Alfredo Trasatti übernimmt Infel Corporate Media

Der CEO von Infel Corporate Media, Alfredo Trasatti, übernimmt als neuer Mehrheitsaktionär die Schweizer Corporate-Publishing-Agentur. Das 1926 gegründete Unternehmen wurde 2001 in eine AG mit rund 150 Aktionären aus der Energiebranche umgewandelt.

Der 49-jährige Alfredo Trasatti hat jetzt mit einem Management-Buyout die Mehrheit an Infel Corporate Media übernommen und wird neu auch Verwaltungsratspräsident der Infel AG. Unter seiner Führung soll die Agentur laut Mitteilung vom angestammten Printbereich noch stärker auf sämtliche Corporate-Media-Bereiche ausgerichtet werden und auch im digitalen Bereich zu den führenden Corporate-Publishing-Agenturen gehören.

«Infolge der Digitalisierung der Medien stehen die Unternehmen heute in der Kommunikation vor grossen Herausforderungen. Als älteste Corporate-Publishing-Agentur der Schweiz muss deshalb auch Infel seine Strukturen und Angebote diesem rasanten Wandel anpassen», erklärt Alfredo Trasatti. Mit der Übernahme der Aktienmehrheit von den bisherigen 150 Aktionären sind die Voraussetzungen für die zukünftige Innovationskraft und Flexibilität der Agentur geschaffen worden.

«Für die Energiebranche wollen wir auch weiterhin die führende Corporate-Publishing-Agentur in der Schweiz sein», erklärt CEO Trasatti. Zu den grössten Infel-Kunden in der Energiebranche gehören Axpo, EKZ, CKW (Central-Schweizerische Kraftwerke), ESI (Elettricità Svizzera Italiana), VSEI (Verband Schweizerischer Elektro-Installationsfirmen), EBL (Elektra Baselland), EBS (Elektrizitätswerke des Bezirks Schwyz), etc. Infel betreut aber auch namhafte Kunden aus anderen Branchen wie SBB, Die Post, Axa Winterthur, Postfinance, Valiant, Swissmem, Maxon Motor etc.

Branded Content

Spätestens seit Red Bull ist Branded Content ein Begriff. Nicht das Unternehmen und dessen Produkte stehen im Mittelpunkt, sondern Geschichten und Inhalte. Unternehmen schaffen selber relevante Inhalte und kreieren Themen rund um die eigene Marke. Für dieses Umfeld will sich Infel als der Ansprechpartner für journalistischen Content der Unternehmen positionieren. «Unabhängig vom Vertriebskanal ist unsere wichtigste Kernkompetenz die, Inhalte zu kreieren und überzeugende Geschichten zu erzählen», betont Trasatti.

Neue Angebote

Infel wird dieses Jahr eine Academy eröffnen, an der ein vertiefter Wissenstransfer in den Bereichen Corporate Publishing und Corporate Media stattfinden wird. Ebenfalls wird ein neuartiges Corporate-Publishing-Angebot speziell für KMU entwickelt, das den Kommunikationsbedarf der kleineren bis mittleren Unternehmen abdecken soll.

 

Aus B2B wird B2everyone

Avanades globale Studie liefert überraschende Ergebnisse zum B2B-Kaufverhalten: Der Preis ist nicht länger das Hauptkriterium einer Kaufentscheidung – vielmehr zählt die positive Customer Experience

Avanade, ein globaler Anbieter von Microsoft-Technologielösungen und Managed Services, veröffentlicht die Ergebnisse seiner weltweit unter Business- und IT-Verantwortlichen erhobenen Studie zum Thema B2B. Die gewonnenen Antworten belegen, dass auch Geschäftskunden immer häufiger ein Kaufverhalten wie Privatkonsumenten an den Tag legen.

