Ein Live-Stream, direkt aus dem Cockpit eines Abarth 695 Biposto, bei dem man gleich noch eine Probefahrt buchen kann – Anlässlich des internationalen Motorsport Festivals Lignières Historique wagten sich Weber Harbeke Partners und eventagentur.ch auf die Rennstrecke.
Redaktion
-
4. September 2014
Vom 14. bis 17. August 2014 fand in der Nähe von Neuenburg das «Int. Historic Racing Festival Lignières Historique» statt. Das Rennsport-Ereignis auf der einzigen Rennstrecke der Schweiz feierte in diesem Jahr bereits seinen 50. Geburtstag. Ebenfalls 50 wurde der Abarth 595. Grund genug für Abarth als «Official Car» vor Ort zu sein.
Besonderes Highlight war, dass ein Vorserienmodell des neuen Abarth 695 Biposto, der «schnellste Abarth aller Zeiten», live auf der Rennstrecke zu sehen war. Der sportliche Zweisitzer ist eine echte Rennmaschine mit Strassenzulassung. In einer Online-Kampagne im Vorfeld konnten sich Abarth-Fans zu einer Taxifahrt im neuen 695 Biposto zusammen mit dem Profi-Rennfahrer Yoshi Ohmura anmelden. Ein Angebot, das rege genutzt wurde.
Um auch der Community das Erlebnis des kleinen Sportwagens näher zu bringen, war Abarth mit drei Kamerateams vor Ort und sendete unter anderem live aus dem Cockpit des 695 Biposto. Via Facebook wurde der Live-Stream auf dem YouTube-Kanal von Abarth angekündigt. Und als weltweites Novum konnten sich die User während des Streams direkt für eine Probefahrt im 695 Biposto anmelden.
Verantwortlich bei Fiat Group Automobiles Switzerland SA, Schlieren: Alex Orsi (Brand Manager Abarth Switzerland). Konzept & Umsetzung: Weber Harbeke Partners, Zürich und Eventagentur.ch, Zürich. Film Produktion: Fiftyfiftyfilm.ch.
SW: Nein zum neuen Tabakproduktegesetz
Der Vorentwurf des Bundesrats zum Tabakproduktegesetz überzeuge nicht. SW Schweizer Werbung und PS Publicité Suisse wehren sich zusammen mit der Vereinigung des Schweizerischen Tabakwarenhandels, dem Konsumentenforum KF und der IG Freiheit dagegen.
Redaktion
-
4. September 2014
Der Entwurf überzeuge nicht, weder aus Sicht eines liberalen Staatsverständnisses noch auf gesundheitspolitischer Ebene oder im Hinblick auf den Konsumentenschutz. Ganz zu schweigen vom massiven Eingriff in die Wirtschafts- und Werbefreiheit. Frankreich kenne bereits seit Jahrzehnten ein umfassendes Werbeverbot für Tabakprodukte, kombiniert mit höheren Preisen als in der Schweiz, heisst es in der Mitteilung. Trotzdem sei der Anteil Raucher in unserem Nachbarland nach wie vor höher – verbunden mit einem besorgniserregenden Wachstum des illegalen Handels. In der Schweiz fehle zudem der Nachweis, dass sich der Raucheranteil in denjenigen Kantonen, die über das Bundesrecht hinausgehende Werbeverbote erlassen haben, positiver entwickelt hat als in den anderen Kantonen. Damit falle ein zentrales Argument der Präventions- und Gesundheitspolitiker – dass Werbeverbote einen direkten Einfluss auf die Zahl der Raucherinnen und Raucher hätten – in sich zusammen. Umso mehr, als der Tabakkonsum in der Schweiz in den vergangenen Jahren kontinuierlich zurückgegangen sei.
