Medienpreis für Claas Relotius und Stephan Hille

Claas Relotius und Stephan Hille sind am Samstag in Zürich mit dem diesjährigen Medienpreis für Freischaffende ausgezeichnet worden. Sie erhalten je 2500 Franken.

Relotius erhielt den Preis für die Arbeit «Der Mörder als Pfleger», die im Magazin Reportagen erschien, Hille für seinen Film «Ueli Maurers Pommes-Frites-Automat». Das teilte Anita Hugi, Initiantin des Preises, am Samstag mit. Der Medienpreis für Freischaffende wird alle zwei Jahre verliehen, am Samstag zum vierten Mal. Teilnehmen konnten freischaffende Journalisten und Journalistinnen aus Print- und elektronischen Medien mit ausschliesslich freien journalistischen Beiträgen, die in Schweizer Medien publiziert wurden. (SDA)

Numéro 10: Kampagne für Comptoir Suisse

Für die Westschweizer Messe Comptoir Suisse hat Numéro 10 eine Kampagne umgesetzt und dabei eine Präsientschaftswahl der Bauernhoftiere verstanstaltet.

Schwein Gaston, Ziege Monique, Huhn Simone, Hund Maurice und vier weitere Kandidaten traten gegeneinander an. Wer wurde Präsident vom Comptoir Suisse 2014? Die Präsidentschaftswahlkampagne verteilt auf zwei Phasen (Wahl und Amtseinführung) bestand aus Wildplakaten, Flugblättern, Lobbying-Arbeit bei den Medien, Wahlkulisse auf Facebook sowie politisches Programm und Wahl über die Website.
 

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Hausfrau bedrohte Blick-Mitarbeiter

Eine Ostschweizerin bedrohte Blick-Journalisten und Ringier-Kaderleute massiv. Grund: Sie war eifersüchtig auf die gezeigten nackten Frauen.

Wie die Sonntagszeitung in der aktuellen Ausgabe schreibt, drohte die 51-Jährige während zwei Jahren Journalisten, der Chefredaktion und dem Ringier-Verlags-Kader per Post mit «bluttriefenden Gewaltfantasien». Sie forderte, es dürfen «keine Frauen mit nackten Brüsten» mehr im Blick veröffentlicht werden – ansonsten würde sich beispielsweise der damalige Chefredaktor «mit durchgeschnittener Kehle auf irgendeiner Mülldeponie wiederfinden».

Der absurde Zorn der Frau richtete sich auch direkt gegen die Frauen der Rubrik «Star des Tages» – Leserinnen, die sich in erotischen Posen fotografieren lassen. Das «Girl des Jahres» 2012, eine damals 19-Jährige Frau, wurde mit dem Tod bedroht, sollte sie sich nochmals nackt in der Zeitung zeigen. Ebenfalls den Hass der Frau zu spüren bekamen Inserenten der Zeitung. Einem Sex-Shop drohte sie mit einem «schrecklichen Blutvergiessen beim Personal», wenn weiterhin «solche Werbung» im Blick erscheine. Einem anderen Sex-Shop kündigte sie «einen Bomben-Anschlag auf Euren Laden» an.

Nach aufwendigen Ermittlungen konnte die Polizei die Absenderin schliesslich ausfindig machen. Die «Auflösung» klingt wie aus einem schlechten Film: Die Schweizerin war eifersüchtig, weil sich ihr Ehemann für die nackten Frauen in der Zeitung interessierte. Sie ist geständig und bereut die Drohungen. Am 27. Oktober wurde sie zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt. (hae/sz)

Teaserbild: Blick.ch/Blick (Foto: Michael Mey)
 

Tschutti Heftli wird eingestellt

Nach acht Jahren wird das Magazin Tschutti Heftli eingestellt. Die Sammelbilder zu den Fussball-Endrunden werden aber weiterhin produziert.

Dies schreibt das unabhängige Zentralschweizer Online-Magazin Zentral+. Das Luzerner Fussballmagazin erschien seit 2006 und wird nach 22 Ausgaben nun Ende Jahr eingestellt. Der kleine Verein «Tschutti Heftli» sei aus Zeitgründen nicht mehr in der Lage, das redaktionelle Heft regelmässig und auf einem hohen Niveau zu produzieren, so Redaktionsmitglied Silvan Glanzmann. Mehrere Versuche, die ehrenamtliche, fünfköpfige Redaktion zu erweitern, seien gescheitert.

