Vujo spielt den Liebesboten

Heute geht der neuste Werbespot des Online-Erotikshops Amorana.ch mit Ex-Bachelor Vujo live.

Darin spielt Vujo den Pöstler und überbringt ein geheimnisvolles Paket, welches genau im falschen Moment zu vibrieren beginnt.
 

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Das Salz in der Story

Wirz Corporate hat für die Schweizer Salinen einen neuen Gesamtauftritt geschaffen. Dabei spielt auch ein neuer Wissensfilm von Seed eine wichtige Rolle. Dieser will Information über Storytelling vermitteln.

Die Schweizer Salinen versorgen die gesamte Schweiz zuverlässig mit Salz. Zudem engagieren sich die Salzexperten für die Wissensvermittlung: Sie stellen Schulen Unterrichtsmaterial zum Thema Salz zur Verfügung und bieten an ihren Standorten Besucherführungen an.

Der Schweizer Salzmarkt war bis vor Kurzem wie folgt geregelt: Die Salinen in Bex versorgten das Waadtland mit Salz. Die übrige Schweiz wurde von den Schweizer Rheinsalinen von Schweizerhalle aus bedient. Jetzt haben die beiden Unternehmen fusioniert und bearbeiten den ganzen Schweizer Salzmarkt gemeinsam.

Die neue Situation wurde zum Anlass für einen neuen Gesamtauftritt. Nach einem Pitch ist dieser Auftrag an Wirz Corporate gegangen. Die Agentur hat den neuen Markenauftritt für die Schweizer Salinen entwickelt, wozu auch die neue Website www.salz.ch zählt.

Im Rahmen des Gesamtmandats stellte sich bald auch die Frage nach einem neuen Wissensfilm zum Thema Salz. «Bisher diente ein klassischer, aber in die Jahre gekommener Dokumentarfilm diesem Bedürfnis », erklärt Lukas Hänggi, Senior Berater bei Wirz Corporate. «Die heutigen Sehgewohnheiten sowie der Anspruch, den Zuschauer zu fesseln und zu begeistern, führten zum Grundsatzentscheid, dass wir keinen klassischen Informationsfilm mehr drehen wollten. So haben wir uns an Seed gewandt.» Das neueste Kommunikationsmittel der Salinen ist nun der unterhaltsame, knapp 20-minütige Kurzspielfilm «Gipfelstürmer». Schüler sind eine wichtige Zielgruppe für diesen neuen Salzfilm. Er wird unter anderem an sämtliche Schweizer Schulen verteilt.

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Der unterhaltsame Kurzspielfilm «Gipfelstürmer» wird Besuchern der Standorte
Schweizerhalle, Riburg und Bex vorgeführt und sämtlichen Schulen der Schweiz
kostenlos zur Verfügung gestellt.

Die Story: Für einen Vortrag über Salz recherchiert Tina direkt vor Ort bei den Schweizer Salinen. Der Experte Daniel Hauser führt sie begeistert in alle Geheimnisse ein. Doch warum werden die beiden heimlich von Tinas Bruder Leo und dessen Kumpel Mark verfolgt? Und was hat es mit dem Salzberg auf sich?

Eingebettet in diese Geschichte erzählt «Gipfelstürmer » alles Wissenswerte über Salz. Der Film thematisiert unter anderem geschichtliche Hintergründe, die Bedeutung von Salz für den menschlichen Körper, die Entstehung von Salz, Methoden zur Salzgewinnung sowie die Produktion von Salz und seine vielfältigen Anwendungen. «Ein Thema, das fasziniert», ist Felix Courvoisier überzeugt. Trotzdem hat das dem Produzenten bei Seed noch nicht genügt.

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Nicht Fakten, sondern Geschichten treiben uns an. Ein Film mit einer guten Geschichte involviert und lässt den Zuschauer nicht mehr los.

