KSP: Ausbau der Strasse zu mehr Nachhaltigkeit

Mit umweltfreundlichem Kreidespray bringt KSP für VW die Visuals aus dem Stress-Clip auf die Strasse.

Vor rund einem Monat wurde der Grundstein für die Road to Blue gelegt. Die Strasse aus dem TV-Spot (siehe unten), der auf Youtube bereits insgesamt über 150'000 Views zählt, wird nun ein erstes Mal ausgebaut. In einer konsequenten Weiterführung werden die Visuals, die im Film aus den Strassenmarkierungen entstehen, auf die Strassen der Schweiz gebracht.

Das Erste einer Reihe Guerilla-Graffitis wurde bereits am 20. Januar an der Rosengartenstrasse platziert. Einer der am stärksten befahrenen Strassen Zürichs. Mit über 56'000 Fahrzeugen pro Tag werden die Emissionen in Form von Ablagerungen an den Häuserwänden sichtbar. So werden die Fassaden zum perfekten Medium für die Visuals der Road to Blue, die mit klarer Bildsprache einen starken Kontrast bilden. Aufgesprayt mit umweltfreundlichem und abwaschbarem Kreidespray.

RTB_Graffiti_15

Der Strassenverlauf führte bisher durch die Kampagnenwebsite, über diverse Online- und Social Media Plattformen sowie Showrooms und Events. Und demnächst durch 20 Pendlerstädte in der ganzen Schweiz. Fortsetzung folgt.

Verantwortlich bei Amag Schweiz: Oliver Stegmann (Markenchef VW PW, Direktor); Sandra Grau (Marketingleiterin VW PW, Prokuristin); Nathalie Mösch (Leiterin Marketing-Kommunikation VW PW, Handlungsbevollmächtigte); Sina Neuhaus (Werbefachfrau VW PW). Verantwortlich bei KSP: Sascha Borsai, Benny Goldstein (Creative Direction); Kevin Zysset (Art Direction); Florian Kech, Lea Baldinger (Grafik); Fabrizio Bonifazi (Text); Roman Tanner (DTP); Rémy Müller (Beratungsleitung) Franziska Saxer, Nina Stebler (Beratung). Sivex (Umsetzung).
 

AME Awards: Love Life einzige Schweizer Shortlist

Bei dem international prominentesten Effizienzpreis AME (World’s Best Advertising & Marketing Effectiveness) erreicht die von Rod entwickelte Kampagne Love Life in der Kategorie «Public Relations» einen Platz auf der Shortlist.

Damit ist Rod die noch einzige verbleibende Schweizer Agentur an der Weltmeisterschaft der Werbeeffizienzpreise. Die Präventionskampagne des Bundesamtes für Gesundheit, der Aids-Hilfe Schweiz und der Stiftung Sexuelle Gesundheit Schweiz gegen HIV steht noch gegen drei weitere weltweit herausragende Kampagnen im Wettbewerb. Ob es Love Life aufs Siegertreppchen reicht, wird im Mai bekannt gegeben.
 

https://www.youtube.com/watch?v=uS7246cSrj8

Chinesische Wanda Group kauft Infront

Der chinesische Mischkonzern Dalian Wanda Group bezahlt 1,05 Milliarden Euro für den Schweizer Sportrechte-Vermarkter Infront. Infront vermarktet unter anderem die Fussball-Weltmeisterschaft und ist einer der grössten Sportrechtehändler der Welt.

Das bestehende Management unter der Leitung von Philippe Blatter bleibt unverändert, wie Infront mit Sitz im steuergünstigen Zug am Dienstag mitteilte. Philippe Blatter ist ein Neffe des umstrittenen Präsidenten des Weltfussballverbands Fifa, Sepp Blatter. Zum Topmanagement gehört auch der Sportkommentator und ehemalige Fussballprofi Günther Netzer. Auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA sagte Infront-Sprecher Jörg Polzer, es gäbe keine Veränderungen im operativen Bereich. Laut einer Mitteilung hält Dalian Wanda künftig 68,2 Prozent der Infront- Anteile. Drei weitere ungenannte Investoren übernehmen den Rest, wie die Nachrichtenagentur Reuters aus Kreisen des chinesischen Konzerns erfuhr. Dalian Wanda ist Chinas grösster Immobilienkonzern und besitzt die grösste Kinokette des Landes.