Die Studie bestätigt Erkenntnisse aus Avanades Work-Redesigned-Ansatz: Fortschrittliche Unternehmen ändern ihre Geschäftsprozesse, Unternehmen ändern ihre Geschäftsprozesse, um die durch mobile Endgeräte, Collaboration Tools und soziale Netzwerke beeinflusste Arbeitswelt darin abzubilden. Ein Hauptergebnis: The Consumerization of Sales – das durch Nutzung mobiler Geräte und Technologien sowie virale Effekte sozialer Netzwerke geprägte Endverbraucherver-halten von Geschäftskunden beeinflusst die Gestaltung der Vertriebsstrukturen vieler Unternehmen bereits massgeblich. Und: Business-Entscheider geben an, zu Mehrausgaben von bis zu 30 Prozent bereit zu sein, wenn sie dafür eine überdurchschnittlich hohe Customer Experience, also eine ausgezeichnete Gesamterfahrung, erwarten können. Schon jetzt bestätigen mehr als die Hälfte der Studienteilnehmer (56 Prozent), in den letzten sechs Monaten bewusst mehr für ein Produkt ausgegeben zu haben, da dieses eine bessere Gesamterfahrung versprach als die preisgünstigeren Alternativen. Ein weiteres Resultat: Sieben von zehn Führungskräften sind der Meinung, dass modernste Technologie innerhalb der nächsten Dekade die menschliche Interaktion mit dem Kunden ersetzen wird.

Die wesentlichen Ergebnisse der Studie:

1. Geschäftskunden adaptieren das Kaufverhalten von Privatkonsumenten
2. Unternehmen reagieren auf technologieforcierte Veränderungen durch Anpassung ihrer Vertriebsstrukturen und steigende Technologieinvestments
3. Der Preis ist nicht länger das Hauptentscheidungskriterium für ein Produkt oder eine Dienstleistung – vielmehr können Unternehmen die Customer Experience in bare Münze verwandeln
4. Unternehmen, die diesen Wandel verinnerlichen, ragen deutlich aus dem Wettbewerberumfeld heraus
5. Verkäufer-Kunden-Beziehungen werden nicht länger als blosse Abfolge von Geschäftsabschlüssen gesehen, sondern zu einem als positiv besetzten Gesamterlebnis ausgebaut

«Die Consumerization der IT, also das durch mobile Technologien und Endgeräte sowie «online Stores» beeinflusste Kundenverhalten, bedingt dramatische Änderungsprozesse der traditionellen Vertriebswege. Schon heute kaufen Unternehmensentscheider vergleichbar ein wie Privatkonsumenten. Sie erwarten vergleichbar einfache Benutzerschnittstellen und Tools, wie sie es im privaten Umfeld gewohnt sind », fasst Robert Gögele, General Manager bei Avanade in Deutschland, Österreich und Schweiz, die in der Studie sichtbar gewordenen Tendenzen zusammen.
«Unternehmen haben Schwierigkeiten ihren Vertriebsprozess zu steuern, B2B- und B2C-Modelle vermischen sich zu einem B2Everyone. Diejenigen Unternehmen, die diesen Trend verstehen und agil darauf reagieren, werden langfristig stabile und lukrative Kundenbeziehungen aufbauen und pflegen können.»

Die globale Studie im Detail

Avanades globale Studie wurde im Oktober 2013 von Wakefield Research in 19 Ländern (Australien, Belgien, Brasilien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Grossbritannien, Italien, Kanada, Malaysia, den Niederlanden, Norwegen, Singapur, Spanien, Schweden, der Schweiz, Südafrika und den USA) durchgeführt. Über 1‘000 C-Level-Führungskräfte, Bereichsleiter und IT-Verantwortliche aus 12 Branchen beantworteten Fragen zum Einkaufsverhalten ihres Unternehmens.

1. Geschäftskunden adaptieren das Kaufverhalten von Privatkonsumenten

Mittlerweile reichen die Käufer-Verkäufer-Beziehungen im B2B-Sektor weit über den Einflussbereich der Vertriebsteams hinaus – und entziehen sich diesem immer mehr. Knapp zwei Drittel (61 Prozent) der befragten Business-Entscheider geben an, dass ihnen vor einer Kaufentscheidung die Informationsrecherche über Third-Party Websites und das Feedback von Geschäftspartnern, Fachkollegen oder aus sozialen Netzwerken wichtiger ist als das Gespräch mit Vertriebsmitarbeitern des Verkäufers. Virale Effekte lassen sich durch die Vertriebsabteilung des Unternehmens nicht steuern.

