Vizner Borel: Denner revolutioniert den Kaffeemarkt

Die Agentur Vizner Borel inszeniert die günstigste Kaffeekapsel der Schweiz von Denner.

Schon vor Jahren war Denner der erste, der eine günstige Alternative für Kaffeegenuss aus Kapseln auf den Markt gebracht hat. Auch heute ist es wieder Denner, der mit Noir Barista den Kaffeemarkt revolutioniert: mit 18 Rappen pro Kapsel bietet Denner ab sofort die günstigsten Kaffee-Kapseln der Schweiz an. Diese Revolution im Kaffeemarkt hat die Kommunikationsagentur ViznerBorel entsprechend laut in Szene gesetzt, und die Kaffeetasse zur Ikone gemacht für alle, die feinen Kaffeegenuss zum günstigen Preis fordern. Auf die Revolution werden die Kundinnen und Kunden in Anzeigen sowie in einem TV-Spot aufmerksam gemacht.

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Verantwortlich bei Denner: Petra Gayko (Leitung Marketingkommunikation), Sabine Gassmann (Projektleitung Marketingkommunikation). Verantwortlich bei Vizner Borel: Lajos Vizner, Guillaume Borel (Gesamtverantwortung), Hanna Zimmermann (CD), Jürg Waeber (Text), Irene Stutz (Beratung), Detail/Tonstudio Z (Produktion TV-Spot).
 

Swiss geht unter die Telekommunikationsanbieter

Im Rahmen ihres Swiss Choice Serviceangebots lanciert Swiss mit «Swiss Mobile» eine eigene Pre-Paid SIM-Karte, die das Telefonieren und Surfen im Internet zu weltweit attraktiven Roaming-Gebühren ermöglichen soll.

Swiss verbindet die Schweiz mit der Welt nicht nur mit dem Flugangebot, sondern neu auch im Bereich Telekommunikation. Mit «Swiss Mobile», der neuen internationalen Pre-Paid SIM-Karte, können auf der Reise im Ausland hohe Roaming-Kosten vermieden werden. Die Karte ermöglicht es laut Mitteilung, in über 180 Ländern zu niedrigen Roaming-Tarifen zu telefonieren, zu surfen und bis zu 80 Prozent der üblichen Roaming-Kosten zu sparen. Telefonate können beispielsweise innerhalb der EU, Südafrika oder Australien bereits ab 14 Rappen pro Minute geführt werden, das Surfen kostet 10 Rappen pro Megabyte. Innerhalb der Schweiz kostet das Telefonieren 19 Rappen pro Minute, das Surfen kostet ebenfalls 10 Rappen pro Megabyte. Eingehende Anrufe aus über 50 Ländern sind kostenfrei. Die Kunden können ausserdem Datenpakete dazukaufen, die das Surfen im Internet zu noch attraktiveren Preisen erlauben.

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Die  SIM-Karte wird in allen Grössen ausgeliefert und kann somit in unterschiedlichen Generationen von mobilen Geräten verwendet werden. Das Angebot soll nicht nur für Vielreisende attraktiv sein, sondern auch als Zweitkarte, zum Beispiel zum Surfen mit dem Tablet zuhause, einsetzbar sein. Sie kostet knapp 30 Franken, wovon 20 Franken Startguthaben sind. Sie kann online unter Swiss.com/swiss-mobile oder ab 1. November im Duty Free Verkauf an Bord bezogen werden. Zudem ist es möglich, sie über den neuen Duty Free Pre-Order Service für den nächsten Flug vorzubestellen.

Serranetga: Von Null auf eine Million

Kürzlich knackte Blickamabend.ch die Grenze von einer Million Unique Clients. Die Zürcher Agentur Serranetga hat das erfolgreiche Online-Portal von Anfang an begleitet und gemeinsam mit Blick am Abend eine innovative Social-Traffic-Strategie entwickelt.

