Zu guter Letzt: Viel zu früh für das Bäumchen

Bei Ikea startete man den diesjährigen Weihnachtsverkauf am 19. Oktober. Viele Kunden ärgert es, dass Festtagsartikel schon im Herbst in den Regalen zu finden sind. Was macht man als Einrichtungshaus, wenn man dennoch möglichst früh vom weihnachtlichen Kauffieber profitieren will?

Man nimmt sich in der Ankündigung des frühen Weihnachtsverkaufs selbst auf die Schippe. Die Plakate von TBWA Lisbon zeigen eine kümmerliche Jungtanne, die sich (noch) unter der Last des Christbaumschmuck-Sortiments von Ikea biegt. (sis) 

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Algorithmen haben mehr Macht als Politiker

Am 11. November 2014 fand das zweite Havas Trend Forum statt. Dieses Mal ging es um die digitalen Daten heute und in der Zukunft, was Interesse weckte: über 120 Gäste aus der Marketing- und Internetbranche konnte Frank Bodin begrüssen.

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Peter Rehnke, Marc Elsberg und Frank Bodin

Vorab zeigte im Folium (Sihlcity) Peter Rehnke, Managing Director Havas Digital, die heutigen Möglichkeiten des digitalen Marketings auf: Cookies und Canvas Fingerprints seien nur Ersatzdrogen mit kurzer Halbwertszeit – selbst wenn sie sich gegenseitig «unterstützen». Neue Technologien wie Facebooks «Atlas», iBeacons, Ultraschallsender und NFC würden das Tracken und Beeinflussen der gesamten Customer Journey ermöglichen.

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Marc Elsberg

Der Bestseller Autor Marc Elsberg las danach exklusiv aus seinem neuesten Roman «Zero – Sie wissen, was du tust» vor und stellte in einem halbstündigen Referat seine Sicht der Smart-Data-Welt dar. Seine Kernthese: wer Macht über Algorithmen hat, hat mehr Macht als Politiker selbst. «Wer entscheidet bei einem selbstfahrenden Auto ob es in einen SUV oder einen Kleinwagen fahren soll, wenn es nur diese beiden Auswahlmöglichkeiten hat?»

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Im Anschluss fand eine angeregte Podiumsdiskussion mit Matthias Ackeret als Moderator statt. Dabei konnten neben Marc Elsberg und Peter Rehnke noch zwei andere Gesprächspartner weitere Aspekte zum Thema digitale Daten aufzeigen: Nathalie Glaus (Rechtsanwältin) erklärte den heutigen rechtlichen Stand zum Thema digitale Daten und Michel Lazecki (CEO Adwebster) konstatierte, dass binnen der nächsten 2 Jahre die Möglichkeiten des predictive targetings und somit der Fähigkeit, Konsumentenverhalten mit hoher Wahrscheinlichkeit vorherzusagen deutlich präziser werden. Das grösste Schweizer Ad-Netzwerk arbeite intensiv daran.

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Das Thema führte beim anschliessenden Apéro zu angeregten Diskussionen, wobei die Gäste die Möglichkeit, den Experten weitere Fragen zu stellen, rege nutzten.
 

Jetzt bewerben für den Axel-Springer-Preis

Ab sofort können sich junge Journalisten für den 24. Axel-Springer-Preis für junge Journalisten bewerben. 

In den Kategorien Internet, Print, Fernsehen und Hörfunk zeichnet die Axel Springer Akademie die besten Arbeiten des Jahres 2014 mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 54000 Euro aus. 

Bewerben können sich alle Nachwuchsreporter aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz – von Volontären, über freie Mitarbeiter bis hin zu Redakteuren –, die bei der Veröffentlichung ihrer Beiträge nicht älter als 33 Jahre waren. Auf Axel-springer-preis.de können deutschsprachige Arbeiten aus allen Themenfeldern eingereicht werden – von Politik über Wirtschaft, Kultur, Sport bis zu Gesellschaft und Unterhaltung.

