ADC Deutschland: Erfolg für Serviceplan Schweiz

Serviceplan Suisse gewinnt beim ADC Deutschland einmal Gold und zweimal Silber für die BMW-Radiokampagne «Die Nase, die Nase», sowie zwei Auszeichnungen für den BMW Soundtree. Ebenfalls ausgezeichnet wurde die Agentur am Flughafen.

Die junge Zürcher Agentur freut sich, gleich bei ihrer ersten Teilnahme zum hervorragenden Ergebnis der Serviceplan Gruppe, die zwanzigmal Edelmetall und neun weitere Auszeichnungen gewonnen hat, beigetragen zu haben. Die Kampagne «Die Nase, die Nase», welche für BMW Motorrad Schweiz realisiert wurde, angehört werden.

 

Als einzige Schweizer Dialogmarketingagentur wurde die Agentur am Flughafen aus Altenrhein ausgezeichnet. Der Skiwaxbrief für Pitsch Sport überzeugte die  Dialogmarketingspezialisten unter den aus 364 Top-Kreativen bestehende Jury des ADC Deutschland.

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Alle Gewinner des diesjährigen ADC Deutschland sind unter Gewinner.adc.de zu finden.
 

Philipp Skrabal wird Chief Creative Officer bei Farner

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Zürcher Journalistenpreis: Frank A. Meyer, Simone Rau, Mark Dittli und Alex Baur ausgezeichnet

Drei herausragende journalistische Arbeiten und das Gesamtwerk eines über die Landesgrenzen hinaus bekannten Publizisten erhalten den renommierten Zürcher Journalistenpreis 2014.

Die Jury des Zürcher Journalistenpreises zeichnete in diesem Jahr drei Beiträge aus, die gesellschafts- und wirtschaftspolitische Fragen aufgreifen und umfassend beleuchten. Simone Rau für ihre im Tages-Anzeiger erschienene Reportage «Der Mann, der sich zu Tode hungerte», Mark Dittli für seine Bankenanalyse «Die verpasste Chance» (Das Magazin) und Alex Baur für das in der Weltwoche publizierte Interview mit «Carlos», «Ich möchte frei sein», erhalten den Zürcher Journalistenpreis 2014. Für sein Gesamtwerk wurde der in Berlin lebende Publizist Frank A. Meyer geehrt.

An der Feier zur Preisverleihung, die am Dienstag, 20. Mai 2014, im Kaufleuten Zürich stattfand, ehrte die Jury im Beisein zahlreicher prominenter Gäste aus Wirtschaft, Medien und Politik die Journalistin und ihre drei Kollegen mit einer der wichtigsten Auszeichnungen für journalistische Texte in der Schweiz. Die Festansprache hielt Rainer Esser, Geschäftsführer des erfolgreichen Zeit-Verlags in Hamburg. Eine hochstehende «intervention satirique» bot das Westschweizer Duo «120 secondes». Andrea Masüger, Somedia-CEO und Präsident der Stiftung Zürcher Journalistenpreis, dankte Fredy Gsteiger für sein langjähriges Wirken als Jurypräsident. Der stellvertretende Chefredaktor Radio von SRF übergibt dieses Amt nun an Hannes Britschgi, den Leiter der Ringier Journalistenschule.

Der Zürcher Journalistenpreis wurde in diesem Jahr zum 34. Mal verliehen. Jeder der vergebenen Preise ist mit 10'000 Franken dotiert. Er gilt als einer der bedeutendsten Preise für journalistisches Schaffen in der Schweiz. Ausgezeichnet werden jeweils hervorragende und wegweisende Arbeiten und Gesamtwerke, unabhängig von der Form und dem Kanal, über den sie verbreitet werden.

Bild: Keystone
 

Adello vermarktet Südostschweiz

Adello baut das Angebot im News-Bereich weiter aus. Mit den Angeboten der Südostschweiz erweitert der Schweizer Mobile-Vermarkter sein Portfolio um das grösste Nachrichtenportal in der Wirtschaftsregion Südostschweiz.