Soziale Netzwerke bergen für Newsportale ein schier unerschöpfliches Potential, um zusätzliche Reichweite und mehr Traffic über die verschiedenen digitalen Kanäle zu gewinnen. An diesem Punkt setzt auch Blickamabend.ch an. Das Online-Portal richtet sich vor allem an eine junge und urbane Zielgruppe, welche News über Smartphones und via Soziale Netzwerke konsumiert. Die von Blick am Abend und Serranetga entwickelte soziale Kommunikationsstrategie fokussiert deshalb vor allem auf Social-Traffic und ein hohes User Engagement. Facebook und Twitter bilden den Mittelpunkt der digitalen Kommunikationsstrategie. Neben einem vielseitigen Kampagnenmanagement auf diesen Sozialen Netzwerken wurden zusätzlich dynamische Displaywerbemittel konzipiert, welche in Echtzeit mit aktuellen Themen bespielt und ausgeliefert werden. Auch das Kuratieren von UGC (User-generated Content) gehört zur Strategie, die es Blick am Abend ermöglichte, nicht nur viele, sondern auch sehr aktive User für die Plattform zu gewinnen.

Rouven Leuener, Head of Projects Digital Media bei Ringier, zur Zusammenarbeit: «Nach der erfolgreichen Lancierungskampagne hat uns Serranetga auch dabei unterstützt, Media, Kreation und Technologie unter einen Hut zu bringen und Blickamabend.ch zu einer innovativen Kommunikationsplattform für ein junges Publikum aufzubauen.»

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Die gemeinsam von Blick am Abend und Serranetga entwickelte Social-Traffic-Strategie führte dazu, dass die Facebook-Seite von Blick am Abend zu einem wichtigen Traffic-Lieferanten und einem zentralen Ort der Blick am Abend Community wurde. Gewisse Posts erreichen heute bis zu zwei Millionen Nutzer und Nutzerinnen auf Facebook.
 

Karl F. Schneider präsentiert neuen Webauftritt

Die Kommunikationsagentur PR-KFS, Karl F. Schneider hat ihre Website neu gestaltet. Ein modernes Design und eine schlanke Struktur ermöglichen ein rasches Auffinden der gewünschten Information.

Optisch überzeugen die grossen Bilder, die Einblicke in die Agentur verschaffen. Die Website ist als responsive Design mit dem Typo3 CMS aufgesetzt und für die Nutzung über Desktops, Tablets und Smartphones optimiert.

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Verantwortlich bei PR-KFS: Silvia Schneider-Klimesch (Projektleitung und Redaktion); Daniel Ochs (Projektmanagement). Verantwortlich bei Webgarten: Oliver Schmid (Design und Programmierung). Fotografie: Tobias Stahel, Fotostudio Media Campus Zürich.

Georg-von-Holtzbrinck-Preis für Reto U. Schneider

NZZ-Folio-Redaktor Reto U. Schneider wurde in Berlin der Georg-von-Holtzbrinck-Preis für Wissenschaftsjournalismus verliehen.

Er erhielt den mit 5000 Euro dotierten Preis für seine Beiträge in NZZ-Folio: «Mars macht immobil» über die Auswirkungen von langanhaltender Schwerelosigkeit auf den menschlichen Körper, «Die Rettung Angelinas» zum Thema der genetischen Ursache für Brust- und Eierstockkrebs und «Nicht Kevin», der sich mit der Frage nach den psychologischen Effekten eines Namens auf dessen Träger und die Umwelt beschäftigt. Es gelinge Schneider, mit seinen Beiträgen überzeugend wissenschaftliche Themen für den Leser humorvoll und mit innovativen Formaten sprachstark aufzubereiten, begründete die Jury die Wahl. Schneider ist unter anderem Autor des internationalen Bestsellers «Das Buch der verrückten Experimente».

Der Georg-von-Holtzbrinck-Preis gilt als die wichtigste Auszeichnung für Wissenschaftsjournalismus im deutschen Sprachraum. Reto Schneider ist nach Herbert Cerutti im Jahr 1996 der zweite Schweizer – und gleichzeitig der zweite Journalist aus dem Hause NZZ –, dem der Preis zugesprochen wurde.

Bild: Twitter.com

Renzen: Dachkampagne für Publiposte

Renzen kommuniziert mit einer neuen Dachkampagne die Vorteile von Publiposte, dem Werbekanal der Post.

Als Werbekanal geniesst Publiposte ganz generell einen erfreulich hohen Bekanntheitsgrad und einen guten Ruf. Geht es jedoch um die konkreten Angebote und Benefits gegenüber anderen Werbekanälen, so besteht in Sachen Awareness noch Verbesserungspotenzial.

