Schawinski geht nach Strassburg

Der Rechtsstreit um die Vergabe von Radiokonzessionen geht in die nächste Runde: Medienunternehmer Roger Schawinski akzeptiert das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts nicht und geht nach Strassburg.

Er reicht eine Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ein, wie Radio Eins am Sonntag mitteilte. «Das Urteil des Bundesverwaltungsgericht in Sachen Radiokonzessionen ist zynisch, nicht nachvollziehbar und für uns damit inakzeptabel», wird Schawinski im Communiqué zitiert. Das Bundesverwaltungsgericht hatte im April Beschwerden von Schawinski als gegenstandslos abgeschrieben (Werbewoche.ch berichtete). Bereits damals hatten die Beschwerdeführer um Schawinski angekündigt, weitere Möglichkeiten zu prüfen, um gegen die Entscheide vorzugehen. Eine ordentliche Beschwerde beim Bundesgericht ist in Sachen Radiokonzessionen nicht möglich. Im langwierigen Streit um Radiokonzessionen wollen Schawinski und seine Partner eigenen Angaben zufolge die Medienmonopole in Graubünden und im Aargau knacken. Beschwerde eingelegt wurde gegen die Radiokonzessionen für Radio Südostschweiz (ehemals Radio Grischa) und Radio Argovia.

Das Bundesverwaltungsgericht hatte die Beschwerden Schawinskis mit der Begründung für gegenstandslos erklärt, dass eingereichte Konzessionsgesuche nicht mehr geändert werden dürfen. Ein Konzessionsgesuch sei höchstpersönlicher Natur, so dass ein Parteiwechsel, die Veränderung der Besitzstruktur sowie der Finanzierung unzulässig seien. Schawinski wirft dem Bundesverwaltungsgericht vor, dies sei ein «extrem durchsichtiger Vorwand», wie es im Communiqué vom Sonntag heisst. «Man wollte sich schlicht nicht mit dieser wichtigen Materie beschäftigen.» (SDA)

Bild: Keystone
 

Kundenzuwachs und Pitch-Gewinne

Verschiedene Agenturen freuten sich in den vergangenen Tagen über Kundenzuwachs und Pitch-Gewinne. Diesmal mit dabei: Havas, Scholtysk & Partner, BSSM, IN Communication, Grayling und Open Up.

BAG vergibt Mandat für Tabakpräventionskampagne an Havas

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Der Pitch um das Mandat der SmokeFree-Kampagne 2014-2017 ist entschieden. Nach einem zweistufigen, selektiven Ausschreibungsverfahren erhält die Agentur Havas den Zuschlag für das Mandat. Im Rahmen des Projekts «Partnerkampagne Nationales Programm Tabak (NPT)» lanciert das Bundesamt für Gesundheit (BAG) unter der Dachmarke «Smoke Free» zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern von Kantonen und NGOs eine neue nationale Tabakpräventionskampagne. Die Kampagne soll während drei Jahren in der Öffentlichkeit präsent sein. Der Kampagnenstart ist auf Ende 2014 vorgesehen.

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Scout24 Schweiz wählt Scholtysik & Partner als Branding-Agentur

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Die Zürcher Branding- und Design-Agentur Scholtysik & Partner setzt sich in einer Agentur-Evaluation durch und unterstützt fortan das Marketing von Scout24 Schweiz in Fragen der strategischen Markenführung und der Positionierung. Im Zentrum stehen dabei AutoScout24 und ImmoScout24, die führenden Schweizer Online-Marktplätze in den Bereichen Automobil und Immobilien und gleichzeitig die bekanntesten Marken der Scout24 Schweiz, einer 100-Prozent Tochter von Ringier Digital. Ringier Digital ist ein Geschäftsbereich von Ringier und vereint die digitale Kompetenzen unter einem gemeinsamen Dach. Mit über 700 Mitarbeitenden führt Ringier Digital bedeutende Schweizer Online-Marktplätze, betreibt E-Commerce-Plattformen und bietet integrale Vermarktungslösungen auf regionaler und nationaler Ebene.