Infusion zur Expansion gesucht

Im vergangenen September war bekannt geworden, dass das Schweizer Unternehmen Infront nach drei Jahren einen neuen Eigentümer sucht, um an frisches Geld für seine Expansionsstrategie zu gelangen. Der Finanzinvestor Bridgepoint hatte Infront vor über drei Jahren gekauft, in Finanzkreisen war der Preis damals auf gut 550 Millionen Euro taxiert worden. «Wir sind zuversichtlich Infront in seiner Zielsetzung, die Nummer 1 im weltweiten Sportmarketing zu werden, unterstützen zu können», wird Wang Jianlin, Verwaltungsratspräsident der Wanda Group, in der Mitteilung zitiert. Mit dem Kauf erhofft sich Jianlin, einer der reichsten Chinesen, eine Weiterentwicklung des chinesischen Sports, der weltweit besser wahrgenommen werden soll.

Infront war 2002 aus dem zerfallenden Imperium von Leo Kirch herausgekauft worden. Vor der Übernahme durch Bridgepoint hatte der Kaffeedynastie-Erbe Andreas Jacobs die Mehrheit der Anteile gehalten. Infront hatte anfangs vor allem vom Verkauf der Rechte an grossen Turnieren des Weltfussballverbandes an Fernsehsender gelebt. Das Unternehmen hat sein Spektrum aber inzwischen verbreitert, etwa auf die Weltcupwettbewerbe in sechs Wintersportarten und Motorsport-Rennserien. Zudem vermarktet es die Fernsehrechte der Fussballverbände von Deutschland und Italien sowie der Clubs Werder Bremen, 1. FC Köln, AC Mailand und Inter Mailand. Vergangenes Jahr kam Infront auf einen Umsatz von 800 Millionen Euro.

Dalian Wanda auf Expansionskurs in Übersee

Die Übernahme durch Dalian Wanda fällt in eine Phase der aggressiven Überseeexpansion der chinesischen Gruppe, die sich mit einer Reihe von Zukäufen diversifiziert. Das Konglomerat hat seit Anfang Jahr drei grosse Investitionen ausserhalb von China angekündigt. In Europa machte die Akquisition des Madrider Wahrzeichens Edificio España im vergangenen Juni Schlagzeilen. Das 117 Meter hohe Gebäude in der spanischen Hauptstadt wurde von einer Dalian-Tochter erworben. Im Januar übernahm die Gruppe Anteile in Höhe von 45 Millionen Euro am spanischen Fussballklub Atletico Madrid. Die Umsätze wollen die Chinesen mit ihrer Expansionspolitik bis in fünf Jahren auf 163 Milliarden Dollar steigern. (hae/SDA)

Tamedia übernimmt Ricardo-Gruppe

Für 240 Millionen Franken übernimmt Tamedia die Ricardo-Gruppe vom südafrikanischen Medienkonzern Naspers. Die Ricardo-Gruppe betreibt Ricardo.ch, Autoricardo.ch, Olx.ch sowie Ricardoshops.ch.

Mit der Übernahme durch Tamedia kehrt die Ricardo-Gruppe wieder in Schweizer Besitz zurück. Mit der Investition in die Ricardo-Gruppe will Tamedia die Stellung im Schweizer Onlinemarkt stärken. Die Mediengruppe erweitert ihr Digitalportfolio, das bereits Angebote wie Doodle, Homegate.ch, Jobs.ch, Trendsales oder Zattoo umfasst, auf 13 Unternehmen, die neben der Schweiz auch in mehreren europäischen Ländern sowie Nordamerika tätig sind. Christoph Tonini, Vorsitzender der Unternehmensleitung von Tamedia: «Die Investition in die Ricardo-Gruppe ist für uns ein entscheidender strategischer Schritt. Wir wollen das Kerngeschäft der Ricardo-Gruppe dank Netzwerkeffekten mit eigenen Medien wie 20minuten.ch weiter entwickeln und unter anderem Synergien zwischen den stark wachsenden Kleinanzeigenplattformen Olx.ch und Tutti.ch nutzen.» Durch die Bündelung der Kräfte von Autoricardo.ch und Car4you.ch soll eine starke Alternative zu AutoScout24 im Automarkt geschaffen werden.

Ricardo.ch wurde im November 1999 im zugerischen Baar gegründet und gehört seit 2008 zum südafrikanischen Medienkonzern Naspers. In den vergangenen 15 Jahren hat sich Ricardo.ch zu einer der stärksten Marken im Schweizer Online-Markt entwickelt. Mit über 2,3 Millionen registrierten Mitgliedern und über 660 Millionen Franken Warenumsatz ist Ricardo.ch der klare Marktführer im Schweizer E-Commerce-Markt. Christian Kunz, CEO der Ricardo-Gruppe, sieht grosses Potenzial in der Übernahme: «Als führendes Schweizer Medienunternehmen bringt Tamedia nicht nur den strategischen Fokus sondern auch einzigartige Synergien mit, um gemeinsam das nächste Kapitel in der Erfolgsgeschichte von Ricardo zu schreiben.»