Die neue Kampagne, welche die Aarauer Kommunikationsagentur Renzen kreiert hat, soll diese Wissenslücke schliessen, indem sie wichtige Kernbotschaften auf plakativen gelben Schildern in zur Botschaft passenden Formen auf den Punkt bringt. Die gelben Schilder haben deutliche Signalwirkung und verleihen der Kampagne ein klares Post-Branding. Die Botschaften sind schnörkellos und kommunizieren einen klaren Nutzen: zum Beispiel das flächendeckende Netz (über 1600 Poststellen schweizweit), die hohe Kundenfrequenz (über 545’000 Kontaktchancen pro Tag), die differenzierten Buchungsmöglichkeiten (lokal, regional oder national) sowie das ausgezeichnete Preis-Leistungs-Verhältnis. Bisher wurden Inserate und Webbanner umgesetzt. Weitere Massnahmen sind in Bearbeitung.

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Verantwortlich bei Post CH, Publiposte, Bern: Sandra Jann, Andreas Etter (Projektleitung). Verantwortlich bei Renzen Communications, Aarau: Hanno Lietz (CD/Text), Achim Kaufmann (AD), Luca Pibiri, Michelle Mathys, Bianca Costa (Beratung).

Annual Multimedia Award: Silber für Unic

Mit den Projekten Coop Mondovino, der Rhätischen Bahn und Zürich Tourismus hat Unic die Jury überzeugt und zählt beim diesjährigen Annual Multimedia Award 2015 zu den Gewinnern des Silber-Awards.

In der Kategorie «Shop» überzeugte das innovative Shop-Konzept von Coop Mondovino und in der Kategorie «Website/Portal» die Rhätische Bahn und Zürich Tourismus. Alle drei Projekte wurden mit dem Silber-Award ausgezeichnet. «Wir sind stolz, dass gleich drei unserer Projekte zu den diesjährigen Gewinnern des wichtigen Annual Multimedia Awards zählen. Auszeichnungen wie diese bestärken uns in unserer Arbeit und geben uns zusätzlich Motivation, unseren Kunden die bestmögliche Beratung in Design, Konzeption, Umsetzung und Betrieb zu geben», freut sich Stephan Handschin, CEO bei Unic. Der Annual Multimedia Award ist speziell auf die digitale Branche ausgerichtet und dokumentiert schon seit 1996 den State of the Art. Er filtert wegweisende Arbeiten heraus, gibt Antworten auf Fragen nach aktuellen Standards, Möglichkeiten und Zukunftsperspektiven der digitalen Markenkommunikation.

Die Projekte im Überblick:

Shop für Coop Mondovino

Coop ist der grösste Weinhändler der Schweiz, für ihn realisiert Unic mit mondovino.ch die kompetenteste Weinplattform der Schweiz. Neben dem Wein-Online-Shop erhalten Weinkenner sowie Einsteiger Experten-Informationen rund um das Thema Wein.

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«Mit der Mondovino Weinplattform können wir unseren Kunden ein echtes Einkaufserlebnis bieten. Wir sind stolz darauf, nun sogar zu den Gewinnern des Multimedia Awards zu zählen“, sagt Michael Bietenhader, Leiter CRM/Digitales Marketing bei Coop.

Website/Portal für Rhätische Bahn

Die Rhätische Bahn ist mit über zehn Millionen Kunden pro Jahr die größte Alpenbahn der Schweiz. Unic entwickelte für die RhB eine moderne responsive Buchungsplattform. Faszinierende Landschaften und die einzigartigen Gebirgsstrecken werden somit digital erlebbar.

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Reto Schmid, Leiter Marketing Kommunikation & E-Business bei der Rhätischen Bahn zeigt sich begeistert: «Unic hat den Onlineauftritt für unsere Kunden zu einer echten Erlebnisreise gemacht. Diese Auszeichnung zeigt uns, dass wir den richtigen Weg gehen und auch weiterhin auf die Zusammenarbeit mit Unic bauen.»

Website/Portal für Zürich Tourismus

Der von Unic konzipierte und entwickelte Onlineauftritt von Zürich Tourismus unterstützt vordringlich ein Unternehmensziel: Den potentiellen Besuchern der Destination Zürich einen ersichtlichen Mehrwert bei der Informationssuche zu bieten. Intuitive Navigation und die innovative Verwendung von Google Maps sind nur ein paar Kriterien, welche die Website zu einer modernen Buchungsplattform machen.

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«Mit unserem neuen Webauftritt entsprechen wir den Bedürfnissen moderner Reisender: einfache Bedienung, inspirierende Bilder und ein integrierter Reiseplaner. Dass wir mit Unic den richtigen Partner für dieses Projekt gefunden haben, bestätigt uns nun diese Auszeichnung», erklärt Martin Sturzenegger, Direktor Zürich Tourismus.

