Zwei Medienkongresse werden zusammengelegt

Der Verband Schweizer Medien und die Organisatoren des Swiss Media Forum kooperieren: Sie führen ab 2016 gemeinsam eine jährliche, zweitägige Veranstaltung unter der Marke «Swiss Media Forum ­der Schweizer Medienkongress» durch.

Dieser Anlass wird jeweils im Herbst im KKL Luzern stattfinden und die beiden bisherigen Kongresse im Frühling und im Herbst ablösen. Hanspeter Lebrument, Präsident des Verbandes Schweizer Medien, sagt in einer Mitteilung vom Donnerstag: «Der gemeinsame Anlass wird der Höhepunkt des Medienjahres und unsere Branche mit Politik und Wirtschaft zusammenführen.»

Der Programmteil des «Swiss Media Forum ­ der Schweizer Medienkongress» wird jeweils Donnerstagnachmittag und Freitagvormittag im KKL stattfinden. Am Donnerstagabend gibt es ein Gala-Dinner. Die verbandsinternen Sitzungen finden am Mittwochnachmittag und Donnerstagvormittag statt. Andreas Binder, Verwaltungsratspräsident Swiss Media Forum, ist überzeugt: «Mit dem Zusammengehen können wir das Programm weiter aufwerten und noch internationaler gestalten.»

Für die Organisation und Durchführung des Anlasses gründen der Verband Schweizer Meiden und Swiss Media Forum eine neue Gesellschaft, in deren Verwaltungsrat folgende vier Personen Einsitz nehmen werden: Verena Vonarburg, Direktorin Verband Schweizer Medien, Andreas Binder, Verwaltungsratspräsident Swiss Media Forum, Marc Walder, CEO Ringier, und Patrik Müller, Gründer und Programmverantwortlicher Swis sMedia Forum. Designierte Geschäftsführerin des künftigen Anlasses ist Bettina Bertschinger, die heutige Geschäftsführerin Swiss Media Forum.

Im Jahr 2015 finden das Swiss Media Forum (am 28./29. Mai im KKL Luzern) und der Schweizer Medienkongress (am 10./11. September in Interlaken) noch einmal separat statt. 

Swisscom legte 2014 zu

Swisscom konnte 2014 in fast allen Bereichen zulegen. Sowohl Umsatz wie auch Gewinn und Anzahl Kunden stiegen. Vor allem Bündelangebote und Flatrate-Abonnemente für Handys boomten.

Swisscom-Chef Urs Schaeppi hatte am Donnerstag allen Grund zur Freude. Seit langem ist es nämlich seinem Unternehmen gelungen, mit dem Umsatz auch den Gewinn zu steigern. So stieg dieser um 0,6 Prozent auf 1,7 Milliarden Franken. Der Umsatz fiel im vergangenen Jahr mit 11,7 Milliarden Franken um 2,4 Prozent höher als 2013 aus.

Die Verkaufsrenner der Swisscom 2014 waren einerseits die so genannten Bündelangebote, deren Umsatz um fast einen Viertel auf 1,9 Milliarden Franken zunahm, andererseits Mobilfunkabonnemente, mit denen Kunden unbegrenzt telefonieren und surfen können. Ende 2014 zählte Swisscom bereits 2,1 Millionen Kunden mit solchen Fixpreis-Verträgen.

Die nächste digitale Revolution

Laut Schaeppi zeigen diese Trends zudem, wohin die Reise der Telekombranche geht. Das Datenvolumen vor allem auf dem Mobilfunknetz werde weiter massiv zunehmen. In den letzten Jahren hat sich das Volumen jeweils jährlich verdoppelt.

Der Treiber dahinter sei vor allem die weiter fortschreitende Vernetzung. So werde es laut Schaeppi künftig normal sein, immer und überall und mit noch viel mehr Geräten und Anwendungen online zu sein. Eine Folge davon werde sein, dass die Grenzen zwischen vielen Branchen verschwinden.

Swisscom sieht diesen Trend laut Schaeppi primär als Chance. Telekom und IT würden dadurch nämlich immer wichtiger. Swisscom halte auch darum die Investitionen in ihre Netzwerke weiterhin hoch.

Swisscom wird zum Werbevermittler

Swisscom will den Schwund bei den normalen Telefondienstleistungen jedoch auch mit neuen Aktivitäten kompensieren. Im letzten Jahr hat Swisscom zum Beispiel eine Tochterfirma mit dem Namen Swisscom Health gegründet, um die Aktivitäten im Gesundheitswesen zu bündeln.

