Neunter Media Award der M&M Media Group

Bereits zum 9. Mal wurde am Mittwoch, 11. Juni der Media Award der beiden Glattbrugger Media Agenturen M&M und MM&B durchgeführt. Ausgezeichnet wurde unter anderem die Weltwoche.

Die besten zehn aus 50 Präsentationen erhielten die Einladung nach Glattbrugg zur offiziellen Preisverleihung. «Nach dem positiven Echo der letzten Jahre gehört dieser Award mittlerweile zu den Musts in unserer Branche», so Fabio De Maria, Managing Director von M&M. Dieser Eindruck wurde auch durch das vollständige Erscheinen der Nominierten bestätigt. Der Anlass begann mit einer kurzen Einführung. Dann stieg die Spannung und Ueli Christen, Managing Director von mm&b, begann mit der Preisverleihung. «Das war das beste Jahr aller Zeiten, noch nie hatten wir so hohe Punktzahlen», so Christen in seinen Ausführungen.

Gold für die beste Präsentation 2013 ging an Axel Springer, Bilanz/PME, vertreten durch Sandra Bruderer und Claudia Köpfli. Silber ging an Die Weltwoche, vertreten durch Stephan Schwab und Fabian Keller. Bronze schliesslich ging an Gossweiler Media, vertreten durch Jeanette Quinzi und Tanja Büschi. Einen Lifetime Award für seine vielen Präsentationen bei den Agenturen erhielt Peter Menzato von ZRZ, welcher ab diesem Sommer kürzer treten wird. Der abschliessende Apéro bot Raum für Fachsimpeleien – auch wurden Tipps und Tricks ausgetauscht.

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Stephan Schwab, Claudia Köpfli, Peter Menzato, Sandra Bruderer, Jeanette Quinzi
 

Rod: Guerilla-Aktion zur WM für Titan

Pünktlich zum WM-Auftakt bringt die Zürcher Agentur Rod Titan, Zürichs grösste Mini-Vertretung, ins Gespräch. Anlässlich des Klassikers Italien-England machte die Agentur an bester Lage auf die Nehmerqualitäten des Mini Countryman aufmerksam.

Nach dem 2:1-Triumph der Squadra Azzurra reihte sich der agile 4×4 in den Corso der feiernden Tifosi ein – ohne dabei jedoch seine englische Herkunft zu verschweigen. Gut sichtbar demonstrierte der Countyrman an der Zürcher Langstrasse seine Eignung für schwieriges Terrain.
 

//www.youtube.com/watch?v=d3xsZfPaj3c

Erste Löwen für FCB Zürich und JvM/Limmat

Jung von Matt/Limmat gewinnt in Cannes einen silbernen Löwen, FCB Zürich je einmal Silber und Bronze. Verschiedene Schweizer Agenturen sind zudem auf den bisher veröffentlichten Shortlists zu finden.

In bisher neun Kategorien des Cannes Lions Festivals stehen die Shortlists fest. In den Kategorien Direct, Promo & Activation, Outdoor und Press dürfen sich Schweizer Agenturen Hoffnung auf einen der begehrten Löwen machen. Über den ersten Schweizer Edelmetall-Löwen darf sich die Agentur Jung von Matt/Limmat freuen: In der Kategorie «Promo & Activation» gewinnt sie mit «Mannequins» und Pro Infirmis Silber!

//www.youtube.com/watch?v=vf55LVk4ek4

Über doppeltes Edelmetall – ebenfalls in der Kategorie «Promo & Activation» – freut sich FCB Zürich. Die Agentur gewinnt einen silbernen Löwen mit «Classical Band Merchandise» für das Swiss Youth Symphony Orchestra und einen bronzenen Award mit «MTV Emography» für MTV Mobile/Sunrise. (hae)

//www.youtube.com/watch?v=JNX2UFqnZa0

//www.youtube.com/watch?v=7u4YcHCdFkM

Der Schweizer Medaillenspiegel 2014:
 

 

 
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silver-lion-s
bronze-lion-s
FCB Zürich   1 1
JvM/Limmat   1  

