Kreienbühl und Vogler bewerben Hahnenwasser

Gorilla ist ein Engagement der Schtifti Foundation und das grösste, nationale Programm zur Gesundheitsförderung von Jugendlichen und Kindern. Kreienbühl und Vogler hat für Gorilla eine Kampagne entwickelt, bei der Hahnenwasser plakativ in Szene gesetzt wird.

Neben Tipps rund um Freestylesport und Ernährung wird dieses Jahr der Fokus nämlich neu auch auf das Wassertrinken gelegt. In einem typischen Abverkaufskampagnen-Look wie man sie von Süssgetränken her kennt, wird darauf hingewiesen, dass Hahnenwasser nicht nur erfrischend gesünder, sondern auch zu einem unschlagbaren Preis erhältlich ist.

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Die Zürcher Agentur hat zudem einen Radiospot kreiert, der genauso marktschreierisch auf die Vorzüge von Hahnenwasser hinweist.

Weiter wird mit einer Guerrila-Aktion auf die erfrischende Alternative Hahnenwasser hingewiesen.

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Die Kampagne ist zurzeit in der ganzen Schweiz zu sehen – beziehungsweise zu hören.

Verantwortlich bei der Schtifti Foundation: Kathrin Steiger und Roger Grolimund (Co-Geschäftsleitung, Kommunikation), Linda Nussbaumer (Projektleitung). Verantwortlich bei Kreienbühl und Vogler Werbeagentur: Reto Vogler, Oli Kreienbühl, Marco Donada, Fabian Schiltknecht; Mathias Zuppiger (Fotografie), Lorenz Wahl (Bildbearbeitung); Jingle Jungle, Daniela Britt, Bardo Eicher (Produktion Radiospot).
 

Junge wollen Film- und Senioren Reisemagazine

Das Leseverhalten eines Menschen wird durch seine Lebenssituation beeinflusst. Diese These wird durch die Daten der Mach Basic 2014-2 bestätigt. Die Studie wurde am Dienstag publiziert.

Ob Motorsport, Kochen oder Reisen – Hobby-Zeitschriften erfreuen sich einer grossen Beliebtheit. Je nach Lebenssituation werden aber andere Themen bevorzugt. Schüler und Lehrlinge im Alter von 14 bis 19 Jahren lesen überdurchschnittlich gerne Filmzeitschriften. Auch jüngere Menschen bis 39 Jahre, die sich bereits im Erwerbsleben befinden und in einem kinderlosen Haushalt leben, lesen gerne Publikationen aus diesem Genre. Eine solche überdurchschnittliche Präferenz für Filmzeitschriften lässt sich hingegen bei arbeitstätigen Personen im gleichen Alter, die Kinder im Haushalt haben, nicht feststellen. Hängt dies damit zusammen, dass diese Zielgruppe aufgrund der Betreuung jüngerer Kinder weniger Zeit hat, um ins Kino zu gehen? Angesichts der Tatsache, dass über 39-jährige Personen, die ebenfalls Kinder im Haushalt haben, dagegen überdurchschnittlich gerne Filmzeitschriften lesen, liegt diese Vermutung nahe.

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Bei den unter 39-Jährigen, die nicht (mehr) in Ausbildung sind (Young Nokids, Young Withkids), sind Automobil- und Motorsportzeitschriften überdurchschnittlich beliebt. Diese Vorliebe ist bei Personen dieser Altersgruppe ohne Kinder im Haushalt noch ausgeprägter als bei denjenigen mit Kindern. Von den über 39-Jährigen interessieren sich nur diejenigen Personen, die in kinderlosen Haushalten leben und noch nicht pensioniert sind, überdurchschnittlich für die Automobil- und Motorsportpresse.

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Interesse an Kochmagazinen steigt nach der Lebensmitte

Kochmagazine und Wohnzeitschriften sind bei den über 39-Jährigen überdurchschnittlich beliebt. Dagegen zeigen jüngere Menschen eher wenig Interesse an dieser Art von Lektüre.

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Pensionierte lesen überdurchschnittlich gerne Reise- und Wandermagazine. Das Interesse an Film- und Autozeitschriften ist in dieser Zielgruppe dagegen klar unterdurchschnittlich. Im Gegensatz dazu interessieren sich 14 bis 19-jährige Jugendliche in Ausbildung nicht besonders für das Genre der Reise- und Wandermagazine.

