Shining Pictures stärkt Kreativkompetenz

Olivier Egli tritt als Partner und Creative Producer in die Geschäftsleitung von Shining Pictures ein. Damit baut die Zürcher Produktionsfirma ihr Serviceangebot im Bereich Konzeption und Storytelling aus.

Stefan Bircher, Partner und Producer bei Shining, sieht in der Verstärkung einen strategischen Schritt: «Schon heute sehen uns Unternehmen, Agenturen und Regisseure nicht nur als Umsetzer, sondern auch als konzeptionelle Sparringpartner. Das macht uns Spass und führt zu stärkeren Filmen. Mit Olivier Egli können wir diesen kreativen Dialog in unserer Organisation verankern.» Bei vielen Filmproduktionen werden heute Regisseure und Creative Producer bereits in die Konzeptphase einbezogen, nicht selten bereits im Rahmen von Agentur- und Produktionsevaluationen.

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Stefan Bircher und Oliver Egli (Bild grösser)

Zweisprachig (Französisch und Deutsch) aufgewachsen, machte Olivier in der Schweiz erste Erfahrungen als Produzent und Entwickler für TV-Advertorials. In Kanada studierte Olivier Egli danach Film mit Fokus auf Storytelling, Regie und Konzeption. Zurück in der Schweiz, folgten mehrere Jahre als Junior Creative Director bei Goldbach Media mit Schwerpunkt Crossmedia und Special Ads. Vor dem Wechsel zu Shining Pictures war er zehn Jahre lang als Konzepter, Produzent und Regisseur für international orientierte Unternehmen und Marken tätig. Sein Portfolio umfasst unter anderem Arbeiten für IWC, Geberit, KPMG, Schweiz Tourismus, Jeep, Fifa und Post Mail.

Bei Shining Pictures begleitet Olivier Egli sowohl Agenturen als auch Unternehmen in der Konzeption. Während der Projektumsetzung steht er den Regisseuren als Ansprechpartner zur Seite. Kunden von Shining Pictures können ihn für ausgewählte Projekte auch als Regisseur buchen. Olivier Egli übernimmt die neue Funktion per 15. Oktober 2014.

Die auf Werbefilme spezialisierte Produktionsfirma Shining Pictures ist Teil des Auftragsfilmnetzwerks. Weitere Netzwerkpartner sind Seed Audio-Visual Communication (Corporate), Absolutturnus Film (Spezialwerbeformen) und Turnus Film (Spielfilme).

McOptik: Gilbert Gress wird Markenbotschafter

Gilbert Gress tauscht sein Markenzeichen, seine berühmte Gold-Brille, gegen neue Modelle von McOptik ein und wird neuer Botschafter der Schweizer Optikkette.

Das Schweizer Fernseh-Publikum wird ab sofort einen «neuen» Gilbert Gress zu Gesicht bekommen. Denn er trennt sich von seinem Markenzeichen: der goldenen Brille mit den grossen Gläsern. Der ehemalige Trainer liess sich von McOptik einen neuen Look verpassen. «Ein Jahrzehnt mit der gleichen Brille reichte mir – ich wollte mich etwas Neues trauen», so Gress.

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Gilbert Gress lässt die Schweizer Bevölkerung an seiner Verwandlung teilhaben und mitbestimmen, welche Brille ihm am besten steht. Auf der Website Brillenwechsel.ch kann bis Sonntag, 30. November abgestimmt werden, welcher neue Gress-Look der Beste ist.

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«Wenn die wohl bekannteste und legendärste Brille der Schweiz wechselt, so ist das etwas ganz Besonderes», so Michele Traficante, COO und Direktionsmitglied bei McOptik, «wir freuen uns, dass sich Gilbert Gress für McOptik und damit für unsere Schweizer Qualität entschieden hat.» Der bekannte Fussball-Experte ist ab sofort als neuer Markenbotschafter der Schweizer Optikkette in einem TV-Spot zu sehen.

//www.youtube.com/watch?v=WbVJDIJ8IFk

Schweizer Illustrierte mit neuem Nachrichtenchef

Die Schweizer Illustrierte erhält einen neuen Nachrichtenchef: Philipp Christof Mäder wird seine Stelle per 1. Januar 2015 antreten.

