Muse & Musse: Marcus Teichmann

Muse & Musse Marcus TeichmannWelche kulturelle Veranstaltung haben Sie zuletzt besucht?Marcus Teichmann: Die Mark-Rothko-Ausstellung in der Fondation Beyeler.Was lesen Sie gerade?Teichmann: Axel Andree, «Die Knef». Die Lebensgesch

Muse & Musse Marcus Teichmann
Welche kulturelle Veranstaltung haben Sie zuletzt besucht?
Marcus Teichmann: Die Mark-Rothko-Ausstellung in der Fondation Beyeler.
Was lesen Sie gerade?
Teichmann: Axel Andree, «Die Knef». Die Lebensgeschichte einer grossartigen Frau, voller Witz und Ironie.
Welche CD hören Sie zurzeit mit Vorliebe?
Teichmann: Ein altes Album von Mylene Farmer, das ich beim Aufräumen wieder entdeckt habe.
Welchen Kinofilm würden Sie am liebsten nochmals sehen?
Teichmann: «Todo sobre mi madre» von Pedro Almodòvar.
Bei welcher TV-Sendung sind Sie neulich eingeschlafen?
Teichmann: Ich finde den Knopf jeweils noch rechtzeitig.
Welche ist Ihre neuste Entdeckung im Internet?
Teichmann: Keine bestimmte. Ich finde täglich was Neues.
Worauf könnten Sie nie verzichten?
Teichmann: Zeit für sich selber zu haben.
Was machen Sie in einer freien Minute?
Teichmann: Keine weiteren Fragen beantworten.
Liebe ist …?
Teichmann: … tief in mir drin.

«Grossverteiler-Inserate sind die Konfitüre auf der Schnitte, nicht das Brot»