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BSSM neu mit Geschäftsbericht von Crealogix

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Die Crealogix Gruppe vergibt das Mandat für den Geschäftsbericht an BSSM. Das internationale Softwarehaus mit Hauptsitz in Zürich nutzt dabei die Erfahrung der Basler Agentur in Konzeption und Umsetzung von crossmedialen Finanzpublikationen. Crealogix ist eines der führenden Softwarehäuser in Europa für die digitale Bank. Die steigende Nachfrage nach dessen Lösungen und die Erfolge ausserhalb des Heimmarktes veranlassen das Schweizer Unternehmen, die Internationalisierung der Gruppe voranzutreiben. Die 1996 gegründete Firma beschäftigt aktuell an fünf Standorten in der Schweiz und in Deutschland rund 250 Mitarbeitende. Neben dem Kerngeschäft «Digital Banking» bietet die Softwareschmiede auch Lösungen für E-Payment und Education an. Die Aktien von Crealogix werden an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange gehandelt.

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IN Communication mit neuem Mandat: Holmes Place

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Im September 1999 sind in Zürich, Oberrieden, Genf und Lausanne die europaweit ersten Holmes Place Lifestyle Clubs eröffnet worden. Sie bieten nebst Sauna, Dampfbädern, Whirlpool, Pools und grosszügigen Erholungszonen eine breite Auswahl an Beauty- und Wellnessanwendungen an. 2013 eröffnete im Hotel Crowne Plaza ein weiterer Club. Holmes Place Schweiz feiert dieses Jahr sein 15-Jahr-Jubiläum. Aus diesem Grund werden zum Beispiel in Zürich und Oberrieden etappenweise neue Geräte angeschafft, diverse Renovationen und Jubiläumsaktionen durchgeführt. IN Communication betreut und unterstützt in den Bereichen Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, Social Media, Reputation- und Eventmanagement.

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Grayling supported ab sofort die Kommunikation von Microsoft

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Grayling Schweiz hat mit der Corporate Communications für Microsoft ein neues spannendes Mandat dazugewonnen. In einem Auswahlverfahren konnte sich die Agentur gegen verschiedene Mitbewerber durchsetzen. Die Agentur ist ab sofort für die Corporate Communication sowie die verschiedenen Produktlancierungen zuständig. Barbara Josef, verantwortlich für die Corporate PR und Mediensprecherin bei Microsoft freut sich über die Zusammenarbeit: «Als Technologieunternehmen brauchen wir eine Agentur, die genauso dynamisch und agil ist wie wir und auch die nötige Weitsicht einbringt – mit Grayling haben wir den perfekten Partner gefunden, der uns begleitet und weiterbringt.»

Bettina Gebhardt, Managing Director von Grayling Schweiz: «Wir sind stolz, Microsoft in der Schweiz beraten zu dürfen. Dass sich das Unternehmen für uns als Agenturpartner entschieden hat, ist ein Beweis für unsere Corporate- und Produktexpertise im Schweizer Markt und insbesondere auch im Technologie-Umfeld.»

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Gryps.ch holt sich Unterstützung bei Open Up

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Die PR- und Kommunikationsagentur Open Up unterstützt seit Frühjahr 2014 das Offertenportal Gryps.ch bei der Medienarbeit. Nachdem Open Up das Offertenportal im März 2014 beim Relaunch begleitete, wird die Zusammenarbeit für die Planung und Durchführung der Medienarbeit fortgesetzt. Als externe Medienstelle wird Open Up das Offertenportal Gryps fortan in allen Belangen der Medienarbeit unterstützen. Gaby Stäheli, Mitglied der Geschäftsleitung Gryps, freut sich auf die Zusammenarbeit: «Mit der Erweiterung auf Privatkunden nahmen auch die Anforderungen an die Medienarbeit und die PR zu. Mit Open Up haben wir den perfekten Partner gefunden, der uns dabei unterstützt, diesen Anforderungen gerecht zu werden».

