Vizner Borel verbreitet für Denner das WM-Fieber

Denner verbreitet derzeit das nationale WM-Fieber und bietet Retro-Fussballshirts der Schweiz und Brasilien zum Sonderpreis an. Verantwortlich für die Entwicklung und Bekanntmachung der Promotion zeichnet Vizner Borel.

Mit der Positionierung von Denner «Einer für alle» sei der drittgrösste Detailhändler der Schweiz auch die beste Wahl für rundum gelungene Fussball-Feste während der WM, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch. Deshalb verkauft Denner anlässlich des Sport-Grossereignisses Retro-Fussballshirts zum Sonderpreis.
 
Die Zürcher Kommunikationsagentur bewirbt die Aktion im TV sowie auf Plakaten mit einem mitreissenden, überraschenden Duell. Die Begegnung Schweiz – Brasilien ist ab sofort und bis zur WM in der ganzen Schweiz zu sehen. Und entführt die Schweizerinnen und Schweizer mit viel Rhythmus an die Copacabana – oder in die nächste Denner Filiale.
 
Verantwortlich bei Denner: Petra Gayko (Leitung Marketingkommunikation), Sabine Gassmann (Projektleitung Marketingkommunikation). Verantwortlich bei Vizner Borel: Lajos Vizner, Guillaume Borel (Gesamtverantwortung), Jürg Waeber (Konzept/Idee/Text), Florian Steiner (AD), Markus Binggeli (Strategie), Irene Stutz (Beratung), Istvan Vizner (Fotografie), JBW Media, Nina Rolle (Media). Verantwortlich bei Stories Filmproduktion: Yves Bollag (Produzent), Michael Fueter (Regie), Barry Markowitz (Kamera), Anna Lehmann (Produktion), Spacetrain (Musik), Peter Bräker(Sound Design), Gregor Rosenberger, Jingle Jungle (Tonstudio).

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Neues Kleid für das Frauenmagazin Edelweiss

Das Westschweizer Mode- und Lifestyle-Magazin Edelweiss erscheint am Mittwoch, 21. Mai, in einer neuen Aufmachung. Mit der Konzipierung wurde die Pariser Agentur Funny Bones beauftragt.

Neues Layout, neuer Chefredaktor: 2014 ist für Edelweiss ein Jahr der Veränderungen, heisst es in einer Mitteilung des Verlags vom Mittwoch. Der neue Auftritt hat primär die Aufgabe, den Lesekomfort zu optimieren. Das bereits im April 2005 mit einem Layout-Auftrag betraute Pariser Grafik-Design-Studio Funny Bones kennt sich inzwischen gut in der Welt des Trendsetter-Magazins aus. Der Auftrag lautete diesmal, der Zeitschrift ein bunteres und kosmopolitisches Kleid zu schneidern, ihr aber auch einen dynamischen, mutigen und modernen Auftritt zu verleihen.

Wie am 22. April angekündigt, hat Alexandre Lanz per 1. Mai 2014 die Nachfolge von Laurence Desbordes an der Spitze des Hochglanz-Magazins übernommen. Der neue Chefredaktor war seit Januar Leiter des Mode- und Musikbereichs und davor Chefredaktor des Frauenmagazins Profil. Nach seiner Erstausbildung im Modebereich hat er sich dem Journalismus zugewandt.

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Zu guter Letzt: Ikea schreibt Familiengeschichte

Statistisch gesehen ist etwa jeder zehnte Europäer in einem Ikea-Bett entstanden, wie das schwedische Möbelhaus behauptet. Eine neue Kampagne erinnert bildhaft daran.

Die Print-Plakate zeigen Familienstammbäume, die nicht nur darüber aufklären, wer von wem abstammt, sondern auch, wer in welchem Ikea-Bett gezeugt wurde. Die Ahnenbilder reichen zurück bis in die 40er-Jahre, in die Zeit der ersten Bettenmodelle von Ikea. «Where familiy starts» heisst die Kampagne, dafür verantwortlich zeichnet die Agentur Thjnk aus Hamburg. 