Storytelling ist das Salz in jeder Kommunikation

«Die Hirnforschung zeigt, dass der Mensch ein episodisches Gedächtnis hat. Narratives behalten wir besser in Erinnerung», weiss Felix Courvoisier. Beim «Gipfelstürmer» haben die Autoren deshalb bewusst auf Storytelling gesetzt. Damit soll die Information auch die nötige Würze bekommen, welche das Zielpublikum möglichst bei der Stange hält. «Es liegt in der menschlichen Natur, dass wir gute Geschichten mögen. Wir wollen mitfühlen, mitgehen, erahnen, wie die Geschichte ausgeht. Eine gute Geschichte involviert und lässt den Zuschauer nicht mehr los.» Oft ist es so, dass die Zuschauer sich nicht freiwillig einem Informationsfilm «aussetzen» – gerade wenn es sich um Schüler handelt. Mit einer Neugier erweckenden Story kann ein gut gemachter Film trotzdem sein Publikum fesseln – und damit die verpackten Botschaften zum Spielen bringen. Seit Jahrtausenden ist diese Lust an Geschichten tief in uns verankert. Der Hirnforscher Manfred Spitzer sagt dazu: «Nicht Fakten, sondern Geschichten treiben uns an, lassen uns aufhorchen, betreffen uns und gehen uns nicht mehr aus dem Sinn.»

Für das Drehbuch gilt es deshalb ein Momentum zu setzen: Wie geht die Geschichte aus? «Haben wir den Zuschauer gepackt, bleibt er dran», sind die Filmer bei Seed überzeugt. Deshalb wurde dieses Grundprinzip auch für «Gipfelstürmer» verfolgt. Ebenfalls die Online-Nutzung von Bewegtbild beeinflusst die Art und Weise des filmischen Geschichtenerzählens stark. «Schneller, kürzer, überraschender lauten die Vorgaben», weiss Courvoisier. Storys müssen derart erzählt werden, dass in kürzester Zeit eine Grundspannung aufgebaut ist, die den Zuschauer fesselt. Im Internet wird bei aufkommender Langeweile sofort weitergezappt. Die einzige Antwort darauf: «Filme kreieren, die den User packen.»

Erreichen kann man das im Corporate Publishing, wenn die Kreativen die Interessen und Bedürfnisse der Zielgruppen kennen und die Absen- derziele immer wieder kritisch überprüfen. «Ein Film, in dem wir alles sagen, was der Auftraggeber sagen will, den aber niemand anschauen will, nützt nichts.» Für die Salinen sind nun drei neue Filme im Angebot. Der Wissensfilm mit dem Abenteuer der «Gipfelstürmer» ist 19 Minuten lang. Parallel dazu wurde der knapp dreiminütige Imagefilm «Wir machen Salz» produziert. Der Animationsfilm «Die Salz-Experten kurz erklärt» gibt innert 90 Sekunden einen kompakten Einblick in die Tätigkeiten der Schweizer Salinen.

Andreas Panzeri

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Produziert wurde «Gipfelstürmer» von der Zürcher Filmproduktion Seed. Regie führte Daniel Leuthold. Das Drehbuch schrieb Bernie Forster.
 

Operativer Geschäftsleiter verlässt Go

Der bisherige operative Geschäftsleiter Ole Rauch verlässt Go auf Ende Jahr und die Agentur erweitert das Team um den Digital Publishing-Spezialisten Christian Graf.

Go entwickelt die organisatorischen Strukturen weiter, um die Unternehmensführung auf künftige Anforderungen auszurichten, wie die Agentur in einer Mitteilung vom Donnerstag schreibt. 

Der bisherige operative Geschäftsleiter Ole Rauch wird das Unternehmen laut Mitteilung auf Ende Jahr verlassen und eine neue Herausforderung im Bereich Schneesport annehmen. Die Partner Stephan Ast und Richard Hurni wollenn sich künftig noch stärker in die operative Unternehmensführung und ins Business Development einbringen.

