CWS feiert 60-Jahre-Jubiläum

Im Jahr 1954 gründete der Schweizer Conrad Wolfgang Schnyder die CWS Schweiz. Der erste CWS Stoffhandtuchspender kam in Europa auf den Markt. 

Die Idee, den Stoffhandtuchspender nach Europa zu bringen, kam ursprünglich von der Gattin des CWS-Gründers. Auf einer USA-Reise Mitte der 1950er Jahre entdeckte Frau Schnyder die Handtuchspender und war davon sehr angetan. In Europa war es zu dieser Zeit in den Waschräumen öffentlicher Gebäude und Industriebetriebe nämlich üblich, ein Gemeinschaftshandtuch so lange zu benutzen, bis es so schmutzig war, dass es wirklich niemand mehr berühren mochte. 

Im Jahr 1976 führte CWS den weltweit ersten elektronischen Handtuchspender ein. 1990 brachte das Unternehmen das sogenannte Retraktivsystem für Stoffhandtuchspender auf den Markt: Die Stoffportion wird nach der Nutzung wieder eingezogen, sodass niemand mit bereits gebrauchtem Stoff in Berührung kommt. 

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Tamedia Digital stellt sich auf neuer Website vor

Der Unternehmensbereich Tamedia Digital, in dem sämtliche digitalen, nicht publizistischen Aktivitäten und Tochterfirmen der Mediengruppe Tamedia gebündelt sind, lanciert auf Tamediadigital.ch einen eigenen Webauftritt.

Die Website ist übersichtlich, nach den neusten Erkenntnissen des Webdesigns gestaltet und in Deutsch, Französisch und Englisch verfügbar. Die Navigation erfolgt intuitiv über grosse Kacheln und Teaser auf der Startseite oder klassisch über eine Navigationsleiste, die separat angeklickt werden kann. Der Auftritt ist konsequent auf die Nutzung mit mobilen Geräten ausgerichtet und bindet auch soziale Medien wie Twitter, Instagram und Facebook ein.

Tamediadigital.ch bietet einen Überblick über sämtliche Aktivitäten und Tochterfirmen aus dem Digitalbereich der Mediengruppe Tamedia, um ihnen eine grössere Visibilität zu verschaffen. Jedes Unternehmen des Portfolios sowie deren CEOs werden einzeln portraitiert. Ein weiterer Schwerpunkt der Seite ist die Ansprache potenzieller Arbeitnermerinnen und Arbeitnehmer. So werden die offenen Stellen im Bereich Digital auf der Seite gebündelt dargestellt. Zudem präsentiert sich Tamedia Digital als möglicher Kooperationspartner für Start-ups. Ergänzt wird der Inhalt durch News aus dem Digitalbereich. Der Webauftritt wurde von der Zürcher Webagentur Dwb.ch entwickelt und umgesetzt.

Die Lancierung des Webauftritts ist Teil eines Gesamtprojektes, welches die bessere Vernetzung von Tamedia in der Start-up-Szene zum Ziel hat. Geplant ist die Teilnahme an verschiedenen Veranstaltungen und Messen. Beispielsweise führt Tamedia gemeinsam mit der ETH Zürich vom 10. bis 12. Oktober 2014 «Hack Zurich», einen Projektwettbewerb für Programmierer, durch.

Christian Müller wird ZO Medien verlassen

Bei der ZO Medien AG kommt es zu einem Wechsel in der publizistischen Führung. Chefredaktor Christian Müller gibt sein Amt per 31. März 2015 ab, um mit einer eigenen Firma im Bereich Kommunikationsberatung und Organisationsentwicklung tätig zu sein.

Zum Zeitpunkt seines Austritts werde Müller genau 21 Jahre lang im Dienst der ZO Medien gestanden haben, zuletzt sieben Jahre als Chefredaktor, teilte die Zürcher Oberland Medien AG am Mittwoch mit. Unter seiner publizistischen Führung habe das Unternehmen die 3-Medien-Strategie entwickelt, aus der unter anderem ZO-Online als stärkstes regionales Newsportal des Kantons Zürich entstanden sei.

