empfiehlt er, diese Stellungnahmen abzuwarten. Eine Übernahme durch die Swisscom würde noch der Zustimmung der Wettbewerbskommission (Weko) bedürfen.
Kritik von der NZZ am Sonntag
Der Bund soll privaten Verlegern nicht ins Geschäft pfuschen, titelt die NZZ am Sonntag dazu. Der Artikel von Chefredaktor Felix E. Müller nimmt Bezug auf den Vorwurf von Medienministerin Doris Leuthard, die Schweizer Verleger seien zu sehr dem traditionellen Geschäfsmodell verhaftet und bezeichnet das Verhalten von Tamedia demgegenüber als «mutig». Nun trete aber ausgerechnet eine Firma im Staatsbesitz auf und wolle sich die Publigroupe selbst einverleiben. Dass die grosse Swisscom in einem Bieterkampf gegen Tamedia über die besseren Karten verfüge, sei klar. So behindere der Bund das Handeln der privaten Verlage, deren innovativen Stilstand er dann wieder bemängle. (sis)
Konvergente Medienmarke für die Südostschweiz
Nach der erfolgreichen Umsetzung der neuen Markenstrategie mit Somedia, Somedia Promotion und Somedia Production wird Somedia auch das Label «Südostschweiz» neu positionieren. Radio Grischa wird dabei in Radio Südostschweiz umbenannt.
Redaktion
-
18. Mai 2014
Mit Inbetriebnahme des neuen Medienhauses in Chur im ersten Quartal des kommenden Jahres wird der Begriff «Südostschweiz» zur konvergenten Medienmarke. Er umfasst neu die Teilmedien Zeitung, Online, Radio und Fernsehen. Im Zuge dieser Umgestaltung wird Radio Grischa in Radio Südostschweiz umbenannt.
Diese Umbenennung drängt sich im Weiteren auch deshalb auf, weil die soeben vom Bundesverwaltungsgericht definitiv erteilte Radiokonzession das Konzessionsgebiet 32 betrifft, welches vom Bundesamt für Kommunikation als «Südostschweiz» bezeichnet wurde. Es umfasst neu auch den Kanton Glarus, wo der Begriff Grischa (Graubünden) unzutreffend wäre. Somedia hat die Arbeiten für eine Integration von Glarus in das Sendegebiet aufgenommen. Offen sind hier noch verschiedene verbreitungstechnische Fragen.
Die Umsetzung der neuen konvergenten Medienmarke erfolgt schrittweise. Sie ist auch mit einer inhaltlichen und grafischen Neugestaltung der Zeitung Südostschweiz verbunden sowie mit neuen Auftritten von Radio, TV und Suedostschweiz.ch. Die Redaktionen werden im neuen Medienhaus in der sogenannten News Zone eng zusammenarbeiten und die Konvergenzmarke mit Inhalt füllen. Die Umsetzung wird im Frühling 2015 abgeschlossen sein.
Rosarot inszeniert den Bürostuhl der Zukunft
Für den bei WSA erstmals in der Schweiz erhältlichen Bürostuhl «Gesture» der Marke Steelcase hat Rosarot eine Kampagne mit Produkt- und Image-Fokus umgesetzt.
Redaktion
-
18. Mai 2014
Steelcase hat im Rahmen einer weltweiten Studie das Sitzverhalten bei 2000 Personen untersucht und dabei neun neue Sitzpositionen festgestellt, die durch die Benutzung von Smartphones, Tablets und Laptops entstanden sind. Mit seiner revolutionären Technik ist der «Gesture» der erste Bürostuhl, der diese Positionen nachhaltig unterstützt und damit eine neue Ära des Sitzens einläutet, heisst es in einer Mitteilung vom Freitag.
Mit dem Ziel, den «Gesture» und seine Vorteile in der Schweiz bekannt zu machen, hat Rosarot für WSA eine umfassende Kampagne umgesetzt, die sowohl Elemente einer Produkt- als auch einer Image-Kampagne enthält. Im Vordergrund steht der Bürostuhl der Zukunft, wobei eine Balletttänzerin die Vorzüge des «Gesture» ins rechte Licht rückt. Mit ihrer ästhetischen Haltung deutet sie das von den natürlichen Bewegungen des Körpers inspirierte Design des Bürostuhls an und verleiht der Beweglichkeit des «Gesture» Nachdruck. Die gesamte Kampagne ist in Schwarz-Weiss gehalten und verweist damit auf die Eleganz des Stuhls. Rosarot war für die Kreation der Plakate und Anzeigen verantwortlich. Darüber hinaus wurde die Agentur beauftragt, POS- und Direktmarketing-Material zu entwerfen sowie eine Microsite zu gestalten.