Neu wird Christian Graf zu Go stossen. Graf war mehrere Jahre in massgeblicher Funktion verantwortlich für die Konzeption und Herstellung des  eMag, dem Red Bulletin von Red Bull. 
 

 

Zu guter Letzt: Spielend erfrischt

In der Ukraine sorgte ein Getränkeautomat für musikalische Erheiterung: Wer schön auf ihm spielte, erhielt kostenlos Mineralwasser.

In der ukrainischen Stadt Lemberg (Lviv) fand im Juni das alljährliche Alfa-Jazz-Festival statt. Anlässlich der musikalischen Festivitäten stellte die Kiever Agentur Banda in der Innenstadt für die Mineralwasser-Marke Borjomi eine Mischung aus Klavier und Getränkeautomat auf.

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Dass die Tastatur nicht zur Zierde angebracht war, sondern den Geldeinlass ersetzte, wurde den neugierigen Passanten nach und nach bewusst. Nur wer eine gewisse Zeit lang – und mit zumindest gutem Willen – spielte, wurde schlussendlich mit einer Getränkeflasche belohnt. Und mit einer erheiternden Erfahrung.

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Die Idee mag nicht weltbewegend sein – aber zumindest charmant. Und wenn nur die Hälfte der im Case-Film gezeigten, erheiterten Passanten echt sind, sogar noch etwas charmanter. Gute Ideen sind definitiv krisenresistent. (hae)

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Statement: SBB-Kampagne auf Reiseführern

Im Rahmen der aktuellen Europa-Kampagne der SBB setzte die Zürcher Agentur Statement eine weitere Kampagnenaktivierung um, die über die klassischen Kanäle hinaus führt.

Nach dem sprechenden Billettautomaten und den Wegweisern (Werbewoche.ch berichtete) , kreierte die Agentur nun einen weiteren Touchpoint, um die «Jetzt Europa entdecken» – Kampagne der SBB gezielt zu verstärken. Dank einer Partnerschaft mit Orell Füssli Thalia wird die Kampagne dort beworben, wo sich die Konsumenten auf eine Europareise vorbereiten: unter anderem auf den Reiseführern von Marco Polo, Dumont und Polyglott. Die Kampagne wird in 33 Filialen, für die Städte Paris, Berlin, Wien, Hamburg, München, Mailand, Venedig und die Region Cote d’Azur, im Zeitraum vom 20. September 2014 bis Ende Jahr aktiv beworben.

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Verantwortlich bei SBB: SBB Personenverkehr: Petra Thomann / Schmid Claudina (Marketing-Kommunikation) Dorothea Engels (Markt Managerin). Verantwortlich bei Statement: Philipp Brunner (Gesamtverantwortung), Renato Auer (Beratung) und Roger Gebert (Konzeption). Verantwortlich bei Orell Füssli Thalia: Giulio Pè (Verkaufsleiter), Julia Wieler (Marketing & Kommunikation).

Brand- und Marketingtag 2014: «Vor dem Fall»

Unternehmer, Marketingfachleute und Querdenker trafen sich zum 16. Brand- und Marketingtag. Unter dem Motto «Vor dem Fall» präsentierten Referenten wie Netzguru Sascha Lobo, Handelsexperte Stephan Jung oder Anwalt Valentin Landmann ihre Fälle.

Glücksfall, Härtefall, Erfolgsfall, Extremfall, Zerfall? Am 21. Oktober 2014 gaben Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen am Brand- und Marketingtag (BMT) Einblick in ihren ganz persönlichen Fall. Unter dem bewusst provokativen Motto «Vor dem Fall» trafen sich im Kursaal Bern erneut über 500 Unternehmer, Manager, Fachleute und Querdenker aller Branchen. Für den diesjährigen Event konnten die Organisatoren unter anderem Sascha Lobo, das Enfant terrible und deutsche Gallionsfigur des Internets, für den BMT gewinnen.