Die Gewinner werden von vier unabhängigen und prominent besetzten Jurys ausgewählt. Jurysprecher für die Kategorie Internet ist Rowan Barnett (Twitter Deutschland), für Print Jörg Quoos (Journalist), für Fernsehen Bettina Schausten (ZDF-Hauptstadtstudio) und für Hörfunk Aneta Adamek (radioBerlin 88,8 des rbb).

Sonderpreis 1914

Zusätzlich lobt die Axel Springer Akademie dieses Jahr einen mit 10000 Euro dotierten Sonderpreis zum Thema 1914 – 2014. Was wir aus der Geschichte (nicht) gelernt haben aus. Die Ausschreibung des Sonderpreises richtet sich europaweit an junge Journalisten und Publizisten, die nicht älter als 33 Jahre sind und im Jahr 2014 Beiträge über den Ersten Weltkrieg und dessen Einfluss auf die europäische Geschichte produziert haben – unabhängig von Darstellungsform oder Ressort. 
 

SRG SSR produziert vier neue Web-Serien

Die SRG hat diesen Sommer eine neue Ausschreibung für die Produktion von Web-First-Serien lanciert. Die vier Siegerprojekte aus allen Landesteilen werden heute Abend in Genf im Rahmen des Festivals «Tous Ecrans» vorgestellt.

Nach der erfolgreichen Aufschaltung von sechs Web-Serien, die im vergangenen Jahr im Rahmen einer ersten Wettbewerbsrunde produziert wurden, hat die SRG diesen Sommer eine neue Ausschreibung für die Produktion von Web-First-Serien lanciert. Ziel ist es, das multimediale Programmangebot kontinuierlich zu erweitern und der sich verändernden audiovisuellen Medienlandschaft Rechnung zu tragen. Der Fokus der zweiten Ausschreibung lag auf interaktiven und interregionalen Projekten, die ein jüngeres Zielpublikum ansprechen sollen.

Laut Mitteilung haben vier witzige, unterhaltsame und originelle Projekte aus allen vier Landesteilen der Schweiz das Rennen gemacht. Sie werden im Verlauf des nächsten Jahres produziert und auf den Webplattformen von RSI, RTR, RTS und SRF publiziert. Das multimediale Festival «Tous Ecrans», das vom 6. bis 13. November in Genf stattfindet, stellt die Siegerprojekte heute Mittwoch im Rahmen der «Soirée Série Web» einem grösseren Publikum vor.

Die Siegerprojekte im Überblick:

Arthur. Interaktives Krimi-Spiel.
Produktion: Inmagine, RSI
Autoren/Regie: Nick Rusconi, Alberto Meroni

Bipèdes. Comedy-Serie, welche die Tierwelt mit der des Menschen auf
ironische Weise vereint.
Produktion: RITA Productions, RTS
Autoren/Regie: Charles Nouveau, Ramon&Pedro

Röiber & Poli. Comedy-Serie über das Experiment Familie.
Produktion: Hesse Greutert Film, SRF
Autoren/Regie: Patrick Karpiczenko, Rahel Hubacher, Philippe Graber

La taskforce JJ7. Mockumentary über eine rätoromanische Bärensuche.
Produzenten/Autoren: David Truttmann, Martin Cantieni, RTR

Bild: SRG

Erstmals Kundenvertreter in Lions-Jury

Wendy Clark, Präsidentin von Sparkling Brands & Strategic Marketing Coca-Cola North America, wird die Jury der Kategorie «Create Effectiveness» präsidieren. Gleichzeitig ändern die Organisatoren die Einreichkriterien für die Kategorie.

«Ich freue mich sehr, über mein Präsidentenamt der 'Creative Effectiveness-Jury' in Cannes 2015 und fühle mich geehrt, als erste Vertreterin von Kundenseite die Jury für diese begehrte Auszeichnung zu präsidieren. Für Kunden sollte nichts wichtiger sein als die Kreativität, die unsere Marken und unser Geschäft bilden. Die 'Creative Effectiveness Lions' bauen eine messbare Brücke zwischen Kreativität und Effektivität», wird Clark in einer Mitteilung vom Mittwoch zitiert.