Er tritt damit die Nachfolge von Ueli Walther an, der die Schweizer Illustrierte – wie Ende September bereits angekündigt – verlässt. Der 40-jährige Mäder ist derzeit Wirtschaftschef a.i. der Aargauer Zeitung, war zuvor Stellvertretender Chefredaktor der Aargauer Zeitung sowie Bundeshausredaktor beim Tages-Anzeiger.
 

Goldbach Interactive: App für Tamedias Sonntagstitel

Goldbach Interactive hat für die zu Tamedia gehörenden Titel Sonntagszeitung und Le Matin Dimanche eine Web-App konzipiert, mit der die Leserschaft die vollständigen Print-Inhalte auch auf dem Tablet oder Smartphone lesen kann.

Die Online-Leserschaft profitiert dabei von einem ausgebauten Angebot, welches die Printversion mit webspezifischen Inhalten ergänzt. Die App der Sonntagszeitung wurde bereits im Frühling erfolgreich lanciert – seit wenigen Tagen steht nun auch Le Matin Dimanche im brandneuen Layout digital zur Verfügung. Die von Goldbach Interactive konzipierte und umgesetzte Web-App bietet dank adaptive Design ein einheitliches Lektüre-Erlebnis auf allen Endgeräten. Die App ist ausgestattet mit den neusten Webtechnologien und komplett in HTML5 umgesetzt.

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Einen wichtigen Teil in den Überlegungen der Entwickler nahm die Nutzung mit Tablet ein. Das Device ist mittlerweile ein Standardtool, mit dem die Leserinnen und Leser News und Unterhaltung konsumieren. Konsequenterweise nützt die Web-App denn auch die Möglichkeiten von Portable Devices optimal aus und bietet mit Swipe-Funktion, Offline-Modus und Touch-Screen alles, was das Tablet-Nutzerherz begehrt.

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Um bestehende und neue Leserinnen und Nutzer gleichermassen anzusprechen, wird das neue Online-Angebot gleichzeitig in einem am Printlayout angelehnten PDF-Format und einem speziell entwickelten Online-Layout angeboten. Das digitale Komplettangebot der beiden Sonntagstitel ist in verschiedenen Abonnementen oder als Einzelausgabe erhältlich. Bei Le Matin Dimanche finden sich auch die Magazine Femina, Télétop Matin und Encore! im Angebot. Inhaltlich gespiesen wird die Web-App durch einen ausgeklügelten Import der Inhalte der Printausgabe: Diese werden jeweils nach deren Fertigstellung automatisch konvertiert, nach Bedarf mit webspezifischen Inhalten wie Bildergalerien oder Videos ergänzt und so den Nutzerinnen und Nutzern zur Verfügung gestellt.

Die neue Web-App soll die Position der beiden Titel Sonntagszeitung und Le Matin Dimanche im digitalen Markt weiter stärken.

Verantwortlich bei der Sonntagszeitung: Diego Quintarelli (Gesamtverantwortung), Remo Fehr (Konzept, Projektleitung). Verantwortlich bei Le Matin Dimanche: Florence Ruffetta (Responsable Marketing Le Matin Dimanche & Encore! Tamedia Publications romandes), Annik Essoh (Digitel project manager Tamedia). Verantwortlich bei Goldbach Interactive: Andrea Dätwiler (Projektleitung), Helmut Lasser (Technische Leitung), Stefan Bakocs, Bunni Khun, Yannick Weiss (Entwicklung).

 

Zu guter Letzt: Kampagne à la Mike Shiva

Der Seitenblick-Assistent von VW erkennt vorzeitig, was passiert. Die zugehörige Kampagne auch.

Besonders wer ältere Autos mag und fährt, dürfte im gegenwärtigen Assistenzsystem-Dschungel längst den Überblick verloren haben. Für jede potentielle menschliche Schwäche – und sei es nur die Bequemlichkeit – gibt es heute ein entsprechendes elektronisches Helferlein. Moderne Autos parken nicht nur selbständig ein, sondern auch fahrerlos wieder aus. Bremsen ab, wenn Gefahr droht. Undsoweiter. Und mit jedem Feature wird der Fahrer etwas unselbständiger und abhängiger von einer Technik, die er ohnehin nicht mehr versteht. Solange sie funktioniert. Zumindest lenken muss der Mensch vorerst noch selbst.  Aber dies soll sich ja – so Google will – auch bald ändern.