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«Die Datenbegeisterung grenzt an Esoterik»

Lobo zeigte schonungslos ehrlich und mit trockenem Humor auf, wie die Entwicklung einer Flugzeugabwehrkanone im Zweiten Weltkrieg zur Begeisterung führte, alle möglichen Daten über Menschen zu sammeln, um deren Verhalten möglichst genau analysieren zu können. Dabei funktioniere eine gute Idee auch ohne genaue Informationen über die mögliche Zielgruppe. Lobo schloss sein kritisches Referat mit einem bissigen Kommentar: «Die Datenbegeisterung grenzt an Esoterik.»

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Sascha Lobo

«Wir leben den Rest unseres Lebens in der Zukunft»

Das Publikum beunruhigt zurückzulassen, das gelang auch Innovations- und Handelsexperte Stephan Jung. Jung gilt als der Vordenker zahlreicher Zukunftstrends. Sein Referat sollte als Weckruf verstanden werden: «Die Realität tut weh.» Jung beschrieb Strategien und Wege, wie sich Marken für die Zukunft rüsten können.

Der Facettenreichtum des BMT zeigte sich ganz besonders bei Staranwalt Valentin Landmann: Die Härte- fälle des schillernden Strafverteidigers entführten die Besucherinnen und Besucher in die düstere Halbwelt. Landmann gab den über 500 Gästen auch gleich Tipps für eigene Gerichtsfälle mit auf den Weg: «1. Lügen Sie auf keinen Fall – ausser gegenüber Staatsanwälten und Richtern. 2. Halten Sie keine Informationen zurück. 3. Die Medien interessiert der Mensch und nicht der Fall: Zeigen Sie, dass Sie ein Mensch sind und kein Monster. 4. Seien Sie offen und machen Sie die Medien zu Ihren Verbündeten.»

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Daniel Bloch

Auch Erfolgsfälle wie sie Daniel Bloch, CEO Chocolats Camille Bloch, oder Heinrich Villiger von Villiger – The World of Cigars geschaffen haben, kamen am BMT nicht zu kurz. Moderiert wurde der Brand- und Marketingtag von SRF-Moderatorin Steffi Buchli.

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Steffi Bucheli und Reto Bärtschi, Gründer von LAN Computer Systems

Lancierung BMT Award in Sponsorship

Ab November laufen die Eingabefenster für den neu lancierten BMT Award in Sponsorship, welcher an Unternehmungen und Institutionen verliehen wird, die für besonderen Leistungen im Bereich Sponsorship stehen. Eine Jury sowie das Publikum wählen den Gewinner aus den Bereichen Sport, Kultur und Nachwuchs aus.

Der nächste BMT findet erstmals in Biel statt

Und zwar am 21.10.2015. Seit 1987 steht der BMT für ein starkes Unternehmertum. In 26 Jahren wurden 15 Anlässe mit je über 500 Teilnehmenden durchgeführt. Um die attraktive Networking- und Inspirationsplattform breiter zu verankern, wird der jährlich stattfindende BMT neu abwechselnd in Bern und im Stade de Biel/Bienne stattfinden.

Fotos: Stefan Weber/Photopress

 

Ringier Romandie erhält Online-Chefredaktor

Der neue Chefredaktor von Letemps.ch, Hebdo.ch und Edelweissmag.ch heisst Gaël Hurlimann. Er übernimmt seine neue Aufgabe am 1. Januar 2015 und damit die Online-Verantwortung des auf Frühjahr 2015 geplanten Newsroom.

Der 41-jährige Gaël Hurlimann studierte an der Universität Lausanne Politikwissenschaften und war von 1999 bis 2006 bereits für Le Temps als Online-Verantwortlicher tätig. Anschliessend arbeitete er mehr als sechs Jahre für das französischsprachige Schweizer Fernsehen (RTS). Seit Dezember 2012 leitet Hurlimann den digitalen Auftritt des internationalen Kommitees vom Roten Kreuz (IKRK). Parallel zu seiner beruflichen Tätigkeit leitete er an der Universität Freiburg im Studiengang Kommunikationswissenschaft und Medienforschung verschiedene Kurse zum Thema Digital-Journalismus.

