Werbedruck: Fast alle Medien legen zu

Mit Ausnahmen von Teletext hat der Werbedruck über sämtliche Medien im Vergleich zum Vormonat zugenommen. Das zeigt die Mai-Ausgabe des Goldbach Index (Gemi) für den Werbedruck im Gesamtmarkt und den elektronischen Medien.

Teletext büsst einen weiteren Indexpunkt 55 (56) ein und verzeichnet damit einen langsamen, aber stetigen Rückgang in Bezug auf den Werbedruck, während sämtliche anderen Medien eine positive Entwicklung zeigen.

Der Werbedruck steigt bei TV um einen Indexpunkt auf 647 (646), Radio verbucht eine Zunahme von vier 418 (414) und Internet von sieben 738 (731) Punkten. Spitzenreiter bleibt Digital out of Home (DOOH), wo der Werbedruck um ganze neun Indexpunkte 758 (749) im Vergleich zum Vormonat zunimmt.

Im Vergleich dazu präsentiert sich der Gesamtmarkt mit 236 (236) Indexpunkten stabil, während die elektronischen Medien mit 648 (645) drei Indexpunkte zulegen.

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Besorgnis über Stellenabbau beim St. Galler Tagblatt

Das St. Galler Tagblatt muss aus wirtschaftlichen Gründen zehn Stellen abbauen. Die Gewerkschaft Syndicom und der Berufsverband Impressum befürchten negative Auswirkungen auf die Redaktion und auf die Qualität des Zeitungsverbundes.

Das St. Galler Tagblatt und seine Regionalausgaben erscheinen ab dem 7. Juli wegen Inseraterückgangs mit einem gemeinsamen Mantelteil, der nur noch aus zwei statt wie heute aus vier Bünden besteht, wie der Leserschaft am Freitag mitgeteilt wurde. Weniger Umfang bedeutet auch weniger Redaktoren und Redaktorinnen. Der angekündigte Stellenabbau sei verheerend für die Redaktion und gefährde die publizistische Qualität des Zeitungsverbundes, heisst es in einer Mitteilung von Syndicom vom Montag. Nicht ersetzte Abgänge bedeuteten, dass die ganze Arbeit durch die verbleibenden Redaktionsmitarbeitenden bewältigt werden müsse. Impressum, die grösste Journalistenorganisation der Schweiz, appelliert an die Verantwortung der NZZ-Gruppe und fordert, auf den Stellenabbau zu verzichten. Der Stellenabbau stehe in eklatantem Widerspruch zur angekündigten Investitionsbereitschaft der NZZ-Gruppe in publizistische Qualität. (SDA)

Bild: Keystone

Wirz: Neue Spots für Feldschlösschen

«Feldschlösschen verbindet die Schweiz» lautet das Kommunikationskonzept der grössten Schweizer Biermarke. Die neuen Spots von Wirz zeigen: Feldschlösschen verbindet auch Grill- und Fussballfreunde.

Dabei fokussiert die Kampagne auch in den neuen Filmen auf jene Momente, in denen sich Menschen ihrer emotionalen Verbundenheit untereinander besonders bewusst werden: Im Spot «BBQ» beginnt es zwischen zwei Protagonisten beim gemeinsamen Grillieren mit Freunden zu funken. Und in zwei Filmen zum aktuellen Thema «Fussball» steckt das Gefühl der Verbundenheit in der gemeinsamen Vorfreude auf die WM bzw. in der auf alle übergreifenden Begeisterung für die Schweizer Mannschaft.

Realisiert wurden die Filme von Wirz in Zusammenarbeit mit Markenfilm und dem deutschen Regisseur Benjamin Brettschneider. Ausgestrahlt werden die Filme ab Mitte Mai 2014.