Einer der sinnvolleren Assistenten scheint der Seitenblick- oder Toter-Winkel-Assistent zu sein. Da er – Nomen est Omen – vor anderen Fahrzeugen warnt, wenn sich diese im unsichtbaren Seitenbereich befinden.

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Um das entsprechende VW-System zu bewerben, hat sich Ogilvy & Mather Südafrika eine Kampagne einfallen lassen, die vor allem eines voraussetzt: Eine flexible Mediaplanung. Die Sujets und Spots tun nämlich nichts anderes, als dem Rezipienten vorauszusagen, welche Werbeschaltung er als nächstes sehen oder hören wird. Die angekündigten Folgekampagnen haben mit VW nichts zu tun, dürften aber gegen den zusätzlichen Aufmerksamkeitsschub sicherlich nichts einzuwenden haben.

Das funktioniert beispielsweise sehr gut in der Zeitung:

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…oder am Strassenrand:

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…aber auch in Radio- und Fernseh-Werbeblöcken, wo die Idee besonders gut zum Tragen kommt. Entsprechende Beispiele sehen und hören Sie im Casemovie unten. Die Idee scheint im diesem Fall mindestens so innovativ zu sein wie beworbene Technik. (hae)

//www.youtube.com/watch?v=3gpc_C-g7og

Medieninstitut: Fredy Greuter gibt Leitung ab

Fredy Greuter tritt als Leiter des Medieninstitutes zurück. Er wechselt zum Schweizerischen Arbeitergeberverband und wird dort als Mitglied der Geschäftsleitung für die Kommunikation zuständig sein.

Er verlässt den Verband Schweizer Medien spätestens Ende März 2005, wie es in einer Mitteilung heisst. Sein Nachfolger ist noch nicht bestimmt, wie es auf Anfrage der Werbewoche heisst. Greuter wurde 2012 vom Präsidium des Verbandes Schweizer Medien zum Leiter des Medieninstitutes bestimmt. Zuvor war in verschiedenen Funktionen bei der NZZ tätig, unter anderem als Redaktionsleiter Online, als Mitglied der Chefredaktion, in der Geschäftsentwicklung und im Projektmanagement. Seit 1988 werden am Medieninstitut des Verbandes Schweizer Medien Verlags- und Medienfachleute berufsbegleitend ausgebildet. (hae)

Easyjet wegen Lockvogel-Inserat verurteilt

Der Generaldirektor der Fluggesellschaft Easyjet Switzerland, Jean-Marc Thevenaz, ist vom Zürcher Bezirksgericht am Mittwoch wegen eines irreführenden Lockvogel-Inserates zu einer Busse von 500 Franken verurteilt worden.

Ausserdem soll er die Gerichtsgebühr von 900 Franken sowie die Kosten für das Stadtrichteramt von 400 Franken bezahlen. In der Pendlerzeitung 20 Minuten war am 22. November 2013 ein Inserat der Fluggesellschaft Easyjet erschienen. Das Unternehmen bot Billigflüge für 28.40 Franken nach 19 Destinationen in Grossbritannien an. Der Stadtpolizei Zürich fiel die Werbung auf. Sie stufte sie als illegal ein.  Die Polizei hielt fest, dass die Gesellschaft nicht 19, sondern nur 14  Destinationen anfliege, zudem sei kein Flug ab Zürich buchbar. Ausserdem fehlten Angaben, auf welchen konkreten Flug sich der Preis von rund 28 Franken bezog.