Daniel Pillard, Geschäftsführer Ringier Romandie, in einer Mitteilung: «Mit seiner Erfahrung als Online-Journalist im Print und Fernsehen ist Gaël Hurlimann der perfekte Mann für uns. Er wird uns dabei unterstützen, Le Temps in Richtung Digital-to-print voranzutreiben.»
 

TBWA: Neue TV-Spots für Deindeal.ch

TBWA\Zürich hat für das Shopping-Portal Deindeal drei neue Spots kreiert. Sie sollen bei Kunden Zweifel beseitigen.

Manchen Kundinnen und Kunden sind nämlich Deals wie beispielsweise ein Diner mit Rindsfilet à deux im Gourmetlokal mit bis zu 50 Prozent Preiserlass nicht immer geheuer, wie es in einer Mitteilung heisst. Diese Zweifel sollen die neuen Spots mit Charme und Schalk aus dem Weg räumen. Sie kommunizieren, dass man bei einer der grössten Schweizer Shopping-Plattformen das gleiche Angebot viel günstiger bekommen kann, da Deindeal die Nachfrage von möglichst vielen Kundinnen und Kunden aggregiert und damit bessere Einkaufspreise erhält. In drei Konsumsituationen testen Kundinnen und Kunden identische Angebote auf Herz und Nieren. Sie finden keinen Unterschied – bis auf den Preis. (Und erhalten damit ihr Deindeal-Kaufargument.)

Zu sehen sind die Spots in der ganzen Schweiz seit 20. Oktober.

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Verantwortlich bei Deindeal: Tobias Egli (Chief Marketing Officer), Bianca Zeuner (Brand Manager). Verantwortlich bei TBWA\Zürich: Frederick Rossmann, Thomas Ammann, Mischa Müller (Kreation), Simon Rehsche (Strategie), Edith Swiezy, Friederike Lehmann (Beratung), Navid Abri (Regie), Markenfilm Schweiz (Produktion).

Wetterfee rettet Bernhardiner

Kein Winter ohne Suzuki-TV-Spot von Metzgerlehner: Dieses Jahr rettet Wetterfee Sandra Zellweger im malerischen Piz-Sulai-Gebiet einen Bernhardiner. In den Nebenrollen des Winterdramas: mehrere Bernhardinerwelpen.

Der TV-Spot soll laut Mitteilung einerseits die grosszügigen Platzverhältnisse im neuen Suzuki SX4 S-Cross dramatisieren und andererseits die zuverlässige Wintersicherheit der gesamten Suzuki 4×4-Palette. Für das aufwändige Landscape Design des schneebedeckten Piz-Sulai-Gebiets wurde modernste CGI-Technik eingesetzt. Das Resultat: Eine authentisch inszenierte Winteridylle.

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Die Wetterfee und ihre Bernhardiner sind aktuell im Schweizer Fernsehen und bei den regionalen TV-Sendern zu sehen. Alle im Spot gezeigten Bernhardiner stammen aus der inzwischen 300 Jahre alten Zucht vom Grossen Sankt Bernhard, welche der Fondation Barry gehört. Suzuki unterstützt die Stiftung in Martigny bereits seit mehreren Jahren.

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Verantwortlich bei Suzuki Automobile Schweiz: Hanspeter Bachmann (Geschäftsführer), Jürg Naef (Leiter Marketing und PR). Verantwortlich bei Metzgerlehner Worldwide Partners: Michael Rottmann, Patrick Meyer, (Kreation), Andreas Meier, Jennifer Meier (Beratung). Verantwortlich bei Boutiq Film Production: Mike Huber (Regie), Michael Scheibler (Executive Producer), Sandra Zellweger (Darstellerin). Verantwortlich bei MM&B Media Agentur: Ueli Christen und Sonja Schumacher (Media).
 