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Die Stammbäume lassen ausserdem rückschliessen, dass erst die Kinder der jüngsten Generation auch auf Ikea-Tischen oder Ikea-Waschmaschinen gezeugt wurden. Ob das ebenfalls statistisch erwiesen ist? (sis)

 

Republica macht Wissenschaft fassbar

Republica lässt die Besucherinnen und Besucher von vier Einkaufscentern der Genossenschaft Migros Aare in die Welt der Wissenschaft eintauchen. Auf Basis eines Roadshow-Konzepts der Migros Aare hat die Agentur gemeinsam mit dem Technorama die Tour umgesetzt.

Während der nächsten Monate ist in den vier Einkaufscentern der Migros Aare, Shoppyland, Panorama Center, Gäupark und Westside, nacheinander die Ausstellung «Technorama on Tour» zu Gast. Die Roadshow wurde in Zusammenarbeit mit dem Technorama in Winterthur realisiert. Sie lässt Besucherinnen und Besuchern der Einkaufscenter anhand von 15 ausgewählten Experimenten Wissenschaft aktiv erleben und bietet so intelligente Unterhaltung. Das Konzept für «Technorama on Tour» sowie die Inszenierung der Roadshow und die Realisation zahlreicher Begleitmassnahmen stammen von der Agentur Republica.

Pin-Screen gibt Vorgeschmack

Um auf die Ausstellung hinzuweisen, inszenierte Republica gemeinsam mit den Standbauern von Frey und Frey eines der 15 Exponate am Bahnhof Bern und vor Beginn der Ausstellung im jeweiligen Center. Ein eigens gebauter Pin-Screen mit rund 1600 Pins liess Passantinnen und Passanten lebensgrosse 3D-Abdrücke machen und gab so einen Vorgeschmack auf «Technorama on Tour». Ausserdem wurde die Roadshow mit der Pin-Idee, allerdings 2D, auf Plakaten, Railboards und Flyern sowie einem speziellen Mailing an Schulen der Region beworben.

Verantwortlich bei Republica: Chris Morgan (Creative Direction), Aysun Sentürk (Senior-Beratung), You-Jin Sin (Beratung), Simon Matz (Art Direction), Mike Krüll (Konzept und Text), Yves Kamber (Konzept und Text), Gaby Jaquet (Events), Alexandre Jaquet (Events), Bala Trachsel (Gesamtverantwortung), Frey und Frey (Standbau/Pin-Screen). Verantwortlich bei der Genossenschaft Migros Aare: Patrizia von Gunten (Leiterin strategische Marketingkommunikation). Verantwortlich bei Swiss Science Center Technorama: Roy Schedler (Leiter Marketing und Partnerschaften). 
 

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Werbekontor schickt Fans ins Falken Trainings-Lager

Pünktlich zur WM gibt es das Trainings-Lager der Brauerei Falken im brandneuen sportlichen Fussball-Look.

Im Detailhandel punktet Falken zudem mit einer besonderen Fanaktion: 65 verschiedene Fanbänder mit beliebten Vornamen und WM-Teilnehmerländern sowie ein spezielles «Hopp Schwiiz»-Motiv gibt es zum Sammeln. Auf der Facebook-Site der Brauerei Falken können die Bänder getauscht werden.

Werbekontor hat sowohl die Sammelaktion als auch das komplette Verpackungsdesign konzipiert und umgesetzt sowie POS-Material, eine Kühltasche, eine Rubeletikette für die Gastronomie und ein Bier-Shampoo im selben Auftritt gestaltet.

Verantwortlich bei der Brauerei Falken: Markus Höfler (CEO), Marina Sepp (Leiterin Support Marketing & Verkauf). Verantwortlich bei Werbekontor: Tom Schaich, Patricia Heyne, Stefan Senn, Brenda Bär, Pascale Rippstein, Anna Kunszenti. Litho: Exacta Pro.
 

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Stefan Zweifel verliert Position als Literaturclub-Moderator

Der Literaturkritiker Stefan Zweifel ist der Leitung der Sendung «Literaturclub» enthoben worden. Es sei «für ihn als Gastgeber schwierig, seine Stärken als pointierter Kritiker ausspielen zu können», erklärte das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) den Entscheid.