Der Verwaltungsrat äussert Bedauern über den Entscheid Müllers. Designierter Nachfolger von Müller ist sein heutiger Stellvertreter Christian Brändli, wie es weiter heisst. Der 52-jährige Brändli gehört dem Redaktionsteam der ZO Medien seit 25 Jahren an und amtet heute als Leiter des Blattmacherteams.
 

Fünf Mal Carlos Leal in Action

Der Schauspieler und Musiker Carlos Leal zeigt seit bald drei Jahren in diversen Werbefilmen die Vorzüge der Produkte des Telekommunikationsanbieters UPC Cablecom. Im neuesten Spot zeigt er sich dazu von diversen neuen Seiten.

Um die simultane Aufnahmefunktion von vier Programmen zu verdeutlichen, schlüpfte er in die Rollen von James Bond, Elvis, Rambo und einem Nati-Fussballer. Der neue Werbespot ist ab sofort auf diversen Kanälen in der Schweiz zu sehen.

Verantwortlich bei Manifesto Films: Reto Salimbeni (Regie), Shannon Mildon (Producer), Michael Graf (Postproduction Producer).
 

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KSP für Coop: Oecoplan im Einsatz

KSP wirbt einmal mehr für Nachhaltigkeit. Diesmal für Oecoplan - die umweltschonende Produktlinie von Coop. Die Kampagne soll aufzeigen, dass es für die Arbeit im Alltag durchaus eine grüne Alternative gibt, die mit chemischen Produkten mithalten kann.

Exemplarisch dafür wurde der Claim «Oecoplan im Einsatz» in die effektiven Einsatzgebiete integriert. Konkret: im Garten, in der Küche, in der Waschtrommel und ganz allgemein für die Nutzung von Strom. Zu sehen ist die Kampagne in Print und am POS.

Verantwortlich bei Coop: Thomas Schwetje (Leiter Marketing/Services), Sacha Zuberbühler (Leiter Werbung), Stefan Schwär (Leiter Werbung Bau+Hobby), Christof Braun, Andrea Lienhard (Projektleitung Werbung Retail und Bau+Hobby), Karin Heliopoulos (Leiterin Media). Verantwortlich bei KSP: Uwe Schlupp (Creative Direction), Sebastian Krayer (AD), Lea Baldinger (Grafik), Christian Stüdi (Text), Christoph Ilg, Flavia Meyer (Beratung), Christian Breitler (Fotografie), Linus Schneider und Craft 367 (Bildbearbeitung). Verantwortlich bei TW Media: Stephan Küng (Medialeitung).
 

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The House Agency tritt für Skoda in die Pedale

The House Agency hat mit der Velowelt für Skoda ein umfassendes Contentgefäss konzipiert und umgesetzt. Diese strategische Initiative stützt das langfristige Radsport-Engagement des Unternehmens.

Beispielweise als Sponsor und Partner der Tour de Suisse sowie diversen weiteren Rad-Veranstaltungen.Das Engagement des Automobilkonzerns geht auf die Skoda Unternehmensgründer Laurin und Klement zurück, deren ursprüngliches Firmenmodell aus dem Jahr 1895 auf der Reparatur von Velos beruhte. Erst zehn Jahre später wechselten sie in die Automobilbranche.

Skoda.ch/velowelt baut konzeptionell auf diesen Kern auf und präsentiert zum Launch acht clevere, familienfreundliche Velotouren in der Deutschschweiz. Die Routen führen durch besonders schöne Landschaftsstriche zu abwechslungsreichen Ausflugszielen wie Freizeitparks, Zoos oder Schwimmbädern – sogenannte Points-of-Interest. Die Touren wurden in enger Zusammenarbeit mit Familienleben.ch entwickelt und werden kontinuierlich ausgebaut.

