Agentur am Flughafen rollt Immo-Verwalter-Markt auf

Das Malergeschäft T. Ruggiero aus Wil will vermehrt auch Immobilienverwaltungen beziehungsweise Property-Manager als Kunden gewinnen. Für die gezielte Akquisition entwickelte die Agentur am Flughafen ein Directmailing.

Das Mailling enthielt einen handelsüblichen Farbroller und ein Farbkissen. Sobald der Empfänger den Roller übers Farbkissen zieht und im blütenweissen Versandschachteldeckel abrollt, erfährt er was die Ruggieros ihm zu sagen haben.

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Verantwortlich bei T. Ruggiero, Wil: Ivan Ruggiero (Geschäftsführer). Verantwortlich bei Agentur am Flughafen, Altenrhein: René Eugstair (Creative Direction), Dominique Rutishauser (Art Direction), Valeria Hörler, (Grafik), Miriam Egli (Beratung), Patrick Lindner (Text), Aurüstung (Flughafencrew).

Numéro 10 lanciert neue Atupri-Kampagne

Nach dem Pitchgewinn im letzten Jahr hat die Kommunikationsagentur Numéro 10 in Bern die neue nationale Kampagne von Atupri konzipiert und umgesetzt.

Das Ziel der Kampagne ist es, Atupri als Krankenkasse sowie deren Versicherungsangebote für Privat- sowie Firmenkunden bekannter zu machen, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Kampagne rund ums Thema «Früher war alles einfach. Heute auch» zeigt auf, dass Atupri die Dinge auch heute noch einfach macht und in allen Lebensphasen der richtige Versicherungspartner ist.

Die digitale Kampagne für Privatkunden bestehend aus TV-Spot und Online-Banner ist ab Mitte Oktober bis Ende November on Air. Firmenkunden wurden von Anfang August bis Ende September mit zahlreichen Inseraten und Online-Bannern angesprochen.

Nebst der Kampagne hat numéro10 als neue Leadagentur von Atupri den Claim «Für eine vitale Schweiz» entwickelt, das Erscheinungsbild überarbeitet und zahlreiche weitere Kommunikationsmassnahmen umgesetzt.

//www.youtube.com/watch?v=eXEVFv-tZxY

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Verantwortlich bei Atupri: Regula Meier, Angela Wälti, Caroline Nagiel (Marketing). Verantwortlich bei Numéro 10: Gilles Aeby (Gesamtverantwortung), Stéphanie Schneuwly (Beratung), Rahel Gobeli (Grafik). Texte: Jürg Freudiger, Biel. TV Produktion: Moonwalk Films, Paris. Regie: Guillaume de Fontenay, Québec. Fotografie und Bildbearbeitung: Staudinger + Franke, Wien. Verantwortliche Mediaagentur: Mediatonic, Genf. Verantwortlich für Online-Campagnin: Goldbach Interactive, Zürich.
 

TBWA\Zürich: Pulloverkette für mehr Solidarität

Einen Tag vor dem Internationalen Tag für die Beseitigung der Armut machte TBWA für die Winterhilfe am 16. Oktober 2014 mit einer einmaligen Aktion auf sich aufmerksam.

In 13 Schweizer Städten spannte sie eine «Kette der Solidarität». Damit warb die Winterhilfe um Solidarität und Hilfe für Menschen, die von Armut betroffen sind und sich selbst Dinge wie einen warmen Pullover für den Winter nicht leisten können. Die Idee mit der textilen Solidaritätskette stammt von TBWA\Zürich.

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Verantwortlich bei Winterhilfe: Esther Güdel (Leiterin Kommunikation). Verantwortlich bei TBWA\Zürich: Frederick Rossmann, Sabina Bösch (Kreation), Marion Schlatter (Beratung).

Notch: Erschütternde Sujets für Erdbebenversicherung

Notch Interactive bewirbt die Erdbebenversicherung der Basellandschaftlichen Kantonalbank mit einer wahrlich erschütternden Kampagne.