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Verantwortlich bei Feldschlösschen Getränke: Roland Bienz (Brand Director Feldschlösschen); Simone Schmutz (Senior Brand Manager Feldschlösschen). Verantwortlich bei Wirz: Raul Serrat, Thomas Kurzmeyer (CD), Raul Serrat (AD), Gordon Nemitz (Strategische Planung); Marcel Mägerle, Prisca Grollimund (Beratung); Markenfilm (Filmproduktion), Uli Scheper (Produzent), Benjamin Brettschneider (Regie), Spacetrain (Musik), Jingle Jungle (Tonstudio).
 

Beobachter Natur mit neuer Leitung

Die Zeitschrift Beobachter Natur erscheint ab Juli 2014 unter einer neuen Leitung. Die Journalistin Julia Hofer und der Art Director Michael Adams übernehmen gemeinsam die Leitung des Magazins. Beide künftigen Redaktionsleiter arbeiten bereits heute bei Beobachter Natur.

Beide künftigen Redaktionsleiter arbeiten bereits heute bei Beobachter Natur. Beobachter-Chefredaktor Andres Büchi ist überzeugt, dass mit dieser internen Lösung die bestmögliche Nachfolge für den bisherigen Redaktionsleiter Peter Ackermann gefunden werden konnte: «Julia Hofer ist eine hervorragende Journalistin und Michael Adams ein äusserst kreativer Gestalter mit einer breiten Erfahrung im Zeitschriften- und Zeitungsdesign.»

Julia Hofer hat Kunstgeschichte studiert und arbeitet seit rund fünf Monaten bei Beobachter Natur. Ihre vorherigen Stationen waren bei Keystone Press und der Frauenzeitschrift Annabelle. 2012 erhielt sie für eine Reportage im Auftrag der Annabelle den Zürcher Journalistenpreis. Julia Hofer wird künftig für die Inhalte von Beobachter Natur verantwortlich zeichnen.

Michael Adams studierte Kommunikationsdesign in Trier und arbeitete danach als Pressefotograf und Art Director unter anderem für die Süddeutsche Zeitung, den Tagesspiegel in Berlin und die Basler Zeitung, bevor er 2009 zu Beobachter Natur stiess. Für seine Zeitungsdesigns wurde er international mehrfach ausgezeichnet. Michael Adams zeichnet verantwortlich für die optische Gestaltung des Magazins.

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Die neue Co-Leitung wird den bisherigen Redaktionsleiter Peter Ackermann ablösen, der das Magazin während der letzten drei Jahre geführt hat und im April dieses Jahres zurückgetreten ist. Die Axel Springer Schweiz AG und der Beobachter danken Peter Ackermann für sein grosses Engagement und die geleistete Arbeit. Beobachter Natur aus dem Hause Axel Springer erscheint zehnmal im Jahr und erreicht rund 230'000 Leserinnen und Leser bei einer beglaubigten Auflage von über 30'000 Exemplaren.
 

Plagiatsvorwurf sorgt für rote Fussballköpfe

Die neue Kampagne der Werbeanstalt für Sporttip zeigt Menschen mit Fussball-Köpfen. Die Agentur Zürich Tokio findet: Die Idee ist geklaut. Die Werbeanstalt weist die erhobenen Vorwürfe von sich.

Gezeigt wird die Sporttip-Kampagne in der aktuellen Print-Ausgabe der Werbewoche. «Ob jung oder alt, Banker oder Rocker – für die nächsten Wochen haben ab sofort alle nur noch Fussball im Kopf. Das illustriert auch das Key Visual aus der Kabine der Werbeanstalt. Beworben werden mit der aktuell unübersehbaren Kampagne die Wettmöglichkeiten beim Sporttip.»

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Menschen mit Fussballköpfen – die Idee kommt Daniel Donati, Creative Director bei der Agentur Zürich Tokio, bekannt vor. Zu bekannt, findet er. Bei der aktuellen Sporttip-Kampagne handle es sich um ein «schönes, schon fast freches Plagiat von der Werbeanstalt». Zürich Tokio habe die Idee bereits 2008 für das anlässlich der EM ins Leben gerufene Radio 11 verwendet. Die Sujets wurden als TV-Spot, Plakate und Flyer eingesetzt.