Gegen das neue Tabakproduktegesetz (TabPG), wie es von Bundesrat Berset im Frühjahr vorgestellt worden war, traten in Bern kurz vor Ablauf der Vernehmlassungsfrist die Ständeräte Filippo Lombardi (SW Schweizer Werbung) und Hans Hess (Vereinigung des Schweizerischen Tabakwarenhandels), Nationalrat Gregor Rutz (IG Freiheit) sowie Babette Sigg (Konsumentenforum Kf) an. Obwohl sie ein spezifisches Gesetz über Tabakerzeugnisse gutheissen, sei der Vorentwurf ihrer Meinung nach Ausdruck einer restriktiven, den Bürger mehr und mehr entmündigen Gesundheitspolitik und ein fundamentaler Angriff auf die freie Marktwirtschaft, heisst es in der Mitteilung weiter. Vor allem aber habe er das Potenzial, sich zu einer unübersehbaren Flut von Verboten und Regulierungen auszuweiten. Gefährdet seien insbesondere alkoholische Getränke sowie zucker-, salz- und fetthaltige Nahrungsmittel. Ein solches Gesetz entspreche nicht mehr einer zweckmässigen Präventionspolitik, sondern atmet den Geist von Interventionismus und staatlicher Bevormundung. Zahlreiche Verbände und Organisationen aus der Wirtschaft wie SGV und Economiesuisse sowie der Kommunikations- und Medienbranche haben sich mit eigenen Stellungnahmen gegen den Vorentwurf ausgesprochen. Einzig der verstärkte Jungenschutz fand Zustimmung.
20 Minuten Friday geht online
Das People- und Lifestyle-Magazin 20 Minuten Friday aus dem Hause Tamedia gibt es auch online. Am Freitag 5. September wird die Website zum Wochentitel aufgeschaltet.
Redaktion
-
4. September 2014
Der Webauftritt wurde gemeinsam mit der Agentur Hinderling Volkart entwickelt. Er besticht durch sein klares Design, die einfache Navigation und ist responsiv, wie 20 Minuten in einer Mitteilung vom Donnerstag schreibt. Der optische Auftritt von Friday Online lehne sich an den bekannten frischen «Look and Feel» des Friday-Magazins an. Inhaltlich ergänze das Blogzine die Online-Themenwelt von 20 Minuten mit seinem Fokus auf Lifestyle und junge Gesellschaftsthemen.
Friday liegt seit 2008 jeden Freitag in den Boxen von 20 Minuten. Das Magazin erreicht eine halbe Million Leserinnen und Leser in der ganzen Schweiz (MACH Basic 2014-1).
Swiss Radioworld: Ein Medium im Aufbruch
Am Mittwoch fand der Swiss Radio Day im Kaufleuten in Zürich statt. Referiert wurde über die Zukunft des meistkonsumierten und einflussreichsten Mediums der Welt. Anschliessend fand dann, ebenfalls im Kaufleuten, die Radio Night statt.
Redaktion
-
4. September 2014
Am Radio Day beschäftigten sich Branchenkenner mit Themen wie «Digital Radio kommt nicht von alleine», «Was wollen die Jungen hören» oder «Was kommt nach der Media Watch?». Ein Programmhighlight war das Referat von Christoph Stuehn, Direktor von Memoriav. Anhand von historischen Zeitdokumenten bekräftigte er die Wichtigkeit des Radios als Informationsvermittler – nicht nur in schwierigen Zeiten. Unter den weiteren Referenten waren auch internationale Radiomacher wie Laura-May Coope von BBC Radio 1 zu finden, die vor der versammelten Schweizer Radiolandschaft sprachen. Das Fazit unisono: Das Umfeld wird härter, aber das Radio hält sich.
Seit seiner Entstehung informiert das Medium Radio in Echtzeit und unabhängig von Ort und Zeit. Memoriav setzt sich dafür ein, dass das Schweizer Radioschaffen auch für unsere Nachwelt erhalten bleibt. So sprach auch Direktor Christoph Stuehn am Swiss Radio Day über die Geschichte des Radios. Er bekräftigte seine Rede mit einer Auswahl an historisch wichtigen Radiosendungen unserer Zeit wie über die Vereidung von General Guison, die eidgenössische Volksabstimmung zum Frauenstimmrecht oder die ersten Meldungen zum Attentant von US-Präsident John F. Kennedy und dem Anschlag auf das World Trade Center.