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13 Fragen an… Hanspeter Schweizer

Wieso ihn seine erste grosse Liebe zur Werbung brachte und wie man die beste Tomatensauce zubereitet, verrät Hanspeter Schweizer, Creative Director bei Wirz Werbung, in unserer Serie «13 Fragen an...».

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1. Wofür möchten Sie am liebsten werben?

Für das Pono-Soundsystem von Neil Young.

2. Was war der amüsanteste Lunch-Partner?

Sigi Feigel (†2004): intelligent, bescheiden, humorvoll, geistreich, menschlich, engagiert.

3. Was denken Sie persönlich über die Wirkung von Werbung?

Es gibt sie. Unsere Kampagne für IWC zum Beispiel hat laut Aussage des damaligen CEO ein Umsatzwachstum von 23 Prozent erwirkt, und er führte dies nur auf die Werbung zurück.

4. Was hat Sie inspiriert, in die Werbe-/Kommunikationsbranche einzusteigen?

Meine erste grosse Liebe, mit 15: Sie ist drei Jahre lang nicht auf mein Werben hereingefallen, trotz 360 Campaigning, Full Year Mental Availability, Showrooming und Agile Marketing.

5. Wären Sie nicht Werber geworden – was dann?

Food Scout vielleicht.

6. Stimmt für Sie die kolportierte Meinung, dass man in Agenturen nicht alt werden kann, oder ist das ein Vorurteil?

Sie stimmt. Man kann in Agenturen nicht alt werden, nur jung bleiben.

7. Was ist für Sie die momentan grösste Herausforderung für die Werbung?

Angemessen bezahlt zu werden für die Arbeit, die in einer guten Kampagne steckt.

8. Glauben Sie, dass Sie das Salär verdienen, das Sie verdienen?

Gestern auf jeden Fall. Für heute weiss ich es erst morgen.

9. Ein Buzz-Wort, das Ihnen auf die Nerven geht?

Earned Media. Weil es sich dabei oft um zweckferne quantitative Angeberei handelt.

10. Können Sie uns ein kleines Geheimnis verraten?

Die Tomatensauce für ganz Faule (das Rezept stammt von Marcella Hazan): 500g Dosentomaten (mit dem Rücken des Holzlöffels zerkleinert), 1 geschälte Zwiebel in 2 Hälften, 75 g Butter und etwas Salz 45 Minuten lang in einem Topf schwach köcheln lassen. Göttlich.

11. Welchen Werbeträger finden Sie abscheulich?

Poloshirts mit grossen Logos.

12. Was wollen Sie unbedingt erreichen?

Endlich wieder mal das 19:06-Tram ab Laubegg

13. Welche Internetseiten nutzen Sie regelmässig privat?

Schöner kochen: Mimithorisson.com. Neuer hören: Plattentests.de.

Hanspeter Schweizer ist seit 1998 Creative Director bei Wirz Werbung. Zuvor war er mehrere Jahre als Texter und Konzepter tätig, zuerst bei Advico Young & Rubicam, dann bei Wirz, wo er heute unter anderem für die Kampagnen der Migros verantwortlich zeichnet. Hanspeter Schweizer ist Mitglied im Art Directors Club Schweiz und Dozent an der Kreativschule ADC/BSW.

Zu guter Letzt: Football to Football Translator

Die Welt spricht über Fussball. Die US-Amerikaner möchten auch mitreden, tun sich aber schwer mit dem Vokabular. Ein Übersetzungs-Plugin für den Browser schafft Abhilfe.

Dass sich Nordamerikaner nicht für Fussball interessieren, ist ein Klischee. Dass Fussball auf der Sport-Prioritätenliste der Vereinigten Staaten einen der hinteren Plätze belegt, jedoch nicht. Soccer ist bei Jugendlichen als aktive Sportart beliebt, die amerikanische Liga MLS im Aufwind und die Nationalmannschaft bei internationalen Turnieren längst kein Aussenseiter mehr. Beim Frauenfussball sind die USA seit Jahren Weltspitze. Dennoch: Im Vergleich zu Baseball, Basketball, Eishockey und vor allem American Football interessiert Fussball wenig.

