Alpha 245 bewirbt frische Gipfeli von Rössler

Die Agentur Alpha 245 richtet sich mit einer Kampagne an die Autofahrer und kommuniziert: Die frischesten Gipfeli gibt’s bei Rössler.

Wenns nach warmen Gipfeli riecht, dann ist die Welt in Ordnung. Wer also mit dem Auto an der Plakatstelle der Bäckerei Rössler vorbeifährt, garamänd am Montagmorgen noch im Stau steht, der macht am besten den Rank zum Dorfbeck, damits im Auto nach frischen Backwaren riecht, statt nach synthetischen Tannenbäumli.

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Verantwortlich bei Bäckerei Rössler: Ruth und Urs Rössler (Inhaber). Verantwortlich bei Alpha 245: Patrick Beeli, Hekuran Abdyli (Art Direction), Diana Wick Rossi (Creative Direction), Andrea Staub (Beratung), Pam Hügli (Gesamtverantwortung); David Willen (Fotografie).

Zweite Goldene Schallplatte für Bio-Song von Coop

Mit dem Song «Love» der aktuellen Naturaplan-Kampagne hat Coop bereits die zweite Goldene Schallplatte gewonnen. Im letzten Jahr gelang dies Coop schon mit der Vorgänger-Version der Sons of Nature zum 20-Jahr-Jubiläum von Naturaplan.

«Love», der vom Schwestern-Duo Lennon und Maisy interpretiert wird, konnte wenige Tage nach der Lancierung die iTunes-Charts sowie den zweiten Platz der offiziellen Schweizer Hitparade für sich entscheiden. Insgesamt über eine Million Menschen sahen das Video zum Song auf Youtube.

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«Wir freuen uns sehr über den grossen Erfolg der Naturaplan-Songs. Es ist schön zu sehen, dass Musik über den liebevollen Umgang mit Mensch, Tier und Natur so viel Gehör findet», erklärt Philipp Wyss, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsleitung von Coop. Die beiden jungen Newcomerinnen und Schwestern Lennon (14) und Maisy (10) Stella aus Kanada, die im angelsächsischen Raum bereits Berühmtheit erlangt haben, singen den Song über die Liebe zur Natur. Wie die Vorgänger-Version (siehe unten) haben Roman Camenzind und Georg Schlunegger auch die neue unplugged Version komponiert. Coop setzt den Verkaufserlös des Liedes auch dieses Jahr für einen guten Zweck ein.

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2013 feierte Coop den 20. Geburtstag von Coop Naturaplan. Das Naturaplan-Sortiment umfasst mehr als 1700 Produkte, die alle die Knospe von Bio Suisse tragen. Jeder dritte Coop Kunde hat mindestens ein Bio-Produkt in seinem Einkaufskorb. Dank einem starken Naturaplan-Wachstum im 2013 hat Coop mit Bio-Produkten insgesamt erstmals eine Milliarde Franken umgesetzt und damit ihre Marktführerrolle erneut ausgebaut.

Verantwortlich bei Coop: Thomas Schwetje (Leiter Marketing/Services); Sacha Zuberbühler (Leiter Werbung); Christof Braun (Projektleitung); Karin Heliopoulos (Leiterin Media); Roland Frefel (Leiter CCM Frischprodukte/Gastronomie); Conradin Bollinger (Leiter Nachhaltigkeits-Eigenmarken). Verantwortlich bei KSP: Flo Wacker, Benny Goldstein, Sascha Borsai (Creative Direction); Kevin Zysset (Grafik); Dany Kielholz (Beratungsleitung); Flavia Meyer (Beratung); Michèle Seligmann (Agency Producing). Filmproduktion: Embassy of Dreams; Regie: Laurentius Emmelmann; Produzent: Andy Schneider. Verantwortlich bei Hitmill (Music Production / Finale Soundmischung): Roman Camenzind (Executive Producer); Georg Schlunegger (Producer); Philipp Indlekofer (Projektmanagement). Verantwortlich bei TW Media: Stephan Küng (Medialeitung).
 

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Habegger gründet Niederlassung in Italien

Der Regensdorfer Eventdienstleister Habegger expandiert nach Italien und eröffnet in Mailand eine Niederlassung.