Ab 01.10.2014 versichert die BLKB als einzige Bank der Schweiz ihre Hypothekarkunden gegen Erdbebenrisiken. Jede Liegenschaft, die durch eine Hypothek bei der BLKB finanziert wurde, erhält automatisch einen Erdbebenschutz. Notch Interactive hat die Kampagne dazu kreiert und entsprechend dramatisiert. In der Schweiz gibt es im Schnitt alle 100 Jahre ein starkes Erdbeben. Gerade in der Region Basel ist das Erdbeben-Risiko relativ hoch. Mit der Erdbebenversicherung sind Hypothekarkunden der BLKB bestens geschützt. Wer eine Hypothek bei der BLKB hat, hat auch eine persönliche Beraterin oder einen persönlichen Berater. Dieser symbolisiert für viele Kunden die BLKB.

Deshalb wird die Beraterin oder der Berater als Identifikationsfigur eingesetzt. Anhand eines überraschenden Bildes wird aufgezeigt, dass der Berater auch nach einem Erdbeben für seine Kunden da ist. Die Kampagne wird mittels Direct-Mailings, POS-Plakaten, Flyern, Aussenwerbung, Inseraten, Online-Bannern und Social-Media-Massnahmen im Baselbiet beworben. Alle Werbemassnahmen führen auf eine Microsite, die mit weiteren Informationen zum Versicherungsschutz aufwartet.

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Verantwortlich bei der BLKB: Urs Uehlinger (Gesamtverantwortung), Werner Geng und Katja Epple (Marktkommunikation). Verantwortlich bei Notch Interactive: Peter A. van der Touw (Gesamtverantwortung), Roger Oberholzer (Strategie), Vera Weber (Beratung), Jeff Gerber (Creative Direction), Martin Stauch (Art Direction), Simon Thurnheer, Alain Aebersold (Design), Sämi Weber (Text), Tobias Fuhlroth (Technical Direction), Nino Günther (Interface Programming), Sebastian Manger (Application Programming).

Rafael Beutl startet besser als Vujo Gavric

Freude bei 3+: Die erste Folge der dritten Staffel «Der Bachelor» erreichte bei den 15-34-jährigen einen Marktanteil von 15,4 Prozent und war damit Marktführer während der Sendung.

«Wir freuen uns, dass «Der Bachelor» so gut gestartet ist und wir damit an die Erfolge der letzten Staffel anknüpfen, ja sogar noch besser gestartet sind», so Dominik Kaiser, Gründer und Geschäftsführer der 3 Plus Group in einer Mitteilung. Bei der sogeannt werberelevanten Zielgruppe der 15-49-jährigen konnte der Auftakt der dritten Bachelorstaffel ebenfalls punkten – mit 11,8 Prozent Marktanteil war die erste Folge zweitmeistgesehene Sendung während der Ausstrahlung. Mit diesem Wert konnte Rafael Beutl seinen Vorgänger Vujo Gavric übertrumpfen: Der Marktanteil war 13 Prozent höher als die erste Folge der letzten Staffel. Das hingegen mag wenig zu erstaunen, denn im Gegensatz zu Vujo Gavric konnte der neue «Bachelor» Rafael Beutl von einer erfolgreichen Vorgängerstaffel und einem bereits vorhandenen Stammpublikum profitieren. Wie sich die Quoten im Laufe der aktuellen Staffel entwickeln, wird sich zeigen. (hae/pd)

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Quelle: Mediapulse Fernsehpanel / InfoSys+ / 3+ – Medienforschung

 

Swiss setzt «Seats for Switzerland»-Kampagne fort

Im September 2013 lancierte Swiss die Kampagne «Seats for Switzerland». Sie führte weit auseinander lebende Angehörige und Freunde wieder zusammen. Nun führen Swiss und Publicis die Kampagne weiter.

Als Airline der Schweiz möchte Swiss den Menschen in der Schweiz die Möglichkeit bieten, sich mit ihrer persönlichen Geschichte für ein Wiedersehen mit weit entfernten Freunden oder Verwandten zu bewerben. Für die berührendsten, emotionalsten und spannendsten Erzählungen verschenkt Swiss wie bereits 2013 300 Tickets. Mit «Seats for Switzerland» will sich Swiss so bei der Schweizer Bevölkerung für ihre Treue bedanken. Die Kampagne wird Swiss wie im vorangegangenen Jahr wieder gemeinsam mit der Agentur Publicis umgesetzt, wie die Airline auf Anfrage bekannt gibt.