 

Advico Y&R: ÖKK Herbstkampagne lanciert

Advico hat neue Plakatsujets für die bekannte Illustrationskampagne von ÖKK kreiert. Sie haben klassische Kernwerte von ÖKK wie Fairness, Transparenz und Kundennähe zum Inhalt.

Mit der Thematisierung von «Krankheitsbildern» wie der «Kompliziertitis» und «Ewig-Wartitis», stellt ÖKK erneut ihre Leistungen charmant in den Vordergrund und unterstreicht dabei ihre Kompetenz als Familienversicherung. Neben der Plakatkampagne, die von KW 41 bis Ende KW 43 zu sehen ist, kommen Online-Banner und ein Facebook-Schätzspiel zum Einsatz.

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Verantwortlich bei ÖKK: Mario Theus (Leiter Markt, Mitglied der Geschäftsleitung), Venanzi Vincenz (Leiter Marketingkommunikation), Marion Grünenfelder (Projektleiterin Media, Marketingkommunikation). Verantwortlich bei Advico Y&R (Member of Y&R Group Switzerland): Dominik Oberwiler, Martin Stulz (Creative Direction), Lukas Wietlisbach, Sebastian Eppler (Art Direction), Fabian Küchler (Text), Renée Weber, Christoph Schwarz (Beratung).

 

Zehnder führt Arbeitszeiterfassung ein

Die Zehnder Mediengruppe mit Sitz in Wil SG will eine Arbeitszeiterfassung für alle Journalistinnen und Journalisten einführen. Das Unternehmen reagiert damit auf eine Anzeige der Gewerkschaft Syndicom und des Journalistenverbandes Impressum.

Die Zehnder Gruppe gibt in 17 Deutschschweizer Regionen insgesamt 23 Gratis-Wochenzeitungen heraus, vor allem in der Ostschweiz. Syndicom und impressum hatten am Montag die Arbeitsinspektorate ersucht, abzuklären, ob die Arbeitszeiterfassung bei den Zehnder Medien der gesetzlichen Mindestanforderung genügt. In einer Mitteilung vom Dienstag kündigte Zehnder nun an, in allen Büros ein eigenes einheitliches Zeiterfassungssystem einzuführen. Damit würden die Zehnder Medien zu den ersten namhaften Verlagshäusern der Schweiz gehören, welche die Arbeitszeit erfassten.

Erstaunt über Anzeige

Im Schweizer Verlagswesen «war und ist es immer noch Usus, die Arbeitszeit von Journalistinnen und Journalisten nicht zu erfassen», schreibt Zehnder. Dass Syndicom und impressum für ihre Kampagne nach den «grossen Drei» Tamedia, Ringier und NZZ nun als nächstes die Zehnder Medien ausgewählt hätten, erstaune in zweierlei Hinsicht. Erstens erfasse Zehnder die Arbeitszeit einiger Journalisten schon, und zweitens hätten Syndicom und Impressum die Zehnder Medien bisher nie wegen der Arbeitszeiterfassung kontaktiert. Gerne hätte man aufgezeigt, wie weit man bei der Arbeitszeiterfassung sei und welche Erfahrungen man gemacht habe, schreibt Zehnder. Nun bestehe wohl keine Hoffnung mehr auf eine kollektive Branchenlösung. Die Zehnder Medien werde deshalb auf jeden Fall in allen ihren Büros ein eigenes einheitliches System zur Arbeitszeiterfassung einführen.

Aktion «Jetzt schlägts 13»

Die Anzeigen gehörten zur Aktionsserie «Jetzt schlägts 13» von Syndicom und Impressum. Wegen fehlender Arbeitszeiterfassung und Verdachts auf Missachtung des Gesundheitsschutzes der Journalistinnen und Journalisten waren seit Anfang Jahr bereits die Medienunternehmen Tamedia, Ringier und NZZ angezeigt worden (Werbewoche.ch berichtete). Die Verbände versuchten nach eigenen Angaben mehrfach, kollektive Lösungen mit der Branche zu finden. Seit zehn Jahren gebe es in der Deutschschweiz und im Tessin keinen Gesamtarbeitsvertrag mehr, schrieben sie. Deshalb brauchten Journalisten den vollen Schutz des Arbeitsgesetzes. Dieses schreibe die Erfassung der Arbeitszeit vor. (SDA)

Enigma eröffnet Zweitstandort in Bern

Die Genfer Marketingagentur Enigma eröffnet einen Zweitstandort in Bern. Damit erweitert sie ihr Angebot in die deutsche Schweiz und stellt ein Partner-Netzwerk sowie ein Team aus Strategen, Kampagnen Managern und Designern zur Verfügung.

