Filmmusikpreis 2014 geht an Roman Lerch

Roman Lerch heisst der Gewinner des mit 15'000 Franken dotierten Filmmusikpreises der Fondation Suisa. Für den Film «Shana - The Wolf's Music», ein Film von Nino Jacusso, schrieb Lerch seine erste komplette Spielfilmmusik überhaupt.

Ein wahrlich vielversprechender Karrierestart für den 26-jährigen Solothurner Komponisten. «Shana – The Wolf’s Music» erzählt die Geschichte einer jungen talentierten Geigerin der kanadischen First Nations Ureinwohner. Die Musik ist bei der schweizerisch-kanadischen Koproduktion somit nicht nur begleitendes Element, sondern integraler Handlungsbestandteil. Ein zentraler Teil der Filmmusik musste deshalb bereits vor Beginn der Dreharbeiten komponiert werden. Eine schwierige Aufgabe, die Regisseur Nino Jacusso an den jungen Komponisten Roman Lerch stellte.

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«Die Figur Shana wird stark durch die Musik mitgestaltet», so Lerch. Der Protagonistin wollte ich eine sehr eigene Musik komponieren, ohne kitschig die Musik der First Nations von Kanada zu imitieren.» Und dies ist ihm so hervorragend gelungen, dass die sechsköpfige Fachjury sich einstimmig zugunsten von Roman Lerch als Gewinner des diesjährigen Filmmusikpreises der Fondation Suisa ausgesprochen hat. Seine Musik beschrieb die Jury als «sehr inspiriert, leidenschaftlich und handwerklich souverän» komponiert. Überreicht wurde Roman Lerch der Preis durch den Jury-Präsidenten Marco Blaser am Freitag, 8. August 2014 anlässlich des 67. Internationalen Filmfestivals in Locarno.

Roman Lerch wurde 1987 in Solothurn geboren. Nach mehrjähriger Banderfahrung entschied sich der Pianist zu einer professionellen Ausbildung, welche er an den Hochschulen der Künste in Bern und Zürich absolvierte, unter anderem mit Fokus auf Film- und Theaterkomposition. Zu seinen Dozenten zählten insbesondere Peter Scherer und Niki Reiser, beides ehemalige Filmmusikpreisträger der Fondation Suisa. Der Filmmusikpreis 2014 für Roman Lerch ist somit gleichzeitig ein erfreulicher Beleg dafür, dass die Schweiz über eine junge, talentierte und gut ausgebildete Generation von Filmmusikkomponistinnen und -komponisten verfügt.

Der Film «Shana – The Wolf’s Music» wird am Sonntag, 17. August 2014 um 21.00 Uhr in italienischer Fassung auf der Piazza Grande in Locarno vorgeführt, präsentiert von der Gruppe Genitori Locarnese.

//www.youtube.com/watch?v=PcxwzPchm6M

Die Jury des Filmmusikpreises 2014:

Marco Blaser, Präsident (Vorstand Filmfestival Locarno, ehem. Direktor RSI)
Jürg von Allmen (Digiton Tonstudio Zürich)
Mario Beretta (Bühnen- und Filmmusikkomponist, Zürich)
David Fonjallaz (Lomotion, Filmproduktion, Bern)
Corinne Rossi (Praesens Film, Zürich)
Yvonne Söhner (ehem. Schweizer Radio und Fernsehen SRF)

 

Zu guter Letzt: Trostloses Gezwitscher

Taschentuch bereithalten, Sie müssen nun ganz stark sein: Diese von Ihnen verfassten Tweets interessierten gelinde gesagt kein Schwein.

Twittern macht Spass. Besonders, wenn die verfassten Tweets auf Interesse stossen. Unter den 270 Millionen registrierten Usern ist der Konkurrenzkampf um Aufmerksamkeit entsprechend gross. Egal ob Brüste aus dem Bundeshaus, pointierte Beobachtungen oder News in Windeseile: Was bewegt, wird favorisiert, kommentiert oder weitergeleitet. Der Idealfall. Die Realität sieht jedoch für viele Twitterer häufig anders aus: Tweets, die ohne gross Aufsehen zu erregen in der Versenkung verschwinden. Karteileichen mit 140 Zeichen. So traurig, so trostlos.