Die Fussballweltmeisterschaft gilt nach den Olympischen Spielen als das bedeutendste Sportereignis der Welt. Gut, wenn man da mitreden kann. Weniger gut, wenn man keine Ahnung von Tuten und Blasen hat. Doch nicht verzagen, liebe Amerikaner. Findige Kreative haben ein Add-On für den Browser Chrome entwickelt, welches Fussball-Chinesisch («The Sissy World Cup Lingo») in bewährte Football-Vokabular übersetzt: «The Football to Football Translator». Einmal installiert, werden Ausdrücke und Namen jeglicher englischsprachiger Webseiten grün markiert und per Pop-Up erklärt. So lernt das interessierte Greenhorn zum Beispiel, dass man Head Coaches beim Fussball «Manager» nennt und wieso diese oft schicke Anzüge tragen: «A lot of them wear fancy suits because they're fancy.» Oder dass die Engländer «immerwährende, überschätzte Versager» seien, die vor langer Zeit einmal gewonnen hätten und seither grosse Töne spuckten. Da bleibt eigentlich nicht viel hinzuzufügen. Ob sich hinter dem Add-On eine virale Kampagne versteckt, ist unklar. (hae)

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Polyconsult: Abfall-WM

Mit den warmen Tagen beginnt auch die Littering-Hochsaison. Um Gegensteuer zu geben, appelliert Polyconsult für die Stadt Bern mit der Kampagne «Subers Bärn – zäme geits!» an die Selbstverantwortung ihrer Bürgerinnen und Bürger.

Die diesjährige Sensibilisierungsaktion macht sich das WM-Fieber zunutze. Denn Fussball und korrekte Abfallentsorgung haben einen wesentlichen gemeinsamen Nenner: Nur wer trifft, gewinnt. Parallel zu den mobilen Plakaten an den Littering-Hotspots sind Abfall-Schiedsrichter unterwegs. Wer sich beim korrekten Entsorgen des Abfalls «erwischen» lässt, wird mit einem WM-Ball belohnt. Abfallsünder kriegen die gelbe Karte.

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Verantwortlich bei der Stadt Bern: Patric Schädeli (Leiter Betrieb + Unterhalt im Tiefbauamt). Verantwortlich bei Polyconsult: Silvio Truffer und Roger Ghezzi (Konzept), Caroline Bühler und Dominique Imboden (Beratung).
 

Data Journalism Awards 2014 für NZZ Data

Für sein Portfolio wird das Datenjournalismus-Team der «Neuen Zürcher Zeitung» in Kooperation mit dem Zürcher Design-Studio Interactive Things mit dem internationalen Preis «Data Journalism Awards 2014» ausgezeichnet.

Die Jury schreibt in ihrer Urteilsfindung dazu: «Die Vielfalt der Arbeiten der Neuen Zürcher Zeitung ist klar, gut gestaltet und technologisch fortgeschritten. Das Team der «Neuen Zürcher Zeitung» zeigt, wie qualitativ hochwertiger Datenjournalismus auch in kleinen Organisationen funktionieren kann.» Des Weiteren wurde das Projekt «The Migrants' Files» ausgezeichnet. Eine Gruppe von Journalisten, darunter zwei Kolleginnen der NZZ, hat untersucht, wie viele Migranten seit dem Jahr 2000 auf dem Weg nach Europa umgekommen sind. Die Zahl ist enorm: Es gab bereits über 23'000 Tote – viel mehr als bisher angenommen. Die Zahlen sind mittlerweile in einer Datenbank erfasst, die jeder interessierten Person zugänglich ist.

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TKF bringt Sportlerin des Jahres gross raus

Das Gold an der Kunstturn-EM in Sofia ist nicht das Einzige, was Giulia Steingruber in der letzten Zeit Glanz verleiht. TKF verschafft auch Giulias Kommunikation einen Auftritt, der einer Siegerin würdig ist.