«Tour de Swiss»

Für die gratis Flugtickets bewerben können sich alle in der Schweiz wohnhaften Personen, die Familienmitglieder, einen alten Schulfreund oder eine Jugendliebe, die nicht mehr in der Schweiz leben, wiedersehen möchten. Jede/r Teilnehmer/in kann sich für bis zu vier Tickets bewerben. Interessierte können ihre Geschichte mit den Details, warum sie eine bestimmte Person wiedersehen möchten, ab sofort online unter Seatsforswitzerland.com einreichen. Zusätzlich tourt Swiss im Rahmen der Kampagne dieses Jahr mit einem mobilen Filmstudio durch die ganze Schweiz. An 15 Standorten können Herr und Frau Schweizer ihre Geschichte nun persönlich in einem speziell dafür umgebauten Trailer erzählen. «Wir sind die Airline der Schweiz und die Nähe zur Bevölkerung ist für uns extrem wichtig. Mit „Seats for Switzerland“ haben wir die Gelegenheit der Schweizer Bevölkerung etwas zurück zu geben», erklärt Bernhard Christen, Head of Marketing.

Alle bis zum 17. November 2014 eingereichten Geschichten werden von einer Jury auf der Suche nach den emotionalsten und schönsten Gründen für ein Wiedersehen bewertet. Die diesjährige Jury besteht aus dem Schweizer Schriftsteller Joël Dicker, Swiss Chief Commercial Officer Markus Binkert sowie Maître de Cabine Anja Gilgen. Zusätzlich findet ein Social Media Voting innerhalb der Online-Community statt, welches drei Sieger-Geschichten kürt. Alle Details zur Kampagne inklusive Tourenplan können unter seatsforswitzerland.com eingesehen werden.

//www.youtube.com/watch?v=p1_6q4tOrlw

Wiedersehen filmisch begleitet und dokumentiert

Ein Filmteam begleitet exklusiv die sechs schönsten Gewinnergeschichten und dokumentiert die Wiedersehen. Zu sehen gibt es die Kurzfilme ab dem 22. Dezember 2014 auf Seatsforswitzerland.com, online auf Youtube sowie im Fernsehen und in ausgewählten Kinos.
 

Was? Wie? Warum? Die Tageswoche weiss es

Die Tageswoche hat inhouse eine Kampagne entwickelt und wirbt auf Plakaten, in Trams und Online um Leserinnen und Leser.

Ziel der Kampagne, die am 20. Oktober 2014 gestartet ist, ist es, die Tageswoche dort zu präsentieren, wo sie stattfindet und vom Publikum gelesen wird: auf verschiedenen Devices, sprich Smartphone, Tablet und Laptop. Das auf den Bildschirmen dieser Geräte gezeigte Design ist dem Cover der Printausgabe der TagesWoche nachempfunden.

Damit trägt die Kampagne sowohl den veränderten Lesegewohnheiten wie auch der neuen Strategie des Basler Mediums Rechnung, das seit einem Jahr den Schwerpunkt seiner Aktivitäten auf den digitalen Bereich legt. Die Bild-Sujets fokussieren auf Inhalte, die in der täglichen Berichterstattung eine zentrale Rolle spielen. Die TagesWoche präsentiert sich in der Kampagne als dezidiertes Lokalmedium für Basel. Die Tageswoche wurde am 28. Oktober 2011 lanciert. Das Medium erscheint täglich online und jeden Freitag in gedruckter Form.

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Verantwortlich bei der Tageswoche: Hans-Jörg Walter (CD), Anthony Bertschi (AD) und Tobias Gees (Konzept/Marketing).
 

Jacqueline Wüthrich verlässt Tamedia

Jacqueline Wüthrich hat sich entschieden, ihre Stelle als Leiterin des Personal-Managements von Tamedia auf Ende März 2015 abzugeben, um eine neue berufliche Aufgabe in einem anderen Unternehmen zu übernehmen.