In 30 Jahren gewachsen aus dem Bereich Veranstaltungstechnik, hat sich Habegger erfolgreich als Premiumdienstleister für Events und mediale Installationen etabliert. Habegger setzt seit Jahren anspruchsvolle Grossprojekte als technische Generalunternehmerin um, national wie international. Im April 2014 gründet Habegger nun eine Tochtergesellschaft in Mailand als feste Vertretung in Italien. Mit diesem Schritt können laut Mitteilung speziell Projekte zur Weltausstellung 2015 optimal betreut werden. Francesco Stendardo, erfahrener Projektleiter bei Habegger, wird Leiter der Vertretung in Mailand.

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Von links: Peter Koley (Business Development Manager, Habegger Italia), Gerarda Cirulli (Key Account Managerin, Habegger Italia), Simon Ackermann (VR Präsident), Christof Murer (CEO), Francesco Stendardo (Managing Director, Habegger Italia)

Die Geschäftstätigkeit von Habegger verlagert sich immer mehr auf das gesamte Spektrum der Inszenierung von Events – von der kreativen Konzeption bis zur technischen Umsetzung. Dazu zählt vermehrt auch die Gestaltung von digitalen Medien und interaktiven Kommunikationsmitteln im Raum. In der Funktion als Gesamtprojektleiterin konnte Habegger schon vielfach Event- und Ausstellungsprojekte im internationalen und nationalen Rahmen umsetzen, zuletzt Grossprojekte für ABB, die Miss Schweiz Wahl, Art on Ice oder auch in Katar. Für Ausstellungsprojekte zur Expo Milano 2015 bietet Habegger ihren Kunden somit bestmögliche Voraussetzungen – fachlich breite Erfahrung und qualitativ hochstehendes Projektmanagement.

Francesco Stendardo übernimmt die Leitung der Niederlassung in Milano und die Vor-Ort-Koordination aller Projekte. Er verfügt über langjährige Erfahrung im Projektmanagement anspruchsvoller internationaler Grossprojekte. Francesco Stendardo arbeitet seit 10 Jahren bei Habegger, ist bestens vertraut mit allen Planungsprozessen und spricht fliessend Italienisch. Das Team vor Ort wird durch zwei weitere Mitarbeiter verstärkt, die fundiertes Know-how in der Koordination und Planung anspruchsvoller Grossprojekte mitbringen: Peter Koley in der Funktion als Business Development Manager und Gerarda Cirulli als Key Account Managerin.

Die Niederlassung von Habegger liegt unmittelbar an der Messe Milano und bietet umfangreiche Lager- und Vorinstallationsmöglichkeiten. Francesco Stendardo sagt, «In nur fünf Gehminuten sind wir live vor Ort auf dem Expogelände. Aber ich glaube, auch sonst dürfen unsere Kunden auf eine besonders gute Ausgangssituation mit uns zählen.».

 

Media Focus: Werbemarkt legt leicht zu

Im April hat der Werbemarkt in der Schweiz leicht zugelegt. Mit einem Werbedruck von 437 Millionen Franken wuchs der Markt im April gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,7 Prozent, wie der Werbemarkt Trend Report von Media Focus zeigt.

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Die Nahrungsmittelbranche verbuchte im Werbemonat April 2014 einen um 21 Prozent (+8,8 Millionen Franken) höheren Werbedruck als im Vorjahresmonat. Diese positive Entwicklung ist auch ein Festtags- bzw. Ostereffekt. Das Osterfest fiel dieses Jahr auf das dritte Wochenende im April. So stieg zum Beispiel der Werbedruck für Schokolade und Süsswaren im Vorjahresvergleich um satte 34 Prozent, was einer Zunahme des Werbedrucks um 2,9 Millionen Franken entspricht. Federführend in dieser Produktgruppe waren die Schokoladenhersteller Ferrero, Lindt & Sprüngli und Chocolat Frey.

Vorbereitung auf den Abstimmungsmonat

Im Vormonat der eidgenössischen Volksabstimmungen vom 18. Mai 2014 haben die politischen Interessegruppen die Werbe-aktivitäten intensiviert. Im April wurde im Teilmarkt Politische Kampagnen ein Werbedruck im Wert von rund 8 Millionen Franken (+275 Prozent) gemessen. Die Werbekommunikation um das Kampf-flugzeug Gripen wurde jedoch fast ausschliesslich durch die Befürworter bestimmt. Während die Befürworter im April einen Werbedruck von 1,1 Millionen Franken für sich beanspruchten, war das Nein-Lager mit einem Werbedruck von nur 55'000 Franken beinahe nicht präsent.