Das dachte sich vermutlich auch das Kreativbüro Party NY und entwickelte die Seite Sadtweets.com. Der Dienst führt Ihnen vor Augen, welche Ihrer Tweets besonders wenig Aufmerksamkeit generierten – und unterlegt das digitale Jammertal mit trauriger Musik. Der User muss hierzu lediglich die App autorisieren, die eigenen Tweets zu durchsuchen. Das Ganze ist jedoch nur möglich für den eigenen Account – auf seelisches Aufbauen bei der ebenfalls erfolglosen Konkurrenz muss also verzichtet werden. Aber seien Sie beruhigt: Vor dem weinenden Vogel sind wir alle gleich – und der nächste weltbewegende Tweet kommt bestimmt. Übrigens: Falls Sie der Werbewoche auf Twitter noch nicht folgen: Jetzt wäre ein guter Moment dazu. Und seien Sie beruhigt: Ab und zu twittern wir auch Interessantes. (hae)

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Dank Street Parade Millionengrenze geknackt

Die TV-Senderfamilie der AZ Medien durchbricht die Schallmauer von einer Million Zuschauerinnen und Zuschauer pro Tag und erzielt bei der Live-Übertragung der Street Parade 2014 hohe Marktanteile.

1‘047‘332 Personen haben am Samstag, 02. August 2014, die Programme der TV-Senderfamilie der AZ Medien genutzt. Erstmals erreichten die TV-Sender Tele Züri, Tele M1, Tele Bärn und TV24 an einem Tag mehr als eine Million Zuschauerinnen und Zuschauer in der Deutschschweiz (Reichweiten Alter 3+ / 24 Stunden: TeleZüri: 441‘739 Personen; Tele M1: 230‘345 Personen; TeleBärn: 211‘299 Personen; TV24: 163‘949 Personen). Der Gesamt-Marktanteil (Alter 3+ / Deutsche Schweiz / 24 Stunden) lag bei 3,13 Prozent – der beste Wert für die TV-Senderfamilie der AZ Medien seit der Einführung des Systems Kantar, wie es in einer Mitteilung heisst. Basis für diesen neuen Rekordwert bildeten die Sendungen von der Street Parade 2014, welche auf Tele Züri, Tele M1 und Tele Bärn ausgestrahlt wurden.

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Bild: Keystone

Während der Live-Übertragung von 15 bis 19 Uhr erreichten die drei Regional-TV-Stationen in der werberelevanten Zielgruppe 15-49 Jahre in der Deutschschweiz einen durchschnittlichen Marktanteil von 8,7 Prozent. Im Grossraum Zürich mit einem Potential von 1‘148‘000 Personen lag der durchschnittliche Marktanteil in der jungen Zielgruppe bei 26,9 Prozent. Den Spitzenwert erreichte TeleZüri um 16:17 Uhr mit einem Marktanteil von 63,7 Prozent (15-49 Jahre / Grossraum Zürich WG 43). Die Live-Sendung wurde auf Tele Züri durchschnittlich während 52,83 Minuten gesehen (Verweildauer pro Seher / 15-49 Jahre).

Markus Gilli, Chefredaktor TV-Senderfamilie der AZ Medien: «Das Durchbrechen der Schallmauer von einer Million Zuschauerinnen und Zuschauer ist für die TV-Senderfamilie der AZ Medien eine neue Dimension und ein ganz wichtiger Schritt. Der Drive der Street Parade hat unsere TV-Werte elektrisiert – von Chill out keine Spur …»

Quelle: Mediapulse Fernsehpanel, InfoSys+, alle Zielgruppen inkl. Gäste, alle Plattformen, Overnight +7
 

Gemi Juni 2014: TV legt zu

Im Juni legte der Werbedruck im Bereich TV leicht zu. Alle anderen elektronischen Medien blieben stabil oder verzeichneten geringfügige Verluste. Das zeigt die Juni-Ausgabe des Goldbach Index (Gemi) für den Werbedruck im Gesamtmarkt und den elektronischen Medien.

TV legte im Startmonat der Fussball-WM als einziges Medium einen Indexpunkt 648 (647) zu, Tendenz weiterhin steigend. Dagegen blieb der Werbedruck bei Internet weiterhin volatil und ging um zwei Indexpunkte 736 (738) im Vergleich zum Vormonat zurück. Konstant rückläufig präsentierte sich Teletext und büsste einen Indexpunkt 54 (55) ein. Bei Digital out of Home liess der Werbedruck erstmals nach über zwölf Monaten nach und ging um sechs Indexpunkte 752 (758) zurück. Erfreulich hingegen die Stabilisierung des Werbedrucks bei Radio auf 418 Indexpunkten. Ebenfalls auf Vormonatsniveau präsentierten sich die elektronischen Medien insgesamt mit 648 und der Gesamtmarkt mit 236 Indexpunkten.