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20 Minuten, 22. November 2013

Irreführende Preise

Das Stadtrichteramt Zürich eröffnete im März 2014 gegen Thevenaz einen Strafbefehl. Darin wurde er wegen Widerhandlung gegen die Preisbekanntgabeverordnung durch irreführende  Preisbekanntgabe und ungenügender Spezifikation in der Werbung zu einer Busse von 300 Franken sowie zur Gebühr von 330 Franken verurteilt. Der Stadtrichter führte aus, dass kein Flug ab Zürich so billig sei. Thevenaz erhob Einsprache gegen den Strafbefehl, verzichtete aber darauf, persönlich am Bezirksgericht Zürich zu erscheinen. Stattdessen liess er sich am Mittwoch durch seinen Rechtsanwalt vertreten. Dieser verlangte einen umfassenden Freispruch. Der Verteidiger bezeichnete das Werbemodell von Easyjet als tragendes Element des Marketings. Die Werbung entspreche dem rechtlichen Rahmen. Die falsche Anzahl der Destinationen bezeichnete er allerdings als Fehler, den man unterdessen korrigiert habe. Grundsätzlich liege aber ein zulässiges Werbemodell vor. Zudem sei es den Kunden zuzumuten, die Verfügbarkeit der Preise über das Internet zu prüfen, argumentierte der Anwalt.

Schuldspruch und Straferhöhung

Das Gericht folgte dieser Argumentation jedoch nicht. Es kam wegen unlauteren Wettbewerbs zu einem Schuldspruch und erhöhte die Strafe auf 500 Franken. Zudem soll Thevenaz die Gerichtsgebühr von 900 Franken sowie die Kosten für das Stadtrichteramt von 400 Franken tragen. Das Gericht liess den Fehler in Bezug auf die 19 Destinationen noch als straflos gelten. Nicht aber die Tatsache, dass kein Flug zu 28.40 Franken in Zürich buchbar war. Es sei der Eindruck entstanden, dass Easyjet Flüge nach 19 Destinationen in Grossbritannien zu diesem Preis anbiete. «Dem war aber nicht so», führte der Gerichtsvorsitzende aus. Zum Zeitpunkt des Erscheinens des Zeitungsinserates waren laut Gericht ausschliesslich Flüge von Basel/Mulhouse nach Manchester an einzelnen Tagen im Januar und Februar 2014 zu einem Preis von 28.40 Franken vorhanden. Das sei irreführend gewesen. Es hätte darauf hingewiesen werden müssen, dass nur gewisse Flüge im Januar und Februar zum angegebenen Preis buchbar waren, führte der Richter aus. Deshalb entspreche das Inserat einem unzulässigen Lockvogel-Inserat, befand das Gericht.

Thevenaz akzeptiere das Urteil, teilte Easyjet am Mittwochabend mitteilte. Thevenaz betonte in der Mitteilung, dass Easyjet nie willentlich Kunden habe täuschen wollen. So habe das Gericht denn auch die Korrektheit des publizierten Preises bestätigt. (SDA)
 

Neuer stellvertretender Direktor im Bakom

Der Bundesrat hat Philippe Horisberger zum stellvertretenden Direktor des Bundesamts für Kommunikation (Bakom) ernannt. Der bisherige Vizedirektor Philippe Horisberger wird seine neue Funktion am 1. November 2014 aufnehmen.

Der 54-jährige Philippe Horisberger ist seit 1993 im Bakom tätig und übt seit 1. Juli 2012 die Funktion eines Vizedirektors und Leiters der Abteilung Anlagen und Frequenzmanagement International aus. Nach seinem Einstieg als Telekommunikationsingenieur im BAKOM bereitete er als Projektleiter zwischen 1996 bis 1998 die Reorganisation des Bakom als FLAG-Amt vor, übernahm die Funktion des Leiters der Sektion Frequenzplanung, wurde 1999 zum Stellvertretenden Leiter der Abteilung Frequenzmanagement und 2012 zum Vizedirektor und Abteilungsleiter ernannt. Seit dem Jahr 2000 vertrat er die Schweiz vier Mal als Delegationsleiter an den Weltfunkkonferenzen der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) und fungierte während sechs Jahren als Vizepräsident eines Komitees der CEPT (Conférence européenne des postes et télécommunications).