Minustendenz im Fahrzeugmarkt

Im April wurde im Fahrzeugmarkt ein um 12 Prozent (-5,5 Millionen Franken) tieferer Werbedruck als vor Jahresfrist gemessen. Damit wurde die seit Dezember andauernde Minustendenz in diesem Teilmarkt fortgesetzt. Die Detailanalyse zeigt, dass der Werbedruck zwischen Januar und April 2014 im Vorjahresvergleich besonders für Fahrzeuge der Mittelklasse (-61 Prozent, -9,3 Millionen Franken) und für Geländewagen beziehungsweise. SUVs (-16.4 Prozent, -5,0 Millionen Franken) deutlich nachgelassen hat. Nichtsdestotrotz ist die Fahrzeugbranche 2014 noch immer der Teilmarkt mit dem höchsten Werbedruckanteil am Gesamtmarkt (10,6 Prozent).

Der Media Focus Werbemarkt Trend Report April 2014 (PDF)

 

Ricardo.ch verstärkt Big Data Kompetenz

Der Datenspezialist Frank Block übernimmt per sofort die neu geschaffene Position des Chief Data Scientist bei Ricardo.ch. In dieser Funktion ist der promovierte Teilchenphysiker Mitglied der Geschäftsleitung.

Er ist laut Mitteilung verantwortlich für alle datenrelevanten Themen des Unternehmens wie Personalisierung der Plattform, Big Data, Business Intelligence, Analytics und Datentechnologie. Das Unternehmen setzt damit einen klaren Themenschwerpunkt im strategischen Datenmanagement.

2,3 Millionen Mitglieder, täglich 80‘000 Gebote und 20‘000 verkaufte Artikel – eine enorm hohe Datenmenge fliesst jeden Tag über die Internet-Plattformen von Ricardo.ch. Die Analyse dieser Daten ist der Schlüssel, um als Unternehmen strategische Entscheidungen zu treffen und sich schnell auf neue Kundenbedürfnisse einzustellen. «Ich freue mich sehr, dass wir einen ausgemachten Daten- und Analytics-Experten wie Frank Block für uns gewinnen konnten. Im e- Commerce wird die Kompetenz im Bereich Big Data ein immer wichtigerer Wettbewerbsvorteil. Die Datenauswertung der eigenen Seite sowie die Personalisierung gewinnen stark an Bedeutung, deshalb steht das Thema Big Data Analytics ganz oben auf der Prioritätenliste von Ricardo.ch», erklärt Christian Kunz, CEO von Ricardo.ch.

Der promovierte Teilchenphysiker Frank Block verfügt über 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Data Mining und Datenanalyse sowohl als Unternehmer wie auch als Berater. Er ist ein ausgewiesener Spezialist in den Bereichen Big Data Management, Customer Intelligence, Data Mining, CRM und Business Intelligence. In seiner Rolle als Chief Data Scientist ist er Mitglied der Geschäftsleitung und berichtet direkt an CEO Christian Kunz.
 

Highlight Communications halbiert Reingewinn

Der an der Frankfurter Börse kotierte Medienkonzern Highlight Communications hat im ersten Quartal 2014 den Umsatz um knapp 54 Prozent auf 125,7 Millionen Franken erhöht. Der Umsatzanstieg resultiert aus dem Segment Film.

Dies teilt das Unternehmen am Montag mit. Der operative Aufwand kletterte indes um gut 36 Prozent auf 137,2 Millionen Franken ebenfalls deutlich, was vor allem mit Abschreibungen und Wertminderungen  begründet wird. Trotz des über dem Umsatz ausgefallenen Aufwands weist das Unternehmen einen Gewinn aus. Der Quartalsgewinn des Konzern hat halbierte sich sich von 2,2 Millionen  im Vorjahr auf eine Million Franken. Für das Gesamtjahr 2014 rechnet das Unternehmen weiterhin mit einem Umsatz zwischen 380 und 410 Millionen Franken sowie mit einem positiven Konzernergebnis für die Anteilseigner zwischen neun und elf Millionen Franken. 2013 ist der Gewinn des Schweizer Film- und Sportrechte-Vermarkters von 26,3 auf 10,3 Millionen Franken eingebrochen (Werbewoche.ch berichtete).

Zu guter Letzt: Das Ampel-Plakat

Um übermüdete Autofahrer zu wecken, hat Nescafé in Mexiko ein digitales Plakat mit einem Lichtsignal gekoppelt.