Die Ricardo-Gruppe mit Sitz in Zug beschäftigt rund 190 Mitarbeitende in der Schweiz sowie ein 30-köpfiges Entwicklerteam in Frankreich. 2014 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von rund 40 Millionen Franken. Einem sehr rentablen Kerngeschäft standen dabei Investitionen in ähnlicher Grössenordnung in den Ausbau von Olx.ch, Autoricardo.ch sowie die Lancierungskosten für Ricardoshops.ch gegenüber.

Der Kaufpreis liegt laut Mitteilung bei 240 Millionen Franken. Die Transaktion steht unter Vorbehalt der Zustimmung durch die Eidgenössische Wettbewerbskommission.
 

Ombudsmann: «Reporter» über Giusep Fry war OK

Ein «Reporter»-Beitrag des Fernsehens SRF über Giusep Fry, Hotelier auf dem Zürcher Üetliberg, ist nach Ansicht des Ombudsmanns SRG Deutschschweiz nicht zu beanstanden. Er erachtet die Beschwerde einer Zuschauerin zum Film als unberechtigt.

Am 23. November porträtierte «Reporter» den umstrittenen Hotelier (Link zum Film). Die Präsidentin des Vereins Pro Üetliberg war mit dem Film gar nicht einverstanden. Ihrer Ansicht nach war der Beitrag einseitig und beschönigend. Unwahrheiten seien unwidersprochen geblieben. Sie wandte sich an den Ombudsmann Achille Casanova. Der zuständige SRF-Bereichsleiter «Dokumentarfilme und Reportage», Marius Born, hielt laut SRG-D-Newsletter in seiner Stellungnahme fest, es habe sich um ein Porträt des «bekanntermassen streitbaren Protagonisten» gehandelt. Ziel sei es gewesen, dessen «Persönlichkeit nachzuspüren».

Laut Ombudsmann Casanova war es zulässig, dem porträtierten Fry im Film Gelegenheit zu geben, die Konflikte mit den Natur- und Heimatschützern sowie mit dem Gesetzgeber aus seiner Sicht zu kommentieren. Sachgerechtigkeit bedeute  für die einzelne Sendung nicht «Ausgewogenheit im Sinn einer möglichst gleichwertigen Darstellung aller Standpunkte». Werde ein Thema aus einem bestimmten Blickwinkel angegangen, so müsse dies transparent gemacht und die wesentlichen Fakten korrekt vermittelt werden. Dies sei bei der «Reporter»-Sendung der Fall gewesen. Zudem habe der Beitrag «mehrmals klar auf die Konflikte Frys mit dem Gesetz und den Anliegen des Natur- und Heimatschutzes hingewiesen». (SDA)

In Flagranti positioniert Privatklinik Wyss neu

Die Privatklinik Wyss in Münchenbuchsee behandelt seit 1845 Patientinnen und Patienten mit psychischen Erkrankungen. Für die Neupositionierung hat In Flagranti ein Corporate Design mitsamt Bildwelt kreiert.

«Vorwärts zu mehr Lebenszufriedenheit» lautet das Markenversprechen. Das drücken wir aus, indem wir Menschen zeigen, die nach der Behandlung wieder in ihren Alltag integriert sind, auf frischer Tat ertappt in stiller Zufriedenheit. Weil Patienten mit psychischen Störungen über klare Strukturen wieder Halt finden müssen, machen wir Strukturen im übertragenen Sinne fühlbar und zeigen Materialien, die sich in der Architektur und Landschaftsgestaltung der Privatklinik Wyss auf einzigartige Weise zu einem gut wahrnehmbaren Ganzen verbinden. Der neue Auftritt ist jetzt online unter Privatklinik-wyss.ch.

MM_PM_pkw_Bildwelt
MM_PM_pkw_Bildwelt2
MM_PM_pkw_Bildwelt3
MM_PM_pkw_Bildwelt4
MM_PM_pkw_web1
MM_PM_pkw_web3

Verantwortlich bei Klinik Wyss: Peter Zingg, Ärztlicher Direktor; Wilhelmina Zwemer, Pflegedirektorin; Adrian Gehri, Direktor Dienste und Betriebe; Cendrine Gafner, Marketing- und Kommunikationsverantwortliche. Verantwortlich für Strategie, Konzeption und Realisation: In Flagranti Communication, Lyss.
 