Das Medienhaus Somedia, zu dem auch die Werbewoche gehört, publiziert ein breites Spektrum (multi-)medialer Inhalte über verschiedene Medienkanäle: Von Tages- und Wochenzeitungen über Radio- und Fernsehsender bis hin zu Online- und Mobile-Newsplattformen. Der inhaltliche Fokus liegt auf aktuellen Informationen aus den Regionen Graubünden und Glarus, sowie Gaster und See. Zusätzlich geniessen nationale und internationale News aus Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft einen hohen Stellenwert. In den vergangenen Monaten hat Somedia viel in die mobile-optimierten Websites, sowie die iOS- & Android-Versionen ihrer Smartphone-Apps investiert. In einem aufwändigen Relaunch-Prozess sind Architektur und User Experience neu konzipiert und auf den aktuellsten Entwicklungsstandard gebracht worden. Die entsprechenden Apps sind demnächst in den App Markets von Apple und Google verfügbar. Bereits jetzt können Werbetreibende über Adello auf dieses umfangreiche Inventar zugreifen. Die kreativen Möglichkeiten sind dabei nicht auf Standardwerbeformen begrenzt. Mit der patentierten Technologie von Adello können neu auch innovative, interaktive und animierte Werbeformen wie der «Swipe Cube» oder das «Autostart Videostitial» ausgesteuert werden. «Wir freuen uns sehr, mit der Südostschweiz ein weiteres attraktives Schweizer Mobile Newsportal mitvermarkten zu dürfen», sagt Adello Country Manager Sandor Laczko.

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Die Kooperation startet zu einem günstigen Zeitpunkt: Der Mobile-Advertising-Markt wächst in der Schweiz rasant, und für immer mehr Werbetreibende und Agenturen gehört der mobile Touchpoint mit seiner immensen Reichweite und attraktiven Targeting-Optionen zum Standard-Marketing-Mix. Gerade für die von Adello propagierten innovativen Werbeformen verkörpern die Südostschweiz-User eine ausserordentlich attraktive Zielgruppe.

Auch bei Somedia freut man sich auf die Zusammenarbeit. «Wir sind im Bereich Digital-Sales glücklicherweise durch unsere variantenreichen Angebotsmöglichkeiten optimal für Kunden aufgestellt und freuen uns über die stark wachsenden Nutzerzahlen auf Mobile Devices. Für den Ausbau der Vermarktung unserer mobilen Applikationen haben wir uns entschieden, auf den Marktführer zu setzen – als perfekte Ergänzung zu unserem Team», erklärt Peter Baumgartner, Leiter Digitale Werbung von Somedia Promotion in Chur.

Winkreative: Neues Image für Schweizer Wein

Tyler Brûlés Design- und Branding-Agentur Winkreative hat für Swiss Wine Promotion eine neue Markenidentität entwickelt. Ziel ist die Gestaltung einer neuen, visuellen Identität für die Schweizer Weinbranche.

Winkreative wurde beauftragt, eine umfassende Markenidentität zu entwickeln, die Schweizer Weine unter anderem als eigenständiges und hochwertiges Produkt positionieren. Gilles Besse, Präsident von Swiss Wine Promotion, erklärt: «Die Vielfalt und Qualität Schweizer Weine war nie besser und hochwertiger als heute. Es ist Zeit, die Schweizer stolzer auf ihre Weine zu machen – durch eine wertschöpfende, kreative und dynamische Kommunikation, die ihnen im In- und Ausland die Anerkennung geben wird, die sie verdienen.» Am 20. Mai 2014 wurde der Presse die neue Markenidentität sowie das neue Logo von Swiss Wine Promotion vorgestellt. Die neue Werbekampagne wird im Herbst 2014 landesweit lanciert. Winkreative, die von Tyler Brûle gegründete Kreativagentur, realisierte unter anderem das erfolgreiche Markendesing für Swiss International Air Lines und arbeitet heute für eine breite Palette internationaler Premium-Marken.

Hinweis: Ein ausführliches Interview mit Tyler Brûlé finden Sie in der Werbewoche 10/2014 (übernächste Ausgabe).

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Im neuen Logo findet sich zwar kein Schweizer Kreuz, trotzdem wurden gewisse Elemente davon übernommen. Die Linien repräsentieren die sechs Weinregionen der Schweiz.

 

Zu guter Letzt: Der mit den Löwen tschuttet

Für die Viralkampagne eines Kleiderlabels zeigt ein südafrikanischer Löwenflüsterer wenig Berühungsängste mit den wilden Raubkatzen. Das Fussballspiel geht aber eindeutig an das vierpfotige Team.