Verleger Urs Gossweiler über die ersten sieben Monate seiner Jungfrau Zeitung

Verleger Urs Gossweiler über die ersten sieben Monate seiner Jungfrau ZeitungTrotz scheinbar erdrückender Konkurrenz durch die Berner Zeitung (BZ) gedeiht der Lokalzeitungsverbund Jungfrau Zeitung (JZ) prächtig. Verleger Urs Gossweiler berichtet über die ersten sieben Monate.Wie geht es der Jungfrau Zeitung sieben Monate nach ihrem Start?
Urs Gossweiler: In den ersten drei Monaten haben wir 15000 JZ-Exemplare in der Region Interlaken gratis verteilt, seit dem 3. Januar hingegen ist sie eine normal abonnierte Zeitung. Das Resultat: Der ganze JZ-Verbund hat heute eine Auflage von 10000 Exemplaren, was im Oberland-Ost einem Marktanteil (MA) von 50 Prozent entspricht, Tendenz steigend. In Interlaken konnten wir bisher 2500 Neuabonnenten gewinnen. Wir gehen nun davon aus, dass wir bis Oktober noch einmal etwa 500 Abos zulegen können.
Wie erklären Sie sich den starken Zuwachs?
Gossweiler: Weil die Konkurrenz den Berner Oberländer ganz in der BZ aufgehen liess, mussten sich die Leute an eine ganz neue Zeitung gewöhnen. Einen weiteren Gefallen machte man uns, indem man ausgerechnet das Oberländische Volksblatt vom Markt genommen hat, das im Raum Interlaken seit 125 Jahren gut verankert war. Damit haben die Leser die gewohnte Zeitungsform verloren.
Welche neuen Ziele haben Sie sich gesteckt?
Gossweiler: Wir möchten bis in drei Jahren einen MA von 75 Prozent im Oberland-Ost erreichen. Dies vor allem wegen des Amtsanzeigers von Interlaken. Denn im Interlakener Inseratemarkt heisst unsere Konkurrenz nicht BZ, sondern Amtsanzeiger. Zwar erscheinen wir zweimal und der Amtsanzeiger nur einmal pro Woche. Dafür aber geht er an
alle Haushalte (inklusive jene mit Stoppkleber). Deshalb müssen wir ihm längerfristig 75 Prozent MA gegenüberstellen.
Wie sieht die Entwicklung bei der Zeitung Oberhasler aus, die vorher nicht zur Gossweiler Media AG gehörte?
Gossweiler: Bei der Lancierung am 6. Oktober hagelte es massive Leserproteste – aus unterschiedlichen Motiven. Ende Jahr hatten wir bei Echo von Grindelwald, Oberhasler und Brienzer gesamthaft 1000 Abonnementsverluste zu verkraften, die wir glücklicherweise wieder wettmachen konnten. Wir hatten nur mit 500 Verlusten gerechnet.
Sie hatten ja die Absicht, mit einer Auflage von 10000 Exemplaren nicht zuletzt für die Grossverteiler attraktiv zu werden. Ich hörte nun aber, dass diese ihre Anzeigen eher beim Amtsanzeiger von Interlaken schalten.
Gossweiler: Da muss ich Sie korrigieren: Der Amtsanzeiger hat weder von Coop noch von der Migros Aktionsinserate. Die JZ hingegen hat sowohl freitags ein halbseitiges Inserat der Migros-Aare als auch dienstags eine Panorama-Doppelseite des Migros-Genossenschafts-Bundes.
Warum kommt Coop nicht?
Gossweiler: Weil Coop generell bei den lokalen und regionalen Titeln zurückbuchstabiert, stattdessen die Strategie Swisspool fährt und gleichzeitig auf die CoopZeitung setzt. Aber vielleicht war das für uns auch gut so.
Warum?
Gossweiler: Damit sich keine Bequemlichkeit einschleicht. Wir haben mit Coop und der Migros in diesem Jahr gerechnet. Nun kam Coop nicht, und trotzdem haben wir unser Budget übertroffen. An sich aber wollen wir so rechnen, dass wir den Abgang eines Grossverteilers problemlos verkraften könnten. Ein Coop- oder Migros-Inserat soll die Konfitüre auf der Schnitte sein, nie jedoch die Butter und schon gar nicht das Brot. Denn wir wollen uns aus dem lokalen Raum refinanzieren.
Wie waren die Einnahmen?
Gossweiler: Aus dem Inserateverkauf erwirtschafteten wir seit dem Start einen Netto-Netto-Ertrag von über einer Million Franken. Zum Vergleich: Im ersten Halbjahr 2000 hatten wir einen Ertrag von 200000 Franken.
Wann rechnen Sie mit dem Breakeven?
Gossweiler: Jede Ausgabe der letzten sieben Monate schrieb netto schwarze Zahlen. Natürlich sind damit die Investitionen von insgesamt einer Million Franken noch nicht finanziert. Wenn es aber so weiterläuft, werden wir diese in drei Jahren abgeschrieben haben. Wir rechnen zudem mit einem Cashflow von 500000 Franken pro Jahr.
Beim Start haben Sie eine Werbekampagne mit Renzen & Partner gemacht. Läuft die Zusammenarbeit weiter?
Gossweiler: Nein, wir haben sie Ende April beendet, weil sie für uns zu aufwändig wurde. Aber die Zusammenarbeit damals war für uns absolut notwendig und auch super. Es ist durchaus möglich, dass wir bei einer Reaktivierungskampagne wieder mit Renzen & Partner kooperieren werden.
Ist etwas geplant?
Gossweiler: Ursprünglich dachten wir schon, dass wir eine zweite Kampagne brauchen, doch angesichts unserer guten Zahlen investieren wir lieber in unser Produkt: Seit zwei Wochen haben wir ein neues wöchentliches Tabloidmagazin mit 24 Seiten, Veranstaltungskalender und TV-Programm namens 7 Tage. Das kostet uns pro Jahr 200000 Franken mehr. Doch wir haben es für richtig befunden, dieses nun vorzuziehen und dafür auf die Kampagne zu verzichten. Interview: Markus Knöpfli
Das Gossweilersche Print-Kleeblatt

Bevor der Verbund Jungfrau Zeitung (JZ) am 6. Oktober 2000 startete, gab es im Berner Oberland noch die Oberland-Ausgabe der Berner Zeitung (BZ), den «alten» Berner Oberländer, das Oberländische Volksblatt (OV) und die Hasli Zeitung (HZ). Letztere gehörte zur Gossweiler Media AG. Seither wurde der Berner Oberländer in die BZ integriert und das OV eingestellt. Auch die Gossweiler Media AG liess die HZ eingehen, übernahm aber stattdessen den Oberhasler von der Konkurrenz und machte diesen, das Echo von Grindelwald, den Brienzer sowie die JZ zu Teilen des eigenen Print-Kleeblattes.