Seit April 2013 war die Funktion des stellvertretenden Direktors im Bakom aufgrund verschiedener Wechsel in der Amtsleitung vakant. Der stellvertretende Direktor unterstützt und entlastet den Direktor und ist während dessen Abwesenheit die verantwortliche Ansprechperson für das Departement und die Öffentlichkeit. Mit der Ernennung Philippe Horisbergers per 1. November 2014 fällt die Wahl auf eine profilierte und erfahrene Führungspersönlichkeit.
 

Digital Marketing Award: Neue Preiskategorie

Der Oscar der schweizerischen digitalen Werbebranche, der Digital Marketing Award, wird am 13. November 2014 zum fünften Mal verliehen, wiederum im Kaufleuten Zürich. Dieses Jahr dürfen sich die Gäste auf eine neue Preiskategorie freuen.

Neben dem «Digital Marketer of the Year» und dem «Digital Life Time Award» wird neu der «Digital Newcomer of the Year» vergeben. Durch den Abend führt Komiker Guy Landolt. Am Nachmittag lädt die IAB Switzerland Association zusammen mit dem Presenting Sponsor Newsnet im Rahmen des VIP-Anlasses Digital Marketing Summit zu spannenden Referaten, einer Keynote des bekannten Autors Nicolas Clasen und einer Podiumsdiskussion ein.

Der Digital Marketing Award hat sich in den letzten Jahren in der Schweiz als der bedeutendste Branchenevent der digitalen Werbebranche etabliert. Nominiert und gewählt vom IAB Vorstand und sämtlichen IAB Fachgruppenmitgliedern, wird ein Projekt oder eine Organisation ausgezeichnet, welche sich im laufenden Jahr in besonderem Mass für die Entwicklung des digitalen Werbemarktes verdient gemacht hat. Neben den bestehenden Kategorien «Digital Marketer of the Year» und «Digital Lifetime Award», gibt es dieses Jahr einen neuen Preis. Der Award «Digital Newcomer of the Year» wird derjenigen Person verliehen, welche in der Abschlussprüfung des Grundkurses der IAB Academy im laufenden Jahr die beste Leistung erzielt hat.

Die Nominierten für den «Digital Marketer of the Year»

Nominiert für den Award 2014 sind: Watson.ch, NZZ-Netz, Adresult, Spotify und Blickamabend.ch. Die ausführlichen Präsentationen der Nominierten sind auf Digitalmarketingday.iabschweiz.ch verfügbar. Zur Preisverleihung und zur anschliessenden Party werden über 400 Werbetreibende, Agenturen und Interessierte erwartet. Dank den beteiligten Sponsoren und der IAB Switzerland ist der Eintritt auch dieses Jahr wieder frei. Tickets für die Award-Nacht sind ab sofort kostenlos unter Amiando.com/award14 erhältlich.

Hochkarätige Referenten am «Digital Marketing Summit»

Am Nachmittag findet ab 14.00 Uhr zum zweiten Mal der Digital Marketing Summit statt, welcher eine Reihe an spannenden Fachreferaten, Case-Präsentationen und einer Keynote mit einer anschliessenden Podiumsdiskussion bietet. Den Nachmittagsauftakt macht Florian Gmeinwieser, Geschäftsleiter von Plan.Net.mobile in München, mit dem Referat «Omnichannel Communication – quo vadis?». Danach erzählt Marc Marienfeld, Country Manager Germany der Branded Entertainment Plattform Be On, wie sie für ihren Kunden LG mit einem 2-Minuten-Spot auf ein neues Produkt aufmerksam gemacht haben. Anschliessend dürfen sich die geladenen Gäste auf eine Präsentation von Pablo Metz, Geschäftsführer von mbr | targeting in Berlin, mit dem Titel «Lauter Physiker und Mathematiker? Ich dachte, ihr macht Werbung! Using Real Since in Real Time!» freuen.

Das Highlight des diesjährigen Digital Marketing Summit ist die Keynote von Nicolas Clasen. Nicolas Clasen lebt als selbstständiger Unternehmensberater und Autor in München. In seinem zuletzt erschienenen Buch «Der digitale Tsunami» beschreibt er die Gefahren und Chancen des aktuellen Medienwandels für Verlage und TV-Sender. Seine Keynote trägt den Titel «Onlinevermarktung: Das gescheiterte Modell».