Schweizer Shortlists

Kategorie Agentur Kunde
Direct Red Lion Axa Winterhur
Direct Jung von Matt/Limmat Pro Infirmis
Promo & Activation FCB Zürich (x 2) MTV Mobile/Sunrise
Promo & Activation Jung von Matt/Limmat Pro Infirmis
Promo & Activation FCB Zürich Swiss Youth Symphony Orchestra
Outdoor Publicis (x6) L’Oréal
Outdoor Y&R Group (x3) Psyko Store
Outdoor Leo Burnett (x2) Swiss Life
Outdoor Leo Burnett (x8) Slow Food
Outdoor Red Lion Anliker Alarm
Outdoor Y&R Group (x5) Teleclub
Outdoor Jung von Matt/Limmat Pro Infirmis
Press Publicis (x3) L’Oréal
Press Leo Burnett (x4) Slow Food

Alle Angaben ohne Gewähr.

Fall Mörgeli: Anzeige gegen Sonntagszeitung

Die zuständige Komission des Zürcher Kantonsrates reicht Strafanzeige gegen die Sonntagszeitung ein, weil diese den Kommissionsbericht zur «Affäre Mörgeli» zu früh veröffentlichte.

Die vorgängige Veröffentlichung des Kommissionsberichts zur «Affäre Mörgeli» durch die Sonntagszeitung hat ein juristisches Nachspiel: Die zuständige Aufsichtskommission des Zürcher Kantonsrates reicht Strafanzeige wegen Verletzung des Amtsgeheimnisses ein, wie sie am Montag mitteilte. Die Sonntagszeitung hatte in ihrer Pfingstausgabe aus dem zu diesem Zeitpunkt noch geheimen Bericht zitiert und diesen auch gleich ins Internet gestellt. Zwei Tage später hatte die Aufsichtskommission Bildung und Gesundheit (ABG) an einer Medienkonferenz über die Untersuchungsergebnisse informieren wollen. Mit der Veröffentlichung brachte die Zeitung die Kommission in Bedrängnis. Sie entschied noch am selben Tag, die Medienkonferenz um einen Tag, auf Pfingstmontag vorzuverlegen. «Eine Anzeige schien uns der richtige Weg», sagte ABG-Präsident Jörg Kündig auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Dass der Bericht den Medien zugespielt wurde, ist laut Kündig «nicht nur ein Ärgernis, sondern ein Unding».

Im 21-seitigen Bericht wird unter anderem der Zürcher Bildungsdirektorin Regine Aeppli (SP) vorgeworfen, sie habe in der «Affäre Mörgeli» ihre Kompetenzen überschritten. Im Zuge der Affäre kam es bekanntlich zur Entlassung der Uniangestellten Christoph Mörgeli und Iris Ritzmann sowie zum vorzeitigen Rücktritt des damaligen Rektors Andreas Fischer. Nach Ansicht der ABG soll Aeppli die Entlassung Christoph Mörgelis als Kurator des Medizinhistorischen Museums angeordnet haben. Dies sei nicht in ihrer Kompetenz als Präsidentin des Universitätsrates gelegen. Die Regierungsrätin selbst hatte bestritten, einen solchen Befehl gegeben zu haben. (SDA)

Bild: Keystone

Wapico wirbt für das Vidy Théâtre Lausanne

Die Berner Agentur Wapico hat für das Vidy Théâtre Lausanne sämtliche Werbemittel und ein Magazin kreiert.

Für das Vidy Théâtre Lausanne arbeitet Wapico, Werbe- und Kommunikationsagentur in Bern, seit Anfang 2014. Die Agentur ist verantwortlich für alle elektronischen und gedruckten Werbemittel und -massnahmen, unter anderem konzipiert und realisiert sie Plakate und ein Magazin, welches viermal jährlich erscheint.

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Verantwortlich sind für Vidy Théâtre Lausanne: Vincent Baudriller, Direktor; Michèle Pralong, Redaktion Magazin; Sarah Turin, Werbeleitung. Verantwortlich bei Wapico: René Walker, Creative Direction/Beratung; Nathalie Cotting, Jan Beyer, Carlo Piller, Grafik; Fotos: Charlotte Walker.
 