2. Unternehmen reagieren auf technologieforcierte Veränderungen durch Anpassung ihrer Vertriebsstrukturen und steigende Technologieinvestments

40 Prozent der befragten Entscheider sind der Meinung, dass die IT einen wesentlichen Beitrag zur strategischen Ausrichtung ihres Unternehmens leistet. Annähernd die Hälfte (45 Prozent) der Befragten gibt ausserdem an, dass die IT eine wesentlich grössere Rolle spielt im Zusammenhang mit der gesamten Customer Experience als in der Vergangenheit.
Mehr als 80 Prozent der Befragten veränderten in den letzten drei Jahren mindestens einen Geschäftsprozess, um dadurch besser mit dem Kunden interagieren zu können. Dabei investierten und investieren sie vor allem in

Customer Sales und unterstützende Technologie (44 Prozent),
die Anzahl der Mitarbeiter mit Kundenkontakt (40 Prozent),
die Automatisierung der Vertriebsprozesse (32 Prozent).

3. Der Preis ist nicht länger das Hauptentscheidungskriterium für ein Produkt oder eine Dienstleistung – vielmehr können Unternehmen die Customer Experience in bare Münze verwandeln

Schon heute sind die befragten Entscheider dazu bereit, Mehrausgaben von bis zu 30 Prozent zu akzeptieren, wenn sie dafür eine überdurchschnittlich hohe Customer Experience, also eine ausgezeichnete Gesamterfahrung, erwarten können. Mehr als die Hälfte der Studienteilnehmer (56 Prozent) bestätigen ausserdem, in den letzten sechs Monaten bewusst mehr für ein Produkt ausgegeben zu haben, da dieses eine bessere Gesamterfahrung versprach als die preisgünstigeren Alternativen.

4. Unternehmen, die diesen Wandel verinnerlichen, ragen deutlich aus dem Wettbewerberumfeld heraus

Als adäquate Reaktion auf diesen Wandel, spielen – verglichen mit dem Zustand von vor drei Jahren – der Kundendienst, Call Center sowie IT- und Marketingabteilung eine wesentlich bedeutendere Rolle hinsichtlich der Customer Experience. Entscheider, deren Unternehmen bereits auf den Wandel reagierten und neue, technologieunterstützte Geschäftsprozesse für die Interaktion mit den Kunden implementierten, berichten von:

gestiegener Kundenloyalität (61 Prozent),
gestiegenem Umsatz (60 Prozent) sowie
gewachsener Kundenbasis (60 Prozent).

5. Verkäufer-Kunden-Beziehungen werden nicht länger als blosse Abfolge von Geschäftsabschlüssen gesehen, sondern zu einem als positiv besetzten Gesamterlebnis ausgebaut

Führungswechsel bei der Dynamics Group

Die Dynamics Group legt ihre Führung in neue Hände. Thomas Balmer wird Präsident des Verwaltungsrats; Andreas Durisch übernimmt die Funktion des Managing Partner.

Balmer und Durisch lösen die beiden Gründungspartner der Dynamics Group, Franz Egle (Verwaltungsratspräsident) und Edwin van der Geest (Managing Partner), ab. Egle und van der Geest werden sich künftig auf die Führung ihrer Mandate konzentrieren.

Thomas Balmer, Partner seit 2007, ist Mitglied des Kapitalmarktteams von Dynamics Group und führt nationale und internationale Mandate in der Unternehmens- und Kapitalmarktkommuni- kation. Andreas Durisch trat der Dynamics Group 2010 nach langjähriger Führungstätigkeit in der Medienbranche als Senior Partner bei. Er berät Klienten insbesondere an der Schnittstelle von Gesellschaft, Politik und Wirtschaft.

Andreas Durisch: «In den vergangenen acht Jahren hat sich die Dynamics Group als erstklassige Adresse für Kommunikationsberatung etabliert. Wir konnten die besten Köpfe der Branche anzie- hen und dürfen heute über 150 nationale und internationale Klienten begleiten. Die Dynamics Group baut diese starke Position weiter aus. Ich freue mich darauf, diesen Prozess gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen voranzutreiben.»

Franz Egle: «Das Konzept und das Partnermodell der Dynamics Group sind langfristig ausgelegt. Das wird gefördert, wenn die Gründerpartner im Hinblick auf eine nachhaltige Unternehmensent- wicklung früh ins zweite Glied zurücktreten – so wie dies die erfolgreichsten Anwaltskanzleien der Schweiz handhaben.»