Body-Leasing bei Konnex

Peter Döbeli und Monica Jäggi von Micom Carat sowie Ronny Schmid von Universal McCann haben zusammen eine neue Agentur gegründet

Peter Döbeli und Monica Jäggi von Micom Carat sowie Ronny Schmid von Universal McCann haben zusammen eine neue Agentur gegründet: Konnex, «die Agentur, die alles persönlich nimmt», startete am 2. Mai am Garnmarkt 1 in Winterthur. Die Agentur für Medien-Kommunikation AG baut zur Hauptsache auf die Umsetzung «zielorientierterer Media-Kommunikationsstrategien».Konnex legt das Schwergewicht auf die strategische Beratung, während für den Mediaeinkauf mit externen Partnern gearbeitet wird (etwa Micom Carat im TV-Bereich, Strategic Poster für Plakatkampagnen). Lediglich die Steuerung und die Koordination des Mediaeinkaufs erfolgen durch Konnex. Dadurch kann Konnex «mit schlanken Strukturen funktionieren» und ermöglicht es den drei Agenturgründern, «wieder direkter» für ihre Kunden arbeiten zu können. Die persönliche Begleitung von Kunden und deren Kampagnen stellt denn auch die Basis für die Umsetzung des neuen Agenturkonzeptes dar. Als neue Form der Zusammenarbeit wird auch das Body-Leasing angeboten. Weitere Dienstleistungen sind unter anderem ein Marketing für Medien oder ein qualitatives Media-Controlling. (pan)

Ausserdem: Texter Jürg Waeber wechselt von Lowe Lintas GGK zu Euro RSCG in Zürich.

AusserdemTexter Jürg Waeber wechselt von Lowe Lintas GGK zu Euro RSCG in Zürich. Er ist zudem Dozent für Kreation an der Schule für praxisorientierte Kommunikation (Spok).Die Verkaufsförderungsagentur Worldspan International hat Martin Ba

AusserdemTexter Jürg Waeber wechselt von Lowe Lintas GGK zu Euro RSCG in Zürich. Er ist zudem Dozent für Kreation an der Schule für praxisorientierte Kommunikation (Spok).
Die Verkaufsförderungsagentur Worldspan International hat Martin Bauer als Leiter der Unit Sales Promotion verpflichtet.
Der Verwaltungsrat der Tessiner Sonntagszeitung Il Caffè della Domenica wird neu von Marco Blaser präsidiert. Der ehemalige RTSI-Direktor folgt auf Raimondo Rezzonico.
Erwin Thomann ersetzt Lukas Dall’Acqua als PR-Manager der Ford Motor Company (Switzerland). Thomann war früher Chefredaktor des ACS-Magazins Auto und Pressechef von Toyota Schweiz. Dell’Acqua wird neu Brand Manager Large Cars von Ford Schweiz.
Die Generalversammlung der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) hat Conrad Meyer zum Nachfolger von VR-Präsident Eric Honegger gewählt. Meyers Posten als Vize übernimmt Robert Jeker.
Pierre-André Bonjour, an der Spitze von McCann-Erickson, Genf, tätig, steigt neu als COO und Partner bei der Brandingagentur The Creative Factory ein.
Brigitte Urfer ist neue Leiterin von Publicitas AG Espace Pub Zürich und Nachfolgerin von Walter Schriber, der die Geschäftsführung von Leader Media AG in Zürich übernommen hat. Das Publicitas-Beratungsteam wurde ferner durch Mary-Anne Maczassek erweitert.
Sabine Tschopp folgt auf Sabina Cadalbert als Kommunikationsleiterin Publimedia AG, die das Unternehmen Anfang Mai verlassen hat.

Kopf der Woche: «Ich will kreativere Werbungim Gesundheitsbereich machen»

Christoph Loeb ist seit dem 1. Mai Vorsitzender derGeschäftsleitung der Basler Kommunikationsfirma Ckdt