Beziehung Medien – Öffentlichkeit in neuem Buch beleuchtet

Welche Rolle spielen die Medien für die Öffentlichkeit - und welche Rolle spielt die Öffentlichkeit für die Medien? Der Verband Schweizer Medien hat ein Buch herausgegeben, welches diese Wechselbeziehung aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet.

«Medien und Öffentlichkeit – zwischen Symbiose und Ablehnung» heisst das Buch, das im Buchverlag der Neuen Zürcher Zeitung erschienen ist. Diverse Autorinnen und Autoren gehen aus ihrer jeweiligen Perspektive auf diese Frage ein, einzelne Titel werden näher vorgestellt. Am Montag wurde es in Zürich präsentiert.

Vonarburg: «Subventionen machen träge»

Verena Vonarburg, seit kurzem Schweizer Medien-Direktorin, ging auf die aktuelle Diskussion auf Bundesebene über ein Rahmenbedingungs- oder Medienförderungskonzept ein. Es sei besser, die Medien «nicht direkt mit Geld zu versorgen». Subventionen «machen träge und sind kontraproduktiv». Politiker gäben sich besorgt, versicherten, sie wollten die Medien stärker fördern – und wollten sie noch in Wirklichkeit bloss kontrollieren und Disziplinieren, sagte Vonarburg. Die Politik habe die Möglichkeit, in anderen Bereichen helfend einzugreifen. Sie erinnerte etwa an die Bedeutung der verbilligten Postzustellung. Hier dürfe es keine Abstriche geben. Und sie plädierte dafür, dass e-Paper-Abos wie Printabos von einem tieferen Mehrwertsteueransatz profitierten. Noch besser wäre es, wenn die Abos grundsätzlich von der Mehrwertsteuer befreit würden.

Lebrument: «Verlegerbuch» in Zeiten des Umbruchs

Schweizer Medien-Präsident Hanspeter Lebrument ging auf die lange Geschichte des Buches ein, dessen Erscheinen sich mehrmals verzögert hatte. Nun aber sei es da, das erste gemeinsame Buch, das die Verleger in ihrer über hundertjährigen Geschichte herausgäben. Das «Verlegerbuch» erscheine in einer Zeit des Umbruchs: Aus früheren Verlagshäusern seien Medienunternehmen geworden, ein einheitliches Geschäftsmodell gebe es nicht – jeder gehe seinen eigenen Weg. Mit dem Buch wollten die Verleger «einen substantiellen Beitrag» leisten zur Diskussion um die Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Medien. Gegliedert in vier Teile Aufgeteilt ist das gut 200 Seiten starke, reich bebilderte Buch in vier Teile.

Der erste, «Grundlagen», enthält Beiträge von acht Persönlichkeiten aus der Medienwelt, darunter der Medienrechtler Urs Saxer, der Zuger CVP-Nationalrat Gerhard Pfister und Presserats-Präsident Dominique Von Burg. In ihren Beiträge und in Interviews gehen die Autoren auf Themen ein wie Medienqualität und -entwicklung, Subventionen, Pressefreiheit und vieles mehr. Als übersichtlichen «Zettelkasten» hat Tamedia-Verwaltungsratspräsident Pietro Supino seine Überlegungen nach Stichworten geordnet – von «Apokalypse» und  «Bewegtbild» über «Gratiskultur» und «Paywall» bis hin zu «Vielfalt» und «Zeit».

Im zweiten Teil, «Mediensystem Schweiz» kommen zwölf Chefredaktoren und eine Chefredaktorin zu Wort. Sie stellen ihre jeweilige Zeitung oder Zeitschrift vor. Das Spektrum reicht von der Weltwoche (Roger Köppel) bis zur Wochenzeitung (Susan Boos). Nicht nur grosse Publikationen wie Tages-Anzeiger (Res Strehle) und Blick am Abend (Peter Röthlisberger) kommen zur Wort. Auch kleinere sind dabei, etwa der Bote der Urschweiz (Josias Clavadetscher) oder die Freiburger
Nachrichten (Christoph Nussbaumer).

