Zu guter Letzt: Never GIF up

Die neue US-Kampagne für den Fiat 500 ist eine einzige Liebeserklärung an das kultige Bildformat GIF.

Technisch veraltet, aber populär wie nie zuvor: Das 1987 entwickelte Grafikformat GIF ist nicht tot zu kriegen. Präziser: Animierte GIFs. Das Format erlaubt es, mehrere Einzelbilder in einer Datei abzuspeichern. Internetbrowser spielen diese als endlose Kurzanimation ab. Damit die Datei dadurch keine allzu unhandliche Grösse erhält, werden die Einzelbilder meist stark komprimiert, was in Zeiten von HD und 4k für angenehme Trash-Abwechslung im Bild-Alltag sorgt. Kurzszenen aus Youtube-Videos – egal ob lustige Katzen oder foulende Fussballer – werden umgehend zu GIFs und nicht selten mit einfachsten (und deshalb kultigen) Effekten bearbeitet. So existieren beispielsweise von Zidanes Kopfstoss gegen Materazzi im WM-Final 2006 gefühlte 10'000 Versionen im Internet.

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Die Populariät des Dateiformats, über dessen korrekte Aussprache schon eine jahrelange Diskussion stattfindet (gif vs. «tschif»), macht sich nun auch eine Kampagne für den Fiat 500 zu Nutze. Die ursprünglich für Tumblr produzierten Fiat-GIFs wurden jüngst unter dem Claim «Endless Fun» zu einem TV-Spot zusammengefügt. Die 30 Sekunden bieten fast alles, was die populäre Webkultur zu bieten hat: Regenbögen, Katzen, Explosionen, Laser, Faultiere, Pferdemasken, Roboter und Einhörner.

//www.youtube.com/watch?v=23zKx60aKoY

Im nächsten Schritt der Kampagne werden die Tumblr-User aufgefordert, eigene Fiat-GIFs zu erstellen. Wie Chrysler-CMO Olivier Francois gegenüber Adweek.com erklärt, traut man den Social-Media-Followern zu, noch bessere GIFs zu erstellen. Die Internetwelt mag nicht viel von Werbung verstehen, aber GIF beherrscht sie perfekt. Und in den Sozialen Medien scheint sich Fiat ohnehin wohl zu fühlen: In den letzten Tagen verbreitete sich das Twitter-Profil des Abarth 500 viral. Unter dem Motto «Too fast to follow» brüstet man sich damit, keine Follower zu haben. (hae) 

IAA Swiss Young Professionals: Neuer Vorstand

Die mit dem Swiss Chapter der International Advertising Association IAA verbundenen Swiss Young Professionals formieren sich auf das neue Geschäftsjahr 2014/2015 neu. Raphael Bratschi von 20 Minuten amtet neu als Präsident.

Er löst damit Tamara Schmid von Goldbach Media ab, die sich entschieden hat, nach zehn Jahren Vorstandstätigkeit zurückzutreten. Oliver Flückiger von Rayneer Entertailorment, neu als Vice-President im Amt und Dominik Stibal von Inhalt&Form zeichnen sich weiterhin für die Programmgestaltung verantwortlich, Tanja Felix von Ruf Lanz leitet die finanziellen Geschicke.

Die IAA Swiss Young Professionals sind assoziiert mit dem IAA Swiss Chapter und verfolgen entsprechend das gleiche Ziel, den Gedanken- und Informationsaustausch der Mitglieder rund um relevante und aktuelle Themen aus Wirtschaft, Marketing und Kommunikation zu fördern. Gleichzeitig sind die Swiss Young Professionals auch Teil einer internationalen Organisation, welche auf die Nachwuchsführungskräfte in den einzelnen Ländern fokussiert. Der Hauptsitz der IAA befindet sich in New York.

FCB Zürich: Die erste Crowdsourcing-Nationalhymne

FCB Zürich präsentiert die erste Crowdsourcing-Nationalhymne. Auf einer Onlineplattform können User Text- und Musikvorschläge für eine neue Hymne einreichen.