Kevin Richardson ist Tierpfleger und ausgewiesener Löwenfachmann. Sein ganzes Arbeitsleben hat er mit den majestätischen Raubtieren verbracht – rund um die Uhr. Der geeignete Protagonist also für die niederländische Kleidermarke Van Gils, die sich nicht nur für die Rettung freilebender Löwen einsetzt, sondern nebenbei auch noch schicke Anzüge verkauft. Die Idee, Richardson als Dressman zu wilden Löwen zu schicken und ihn mit ihnen Fussball spielen zu lassen, scheint auf den ersten Blick überschaubar originell. Das Resultat jedoch ist verblüffend und verbreitet sich entsprechend viral über Youtube. Der Südafrikaner geht derart vertraut und selbsicher mit den furchteinflössenden Raubtieren um, dass diese zu (relativ) zutraulichen Schmusekatzen werden. Selbst für eine Partie Fussball sind die Löwen zu haben – auch wenn sie es mit dem Regelwerk nicht immer so genau nehmen und gerne auch mal das Spielgerät zerbeissen. Die WM kann kommen. (hae)

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TV und DOOH: Anhaltend hoher Werbedruck

Digital out of Home (DOOH), TV und Internet konnten den Werbedruck im April weiter steigern. Der Gesamtmarkt sowie die elektronischen Medien insgesamt konnten zulegen. Das zeigt die April-Ausgabe des Goldbach Index (Gemi).

Mit 749 (733) Indexpunkten kann Digital out of Home seine positive Entwicklung weiterführen und erneut 16 Punkte zulegen. Ebenfalls anhaltend positiv präsentiert sich der Werbedruck im Bereich TV, er steigt im Monat April um 5 Indexpunkte auf 646 (641) an. Internet verzeichnet ein Plus von 6 Indexpunkten 731 (725). Im Vergleich dazu entwickeln sich Radio 414 (415) und Teletext mit 56 (57) leicht negativ und büssen je einen Indexpunkt ein. Der Gesamtmarkt präsentiert sich mit 236 (235) Indexpunkten leicht positiv, während die elektronischen Medien mit 645 (641) 4 Indexpunkte zulegen.

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Tag der Werbung: Ohne Werbung keine Wirtschaft

«Ohne Werbung keine Wirtschaft» lautete das Motto des diesjährigen Tages der Werbung im Zürcher Kunsthaus. Die knapp 250 Teilnehmenden sowie die prominenten Redner und Podiumsgäste waren sich einig, dass dieser Behauptung nicht zu widersprechen ist.

Der vergangene Freitag hat den Namen Tag der Werbung mehr als verdient. Und das nicht allein wegen der hochkarätigen Referenten und Podiumsgästen. An diesem Tag haben auch sieben Branchenverbände und -organisationen ihre Mitgliederversammlung im Vortragssaal des Kunsthauses Zürich oder in einer nahe ge­legenen anderen Örtlichkeit durchgeführt. Angefangen bei der Dachorganisation der kommerziellen Kom­munikation SW Schweizer Werbung und ihrer Partnerorganisation in der Romandie PS Publicité Suisse über den ADC, bsw und Textverband bis zur SAWI und Stiftung Werbestatistik Schweiz. Der Präsident von SW Schweizer Werbung, Ständerat Filippo Lombardi, betonte in seiner Rede denn auch: «Nur diesem energi­schen Ziehen am gleichen Strang ist es zu verdanken ist, dass wir heute in so grosser Zahl zusammen­gefunden haben und ein so kraftvolles Statement für die gesamte Branche abgeben konnten».