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Datengrundlage: Mach Basic 2014-2

Die Daten wurden im Rahmen der Studie MACH Basic 2014-2 der Wemf AG für Werbemedienforschung erhoben. Die Auswertungen beziehen sich auf die Titel der Kategorien Hobbypresse I und II, die in dieser Studie publiziert werden. Die Reichweitenstudie «Mach Basic» erscheint halbjährlich und versorgt den Medien- und Werbemarkt mit den offiziellen Leserschaftszahlen für rund 300 Schweizer und Liechtensteiner Zeitungen, Zeitschriften und Titelkombinationen.

 

TBD: Top-Kandidaten im Abseits

TBD hat für die SVA Zürich zwei Filme realisiert. Sie richten sich an die Arbeitsgeber: Arbeitnehmern soll nach überwundener Krankheit die Rückkehr erleichtert werden.

Krankheit kann jeden treffen. Aktuelle Beispiele unter vielen sind Burnout oder Depression. Als Folge muss in schweren Fällen die Arbeit für eine bestimmte Zeit aufgegeben werden. Doch ist die Krankheit überwunden oder unter Kontrolle, hapert es oft bei der Rückkehr in die Arbeitswelt. Der «IV-Stempel» erweist sich selbst für Kandidaten mit sehr guten Voraussetzungen und Qualifikationen als schwer überwindbare Hypothek. Die SVA Zürich richtet sich darum mit zwei Filmen zum Thema direkt an die Arbeitgeber und bietet ihre Unterstützung beim Neustart an. Die Filme werden denn auch von den Kundenberatern im persönlichen Kontakt, an SVA- und Arbeitgeber-Anlässen sowie in digitalen Kanälen eingesetzt.

Ausgehend von einem internen Grundgedanken der SVA Zürich wurden die Filme von TBD in Zusammenarbeit mit Regisseur Jyri Pasanen konzipiert, entwickelt und realisiert. Produziert wurden sie von who's mcqueen picture, vertont von der Tonmanufaktur.

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Verantwortlich bei der SVA: Daniela Aloisi (Leiterin Kommunikation). Verantwortlich bei TBD: Tom Seinige, Sandro Nicotera, Jyri Pasanen, Susan Bosshard. Produktion: Who's McQueen Picture, Produzent: Clemens Petersson; Regie: Jyri Pasanen; Kamera: Jan Mettler; Vertonung: Tonmanufaktur.
 

Frontal integriert Studio One

Die in Willisau ansässige Agentur Frontal und Studio One aus Ruswil gehen per sofort gemeinsam in die Zukunft. Die seit 2001 erfolgreich tätige Studio One wird in die Frontal integriert.

Der bisherige Studio One-Geschäftsführer und Gründer, Christoph Erni, und sein Team werden die Studio One-Kunden während den nächsten Monaten weiterhin am Standort in Ruswil bedienen. Studio One-Kunden können sich zusätzlich auf den Full-Service von Frontal abstützen – sowohl im On- und Offline-Bereich, als auch im Bereich der Markenführung, wo sich Frontal in den letzten Jahren einen hervorragenden Namen geschaffen hat.
 

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Frontal-Geschäftsführer Roger Wermelinger (rechts) und Studio One-Gründer Christoph Erni freuen sich auf die gemeinsame Zukunft.

Die Werbe- und Webagentur Frontal stärkt damit – pünktlich zum 10-jährigen Bestehen – ihre Position als grösste Agentur in der Zentralschweiz mit neu 29 Mitarbeitenden. «Studio One lebt dieselben Werte wie wir», sagt Frontal-Agenturleiter Roger Wermelinger. «Deshalb passt dieser Schritt sehr gut in unsere Wachstumsstrategie.»

Christoph Erni äussert sich sehr glücklich über den Zusammenschluss. «Dank unserem 13-jährigen erfolgreichen Wirken und dem stetigen Kundenwachstum suchte ich nach Lösungen mit mehr Ressourcen für unsere Kunden. Es war mein Wunsch, unsere Agentur an ein grösseres Team anzuschliessen, um unsere Leistungen ausbauen zu können.» Der Zusammenschluss mit Frontal freue ihn sehr. Das Willisauer KMU sieht Erni als «Vorzeigeagentur in der Zentralschweiz».
 