«Radio – so vielseitig wie noch nie»
Die Radio Night lockte gestern Abend zahlreiche Gäste ins Zürcher Kaufleuten. Die Veranstalterin Swiss Radioworld, ein Tochterunternehmen der Goldbach Group, präsentierte unter dem Motto «Radio – so vielseitig wie noch nie» ein spannendes Programm. Die Gäste folgten Diskussionen und Referaten und nutzten die Gelegenheit im entspannten Club-Ambiente bestehende Kontakte zu pflegen und neue zu knüpfen. Ralf Brachat, Managing Director der swiss Radioworld: «Als ich durch den Saal gelaufen bin habe ich viele Agenturleiter, Planer, Radiomacher und Kunden getroffen. Das freut mich riesig.»
Gestartet wurde dieses Jahr bereits zum zweiten Mal mit dem sogenannten Radiocampus in der Kaufleuten Lounge, der sich vor allem an Planerinnen und Planer sowie Beraterinnen und Berater richtete. Unter dem Motto «Radio – so vielseitig wie noch nie» moderierte Martin Baumgartner, Head of Business Development bei der Swiss Radioworld, eine angeregte Podiumsdiskussion. Die Erkenntnis: Die fixen, altbekannten 20-Sekunden-Spots werden zunehmend ergänzt mit kreativen, massgeschneiderten Lösungen. Jan Müller, Moderator und Programmleiter bei Radio 105 und Stephan Küng, Inhaber TWMedia, stellten erfolgreiche Praxisbespiele vor. Michael Gassler, Managing Director bei Leo Burnett Schweiz, rief als Vertreter der Kreativagenturen die Radiomacher auf, noch mehr entsprechende Formate zur Verfügung zu stellen und meinte: «Wir würden gerne mehr Radiokampagnen realisieren». Einigkeit herrschte in der Runde darüber, dass Radiowerbung eine kreative Zukunft vor sich habe.
(Ralf Brachat, MD Swiss Radioworld und Nick Läderach, Radio 24)
Zur eigentlichen Radio Night im Clubsaal begrüsste Moderator Nick Laederach, Radio 24-Moderator, zwei wortgewandte, spannende Referenten. Martin de Munnik, Gründer und COO von Neurensics Amsterdam, erklärte die Wirkungsweise von Kampagnen anhand der Prozesse, die dabei im Gehirn ablaufen. Aus Forschungsperspektive habe Radiowerbung zwei entscheidende Vorteile: Als Single-Sense Medium, das nur den Gehörsinn anspricht, wirke es in unserem Unterbewusstsein umso nachhaltiger. Zudem könnten Melodien diejenigen Gehirnzonen aktivieren, die wiederum für Kaufentscheide relevant sind. Geoff Linsell, der zweite Referent und Managing Director von Moving Brands Zürich, führte das Publikum in die faszinierende Welt der «Sonic Logos» ein. Anhand verschiedener Beispiele zeigte er, wie fest wir bestimmte Geräusche mit Logos und zunehmend auch Produkten verbinden. Sie haben gedacht, eine Harley-Davidson töne rein zufällig so? Weit gefehlt. Mittlerweile fliesst viel Geld in die Entwicklung der richtigen Sounds. Und die Entwicklungen und Möglichkeiten, gerade auch für die Radiowerbung sind noch längst nicht abgeschlossen: Audio Branding wird in den kommenden Jahren immer wichtiger werden.
Seinen Abschluss fand der Abend draussen, auf der Terrasse und im Hof – bei Bratwurst vom Sternen-Grill und dem Live-Programm von Radio 105.
Streuplan feiert 10-jähriges Jubiläum
Streuplan feierte am letzten Freitag zusammen mit 170 geladenen Gästen sein 10 jähriges Jubiläum. Die Streuplan Block Party fand in unmittelbarer Umgebung zur Agentur am Sihlquai statt.
Redaktion
-
4. September 2014
Auf dem Dach des Parkhaus Hauptbahnhof (10. Stock) wurde ein grosses Festzelt errichtet und mit Vintagemobiliar aus dem Zürcher Brockenhaus bestückt. Tausende LED-Throwies und Scheinwerfer in Magenta liessen das Parkhaus in einem bezaubernden Licht erstrahlen. Die Location konnte auf Initiative von Streuplan zum ersten Mal für einen Event genutzt werden.