Zum Schluss erwartet die Teilnehmer des VIP-Anlasses eine spannende Podiumsdiskussion. David Burst, Projektleiter Media beim Migros-Genossenschafts-Bund, Roman Hirsbrunner, CEO bei Jung von Matt/Limmat, Nicolas Clasen und Vertreter aus Vermarktung und Publishing zusammen, um folgendes Thema zu diskutieren: «Qualität – Messbarkeit – Reichweite. Was Onlinewerbung in Zukunft erfolgreich macht». Anmeldungen für den Digital Marketing Summit werden unter [email protected] angenommen. Der Anlass kostet 450 Franken.

 

Zu guter Letzt: Relefante Aufklärung

Touristen, die über Google herausfinden wollen, wo man Elefantenreiten kann, kommen dank einer cleveren Adwords-Kampagne rechtzeitig auf die Welt.

Eigentlich sollte es sich mittlerweile herumgesprochen haben: Im fernen Urlaub macht man am besten einen weiten Bogen um sämtliche tierischen Attraktionen. Wo Profit winkt, leiden meistens Tiere. Das gilt auch für Aktivitäten, die von vielen Urlaubern fälschlicherweise als harmlos eingestuft werden, da sie die Hintergründe nicht kennen. Beispiel: Reiten auf Elefanten. Ein Erlebnis, hinter dem unsägliches Dickhäuter-Leid steckt. Hätten Sie das gewusst?

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Aufklärung ist nötig – am besten bevor die Fehler gemacht werden. BBH London hat sich deshalb für die Organisation World Animal Protection eine Kampagne einfallen lassen, die das Problem an der Wurzel packt. Elefantenreiten erfreut sich bei Touristen grosser Beliebtheit. Eine Million Menschen starten pro Jahr auf Google eine Suchanfrage, um sich nach Möglichkeiten zu erkundigen. Um diese Urlauber rechtzeitig aufzuklären,  hat die Agentur die Website eines fiktiven Anbieters von Elefanten-Touren erstellt und blendet diese als Werbung zuoberst ein, wenn nach den entsprechenden Begriffen gesucht wird.

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Die Website von «Authentic Elephant Rides» wirkt in der Tat authentisch und lässt auf den ersten Blick keinen Zweifel aufkommen, das Gesuchte gefunden zu haben.

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Wer den verheissungsvoll aussehenden Youtube-Film anklickt, wird von einer aufgestellten Moderatorin empfangen, die voller Begeisterung die Hintergründe des Elefanten-Geschäftes erläutert. Wie in einem echten Werbefilm erzählt sie, dass Elefanten von Natur aus eigentlich gar niemanden auf dem Rücken haben möchten – und  wie dies trotzdem möglich gemacht wird.
 

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Der Film kommt ohne Schockbilder aus – der verstörte, angekettete Elefant am Schluss und die Schilderungen der Frau sollten ausreichen, um die Urlaubspläne entsprechend zu korrigieren. Wer aufgeklärt wurde, wird eingeladen, die Information auch anderen potentiellen Elefantenreitern zugänglich zu machen. Durch eine Spende auf Beforetheybook.org werden weitere Adwords-Schaltungen gekauft. Ein Zähler informiert, wie viel Googler schon informiert wurden – und wie oft ohne aufklärende Einwirkung nach den Begriffen gesucht wurde. Die Kampagne nutzt moderne Wege, um das anvisierte Zielpublikum präzise anzusprechen, ohne dabei unnötig Mittel zu verbrauchen. Elefantastisch! (hae)

Quelle: Casemovie auf Lbbonline.com

Blick feiert den 55. Geburtstag

Am 14. Oktober feiert der Blick seinen 55. Geburtstag. Seit der Gründung durchlief die einzige Boulevardzeitung der Schweiz zahlreiche Veränderungs-Prozesse.