Im dritten Teil, «Dokumentation», liefert der Medienfachmann Ueli Custer Daten und Fakten, Statistiken und Grafiken zur Schweizer Medienlandschaft. Zudem erläutert er die Medienausbildung in der Schweiz – von der Primarschul-Lernwerkstatt bis hin zu Weiterbildungsgängen für erfahrene Journalisten.

Im letzten Abschnitt, «Press Art», schliesslich werden die Illustrationen des Buches und die Geschichte der Kunstsammlung erläutert. Informationen zu den Autorinnen und Autoren, Bildnachweise und dergleichen liefert der Anhang. (SDA)

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WS: Nexellent mit neuer Website auf Kundenfang

Zum Firmenjubiläum des Service Providers Nexellent hat WS Kommunikation einen neuen Web-Auftritt kreiert.

Nexellent ist ICT Service Provider und gilt als führender Anbieter von Rechenzentren, Private Cloud Services und Disaster Recovery in der Schweiz. Zum 10-jährigen Firmenjubiläum konzipierte und kreierte WS Kommunikation für nexellent einen neuen, übersichtlichen Web-Auftritt. Die konsequente Weiterentwicklung des bestehenden Erscheinungsbildes besticht durch schlankes Flat-Design und modernste Programmier-Standards auf Magnolia-Basis.

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Verantwortlich bei Nexellent: Stefan Peter (Managing Partner), Enrico Goldhahn (Produkt Manager). Verantwortlich bei WS Kommunikation: Reto Meyer (Gesamtverantwortung), Nadine Wolleb (Beratung), Markus Stöckli (Art Director), Marion Philip, Joe Werner (Kreation). Programmierung: Kubus Media, Amadeus Paulussen, Joscha van der Linden, Roman Willi, Silvan Schaad, Raphaël Borer.
 

Goldbach Audience: Kooperation mit Smartclip

Goldbach Audience treibt den Multiscreen-Gedanken durch die Kooperation mit Smartclip, dem führenden europäischen Anbieter für Bewegtbild-Vermarktung auf allen Endgeräten im Web, auf Mobile und Connected TV, erfolgreich voran.

Durch diese Zusammenarbeit mit smartclip, die sich über das gesamte Multiscreen-Angebot erstreckt, kann Goldbach Audience das Angebot des 2012 erfolgreich lancierten Goldbach Video Networks weiter ausbauen und ist als erster Schweizer Anbieter in der Lage, Connected TV aktiv lokal zu bewirtschaften.

Die Verkaufszahlen für TV-Geräte steigen seit einigen Wochen wieder exponentiellen an; so wie dies nur alle vier Jahre möglich ist, wenn die gesamte Welt sich um Fussball dreht. Jedes dieser TV-Geräte ist ein internetfähiger Connected TV. Somit sind Werbetreibende in der Lage, die Konsumenten auf jedem Screen, über sämtliche Devices und rund um die Uhr mit Online Werbung anzusprechen. Auch diejenigen, die klassische TV-Werbung nicht mehr erreicht, was die Werbewirkung von TV-Kampagnen massgeblich erhöhen kann. Damit bei dieser Vielfalt an Geräten die gewünschte Zielgruppe effizient angesteuert wird, lancierte Goldbach Audience 2012 das Goldbach Video Network, das laut Mitteilung marktführend ist und aktuell mit über 50 Millionen Video Views pro Monat doppelt so vielen Views verzeichnet wie sein erfolgreichster Konkurrent.

Seit 2008 setzt Smartclip mit optimierter Mediaeffizienz und eigener proprietärer Technik für Werbetreibende die Integration und Auslieferung von Videos-Ads auf sämtlichen internetfähigen Geräten um und hat sich damit als Innovator und internationaler Vorreiter im digitalen Bewegtbildmarkt positioniert: Themen wie Connected TV, Multiscreen und auch Programmatic Video Ad Buying über die SmartX Platform werden gemeinsam mit den Geräteherstellern vorangetrieben. Goldbach Audience und smartclip verbindet dabei nicht nur die Multiscreen-Strategie, sondern auch der Premium-Gedanke sowie der hohe Qualitätsanspruch.