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Aus dem Online-Fanshop M-Stars wird «M-Fanshop»

Der Onlineshop M-Stars für Accessoires aus der Migros-Welt wird aufgefrischt und heisst ab August neu «M-Fanshop». Er gehört Premotion - einer Luzerner Agentur für Marketing und Events und wird in enger Zusammenarbeit mit der Migros bewirtschaftet.

Als im April 2010 der Onlineshop M-Stars als Nachfolger des M-Budget-Kultshops lanciert wurde, fanden neben Produkten im M-Budget-Design zahlreiche neue Sujets aus der Welt der Migros Einzug in das Angebot. Zu den beliebtesten Artikeln zählten die kultigen Sujets Seehund, Bär und Affe der Migros-Glacestängeli. Die Shoppingtaschen verkauften sich laut Mittielung beispielsweise rund 2'000 mal. Am begehrtesten waren jedoch die M-Budget- und Ice Tea-Sonnenbrillen, die über 8'600 mal bestellt wurden. Das Sortiment von M-Stars bestand aus rund 300 verschiedenen Artikeln. Darunter befanden sich auch immer wieder einmalige Artikel, sogenannte limited Editions, wie etwa das M-Budget Grümpelturnier-Set oder der ausgefallene gelbe Mirador-Hocker.

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Nun löst M-fanshop.ch M-Stars ab. Der Onlineshop erscheint in neuem Look, der sich noch mehr an die Welt von Migros anlehnt. Der Shop bietet weiterhin ein breites Sortiment mit Produkten im Design der beliebten Migros-Eigenmarken an. Zudem geht der M-Fanshop neu auch auf die Themen aktueller Migros-Kampagnen ein mit Symbolen und Figuren, welche emotional bei den Kunden und Mitarbeitenden verankert sind. So werden Migros-Fans beispielsweise auch die Lilibiggs oder Sujets aus der Kampagne «Von uns. Von hier.» vorfinden. Für die Beschaffung der Fan-Artikel werden die Synergien der Migros zu ihren Lieferanten genutzt, um eine verantwortungsvolle Produktion zu garantieren. Der M-Fanshop wird weiterhin von der Agentur Premotion betrieben. Bis heute zählte der Onlineshop rund 45'000 Kunden und erzielte einen Umsatz von insgesamt rund 3,5 Millionen Franken.

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Erdmannpeisker hebt mit Mammut ab

Synchron-Backflip im freien Gelände: die preisgekrönte Involvement-Kampagne von Erdmannpeisker für den Sportartikelhersteller Mammut ist um ein weiteres Motiv reicher.

Auch nach 12 Anzeigenmotiven bleibt die von Erdmannpeisker aus Biel konzipierte Testevent-Kampagne spannend. Für das aktuelle Motiv wurden Top Freerider der Szene nach Disentis, Val Acletta eingeladen, um die neuen Outfits und das technisch anspruchsvolle Equipment live zu testen und ihr Können unter Beweis zu stellen. Mit dabei waren: Nico Falquet, Tom Leitner und Jérémie Heitz vom Mammut Pro-Team und der erst 15-jährige Shooting-Star der Szene, die Norwegerin Synnøve Medhus. Geschaltet wird das neue Anzeigenmotiv im Winter 14/15 vorwiegend in Fachtiteln.

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Verantwortlich bei Mammut: Verena Lambrecht (Head of Communication Design), Cordelia Müller (Visual Communication), Christian Gisi (Head of Marketing Communications), Christoph Schaub (Sponsoring). Verantwortlich bei Erdmannpeisker: Gabriel Peisker (CD), Daniel Hesse (AD), Rainer Neusius (Beratung), Robert Bösch (Fotograf).

Brandsoul verstärkt Team zweifach

Die Agentur Brandsoul stärkt ihr Team mit  Julia Kallmeyer, die auf 13 Jahre Erfahrung als Producer, unter anderem bei Saatchi & Saatchi, zurück blicken kann, und Samantha Zangger, die zuletzt bei Avantgarde Switzerland engagiert war.

Julia Kallmeyer, Producerin aus Leidenschaft, übernimmt seit dem 1. Juli 2014 bei Brandsoul die Funktion als Head Production / Senior Producer und unterstützt damit direkt die Geschäftsleitung. Samantha Zangger wird als Brand Experience Manager, Projekte und Kampagnen leiten.