Verantwortlich bei Rosarot: René Karrer (kreative Leitung), Andreas Steiner (Konzept, Text), Mariana Navarro (Beratung), Yolanda Lopez (Art Direction), Sven von Osten (Grafik). Verantwortlich bei WSA: Erwin Fischer (Inhaber), Alain Fischer (Geschäftsführer), Elisabeth Brand (Leiterin Marketing), Sarah Ryffel (Marketing).
Mediarena lockte Medienbranche ins Kaufleuten
Unter dem Motto «The Future is so yesterday» lud Goldbach CEO Michi Frank zur 13. Goldbach Mediarena ins Zürcher Kaufleuten. Referenten waren unter anderem Roger Schawinski und Bestellerautorin Anitra Eggler.
Redaktion
-
16. Mai 2014
Mittlerweile zum 13. Mal bot die Goldbach Group Vertretern aus der Kommunikation-, Medien- und Vermarktungsbranche einen Anlass, der gleichzeitig Informations- und Networking-Plattform ist und über Trends und Entwicklungen nicht nur informiert, sondern sie vorweg nimmt. Auch in diesem Jahr präsentierten internationale Referenten kontroverse Ansichten und das, was heute ihre Vision von der modernen Kommunikationsgesellschaft ist. Der von Journalist und Rhetoriktrainer Dani Nieth moderierte Anlass war also eine Art Pflichtermin für all diejenigen, die am Puls der Zeit sein, und nicht Gefahr laufen wollen «so yesterday» zu sein.
Bevor Jan Wendt Net Range MMH, den Pionier im Bereich Connected-TV und grössten unabhän-gigen Anbieter von globalen Smart TV-Portal-Lösungen, 2009 gründete, arbeitete er sechs Jahre lang als Vize Präsident Motorsport für die führende Sportrechteagentur Sportfive und für mehr als drei Jahre als Commercial Director in der Formel 1. Er startete die Reihe der Referate mit dem Thema Linear-TV is so yesterday, es lebe das Linear-TV.
Thomas Schwetje, Direktionsmitglied und Marketingleiter Coop, verantwortet sowohl die Mar-kenführung inkl. Werbung und Media der Dachmarke Coop als auch der diversen Coop Eigenmar-ken. Er zeichnet zudem für die Anzeigen-Vermarktung der Coop Presse und des Point of Sales so-wie das gesamte Customer Relationship Management von Coop verantwortlich. Sein Thema laute-te: TV-Werbung ist «so yesterday». Er zeigte den Weg auf, den Coop in der TV Werbung seit dem Coop Studio der 70er Jahre gegangen ist.
Radio- und Medienpionier, Journalist und Unternehmer Roger Schawinski war Geschäftsführer des deutschen Privatfernsehsenders Sat1, gründete unter anderem das Konsumentenmagazin «Kassensturz», das erste Schweizer Privatradio Radio 24 sowie das erste nationale Privatfernsehen Tele24. Er ist aktuell Geschäftsleiter von Radio 1 und Radio 105 und sein Beitrag stand unter dem Titel: Stand alone radios are so yesterday. Er erinnerte an seine Anfänge vor 35 Jahren mit Radio 24, als das Radioangebot noch viel kleiner war – handwerklich aber, das betonte er, hat sich das Radiomachen seither kaum verändert.
Gerd Leonhard ist bekannter Futurist, Autor und CEO von The Futures Agency mit Wurzeln im Musikbusiness. 1985 erhielt er den «Quincy Jones Award» und verbrachte anschliessend zehn Jah-re als Profi-Gitarrist, Komponist und Produzent in den USA. Gegen Ende des letzten Jahrtausends packte ihn der Virus Internet, was ihn in die Unternehmensführung verschiedene Internet Start-Ups in San Francisco brachte. Er fragte: The future of media and marketing between Big Data and Artificial Intelligence: humans are so … yesterday? Anschliessend zeigte er auf, vor welche «wicked problems» uns die Interaktion zwischen Mensch und Maschinen in Zukunft stellen wird.