Kraftvolles Statement für die gesamte Branche

Seit vergangenem Jahr ist «Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Werbewirtschaft in der Schweiz» mit Zahlen belegt. Ein Branchenumsatz von rund 7,2 Milliarden Franken, ein BIP-Anteil von annähernd 1,3 Prozent und knapp 22'000 Vollzeitstellen sprechen eine deutliche Sprache: Die Kommunikationsbranche ist ein gewichtiger Wirtschaftsfaktor. Das zeigt zum Beispiel der Vergleich mit der Energieversorgung, die einen Umsatz von 8,9 Milliarden Franken erzielt. Vor diesem Hintergrund hat der Tag der Werbung die Frage thematisiert, wie gross der Einfluss der kommerziellen Kommunikation auf die Gesamtwirtschaft ist. Gleich der erste Referent, Mark Backé, liess keinen Zweifel offen, dass die Bedeutung der Werbung für eine prosperierende Wirtschaft essenziell ist. Der Leiter Marketing bei BMW (Schweiz) skizzierte in der Folge, mit welchen Mitteln der automobile Premium-Brand die Herausforderungen des «Digital Shifts» meistern will. Wie BMW der zunehmenden Individualisierung der Gesellschaft künftig begegnet, demonstrierte Backé mit einem neuen, emotionalen Imagespot, der am Tag der Werbung Premiere feierte.

Endlich wieder selber denken

Nach einem kurzen Einführungsreferat stellte sich Sergio Ermotti den Fragen des Tagungsmoderators Urs Gredig. Der Group-CEO der UBS machte dabei klar, wieso er die Credit Suisse nicht um Roger Federer beneidet und lieber auf die Formel 1 setzt: Das Produkt stehe im Vordergrund, nicht Personen. Sehr wohl auf Köpfe setzt dagegen Patrick Magyar, der langjährige Meetingdirektor von Weltklasse Zürich und CEO der Leichtathletik-Europameisterschaften 2014. Die 4×100-Meter-Staffel der Frauen und das von der Eis­hockey-WM 2009 «geliehene» Maskottchen «Cooly» sollen als Werbeikonen für volle Stadien sorgen. Zum Abschluss wagte Stephan Sigrist einen Blick in die Zukunft der Werbung. Eine Kernfrage ist für den Gründer und Leiter des Zürcher Think Tanks W.I.R.E. der Umgang mit der wachsenden Datenmenge. Zwar eröffne sie neue Möglichkeiten für eine individueller Kundenansprache. Mehr Daten würden jedoch nicht wie bisher, so seine These, mehr Wissen und Transparenz bedeuten, sondern im Gegenteil mehr Halbwissen und In­transparenz. Das sei möglicherweise sogar gut, zwinge es die Menschen doch, endlich wieder selbst zu denken.

Zum Abschluss diskutierten auf dem Podium Nadine Borter, Inhaberin und Geschäftsleiterin der Berner Werbeagentur Contexta, Herbert Bolliger, CEO des Migros Genossenschafts-Bundes MGB, Roger de Weck, Generaldirektor SRG SSR, sowie Referent Mark Backé das Tagungsmotto. Die Behauptung «Ohne Werbung keine Wirtschaft» war inzwischen zur Feststellung geworden und fand auch in dieser Runde keinen Widerspruch. Roger de Weck dehnte sie allerdings auch auf die Medien aus, die ohne Werbung genauso wenig in der heutigen Form überleben könnten.

Lobbying für liberale Werberichtlinien

Insbesondere die oben erwähnte Studie «Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Werbewirtschaft in der Schweiz» sorgte dafür, dass SW Schweizer Werbung das Geschäftsjahr 2013 trotz Ausgabendisziplin mit einem Verlust von rund 18'000 Fraknen abschloss. Filippo Lombardi betonte in diesem Zusammenhang, dass sich die zusätzlichen Ausgaben unter dem Strich mehr als lohnen würden, da die Studie zu einer besseren Wahrnehmung der Branche beitrage. Wie wichtig der Verband sei, so Filippo Lombardi weiter, habe die kürzliche Debatte während der Sondersession des Nationalrats gezeigt. «Nicht zuletzt dank unserem Lobbying, den schriftlichen Stellungnahmen zuhanden der Parlamentarier und der Teilnahme an Hearings ist der Nationalrat seiner Wirtschaftskommission (WAK-N) gefolgt. Bei der Beratung des neuen Konsum­kreditgesetzes (KKG) plädierte er zwar für ein Verbot aggressiver Werbung. Er überlässt jedoch die Defini­tion, was als aggressiv zu gelten hat, der Branche. Diese Selbstregulierung, wenn sie sich denn auch im Ständerat durchsetzt, würde der Branche einige Probleme ersparen, die bei einem totalen Verbot zweifellos auftreten würden.»