Die SRF-Medienstelle bestätigte am Mittwoch einen Artikel der Zeitungen Tages-Anzeiger und Bund, die über Zweifels Absetzung berichtet hatten. Offenbar wurde dem 46-jährigen Kritiker, der die Sendung seit Herbst 2012 geleitet hatte, eine Position als gewöhnliches Mitglied der Literaturclub-Runde angeboten.

«Stefan Zweifel fällt immer wieder auf durch kluge, originelle und sehr leidenschaftliche Voten. Seine Literaturkenntnisse und sein Ansatz, über Literatur zu diskutieren, gefällt», erklärte SRF gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Zu laufenden Personalgesprächen äussere man sich jedoch nicht.

Wie es im Artikel von Tages-Anzeiger und Bund heisst, stellt Zweifel für eine Rückkehr als gewöhnlicher Literaturclub-Kritiker – eine Rolle, die er bereits von 2007 bis 2012 innehatte – mehrere Bedingungen. Eine davon betrifft den Streit, den Zweifel in der Sendung vom 22. April mit seiner Kollegin Elke Heidenreich ausfocht. Die beiden kriegten sich wegen eines von Heidenreich eingebrachten angeblichen Zitats des deutschen Philosophen Martin Heidegger (1889-1976) in die Haare. Zweifel wünschte hierzu eine Stellungnahme der Redaktion. SRF hält nun allerdings fest, dass es «diesen Disput nachträglich nicht aufgreifen» werde. (SDA)
 

Bundesrat will Zigaretten-Werbung ganz verbieten

Unter 18-Jährige sollen künftig keine Zigaretten mehr kaufen dürfen. Auch der Marlboro-Mann könnte endgültig von den Plakatwänden verschwinden: Mit einem neuen Gesetz schlägt der Bundesrat vor, Werbung für Tabakprodukte weitgehend zu verbieten.

Gemäss dem am Mittwoch präsentierten Entwurf für ein Tabakprodukte-Gesetz soll nur noch Werbung am Kiosk und an Automaten sowie in Fachpublikationen erlaubt sein. Werbung auf Plakaten, in Kinos, in Print- und elektronischen Medien will der Bundesrat verbieten. Auch Werbeaktionen, bei welchen Zigaretten günstiger abgegeben werden, wären nicht mehr erlaubt.

Obwohl der Bundesrat den Jugendschutz in den Vordergrund stellt, ist gemäss seinen Vorschlägen das Sponsoring unter gewissen Bedingungen weiterhin erlaubt. Damit wären Openairs, welche vor allem von jungen Leuten frequentiert werden, vom Verbot ausgenommen.

Zigarettenwerbung in Radio und Fernsehen ist bereits heute verboten. Viele Kantone haben ein Werbeverbot auf Plakaten erlassen, in einigen darf auch in Kinos schon heute nicht mehr für Tabakprodukte geworben werden. In mehreren Kantonen ist der Zigarettenverkauf an Minderjährige ebenfalls bereits verboten.

Kinos leiden besonders

Die Tabakindustrie hat letztes Jahr rund 21 Millionen Franken in den Schweizer Werbemarkt investiert. Rabatte im Rahmen einer Werbekampagne sind dabei noch nicht berücksichtigt. Die Tabakbranche bildet damit das Schlusslicht der 24 von Media Focus erhobenen Branchen. Zum Vergleich: In Nahrungsmittelwerbung werden jährlich brutto 500 Millionen Franken investiert. Insgesamt beliefen sich die Ausgaben in den klassischen Werbeträgern TV, Print, Plakate, Radio oder Digital 2013 in der Schweiz auf 4,84 Milliarden Franken.

Stark von einem Werbeverbot betroffen wären die Kinos, bei welchen die Werbeeinnahmen aus Tabakwerbung fast sechs Prozent der gesamten Werbeeinnahmen ausmachen. Die Vorschläge des Bundesrats für ein neues Tabakproduktegesetz gehen nun in die Vernehmlassung. Diese dauert bis am 12. September 2014. (SDA)
 

Neuer Verlagsleiter für Schaffhauser Nachrichten

Stefan Wabel wird neuer Verlagsleiter der Schaffhauser Nachrichten. Der 35-jährige Schaffhauser tritt im Juni die Nachfolge von Alexandra Strohm an, die den Verlag während elf Jahren geleitet hat.