Seit Anfang 2014 ist die Schweiz auf der Suche nach einer neuen Nationalhymne – noch bis zum 30. Juni können alle Schweizerinnen und Schweizer ihre ganz individuellen Vorschläge für den neuen Text und die neue Melodie einreichen. Oder noch besser: Sie nutzen die Gelegenheit, auf der eigens dafür geschaffenen Online-Plattform Deine-hymne-fuer-die-schweiz.ch an einer kollektiven Version der Hymne mitzuwirken. Das Ergebnis der gemeinsamen Bemühungen könnte als die erste Crowdsourcing-Nationalhymne der Welt in die Geschichte eingehen.

DeineHymneFuerDieSchweiz

Die Möglichkeit zur Teilnahme ist denkbar einfach und steht allen Menschen aus der Schweiz offen. Auf der Aktions-Homepage haben sie die Möglichkeit, die Worte, Klänge und Stimmungen anzugeben, die ihnen für die neue Nationalhymne wichtig sind: ganz einfach mit nur wenigen Klicks. Musikalische Vorkenntnisse sind dafür nicht nötig. Aus der Summe der gesammelten Daten wird im Anschluss ein wahrhaft demokratischer Vorschlag für die neue Landeshymne komponiert. Die Autoren des Werkes sind somit alle Schweizerinnen und Schweizer – genauer gesagt, diejenigen, die sich beteiligen.

Ins Leben gerufen hat die ungewöhnliche Aktion und die dazugehörige Online-Plattform die Agentur FCB Foote, Cone & Belding aus Zürich. «Es wäre grossartig, wenn die ganze Schweiz gemeinsam mit uns die neue Hymne kreiert», kommentiert Cornelia Harder, CEO bei FCB Zürich, das Geschehen. Das Ergebnis der Gemeinschafts-Hymne soll im Anschluss an die offizielle Einreichung der Öffentlichkeit präsentiert werden.
 

Publigroupe mit Übernahme durch Swisscom einverstanden

Publigroupe will von der Swisscom gekauft werden. Der Verwaltungsrat empfiehlt den Aktionären deshalb, die Aktien für 214 Franken pro Stück an Swisscom zu verkaufen. Die Übernahme beschäftigt nun auch die Finma.

Es handelt sich um ein erhöhtes Angebot, welches die Swisscom der Publigroupe für alle ausstehenden Aktien macht. Das Angebot der Zürcher Mediengruppe Tamedia über 190 Franken pro Aktie lehnt der Publigroupe-Verwaltungsrat hingegen ab. Im Ringen um Publigroupe spannen Tamedia und Swisscom aber inzwischen ohnehin zusammen: Die beiden Unternehmen einigten sich Ende Mai auf ein gemeinsames Vorgehen. Dass die Swisscom Publigroupe übernimmt, ist Teil des Plans. Danach werden Swisscom und Tamedia die Unternehmen Local.ch und Search.ch in eine gemeinsame Tochtergesellschaft einbringen.

Übernahme beschäftigt nun auch Finma

Auf einem Nebenschauplatz muss sich nun auch der Übernahmeausschuss der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (Finma) mit der Publigroupe-Übernahme beschäftigen: Tamedia hat sich gegen eine Verfügung der Übernahmekommission (UEK) gewehrt und beim Übernahmeausschuss, also der nächsthöheren Instanz der UEK, Beschwerde eingereicht. Dabei geht es um die Verfügung der UEK, wonach das öffentliche Kaufangebot von Tamedia für Publigroupe vom 11. Mai angepasst werden müsse. Tamedia wollte die Werbevermarkterin nur unter der Voraussetzung übernehmen, wenn deren defizitäre Tochter Publicitas auch tatsächlich verkauft wird. Diese Bedingung entspricht gemäss UEK nicht den gesetzlichen Bestimmungen über öffentliche Kaufangebote, heisst es in einer Mitteilung des Finma-Übernahmeausschusses vom Dienstag. (SDA)
 

Tele Top: Kathrin Röder neue Chefredaktorin

Kathrin Röder wird neue Chefredaktorin von Tele Top. Die 35-jährige Schaffhauserin übernimmt per 15. Juli 2014 das Amt von Marcel Fischer.