Das Telekomunternehmen steigt zudem verstärkt in den Werbemarkt ein. So hat Swisscom im vergangenen Jahr den Werbevermarkter Publigroupe gekauft, um sich die Schweizer Suchmaschine Local.ch unter den Nagel zu reissen. Geplant ist laut Schaeppi Local.ch mit dem Suchdienst Search.ch von Tamedia zusammenzuführen.

Diese Zusammenführung der bisherigen Schweizer Marktführer sei wichtig, um im Werbemarkt gut positioniert zu sein, sagte Schaeppi. Die Konkurrenz seien nämlich nicht andere Schweizer Anbieter, sondern die ganz grossen Internetunternehmen wie Google und Facebook.

Ein weiterer Zukunftsmarkt ist für die Swisscom das Grosskundengeschäft. Nach der Zusammenlegung zweier Geschäftsbereiche Anfange 2014 wurde in diesem Bereich bereits eine markante Auftragssteigerung um 16 Prozent erreicht.

Ein Trend in diesem Bereich ist das Cloud-Computing. Die Swisscom will im laufenden Jahr selbst ein Grossteil der eigenen Arbeits- und Produktionsprozesse in zentrale Datenspeicher – in so genannte Clouds – verlegen.

Frankenstärke vorerst kein Problem

2015 wird jedoch für die Swisscom auch das Jahr, in dem das Unternehmen den Frankenschock verdauen muss. Eine Modellrechnung habe ergeben, dass bei einem Eurokurs von einem Franken der Umsatz um knapp 400 Millionen Franken und der Betriebsgewinn um rund 100 Millionen Franken tiefer ausfällt, sagte Schaeppi.

Diese Effekte seien jedoch fast ausschliesslich Umrechnungseffekte, die sich nicht auf die Marge auswirkten. «Unser Geschäft ist weder vom Euro noch vom Dollar stark abhängig.» Die Swisscom kaufe lediglich Materialien im Umfang von je rund 200 bis 300 Millionen Euro und Dollar ein.(SDA)
 

Imagekampagne geht unter die Haut

Walder, Werber bewirbt Dermalight, eine neue Tattoo-Entfernungs-Praxis in Illnau, Kanton Zürich.

Pünktlich zur Eröffnung der Praxis realisiert die Agentur die erste Werbemassnahme: auffällige Imageplakate, die eine gesellschaftliche Alltagsproblematik ansprechen: Sie setzen junge Tattooträger in Szene, die sich zum Ziel gesetzt haben, in neue berufliche Umfelder zu wechseln. Umfelder, in denen Tätowierungen tabu sind. Der Lösungsvorschlag, den die Plakatsujets bieten: Professionelle, schmerzarme Tattoo-Entfernung mittels moderner Lasertechnik – bei Dermalight.

Verantwortlich bei Dermalight: Cornelia Jäggi (Inhaberin). Verantwortlich bei Walder, Werber: Sandro Walder (Gesamtleitung); Stefan Moeschlin (Konzept/Text); Anna Kindlimann (Konzept/AD), Corsin Kessler (DTP); Tanja Büsser (Beratung).

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Einblicke für Eltern

Bevor Eltern aus ihren Kindern nicht mehr schlau werden, sollten sie einen Blick in Fritz+Fränzi werfen, so die Botschaft der aktuellen Kampagne von Jung von Matt/Limmat.

Das Schweizer Elternmagazin bietet nebst aktuellen Informationen und Inspirationen auch Rat von Experten zu Problemen und Schwierigkeiten rund um das Thema Erziehung. Diesen Mehrwert dramatisiert die Kampagne: Nach der Lektüre von Fritz+Fränzi sind Kinder keine Bücher mit sieben Siegeln mehr.

Verantwortlich bei Schweizer Elternmagazin Fritz+Fränzi: Thomas Schlickenrieder (Geschäftsführer). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Samuel Christ (Creative Direction), Christina Wellnhofer (Art Direction), Mateo Sacchetti (Text), Bettina Ehrismann, Aude Kohler (Grafik), Deborah Herzig (Art Buying), Milena Elias (Beratung), Julia Fullerton-Batten (Fotografin), Photoby (Fotoproduktion).

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Jan Müller zum ersten Mal am Äther

Der neue Programmplaner und Moderationsleiter von Radio 24 geht diesen Freitag, 6. Februar, beim Radiosender on air. Er wird zukünftig neben Host Dominik Widmer die Radio 24-Morgenshow «Ufsteller» präsentieren.

«Ich freue mich riesig, wieder die Kopfhörer anzuziehen und zu moderieren. Radio ist meine Passion. Ich freue mich, diese bei Radio 24 weiterleben zu können», so Jan Müller. Zuvor war Jan Müller bei Radio 105 (heute Planet 105) Programmchef und Morningshow-Anchor.