Tamedia erhält Zugang zu zwei Millionen Nutzern

Mit dem Kauf des Internetmarktplatzes Ricardo erhält das Medienhaus Tamedia Zugang zu 2,3 Millionen Ricardo-Nutzern - ein schlauer Schachzug, findet E-Commerce-Experte Thomas Lang.

Die Daten etwa von der zu Ricardo gehörenden Kleinanzeigenplattform Olx.ch könnten vielfältig genutzt werden: So könne ausgewertet werden, was wann und wie gesucht werde. Diese Informationen könnten bei der Platzierung von Werbung oder der Produkteinnovation weiter verwendet werden, erklärte Lang, Unternehmensberater im Bereich E-Commerce, gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Mit der Auktionsplattform von Ricardo liesse sich Geld über Gebühren für  Transaktionen verdienen und mit dem erst im September lancierten Onlineshoppingportal Ricardoshops.ch könne mit dem Handelsmargen Gewinn gemacht werden. Zudem liessen sich mit der Übernahme Synergien innerhalb von Tamedia nutzen, etwa mit den weiteren Digitalplattformen des Medienhauses.

«Digitalplattformen retten Printmediengeschäft»

Den Preis von 240 Millionen Franken für Ricardo hält Lang deshalb für realistisch. Im Vorfeld war aber auch über einen viel höheren Kaufpreis spekuliert worden. «Für Tamedia ist der Kauf auch eine Stärkung der eigenen Marktposition, das spielt auch in den Preis mit rein», sagte Lang. So schaffe Tamedia mit den Verkaufsplattformen von Ricardo ein weiteres Gegengewicht zum Konkurrenten Ringier. Die Medienhäuser Tamedia und Ringier sind derzeit die beiden Platzhirsche im Geschäft mit Digitalplattformen. Ringier besitzt beispielsweise Autoscout24, Immoscout24 oder Anibis. Zu Tamedia gehören etwa Homegate, Search.ch oder Tutti.ch. «Diese Digitalplattformen retten das Printmediengeschäft», meinte Lang. Der ganze Kleinanzeigenmarkt habe sich in den letzten Jahren vom Print in den digitalen Bereich verschoben.

Auch Analysten beurteilten den Kauf positiv. Ricardo sei profitabel und Tamedia könne damit sein Online-Portfolio ausbauen, schrieb die Zürcher Kantonalbank. Die Titel des Verlagshauses legten bis Börsenschluss 7,7 Prozent an Wert zu und notierten so hoch wie seit Juni 2011 nicht mehr. (SDA)

Tamedia kauft Ricardo-Gruppe

Kundenzuwachs und Pitch-Gewinne

Categories

Allgemein

Visu’l verstärkt die Geschäftsleitung

Seit Januar 2015 ergänzt Lorena Montanarini das Führungsgremium von Visu'l. Mit diesem Schritt will die Berner Agentur für Identity und Kommunikation die Kompetenzen in der Entwicklung von Markenidentitäten und der strategischen Markenführung stärken.

Seit ihrer Gründung im Jahr 2000 verzeichnet die Berner Agentur Visu’l ein kontinuierliches Wachstum und beschäftigt heute zweiundzwanzig Mitarbeitende. Um die Agentur kontinuierlich weiter zu entwickeln und neue Kompetenzen zu erschliessen, wurde die Geschäftsleitung per Januar 2015 auf drei Personen erweitert. Agenturgründer Pascal Froidevaux und Mitinhaber Rolf Loepfe bilden neu mit Lorena Montanarini das Führungstrio der Agentur.

lorena_montaraini_bearb

Die 33-jährige ist seit September 2014 Kommunikationsberaterin bei Visu’l. Nach verschiedenen beruflichen Stationen im Kommunikations- und Kampagnenbereich war sie zuletzt als Beraterin und Projektleiterin bei der Luzerner Kreativagentur Velvet tätig, wo sie Mandate aus den Bereichen Kultur, Bildung und der Privatwirtschaft verantwortete. Lorena Montanarini studierte in Fribourg, Bern und Rom Kommunikationswissenschaften, Zeitgeschichte und Politikwissenschaft und bildete sich später in den Bereichen Marketingkommunikation und Strategic Planning weiter. Agenturgründer Pascal Froidevaux: «Ich freue mich, mit Lorena Montanarini eine ausgewiesene Spezialistin für strategische Markenführung in der Geschäftsleitung zu haben und bin überzeugt, dass unsere Kunden und das Agenturteam von der Zusammenarbeit profitieren».
 