Christoph Loeb ist seit dem 1. Mai Vorsitzender derGeschäftsleitung der Basler Kommunikationsfirma CkdtKopf der Woche: «Ich will kreativere Werbung im Gesundheitsbereich machen» Christoph Loeb ist seit dem 1. Mai Vorsitzender der Geschäftsleitung der Basler Kommunikationsfirma Ckdt
Er könnte es leichter haben, schliesslich hat er sich eine Firma aufgebaut, die es ihm erlaubte, acht Wochen Ferien pro Jahr zu machen. Doch Christoph Loeb (48) ist nicht der Typ, der sich zurücklehnt. «Ich brauche Herausforderungen», sagt er. Als ihn sein Bruder, Kaspar Loeb, CEO der
Seiler-DDB-Gruppe Schweiz, anfragte, ob er am Job als Vorsitzender der Geschäftsleitung der Ckdt interessiert sei, sagte er deshalb zu. «Das Angebot war zu verlockend, um es abzulehnen. Dieser Job gibt mir etwas, was ich als Mitinhaber der Firma Buser, Loeb Kommunikation nicht gehabt habe», sagt er.
Statt mit Partner und Halbtagskraft arbeitet Loeb jetzt mit einem Team von 25 Mitarbeitern, statt in einer kleinen Basler Firma operiert er in einem nationalen und internationalen Netzwerk, das «einem die Möglichkeit gibt, jedem Kunden den optimalen Service zu bieten».
Dass ihn der neue Job in seiner Selbstständigkeit einschränkt, stört ihn wenig. Ebenso egal ist ihm, dass man ihm vorhalten könnte, er habe den Job nur bekommen, weil er der Bruder von Kaspar Loeb ist. «Ich bin selbstsicher genug, um zu wissen, dass man mich geholt hat, weil ich in den Augen meines Arbeitgebers der richtige Mann für diesen Job bin. Und ich bin überzeugt, dass ich das auch beweisen kann.»
Über allfällige Änderungen, die er bei Ckdt vollziehen wird, will der ehemalige Blick- und Cash-Journalist noch nicht reden. «Ich werde mich erst seriös einarbeiten, die Firma von Grund auf kennen lernen und mich mit allen Mitarbeitern persönlich unterhalten, bevor ich irgendetwas ändern werde.»
Seine Ziele sind allerdings bereits definiert: Christoph Loeb will das Potenzial von Ckdt weiter ausschöpfen, die Firma in ihren Fachgebieten verstärken «und vor allem noch mehr kreativere Werbung im Gesundheitsbereich machen. Um dieses Ziel zu erreichen, werde ich mich voll ins Zeug legen. Wenn es sein muss, passe ich auch meinen bisherigen Lebensrhythmus an», sagt er.
Ein erstes Opfer hat Loeb bereits erbracht: Drei Jahre lang startete er die Woche mit einem Badmintonmatch «gegen einen Freund, den ich immer besiegt habe». Seit dem 1. Mai findet dieser Match statt am Montag am Donnerstag statt. «Es war ein harter Einschnitt», lacht Loeb.
Jedes Opfer erbringt Loeb für seinen Job allerdings nicht. Anders als sein Bruder, der bei seinem Amtsantritt Anfang vergangenen Dezembers bei der Seiler-DDB-Gruppe Schweiz seine ganzen fünf Wochen Ferien absagte, opferte Christoph Loeb seinem neuen Job nur vier Wochen. «Die Woche London mit meiner Frau und meinem Sohn hätte ich nicht abgesagt», meint er. Denn: «Ich liebe meinen Job, aber er war und ist nicht das Wichtigste in meinem Leben.» Annelies Friedli

News: Die Weko entschied in Sachen JCDecaux

Erst Ende dieser Woche will die Wettbewerbskommission (Weko) informieren, ob sich der französische Aussenwerber JCDecaux nun zu 30 Prozent an Affichage beteiligen darf oder nicht.