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Mit den Vorwürfen konfrontiert, zeigt sich Reto Dürrenberger, Geschäftsführer und Partner der Agentur Werbeanstalt, überrascht. Gegenüber Werbewoche.ch äussert er sich mit einem ausführlichen Statement zu den beiden Kampagnen:

«Wir lassen unsere Kreativkonzepte jeweils vorgängig überprüfen, ob ein ähnliches Konzept bereits einmal realisiert wurde, nicht nur in derselben Branche. Wir haben diese Sujets weder auf Suchmaschinen, noch in Archiven der gängigen Kommunikationsportale entdeckt. Und das konnten wir auch nicht, weil diese Kampagne mit den Kriterien «Fussball» und «im/als Kopf» gar nicht gefunden werden kann. Versuchen Sie es selber. Die Kampagne von Zürich Tokio wurde vor sechs Jahren realisiert für einen kleinen Radiosender. Die besagte Agentur nahm bekannte Musiker, die nur dank ihren Frisuren erkannt werden, weil das Gesicht durch ein Fussball ausgetauscht wurde. Die Auflösung «Rhythm of Football» – englisch und nicht deutsch – nimmt nur zweitrangig Bezug auf Fussball. Unsere Kampagne «Fussball-im-Kopf» für Sporttip visualisiert hingegen 1:1, was während der Fussball-WM mit den Schweizern geschieht: Sie haben nur Fussball im Kopf. Wir bedauern diese Ähnlichkeit natürlich sehr. Wir sind uns aber auch keiner Schuld bewusst. Das sind zwei unterschiedliche Konzepte, die punkto Kreatividee, Zielgruppe, Branche und Einsatzgebiet/Reichweite sehr verschieden sind.»

Wie immer bei Plagiatsvorwürfen sind die Leserinnen und Leser aufgerufen, sich ihre Meinung selbst zu bilden. Falls Sie momentan nicht nur Fussball im Kopf haben.

Thomas Häusermann

Rückläufige Umsätze für die Verpackungsbranche

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Allgemein

Dynamite: von Rotz – ganz schön unverschämt

Dynamite treibt das Genussversprechen der Konditorei-Bäckerei von Rotz mit einer provokanten Kampagne auf die Spitze.

Die süssen Versuchungen und Backwaren aus dem Hause von Rotz werden weit über die Zuger Kantonsgrenzen hinaus geschätzt. Das ist kein Zufall. Mit sorgfältig ausgewählten Zutaten, höchsten Qualitätsansprüchen und raffinierten Kreationen begeistert von Rotz auch anspruchsvolle Geniesser. Mit der neuen Filiale mit Café in Lindencham wird der eingeschlagene Weg weiterverfolgt und die Maxime «echt und gut» überzeugter denn je gelebt und umgesetzt.

Grösste Show-Produktion der Schweiz

Die neue Filiale in Lindencham ist gleichzeitig auch der neue, top moderne Produktionsstandort für sämtliche von-Rotz-Erzeugnisse. Das Besondere daran: Ein Grossteil der 1500 Quadratmeter Produktionsfläche sind einsehbar und man kann den Confiseuren, Konditoren und Bäckern direkt bei der Arbeit zusehen und mitverfolgen, wie «Echtes und Gutes» entsteht. Das ist in dieser Grösse in der Schweiz einzigartig.

Bereit für die Zukunft

Die neue Filiale inklusive Café, Produktion und Eventraum ist ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der dynamischen von-Rotz-Geschichte. Und wenn man sich den Betrieb in Lindencham anschaut, gibt es auf die Frage nach den Zukunftsaussichten eigentlich nur eine logische Antwort: echt und gut. Die Kampagne setzt sich aus Plakaten, Mailings, Vor-Ort-Aktivitäten sowie der Webseite Echt-vonrotz.ch zusammen. Eine zweite Kampagnen-Welle ist im Herbst geplant.