Radio 24 will den bereits bekannten Jan Müller diese Woche noch genauer unter die Lupe nehmen, wie das Medienunternehmen in einer Mitteilung vom Donnerstag ankündigt. Mit der Teasing-Kampagne «Who the fu** is Jan Müller?» stellt das Zürcher Privatradio den 30-jährigen seinen Hörerinnen und Hörer persönlich vor. Aufgelöst wird die Kampagne morgen Freitag, 6. Februar, auf Radio 24.
 

Zu guter Letzt: Cooler ÖV-Fahrer

Mit einem Antihelden wirbt die dänische Buslinie Midttrafik für den öffentlichen Verkehr.

Er ist cool. Mit seiner «New York style frisür». Und seinen Outlet-Turnschuhen mit «dobbelt knuder» (Doppelknoten). Es ist nicht nur, aber auch die dänische Sprache, welche den Charme des Spots ausmacht. Gelungen in Szene gesetzt wird der sympathische Antiheld durch M2Film aus Aarhus in Dänemark. (sis)

https://www.youtube.com/watch?v=ny8r_qGb9io

Ricardo wird Goldpartner von HWZ-Studiengang

Der Online-Marktplatz prägt die digitale Landschaft der Schweiz seit gut 15 Jahren. Nun unterstützt Ricardo das Center for Digital Business der HWZ als Gold-Partner. 

Durch die Kooperation möchte das Unternehmen den wissenschaftlichen Austausch fördern und sein Engagement für KMU stärken. «Für Händler im KMU-Bereich ist es heute entscheidend, auf verschiedenen Kanälen gleichzeitig präsent zu sein und dabei mit potenziellen Käufern in Verbindung zu treten. Ricardo.ch bietet mit täglich über 600‘000 Besuchern einen einzigartigen und reichweitenstarken E-Commerce-Kanal in der Schweiz an und agiert damit automatisch auch als Partner der Schweizer KMU», wird Andri Mengiardi, Head of Seller Experience von Ricardo, in einer Mitteilung vom Donnerstag zitiert.

«Als unser Gold-Partner profitiert Ricardo.ch direkt von aktuellen Forschungsergebnissen und neuen Ideen», so Manuel P. Nappo, Leiter des Center for Digital Business an der HWZ. «Der fortschreitende digitale Wandel erfordert neue Denkweisen und Lösungen von Schweizer KMU. Hier können wir als erfahrener E-Commerce-Partner ansetzen und unser Know-how über den Schweizer Online-Handel einfliessen lassen», so Mengiardi.

Tages-Anzeiger baut Innovations-Team aus

Der Tages-Anzeiger erhielt per 1. Februar 2015 Verstärkung im Team Innovation Digital. Zwei neue Mitarbeitende unterstützen zusätzlich das Anfang 2014 gegründete Team.

Das Team Innovation Digital ist als Stabstelle direkt der Chefredaktion Tages-Anzeiger Online/Newsnet unterstellt und fungiert als Koordinationsstelle für sämtliche Digitalprojekte des Tages-Anzeigers und der Newsnet-Websites.

Marc Fehr, 27, beginnt Anfang Februar als Multimedia-Storyteller. Er schloss im August 2014 an der HTW Chur den Bachelor in Multimedia-Engineering ab und wurde anschliessend als Lehrperson angestellt. Während seines Studiums absolvierte er zwei Praktika im Bereich Front-End-Entwicklung und Filmproduktion. Angesiedelt im Newsroom, wird er sich vor allem multimedialen Short-Form-Storys wie Infografiken, interaktiven Karten und Animationen widmen.

Lea Koch, 23, wechselt ihre Funktion. In der neuen Position als Videoredaktorin und -produzentin unterstützt sie die Ressorts bei der Ideenfindung, Umsetzung und Produktion von Videocontent. Sie produziert weiterhin in Zusammenarbeit mit der Bildredaktion und dem Team Innovation Digital das seit 2014 eingeführte Format Soundslides

Dinja Plattner, 25, tritt per 2. Februar die Nachfolge von Lea Koch im Team Innovation Digital an. Dinja studiert an der HWZ Zürich Business Communications und schliesst den Bachelor voraussichtlich Mitte 2015 ab. Zuletzt arbeitete sie als Communications Consultant bei der Swiss Re.
 

65. Berlinale: Vielversprechende Schweizer Filme und Schauspieler

Im Programm der 65. Berlinale sind mehrere Schweizer Produktionen in den wichtigsten Sektionen vertreten.