Kathrin Röder ist bereits seit 13 Jahren bei Tele Top tätig und verfügt laut Mitteilung neben einer grossen journalistischen Erfahrung auch über gute Kenntnisse des ganzen Tele Top-Sendegebietes. Mit dieser Ernennung kann erneut eine wichtige Position bei
den Top-Medien intern besetzt werden. Kathrin Röder hat ihre Karriere mit einer kaufmännischen Lehre bei der Huber und Co. in Frauenfeld begonnen – bereits damals war sie im Nebenjob als freie Mitarbeiterin für die Thurgauer Zeitung tätig. Nach drei Jahren als Reporterin beim Schaffhauser Fernsehen erfolgte 2001 der Wechsel zu Tele Top als Video Journalistin. Im Laufe der Jahre übernahm sie am Tele Top-Hauptsitz in Winterthur als Produzentin und Chefin vom Dienst laufend zusätzliche Verantwortung. Ab dem 15. Juli 2014 übernimmt sie nun die Gesamtverantwortung für die über 20-köpfige Tele Top-Redaktion.

Der bisherige Chefredaktor Marcel Fischer verlässt die Top-Medien nach 15 Jahren und wird neuer Geschäftsführer und Programmleiter von Radio Munot. Marcel Fischer war zuerst bei Radio Thurgau und Radio Wil tätig. In dieser Funktion hat er massgeblich zum erfolgreichen Zusammenschluss der beiden Sender mit Radio Eulach zu Radio Top beigetragen. Ab 1999 hat er als Chefredaktor Tele Top neu mit aufgebaut. Unter seiner Führung als Chefredaktor hat Tele Top unter anderem die regionale Berichterstattung stark ausgebaut und sendet heute tägliche Programmfenster für die verschiedenen Top-Regionen Winterthur/Zürich, Thurgau/St.Gallen und Schaffhausen.
 

Blick.ch wird zum Gutscheinportal

Die Blick-Gruppe und Cupo Nation starten mit Gutscheine.blick.ch ein gemeinsames Gutscheinportal. Es ist direkt unter Services auf der Nachrichtenplattform Blick.ch eingebunden.

Gutscheine.blick.ch bietet dem Nutzer beim Onlinekauf Rabatte und kostenlose Gutscheine von bekannten Online-Shops wie Manor.ch, Ifolor.ch, DeinDeal.ch, Conforama.ch und vielen weiteren mehr. Das übersichtlich gestaltete Portal wird operativ und inhaltlich direkt von Cupo Nation Schweiz betrieben, die Vermarktung übernimmt die Blick-Gruppe. Zum Start des neuen Portals wurde unter den Blick.ch-Usern eine grosse Umfrage zum Thema Online-Gutscheine durchgeführt. Diese ergab laut Mitteilung, dass 83 Prozent der Leser Online-Gutscheine zwar kennen, 40 Prozent aber nicht wissen, wo sie solche Gutscheine finden können. Dies soll mit der neuen Plattform nun geändert werden. «Wir bieten Online-Händlern ein ideales Umfeld, um ihre Angebote und Aktionen einer breiten Käuferschicht zugänglich zu machen und den Nutzern eine gute Übersicht der verfügbaren Rabatte von Schweizer Online-Shops», erklärt Martin Fessler, Head Digital Media Blick-Gruppe. «Somit profitieren alle Beteiligten von dieser neuen Plattform.»

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HWZ: Neue Fachstelle für Schreiben und Publizieren

Die HWZ stellt die neue Fachstelle für Schreiben und Publizieren vor. Sie wird partnerschaftlich getragen und nimmt ihre Tätigkeit am 1. Juli 2014 auf. Leiter ist Franco Item, Mitbegründer der Schweizerischen Text Akademie.