Führungswechsel bei Apps with love

Beni Hirt, Co-Gründer und CEO von Apps with love, tritt per Ende 2014 aus dem Unternehmen aus. Die bisherigen Partner Stephan Klaus, Till Könneker und Olivier Oswald übernehmen dessen Beteiligung und führen das Unternehmen weiter.

Stephan Klaus ist neuer Geschäftsführer. Als Begründung werden in einer Mitteilung unterschiedliche Auffassungen in der Unternehmensführung zwischen Beni Hirt (Bild) und den übrigen Partnern angeführt. Beni Hirt sucht deshalb eine neue Herausforderung. Das Team von Apps with love will den erfolgreichen Weg als Schweizer Entwickler von schönen und benutzerfreundlichen Apps weiterverfolgen, so die Mitteilung weiter.

Bild: Appswithlove.com

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Hochspannung: Aus Titanic Tibetanic gemacht

Zum zweiten Mal hat die Zürcher Agentur Hochspannung ein markantes und auffälliges Plakatsujet für das Tibet Filmfestival gestaltet.

Auch dieses Jahr inszeniert die Agentur einen unvergesslichen Moment der Filmgeschichte und interpretiert diesen neu mit Tibetischen Hauptdarstellern. Das Original des diesjährigen Motivs stammt aus dem Film Titanic mit Kate Winslet und Leonardo DiCaprio. Zu sehen ist das Sujet als CinePicture sowie an ausgewählten Plakatstellen in Zürich und Dharamsala (Indien), wo das Festival zeitgleich stattfindet. Das Tibet Film Festival wird zum sechten Mal durchgeführt – dieses Jahr im neuen Kino Houdini. Weitere Infos zum Programm findet man auf Tibetfilmfestival.org

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Verantwortlich bei Tibet Film Festival: Kelsang Gope. Verantwortlich bei Hochspannung Kommunikation: Matthew Katumba (Creative Direction), Alexander Taiganidis (Creative Direction), Bettina Righetto (Beratung), Nathalie Funke (Art Direction), Sahra Uhler (Grafik), Leandro Disler (Grafik). Fotograf: Rico Rosenberger.

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Advico: Recruiting-Kampagne für die SBB

Advico Y&R zeigt in einer neuen Recruitin-Kampagne, dass ein Job bei der SBB viele gute Seiten hat.

Die SBB begibt sich auf die Suche nach neuen Mitarbeitenden und positioniert sich dabei als zeitgemässe Arbeitgeberin, die einiges zu bieten hat. Im bekannten Recruiting Kampagnen-Duktus zeigen die Sujets Mitarbeitende in gespiegelten Situationen, die die doppelten Vorteile eines Jobs bei der SBB illustrieren. So tragen Handwerker/-innen nicht nur Verantwortung für die Mobilität der Schweiz, sondern sind Teil einer starken Gemeinschaft, deren Teamgeist auch in der Freizeit nicht endet. Oder als Informatiker/-in entwickelt man innovative Anwendungen, die nicht nur die SBB, sondern auch die ganze Schweiz bewegen. Die Kampagne mit vier Sujets ist auf Image-Anzeigen, Plakaten und Onlinebannern schweizweit zu sehen.

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Verantwortlich bei SBB: Anja Bhend, Sandra Roth. Verantwortlich bei Advico Y&R (Member of Y&R Group Switzerland): Markus Gut (CCO), Martin Stulz, Dominik Oberwiler (CD), Matthias Kadlubsky (AD), Patrick Bucher, Fabian Küchler (Text), Elias Zurbuchen, An Le (DTP), Rafael Tucev (Programmierung), Claus Bornholt, Tanja Birrer, Adrian Meier (Beratung), simon+kim Werbefotografie (Fotograf).
 

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