Seit 55 Jahren bietet der Blick Informationen und Unterhaltung. Mit einer Auflage von 163'627 Exemplaren (Wemf 2014) und 667'000 Lesern (Mach 2014-2) ist er die meistgelesene Bezahlzeitung der Schweiz. Er zeigt Gesichter, die bewegen und Menschen, die interessieren. Mit einem eigenen Bund hat der Sport grosses Gewicht. Der Blick ist politisch, in seiner Haltung unabhängig. Chefredaktor René Lüchinger: «Der Blick muss jeden Tag überraschen, Freude bereiten. Die Schweiz und die Welt erklären. Und: Ja, er darf und muss auch nerven. Deshalb ist er ‹Die Zeitung für die Schweiz› und politisch auch nicht fixiert oder verortbar.»

Die erste Blick-Ausgabe titelte am 14. Oktober 1959 mit «Der Diener ist nicht der Mörder» und kostete 20 Rappen. In seiner Jubiläumsausgabe präsentiert der Blick die eindrücklichsten Titelblätter, Prominente verraten, warum sie den Blick lesen und wie es sich für das Boulevardblatt gehört, wird das Liebesleben eines 55-Jährigen erklärt.

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Blick arbeitet crossmedial und lockt mit Exklusivinhalten, Service-Elementen und Gewinnspielen den Leser auf Blick.ch. Seit dem 7. März 2010 wird der Blick zusammen mit dem Sonntagsblick, Blick.ch, Blick am Abend und Blickamabend.ch aus dem Newsroom in Zürich produziert.

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Michael Voss, CEO Ringier Publishing (Bild oben): «Blick ist die Schweiz und die Schweiz ist der Blick. Ich freue mich sehr über das 55-jährige Jubiläum des Blick und bin ganz sicher, dass die Blick-Gruppe mit seinen verschiedenen Marken auch in Zukunft eine wichtige Rolle im Medienmarkt der Schweiz spielen wird.»

Pünktlich zum Jubiläum überrascht der Blick mit einer gross angelegten, crossmedialen Marketing-Kampagne mit Inseraten, Plakaten, Beilagen, Mailings, Online-Banner bis hin zu Kino-Werbung.

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Ammarkt: Kampagne für Bonusprogramm von Swica

Ammarkt lanciert eine Kampagne für das neue Benevita Bonusprogramm von Swica und zeigt: Ein gesunder Lebensstil zahlt sich jetzt aus.

Mit dem Benevita Bonusprogramm positioniert sich Swica weiterhin als Pionier in Sachen Gesundheitsförderung und Prävention. Erstmals wirkt sich ein gesunder Lebensstil direkt auf die Krankenversicherungsprämien aus. Diesen innovativen Gedanken setzt die crossmediale Kampagne von Ammarkt mit Textbotschaften im Aktionsraum der gesundheitsbewussten Zielgruppe um. So ist die Kampagne an den verschiedensten Touchpoints der Zielgruppe zu sehen, wie in Fitnessclubs, Hallenbädern, Kletterhallen, Tennis-Squashhallen, Eishallen, Chemischen Reinigungen, Sportgeschäften, aber auch auf Plakatwänden bei Golfclubs, Seilparks, Schwimmbädern, Bergbahnen, etc.

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Ein direkter Link führt die Interessierten auf die Landingpage Swica-benevita.ch. Diese Landingpage ist die Schnittstelle für die gesamte Digitalkampagne, auf der Publireportagen, Display-Kampagnen, eine breite Webshop-, Facebook- und Youtube-Aktion sowie diverse Google-Massnahmen zusammenlaufen. Diese neue Kampagne zahlt in die klare Qualitätsstrategie von Swica ein.

Verantwortlich bei Swica Gesundheitsorganisation: Michael Schneider (Leiter Marketing); Helena Gubernale (Fachspezialistin Markenführung). Verantwortlich bei Ammarkt: Ralf Kostgeld (Creative Direction); Jan Maurer, Erika Müller-Lusti, Michael Schmid (Beratung); Jan Walser (Art Direction); Günter Kasel, Aron Herz (Text); Christian Brunner, Alessia Ferrari (Grafik); Adrian Schiess, Jeremy Zahner (Digital); Thomas Zellweger (Media); Phil Klaes, Melanie Oettli, Yvonne Graf (Face); Daniel Huwyler, Florian Zimmermann (Ace2ace.ch).
 

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