Wabel sei ein ausgewiesener Verlagsfachmann mit multimedialem Fokus, heisst es in einer Mitteilung des Schaffhauser Medienhauses Meier + Cie vom Mittwoch. Zuletzt war er als Leiter Marketing Services der „Blick“-Gruppe für Ringier in Zürich tätig.

Zuvor arbeitete Wabel in verschiedenen Funktionen für die Meier + Cie und war auf Unternehmensleitungsstufe unter anderem für Projekte im digitalen Bereich verantwortlich. Überdies war er Geschäftsführer des Schaffhauser Fernsehens. (SDA) 

Goldbach Interactive baut weiter aus

Goldbach Interactive wächst: Nach der Verstärkung der Bereiche Business Development und Strategische Planung im März dieses Jahres erfolgen nun die Neustrukturierung und Erweiterung des Beratungsteams.

Katrin Sprenger ist seit dem 1. April neu Leiterin der Beratung. Sie ist seit über vier Jahren für Goldbach Interactive tätig – zuletzt als Senior Consultant und Teamleaderin. Sprenger hat an der Universität des Saarlandes Betriebswirtschaft studiert und kann breite Agenturerfahrung vorweisen.

Gleich zwei Beratungsgruppenleiter stossen neu zur Goldbach Interactive: Colmar von der Goltz ist seit Anfang Mai dabei, Bojana Taraba wird per Anfang Juni zum Team stossen. Bojana Taraba ist seit über 13 Jahren in der Kommunikationsbranche tätig: zuletzt als Brand Director bei Publicis. Vor rund drei Jahren hat sie den MAS in Communication Management an der Hochschule Luzern abgeschlossen. Auch Colmar von der Goltz bringt zehn Jahre Agenturerfahrung mit. Er kommt von Evoq, wo er als Client Service Director den Ausbau von Kundenmandaten verantwortete. Vorher war er Beratungsgruppenleiter bei Wirz und Berater bei Interbrand in Zürich, Köln und Moskau. Von der Goltz absolvierte den BBA an der Parsons School of Design in New York und schloss 2012 den Executive MBA in Marketing an der Hochschule für Wirtschaft in Zürich ab.

Auch an der Agenturspitze gibt es eine Anpassung: Thomas Schrämli, aktuell Director Campaigns und seit gut dreieinhalb Jahren bei der Goldbach Interactive, wird neu stellvertretender Managing Director.
 

Metzgerlehner erobert die Herzen der Zielgruppen

Wer einen aktiven Lebensstil führt, dem fehlt oft die Zeit, sich gesund zu ernähren. Deshalb hat Biotta die Veggies kreiert: Nachhaltig produzierte Smoothies für junge urbane Zielgruppen. Beworben werden sie von Metzgerlehner.

Die Lancierungskampagne für die Bio-Drinks ist seit dieser Woche im Einsatz. Im Zentrum der Kommunikation stehen das Produkt und seine naturreinen Zutaten. Sie werden in liebevoll komponierten Bildern zum Leben erweckt und begeistern eine hedonistische Generation für biologische Convenience, heisst es in einer Mitteilung der Agentur vom Mittwoch.

Verantwortlich bei Biotta: Clemens Rüttimann (Geschäftsführer), Eva Liebelt (Projektleiterin Marketing). Verantwortlich bei Metzgerlehner: Michael Rottmann, Patrick Meyer, Janine Aebischer, Vasco Bickel (Kreation), Silvan Metzger, Mirjam Eberle (Beratung), Bruno Breitenmoser, Ursula Trottmann (Produktion); Fotografie: Patrick Rohner.

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Contexta: Weiterentwicklung der CSS-Kampagne

Contexta entwickelt ihre Kampagne für die CSS Versicherung weiter. Das bestehende Markenversprechen «Ganz persönlich» wird dabei neu inszeniert und spricht alle an, die bei einer Versicherung als Mensch mit individuellen Bedürfnissen wahrgenommen werden wollen.