«Durch die Kooperation mit smartclip in Österreich und der Schweiz profitieren Goldbach Video Network Kunden nun von zusätzlicher Reichweite, gesteigerter Aufmerksamkeit, Werbung in kontrollierten Umfeldern, Interaktivität und zusätzlichen Möglichkeiten zum Aufbau von Markenwelten sowie höherer Effizienz in Aussteuerung und Messbarkeit. Die aktive Vermarktung von smartclip in der Schweiz und Österreich bietet den Werbetreibenden die Möglichkeit in den brandsave Umfeldern der führenden TV-Gerätehersteller präsent zu sein und die Werbewirkung einer linearen TV Kampagne, durch Connected TV, signifikant zu steigern.», erklärt Alexander Horrolt, Managing Director Goldbach Audience.

Oliver Vesper, Managing Director Smartclip, ergänzt: «Goldbach Audience ist für uns der präferierte Partner in Österreich und der Schweiz, der sich in den Bereichen Online-, Video- und Mobile-Werbung und TV profiliert hat. Im Gegenzug bringen unsere Innovationsthemen einen relevanten Mehrwert in diese Partnerschaft ein, um den österreichischen und den Schweizer Markt im Bereich Digital TV intensiv weiter zu entwickeln.»

Zu guter Letzt: Weltmeister FC Aarau

Grosse Ehre für den FC Aarau: Ein amerikanischer TV-Sender erkor den Super-League-Verein kurzerhand zur Schweizer Nationalmannschaft.

Dass US-Amerikaner im Bezug auf Fussball nicht selten Bildungslücken aufweisen, wurde an dieser Stelle bereits am Sonntag thematisiert. Das ist auch nicht weiter tragisch, schliesslich interessiert sich der Rest der Welt auch nur begrenzt für Base- und Football. Den Vogel abeschossen hat jetzt aber der TV-Sender ABC7: Wie die Nordwestschweiz berichtet, hat dieser allen Ernstes vor dem Spiel Schweiz-Ecuador das Wappen des FC Aarau eingeblendet – anstelle des Schweizer Kreuzes.

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Bild: Aargauerzeitung.ch

Die erste Vermutung, es handle sich dabei um eine Fotomontage eines originellen Aarau-Fans, erwies sich als falsch: Der Fauxpas wurde von einem in den USA lebenden Schweizer entdeckt, fotografiert und von einem Zweiten ebenfalls per Kamera festgehalten. Wieso gerade der FC Aarau zur Ehre kommt, die Schweiz in Übersee vertreten zu dürfen, ist unklar. Zumal der Aarau-Adler nicht im entferntesten an irgendwas mit dem Schweizer Fussballverband in Verbindung stehendes erinnert. Und vergoogeln dürfte selbst einem amerikanischen Redaktions-Praktikanten schwer fallen – eine Reproduktion des Fehlers gelingt auch nach zahlreichen Test-Versuchen nicht.

Bleibt also nur eine Möglichkeit: Die Amerikaner sind derart begeistert vom sympathischsten Schweizer Fussball-Verein, dass sie ihre Liebe zum FC Aarau bei jeder Gelegenheit demonstrieren. Wobei – das würde die These widerlegen, sie verstünden nichts von Fussball. Immerhin passt das Facepalm-Logo der WM 2014 für einmal perfekt ins Bild. 

Thomas Häusermann

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René Eugster: Zum fünften Mal in der Caples-Jury

René Eugster, Gründer und Inhaber der Agentur am Flughafen, wurde bereits zum fünften Mal in die Jury des Caples Award in New York berufen.

Der Caples International Award gilt als einer der weltweit grössten und zugleich prestigeträchtigsten Wettbewerbe für kreatives Dialogmarketing. René Eugster, Captain und Creative Director der Agentur am Flughafen aus Altenrhein, wurde vergangene Woche bereits zum fünften Mal in die hochkarätige, mit rund 50 Executive Creative Directors besetzte Jury berufen. Die Jurierung sowie die anschliessende Preisverleihung finden Anfang Dezember in New York statt.
 