Die HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich und die Schweizerische Text Akademie sind seit elf Jahren Lehrgangspartner. Die gemeinsame neue Fachstelle ist dem Center for Communications der HWZ angegliedert. Sie bietet der Wirtschaft, den Verbänden und der öffentlichen Verwaltung ein breites Dienstleistungsangebot im Bereich Schreiben und Publizieren, insbesondere Expertisen, massgeschneiderte Seminare sowie Coachings.

Angewandte Forschung und Publikationen

«Dass Kommunikationsleute treffend und effizient schreiben können, wird von Auftraggebern gerade auch im digitalen Zeitalter weiterhin als wichtig erachtet und vorausgesetzt», weiss Cyril Meier, Leiter des Center for Communications an der HWZ. Die Fachstelle widmet sich der angewandten Forschung auf dem Feld des beruflichen Schreibens und Publizierens. Sie wird die Resultate regelmässig der Öffentlichkeit und Fachkreisen präsentieren. Erste Projekte betreffen die Sprachwirkung in der Immobilienwerbung sowie ein Handbuch für Unternehmenspublizistik. Die Fachstelle baut auf die langjährige Erfahrung der Schweizerischen Text Akademie in der Lehre, der Forschung und der Beratung auf den verschiedenen Teilgebieten der Unternehmenspublizistik. Zudem betreut die Fachstelle Studierende der HWZ bei Projekten und Abschlussarbeiten.

Zwei langjährige, erfahrene Partner

Die HWZ ist mit über 700 Studierenden in Bachelor-, MAS-, DAS- und CAS-Programmen eine der führenden Ausbildungsstätten für Unternehmens- und Marketingkommunikation in der Schweiz. Die Schweizerische Text Akademie bildet seit ihrer Gründung im Jahre 2001 jährlich rund 300 Studierende im professionellen Schreiben und Publizieren aus. Zum Angebot gehören in Zusammenarbeit mit der HWZ vier CAS-Lehrgänge sowie der überdachende MAS in Corporate Writing & Publishing.

Statement: Sprechender SBB-Billettautomat

Im Rahmen der aktuellen Europa-Kampagne der SBB setzte die Zürcher Agentur Statement eine weitere Kampagnenaktivierung um, die die Frühlingskampagne der SBB mit qualitativen Konsumentenkontakten wieder zusätzlich stärken konnte.

Vor einem Monat setzte die Agentur bereits eine Guerilla-Massnahme mit Wegweisern in 5 Deutschschweizer Städten um (Werbewoche.ch berichtete). Nun folgte der zweite Streich. Ein eigens für die Idee umgebauter SBB-Billettautomat tourte wiederum in Deutschschweizer Städten und lud die Passanten dazu ein, mittels einem Quiz jetzt Europa zu entdecken und eine Städtereise zu gewinnen. Für die Idee konnte der bekannte Schweizer Komiker Beat Schlatter gewonnen werden, der für die SBB schon in einer Kampagne zu sehen war und dem Automaten von Innen heraus Leben eingehaucht hat. Das Online-Städtequiz, welches von Maxomedia und SBB für die Kampagnen-Microsite Sbb.ch/europareisen konzipiert worden ist, wurde so im Billettautomaten integriert und sorgte nicht nur für zusätzliche Aufmerksamkeit und qualitative Tiefenkontakte mit den Konsumenten, sondern auch für unvergessliche Momente und Emotionen.

//vimeo.com/95275953

Verantwortlich bei SBB: Petra Thomann (Marketing-Kommunikation Personenverkehr). Verantwortlich bei Statement: Renato Auer (Gesamtverantwortung), Philipp Brunner und Roger Gebert (Strategie und Konzeption), Till Ramstein (Graphic Design). Verantwortlich bei Metallbau: Samuel Fausch (Gesamtverantwortung Umbau), Manuel Zahner (Projektleiter). Verantwortlich bei Made: Curdin Decasper (Projektleiter), Beda Steinacher (Technik & Programmierung). Sprecher: Beat Schlatter.
 