Thomas Back, Gründer und Geschäftsführender Partner von Streuplan, bedankte sich in seiner Rede bei allen Kunden, Partnern und Mitarbeitern für die teils bereits 10 jährige Zusammenarbeit. Dies sei in der heutigen Zeit und in unserer Branche alles andere als selbstverständlich, wenn nicht sogar einzigartig. Am Anfang von Streuplan sei Below the Line-Kommunikation eine Randerscheinung in den Marketingkonzepten der meisten Auftraggeber gewesen. «Heute gründen ganz grosse Kampagnen auf einer guten Below the Line-Idee», so Back. Bestehende und auch potenzielle Kunden seien heute viel cleverer und erfahrener im Umgang mit Werbung, als man es häufig in Briefings lese. Sie würden daher sehr viel mehr erwarten, als austauschbare Bildwelten oder die plumpe Berieselung mit Verkaufsbotschaften. «Sie möchten von Werbung überrascht, unterhalten und gefordert werden. Sie wollen hochwertige und nutzbringende Inhalte, die sie inspirieren, bilden oder überzeugen. Sie wollen, wo immer möglich, mitreden und sich wertgeschätzt fühlen», sagt Back. Er sei überzeugt davon, dass diese Entwicklung in Zukunft noch weiter gehe. Daher sprach er den Kunden Mut zu neuen Wegen in der Kommunikation, Mut zu mehr Spass und Freude in der Werbung, Mut zu radikalerem Marketing in der Schweiz zu. Streuplan sei zu dieser Herausforderung bereit.
Für kulinarische Unterhaltung zeichnete das Team von Marco Pfleiderer verantwortlich. Für die musikalische Begleitung durch die Nacht sorgte DJ Le Mueck. Und wie es sich für eine Guerilla-Agentur gehört, war auch die Stadtpolizei Zürich mehrmals zu Gast. Die Pforten des Parkhauses schlossen um 5 Uhr.
Was mit der Idee der ersten Schweizer Below the Line-Agentur im Jahr 2004 begann, be-schäftigt heute über 20 Mitarbeiter und mehr als 200 Freelancer, Markenbotschafter und Promotoren.
APG Mountain: Zusammenarbeit mit Bergbahnunternehmen verlängert
Die APG verlängert langfristig die Partnerschaft mit den Zermatt Bergbahnen und erweitert das Angebot grossformatiger Werbeflächen. Die APG Mountain ist exklusiver Vermarktungspartner des Bergbahnunternehmens.
Redaktion
-
4. September 2014
Gleichzeitig wird das Angebot von bestehenden Werbeflächen überprüft, optimiert und erweitert. Unter anderem sind neue BigPoster an stark frequentierten Standorten in Planung, wie es in einer Mitteilung des Aussenwerbers heisst. Anfang Juli konnte APG Mountain bereits die weitere Zusammenarbeit mit dem Bergbahnunternehmen Téléverbier bekanntgeben, nun folgt die Vertragsverlängerung mit den Zermatt Bergbahnen. «Das Vertrauen der beiden Partner freut uns, weil es unser hohes Qualitätsstreben bestätigt und den kontinuierlichen Ausbau von nachhaltigen Werbeflächen in Bergregionen ermöglicht», so Markus Bien, Geschäftsführer der APG Mountain.
SRG: Dominik Kaiser fordert Grundsatzdiskussion
Der Gründer und Geschäftsführer der Schweizer Privatfernsehsender-Gruppe 3+, Dominik Kaiser, fordert eine politische Debatte über die Rolle der SRG.