Geyst: Neues Kleid für Visionapartments

Visionapartments spannte im Frühling dieses Jahres mit Geyst zusammen. Der Auftrag: Ein neuer und frischer Gesamtauftritt zur 15-jährigen Erfolgsgeschichte und damit zum Jubiläum von Visionapartments.

Die 1999 in der Schweiz gegründeten Visionapartments sind spezialisiert auf die Vermietung von hochwertig möblierten Wohnungen mit Service und Stil. Das Unternehmen ist in kurzer Zeit vom Start-Up zum Schweizer Marktführer avanciert und bietet heute in Berlin, Lausanne, München, Warschau, Wien und Zürich sowie demnächst auch in Genf rund 1'000 massgeschneiderte Wohnlösungen auf Zeit an.

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Zum 15-jährigen Jubiläum wurde ein komplett neues Corporate Design in Zusammenarbeit mit der Kommunikationsagentur Geyst entwickelt, welches ab dem 1. September etappenweise eingeführt wird. Der Auftritt kommt weit moderner und frischer daher und setzt mit der Farbe Turquoise neue Akzente, die zur Lifestyle-Marke passen. «Your first address.» heisst der neue Slogan der Visionapartments. Damit wird einerseits die Marktführer-Position in der Schweiz unterstrichen, andererseits sollen die Visionapartments die erste Adresse sein, an die es zu denken gilt, wenn es um temporäre Wohnlösungen geht. Für viele der modernen Wohnnomaden ist der Spezialist für möblierte Apartments tatsächlich die erste Anlaufstelle, wenn sie in eine neue Stadt ziehen.

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Passend zum neuen Auftritt wurde auch ein spezielles Jubiläumsemblem entwickelt. Dieses wird ab September am sämtlichen Apartmenthäusern, Local Offices, sowie auf Print- und Online-Materialien eingesetzt. Weitere Projekte befinden sich bereits in der Realisationsphase.

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Verantwortlich bei Visionapartments Vision Zürich: Alain Gozzer (Head of Marketing & Communications). Verantwortlich bei Geyst: Stephan Huber (Beratung), Christian Raissig (Konzept und Design), Torsten Schallmaier (Text), Urs Baumgartner und Loredana Boni (Realisation).
 

Zu guter Letzt: Drei Millionen gespülte Toiletten

Die Ice-Bucket-Challenge scheint überstanden – und hinterlässt nicht nur, aber auch einen schalen Nachgeschmack. Und knapp 20 Millionen Liter verschüttetes Wasser.

Die Ice-Bucket-Challenge war zweifelsohne das globale Web-Ereignis des Jahres. Um auf die Nervenkrankheit ALS aufmerksam zu machen und Spenden zu generieren, übergossen sich weltweit Menschen vor laufender Kamera mit Eiswasser, um danach Kollegen zur Challenge zu nominieren. Diese wiederum hatten 24 Stunden Zeit, die Aufgabe zu erfüllen. Das karitative Schneeball-Prinzip mobilisierte insbesondere prominente Teilnehmer in rauhen Massen (mehr zu den Gründen des Erfolges: Beat Hürlimann in der Werbewoche).

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Selbst Homer Simpsons konnte sich der Challenge nicht entziehen…

Nur wenige wagten, sich dem digitalen Kettenbrief zu verweigern. Mehrdad Amirkhizi, Ressort-Leiter bei Horizont, lehnte die Challenge ab und erntete – entgegen seiner Befürchtungen – nicht Kritik, sondern Beifall. ARD-Nachrichtensprecherin Linda Zervakis ging ebenfalls unter die «Verweigerer» und gab als Grund nicht nur ihre Schwangerschaft an. Sie spende lieber still und leise – auch an andere Hilfsbedürftige.

Gerade in Deutschland mehrten sich im Laufe der Aktion die kritischen Stimmen. Viele Teilnehmende vergassen vor lauter Selbstinszenierung und Eigenwerbung den eigentlich Sinn und Zweck des Eiswasser-Schockes. Mehr oder minder prominente Teilnehmerinnen wie Micaela Schäfer, Verona Pooth oder Helene Fischer präsentierten sich halb nackt und äusserst öffentlichkeitswirksam einem Millionenpublikum. Rapper Kay One machte sich einen Spass daraus, seinen Erzfeind Bushido zu nominieren. Ob das wirklich im Sinne des inzwischen verstorbenen Erfinders der Challenge war? Besonders die Tatsache, dass die Spendengenerierung in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern äusserst mager ausfiel, wirft Fragen nach Sinn und Unsinn der ganzen Aktion auf. Für die Krankheit ALS an sich interessierten sich scheinbar die wenigsten – der Hype um die Challenge hingegen sprengte alle Grenzen.