Pinkup: Sommerkampagne für TCS Schutzbrief

Das Risiko macht keinen Urlaub – auch dann kann es zu kleinen und grossen Zwischenfällen kommen. Rechtzeitig vor den Sommerferien erhalten TCS Mitglieder von Pinkup kreierte Post, die ihnen den Abschluss des TCS ETI Schutzbriefs empfiehlt.

Wer sich gut auf eine Reise vorbereitet, ist stets für kleinere Verletzungen gerüstet: Der TCS verschickt als Hauptmailing eine rote Mappe im Reiseapothekenlook. Sie ist mit einer praktischen Vorsorge-Checkliste bedruckt und enthält einen Produkteprospekt.  Ebenso wenig wie die Reiseapotheke darf in den Ferien der TCS ETI Schutzbrief fehlen. Mit ihm ist man bei grossen und kleinen Zwischenfällen wie Krankheit, Unfall, Panne etc. geschützt und hat gleichzeitig ein Stück Heimat im Gepäck. Denn die Hilfeleistungen für TCS ETI Schutzbrief-Inhaber erfolgen stets nach Schweizer Qualitätsstandards – eine beruhigende Sache. Diese Botschaft transportieren Heftpflaster im Swisslook. Sie sind Blickfang im Keyvisual, das sowohl fürs Hauptmailing als auch für den Vorankündigungs-Selfmailer verwendet wird. Und weil der TCS seinen Mitgliedern gerne einen Mehrwert bietet, können die Schweizerkreuz-Heftpflaster als Set bestellt werden.

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Verantwortlich bei TCS: Marius Fink (Marketing Project Manager). Verantwortlich bei Pinkup: Nicole Chervet (CD/Text), Vital.i Tcherednitchenko (AD), Daniela Bohli (Beratung), Michèle Krüsi (Grafik)
 

Mona Vetsch wechselt vom «Club» zu «Dok»

Nach drei Jahren beim «Club» wechselt Mona Vetsch innerhalb von SRF die Redaktion. Auf Ende Jahr stösst sie zum Team von «Dok» und übernimmt 2015 die Moderation der «Dok»-Serie «Fortsetzung folgt».

Mit verschiedenen Langzeitreportagen für «SF Spezial», «Fernweh» oder «einfachluxuriös» hat Mona Vetsch, 38, bereits mehrfach dokumentarische Formate präsentiert. Nun fokussiert sie ihre TV-Tätigkeit wieder auf diesen Bereich und gibt darum die Moderation beim «Club» Ende 2014 ab.
Für «DOK» steht Mona Vetsch bereits vom 11. bis 25. Juli ein erstes Mal im Einsatz und führt durch die dreiteilige «Dokj»-Serie «Liebe auf Umwegen». Nach ihrem Wechsel zu «DOK» übernimmt Mona Vetsch 2015 die Moderation der erfolgreichen Serie «Fortsetzung folgt» von Röbi Koller. Mona Vetsch wird auch weiterhin als Moderatorin für Radio SRF 3 tätig sein. Wer ihre Nachfolge beim «Club» antritt, ist noch offen.

Mona Vetsch: «Ich hatte während der drei Jahre beim ‹Club› eine sehr gute Zeit und durfte in einem tollen Team arbeiten. Ich konnte mich in meiner Arbeit als Redaktorin und Gesprächsleiterin journalistisch stark einbringen. Der Abschied fällt mir darum auch nicht leicht. Ich freue mich aber sehr darauf, bei meinen Aufgaben für ‹Dok› wieder vermehrt ausserhalb des Studios unterwegs sein zu können. Ich werde Reportagen machen und Interviews führen. Das ist auch eine Rückkehr zu meinen moderativen Wurzeln.»

Karin Frei, Redaktionsleiterin «Club»: «Mona hat den Club mit ihrer Professionalität, ihrem Gespür für Menschen und aber auch als grossartige Kollegin bereichert. Wir werden sie vermissen und lassen sie ungern ziehen, wünschen ihr bei ‹DOK› aber natürlich viel Freude, gutes Gelingen und viele neue Abenteuer.»

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