Von der Visitenkarte über die Sponsoringbroschüre bis zur Website hat TKF eine Welt geschaffen, die widerspiegelt, wofür die Ausnahmeathletin steht: Eleganz, Leistung, Präzision und Authentizität. Ein besonderer Hingucker für Fans ist die Pinnwand auf Giulia-steingruber.ch. Hier können Besucher die Vorlieben ihrer Lieblingssportlerin im wahrsten Sinn des Wortes genauer unter die Lupe nehmen – von der Medaillensammlung bis hin zur Lieblingspizza.

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Verantwortlich auf Kundenseite: Giulia Steingruber, Fabiola Steingruber, Kurt Steingruber; Matthias Berger (Sportsemotion). Verantwortlich bei TKF: Alexander Fürer, Tim Stockmar, Matthias Eberle, Carmen Kurath (Kreation), Sara Piljic (DTP), Ivan Sedleger (Beratung), Kilian Kessler (Fotografie), zweidesign (Programmierung).

Planet: Erscheinungsbild für Albert Koechlin Stiftung

Für Mensch und Lebensraum: Planet Luzern hat ein neues Erscheinungsbild für die Albert Koechlin Stiftung erarbeitet.

Die Albert Koechlin Stiftung steht für Menschen und unseren Lebensraum ein. Als gemeinnützige Stiftung engagiert sich die Albert Koechlin Stiftung in den Bereichen Soziales, Bildung, Kultur, Wirtschaft und Umwelt. Gemeinsam mit der Stiftung hat Planet ein zeitgemässes Erscheinungsbild auf allen Ebenen erarbeitet, welches die Stiftung fassbar, nahbar und erlebbar macht. In Workshops wurden die Markenkernwerte herausgeschält und für die Stiftung sowie die Projekt-Ressorts Kernaussagen ausgearbeitet. Der Claim der Stiftung, «Für Mensch und Lebensraum», widerspiegelt die vielfältigen Engagements in der Entwicklung und Durchführung von Projekten.

Das Eichenblatt, als identitätsstiftendes Symbol in der Bildmarke, wurde aufgefrischt und modernisiert. Mit einer lebendigen und ausdrucksstarken Bildsprache stehen der Mensch und seine Handlungen im Mittelpunkt. Mit dem Jahresbericht 2013, dem Webauftritt Aks-stiftung.ch und den Stiftungs-Briefschaften hat Planet für die Albert Koechlin Stiftung eine neue Welt erschaffen. Für Mensch und Lebensraum.

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Verantwortlich bei der Albert Koechlin Stiftung: Peter Kasper (Stiftungsrats-Präsident), Marianne Schnarwiler (Geschäftsführerin), Beatrice Wolfisberg (Sekretariat). Verantwortlich bei Planet: Daniela Schmid (Creative Direction), Andreas Stebler (Grafik), Beatrix Imhof (Beratung, Projektverantwortung), etextera (Text), Heinz Dahinden (Fotografie), Flumedia (Webprogrammierung), Druckerei Odermatt (Druck).
 

Maxomedia lanciert Tour de Postfinance

Maxomedia und Postfinance betreten Neuland im Employer Branding: Die «Tour de Postfinance» ist ein interaktiver Film und eine Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen von Postfinance als Arbeitgeber zu werfen.