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Worum gings schon wieder? Micaela Schäfer setzt sich öffentlichkeitswirksam für die gute Sache ein. (Screenshot Youtube.com)

Der nächste Kritikpunk liess nicht lange auf sich warten: So rief beispielsweise die Vereinigung «Ärzte ohne Tierversuche e.V.» zum Spendenboykott auf. Die Gelder würden für qualvolle Tierversuche verwendet, obwohl man seit Jahren wisse, dass diese für die ALS-Forschung «ein völliger Fehlgriff» seien. Die Challenge verlor an Glanz. Zu allem Übel berichteten die Medien auch noch über zwei Todesfälle, die mit dem Eiswasser in Zusammenhang stehen sollen.

Und zu guter Letzt hat die brasilianische NGO Ond Azul mit der Agentur NBS nun auch noch die «Empty Bucket»-Bewegung ins Leben gerufen. Wasser sparen mit leeren Eimern. Sie rechnet vor, dass im Laufe der Ice-Bucket-Challenge weltweit rund 20 Millionen Liter Wasser verschüttet worden seien. Wasser, das im von Wasserknappheit heimgesuchten Brasilien besser gebraucht werden könnte, als es sich über den Kopf zu giessen. Beispielsweise um 60 Millionen Gläser Wasser zu füllen, siebeneinhalb Millionen Hände zu waschen oder drei Millionen mal die Toilette zu spülen.

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Auch wenn dieser Trend nicht in unsere wasserverwöhnten Gefilde schwappen dürften – nach diesem Sommer erst recht nicht – für karitative Zwecke gespendet wird in der Schweiz auch weiterhin fleissig. Meistens sogar ganz im Stillen – ganz nach dem bescheidenen Motto: Tu Gutes und behalte es für dich.

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Thomas Häusermann
 

Magno: Redesign für Website der Kloten Flyers

Zum 80jährigen Jubiläum haben die Kloten Flyers ihre Website einem radikalen Re-Design unterzogen. Für Konzeption und Umsetzung wurde der Zürcher Online-Dienstleister Magno gewählt.

Die Kloten Flyers starten mit einer rundum erneuerten Website in die Saison: Die gesamte Struktur wurde den Business-Bereichen angepasst und auf die Bedürfnisse der zahlreichen Interessens- und Zielgruppen neu ausgerichtet. Inhalte wurden verschlankt und leicht auffindbar mit einer neuen Navigationsstruktur aufbereitet. Damit wurde auch der Grundstein gelegt, schrittweise die bestehenden Plattformen zu verjüngen und auf dieser Basis effizient zu integrieren.

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Während der frühere Auftritt demokratisch als Verteilseite agierte, setzt das neue Konzept auf klar gewichtete Inhalte unter einem Dach. Entsprechend steht das Team und Spielgeschehen im Zentrum der Informationsarchitektur. Und kann auch über das Jubiläumsjahr hinaus mit den Aktivitäten der Kloten Flyers mithalten. Dazu CMO Antonio Hernandez: «Unser Auftritt im Web ist eines unserer wichtigsten Kommunikations- Instrumente, um unsere Fans und Partner nahtlos zu informieren. Entsprechend froh sind wir, das Projekt innerhalb eines sprichwörtlich sportlichen Timings so umgesetzt zu wissen. Zumal damit auch eine ideale Basis für weitere Massnahmen gelegt werden konnte – und davon wird’s in diesem für uns wichtigen Jahr noch ein paar Überraschungen geben.»

Die einsprachige Website basiert mit Blick auf Unterhalt und Skalierbarkeit auf einer CMS- Lösung von Umbraco und ist selbstverständlich responsive ausgelegt. Die unmissverständlich auf die Welt des Eishockey ausgerichtete Gestaltung inszeniert das bestehende CI/CD und bietet den richtigen Rahmen für die neue Bildwelt des Vereins.