Neue Einreichkriterien

Die im 2011 eingeführte Kategorie «Creative Effectiveness« verbindet Kreativität mit Markenwirksamkeit und zeichnet Arbeiten mit nachgewiesenem Geschäftserfolg aus. Neu können Arbeiten, die vom 1. März 2011 bis 30. April 2014 am Cannes Lions Festival entweder einen Award gewonnen oder es auf die Shortlist geschafft haben, in die Kategorie «Creative Effectiveness» eingereicht werden. Bis anhin galt dies nur für Arbeiten aus dem vorangehenden Jahr. Die neue Regelung ist eine Reaktion auf Rückmeldungen aus der Branche und eine Anerkennung an die Wirksamkeit von herausragenden Kreativ-Arbeiten.

Arbeiten können ab sofort und bis am 6. März 2015 eingereicht werden. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.
 

Teststudie zur Differenzierung digitaler Kanäle

Mit der Teststudie Print und Digitale Kanäle zeigt die Wemf, wie dem Wunsch des Marktes nach einer differenzierteren Ausweisung von Webangeboten von printbasierten Medienmarken zukünftig Rechnung getragen werden könnte.

Die Test-Daten sind ab dem 17. November 2014 für alle Interessierten zugänglich, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst. Die Wemf hofft, dass viele den vorgeschlagenen Ansatz testen und durch ihr Feedback dazu beitragen, die angebotene Lösung entweder zu bestätigen oder zu verbessern.

Mit der Ausgabe der Studie Total Audience 1.3 publizierte die Wemf im März 2014 bereits zum vierten Mal die kombinierten Reichweiten der gedruckten Ausgabe und des jeweils entsprechenden Webangebots einer Medienmarke auf Währungsebene. Die in Zusammenarbeit mit der Net-Metrix berechneten Medienreichweiten entsprechen jeweils den kombinierten Ergebnissen der Intramedia-Studien Mach Basic und Net-Metrix-Profile.

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Abbildung 1: Studie Total Audience

Im Markt besteht jedoch zusätzlicher Bedarf an einer differenzierten Ausweisung der verschiedenen digitalen Angebote. Der Entwicklungsprozess zu einer erweiterten Net-Metrix-Profile-Studie, worin auch die digitalen Einzelkanäle ausgewiesen werden, ist noch nicht abgeschlossen. Aus diesem Grund lanciert die Wemf eine Teststudie, die digitale Angebote nach Nutzungsgeräten aufteilt und die E-Paper-Nutzung separat ausweist. Basis bilden in der Mach-Grundbefragung neu erhobene Befragungsdaten zur Nutzung von digitalen Kanälen.

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Abbildung 2: Aufbau der Teststudie Print und Digitale Kanäle

Mit der Teststudie stellt die Wemf dem Markt eine mögliche Übergangslösung zur Verfügung, bis Net-Metrix eine analoge, auf Messdaten basierende Studie anbieten kann.

«Historische Daten» für Teststudie


Die Teststudie Print und Digitale Kanäle basiert bewusst auf «historischen Daten» aus den Studien Mach Basic 2014-1 und Net-Metrix-Profile 2013-1/2013-2. Im Zentrum des Tests steht der gewählte methodische Ansatz und weniger die konkreten Ergebnisse. Die Daten sind deshalb nicht mit denjenigen aus den Studien Total Audience 1.3 oder MACH Basic 2014-2 zu vergleichen.
Der Methodenbeschrieb und die Daten der Teststudie sind über die Website Wemf.ch für alle Interessierten ab Montag, 17. November 2014, zugänglich.

Die Diskussion ist eröffnet

Mit der Teststudie unterbreitet die Wemf den Medienhäusern und Mediaplanern einen möglichen Ansatz, wie digitale Kanäle zukünftig ausgewiesen werden könnten. Anhand der Daten können erste Erfahrungen gesammelt werden für die Diskussion, wie Medienmarken zukünftig erfasst und abgebildet werden sollen. Es ist geplant, die aus der Branchendiskussion resultierenden Erkenntnisse anschliessend in die Weiterentwicklung der Studien Mach Basic und Total Audience einfliessen zu lassen.
 