Ausserdem lernt man Mitarbeitende kennen und erhält am Schluss eine Rückmeldung, inwiefern man zum Unternehmen passt. «Gemeinsam begeistern» lautet das Arbeitgeberversprechen von Postfinance. Das Unternehmen ist auf dem Arbeitsmarkt bereits stark positioniert. Dank der «Tour de Postfinance» wird nun wirklich erlebbar, wie sich arbeiten bei PostFinance anfühlt. Im interaktiven Film erlebt man einen Tag bei Postfinance im Schnelldurchlauf. Rund zehn Minuten dauert die Tour, während der man verschiedene Entscheidungen trifft und dabei den weiteren Verlauf des Films beeinflusst. Am Schluss der Tour erhält man eine Einschätzung, wie gut man zur Unternehmenskultur von PostFinance passen würde.  Mit wenigen Ausnahmen arbeiten die Personen, die im Film vorkommen, alle bei PostFinance. Zusammen mit Inhalten, die als Dialogfenster eingeblendet werden, ergeben sie den individuellen Verlauf des virtuellen Arbeitstages. Die Tour de Postfinance entspricht den neusten Standards in Sachen Design, Usability, Funktionalität und Technologie. Die Kameraführung erfolgte aus Sicht des Spielers oder der Spielerin. Das vermittelt den Eindruck, sich tatsächlich in den Räumlichkeiten von PostFinance zu bewegen. Produziert wurden die Filmsequenzen in Zusammenarbeit mit Top Fuel und dem Regisseur Juri Steinhart.

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Verantwortlich bei Maxomedia: Tina Wüthrich (Teamleiterin Beratung), Reto Schild (CD)
Filmaufnahmen: TopFuel Entertainment / www.top-fuel.com
 

KSP für Coop: Tsch-Tsch im Fussballfieber

Besonders schön ist die bevorstehende Fussballzeit am Grill. KSP hat deshalb im Rahmen der laufenden Grillkampagne von Coop drei kurze Spots mit den schon bekannten Protagonisten entwickelt.

Im ersten erleben sie als Touristen unter der weltberühmten Statue von Rio Wunderbares. Im zweiten präsentiert einer der Jungs seinen beiden erstaunten Kollegen den extra fürs Fussballfest optimierten Grill. Und im dritten gehen die drei in der heimischen Garage weltmeisterlich zu Werke. Die neuen Coop Grillspots laufen derzeit auf allen Kanälen der Schweiz. Hopp Tsch Tsch!

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Verantwortlich bei Coop: Thomas Schwetje (Leiter Marketing/Services); Sacha Zuberbühler (Leiter Werbung); Marc Weber (Projektleitung); Karin Heliopoulos (Leiterin Media). Verantwortlich bei KSP: Flo Wacker (Creative Direction); Daniel Kobi (Art Direction); Samuel Knaus (Text/Konzept); Flavia Meyer (Beratungsleitung); Jacqueline Lima (Beratung); Michèle Seligmann (Agency Producing); embassy of dreams (Filmproduktion); Moritz Laube (Regie); Philippe Kress (Kamera); Andy Schneider (Produzent); Nova International (Musik). Verantwortlich bei TWMEDIA:; Stephan Küng (Medialeitung).
 

Saatchi & Saatchi: Launchkampagne für Somersby

Somersby Apple Original erobert mit einer neuen Rezeptur und einer Kampagne von Saatchi & Saatchi den Schweizer Detailhandel sowie die Gastronomie.

Erfunden hat das international zur Zeit erfolgreichste alkoholische Getränk der Carlsberg Gruppe Lord Somersby, als er eines Tages einen Apfelbaum entdeckte. Fans der ersten Stunde sind illustre Persönlichkeiten wie Kleopatra, Napoleon oder Lincoln – so sagt man jedenfalls. Ebenso erfrischend anders wie der leicht alkoholische Apfel-Drink ist auch die Einführungskampagne. «Stay open minded!» ist die Botschaft, die sämtliche Massnahmen miteinander verbindet.

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Gemeinsam mit Feldschlösschen, Coolbrandz, Catalyx und Mediahirsch rief das Saatchi & Saatchi Team Zürich ein FunLab ins Leben und setzte auf Co-Creation. Mit Insights von 500 Early Adopters wurde die internationale Kampagne speziell für die Schweiz angepasst. Über 2'000 begeisterte Ambassadoren halfen tatkräftig mit noch vor dem Launch über 57'000 Flaschen an Somersby Fans zu versenden oder auf ausgewählten Pick-Up-Events zu verteilen.