IAA: Wechsel im Vorstand und in der Geschäftsstelle

Marc Werner von Swisscom verlässt den IAA-Vorstand. Sein Nachfolger wird Tim Alexander, Leiter Swisscom Marketing Kommunikation. Andreas Widmer, CEO der Y+R Gruppe, wurde an der GV in seinem Amt als Präsident bestätigt.

Ebenfalls im Amt bleiben die bisherigen Vorstandsmitglieder Verena Bernhard, Havas Worldwide Switzerland, Markus Ehrle, APG|SGA, Bernadette Grossenbacher, Electrolux, Curdin Janett, Publicis Communications Schweiz, Thomas Kaiser, Ringier Digital und Manfred Strobl, Omnicom Media Group Schweiz. Nach 19 Jahren gibt Edith Moosbrugger ihr Amt als Leiterin der IAA Geschäftsstelle ab. Ihre Nachfolgerin wird Larissa Rossi. Die ausgebildete Marketingplanerin verfügt über Berufserfahrung auf Kunden- und Agenturseite. Als Anerkennung ihrer langjährigen Dienste wurde Edith Moosbrugger an der Generalversammlung vom 11. Juni mit der IAA Swiss Chapter Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet.

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Tim Alexander, neu im IAA-Vorstand

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Larissa Rossi, neue Leiterin der IAA-Geschäftsstelle
 

Leo Burnett: Kampagne für Anna’s Best

Process: Bordmagazin von Edelweiss im neuen Kleid

Die Branding- und Designagentur Process hat das Bordmagazin der Airline Edelweiss komplett überarbeitet.

Im Rahmen der Implementierung des neuen Corporate Designs der Schweizer Airline Edelweiss (Werbewoche berichtete) wurde das Bordmagazin überarbeitet. Basierend auf einem redaktionellen Konzept der Agentur van Essel hat die Branding- und Designagentur Process ein neues Gestaltungskonzept für den «Sunflyer» entwickelt. Die unverkennbaren Gestaltungselemente verleihen dem Magazin den Edelweiss-typischen Look. Der Leser wird stärker involviert und es findet eine crossmediale Anknüpfung an Webinhalte statt. Das Magazin erscheint neu sechs mal jährlich und wird auf allen Flügen der Edelweiss abgegeben.

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Cannes: Schweizer Löwen vier, fünf und sechs

Weitere Löwen für Schweizer Agenturen in Cannes: In den Kategorien «Outdoor» gewinnt Y&R Silber und Publicis zwei mal Bronze!

Die Schweizer Agenturen sind auch am zweiten Award-Tag beim Cannes Lions Festival erfolgreich. Publicis gewinnt für L'Oréal in der Kategorie «Outdoor» zwei bronzene Löwen, Y&R für Teleclub in der selben Kategorie einen silbernen Award.

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Schweizer Shortlists
 

Kategorie Agentur Kunde
Direct Red Lion Axa Winterhur
  Jung von Matt/Limmat Pro Infirmis
Promo & Activation FCB Zürich (x 2) MTV Mobile/Sunrise
  Jung von Matt/Limmat Pro Infirmis
  FCB Zürich Swiss Youth Symphony Orchestra
Outdoor Publicis (x6) L’Oréal
  Y&R Group (x3) Psyko Store
  Leo Burnett (x2) Swiss Life
  Leo Burnett (x8) Slow Food
  Red Lion Anliker Alarm
  Y&R Group (x5) Teleclub
  Jung von Matt/Limmat Pro Infirmis
Press Publicis (x3) L’Oréal
  Leo Burnett (x4) Slow Food
Cyber Jung von Matt/Limmat Pro Infirmis
Design Ruf Lanz Echtzeit Publishing
  JWT Fabrikant (x2) Unicef
  Jung von Matt/Limmat Pro Infirmis

Der Schweizer Medaillenspiegel 2014
 

 

 
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silver-lion-s
bronze-lion-s
FCB Zürich   1 1
Publicis     2
JvM/Limmat   1  
Y&R   1  

Zum Thema: Erste Löwen für FCB Zürich und Jung von Matt/Limmat

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