Redaktion
-
4. September 2014
«Es wäre wichtig, dass exakt definiert wird, was heute unter Service public verstanden wird», sagt Kaiser im Gespräch mit der Handelszeitung. Das sei eine politische Frage, welche die Politik klären müsse. Zwar finde er es gut, dass es die SRG gebe. Viele Sendungen wären ohne Gebührengelder nicht möglich, wie die «wirklich gut gemachten Nachrichtensendungen». Aber: «im Moment scheint es, dass alles, was die SRG macht, automatisch Service public ist. Dass die SRG mit anderen Worten den Service public selber definiert.», sagt Kaiser gegenüber der Handelszeitung. Er stellt die Frage, ob es Sinn mache, dass die SRG die gleichen Programme zeige, die auch private Sender zeigten. Dabei denkt er an Serien, Spielfilme oder Unterhaltungsformate wie «The Voice». Kaiser schlägt deshalb gemäss Handelszeitung vor: «Grundsätzlich könnte der Bund die Vergabe der Zwangsgebührengelder auch an gewünschte Service-public-Inhalte knüpfen und diese dann ausschreiben.» In diesem System könnten sich alle Sender um einzelne Inhalte bewerben. Derjenige Sender, der diese am besten und effizientesten produzieren würde, erhielte die Gelder und den Auftrag, so Kaisers Vorschlag.
Teaserbild: Keystone
Hear the World Foundation mit weltweiter Kampagne
Unter dem Motto «4EARS. One hearing test for you, one for a child in need.» lancieren die Hear the World Foundation und die Connect Hearing Group weltweit eine Aktion für bedürftige Kinder mit Hörverlust. Für Konzept und Umsetzung zeichnet Serranetga verantwortlich.
Redaktion
-
4. September 2014
Jährlich kommen weltweit rund 665’000 Kinder mit einem signifikanten Hörverlust zur Welt. Die Folgen sind gravierend: Vor allem in Entwicklungsländern haben Kinder mit einem unversorgten Hörverlust kaum Perspektiven für ihre Zukunft. Mit der «4EARS»-Kampagne macht die Hear the World Foundation zusammen mit Hörakustikketten des Sonova eigenen Connect Hearing Netzwerkes und Partnergeschäften weltweit auf dieses unterschätzten Thema aufmerksam. Zudem spenden die Partnergeschäfte für jeden durchgeführten Hörtest einen Geldbetrag an die Stiftung und ermöglichen so, dass auch bedürftigen Kindern weltweit besseres Hören ermöglicht wird.
Um dieses Engagement zu verdeutlichen, entwickelte Serranetga eine Bildsprache, welche die Kampagne einfach und emotional aufzeigt. Als Keyvisual dient dabei eine Kinderhand, die vier Finger hoch hält. Die Geste steht einerseits für die Idee eines Hörtests für vier anstatt nur zwei Ohren – also für den Kunden im Hörgakustikgeschäft wie auch ein bedürftiges Kind, das von der Aktion profitieren wird. Andererseits weist sie auf die vier einfachen Schritte vom Hörtest bis zur Hilfe für die betroffenen Kinder hin. Für die Kampagne setzte der Deutsche Fotograf Philipp Rathmer Kinder von Mitarbeitenden von Sonova in Szene. Das daraus entstandene Printmaterial sowie ein Kurzfilm werden in den Partnerakustikgeschäften gezeigt. Weitere Elemente der Kampagne sind eine Microsite und Strassenpromotionen.
Aktuell läuft die Kampagne in Österreich, die Durchführung in weiteren Ländern wie Australien, Kanada und USA ist in Planung.
Verantwortlich bei Hear the World der Connect Hearing Group: Elena Torresani, Head of Hear the World Initiative, Michèle Meier, Corporate Communications und CSR Manager, David Resch, Marketing Connect Hearing. Verantwortlich bei Serranetga: Daniel Zuberbühler, Olivia Guler (Beratung), Pascal Deville, Samuel Textor (Creative Direction), Philippe Lehmann, Stephanie Lang (Design), Matthias Ziegler, Steffen Pejas (Text), Erwan Eydt, Diego Dirren (Programming), Philipp Rathmer (Foto), Snapfilm (Film), Martin Kirchberger (Musik)
Für die «4EARS»-Kampagne setzte der bekannte Deutsche Fotograf Philipp Rathmer Kinder von Mitarbeitenden von Sonova in Szene.
Die Kampagnen-Microsite liefert wertvolle Informationen zum Thema Hörverlust und zeigt den Besuchern, wie sie rasch helfen können.