Erst Ende dieser Woche will die Wettbewerbskommission (Weko) informieren, ob sich der französische Aussenwerber JCDecaux nun zu 30 Prozent an Affichage beteiligen darf oder nicht.NewsDie Weko entschied in Sachen JCDecaux
Fest steht soweit nur,
dass die Wettbewerbskommission am 7. Mai darüber entschieden hat. Dies bestätigte der stellvertretende Weko-Direktor Patrik Ducrey.
Konflikt bei Canal Alpha+ Claude-Alain Stettler, seit 1992 kaufmännischer Direktor beim Neuenburger Privat-TV Canal Alpha+, hat seinen Posten quittiert. Grund ist ein Streit mit den neuen Privataktionären über die Führungsstruktur des Senders. Stettler bleibt vorerst aber als alleiniges Mitglied im VR von Alpha+, weitere personelle Änderungen könnten aber an der Alpha+-GV im Juni gefällt werden. Stettler ist auch Präsident des Privat-TV-Verbandes Telesuisse (siehe Seite 23).
weitere Gespräche zu Alkoholwerbeverbot in stadienSportvereinspräsidenten, Vertreter von Polizei, privaten Bewachungsfirmen und vom Bundesamt für Sport (Buspo) treffen sich im Juni zu einem weiteren Roundtablegespräch über Gewalt im Sport. Als eines der Traktanden will Buspo-Direktor Heinz Keller ein Alkohol- und Alkoholwerbeverbot in Stadien diskutieren. Dies ist das Ergebnis der zweiten Telefonkonferenz von Sportverantwortlichen (WW 15/01).
Finanzplattform Moneycab gestartetMoneycab, die Finanzplattform von Credit Suisse, Bluewin und Tamedia, nennt sich offiziell Online-Wirtschaftsmagazin und ist seit dem 7. Mai mit einer Crew von 18 Journalisten im Web. Sie bietet Aktualität, Recherchen und Hintergründe über Wirtschaft und Börse. Gemäss einer Mitteilung sollen sich die Investitionen bisher auf 5 Millionen Franken belaufen haben. Moneycab will die Gewinnschwelle 2004 überschreiten. Die Anfangsverluste werden auf 25 Millionen Franken geschätzt.
Ernst ist im WebErnst, die ehemalige Jugendbeilage des Tages-Anzeigers, startet neu als Webcommunity. Mit dem alten Ernst hat die Site aber wenig gemeinsam. Der Content ist geschrumpft. Das Schwergewicht liegt auf Foren und Chat, für die man sich registrieren lassen kann.
Vogt-Schild lanciert Mittelland-PortalAm 1. Mai startete mit Hallo-mit telland.ch ein neues Portal für die Region Solothurn-Langenthal. Im Angebot befinden sich laufend aktualisierte Nachrichten, Veranstaltungs- und Börseninformationen. Ergänzend kommen Services wie Wetterdienst, Gratis-Mail und -SMS und E-Commerce dazu. Hinter Hallo-mittelland.ch stehen die Vogt-Schild-Habegger Media AG, der Solothurner Regionalsender Radio 32 sowie die Solothurner Bank (SoBa).
Screen-up erstmals mit PublisuisseErstmals präsentiert sich auch die SRG-Vermarkterin Publisuisse an der am 4. Oktober zum vierten Mal stattfindenden TV-Messe Screen-up. Bisher waren nur Privat-TVs vertreten. Die von IP Multimedia Schweiz und RMB Switzerland organisierte Screen-up 02 findet in der ABB-Halle Zürich-Oerlikon statt. Wie letztes Jahr wird die Interessengemeinschaft elektronische Medien (IGEM) den Anlass mit einer Diskussionsrunde eröffnen. Die Sender präsentieren ihre Programme an Messeständen und in Screenings. Am Abend findet die Screen-up-Party statt. Angemeldet sind: Belcom AG, IGEM, IP Multimedia (Schweiz) AG, Kabel 1, Pro Sieben, Publica Data AG, Publisuisse, Radiotele AG, RMB Switzerland AG, RTL, RTL 2, Sat 1, SF 1, SF 2, Star TV, Tele 24, Tele Basel, Tele Bärn, Tele M1, Tele Tell, Tele Top, Tele Ostschweiz, Tele Züri, TSR 1, TSR 2, TSI 1, TSI 2, TV 3 und als offizieller Medienpartner der Media-Daten Verlag mit WerbeWoche und Media Trend Journal.
K-Geld ErfolgreichDie im Herbst lancierte Finanzratgeberzeitschrift K-Geld hat mit 45000 Abonnenten, 2000 Verkäufen am Kiosk und durchschnittlich sieben verkauften Seiten pro Ausgabe das Jahresziel 2001 bereits im April erreicht. «Ich rechne damit, dass die Rechnung für 2001 statt mit budgetiertem Verlust ausgeglichen oder mit kleinem Gewinn abgeschlossen wird», sagt Herausgeber Hans Räz.