In der Riesenmetropole Mexico-City scheint ein gängiges Problem zu sein, dass es schlaftrunkene Autofahrer mit den Lichtsignalen nicht mehr so genau nehmen. Rot wird da schnell einmal in «Freie Fahrt» uminterpretiert. Der Grund für die vielen übernächtigten, unaufmerksamen Verkehrsteilnehmer: Die Stadt ist derart gross, dass die Bewohner in aller Herrgottsfrüh aufstehen müssen, um nach langer Fahrt rechtzeitig bei der Arbeit zu sein. Wer noch nicht richtig wach ist, übersieht schnell einmal dies und jenes. Besser wäre, die Mexikaner würden sich vor dem Losfahren einen Kaffee gönnen. Ob es wirklich Nescafé sein muss, darüber lässt sich streiten. Hauptsache Koffein. Nestlés Instantbrühe – genauer: die Agentur Marcel DF – hatte jedenfalls die Idee mit dem Leuchtplakat. Das digitale Nescafé-Poster wurde direkt neben einem Lichtsignal platziert und so synchronisiert, dass es gleichzeitig auf rot, gelb und grün schaltete. Digitale Outdoor-Werbung hat Potential. Nescafé – zumindest in diesem Zusammenhang – auch. (hae)
 

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Neues Postauto wirbt für Naturpärke

Aussen zeigt es Fotos von Naturpärken, innen riecht es nach Waldluft: Mit einem neuen Postauto werben das Netzwerk Schweizer Pärke, Postauto Schweiz und das Bundesamt für Umwelt (Bafu) dafür, mit dem öffentlichen Verkehr in die 16 regionalen Naturpärke in der Schweiz zu reisen.

Am Montag wurde das neue Postauto auf dem Bundesplatz enthüllt. Neben Bafu-Vizedirektorin Franziska Schwarz waren Postauto-Leiter Daniel Landolf und Stefan Müller-Altermatt, Präsident von Schweizer Pärke, bei der Einweihung vor Ort. Die Pärke seien gut an das ÖV-System angeschlossen, Postauto spiele als Zubringer zu allen Pärken eine sehr wichtige Rolle, sagte Landolf. Diese Tatsache sei der Auslöser für die Aktion «Mit Postauto in die Schweizer Pärke»
gewesen. Bis am 31. Oktober wird das spezielle Fahrzeug als Linienbus in verschiedenen Regionen der Schweiz sowie als Shuttle bei Veranstaltungen im Einsatz sein, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Zum Einsatz kommt das Fahrzeug beispielsweise am 1. August an der 100-Jahr-Feier des Schweizerischen Nationalparks in der Region Zernez GR sowie am Filmfestival Locarno TI. Mit der Kampagne wollen die Organisatoren auf die vielfältigen Angebote aufmerksam machen, welche die Pärke den Ausflüglern zu bieten haben. Aktuell sind schweizweit 16 Pärke in Betrieb, vier weitere befinden sich in der Errichtungsphase. (SDA)

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S1: Magazin für Trinkkultur mit Zoe Torinesi

Zoe Torinesi auf den Spuren von Pastis, Wein und Aperitiv: Der Privatsender S1 lanciert am 23. Mai «Beverage - das Magazin für Trinkkultur».

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Es gibt unzählige TV-Sendungen zum Thema Essen, aber kein einziges Format, das die Trinkkultur in den Vordergrund stellt. Bis jetzt: Am Freitag, 23. Mai 2014 um 20.00 Uhr, startet «Beverage – das Magazin für Trinkkultur» auf dem Privatsender S1. Moderiert wird die Sendung von Zoe Torinesi, welche für die erste Folge in die Stadt der Liebe reist und das Geheimnis des Anisschnaps Pastis lüftet. Santé! 



In den jeweils 20-minütigen Sendungen besucht Zoe Torinesi das Herkunftsland eines Getränks, erzählt Geschichten rund um den Herstellungsprozess, berichtet über noch wenig bekannte Besonderheiten und Hintergründe und nebenbei erfährt der Zuschauer Wissenswertes über Land und Leute.

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In der ersten Folge trifft die schöne Solothurnerin auf Olivier Martin, dem Directeur International von Ricard. Sie spricht mit ihm über den Ursprung und die Herstellung von Pastis und wie Anisées konsumiert werden. Nebenbei erhält der Zuschauer einen Einblick in das romantische Paris mit seinen beeindruckenden Sehenswürdigkeiten.