«Energy ist schon lange mehr als ein Radio»
Am Samstag feiert in Bern der Konzert-Event «Energy Air» Premiere. Dani Büchi, Geschäftsleiter der Energy Gruppe, verrät, wieso der Anlass nicht mit anderen Open Airs verglichen werden kann und wieso einmal mehr alle Tickets verschenkt wurden.
Redaktion
-
4. September 2014
«Energy Air» heisst das jüngste Kind in der stetig wachsenden Energy-Event-Familie. Das Open Air wird am Samstag, 6. Septemer im Berner Stade de Suisse zum ersten mal durchgeführt. Rund 40'000 erwartete Besucher freuen sich Konzerte von nationalen Grössen wie Pegasus, Bastian Baker, Lo & Leduc und Dabu Fantastic, aber auch inernationalen Acts wie Family of the Year, Steve Angello oder Kodaline. Wie bei Energy Events üblich, wurden auch für «Energy Air» alle Tickets im Vorfeld verlost. Das Open Air wird zusätzlich auf Energy TV und Energy.ch live übertragen. Der 36-jährige Energy-Geschäftsleiter Dani Büchi befindet sich im organisatorischen Schlussspurt und erläutert gegenüber Werbewoche.ch die Hintergründe zum anstehenden Event.
Wie kam Energy darauf, nach «Energy Stars for Free», «Energy Live Session» sowie der Energy Movie- und Energy Fashion Night auch noch unter die Open-Air-Veranstalter zu gehen? Dani Büchi: Wir wollten schon lange die einzigartige Stimmung von Energy Stars For Free nach draussen bringen und mit unseren Hörern ein grosses Open Air auf die Beine stellen. Der Zeitpunkt war dieses Jahr ideal, weil wir mit unserem Presenting Partner Swisscom einen Partner gefunden haben, der bereit war einen solchen Event mit uns aufzubauen. Das Projekt ist für alle Beteiligten eine grosse und spannende Herausforderung, auf die wir uns freuen.
Ist die Schweiz punkto Open-Airs nicht ge- oder gar übersättigt? Man kann das Energy Air aus verschiedenen Gründen nicht mit anderen Open Airs vergleichen. Bei uns treten an einem Abend auf einer Bühne mehr als zwölf internationale und nationale Acts auf. Diese Vielfalt gibt es an einem Open Air in dieser Dichte und so abwechselnd nicht. Zudem kann man die Tickets für Energy Air, wie bei Energy Events üblich, nicht kaufen, sondern nur mit Glück gewinnen. Nur schon diese zwei Punkte machen Energy Air einzigartig.
Welche Überlegungen steckten hinter dem Prinzip, dass alle 40'000 Tickets verschenkt werden? Etwas, dass man kaufen, hat nicht die gleiche Begehrlichkeit wie etwas, dass man eben nicht kaufen kann, sondern nur mit Glück, teilweise sogar sehr viel Glück, gewinnen kann.
Was ist generell die Motivation von Energy, Konzerte und Events durchzuführen? Energy ist schon lange mehr als ein Radio: Seit der Lancierung von Energy in der Deutschschweiz im 2003 haben wir uns von einem klassischen Privatradio für die junge Zielgruppe zu einer Entertainment-Marke mit vielseitigen Aktivitäten in den Bereichen Radio, TV, Online, Social Media und Events entwickelt. Heute sind wir in der Schweiz mit drei Sendern in den Städten Zürich, Basel und Bern vertreten. Aus dem anfänglich klassischen Privatradio Energy Zürich hat sich ein national tätiges Entertainment-Unternehmen entwickelt. Wir sind damit auf allen Vektoren mit unterschiedlichen Produkten verfügbar und erreichen über alle Plattformen hinweg eine insgesamt breite sowie gleichzeitig kompakte Abdeckung bei der werberelevanten Zielgruppe.