Die Teams in Genf und Bern arbeiten eng zusammen, was Enigma den Vorteil höchster Flexibilität über die Sprachgrenze hinaus verschaffen soll. Olivier Perez Kennedy, CEO von Enigma, hat sich mit Martin Künzi, ehemaliger Marketingleiter der Heilsarmee, zusammengeschlossen. Martin Künzi hat die Heilsarmee an den Eurovision Song Contest gebracht und in seiner Karriere mehrere Marketing- und Kommunikations-Awards gewonnen.

«Sich in der Schweiz auszudehnen wurde allmählich unabdingbar für Enigma, um die räumliche Distanz mit Kunden zu verkürzen, mit denen wir zusammenarbeiten. Denn mit der Zeit hat sich unser Kundenstamm über die Grenzen der Welschen Schweiz hinaus erweitert. Die Kundennähe sehen wir als Schlüsselprinzip für den Erfolg! Das Zusammentreffen mit Martin Künzi war ein Meilenstein. Ich habe in ihm den perfekten Partner für diese Herausforderung gefunden. Wir wählten Bern als Brückenkopf in die Deutsche Schweiz, da auf optimale Weise eine grosse Reichweite abgedeckt und Nähe zu unseren Geschäftspartnern geschaffen werden kann», berichtet Olivier Perez Kennedy, CEO von Enigma.

Martin Künzi, Geschäftsführer des Standortes Bern, erklärt weiter: «Ich habe Olivier und mit ihm die Agentur Enigma als CMO kennengelernt. Von Anfang an war ich begeistert von seiner innovativen Art, Kommunikationsprojekte anzugehen. Ich bin davon überzeugt, dass die Integration von Kunden in den Kreationsprozess die Zukunft der Zusammenarbeit von Agenturen und Unternehmen sein wird. Ich fühle mich geehrt, Teil des Teams zu sein und freue mich, die Herausforderung anzugehen, die Agentur jenseits des Röstigrabens weiterzuentwickeln!»
 

Franz & René lanciert die Marke Sel des Alpes

Die Speisesalz-Marke Sel des Alpes, die in der Saline de Bex produziert wird, wird neu in der ganzen Schweiz vermarktet. Franz & René hat diese Entwicklung strategisch begleitet und ein breites Spektrum von Werbeaktionen konzipiert.

Das Salz der Saline de Bex, ein Wahrzeichen des Waadtländer Kulturerbes, wird seit April 2014 unter dem Markennamen Sel des Alpes in der ganzen Schweiz vertrieben. Dieses aus einer langen Tradition hervorgegangene, hochwertige und von mehreren Labels als umweltfreundlich zertifizierte Produkt ist ein wahrhaftes Aushängeschild für den Kanton Waadt, wie es in einer Mitteilung heisst.

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Sel des Alpes kommt aus den Schweizer Alpen, was es zu einem einzigartigen und 100 Prozent schweizerischen Produkt von absoluter Reinheit macht. Das insgesamt neun Artikel umfassende Angebot – vom feinen Tafelsalz über das gänzlich nach traditionellem Handwerk hergestellte Sel à l‘Ancienne bis zum Kräutersalz – wird neu Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten aus allen Landesteilen überzeugen können.

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Schon seit über einem Jahr arbeiten Franz & René und die Saline de Bex eng zusammen für die gemeinsame Entwicklung der Strategie, der Kommunikationsmethoden sowie weiterer Elemente in Zusammenhang mit der schweizweiten Lancierung der Marke Sel des Alpes. Auf dem Programm stehen neben einer Plakatkampagne, Anzeigen in der Schweizer Presse, TV-Spots und Sponsoring auch das Verpackungskonzept für das Sel à l‘Ancienne sowie die Konzeption von Broschüren, Salesfoldern, Mailings und Verkaufsaktionen. Letztere sollen vor allem an Bahnhöfen stattfinden. Das alles wird inhouse von Franz & René erarbeitet und entwickelt.