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Die zweite Folge wurde im Waadtland rund um die Weinregion am Lac Léman gedreht. Im Weingut «Domaine de Valmont» erklärt André Fuchs, Generaldirektor von Schenk Weine, die Verarbeitung der Trauben zu Wein und wie man richtig degustiert. Folge drei entführt den Zuschauer in den Süden nach Mailand in die Stadt der Mode und des Aperitivs. Im berühmten Camparino, der Hausbar von Campari, spricht Torinesi mit Christian Baur über die Aperitivkultur der Italiener und besucht die Galleria Campari und das Cimitero monumentale.

Partner der Sendung «Beverage – das Magazin für Trinkkultur» ist Denner.

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Bar als Messestand an den X Days 14

EMC beauftragte Match Communications zum dritten Mal in Folge mit der Konzeption und Umsetzung ihres Messestandes für den ICT-Kongress X Days 14.

Match Communications entwickelte die Kaffee-Bar «del Campione» als Messestand – ein Ort für Geniesser und für gute Gespräche. Das passe, heisst es in einer Mitteilung der Agentur, weil EMC ein Keyplayer sei, weil die Dolci von Confiseur-Weltmeister Rolf Mürner für einen Moment jede Diät vergessen liessen und weil die professionellen Baristas den feinsten Kaffee der Messe zauberten und 1500 Portionen servierten.

Die Besuchserwartung am Stand sei an den beiden Kongresstagen deutlich übertroffen worden, heisst es weiter in der Mitteilung. Neben der Standkonzeption verantwortete Match Communications auch die Entwicklung und Umsetzung der Follow-up-Massnahmen.

Verantwortlich bei EMC: Corina Erny. Verantwortlich bei Match Communications: Christian Staub, Roland Sennhauser.
 

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Geri Aebi neuer Präsident von BSW

An der 79. Mitgliederversammlung vom 16. Mai 2014 kommt es im BSW zu einem Wechsel an der Spitze. Nadine Borter, Inhaberin von Contexta, übergibt wie geplant nach zwei Jahren das Präsidium an Geri Aebi, CEO und Mitinhaber der Wirz Gruppe.

Als Kreativer mit betriebswirtschaftlichem Background bringt der neue BSW-Präsident langjährige unternehmerische Erfahrung mit, um den Branchenverband in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten weiterhin als Qualitätslabel für wirkungsvolle Kommunikation zu positionieren und profilieren, heisst es in einer Mitteilung des Verbands vom Freitag.

Geri Aebi kündigte den in fast voller Zahl anwesenden Mitgliedern an, dass er in erster Linie die erfolgreiche Arbeit seiner Vorgängerin fortsetzen werde. Als strategische Schwerpunkte definierte er unter anderem den Leadership-Anspruch als Standesvertreter in wichtigen Fragen, die Betonung der Investitionssicherheit der leading swiss agencies für Kunden, das Eintreten für eine faire und transparente Honorierung, die den Wert von Ideen und ihre Nutzung respektiert, sowie die Förderung der Aus- und Weiterbildung für die Branche. Dabei sieht er nicht zuletzt den SWA, den Werbeauftraggeber-Verband, als wichtigen Partner für die Agenturen, mit dem im gegenseitigen Bestreben um effektive und effiziente Kommunikation noch vermehrt «gemeinsame Sache» gemacht werden könnte.

Wie die bisherige Präsidentin Nadine Borter in ihrer Eröffnungsrede ausführte, blicke BSW auf ein anspruchsvolles und bewegtes Jahr zurück. Neue Technologien, die neue Kommunikationsformate nach sich ziehen, ein schnelllebiger Markt mit herausfordernden Konkurrenzbedingungen sowie politische Rahmenbedingungen im Wandel, stellen die Agenturen vor eine Vielzahl von Aufgaben, die es erfolgreich zu bewältigen gelte. Dass attraktive und wirkungsvolle Werbung zu entwickeln keine Selbstverständlichkeit darstelle, sondern ein grosses Können und entsprechende Erfahrung erfordere, sei unbestritten, so Borter. Genau dieses Know-how sei in erster Linie bei BSW-Agenturen zu finden, wie ihr sehr hoher Anteil unter den Gewinnern eines Swiss EFFIE Awards 2014 einmal mehr gezeigt habe.

Unter herzlichem Beifall, wurden Christof Kaufmann von Aegis Media und Urs Schneider von Mediaschneider zusammen aus dem Vorstand des BSW verabschiedet. Gleichzeitig wurden Roman Hirsbrunner, CEO Jung von Matt/Limmat, als neuer Vizepräsident, und Manfred Strobl, CEO Omnicom Media Group Schweiz, als neues Vorstandsmitglied in ihrem Amt willkommen geheissen. 
 

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