Muse & Musse: Marcel Schläfle

Noch vor einem Jahr kannte sie niemand. Jetzt ist die Modeszene verrückt nach dem Zwillingspaar Kyle und Lane Carlson. Sie gefallen der heterosexuellen Kundschaft, aber auch die Gayszene heult vor Entzücken. Verständlich, dass man mit ihnen jetzt vor

Muse & MusseMarcel Schläfle
Welche kulturelle Veranstaltung haben Sie zuletzt besucht?
Marcel Schläfle: Die Anton-Corbijn-Ausstellung «Werk» in Düsseldorf. Seine Bilder und Videoclips faszinieren mich.
Was lesen Sie gerade?
Schläfle: «Malinche», die Eroberung Mexikos, von Anna Lanyon. Weil mein Tramperrucksack nach einem neuen Abenteuer schreit.
Welche CD hören Sie zurzeit mit Vorliebe?
Schläfle: Dank Napster seit rund zwei Monaten fast täglich das neue Depeche-Mode-Meisterwerk «Exciter».
Welchen Kinofilm würden Sie am liebsten nochmals sehen?
Schläfle: «Magnolia». Weil die traurige Filmmusik von Aimée Mann mich so glücklich gemacht hat.
Bei welcher TV-Sendung sind Sie neulich eingeschlafen?
Schläfle: Samstagnacht im Jahre 1979 bei «Drei Engel für Charlie».
Welche ist Ihre neueste Entdeckung im Internet?
Schläfle: www.emptywebsite.com
Worauf könnten Sie nie verzichten?
Schläfle: Auf den Sonnenaufgang.
Was machen Sie in einer freien Minute?
Schläfle: Leben.
Liebe ist…?
Schläfle: …Exciting.

Ein Tuc lässt dich nie warten

Vielseitig und auf Aktualität bedacht wirbt Euro RSCG für Crackers

Vielseitig und auf Aktualität bedacht wirbt Euro RSCG für CrackersAuf Frank Bodins Gesellenstück bei Euro RSCG, Zürich, war die halbe Werbe-Schweiz gespannt. Und er hat sie nicht enttäuscht. Ein breites Panoptikum starker Motive visualisiert und ironisiert in der Tuc-Kampagne das Spannungsfeld zwischen regelmässig und nur gelegentlich wiederkehrenden Lebensmomenten und streicht so den Consumer Benefit hervor: Tuc – der Kleine-Hunger-Cracker – kann man jederzeit und ohne Nachteile geniessen, während man auf andere Begebenheiten gerne verzichtet oder eine halbe Ewigkeit auf sie warten muss.Während Tuc im Heimatland Frankreich mit einer TV-Kampagne beworben wird, entwickelte das Zürcher Büro der Hausagentur Euro RSCG eine frische, eigenständige Printkampagne, die das Apérogebäck in der Schweiz neu positionieren und seine Bekanntheit steigern soll. Wie aussergewöhnlich der Kommunikationsansatz von Euro RSCG für Tuc ist, erkennt man beim Vergleich mit anderen Print-Kampagnen für Biskuits. Oft wirken diese so spröd und dehydriert wie das Feingebäck selbst. Seite 6

Wer ist Lindu Kuklovú?

Affichage Holding steigert Umsatz auf über 300 Millionen Franken und wirbt im Osten für ihre Plakatstellen