Die Partner der Dynamics Group:

Thomas Balmer
Philippe Blangey
François E. Clerc
Andreas Durisch
Franz Egle
Christophe Lamps
Kaspar Loeb
Alexandre Müller
Bettina Mutter
Stephan Post
Edwin van der Geest
 

Jim & Jim: Zazou Mall tanzt für Danone Activia

Im Rahmen der globalen «Dare to feel good»-Kampagne, in welcher Shakira als Markenbotschafterin fungiert, hat Danone Activia in mehreren Schweizer Städten ein Sampling durchgeführt. Dieses wurde zur Überraschung der Passanten mit einer Tanz-Aktion kombiniert.

Um auf das Activia-Motto «Wohlfühlen kommt von innen» aufmerksam zu machen, hat die weltweit grösste Joghurtmarke die ehemalige DSDS-Kandidatin Zazou Mall als Tänzerin verpflichtet. Gemeinsam mit einer mehrköpfigen Promotionscrew verwandelte diese verschiedene Schweizer Plätze in ein Outdoor-Tanzstudio und schaffte es, dass selbst einige zurückhaltende Schweizer mutig mittanzten. Im bauchfreien Outfit und unterstützt von einem mehrköpfigen Promotorinnen-Team zeigte die begnadete Tänzerin ihren bekannten Hüftschwung zu Shakiras Sommerhit «Dare (La la la)». Der kolumbianische Weltstar ist mit dieser Single im aktuellen Activia-TV-Spot zu sehen und zu hören.

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Verantwortlich bei Danone Activia: Carine Labatut (Gesamtleitung), Martina Winterhalter (Projektkoordination), Marco Zangger (Freelance-Fotograf). Verantwortlich bei Jim & Jim: Cyrill Steiner (Leitung Promotion), Corina Rainer (Projektassistenz).

Zürich erhält eigene Heineken-Flasche

Ruf Lanz: Die Schweiz baut auf Sanitas Troesch

Ruf Lanz hat für das Bad- und Küchenhaus Sanitas Troesch drei neue Sujets kreiert und steckt dabei sogar auf dem Mond Bauzonen aus.

Sanitas Troesch ist das führende Haus für Küche und Bad in der Schweiz. In zahlreichen Ausstellungen findet man eine breite Auswahl an Modellen für jeden Geschmack und für jedes Budget. Da ist es eigentlich von Anfang an klar, auf welche Marke zukünftige Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer in der Schweiz bauen. Ruf Lanz wirbt bereits seit 2009 für Sanitas Troesch – einerseits in der Sonntags- und Publikumspresse, anderseits in ausgewählten Wohn- und Architekturmagazinen. Auf den auffälligen Doppelseiten erstrecken sich Bau-Parzellen an traumhafter Lage. Doch zwischen den ausgesteckten Vermessungspfählen stehen bereits perfekt montiert Küchen und Bäder von Sanitas Troesch. Denn die sind eben schon vor dem ersten Spatenstich klar. Nun hat die Kreativagentur der Imagekampagne drei weitere Sujets hinzugefügt. Auch an die Zukunft ist gedacht: Das Sujet «Mond» nimmt visionäre neue Bauzonen auf anderen Himmelskörpern vorweg.

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Sanitas_See
Sanitas_Mond
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Verantwortlich bei Sanitas Troesch: Bernhard Rinderli, Edith Dossenbach (Marketing). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Danielle Lanz, Markus Ruf (Creative Direction), Marcel Schläfle (Art Direction), Colette Magnin (Beratung). Fotografie: Valentin Jeck. Bildbearbeitung: Süsstrunk & Jericke, Aschmann Klauser.

 

Fiat Gruppe Schweiz: Neuer Marketing Director

Fiat Group Automobiles Switzerland hat mit Thomas Hörmann einen neuen Marketing Director.