Mit «Dora oder Die sexuellen Neurosen unserer Eltern» von Stina Werenfels und «Iraqi Odyssey» von Samir sind gleich zwei Filme der Zürcher Produktionsfirma Dschoint Ventschr für die Sektion «Panoram»a selektioniert. Im prestigeträchtigen «Wettbewerb» ist die Schweizer Koproduktion «Vergine giurata» zu sehen. Mit Sven Schelker, Joel Basman und Kacey Mottet Klein stehen drei junge Schweizer Schauspieler im Berliner Rampenlicht.

Mit ihrem neuen Film «Dora oder Die sexuellen Neurosen unserer Eltern», der auf dem gleichnamigen Theaterstück von Lukas Bärfuss basiert, präsentiert Stina Werenfels nach «Nachbeben» (2006) nun ihren zweiten Kinofilm in der Sektion Panorama. Herausragend spielen Lars Eidinger und Victoria Schulz, die darin ihr Kinodebüt gibt. Samirs 3D-Dokumentarfilm «Iraqi Odyssey» hat bereits am Toronto International Film Festival, am Zurich Film Festival sowie am Abu Dhabi Film Festival für Aufsehen gesorgt. Seine Familiengeschichte wurde nun auch an die Berlinale eingeladen. Hoffnungen auf einen Bären darf sich die Schweizer Koproduktion «Vergine Giurata» machen. Der Erstlingsfilm der italienischen Regisseurin Laura Bispuri wurde von der Genfer Produktionsfirma Borde Cadre Films (Dan Wechsler) und RSI mitproduziert. Alba Rohrwacher und Lars Eidinger sind in den Hauptrollen der Schweizer Koproduktion mit Italien, Deutschland, Albanien und Kososvo zu sehen.

Die Sektion «Panorama Dokumente» präsentiert des Weiteren die Schweizer Koproduktion «Une jeunesse allemande» der Genfer Firma Alina Film. Im Forum Expanded laufen die zwei Genfer Koproduktionen «Gineva» und «Fish Plane, Heart Clock». Letzterer wurde vom renommierten Centre d’Art Contemporain in Genf koproduziert, ebenso «La isla está encantada con ustedes» von Alexander Carver & Daniel Schmidt, der in der Sektion Berlinale Shorts vorgestellt wird. «Sibylle», der Abschlussfilm des Schwyzer Filmemachers Michael Krummenacher an der HFF München wurde für «Perspektive Deutsches Kino» ausgewählt.

Ursula Meier und Kacey Mottet Klein in Berlin

In der Sektion «Generation K+» sind die zwei Schweizer Animationsfilme «Der kleine Vogel und das Eichhörnchen» von Lena von Döhren und «Messages dans l’air» von Isabelle Favez sowie Ursula Meiers neuer Kurzfilm «Kacey Mottet Klein, naissance d’un acteur» zu sehen. Das junge Schweizer Ausnahmetalent Kacey Mottet Klein stand erstmals für Ursula Meiers Film «Home» vor der Kamera und spielte darauf als Zwölfjähriger in «Sister» die Hauptrolle. Der Film ist an der Berlinale 2012 mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet worden. Meier gibt in einem Panel Basic Trust: Growing Relationships with Actors innerhalb von «Berlinale Talents» Einblick in ihre Arbeit mit Kacey Mottet Klein und weiteren Schauspielern.

Shooting Star 2015: Sven Schelker

Sven Schelker wird die Schweiz als Shooting Star an der 65. Berlinale vertreten. Der 25-jährige Basler ist seit 2012 Ensemblemitglied am Thalia Theater Hamburg. Für den Schweizer Erfolgsfilm «Der Kreis», an der letztjährigen Berlinale mit dem Teddy Award und dem Panorama Publikumspreis ausgezeichnet, stand Schelker erstmals vor der Kamera. Mit ihm sind neun weitere europäische Schauspieler als Shooting Stars prämiert. Dieser Event der European Film Promotion (EFP) ist zu einer attraktiven Talentbörse für Schauspielerinnen und Schauspieler aus ganz Europa geworden. So zum Beispiel für den Zürcher Schauspieler Joel Basman, Schweizer Shooting Star 2008, der seither eine beachtliche Filmkarriere gemacht hat. In Andreas Dresens neuem Film «Als wir träumten», der ebenfalls für den diesjährigen Wettbewerb selektioniert ist, spielt Basman eine Hauptrolle.

Im Swiss Films Berlinale e-Booklet finden sich detaillierte Informationen zu allen Schweizer (Ko)Produktionen an der diesjährigen Berlinale.