Affichage Holding steigert Umsatz auf über 300 Millionen Franken und wirbt im Osten für ihre PlakatstellenVon Andreas PanzeriNachdem der Umsatz bei der Affichage Holding im letzten Geschäftsjahr um 14,5 Prozent auf 307,6 Millionen Franken geschnellt ist, wird für 2001 nur noch ein Wachstum von 5 Prozent erwartet. Beim Betriebsgewinn hofft die Gesellschaft in drei bis vier Jahren aber trotzdem auf eine Zunahme von 12,8 auf 15 Prozent. Zu einem internationalen Wachstumsmotor soll sich die elektronische Aussenwerbung entwickeln.
«Stolz» zeigte sich Christian Kauter am Pressegespräch zum Geschäftsjahr 2000 der Affichage Holding. Der CEO durfte nicht nur auf das 100-Jahr-Jubiläum der APG zurückblicken. Im Jahr 2000 hat der Schweizer Marktleader für Aussenwerbung bei einer gesamten Erlössteigerung von 14,5 Prozent auch erstmals die «magische Grenze» von 300 Millionen Franken überschritten. 307,6 Millionen Franken erreichte der Umsatz im vergangenen Jahr, wie CFO Ulrich von Bassewitz erläuterte. Die Steigerungsrate des Schweizer Geschäfts liegt bei 14,8 Prozent, die des Europlakat-geschäfts bei 11,1 Prozent. Auf neue Rekordhöhen kletterte auch der Gewinn mit 28,4 Millionen Franken, was einer Zunahme von 18,4 Prozent entspricht.
Das Plakat hat sich damit im Verdrängungswettbewerb innerhalb der Werbeausgaben von über 4 Milliarden Franken im Jahr 2000 «gut behauptet und stets vom Zuwachs profitiert», meinte Kauter. Nach wie vor bedeutend für das Plakatgeschäft zeigt sich dabei die Tabakindustrie mit rund 9 Prozent des Umsatzes.
Das drohende Werbeverbot lässt aber die Plakatkleber bereits nach Alternativen suchen. Eine mögliche neue Goldader könnte die elektronische Aussenwerbung sein. Leicht rückläufig infolge der Fusionen präsentiert sich die Plakatwerbung der Banken. Entwicklungspotenzial für New Business sieht Christian Kauter in der Plakatwerbung für Medien.
Ein wichtiger Pfeiler für die Zukunft ist der Aufbau eines neuen EDV-Systems. Dieses soll Reservationen für den Kunden massiv erleichtern. Bereits heute bietet die APG als einziges Unternehmen in der Schweiz eine Reservationsmöglichkeit per Internet an. Dieses System würde von den Mediaagenturen bereits rege benützt.
Ausgebaut werden soll im nationalen Bereich ebenfalls die Verkehrsmittelwerbung. Durch die Duo-Pol-Situation in der Schweiz sei man hart gefordert. Neue wichtige Stadtverträge müssen demnächst in Bern, Basel, Lugano und Fribourg ausgehandelt werden. Ob es in Luzern zu einer Ausschreibung kommt, sei noch offen.
Im Raum Zürich hat die APG die Alkon aufgekauft. An die Konkurrenz gegangen ist Bellinzona. Verloren, weil die Plakanda günstiger offerierte, hat die APG auch ihren früheren Prestigeauftrag im Zürcher Flughafen. Das bedeutet einen Umsatzverlust von 700000 Franken. «Die Konkurrenz dürfte aber an diesem Geschäft wenig verdienen», tröstet sich die APG-Crew.
Mit E-Advertising bald in
den schwarzen Zahlen
Grosse Hoffnungen setzt die Affichage-Gruppe in die elektronische Aussenwerbung. Nach dem Aufsehen erregenden Einstieg mit dem europaweit grössten Indoor-Bildschirm im Zürcher Bahnhof erwartet die Firma für das Jahr 2001 mit elektronischen Plakaten in der Schweiz einen Umsatz von rund 4 Millionen Franken. Danach sind jährliche Wachstumsraten von 10 bis 15 Prozent geplant.
Ein Break-even für die neue Tochtergesellschaft E-Advertising ist bereits nach zwei Jahren vorgesehen. Als neue Standorte für E-Boards in der Schweiz werden zurzeit Möglichkeiten geprüft, und zwar in Bern, in der Umgebung des Zürcher Bahnhofs, in Sportstadien, in Genf und Montreux sowie im Hinblick auf die Expo.02 auch in Neuchâtel. Abhängig sind diese Ausbaupläne auch von der demnächst anstehenden Änderung der Signalisationsverordnung.
Im Ausland will Affichage eine Erhöhung der Marktanteile in den zentraleuropäischen Ländern erreichen. «Dabei sein, wenn Firmen gekauft werden können», beschreibt Kauter seine Taktik. Im Ausland operiert die Affichage über ihre 49-Prozent-Beteiligung (mit paritätischer Zusammenarbeit) an der Europlakat International (EPI). In dieser Zusammenarbeit wirken neben der schweizerischen Affichage Holding die österreichische Gewista (neu von JCDecaux, Frankreich, übernommen) sowie die Deutsche Städte-Medien GmbH (DSM) mit. Zurzeit erwirtschaftet die Affichage rund 9 Prozent ihres Betriebsertrags im Ausland, einen wichtigen Anteil davon im früheren Ostblock.
Für das Jahr 2001 strebt Affichage eine Wachstumsrate von 5 Prozent an. Weil viele Investitionen im Bereich Städte-
mobiliar aber inzwischen als abgeschlossen gelten, wird trotzdem eine baldige Zunahme des Gewinns um bis zu 15 Prozent erwartet. Als ganz klare Ziele nannte Kauter: Strukturen anpassen und vereinfachen sowie natürlich weiterhin eine nationale Abdeckung anbieten können. Für 2001 sind keine Preiserhöhungen geplant.
Von der laufenden Untersuchung der Wettbewerbskommission im Zusammenhang mit dem 30-Prozent-Anteil im Besitz von JCDecaux erwartet die Affichage keine Unbill. Die Vinkulierungsbeteiligung bleibt auf 5 Prozent beschränkt.