Bellissime neue Sujets für «Gusto Italiano»

Pasta, Pizza, Dolci – das Angebot der Spiga Ristoranti sollen die neuen Sujets von Blue Spirit als «che buono!» anpreisen.

Gleichzeitig mit der Expansion des beliebten Italieners entwirft Blue Spirit zusätzliche, höchstappetitliche Sujets für den Gesamtkommunikationsauftritt: Neue crossmediale und dreidimensionale Massnahmen verlocken mit Italianità und urbaner Atmosphäre ins Genussreich von Spiga.

Verantwortlich bei SV Group: Cristina McDaniel (PM SPIGA) und Dana Staffiero Donzé (Marketing Consultant). Verantwortlich bei Blue Spirit: Rolf Jeger (Gesamtverantwortung), Robert Köhler (CD), Jürg Büchi (AD), Danny Bron und Giulia Furrer (Grafik), Sarah Pietrasanta und Peter Bietenholz (Text), Caro Bünter und Patricia Müller (Beratung).

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Rasantes Online-Game «Tour des Types»

In vier Etappen zum eigenen Fahrzeug-Typ finden? Das ist jetzt im interaktiven Online-Game «Tour des Types», welches Maxomedia für AutoScout 24 entwickelt hat, möglich.

Auf AutoScout 24 findet jeder das Fahrzeug, das am besten zu ihm passt – und das in Höchstgeschwindigkeit. Die online-affine Zielgruppe des Automarktplatzes sollte spielerisch unterhalten und involviert werden. Aus diesem Grund wurde das von Maxomedia komplett eigenständig designte Rennstreckenspiel «Tour des Types» entwickelt.

Das Game ist die Fortführung einer umfassenden Kampagne von AutoScout 24 und Maxomedia mit TV-Spots, Streaming-Bannern, Inseraten, Newslettering und Social-Media-Aktivitäten. Auf der Microsite Autoscout24.ch/tour können die Spieler in vier Etappen mit ihrem selbst kreierten Avatar gegen «Profis» wie Heiri Wydeblitz auf der Rennstrecke antreten. Dabei rasen sie durch die ganze Schweiz.

Jede Strecke ist einem bestimmten Autotypen gewidmet. Am Ende ist je nach Bestzeit auf den Strecken klar, welcher Fahrzeug-Typ der Spieler ist: Etwa der «Turbo-Racer» (ZH), «City Carling» (GE), «Sun Burner»(TI) oder der «Wild Ride»(GR).

Um den Spass zu verdoppeln, können sich die Gamer an ihren Freunden messen. Pro Etappe werden die Besten mit ihrer Punktezahl sichtbar gemacht. Die persönlichen Ergebnisse lassen sich zudem dynamisch auf Facebook, Google plus und Twitter teilen. Auf der Messe «Auto Zürich Car Show» konnte das Spiel vor Ort mit Joystick und Gaspedal ausprobiert werden. Rund 2500 Gamer haben sich laut Mitteilung in vier Tagen registriert.

Verantwortlich bei Scout 24: Jean-Claude Zulauf (Marketing Manager), Florian Walther (Online Marketing Manager). Verantwortlich bei Maxomedia: Julien Villiger (Developement), Oliver Schürch (Developement), Thomas Kägi (Art Direction), Nihad Nasupovic (Kreation), Michel Sulser (Teamleiter Beratung), Nadja Heer (Projektleitung).

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Youtube startet Abo-Dienst für Musikvideos

Das Online-Videoportal Youtube startet einen Abo-Dienst für Musik. Das Angebot Youtube Music Key koste in der Testversion 7,99 Dollar, wie die Tochter des Internetriesen Google am Mittwoch in ihrem Unternehmensblog mitteilte.