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Verantwortliche bei von Rotz:
 Roger von Rotz (Geschäftsführer), Andrea von Rotz (Geschäftsführerin Verkauf). Verantwortlich bei Dynamite:
 Vera Grönegress, Siegfried Simader (Art Direction), Urs Zwyssig (Text),
 Massimiliano Madonna, Roger Bosshart (Konzept, Beratung), Dominique Cinter, Carlos Gonçalves (Programmierung), Jonathan Heyer (Fotografie), Pixelpolish (Bildbearbeitung).
 

Contexta lanciert Appenzeller Fanwelle

Zu guter Letzt: Die Bärte müssen weg

Glaubt man dieser Neuseeländischen Kampagne, geht es früher oder später auch dem letzten Bart an den Kragen.

Der Bart erlebte in der jüngeren Vergangenheit bekanntlich ein beachtliches Revival. Keine Werbeagentur, in der nicht mindestens die Hälfte der Mitarbeiter das Gesichtshaar zelebrieren. Aus ästhetischer (und praktischer) Sicht ein nachvollziebarer Trend. Aber wie mit allem gilt auch hier die Regel: Irgendwann hat mans gesehen. Denn spätenstens wenn alle gleich aussehen, wollen Trendsetter wieder weg vom Einheitsbrei. So sind beispielsweise Hipster akut vom Aussterben bedroht: «Das neue Stilideal ist der Normalo», hielt jüngst Constatin Seibt bei seinem Besuch in Frau Gerolds Garten fest.

Geht es nach dem Rasierer-Hersteller Schick – so heisst Wilkinson Sword in den USA, in Asien und in Australien – ist die Zeit gekommen, den Bärten Adieu zu sagen. Nachvollziehbar: Sind Körperhaare in Mode, herrscht in der Rasur-Industrie Flaute. Kommuniziert wird dieses Anliegen im Namen von Schick Neuseeland von Y&R Aucklan mit einer Kampagne, die weltweit Beachtung fand und für Aufsehen sorgte. Da sie handwerklich so gut gemacht ist, verzeiht man ihr auch gewisse Interpretationsspielräume, was die Message betrifft. «Befreie deine Haut», so der Slogan. Ob und inwiefern die Träger genau durch die kuscheligen Gesichts-Viecher gestört werden, bleibt irgendwie offen. Möchte man die pelzigen Anhängsel wirklich wegrasieren? Egal. (hae)

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Coundco: Underground-Trail für Valora entwickelt

Zur Bekanntmachung der sechs neuen Valora­-Verkaufsstellen im neuen Bahnhof Löwenstrasse am HB Zürich entwickelte Coundco den QR-Code­-Trail.

Bei der crossmedialen POS­-Kampagne scannen Pendler QR-­Codes in drei der neuen Verkaufstellen, um einen Sofortpreis zu gewinnen, der direkt vor Ort eingelöst werden kann. Der Underground­-Trail ist mit QR­Codes, Mobile -Landingpage und Mobile­-Couponing konsequent auf die pendelnden Mobile­User ausgelegt.

Die Durchmesserlinie im HB Zürich wird erschlossen durch den neuen Bahnhof Löwenstrasse. Dieser bietet Pendlern aber nicht nur direkten Anschluss sondern versorgt sie auch mit den wichtigsten Dingen des täglichen Bedarfs. Valora eröffnete am vergangenen Montag im neuen Bahnhof Löwenstrasse sechs neue Verkaufstellen: Zwei K Kiosk, je ein Avec., Spettacolo, Spettacolino sowie ein Le Crobag

Crossmediale POS Kommunikation

Coundco und Valora entwickelten unter dem Titel HB Underground Trail gemeinsam eine QR-­Code Schnitzeljagd, auf welcher die Pendler zwischen dem 16. und 29. Juni 2014 diese neuen Verkaufsstellen entdecken und attraktive Preise im Wert von 50’000 Franken­ gewinnen können.
Der User­-Journey verknüpft den Offline­-Touchpoint mit dem Kunden am POS mit den Social Media­Auftritten der Verkaufskonzepte: Kunden werden in den Verkaufsstellen mit Flyern aufgefordert, in drei der sechs neuen Valora­Verkausstellen QR-­Codes zu scannen. Nach jedem Scan landet der User auf einer mobilen Landingpage, auf welcher die Scans des Users mittels Facebook-­Connect getrackt werden. Nach dem dritten Scan wird der User aufgefordert seinen bevorzugten Standort auf Facebook weiterzuempfehlen. Dieser Facebook-­Share verbreitet die neuen Standorte über die privaten Sozialen Netzwerken der Teilnehmern.