Verantwortlich bei Kloten Flyers: Antonio Hernandez Roche (Chief Marketing & Sales Officer und Mitglied der GL), Désirée Renold (Marketing & Kommunikation), Stefano Buzzi (Sponsoring & Sales). Verantwortlich bei Magno: Stefan Hengartner (Project Lead), Katja Gradenegger (Visual Concept), Matthias Rambold (IT Concept und Management).
 

Schoch&Sonders: Schokolade und Staubsauger

Schoch&Sonders kreierte das Markendesig zu den neuen Branches Cornflakes von Chocolat Frey und überarbeitete die Marke Mio Star.

Die Branches von Chocolat Frey sind eines der absoluten Lieblingsprodukte von Frau und Herr Schweizer und nicht mehr wegzudenken aus dem Leben aller Schokoladenliebhaber. Gemeinsam mit Chocolat Frey kreiert Schoch&Sonders das Markendesign der neusten Schokoladenkreation: Die Branches Cornflakes. Die hellblaue Verpackung mit orangen Elementen unterstreicht einerseits die Cremigkeit der Schokolade, andererseits soll die Knusprigkeit der Cornflakes Füllung vermittelt werden. Zur Promotion der Neuheit und Stärkung der Marke Branches hat Schoch&Sonders das «Lieblingsbranche Gewinnspiel» kreiert. Auf Branches.ch sind alle Informationen zu finden. Gewinncodes sind auf ausgewählten Branches Verpackungen erhältlich.

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Mio Star ist eine bekannte und erfolgreiche Eigenmarke von Melectronics, welche eine grosse Auswahl an Produkten aus dem Bereich Haushaltselektronik umfasst. Das Markenerscheinungsbild war bislang nicht klar definiert und wurde nicht stringent geführt. Mit dem Ziel das Sortiment zu vereinheitlichen und die Markenpositionierung zu verstärken, hat Schoch&Sonders den Auftrag erhalten, die Marke zu überarbeiten. Basierend auf der neu entwickelten Markenstrategie wurden Markenwerte definiert und ein Markendesign sowie Namingkonzept kreiert.

Um die Markenwerte «Qualität», «Vertrauen» und «Erleichterung» zu vermitteln, wurde zusätzlich zu Schwarz und Weiss die Markenfarbe Rot definiert. Durch diese Farbe soll die Marke Mio Star schweizerisch, bodenständig und vertrauenswürdig wirken, zugleich steht sie für Qualität und Kompetenz. Die reduzierte Farbgebung schafft einen hohen Wiedererkennungswert und unterstreicht die typisch schweizerische Designsprache. Diese spiegelt sich auch im Verpackungsdesign wieder. Die Produktinformationen sind auf das Wesentliche reduziert und auch in der Bildsprache dominiert die Schlichtheit. Die Produkte werden plastisch, wertig und kontrastreich dargestellt. Als Grundprinzip der Verpackungsgestaltung gilt die Sichtbarkeit aller wichtigen Elemente auf jeder gestaltbaren Seite. Die ersten Produkte sind schon im neuen Markendesign umgesetzt und im Handel erhältlich.

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Schoch&Sonders durfte bereits für verschiedene Eigenmarken von melectronics das Markenerscheinungsbild kreieren. Dazu zählt die Preiseinstiegsmarke Durabase, die Premiummarke Daymond und neu die Konsum-Marke Mio Sta».

Tamedia forciert Programmatic Advertising

Der automatisierte Verkauf von digitalen Werbeflächen gewinnt an Fahrt. Tamedia und Mediahead haben die technologischen Voraussetzungen geschaffen, um digitale Werbeflächen vollautomatisch einzukaufen.

Das Schweizer Software-Unternehmen Mediahead hat laut Mitteilung ein Buchungs-Tool entwickelt, welches Agenturen und Auftraggebern den einfachen und programmatischen Zugang zu digitalem Werbeinventar bietet. Ab sofort ist das programmatisch verfügbare Inventar der Tamedia-Sites 20minuten.ch, Newsnet – bestehend aus den sieben Newssites 24heures, Basler Zeitung, Berner Zeitung, Der Bund, Le Matin, Tribune de Genève und Tages-Anzeiger – und Search.ch als eigene Kategorie bei Mediahead gelistet und kann so mit wenigen Mausklicks automatisiert eingekauft werden.