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Durch die Positionierung von Sel des Alpes in einem höheren Preissegment als jenem von klassischen feinen Tafelsalzen und mit den diversen Spezialprodukten für Feinschmeckerinnen und Feinschmecker soll ein kulinarisch anspruchsvolles Publikum begeistert werden, das Wert auf lokale Produkte legt. Die Authentizität, die Schweizer Herkunft und die hohe Qualität des Produkts sind die Kernelemente, die in der Kommunikationskampagne aufgegriffen werden. Der Slogan «Das Schweizer Spitzensalz» positioniert die Marke dabei unverkennbar. Auch im Aufhänger – Der Geschmack der Alpen – und in den visuellen Elementen der Kampagne wird mit der Herkunft und dem einzigartigen Charakter des Sel des Alpes getrumpft.

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Branders: Umfassendes Rebranding für Bindella

Branders verleiht der Traditionsmarke des Zürcher Wein- und Gastronomieunternehmens Bindella Prägnanz und Klarheit – viel Persönliches und gelebte Italianità machen das neue Markenerlebnis aus.

Das Zürcher Familienunternehmen Bindella beauftragte Branders mit der Betreuung eines umfassenden und langfristig ausgerichteten Markenmandats von der Strategie bis zur Umsetzung. Im Fokus des Ende September lancierten Auftritts stehen die Traditionsgeschichte und die fundierte Italienkompetenz des Gastronomie- und Weinunternehmens. Die Marke tritt nicht nur in einem erneuerten Design auf, sie erzählt auch die typischen Bindella-Geschichten vom leidenschaftlichen Gastgeber und Kunstsammler Rudi Bindella, entführt auf das familieneigene Weingut in der Toskana und verschreibt sich ganz dem Claim «la vita è bella».

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Seit 1909 hat sich Bindella als Händler von Qualitätsweinen etabliert. Aktuell werden rund 550 Weine von  45 Produzenten vertrieben, die meisten davon aus Italien. Auch als Gastgeber in seinen 40 italienischen Restaurants und seit geraumer Zeit als Weinproduzent in der Toskana geniesst das Familienunternehmen einen guten Ruf. In der dritten Generation wird die Firma mit über 1200 Mitarbeitenden von Rudi Bindella persönlich geführt. Diese grosse Tradition soll zusätzlich belebt und sichtbarer gemacht werden. Mit einem Markenerlebnis, das ein einzigartiges italienisches Lebensgefühl vermittelt: «la vita è bella». Gemeinsam mit Rudi Bindella, seinen Söhnen Rudi jun. und Adrian sowie dem Bindella-Team wurden in enger Zusammenarbeit mit Branders über mehrere Monate die strategischen Grundlagen geschaffen und die zahlreichen Facetten der Marke konzipiert.

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Im neuen Auftritt soll die italienische Lebensfreude an allen Kontaktpunkten durchschimmern. Die Kombination von Bildern, Kunst und Typografie verleiht der Marke Bindella ein eigenständiges Erscheinungsbild. Das Familienwappen und der bewusste Einsatz von Kunst unterstreichen die gelebte Tradition und das persönliche Engagement des Patrons. Das «neue alte Logo» nimmt Bezug auf die Handschrift des Vaters von Rudi Bindella. Für das Storytelling der Marke wurden eigene Fotoshootings und Videos realisiert, die das Lebensgefühl zum Ausdruck bringen. Mit der Familie Bindella und den Mitarbeitenden – authentisch vor Ort.

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Die Marke wird bei vielen Anwendungen wahrnehmbar: Bei Firmenwagen, im Weinkatalog, auf Verpackungen, Wein- und Olivenöletiketten, in Inseraten und im komplett geänderten Online-Auftritt. Die 40 Restaurants behalten dabei ganz bewusst ihren eigenständigen, lokalen Charakter und werden weiterhin als individuelle Marken mit Tradition geführt.

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Verantwortlich bei Bindella: Rudi Bindella und die Söhne Rudi jun. und Adrian, Karin Fuhrer (Geschäftsleitung Marketing); Geri Theiler (Geschäftsleitung Weinbau-Weinhandel), Hans-Jörg Degen (Leitung Kommunikation). Verantwortlich bei Branders: René Allemann (CEO), Marisa Güntlisberger (Brand Manager to the CEO), Palma Manco (Senior Brand Designer), Soraya Gaouaoua (Brand Designer), Martina Keusch (Brand Designer).

 

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