Weiterhin produziert werden hingegen die künstlerischen Sammelbilder zu den Fussball-Endrunden. Zur WM 2014 gestalteten 39 Künstler die Fussballer und kreierten so erneut eine Alternative zu den Panini-Stickern. Mit Erfolg: Das diesjährige Sammelalbum hat sich so gut verkauft wie noch nie zuvor. (hae)

Ruf Lanz inszeniert für VBZ gleitende Arbeitszeiten

Ruf Lanz zeigt mit einem neuen Sujet, dass mit den VBZ wortwörtlich gleitende Arbeitszeiten möglich sind.

Immer mehr Geschäftsleute nutzen die Zeit in Tram und Bus, um unterwegs ihre Geschäftsmails zu checken, SMS zu beantworten oder Unterlagen zu studieren. Denn in den öffentlichen Verkehrsmitteln hat man – im Gegensatz zum Auto – die Hände und den Kopf frei. Diese gleitende Arbeitszeit im wahrsten Sinne des Wortes dramatisiert Ruf Lanz im neusten Sujet der vielfach preisgekrönten VBZ-Kampagne. Mit dem Bild eines Arbeitsplatzes, der ganz aus den typischen Zürcher Tramsitzen zusammengesetzt ist. Das Sujet kommt derzeit auf Inseraten, Plakaten und Fahrerrückwänden zum Einsatz.

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Verantwortlich bei den VBZ: Heinz Vögeli (Leiter Unternehmenskommunikation). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Isabelle Hauser (Art Direction), Markus Ruf (Text), Dave Schellenberg (Grafik), Christian Brütsch (Beratung). Fotografie/CGI: Pixelprinz.

Hier kommen die Lölis

Für Media Markt Schweiz hat die Wiener Agentur Demner, Merlicek & Bergmann die Familie Löli erfunden.

Familie Löli, die Helden der neuen Kampagne, finden direkt vor der Haustür einen neuen Media Markt vor. Ein Glück, denn die Familie scheint gelinde gesagt etwas zurückgeblieben, was den technischen Stand der Unterhaltungselektronik betrifft. Auch sonst erinnern die Vier eher an die Flodders aus Holland als an eine durchschnittliche Schweizer Familie.

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Am Ende jeder Episode mit der eigenwilligen Familie steht demnach auch nicht mehr «Ich bin doch nicht blöd», sondern natürlich «Ich bin doch kein Löli».

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Den Auftakt zur Kampagne macht ein Establisher Film, der Familie Löli und alle ihre Eigenarten der Schweiz präsentiert. Danach folgen weitere Episoden, in denen die Lölis Bekanntschaft mit dem Onlineshop oder aber auch den Services von Media Markt machen werden. Gedreht wurde die von Demner, Merlicek & Bergmann konzipierte Kampagne von Rosas & Co in der Schweiz, unter der Regie von Claas Ortmann. (hae/pd)

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Kreativagentur Isobar startet in der Schweiz

Das Kreativagentur-Netzwerk Isobar startet nun auch in der Schweiz. Isobar ist Teil der Dentsu Aegis Gruppe und war in der Schweiz bisher «nur» als Online-Mediaagentur aktiv. Nun tritt Isobar, wie in den übrigen Ländern auch, als Full-Service-Kreativ-Agentur auf.

Die Leitung übernimmt Helmut Kosa, der auch die österreichische Agentur Pjure Isobar mit Sitz in Wien leitet. Standort der Isobar Schweiz bleibt weiterhin Zürich. Der neue Schweizer Ableger ist Teil des weltweiten Kreativagentur-Networks Isobar mit über 3'800 Mitarbeitern in 37 Ländern. Das Netzwerk betreut unter anderem Kunden wie Danone, Aperol, Red Bull Media House, Mondelez, SCA und viele weitere. In der Schweiz setzte Isobar laut Mitteilung bereits erfolgreich Kampagnen für Milupa, MSC und die Neue Zürcher Zeitung um.

«Nachdem wir die ersten Projekte für den Schweizer Markt mit unseren Zürcher Kollegen bereits aus Wien umsetzen konnten, ist dies ein weiterer wichtiger Schritt, um für unsere bestehenden aber auch neuen Kunden in der Schweiz optimal aufgestellt zu sein», so Helmut Kosa. «Unser Verständnis von Markenführung in Kombination mit unserem digitalen Know-how ist auch in der Schweiz auf äußerst positives Echo gestossen. Eine wichtige Bestätigung und Motivation, unser Motto konsequent weiter zu verfolgen: Ideas without limits.», so der Isobar-CEO.