Mit Programmatic Buying beginnt eine neue Ära der Media-Abwicklung in der Schweiz. Tamedia und Mediahead stehen dabei als Innovatoren an vorderster Front: Auf Anbieterseite Tamedia, indem die Titel des Medienhauses relevantes Werbeinventar für den Softare-gestützten Einkauf zur Verfügung stellen. Das Tamedia-Universum erreicht eine Reichweite von über 74 Prozent aller Schweizer Internet Nutzerinnen und Nutzern und dies in einem Premium Umfeld. Auf Nachfrageseite das Schweizer Software-Start-up Mediahead, das es mit seiner Buchungs-Software Werbetreibenden einfach macht, die Werbeplatzierungen in Echtzeit einzukaufen und abzuwickeln.

«Als Verlagshaus glauben wir daran, dass in Zukunft ein relevanter Anteil der digitalen Werbung programmatisch abgewickelt wird. Mit Mediahead haben wir einen Partner, der Kunden und Agenturen den programmatischen Zugang zu unserem Inventar noch einfacher macht», sagt Stephan Obwegeser, Head of Digital Advertising & Services von Tamedia. Mediahead hat sich zum Ziel gesetzt, die RTA-Welt, welche bisher nur wenigen Spezialisten vorbehalten ist, einem breiten Marketing-Publikum zugänglich zu machen. Mediahead CEO Remo Prinz zur Zusammenarbeit: «Jetzt wo mit Tamedia derjenige Markteilnehmer mit dem grössten Schweizer Werbevolumen auf den Zug aufgesprungen ist, kann sich ein Ökosystem etablieren, dessen Preisgestaltung sich durch einen direkten Draht zwischen Advertiser und Publisher auszeichnet.»

Programmatic Buying ist Teil eines fundamentalen Wandels, welcher die Werbe- und Medienindustrie ausgehend von den USA und in Europa Grossbritannien erfasst hat. Im Bereich Display-Werbung wurden 2013 weltweit rund vier Milliarden Schweizer Franken Display-Werbung abgewickelt, im Jahr 2017 werden es bereits 20 Milliarden sein (Quelle: IDC, 2013). Der programmatische Einkauf von Werbeplätzen steigert bei den Advertisern die Effektivität des eingesetzten Werbebudgets während der automatisierte Verkauf bei den Publishern das sogenannte Yield Management verbessert und die Akquisitionskosten senkt. Auf beiden Seiten führt die Automatisierung bei der Abwicklung von Kampagnen-Budgets zu sinkenden Transaktionskosten. Der Hintergrund, dass sowohl Advertiser wie auch Publisher von dieser Entwicklung profitieren, ist Treiber für die rasante Entwicklung.

Dynamite feiert Helden des Alltags

Stolz und ein wenig heroisch verkünden die Mitarbeitenden der Zuwebe was sie in ihrem Alltag leisten. Dynamite rückt in der Kampagne für die «Tage der offenen Türe» beeindruckende Fakten, in Form von Zahlen in den Vordergrund.

Bei der Zuwebe arbeiten über 300 Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf tagtäglich auf höchstem Niveau. In den Werkstätten der Zuwebe wird beispielsweise genau so gefräst, gebohrt, gestanzt, geschweisst und gehobelt wie in professionellen Handwerksbetrieben. Vielleicht sind die Arbeitsabläufe nicht immer ganz so komplex wie anderswo, aber die hergestellten Komponenten und Produkte halten jedem Qualitätsvergleich stand. Kantonale und Gemeindeverwaltungen aber auch Zuger Traditions- und andere regionale Unternehmen beauftragen die Zuwebe täglich mit verantwortungs- und anspruchsvollen Arbeiten.

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Die Kampagne ist der erste Schritt zu einem Imagewandel der Zuwebe und setzt sich aus Plakaten, Mailings und Vor-Ort-Aktivitäten zusammen.

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Verantwortliche bei Zuwebe: Antonio Gallego (Vorsitzender der Geschäftsleitung), Roland Raue (Leiter Marketing, Verkauf & Produktentwicklung), Jeannine Villiger (PR-Verantwortliche). 
Verantwortlich bei Dynamite:
 Siegfried Simader (Art Direction), Urs Zwyssig (Text), Massimiliano Madonna, Roger Bosshart (Strategie / Beratung), Scanderbeg Sauer (Fotografie).