Erdmannpeisker: Neuer Auftritt für Rivella Grün

Seit Anfang Januar ist das neue Rivella Grün mit neuer Rezeptur auf dem Markt. Erdmannpeisker zeichnet für den gesamten Auftritt mit Key Visual, Etikettendesign und TV-Spots verantwortlich.

Für die neue Rezeptur wurde ausschliesslich natürlicher Zucker und natürliche Aromen verwendet. Nebst dem neuen leichten Geschmack mit Zitronennote wurde auch das Packaging und der Auftritt für Rivella Grün überarbeitet. Für die Etikette auf der auffällig grünen PET-Flasche inszenierten Erdmannpeisker und Rivella die Natürlichkeit des neuen Geschmacks mit einem leichten und frischen Design. Aus dem Etikettendesign wurde mit dem ikonischen Grünteeblatt ein Key Visual entwickelt, welches sich crossmedial in allen Kommunikationsmitteln wiederfindet und die Positionierung «natürlich leicht» auf den Punkt bringt.

Packshot-Rivella-Gruen

Die Kommunikation für das neue Rivella Grün startet Anfang Februar im TV und im Print sowie als Promotion zusammen mit Online und Social Media Kanälen.

https://www.youtube.com/watch?v=GgQYf5lDGYY

https://www.youtube.com/watch?v=7_sQIg15Mm0

Verantwortlich bei Rivella: Andrys Aardema (Leiter Marketing Schweiz), Silvan Brauen (Group Brand Manager Rivella), Carla Mathieu (Brand Manager Rivella). Verantwortlich bei Erdmannpeisker: Gabriel Peisker und Sybille Erdmann (Gesamtverantwortung), Patrick Fawer (Art Direction), Selina Helbling (Beratung); Markenfilm Schweiz (Filmproduktion), Nemuk (Microsite), OMD See (Mediaplanung).
 

Direct Mail Group baut Sales-Aktivitäten aus

Daniel Truttmann wird neuer Leiter Verkauf bei Direct Mail Company und Mitglied der Geschäftsleitung. Er wird die Stelle spätestens per 1. April 2015 antreten.

Der künftige Verkaufsleiter ist laut Mitteilung ein ausgewiesener Branchenkenner. Er leitete bei NZZ Media den Anzeigenmarkt für die Neue Zürcher Zeitung. Davor war er bei Axel Springer als Verlagsleiter Wirtschaftsmedien und bei der NZZ als Anzeigenleiter für die NZZ am Sonntag tätig. Aufgrund seiner Verankerung im Medienumfeld, soll der 46-Jährige die Beratungskompetenz am Markt erweitern und die zukünftigen Entwicklungen mitgestalten.

Daniel_Truttmann-2

Roman Häring arbeitet seit Oktober 2014 in der neu geschaffenen Funktion als Media Analyst bei Direct Mail Company. Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist der Ausbau von weiteren Medienforschungsaktivitäten. Bereits im Einsatz stehen seit Ende letzten Jahres die Auswertungsmöglichkeiten der MA Strategy, weitere werden ab Sommer 2015 folgen. Diese Zielsetzungen dienen dazu, die Planbarkeit und Wirkung unserer Kundenaktivitäten verstärkt analysieren und optimieren zu können. Zuvor war der 30-Jährige als Kadermitarbeiter bei Publimedia für die Leitung der Key-Account Abteilung von Agenturen und Grosskunden zuständig. Seit mehreren Jahren ist er beim SAWI als Dozent für den Bereich Media engagiert.

Roman_Haering
 

Kein bevorzugter Kanalplatz für Schweizer TV-Sender

Die konzessionierten Schweizer Fernsehsender sollen im digitalen Zeitalter keinen bevorzugten Kanalplatz erhalten. Die Kommission für Verkehr- und Fernmeldewesen des Ständerats (KVF) hat eine Motion von Claude Janiak abgelehnt.

Janiak (SP/BL) hält es für bedenklich, dass diese von der Cablecom in der Senderskala hinter nichtkonzessionierten Sendern mit «mehrheitlich rein kommerziellen, seichten TV-Inhalten» verschoben würden. Zwar gelte die Pflicht zur Übertragung, die «Must Carry Rule», auch im digitalen Zeitalter. Bei bis zu 500 Sendern sei die Überlebensfrage für einen Sender aber nicht, ob er übertragen werde, sondern auf welchem Sendeplatz. Der Bundesrat hatte die Motion abgelehnt, unter anderem mit dem Hinweis auf die rasante technische Entwicklung. Zudem könnten die TV-Konsumenten das Angebot selber sortieren. Auch für die KVF ist eine zusätzliche Regulierung im Moment nicht angezeigt, wie es in der Mitteilung heisst. (SDA)

get_footer();