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Skoda.ch/velowelt bietet aber noch mehr: Neben den Familien-Touren findet der Nutzer eine vielseitige Content-Welt mit spannenden Reportagen, hilfreichen Tipps, gesunden Rezepten und Empfehlungen zu Sport und Fitness. Ein Kalender erinnert an die wichtigsten Radsport Termine. Verschiedene Checklisten stehen zum Download bereit.

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«Mit der Skoda Velowelt möchten wir Familien und Velobegeisterten einen einzigartigen Mehrwert bieten und unser Engagement im Bereich Radsport näher bringen», so Marc Bislin, E-Commerce Manager Skoda. Mit dem bekannten Schweizer Trinkflaschenhersteller Sigg hat die Velowelt bereits einen ersten starken Partner. Mittels Gutscheincode erhalten User der Velowelt 20 Prozent Vergünstigung auf die neue Trinkflasche Sigg Viva. Weitere Kooperationen sind geplant.

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Zu guter Letzt: Happy Mauerfall

25 Jahre nach dem Mauerfall verzückt die Agentur BBDO in Berlin Touristen mit einer raffinierten Foto-Idee.

Die Berliner Mauer fiel in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1989 – 28 Jahre nach ihrer Errichtung. Das wurde dann auch mal Zeit. Heute trauert der Beton-Grenze niemand mehr nach (bis auf die Satirepartei «Die Partei», welche die Mauer als erklärtes Ziel wieder hochziehen will). Im Gegenteil: Das Ende der Trennung, das sich im November zum 25. Mal jährt, ist für Berlin ein Grund zu feiern. Und zu Gedenken. Die Geschichte des geteilten Landes mit allen Opfern und allem Leid bewegt noch heute.

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Um die unzähligen Museen Berlins und deren Museumspass «Visit Berlin» zu bewerben, hat BBDO den Touristen ein spannendes Foto-Erlebnis beschert. Denn für die meisten Besucher, die heute vor den Überresten der Mauer posieren, ist das Bauwerk lediglich eine originelle Fotokulisse. Was sich an den betreffenden Stellen wirklich abgespielt hat, ist Touristen oft nicht bewusst. Um das Interesse an der Geschichte hinter dem Beton zu wecken, installierte die Agentur Projektoren, die Fotos aus der damaligen Zeit auf der Mauer zeigten. Der Clou: Ausgelöst wurde die Projektion durch Foto-Blitzlicht und waren nur einen Sekundenbruchtteil sichtbar. Für das menschliche Auge kaum wahrnehmbar, zeigten sich die historischen Bilder erst auf den Fotos. 25 Jahre nach dem Fall der Mauer gingen so wieder Bilder aus Berlin um die Welt – diesmal über Social Media, verteilt durch die Touristen. Die bemerkenswerte Idee «Berlin Museum Flashback» wurde in Cannes mit einem bronzenen Löwen belohnt. (hae)

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//www.youtube.com/watch?v=foo__92i7lI

13 Fragen an… Gilles Aeby

Wieso Gilles Aeby, Gründer und Inhaber von Numéro 10, jeden Tag daran denkt, die Werbebranche zu verlassen und es trotzdem nicht tut, verrät er in unserer Serie «13 Fragen an...»

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1. Die beste Eigenwerbung?
Ansteckendes Lachen.

2. Wären Sie nicht Werber geworden – was dann?
Werber-Psychologe.

3. Hat sich Ihr Medienverhalten in den letzten drei Jahren geändert? (Wenn ja, wie?)
Dank der Replay-Funktion von Swisscom TV kann ich jetzt Werbeblöcke überspringen.