Jacqueline Wüthrich wurde im Oktober 2008 zur Leiterin des Personal-Managements von Tamedia ernannt. In den letzten sechs Jahren begleitete sie unter anderem die Integration von Espace Media ab 2008, den Zusammenschluss mit Edipresse Suisse zwischen 2009 und 2012 sowie die Integration von Zürcher Unterländer und Zürichsee-Zeitung ab 2010 und des Landboten im laufenden Jahr. Zudem betreute Sie die Integration der Mitarbeitenden mehrerer Digital-Angebote wie Homegate.ch und search.ch in die Mediengruppe Tamedia.

Ende der 1980er-Jahre war Jacqueline Wüthrich in der HR- und Weiterbildungsabteilung des Schweizerischen Bankvereins (SBV) tätig. 1998 übernahm sie in der Personal-Management-Abteilung von UBS die Leitung des Bereichs «Produkt- und Prozess-Engineering». Von 2001 bis 2008 war sie Leiterin der Abteilung Human Resources and Operations Management sowie Mitglied der Geschäftsleitung von Elcotherm. Der Name ihrer Nachfolgerin oder ihres Nachfolgers wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.

Wie aus Braunbären wieder Eisbären werden

Sensibilisierung für übertriebene Idealbilder

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Zu guter Letzt: Angst vor Käse

Horrorfilm-Blockbuster drehen sich meist um gängige Gruselphantasien. Menschen können aber so ziemlich vor allem Angst haben. 

Für das «After Dark Film Festival» hat Saatchi & Saatchi drei Online-Spots produziert, die besonders bizarre Ängste ins Zentrum stellen. Angeblich zeigen die Spots real existierende Phobien. Es gibt wohl keine Angst, die es nicht gibt. Das kanadische Filmfestival zeigt selber keinen Käse – aber ein ebenso vielseitiges Spektrum an Horrorgeschichten. (sis)

//www.youtube.com/watch?v=n9OC1A1PCY4

//www.youtube.com/watch?v=ba4htvFw0xY

 

//www.youtube.com/watch?v=58oglZpMUc8

Zeitung Fridolin hat Anrecht auf Zustellermässigung

Das Bundesgericht hat eine Beschwerde des Bakom abgewiesen. Dieses hat die Preisreduktion für die Zustellung der Glarner Zeitung abgelehnt und gegen einen anderslautenden Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts Beschwerde eingelegt.

Die Preisreduktion für die Postzustellung war dem Fridolin bis Ende 2012 gewährt worden. Danach begründete das Bakom seine abschlägige Antwort auf das erneute Gesuch der Fridolin Druck und Medien mit dem zu kleinen Anteil an abonnierten Zeitungen.

Gemäss der Bundesbehörde müssten mindestens 75 Prozent der Gesamtauflage abonniert sein, um von der vergünstigten Zustellung zu profitieren.Diese dient der Presseförderung. In den Jahren 2013 und 2014 hat der Bund dafür total 50 Millionen Franken zur Verfügung gestellt. Die beglaubigte Gesamtauflage des Fridolin beträgt 29'707 Exemplare. 2347 Stück sind abonniert, was rund 8 Prozent der Grossauflage entspricht.

Wie das Bundesgericht in seinem Urteil festhält, findet sich für den Entscheid des Bakom keine gesetzliche Grundlage. Es gebe keine Regelung, die besage, dass nur jene Tages- und Wochenzeitungen von der Preisreduktion für die Zustellung profitieren, die zu mindestens 75 Prozent abonniert sind.

Das Bundesgericht hat zudem eine weitere Beschwerde des Bakom gegen die Gewährung der Preisermässigung durch das Bundesverwaltungsgericht abgewiesen. So hat die Satirezeitschrift Vigousse auch Anrecht auf die vergünstigte Zustellung.

Ebenfalls abgewiesen haben die Lausanner Richter die Beschwerde des Bakom bezüglich des Gesuchs der Zeitung IZA – Illustrierte Zeitschrift für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz und in der Freizeit, welches das Bakom ebenfalls abgelehnt hatte. Die Behörde muss auf Geheiss des Bundesverwaltungsgerichts – und nun auch des Bundesgerichts – in diesem Fall
den Sachverhalt nochmals abklären. (SDA) 

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