Swisscom tritt als alleiniger Hauptsponsor des Events auf, die Tickets werden verschenkt – geht diese Rechnung auf? Ist die Durchführung des Anlasses auch mit einem Risiko verbunden für Energy? Wir finanzieren unsere Events primär durch Sponsoring und gehen dafür entsprechende Partnerschaften ein – wie beispielsweise die langjährige Kooperation mit der Swisscom bei verschiedenen Veranstaltungen. Teilweise müssen wir aber natürlich noch eigene Marketingmittel einsetzen, so auch bei der Premiere von Energy Air. Es ist aber auch nicht unser Ziel, mit den Veranstaltungen Geld zu verdienen, sondern ein starkes Marketingtool aufzubauen, einerseits für den Brand Energy, andererseits für die Bindung gegenüber unseren Hörern und kommerziellen Partnern.
Hat das schlechte Wetter des auslaufenden Sommers das Interesse an den Tickets beeinflusst oder sind Sie zufrieden mit dem Verlauf des Vor«verkaufs»? Zufrieden ist untertrieben. Wir sind überwältigt. Wir haben schon in den ersten Tagen als wir lediglich kommuniziert haben, dass das Energy Air am 6. September 2014 in Bern stattfindet und noch kein Act bekannt war, so viele Anfragen erhalten, dass wir das Stade de Suisse problemlos bis auf den Platz ausverschenken hätten können. Das ist ein tolles Kompliment an uns und unseren Partner Swisscom und bestätigt, dass wir uns einen starken Namen im Eventbereich aufgebaut haben. Energy Bern und seine Hörer sind natürlich besonders glücklich, dass der Event vor ihrer Haustüre stattfindet, aber auch die Ticketanfragen aus der ganzen Deutschschweiz haben unsere Erwartungen bei weitem übertroffen.
Das Line-Up setzt auf beliebte nationale- und internationale Künstler. Eindeutige internationale Headliner/Top Acts fehlen – bewusst? Oder ist es in erster Linie eine Budgetfrage? Wir freuen uns, dass wir mit Steve Angello den zurzeit grössten elektronischen DJ-Star der Welt begrüssen können. Das ist ein grosser Coup, der uns da gelungen ist. Aber es steht die Vielseitigkeit des Line up und nicht ein einzelner Name im Vordergrund. Unsere Events sollen musikalisch Lust machen auf mehr. Bei Energy Air, oder auch am Energy Stars For Free, spielen über zehn Acts zwei bis vier Songs. Die Besucher entdecken so auch Acts, die sie vorher nicht kannten oder für die sie vorher kein Konzertticket gekauft hätten.
Zum Schluss ein Ausblick: Wird Energy Air auch 2015 wieder stattfinden? Ja, selbstverständlich. Das Datum steht, das Stade de Suisse ist reserviert und erste Acts haben auch schon zugesagt.
Interview: Thomas Häusermann
Bilder: Energy.ch
APG reduziert die Unternehmungsleitung
Die APG hat ihr Führungsstruktur angepasst: Die Unternehmensleitung wurde per 1. September 2014 von acht auf sechs Mitglieder reduziert.
Redaktion
-
4. September 2014
Die Anpassung erfolge im Zuge der Fokussierung auf den Kernmarkt Schweiz sowie auf die Aktivitäten in Serbien und der damit vollzogenen Anpassung des internationalen Portfolios, schreibt die APG in einer Mitteilung vom Donnerstag. Die Unternehmungsleitung setzt sich seit dem 1. September 2014 wie folgt zusammen: Markus Ehrle (CEO), Beat Hermann (CFO), Beat Holenstein (Partner & Product Management), Daniel Strobel (Werbemarkt & Segmentgesellschaften), Christian Gotter (Logistik) und Marcel Seiler (Human Resources). Thomas Rainer, bislang Leiter Internationale Märkte, trat auf den 1. September 2014 aus der Unternehmensleitung aus.
Die Gesamtverantwortung für die internationalen Aktivitäten hat Beat Hermann übernommen. Thomas Rainer ist in einem Teilpensum weiterhin für laufende Abwicklungsaufgaben und für die Betreuung der Tochtergesellschaft Alma Quattro in Serbien unterstützend tätig. Er widmet sich jedoch primär wie geplant seinen Aufgaben im Management der Region Central Europe, Eastern Europe & Central Asia bei JCDecaux SA. Die von Markus Ehrle geführte Position des Leiters Marketing & Business Development wird nicht ersetzt.