 

Advico Y&R: Open Minds Connecting Generations

Swiss Re veranstaltete aus Anlass des 150-Jahr-Jubiläums 2013 die weltweite «Open Minds Connecting Generations» Dialog Reihe. Advico Y&R und Markenfilm haben ein filmisches Essay über die weltweiten Jubiläumsveranstaltungen realisiert.

Das kombinierte physische Veranstaltungs- und online Blog-Format bot Gelegenheit, sich über die Themen Klimawandel, Langlebigkeit, Ernährungssicherheit und nachhaltige Energie auszutauschen und sich von Experten und Betroffenen inspirieren zu lassen. Über 15'000 Besucher an den Jubiläumsveranstaltungen liessen sich diese Chance nicht entgehen.

Die Erfahrungen, Meinungen, Fragen und Antworten wurden in einem 15 minütigen filmischen Essay zusammengefasst. Aus über 300 Stunden Interviewmaterial mit Menschen unterschiedlichster Herkunft, Alter und Betätigungsfeldern entstand eine bewegende und faszinierende Montage über die zukünftigen Herausforderungen der Menschheit. Bei der offensichtlichen Komplexität und Dringlichkeit der Themen wurde eines klar, die Lösungen finden wir nur gemeinsam. So schliesst sich der Kreis zur neuen Brandstrategie von Swiss Re, deren Kernversprechen, «we are smarter together», Mitarbeiter und Kunden gleichermassen einbezieht.

Wie stark sich die Welt durch die Globalisierung verändert hat und anspruchsvoller wurde, zeigt der Swiss Re Film zum 100-Jahr-Jubiläum.

Open Minds Connecting Generations (Filmisches Essay):

//www.youtube.com/watch?v=b5-9bfQgp3k

Swiss Re Film zum 100-Jahr-Jubiläum:

//www.youtube.com/watch?v=haA0CuwFKt0

Verantwortlich bei Swiss RE: Caroline Scherb (Head Group Communications, Project Sponsor), Fritz Gutbrodt (Head Chairman's office, Project Sponsor), Katja Prowald (Head of 150 Years Project), Tim Dickenson (Head Campaign and Content Workstream), Sophie Woodward (Leader Dialogue and Open Minds), Gillian Rutherford (Leader Content), Daniel Eckhart (Leader Anniversary Movie). Verantwortlich bei Advico Y&R: Markus Gut (CCO), Dominik Oberwiler (ECD), Michael Gallmann (AD), Julia Brandstätter (Text), Olivia Gnani, Nora Angstmann (Grafik), Christoph Schwarz, Ramun Knapp (Beratung). Verantwortlich bei Markenfilm Schweiz: Heinrich Reinacher, Cyril Melcher (Produzent), Viviane Blumenschein (Regie), Timo Schwarz (Kamera), Alexander Murygin (Schnitt), Christian Meyer (Musik und Sounddesign).

Tamedia: Thomas Gresch wird neuer CTO Digital

Thomas Gresch übernimmt auf Januar 2015 die neugeschaffene Stelle als Chief Technology Officer Digital von Tamedia.

Als CTO Digital widmet sich Gresch, der direkt Christoph Brand unterstellt wird, allen gruppenweiten IT-Fragestellungen mit Bezug zum Digitalgeschäft wie unter anderem Data Analytics. Er wird zudem eng mit dem Leiter IT Publishing, Frédéric Ranger, und dem Leiter Informatik Tamedia, Rafael Corvalan, zusammenarbeiten. Die Verantwortung für die produktbezogene IT bleibt weiterhin in den jeweiligen Digital-Gesellschaften.

Thomas Gresch ist 39 Jahre alt und war bisher als Head of Engineering und davor als Head of Entry Business bei Local.ch tätig. Von 2006 bis 2010 war er Teilinhaber des Startups Siebenhengst, welche spezialisierte Computer herstellte sowie kspace, einem Spin-off der Universität Zürich, welches Software zur physikalischen Oberflächenanalyse entwickelte. Zuvor gründete er bereits verschiedene Startups, unter anderem Postante, welche Online-Adressbücher entwickelte. Auch initiierte er die Internet-Agentur Zeitgeist, und war als Consultant und Projektmanager für Starticket und die Credit Suisse tätig. Thomas Gresch absolvierte sein Studium an der Universität Zürich und schloss dieses mit einem Masterabschluss in Physik ab.

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