Nutzern werde es ermöglicht, Musik ohne Werbeunterbrechung und auch ohne Verbindung zum Internet zu hören. Zunächst sollen ausgewählte Musikliebhaber zur Nutzung des neuen Streaming-Dienstes eingeladen werden, der auch den Zugriff auf die 30 Millionen Lieder des Musikdienstes «Google Play Music All» ermöglicht.

Später werden Abonnenten das Angebot den Angaben zufolge für 9,99 Dollar pro Monat nutzen können. «Youtube Music Key» steht in direkter Konkurrenz zu etablierten Diensten wie Spotify oder Pandora. Vor der Präsentation des neuen Musikdienstes hatte YouTube offenbar seinen Streit mit unabhängigen Musik-Labels beigelegt. Wie die Financial Times am Mittwoch berichtete, schloss das Videoportal ein Abkommen mit der Musikrechteagentur Merlin, die 20'000 Independent-Labels vertritt. Der Vertrag sei bereits vor einigen Tagen unterzeichnet worden und räume den Indie-Labels günstigere Bedingungen ein als eine erste, im Juni veröffentlichte Version, berichtete die Zeitung. (SDA)

Newsnet feiert den fünften Geburtstag der Blogs

Seit fünf Jahren gehört sie zum festen Inventar von Tagesanzeiger.ch/Newsnet: die Blogrubrik.

Nationale Bekanntheit haben nicht nur die eigentlichen Klassiker wie der Mamablog oder der Sweet-Home erlangt, auch neuere Blogs, wie etwa «Manage Your Boss» oder «Welttheater», fanden schnell Anklang bei den Userinnen und Usern. 15 verschiedene Blogs betreibt tagesanzeiger.ch mittlerweile, über eine Million Kommentare hat die Blog-Community bis heute gepostet. Nicht selten finden sich Blogbeiträge unter den meistgelesenen Artikeln des Tages oder gar der Woche.

Michael Marti, Leiter Digital und Mitglied der Chefredaktion beim Tages-Anzeiger, rief 2009 die Blogrubrik bei tagesanzeiger.ch und Newsnet ins Leben: «Jeden Tag besuchen mehrere Zehntausend Userinnen und User unsere Blogs und kommentieren die Beiträge unserer Blogger. Diese Community trägt mit ihren Kommentaren und Debatten entscheidend dazu bei, dass unser Blogangebot so attraktiv und lebendig ist.»$

Als Dankeschön werden die Blogs die kommenden zehn Tage mit speziellen Beiträgen geschmückt. Was zu erwarten ist, erklärt Gabriela Braun, Blogleiterin: «Wir gewähren den Userinnen und Usern einen Blick hinter die Kulissen (Sweet Home), porträtieren Autoren (Outdoor) – und schreiben über den Umgang mit Kommentaren und Kommentarschreibern.» 

Best of Swiss Apps: Ticketverlosung

Am Mittwoch, 19. November, werden im Rahmen der «Best of Swiss Apps» Award Night in Zürich wieder die besten Schweizer Apps prämiert. Seien Sie mit der Werbewoche dabei!

Best of Swiss Apps findet nach der Premiere 2013 (Werbewoche.ch berichtete) zum zweiten Mal statt. Die Auszeichnungen der besten Apps des vergangen Jahres, die mit Spannung erwartete Keynote des App-Pionieres Christopher Bergstresser und eine einzigartige Networking Gelegenheit erwartet den Besucher des exklusiven Anlasses. Die Award Night findet am Mittwoch, 19. November 2014 ab 19:00 Uhr (Türöffnung; 19:30 Uhr Beginn) im Aura in Zürich statt. Tickets können auf Bestofswissapps.ch bestellt werden.

Die Werbewoche ist Medienpartner und verlost für den Event ein Ticket im Wert von 250.-. Alles was Sie tun müssen: Senden Sie bis am Donnerstag, 13. November, 16.00 Uhr ein Mail an [email protected] mit Angabe von Vor- und Nachname und Firma. Ihre Daten werden wie immer nicht an Dritte weitergegeben. Das Ticket wird Ihnen nach der Verlosung per E-Mail zugestellt. Viel Glück!

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