Christof Kaufmann, CEO von Dentsu Aegis Schweiz: «Die Zukunft der Media- und Kreativbranche gehört integrierten Kommunikationsmodellen: Media und Kreation müssen nicht nur aufeinander abgestimmt sein, im Idealfall werden sie vom Briefing weg gemeinsam entwickelt. Mit der neuen isobar Schweiz haben wir die optimale Lösung gefunden, um den Kreationsbereich perfekt abzudecken. Der Sitz von isobar Schweiz befindet sich wie jener unserer Agenturen Carat, Vizeum und iProspect unter unserem Dach in Zürich.»

PR-Bild Award geht an Mammut Sports Group

Mammut hat den PR-Bild Award 2014 für die Schweiz gewonnen. Rund 1'700 Motive hatten PR-Verantwortliche aus der Schweiz, Deutschland und Österreich für den Wettbewerb eingereicht.

Der Branchenpreis wurde von News Aktuell Schweiz zusammen mit der DPA-Tochter News Aktuell und der österreichischen APA-OTS vergeben.

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Die Gewinner gab news aktuell am Donnerstagabend im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in Hamburg bekannt. Die Siegeraufnahme «Iceclimbing by Night» zeigt ein Team von Mammut-Kletterern, die nachts gigantische Eisfälle in Norwegen bezwingen. Die Vorbereitungen für die Aufnahme von Fotograf Thomas Senf dauerten mehrere Stunden: Mit aufwändigen Seilkonstruktionen wurden Lampen im Eis fixiert und rund 700 Meter Kabel verlegt.

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Zwölf Branchen-Profis hatten im August zunächst eine Vorauswahl von 60 Bildern getroffen. Diese Shortlist stand zwei Monate online zur öffentlichen Abstimmung. Rund 20'000 Teilnehmer – so viele wie nie zuvor – bewerteten daraufhin ihre Favoriten. Prämiert wurden die Kategorien Produktfoto, Porträt, Unternehmenskommunikation, Event und Messe, NGO-Foto sowie Tourismus, Freizeit und Sport.

Einen vorderen Platz erreichte die Frauenzentrale Zürich in der Kategorie NGO-Foto. Mit der Aufnahme «Häusliche Gewalt kennt selten nur ein Opfer» landete sie unter den Top 10.

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Auch das Schweizerische Rote Kreuz schaffte es in dieser Kategorie unter die letzten Zehn.

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In der Kategorie Unternehmenskommunikation konnte das Kanton Glarus Departement für Volkswirtschaft und Inneres Kantonsmarketing, Panta Rhei PR, einen Platz unter die besten Zehn für sich verbuchen.

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Das Unternehmen Christian Fischbacher schaffte gleich zweimal den Sprung in die Shortlist: mit den Aufnahmen «Fleur» und «Rendezvous» in der Kategorie Produktfoto.

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In der Kategorie Tourismus, Freizeit und Sport schafften es die Engelberg-Tourismus sowie die Valais/Wallis Promotion mit spannenden Gebirgs-Bildern in die finale Runde.

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PR-Bild des Jahres 2014 für Deutschland wurde die «Voith Francis-Turbine» des Technologiekonzerns Voith. Für Österreich siegte die Lebenshilfe Wien mit ihrem Porträt-Foto «Menschenbild». Mehr als 200 Gäste verfolgten die Bekanntgabe der Sieger im Hamburger Stilwerk. Medienpartner des PR-Bild Award in der Schweiz ist das Magazin Persönlich.

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«Digital Lifetime Award» für Bea Knecht

Beim «Digital Marketing Award» wurden zum fünften mal die «Oscars» der Schweizer Digitalbranche vergeben. «Digital Marketer of the Year» ist Watson. Bea Knecht wurde mit dem «Digital Lifetime Award» ausgezeichnet.

Erstmalig wurde dieses Jahr der Preis für den «Digital Newcomer of the Year» vergeben. Die IAB Switzerland empfing am 13. November im Kaufleuten Zürich über 500 Gäste, welche von Moderator Guy Landolt durch den Abend geführt wurden.