Der Share wird gleichzeitig als definitive Teilnahme an der Hauptpreisverlosung gewertet und zusätzlich mit einem Sofortpreis belohnt, der als Coupon direkt auf dem Mobile-­Phone des Users angezeigt wird. Den Sofortpreis kann der User direkt in der Verkaufsstelle abholen. Der Bezug des Sofortpreises wird vom Verkaufspersonal mit einem einfachen Klick auf dem Smartphone des Users quittiert.

Mobile­Entwicklung mit optimierter Shareness

Da QR­-Codes mit Smartphones gescannt werden, entwickelte Coundco die Landingpage konsequent als shareness­optimierte Mobile-­Page: Die Domain Trail.valora.com ist optimiert für das Sharing auf Facebook, Twitter und Google+. Wenn die URL in einen Tweet integriert wird, entsteht eine #TwitterCard, die das Valora­-Logo, Kampagnen­-Visual und Text sowie separat ausgezeichnete URL enthält. Ausserdem wird das Kampagnen­Hashtag #HBUnderground automatisch einbezogen.

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Verantwortlich bei Valora: Annette Bernasconi­-Faivre (Web Manager), Dominique Bertallo (Marketing Spettacolo), Philipp Brühlmann (Brand & Product Manager OK.­), Stephanie Fuhrer (Marketing Avec.), Cäsar Lombard­Martin (Marketing K Kiosk), Dominic Stöcklin (Corporate Communications), Larissa Walther (Marketing K Kiosk). Verantwortlich bei Coundco:
Tobias Stahel (Konzept & Projektleitung), Marie­Sophie Pascher (Design), Theo Gutmann (Web­Entwicklung), Pascal Howald (Shareability & Tracking).

 

 

Freicom realisiert Festspiel-Auftritt

Freicom wurde auch in diesem Jahr damit beauftragt ein Konzept zu entwickeln, dass die Einzigartigkeit der St.Galler Festspiele aufzeigt und einen Vorgeschmack auf den klassischen Open-Air-Event gibt.

Im Zentrum der Kampagne stehen laut Mitteilung die spezielle Stimmung auf dem Klosterhof und die Kathedrale als Teil der Kulisse.

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Beilage

Verantwortlich bei den St.Galler Festspielen: Werner Signer (Geschäftsführender Direktor), Ann Katrin Cooper (Leiterin Kommunikation). Verantwortlich bei Freicom: Cornel Speich (Gesamtverantwortung), Iris Klak (Beratung), Stefan Rechsteiner (Kreation), Claudia Etter, Nina Boschetti (Polygrafie).
 

Sabine Hauptmann verlässt Women in Business

In der Chefredaktion der Wirtschaftspublikation für Frauen, Women in Business, kommt es zu einem personellen Wechsel. Sabine Hauptmann verlässt den Titel, um sich neu zu orientieren.

Sabine Hauptmann ist im Januar 2011, ein halbes Jahr nach der Lancierung des Magazins, zum Verlag gekommen und hat einen massgeblichen Beitrag zur erfolgreichen Positionierung als führender Wirtschaftstitel für Frauen in Berufskarrieren beigetragen. Zusätzlich war sie mitverantwortlich für die Organisation und Moderation der erfolgreichen Veranstaltungsreihe «Women’s Talk». Aufgrund unterschiedlicher Auffassungen über die publizistische Ausrichtung des Titels haben Sabine Hauptmann und der Verlag in gegenseitigem Einvernehmen beschlossen, die Zusammenarbeit zu beenden. Über ihre Nachfolge wird zu gegebener Zeit informiert, wie es in einer Mitteilung heisst.
 

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