EventTour

Der Kampagnen Roll-out läuft seit dem 1. April über sämtliche Kanäle hinweg. Neben den klassischen Massnahmen wie Print-Anzeigen, Plakaten und TV-Spot werden vor allem die im FunLab aufgebauten Kontakte genutzt. Innerhalb der ersten Monate konnten über 2000 Facebook Fans gewonnen werden. Lord Somersby befindet sich zur Zeit auf Tour durch die Schweiz und stattet mit seiner Entourage immer wieder Überraschungsbesuche ab; etwa auf der 42. Erfindermesse in Genf. Eigens für die Presse erfand Lord Somersby ein neues Mail-System – die Flaschenpost.

Flaschenpost
Co-Creation

Verantwortlich bei Carlsberg: Juliana Furlan (Marketing Manager International Brands), Barbara Juhasz (Senior Brand Manager International Premium Brands). Verantwortlich bei Saatchi & Saatchi: Pascal Schaub (Managing & Strategy Director), Léonie Kelly (Beratung), Felix Freese, Frédéric Nogier (Creative Direction), Stella Feurer (Grafik), René Berzia (Desktop), Temo Sayin, Denise Eichmann (Digital, Mediahirsch).

 

Erneuerung beim Werbeclub Ostschweiz

Der Werbeclub Ostschweiz (WCO) hat ein neues Vorstandsteam: Präsident Pino Zünd übergibt sein Amt nach 17 Jahren an Roger Tinner. Neu im Vorstand sind ausserdem Hanspeter Häne, Roland Köppel, Lea Hobi, Pascale Hoch und Katja Thürlemann.

An der Hauptversammlung bei der Lachs-Räucherei Balik in Ebersol ging eine eigentliche Ära zu Ende: Pino Zünd, Gründer und Inhaber der Agentur Brandwork in Berneck, trat nach 17 Jahren vom Amt des Präsidenten zurück. Seine Leistungen, insbesondere die Organisation spannender Veranstaltungen mit hochkarätigen Gästen und das 40-Jahr-Jubiläum des Clubs im letzten Jahr, fanden die verdiente Würdigung durch Ehrenpräsident Peter Thoma. Mit Applaus ernannten die anwesenden Mitglieder auch Pino Zünd zum Ehrenpräsidenten.

Erneuerung und Verjüngung

Mit Pino Zünd traten auch die bisherigen Vorstandsmitglieder Irene Schoch, Gabriella Wiss und Erwin Feurer nach ebenfalls langjährigem Engagement zurück. Mit der Neubesetzung gelang nun auch eine Verjüngung und eine «Fifty-fifty»-Zusammensetzung des Gremiums mit je drei Frauen und Männern – beides Anliegen des neuen Präsidenten Roger Tinner, Gründer und Inhaber der alea iacta in St.Gallen. Ihn unterstützen in der Führung des Clubs neu Lea Hobi (Ammarkt), Pascale Hoch (Kraftkom), Katja Thürlemann (Notenstein Privatbank) und die im Amt bestätigten Vorstandsmitglieder Hanspeter Häne (Publicitas) und Roland Köppel (Netz Werk).

Der neue Vorstand hat in einer ersten Sitzung bereits über die zukünftigen Schwerpunkte diskutiert. Er wird nach der Sommerpause mit einem neuen Programm und ersten Entscheiden an die über 220 Einzel- und Firmenmitglieder gelangen. Eines der erklärten Ziele der neuen Crew ist es, nach dem Vorstand auch den Club als Ganzes zu erneuern und damit auch neue Mitglieder zu gewinnen. Der neue Präsident sagt dazu: «Bewährtes wollen wir gezielt ergänzen durch Neues, das insbesondere auch den Werberinnen- und Werber-Nachwuchs zum Mitmachen motiviert.»

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Pino Zünd (links) übergibt das Präsidium des Werbeclubs Ostschweiz an Roger Tinner

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Das neue Vorstandsteam des Werbeclubs Ostschweiz (v.l.n.r.): Roger Tinner (Präsident), Katja Thürlemann, Roland Köppel, Pascale Hoch, Hanspeter Häne und Lea Hobi

 

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