Marc Werner und Roger Harlacher neu im Vorstand

An der Mitgliederversammlung von SW Schweizer Werbung wurden zwei Vorstandssitze neu besetzt. Marc Werner, Leiter des Geschäftsbereichs Privatkunden bei der Swisscom, ersetzt künftig Hans-Peter Hess. Der Senior Adviser bei Roland Berger Consulting ist zuvor als Vertreter der Werbeauftraggeber – neben den Werbeagenturen und Medienunternehmen – zurückgetreten. Ergänzt wird das Führungsgremium von SW Schweizer Werbung durch Roger Harlacher, Direktor Marketing und Verkauf bei Zweifel Pomy-Chips. Der Präsident des Schweizer Werbe-Auftraggeberverbands SWA wurde als Verbandsvertreter gewählt.

Coca-Cola lanciert Cappy Pulpy

Coca-Cola lanciert in der Schweiz das Fruchtsaftgetränk Cappy Pulpy. Der Markteintritt wird durch eine TV- und Plakatkampagne sowie durch diverse Samplink-Aktionen begleitet.

Die neue Marke soll laut Mitteilung dazu beitragen, den Markt für fruchtsafthaltige Getränke zu verjüngen und die Angewohnheit der Schweizer, ihren Fruchtgetränke-Konsum auf die Frühstückszeit zu beschränken, zu verändern. Das neue Getränk wird mit dem Slogan «Jederzeit unglaublich erfrischend!» als Ganztages-Getränk positioniert. Cappy Pulpy kommt in einem jungen Produktdesign daher und steht für pure Lebensfreude und fruchtige Erfrischung. Das erfrischende Getränk ist im asiatischen Heimmarkt sehr beliebt. Mit der Schweiz folgt nun die Lancierung im ersten westeuropäischen Markt – begleitet von einer schweizweiten TV-Kampagne, Aussenwerbung, einem umfassendem Sampling und gezielten PR-Massnahmen.

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Der TV-Spot, der von McCann Warschau kreiert wurde, zeigt leere Orangen in unterschiedlichen Situationen und fragt dabei witzig nach: «Where is the Pulp?» Zudem veranschaulicht der Spot das Trink-Ritual: Schütteln. Trinken. Geniessen. Der Fruchtsaft schmeckt am besten, wenn man ihn gut schüttelt, damit das Fruchtfleisch sich gleichmässig in der Flasche verteilt.

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Publicitas Cinecom vermarktet Liechtensteiner Kinos

Publicitas Cinecom erschliesst den Markt im Nachbarland Liechtenstein und vermarktet ab sofort exklusiv den Werberaum sämtlicher Kinos im Nachbarland Liechtenstein.

Publicitas Cinecom, die Vermarktungsorganisation von Publicitas für audiovisuelle Kino-Werbung, vermarktet ab sofort exklusiv den Werberaum der Liechtensteiner Kinos in Schaan und Balzers sowie des Filmfests Vaduz in Liechtenstein. Christian Wittmer, Head of Cinema & TV Publicitas: «Wir freuen uns sehr über die neue Zusammenarbeit mit den Kinos in Liechtenstein, welche ein bedeutender Schritt in der Erweiterung unseres Medienportfolios darstellt. Unser Publicitas Standort in Schaan erlaubt uns, den Markt optimal zu bearbeiten und unseren Kunden den Zugang zu einem neuen und lukrativen Werbemarkt zu bieten.» Markus Wille, Kinobetreiber: «Wir sind sehr erfreut, dass wir mit Publicitas Cinecom einen erfahrenen Partner gefunden haben, der uns in der Vermarktung der Kinolandschaft im Liechtenstein unterstützt.»

Erdmannpeisker bewirbt neue Rivella-Geschmäcker

Erdmannpeisker bringt für Rivella zwei neue Geschmäcker gross raus und lanciert die Kampagne zur Einführung der neuen, fruchtigen Produktlinie.