Anitra Eggler bezeichnet sich selber als Digital-Therapeutin aus Liebe zum Web sowie Bestseller-Autorin aus Schreibleidenschaft. Sie begeisterte die Zuhörer als mitreissende Rednerin, die kein Blatt vor den Mund nimmt. Sie verschaffte gestressten Arbeitsameisen mit ihrem Beitrag Manage-ment by E-Mail is so yesterday Erleichterung, denn, so ihre These: «E-Mail macht dumm, krank und arm» und «Nur Sklaven sind ständig erreichbar». Sie hielt den Anwesenden den Spiegel vor und zeigte auf, dass wir uns von den schieren Möglichkeiten der Technologie verführen und leiten lassen, anstatt sie in unserem Sinn zu nutzen.
Das Schlussreferat gehörte dem kongenialen Duo Christiane Fimpel und Phil Binkert, beide Inhaber 3D-Model, Sie Ideenbeschleunigerin und Er Form- sowie Objektexperte, widmeten sich handfesten Themen: The next industrial revolution is so yesterday. Das Referat zeigte, wo 3D Drucker bereits heute eingesetzt werden und ermöglicht einen Blick in die Zukunft des modernen Herstellungsverfahrens: Vom Ersatzteil für zu Hause bis hin zu Organen aus dem 3D Drucker. Alles wird in Zukunft möglich sein.
Crossmedia Award: Wirz holt Gold
Im Anschluss an die Goldbach Mediarena ist am Donnerstag die zehnte Verleihung des Crossmedia Awards erfolgt. Unter den 34 eingereichten Kampagnen hat sich Wirz mit der Kampagne «Mobijeunes – Wer’s glaubt» für Die Mobiliar durchgesetzt.
Redaktion
-
15. Mai 2014
Gemeinsam mit Marco Fritsche, der mit im Zürcher Kaufleuten Witz und Charme durch die Prämierung führte, haben Jurypräsident Marco Taborelli und Goldbach Group CEO Michi Frank den Award vor der versammelten Schweizer Werbebranche übergeben. Der mit 10‘000 Franken dotierte Crossmedia Award, welcher auch Einfluss auf das jährliche Kreativranking der «Werbewoche» hat, ist vergeben. Von den sieben Kampagnen, die es auf die Shortlist geschafft hatten, konnte Wirz Werbung die Jury durch innovative Vernetzung crossmedialer Inhalte überzeugen. Die unabhängige Fachjury unter der Leitung von Marco Taborelli (Marco Taborelli Consulting) prämierte insgesamt drei Kampagnen mit der begehrten Kompassrose in Gold, Silber und Bronze:
Trendsetter Honour Social Media: Kampagne: Pro Infirmis – Wer ist schon perfekt Auftraggeber: Pro Infirmis Agentur: Jung von Matt/Limmat
Auf Mediarena.ch können neben den Siegern auch alle Kampagnen, die es auf die Shortlist geschafft haben, eingesehen werden.
KSP: Kampagne für Weinwelt von Coop
Coop baut am 11. Mai das Wein-Angebot und die Beratung weiter aus und lanciert mit Mondovino.ch eine neue Weinplattform. KSP hat den Auftritt konzipiert und die Kampagne umgesetzt.
Redaktion
-
15. Mai 2014
Mondovino ist dabei mehr als nur ein Online-Weinshop. Auf dieser Plattform erhalten sowohl Einsteiger als auch Weinkenner von Experten aufbereitete Informationen rund ums Thema Wein. Mitglieder profitieren zusätzlich von Empfehlungen und Angeboten, die ihren ganz persönlichen Vorlieben entsprechen. Dank einer Smartphone-App stehen nützliche Informationen zu den rund 1'200 Weinen jederzeit und überall zur Verfügung – ob am Esstisch oder direkt im Coop Supermarkt. KSP hat für Mondovino den Auftritt konzipiert und Print, TV und POS gestaltet. Der Auftritt wurde auch in die Digitalen Medien übernommen.