Der gebürtige Österreicher Thomas Hörmann verfügt über langjährige Erfahrung in der Automobilbranche in verschiedenen Funktionen in den Bereichen Marketing, Sales, Operations und Finance. Nach seinem Master in Business Administration begann er 1998 bei der Ford Gruppe und war in verschiedenen Funktionen als Sales Director, Operations Director sowie als Manager European Risk Management in Österreich, Deutschland und Grossbritannien tätig. Zuletzt war Thomas Hörmann als Marketing Director aktiv. Nebenher promovierte Hörmann in Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunktthema Unternehmensbewertung bei Mergers & Acquisitions.

In seiner neuen Position bei der Fiat Group Automobiles Switzerland übernimmt Thomas Hörmann die Leitung für die Marketingabteilung und ist somit für die Bereiche Product Marketing, Marketing Communications, Market Intelligence und Customer Relationship Management verantwortlich.
«Wir freuen uns sehr, dass wir mit Thomas Hörmann einen sehr kompetenten und ausgewiesenen Fachmann an Bord holen konnten. Seine Mitwirkung wird eine grosse Bereicherung für unser Unternehmen sein», kommentiert Alessandro Paolucci, Managing Director Fiat Group Automobiles Switzerland.

Publicitas erweitert TV-Vermarktungskompetenz

Patrick Zanello, aktueller CEO von News & Sport Factory, ein Startup spezialisiert in der Vermarktung elektronischer und digitaler Medien, stösst mit seinem Team per 1. August 2014 zu Publicitas.

Die Vermarktungskompetenz und das Medienportfolio von News & Sport Factory werden das Leistungsspektrum in der Vermarktung von Werbeflächen auf Bildschirmen innerhalb der Publicitas bedeutend ausweiten. Die Erweiterung der TV-Abteilung bei Publicitas mit dem Know-how und dem Medienportfolio von News & Sport Factory, deckt sich laut Mitteilung mit dem Bedürfnis des Werbemarktes für nationale Lösungen bestehend aus Qualitätsmedienmarken. Publicitas wird die Synergien zwischen den verschiedenen Medien – TV, Mobile, Online, Tablet, Kino – ausbauen sowie ihr TV-Vermarktungsportfolio weiterentwickeln.

In einer zunehmend fragmentierten Medienlandschaft erlauben es Premium-Medienangebote wie das neue Schweizer Fernsehen S1, das Schweizer Werbefenster Eurosport, Golf Channel oder BFMTV sowie Websites und Apps wie Euronews, Le Point, L'Express, Sportal HD oder Ron Orp, Werbeauftraggebern ihre Konsumenten von der Qualität ihrer Angebote auf eine effektive Art und Weise zu überzeugen. Das Team von News & Sport Factory wird das TV-Team bei Publicitas ab dem ersten August 2014 verstärken und das Fachwissen in bedeutenden Themenfeldern wie Sport, Information, Kultur und Unterhaltung weiterentwickeln. Die TV-Abteilung bei Publicitas wird von Patrick Zanello, heute CEO News & Sport Factory und zukünftiger Head of TV bei Publicitas, geleitet..

Zu guter Letzt: Clever & Smart

Endlich verabschiedet sich Smart von der Winzig-Strategie und präsentiert ein echtes Stadtauto: Die «Big City Cars» sind so gross und unhandlich, dass jeder SUV-Fahrer kalte Füsse kriegt.

Am 16. Juli stellt Smart in Berlin die neuen Modelle Fortwo und Forfour vor. Etwas Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit kann bei solchen Unterfangen nie schaden. Die Agentur BBDO Berlin hat aus diesem Anlass einen Viralfilm produziert, der in wenigen Tagen über eine Viertelmillion Klicks auf Youtube generiert hat.

Die Vorschau auf die neuen Modelle verspricht einiges: So verspricht Vice President Development Andrew Murray nichts geringeres, als nach dem kleinsten, nun das grösste Stadtauto aller Zeiten zu bauen. Man habe festgestellt, dass es wesentlich effizienter sei, die Realität zu ignorieren, als sich ihr anzupassen.

Und die Vorteile des Monster-Smarts leuchten ein: Er ist so gross, dass man nie wieder die Stelle suchen muss, an der man ihn geparkt hat. Das Auto ist derart hoch, dass es keine Klimanlage braucht – die warme Luft sammelt sich im oberen Teil des Wagens, während der Rest des Innenraumes kühl bleibt. Und der neue Smart erzeugt durch seine schiere Grösse einen Windschatten, der die restlichen Verkehrsteilnehmer Treibstoff sparen lässt – im Smart-Vokabular «Eco-Empathie» genannt. Grossen Autos werde oft vorgeworfen, Städte zu überfüllen, so Murray. «Aber überfüllen Wale die Ozeane?» Gut argumentiert ist halb überzeugt.