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Nominiert für den Preis des «Digital Marketer of the Year» waren fünf Firmen oder Projekte, welche die digitale Marketing Branche der Schweiz 2014 in besonderer Weise geprägt haben. Der Preisträger wurde von den IAB Fokusgruppen, Ressorts und Fachkreisen gewählt. Zum Sieger 2014 gekürt wurde das Newsportal Watson. Die Auszeichnung wurde Watson-Chef Hansi Voigt von Hauptsponsor search.ch überreicht. Voigt äusserste sich erfreut über die grosse Anerkennung für das Newsportal, das Anfang des Jahres startete, und dankte seinem Team für die grossartige Unterstützung beim Aufbau.

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Neu wurde in diesem Jahr ein Preis in der Kategorie «Digital Newcomer of the Year» vergeben. Ausgezeichnet wurde die Teilnehmerin, mit der besten Abschlussnote im «Diplomlehrgang Digital Marketing – Grundkurs» der IAB Academy im laufenden Jahr. Geehrt wurde Stefanie Probst, die neben ihrem Job bei der 2media und dem Grundkurs bei der IAB Academy 2014 auch einen Master in Kommunikationswissenschaften und Medienforschung an der Uni Fribourg absolviert hat. Der Preis wurde von den Co- Sponsoren United Internet Media und CSS Versicherung übergeben. Mit dem «Digital Newcomer of the Year» wird der besondere Stellenwert des Themas Ausbildung bei der IAB Switzerland hervorgehoben.

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Zum Abschluss der Award-Show wurde Bea Knecht mit dem «Digital Lifetime Award» geehrt. Die Gründerin und Verwaltungsratspräsidentin des Internet-TV-Anbieters Zattoo erhielt diesen Preis für ihre besonderen Verdienste in der digitalen Marketing Branche durch den der Presenting Sponsor Newsnet überreicht. Seit 1990 vom Thema Internet-TV fasziniert, ging Bea Knecht 2006 mit Zattoo an den Start. Knecht zeigte sich überzeugt, dass Zattoo dank des innovativen Produkts und des starken Teams weiter auf Erfolgskurs bleiben wird.

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Hochkarätige Referenten am «Digital Marketing Summit»

Am Nachmittag fand zum zweiten Mal der «Digital Marketing Summit» statt, welcher eine Reihe an spannenden Fachreferaten, Case-Präsentationen und einer Keynote mit einer anschliessenden Podiumsdiskussion bat.

Den Auftakt machte Florian Gmeinwieser, Geschäftsleiter von Plan.Net.mobile in München, mit dem Referat «Omnichannel Communication – quo vadis?». Im Anschluss erklärte Marc Marienfeld, Country Manager Germany der Branded Entertainment Plattform Be On, wie man neues Produkt mit einem 2-Minuten-Spot bewirbt, bevor Pablo Metz, Geschäftsführer von MBR Targeting in Berlin, die Frage stellte: «Lauter Physiker und Mathematiker? Ich dachte, ihr macht Werbung! Using Real Science in Real Time!»

Highlight des diesjährigen «Digital Marketing Summit» war die Keynote von Nicolas Clasen, selbstständiger Unternehmensberater und Autor in München. In seinem zuletzt erschienenen Buch «Der digitale Tsunami» beschreibt er die Gefahren und Chancen des aktuellen Medienwandels für Verlage und TV-Sender. Seine Keynote trägt den Titel «Onlinevermarktung: Das gescheiterte Modell».

Den Schluss des VIP-Anlasses bildete eine spannende Podiumsdiskussion zum Thema «Qualität – Messbarkeit – Reichweite. Was Onlinewerbung in Zukunft erfolgreich macht». David Burst, Projektleiter Media beim Migros-Genossenschafts-Bund, Roman Hirsbrunner, CEO bei Jung von Matt/Limmat, Nicolas Clasen und Peter Neumann, Chief Digital Officer der AZ Medien lieferten interessante Insights in die Branche.

Das Schlusswort des Tages gehörte Stefan Obwegeser, Präsident der IAB Switzerland Association: «Der Event war wieder ein voller Erfolg! Spannende Vorträge beim «Digital Marketing Summit» am Nachmittag und ein voller Festsaal bei der der Award-Verleihung am Abend, die Guy Landolt in unvergleichlich witziger Weise moderierte. Ein grossartiger Abschluss eines erfolgreichen Jahres für die IAB Switzerland.»

Die nominierten Projekte/Unternehmen für den Digital Marketer of the Year:

• Watson
• Blick am Abend
• Spotify
• NZZ Netz
• Adresult
 

Der Weihnachtsmann weiss immer Rat

Swisscom engagiert den Weihnachtsmann als Berater im Shop. Für die Aktion im Rahmen der neuen Trade-Kampagne zeichnet die Berliner Agentur Heimat verantwortlich.