Grosse Neuigkeiten bei Rivella: Ab Mai 2014 gibt es mit Rivella Cliq eine neue Produktlinie. Dabei treffen die fruchtigen Aromen von Pfirsich und Rhabarber auf den unverwechselbaren Rivella Geschmack. Das Resultat dieser Kombination ist ein völlig neues Rivella Trinkerlebnis. Damit die neuen Rivella Pfirsich und Rivella Rhabarber von Anfang an in aller Munde sind, sorgen Erdmannpeisker und Rivella mit einer grossen Launch-Kampagne für Aufsehen. Die Hauptrollen in der Kampagne spielen die neuen Geschmäcker Pfirsich und Rhabarber mit einem unübersehbaren Auftritt, der dafür sorgen wird, dass das neue Geschmackserlebnis aus dem Hause Rivella garantiert nicht unbemerkt bleibt. Die Lancierung ist crossmedial in TV, Plakaten, E-Boards, Anzeigen, Online-Werbemitteln und wird online mit verschiedenen Promotionen und involvierenden Massnahmen auf Rivella-cliq.ch sowie auf Facebook, Twitter und Instagram begleitet.

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Verantwortlich bei Rivella: Silvan Brauen (Group Brand Manager Rivella), Carla Mathieu (Brand Manager Rivella); Sara Bätschmann (Brand Manager Rivella). Verantwortlich bei Erdmannpeisker: Gabriel Peisker und Sybille Erdmann (Gesamtverantwortung), Christina Weisser, Daniel Hesse, Patrick Fawer (Art Direction), Selina Helbling, Rainer Neusius (Beratung); Uli Scheper, Markenfilm Schweiz (Produktion), Kim Jacobsen (Regie), Marco Nagel (Foto), Felix Schregenberger (Bildbearbeitung), Goldbach Interactive (Online Werbemittel), Nemuk (Microsite), OMD See (Mediaplanung).
 

Jim & Jim: App zum Social CV Check für Adecco

Für Adecco hat die auf Jugend- und Studentenmarketing spezialisierte Agentur Jim & Jim eine App entwickelt, die live veranschaulicht, welche Facebook-Informationen öffentlich zugänglich sind und ob sich diese auf die Jobsuche unvorteilhaft auswirken könnten.

Darüber hinaus hat jim & jim im Auftrag des Personaldienstleisters den Adecco Street Day umgesetzt und mit einer Promotion begleitet. Adecco-Experten demonstrierten den Nutzen der App in Zürich und Lausanne live vor Ort und sensibilisierten so Jugendliche für die heikle Thematik.

Jugendliche tummeln sich tagtäglich im Social Web – meist ohne sich Gedanken darüber zu machen, welche Spuren sie im Netz hinterlassen. Das kann insbesondere bei der Jobsuche zu negativen Überraschungen führen. Für den führenden Personaldienstleister Adecco hat die Jugend- und Studentenmarketingagentur jim & jim deshalb eine App zum Social CV Check entwickelt. Damit will Adecco stellensuchende Jugendliche auf die Thematik aufmerksam machen und ihnen aufzeigen, wie ihr Facebook-Profil von aussen wahrgenommen wird. Hierzu analysiert die App beispielsweise auf Facebook gepostete Bilder und Videos, Likes, Freundeslisten oder Gruppenmitgliedschaften sowie Orte, an denen eingecheckt wurde. Wer nicht das Top Score von 12 Punkten erreicht und damit einen lupenreinen Social CV hat, erhält Tipps wie der Facebook-Auftritt künftig in wenigen Schritten angepasst werden kann, um auf dem Jobmarkt noch erfolgreicher zu agieren.

Um den Social CV Check bekannt zu machen, hat Jim & Jim für Adecco kürzlich den Street Day umgesetzt und mit einer Promotion begleitet. Der Tag ist Teil des globalen Programms Adecco Way to WorkTM und findet weltweit statt. An zwei Standorten in Zürich und Lausanne haben Adecco-Experten, darunter auch der Schweizer CEO Michael Agoras, den Jugendlichen live vor Ort veranschaulicht, wie die App funktioniert und worauf es im Umgang mit dem Social CV zu achten gilt. Darüber hinaus hat ein Promotionsteam den Teilnehmenden und Passanten «Coffee to Go» verteilt. Ausserdem hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, im Rahmen eines Wettbewerbs ein iPad und weitere Preise zu gewinnen.

Der von Jim & Jim entwickelte Social CV Check kann über folgenden Link abgerufen werden: Blog.adecco.ch/socialcv

Making-of Video der Kampagne:
 

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