Julia Kallmeyer wird in Ihrer Funktion Projekte und Kampagnen verantworten. Zudem ist sie zuständig für den Einkauf von kreativen Drittleistungen. Sie übernimmt somit eine Schlüsselfunktion in der Projektsteuerung zwischen Kundenbedürfnissen und Leistungserbringung. Samantha Zangger wird ihre bisherige Erfahrung im Bereich Kommunikation und Event einfliessen lassen, um aus Projekten erfolgreiche Erlebnisse zu kreieren.

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«Mit Julia und Samantha haben wir zwei Frauen, die hervorragend zu unserem Geist passen und zudem sehr kundenorientiert arbeiten», so Carole Ramuz, Inhaberin und Managing Director bei Brandsoul. Seit fast 20 Jahren implementiert die Agentur, welche sich als Storyteller versteht, für eine namhafte Kundschaft Strategien und Kulturarbeiten auf erlebbare Art mit nachhaltiger Wirkung.
 

NZZ Media Solutions: Neue Leiterin Verkauf

Karin Carpentier wird Leiterin Verkauf der NZZ-Mediengruppe. Per 1. September 2014 übernimmt sie die neu gegründete zentrale Verkaufsorganisation NZZ Media Solutions. Der Verwaltungsrat hat sie zudem in die Unternehmensleitung der NZZ-Mediengruppe berufen.

In NZZ Media Solutions wird der Geschäftskundenvertrieb (B2B) der NZZ-Mediengruppe gebündelt, um den Werbeverkauf effizienter zu gestalten und den Anzeigenverkauf im Print- und im Online-Vertrieb sowie mit Schlüsselkunden zu koordinieren, wie es in einer Mitteilung heisst. Kern des Unternehmens sind die bisher von der Publicitas wahrgenommenen Werbeverkaufsaktivitäten, die Anfang des Jahres 2015 wie geplant von der NZZ-Mediengruppe übernommen werden.

Die 43-jährige Karin Carpentier verfügt über eine langjährige Führungserfahrung im Bereich Verkauf und Kundenmanagement. Bei Thomson Reuters hat sie in unterschiedlichen Managementfunktionen den Aufbau von nationalen und internationalen Verkaufsorganisationen begleitet und massgeblich zur positiven Geschäftsentwicklung beigetragen. Zuletzt verantwortete sie auf europäischer Ebene die Umsatzentwicklung der Vertriebsspezialisten für den Finanzsektor und leitete zeitgleich als Geschäftsführerin die Gesellschaft von Thomson Reuters in der Schweiz.

«Vor dem Hintergrund sinkender Auflagen und rückläufiger Werbeeinnahmen müssen wir unseren Vertrieb erheblich stärken. Ich freue mich, dass wir mit Karin Carpentier eine hervorragende, qualifizierte und erfahrene Führungspersönlichkeit für diese Aufgabe gewonnen haben», sagt Veit Dengler, CEO der NZZ-Mediengruppe.

Y7K: Zürichs neuste Digitalagentur

Die Jungunternehmer Yves Sinka, Ruben Feurer, Samuel Alder und Joris Noordermeer gründen die Digitalagentur Y7K. Y7K entwickelt Web-Apps und Websites neuster Generation.

Design, Technologie und Content lassen sich mehr als nur für kurzlebige Werbekampagnen kombinieren, finden die vier Firmengründer. Richtig eingesetzt, kann man damit hervorragende Produkte erschaffen, die einen grossen Nutzen bieten. Yves Sinka, Ruben Feurer, Samuel Alder und Joris Noordermeer – alles Mitzwanziger – sind in der digitalen Welt aufgewachsen. Sie sind sogenannte «Digital Natives» und kennen die Bedürfnisse der jungen Generation. «Wir sind die erste Generation, die ganz natürlich zusammen mit der modernen Informationstechnologie aufgewachsen ist: Vom Nokia 3220 zum neusten iPhone, von 56k-Modems zu 4G. Darum können wir mit gutem Gewissen sagen, wir verstehen den digitalen Zeitgeist und die Bedürfnisse der Nutzer!», so Ruben Feurer. Bereits haben sie Erfahrungen in der Digitalbranche gesammelt. Nun entwickeln die vier Zürcher ihre selbstinitiierte Lösungen, Apps und Websites, aber auch für Unternehmen und deren Kunden.

Weniger ist mehr

«Die meisten Web-Apps und Websites sind zu komplex für den User. Sie enthalten zu viele Features und Unnötiges. Der Benutzer ist damit rasch überfordert», so Yves Sinka. Y7K will digitale Produkte entwickeln, die einfach zu benutzen sind, gut aussehen und nur über die wirklich notwendigen Funktionen verfügen.