Weihnachten kommt jedes Jahr – wie immer – völlig überraschend. Die Suche nach dem passenden Geschenk artet nicht selten in einem völligen Desaster aus. Dabei kann es so einfach sein. Swisscom zum Beispiel bietet den Kunden eine Vielzahl von Geschenken an. Im Rahmen der neuen Trade-Kampagne engagiert Swisscom den Weihnachtsmann als Berater in seinen Shops. Denn wer, wenn nicht der Weihnachtsmann weiss besser, was sich die Menschen zum Fest der Liebe wünschen.

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Zentrale Rolle der Kommunikation spielt die Momentaufnahme einer Beratungssituation im Swisscom Shop. Als kreative Dramatisierung wird das Produktversprechen durch den Weihnachtsmann als Shopmitarbeiter untermauert. Besonderes Augenmerk als Geschenkinspiration liegt auf den infinity Abos sowie Swisscom TV 2.0. Zu jedem Produkt gibt es natürlich jeweils ein attraktives Geschenkspecial. Des Weiteren verlost Swisscom zusammen mit Airbnb das Haus des Weihnachtsmanns in Finnland , während dieser in den Ferien weilt (Ende Dezember/Anfang Januar). Der Preis gilt für vier Personen.

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Die Kampagne wird ab dem 15.11.2014 auf reichweiten-/ impactstarken Kanälen wie TV, Print, Online/Social Media, Radio und OOH national sichtbar sein. Weiterhin kommen gezielte regionale Massnahmen zum Einsatz.

Filmproduktion: Who's McQueen Picture. Producer: Philipp Petersson. Regie: Kay Kienzler. Auftraggeber: Swisscom. Agentur: Heimat, Berlin. Mediaagentur: Mediaschneider.

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Keystone zeigt die besten Pressebilder der Welt

Bereits zum achten Mal holt die Schweizer Bildagentur Keystone die World Press Photo Ausstellung nach Zürich. Vom 7. bis 31. Mai 2015 gastieren die preisgekrönten Fotografien im Folium in der Sihlcity.

Am Donnerstag, 12. Februar 2015 wird in Amsterdam das World Press Photo des Jahres 2014 gekrönt. Jedes Jahr organisiert die Stiftung World Press Photo den grössten und prestigeträchtigsten Fotowettbewerb der Welt. Tausende professionelle Fotografen aus der ganzen Welt reichen ihre besten Arbeiten ein. Eine unabhängige internationale Jury unter der Leitung von Michele McNally (Leiterin der Bildredaktion der New York Times) kürt die Siegerfotos in neun Kategorien und wählt ein Bild als Pressefoto des Jahres. Alle prämierten Bilder werden anschliessend auf eine Wanderausstellung durch weltweit 45 Länder und in rund 100 Städte gehen und unzählige Besucherinnen und Besucher beeindrucken.

Vom 7. Mai bis 31. Mai 2015 präsentiert Keystone die World Press Photo 15 im Folium in der Sihlcity in Zürich als eine der ersten Stationen der weltweiten Tournee. Die Ausstellung wird täglich jeweils von 11 bis 19 Uhr (Freitag, 11 bis 21 Uhr) für alle Interessierten geöffnet sein. Zusätzlich werden Führungen sowie Rahmenveranstaltungen stattfinden.
 

AZ Medien fasst Zeitungsdruck in Aarau zusammen

Die AZ Medien haben in der Nacht auf Freitag in Aarau ihr neues Zeitungsdruckzentrum in Betrieb genommen. Dieses Zentrum kostete 20 Millionen Franken.

Der Zeitungsdruck wird in Aarau zentralisiert. Die Standorte Olten SO und Subingen SO mit ihren veralteten oder zu kleinen Druckmaschinen werden aufgehoben. Damit werde die Kapazität reduziert aber gleichzeitig die Auslastung und die Effizienz erhöht, wird CEO Axel Wüstmann in einer Mitteilung des Unternehmens zitiert. Die Montagearbeiten dauerten acht Monate. Zusammen mit dem Kauf der neuen Rotationsanlage investierte die AZ Medien AG auch in die Plattenstrasse, die Versandraumanlagen und die Prozesssteuerung. In den nächsten Monaten soll die gesamte Tages- und Nachtproduktion in Aarau zusammengeführt werden. (SDA)

Zum Thema: «Papier ist für die Werbebranche sehr attraktiv»

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