//www.youtube.com/watch?v=bjIvYfME0uA

Dieser humorvolle, aber bissige Seitenhieb gegen die Konkurrenz, die mit immer noch stärkeren und geräumigeren SUVs vielerorts das urbane Stadtbild prägt, sitzt. Und ein klein wenig wurde das Interesse definitiv gesteigert, was Smart am Mittwoch vorstellt. (hae)

Saatchi & Saatchi: Tony Card Quiz erleichtert

Saatchi & Saatchi fragt für die Interessengemeinschaft Schweizer Kartenanbieter in einem Online-Quiz: Wieviel Münz schleppt die Schweiz herum?

Münzgeld wiegt schwer. Erst recht wenn man das Gewicht mit einer Kreditkarte vergleicht, die gerade einmal fünf Gramm leicht ist. Ganz zu schweigen vom zeitlichen Vorteil, ganz ohne Wechselgeld auszukommen. Doch was für ein Gewicht kommt zusammen, wenn wir die vielen Kilo aller Münzen addieren, die wir im Laufe unseres Lebens mit uns herumschleppen? Dieser Frage geht Tony Card, Protagonist der Initiative der Interessengemeinschaft Schweizer Kartenanbieter, in seinem aktuellen Quiz nach. Saatchi & Saatchi hat ihn auf die Strasse geschickt, um das Münzgeld von 100 Personen zu wiegen. Herausgekommen ist ein Gewicht das zwischen einem ausgewachsenem Gorilla Männchen, einem Kamel oder einem Nashorn inklusive Horn liegt.

Wer eine Idee von der Last mit dem Münzgeld hat, kann auf Cashless.ch seinen Tipp abgeben. Gewinn ist ein Zoobesuch im Wert von 500 Franken. Das Einladungs-Mailing zum Online-Quiz richtet sich an die Millionen Kreditkartenbesitzer in der Schweiz und liegt deren Rechnungen bei.

Rechnungsbeilage

Verantwortlich bei der Interessengemeinschaft Schweizer Kartenanbieter: Matthias Meihofer, UBS (Projektleiter). Verantwortlich bei Saatchi & Saatchi: Pascal Schaub (Managing & Strategy Director), Felix Freese, Frédéric Nogier (Creative Direction), Léonie Kelly, Soraya Shademan (Beratung), Stella Feurer (Grafik).

 

KSP für Coop: Neuer Auftritt für Prix Garantie

Für die preisgünstigste Produktlinie von Coop hat KSP eine Kampagne ins Leben gerufen, die das von der Agentur Glanzmann Schöne Design entworfene Verpackungsdesign mit witzigen Headlines verbindet.

Natürlich steht dabei der Tiefpreis im Fokus. Denn als Markencredo gilt, dass sämtliche Prix Garantie Produkte immer mindestens so preisgünstig sind wie die Tiefpreislinien der Konkurrenz. Die Plakate und Anzeigen sind ab sofort schweizweit im Einsatz. Im selben Stil wurden zudem POS-Materialien für sämtliche Coop Filialen realisiert.

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Verantwortlich bei Coop: Thomas Schwetje (Leiter Marketing/Services); Sacha Zuberbühler (Leiter Werbung); Catherine Gritti (Projektleitung Werbung); Karin Heliopoulos (Leiterin Media); Judith Imhof (Leiterin Verpackungs-Design); Kelly Hupfer (Projektleiterin Verpackungs-Design). Verantwortlich bei KSP: Uwe Schlupp (Creative Direction); Sebastian Krayer (Art Direction); Lea Baldinger (Grafik); Christian Stüdi (Text/Konzept); Flavia Meyer (Beratungsleitung); Eveline Mathis (Beratung); Manuela Julier (DTP). Verantwortlich bei TW Media: Stephan Küng (Medialeitung). Verantwortliche Verpackungs-Design bei Glanzmann Schöne Design: Cornelia Glanzmann + Markus Schöne (Kreation).
 

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