 

Yjoo erweitert Geschäftsleitung

Fünf Jahre nach der Gründung stellt Yjoo Communications die Geschäftsleitung breiter auf. Per Anfang 2015 wurden Thomas Egger und Lea Schindler, zwei langjährige Mitarbeitende, zu Mitgliedern der erweiterten Geschäftsleitung ernannt.

Neu wird die Agentur von einem vierköpfigen Management-Team bestehend aus den Partnern Martin Zahner (VRP), Nina Krucker (CEO), Gabi Badertscher (Standort St.Gallen) und Martin Hofer (Standort Zürich) direkt geführt. Per Anfang Jahr wurde zusätzlich eine erweiterte Geschäftsleitung installiert. Diese setzt sich aus den bestehenden Geschäftsleitungsmitgliedern Sabine Bianchi, Samy Güttinger, Daniel Herrera und Marco Werder zusammen sowie neu den beiden langjährigen Mitarbeitenden Lea Schindler und Thomas Egger.

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Der Art Director Thomas Egger gehört seit der Agenturgründung 2010 zum YJOO-Team und führt in Zürich das Designteam. Er hat an der Ecole Cantonale d’art de Lausanne (ECAL) studiert und ist verantwortlich unter anderem für den Geschäftsbericht der Coop-Gruppe und den Nachhaltigkeitsbericht von McDonald’s Schweiz.

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Lea Schindler hat einen Master of Arts in Communication Management (University of Technology, Sydney, Australien) und ist 2011 zur Agentur gestossen. Als Senior Consultant und Consumer-Goods-Spezialistin betreut sie Kunden wie Nespresso und McDonald’s.
 

Die Nominationen für den Swiss Poster Award 2014

Die Nominierten für den Swiss Poster Award 2014 stehen fest. Aus über 290 eingereichten Kampagnen hat die Jury 37 Werke ausgewählt.

Die Fachjury mit zwanzig Persönlichkeiten aus Werbung, Kultur und Design hat entschieden und 37 Nominationen für den Swiss Poster Award 2014 bekanntgegeben. Über 290 Bewerbun-gen waren für den diesjährigen Award eingegangen. Erstmals überhaupt wurde ein Wettbewerbsbeitrag aus dem Tessin nominiert.

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Die Gewinner der Schweizer Plakatauszeichnung werden an der «APG|SGA Poster Night» vom 12. März 2015 im Komplex 457 in Zürich prämiert. Ausserdem wird im Rahmen dieser feierlichen Preisverleihung der Gesamtsieger «Poster of the Year» verliehen. Die Show wird von der Schweizer TV- und Radiomoderatorin Monika Schärer präsentiert und dokumentiert die Vielfältigkeit, Kreativität und Impact-Stärke der Aussenwerbung in der Schweiz.

Von April bis Juli 2015 werden die Gewinnerplakate des Swiss Poster Awards 2014 (sowie eine Auswahl an regionalen Plakaten) anlässlich der dritten nationalen Plakatausstellung auf Tournee gehen und einem breiten Publikum gezeigt.

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Metapeople-Whitepaper: Online Marketing Trends 2015

Internet und TV wachsen weiter zusammen, Smartphones werden zum Zentrum des digitalen Nutzer-Universums, Big Data zum wichtigen Erfolgsfaktor im Netz. Im neuen Whitepaper wirft Metapeople einen Blick in die Zukunft und stellt einige der Trends für das Jahr 2015 vor.

Hierbei stehen insbesondere drei Themen im Mittelpunkt:

1. Die Digitalisierung der Werbekanäle nimmt weiter zu und wird zukünftig auch die Schaltung von TV-Werbung verändern.

2. Das Thema Mobile Marketing bleibt auch 2015 hoch relevant. Trotz der Entwicklungen von Wearables wie den Google Glass oder der Apple Watch bleibt das Smartphone im kommenden Jahr weiterhin das Zentrum des digitalen Universums eines Großteils der Nutzer digitaler Devices.

3. Die Bedeutung des Big Data Managements nimmt weiter zu und lässt sich immer besser einsetzen, um Nutzer bedarfsorientiert und zielgerichtet mit inhaltsstarken Werbemaßnahmen – Content Marketing – anzusprechen.

Erfolgreiches Performance Marketing umfasst zukünftig immer stärker die Herausforderung einer einheitlichen und kundenfreundlichen Kommunikation über verschiedene Kanäle und Devices hin-weg. Ob bei der Fernsehwerbung oder bei der Umsetzung von Mobile Marketingmaßnahmen, Kun-den erwarten heutzutage einen einheitlichen und serviceorientierten Auftritt von werbetreibenden Unternehmen.

Die gesamte Studie finden Sie hier (PDF).
 

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