4. Was tut Ihnen leid?
Pornographie.

5. Was kommt Ihnen auf keinen Fall ins Büro?
Tropisches Klima und Mücken.

6. Wofür möchten Sie am liebsten werben?
Anti-Mücken-Spray.

7. Worauf können Sie unmöglich verzichten?
Vinyls.

8. Was möchten Sie nie über sich hören müssen?
Rest in Peace.

9. Schon mal überlegt, die Werbebranche zu verlassen?
Jeden Tag, aber die Abhängigkeit bleibt stärker.

10. Können Sie uns ein kleines Geheimnis verraten?
Psch-psch-psch-psch-psch (ganz leise ins Ohr geflüstert).

11. Wofür würden Sie unter keinen Umständen werben?
Atombombe.

12. Was wollen Sie unbedingt erreichen?
Frühpensionierung.

13. Welche Internetseiten nutzen Sie regelmässig? (privat/beruflich)
www.leben-ist-schoen.ch/jedentag

Gilles Aeby ist Gründer und seit 2010 alleiniger Aktionär der zweisprachigen Berner Kommunikationsagentur Numéro 10. Spezialisiert auf synchronisierte Kommunikation, konzentriert sich Numéro10 auf Kampagnen, die der Multiplizität und der Konvergenz von Inhalten, Zielgruppen, Medien und Technologien gerecht werden.

Die «13 Fragen» erscheinen sowohl Online wie auch in der Printausgabe der Werbewoche.

Ogilvy One sorgt für rasante Werbeunterbrechungen

Ein neuer OLX-Spot von Ogilvy One hat das Licht der Schweiz erblickt: Schnell, energiegeladen und fröhlich-bunt erhellt er ab sofort die Fernsehbildschirme und Gemüter in den WM-Pausen.

Man taucht ein in die OLX-Welt, sieht die Vielfalt an Produkten und erlebt 1:1 die Freude, die ein (Ver-)Kauf auf OLX.ch bereitet.

//www.youtube.com/watch?v=hhvYwiiSKDM

Verantwortlich bei OLX.ch: Oliver Schibli (CEO und Chief Marketing Officer); Sergio Zappa (Business Developer & Marketing). Verantwortlich bei Ogilvy One: Björn Schneider (Gesamtverantwortung); Benjamin Franken (CD); Sandra Pellny (Beratung); Simone Paulzen (Konzept, Text); Karl Badde (Creative). Produktion: Shining Pictures. Regie: Jan Bonny.

 

Koch: Unternehmer übernehmen Verantwortung

Die von Koch Kommunikation kreierte Imagekampagne der Industrie- und Handelskammer (IHK) Thurgau geht in die zweite Phase.

Ziel der Kommunikationsmassnahmen ist es nach wie vor, den Graben zwischen Bevölkerung und Wirtschaft zu verkleinern und aufzuzeigen, dass die Thurgauer Unternehmen fest in der Gesellschaft verankert sind. Mit der Kampagne möchte die IHK so einen Beitrag leisten, um das Klima in der Bevölkerung – gerade im Hinblick auf wirtschaftsfeindliche Abstimmungsvorlagen – positiv zu beeinflussen.

Das Keyvisual wurde beibehalten, die Botschaft aber erweitert. Standen im ersten Jahr Unternehmer und ihre Mitarbeitenden vor der Linse, so liegt der Fokus nun auf dem gesellschaftlichen und sozialen Engagement der Unternehmer. «Dabei war es uns sehr wichtig, nicht finanzielle Unterstützung und Sponsoring zu thematisieren, sondern das persönliche, ehrenamtliche Engagement der Unternehmer in Ihrer Freizeit.» führt Peter Maag, Direktor der IHK Thurgau aus.

Und Christian Neuweiler, Präsident der IHK Thurgau ergänzt: «Mit Ihrem Einsatz bezeugen viele Unternehmer, wie wichtig ihnen das Gemeinwohl ist. Wir denken, gerade in Zeiten von Abzockerdiskussionen und ähnlichem tut es gut, dass wieder einmal in Erinnerung zu rufen.»
Um dies eindrucksvoll zu demonstrieren wurden nicht weniger als 13 Sujets realisiert. In der Kampagne kommen Plakate, Railposter, Inserate und Onlinebanner zum Einsatz.