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Die vier Jungunternehmer bringen Erfahrung ein in die neu gegründete Agentur: Ruben Feurer (Art Director) hat zuletzt bei der renommierten Digital Production Company UNIT9 in London (über 50 FWA Awards) ein Design-Team mitaufgebaut und Projekte für Unternehmen wie Google, Nike und Salvatore Ferragamo geleitet. Davor hat der 23-Jährige in der Schweiz bei Hinderling Volkart Projekte realisiert, unter anderem das Awwwards HTML5 Projekt des Jahres 2012 «360° Langstrasse».

Yves Sinka (Business Development) hat nach seinem kaufmännischen Abschluss an der University of the Arts London Fotografie studiert. Anschliessend hat er als Account Manager Werbungen für Kunden wie Adidas, L’Oréal und Tabasco umgesetzt und als Producer beim Relaunch der Ministry of Sound-Website mitgewirkt.

Samuel Alder (Interaction Design, Development) machte seinen Bachelor in Interaction Design an der Zürcher Hochschule der Künste. Praktische Erfahrungen sammelte der 25-jährige als Developer und Designer in Zürcher Digitalagenturen wie Hinderling Volkart.

Joris Noordermeer (Technology) war in Tokyo tätig bei der der Media Production Agentur Augment5, wo er bei Projekten für Google mitwirkte. Zuvor hatte er in der Schweiz als Freelancer zahlreiche digitale Projekte realisiert. Noordermeer ist ein Autodidakt, der sich über Jahre seine Backend-Development-Skills angeeignet hat.

Weltweit vernetzt

Mit den Auslandaufenthalten in London, Tokyo und Süd-Korea und bisherigen Projekten der vier Partner wie dem Kulturmagazin Quottom, der Pop-Up Galerie Sinka & Weiss und dem Digitalen Museum Neverland Space profitiert Y7K von einem internationalen Netzwerk von Designern, Entwicklern, Digitalkünstlern sowie Business Angels und Unternehmern. «Für jedes Problem holen wir uns die besten Leute. Ob diese in Sao Paolo oder in Polen sind, spielt für uns keine Rolle», sagt Samuel Alder.

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Alex Tobisch wird Moderator bei TSO

Alex Tobisch aus Tamins ergänzt ab August das bestehende Moderationsteam von Tele Südostschweiz. Der Videojournalist wird die Zuschauer durch die tagesaktuellen Nachrichten führen.

Alexander Tobisch moderierte die News erstmals am Mittwoch, 6. August. Neben seiner Arbeit vor der Kamera, wird er laut Mitteilung weiterhin auch hinter der Kamera für die Nachrichtensendung tätig sein. Der 28-Jährige ist seit zwei Jahren beim Regionalsender angestellt. Zusammen mit Stefan Flury, Chris Strauch, Pesche Lebrument und Sereina Venzin werden insgesamt fünf Moderatoren die Nachrichten aus der Südostschweiz präsentieren.

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Zu guter Letzt: Nackte Tänzer werben für Datingshow

Bei der US-Dating-Show «Dating Nacked» gehen junge Menschen nackt zusammen aus. Dass für eine solche Sendung auch mit viel nackter Haut geworben wirbt, liegt nahe.

Im zweiminütigen Tanz-Spot, für den die Agentur Mistress verantwortlich zeichnet, tragen die Tanzpaare nichts ausser Schuhen. Gedreht wurde er vor einem belebten Einkaufszentrum in Los Angeles. Intime Körperstellen sind im Spot allerdings verpixelt. Seine hohe Verbreitung verdankt er vor allem der guten Stimmung, welche die verschiedenen Tänzer verbreiten.
 

//www.youtube.com/watch?v=TbYRDHNnDNc

In eigener Sache: Sommerpause

Die Werbewoche verabschiedet sich in die Sommerpause. Ab dem 11. August 2014 finden Sie auf Werbewoche.ch wieder News aus der Kommunikations- und Medienbrache.

Den ersten Newsletter nach der Sommerpause haben Sie am Montag, 11. August in Ihrer Mailbox. Die nächste Ausgabe der gedruckten Werbewoche erscheint am 15. August 2014.

Wir danken Ihnen für Ihre Treue und wünschen Ihnen weiterhin sonnige Sommertage und – falls Sie haben – erholsame Ferien.

Die Werbewoche Online-Redaktion

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