Für die CSS Versicherung geht Contexta mit ihrer jüngst mit einem goldenen Effie ausgezeichneten Kampagne in die nächste Stufe. Die zentrale Botschaft: Es gibt nicht den Kunden. Sondern Menschen mit ganz unterschiedlichen Bedürfnissen. Diesen Grundgedanken erweckt die crossmediale Kampagne über sämtliche Kanäle emotional zum Leben und zelebriert alltägliche und menschliche Unterschiede. Es gibt eben nicht nur die eine Art von Wolke, es gibt nicht nur den einen Bauch – und es gibt nicht den standardisierten Kunden.

Die CSS Versicherung bekennt sich mit ihrer neuen Kampagne zu einer Haltung: Bei der CSS bin ich mehr als nur Kunde. Bei der CSS bin ich Mensch. «Mit dieser Umsetzung ist es uns gelungen, die Grundidee des Markenversprechens stimmig und erfolgreich weiter zu entwickeln», wird Nadine Borter, Geschäftsführerin der Contexta, in einer Mitteilung vom Mittwoch zitiert. Entscheidend sei dabei die Beweisführung im Tagesgeschäft:«Während der letzten drei Jahre haben wir bei der CSS unsere Dienstleistungen konsequent auf dieses Markenversprechen abgestimmt und die Markenführung umfassend optimiert», so Reto Schertenleib, Leiter Marketing Communication. «Denn die Haltung des Unternehmens muss glaubwürdig sein und von den Mitarbeitenden auch tatsächlich gelebt werden. Hier ist die CSS als Ganzes gefordert».
 

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Wirz für Migros: Zweite Runde im Battle of Tastes

Der Kampf der Geschmäcker wird zum Kampf der Bands. Im zweiten Battle of Tastes können Fans für zwei neue Aproz O2 voten. Aproz Himbeer-Limette, vertreten von der Girlgroup Pink Berry, tritt an gegen Aproz Ananas-Limette, präsentiert vom DJ-Duo Fruchtkreis 3000.

Im schrillen Mashup-Video bekämpfen sich die beiden Aproz-Bands in bekannt überspitzter Manier. Dank dem energetisierenden Aproz O2 tanzen Pink Berry den ganzen Tag und ärgern sich über die Partys von Fruchtkreis 3000, die mit dem Wachmacher-Getränk die Nächte durchfeiern.

Das Projekt Battle of Tastes startet als Promotion im Rahmen der kürzlich lancierten «Von uns. Von hier.» Kampagne, bei der die Migros-Eigenmarken den Kunden näher gebracht werden sollen. Dabei treten jeweils zwei neue Sorten einer Migros-Eigenmarke gegeneinander an, vertreten von zwei Bands. Der zweite von mehreren geplanten Battles startete mit Aproz O2 dieses Wochenende und konnte bereits kurz nach dem Start über 1'000 Views vorweisen, wie Wirz in einer Mitteilung vom Mittwoch schreibt.

Verantwortlich bei Migros: Roman Reichelt (Leiter Dachmarke), Philipp Kuonen (Projektleiter Dachmarke/CI/CD), Christian Steinacker (Senior Projektleiter Strategie Digital Marketing), Mathias Christen (Junior Projektleiter Strategie Digital Marketing), Hansueli Siber (Marketingleiter), Marc Engelhard (Leiter Marketing-Kommunikation). Verantwortlich bei Wirz: Hanspeter Schweizer (Creative Director), Gordon Nemitz (Strategie), Franziska Pennington (Text), Valentin Cheli (Art Direction), Valentin Mattes, Katrin von Niederhäusern (Graphic Design), Vincenzo Tremonte, Michael Ottinger, Christine Zeller (Beratung); Sebahat Derdiyok (Agency Producer); Hitmill (Musik); Simon Ritzler (Regie); Philipp Petersson, Clemens Petersson (who’s mcqueen picture); Digital: YMC (Web Development); Crunchy Communications (Social Media).

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