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Verantwortlich bei der IHK Thurgau: Christian Neuweiler (Präsident), Peter Maag (Direktor). Verantwortlich bei Koch Kommunikation: Jean-Marc Demeulemeester, Monika Beerli, Isabell Bosshart (Kreation); Philipp Koch, Urte Zambelli (Beratung). Fotograf: Julian Salinas.
 

Kein Rekurs: Fall Rocchi ist beendet

Die Neuenburger Staatsanwaltschaft macht keine Beschwerde gegen das Urteil des Zwangsmassnahmengerichts, das die Hausdurchsuchung beim Westschweizer Journalisten Ludovic Rocchi für illegal befunden hatte. Damit ist der Rechtsstreit erledigt.

Das Zwangsmassnahmengericht hatte Ende Mai entschieden, dass die Pressefreiheit hätte vorgehen müssen. Diese Sichtweise sei «sehr vorteilhaft» für die Presse und auch für Amtsträger, welche die Hierarchien übergingen und interne Fragen öffentlich stellten, teilte die Neuenburger Staatsanwaltschaft am Dienstag mit. Die Hausdurchsuchung bei Rocchi erfolgte im August 2013 nach einer Klage eines Professors der Universität Neuenburg. Nach Plagiatsvorwürfen der Zeitung Le Matin warf der Professor dem Journalisten üble Nachrede, Verleumdung und Verletzung des Amtsgeheimnisses vor. Die Zeitung Le Matin und ihr Mutterhaus Tamedia zeigten sich sehr zufrieden, im Fall Rocchi Recht bekommen zu haben. Auf diese Weise sei ein Grundrecht für die Medien und die Demokratie verteidigt worden. (SDA)

Beat Gygi neu in der Chefredaktion der Weltwoche

Der Schweizer Wirtschaftsjournalist Beat Gygi stösst neu zur Weltwoche. Der langjährige NZZ-Redaktor übernimmt die Verantwortung für die Wirtschaftsberichterstattung und wird zugleich Mitglied der Chefredaktion.

Weltwoche-Verleger Roger Köppel: «Wir sind sehr glücklich über die Verpflichtung dieses exzellenten Journalisten, der in der Weltwoche die Wirtschaftsberichterstattung akzentuieren und ausbauen wird.»

Der Berner Beat Gygi wurde 1958 geboren und wuchs auf dem elterlichen Bauernhof in Lobsigen auf. Er studierte Agronomie an der ETH Zürich und beendete sein anschliessendes Ökonomiestudium an der Universität Zürich mit einer Dissertation über «Internationale Organisationen aus der Sicht der Public-Choice-Theorie» bei Professor Bruno S. Frey. 1990 begann Beat Gygi seine journalistische Laufbahn im Wirtschaftsressort der NZZ. Von 1994 bis 1999 war er Wirtschaftskorrespondent der Zeitung in Bonn, anschliessend für zwei Jahre Korrespondent in Paris. Nachher leitete er die NZZ-Börsenredaktion und war als Ressortleiter für den Aufbau der Wirtschaftsredaktion der NZZ am Sonntag mitverantwortlich. Ab 2003 betreute Gygi als Wirtschaftsredaktor der NZZ zahlreiche Themengebiete wie Schweizer Industrieunternehmen, Corporate Governance, europäische Integration, Wettbewerbspolitik, Gesundheitsökonomie, Energie und Entwicklungspolitik. In diesen Bereichen wird er auch in der Weltwoche als Autor tätig sein.

Neben seiner beruflichen Tätigkeit versieht Gygi seit rund zehn Jahren einen regelmässigen Lehrauftrag an der Universität Zürich zum Thema Wirtschaftsordnungen. Gygi wird bei der Weltwoche nach Ablauf seiner ordentlichen Kündigungsfrist am 1. Januar 2015 starten.

Bild: Nzz.ch

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