Der nahtlose Übergang ist seit 1. Juni 2014 gewährleistet, indem die Aufgabenbereiche innerhalb der Unternehmungsleitung verteilt wurden. Beat Holenstein hat die Verantwortung für die Marktforschung, die Angebotsentwicklung sowie das Yield Management übernommen, während Daniel Strobel die Projekte im Bereich Innovation führt. Die Abteilung Communications sowie die Aufgaben rund um die Geschäftsentwicklung bleiben direkt bei Markus Ehrle angesiedelt.
Frontwork schreibt Geschichten und baut Ideen
Besonders spannende Projekte verpackt Frontwork neu in einen Krimi, den die Agentur monatlich als Newsletter verschickt. Gleichzeitig lanciert Frontwork eine neue Website.
Redaktion
-
3. September 2014
Zum Start der neuen Website entwickelte Hangar 51 nicht nur den Claim/Slogan «Wir bauen Ideen», sondern für den monatlichen Frontwork-Newsletter mit «Frontwork CIS» auch ein spezielles Storytelling.
Mit «Frontwork CIS» unterstützen die Special Agents Ni Dozzo, Gabby, McFee & Co. ihren strategischen und operativen Kopf Fibbs mit Rat und Tat beim Lösen kniffliger Fälle, die sich jeweils um ein aktuelles Projekt von Frontwork drehen. Die September-Story «Die gelbe Schlange» dreht sich um ein Frontwork-Projekt in Winterthur. Wer das Rätsel löst, kann Wettbewerbspreise gewinnen.
Mark Seeholzer/Hangar 51 entwickelte mit Illustrator Mark Töbermann das Charakter-Design, inspiriert von amerikanischen CIS/CIS-Agentenstories. Im Zentrum des Frontwork-Key-Viusal stehen Fibbs und seine Dienstmarke; darin integriert ein Emblem, welches eine Hand zeigt, die einen mächtigen Schlüssel hält. Damit wird das Wappen von Wallisellen symbolisiert, dem langjährigen Standort des Unternehmens – und Frontworks Schlüssel zum Bau von Ideen: «The key to build ideas».
Verantwortlich bei Hangar 51: Mark Seeholzer (Konzept/Text). Verantwortlich bei Frontwork: Fabio Vareni (Geschäftsführer). Verantwortlich bei Marketing auf Zeit: Janine Bosshardt. Illustration und Charakter-Design: Mark Töbermann.
Swiss-Markenauftritt in Payerne
Aroma setzte den Markenauftritt von Swiss an der Air 14 in Payerne um.
Redaktion
-
3. September 2014
100 Jahre Schweizer Luftwaffe, 50 Jahre Patrouille Suisse: An der Air 14, die vom 30. August bis 07. September in Payerne stattfindet, gibt es allen Grund zum feiern. Die Jubiläen werden mit spektakulären Flugshows und Ausstellungen rund um die Luftwaffe gefeiert.
Wichtige Partnerin des Meetings ist Swiss, welche mit einer Markenpräsenz ebenfalls an der Air 14 vertreten ist, wie Aroma in einer Mitteilung vom Mittwoch bekannt gibt. Der Auftritt soll den Spagat zwischen Information und Unterhaltung schaffen. So können Besucher mit Hilfe eines Flugsimulators den Landeanflug über Zürich in Echtzeit und mit vollem Körpereinsatz nachstellen. In der Fotobox können sich Besucher vor verschiedenen Foto-Sujets ablichten lassen und sich die Bilder als Postkarte vor Ort ausdrucken lassen oder die Karte via QR-Code teilen. Exponate aus dem Flugbetrieb wie Turbine, A330/340-Rad oder Gepäck-Container sowie grossformatige Sujets aus der Swiss-Welt runden den Auftritt ab.
Mit einer Präsenz an der Dream Job Street bringt die Swiss den Besuchern Aviatik-Berufe näher. Als besonderes Highlight sticht das Trainingsflugzeug vom Typ Diamond DA40NG von Swiss Aviation Training ins Auge, heisst es in der Mitteilung.