Pfizer rührt in Mosimanns Töpfen

Scotti Healthcom lanciert für den Pharmakonzern Pfizer ein Kochbuch

Scotti Healthcom lanciert für den Pharmakonzern Pfizer ein KochbuchIm juristisch restriktiv bemessenen Kommunikationsspielraum für Pharmaprodukte bewegt sich die spezialisierte Zürcher Scotti Healthcom auf nicht ganz alltäglichen Pfaden für Kunden wie Novartis, Roche oder auch die Rheumaliga.
Das Launchmandat für das cholesterinsenkende Medikament Sortis des US-Pharmaunternehmens Pfizer gewann die Agentur in einem Pitch. Das Ziel der Kampagne war, das Produkt gegen härteste Konkurrenz möglichst schnell auf den Markt zu bringen. «Das ist uns gelungen», sagt Geschäftsführer Lucius Keller nicht ohne Stolz.
Heute – drei Jahre nach Markteinführung – ist Sortis Leader vor den beiden Konkurrenten, die von ihren Produkten her eigentlich die besseren Studien gehabt hätten, gibt Keller unumwunden zu. Im Unterschied zu diesen jedoch setzte Pfizer auf die empfohlene Strategie, die sich der Tools und des Know-hows aus der Konsumgüterbranche bediente und sich nicht nur mittels Grafiken und Zahlen den Ärzten vorstellte: Nebst der erneuerten Kampagne, die weiterhin zur Aufklärung von Patienten und Ärzten eingesetzt wird, kommt als folgerichtiger Schritt zur Erhöhung des Marktanteils ein Gourmetkochbuch mit exklusiven Rezepten aus Anton Mosimanns Küche hinzu. Dieses soll für die bekannt scheinende Problematik des Cholesterins ein breiteres Publikum sensibilisieren.
«Kann man keine neuen Studien präsentieren, muss man den Markt über Sympathien ausweiten», erklärt Beraterin Monika Spahr. Das Kochbuch zeigt, dass cholesterinarme Küche nicht Diät oder Verzicht auf Genuss bedeutet, sondern sich auf hohem kulinarischem Niveau bewegen kann.
In fünf Monaten realisierte Healthcom mit dem Koch der Könige, pardon: König der Köche 20 spezielle Rezepte, die seiner Philosophie der natürlichen Küche verpflichtet sind. Der Link zum Blutfettsenker Sortis, der nach einem Herzinfarkt nebst den herz- und blutdruckstabilisierenden Mitteln zur Anwendung kommt, führt zum Arzt, falls die Diät die Cholesterinwerte nicht senken kann.
Die schweizerische Gesellschaft für Ernährung bürgte für die fachliche Korrektheit; der Werd Verlag wollte das Buch parallel in den Handel nehmen. Auch geografisch scheint dem von Pfizer gesponserten Kochbuch Erfolg beschieden zu sein. Weitere Veröffentlichungen des Werks stehen in Deutschland, Österreich und in Grossbritan- nien bevor. Luca Aloisi

Magistraler Werbe(r)tag

Wie das Sechseläuten ist auch der Tag der Werbung – er steht unter der Schirmherrschaft des Verbands Schweizer Werbung (SW)

Wie das Sechseläuten ist auch der Tag der Werbung – er steht unter der Schirmherrschaft des Verbands Schweizer Werbung (SW)Von Beat Fritsch – ein untrügliches Zeichen dafür, dass der Frühling im Anmarsch ist. Traditionsgemäss findet der Anlass in der ersten Maihälfte statt, und just zu Beginn des offiziellen Teils begrüsste Petrus die im In-Lokal Kaufleuten eintreffenden Werber mit einem fetten, frühlingshaften Platzregen.
Trocken kamen dabei nur die Besucher der vorangegangenen Generalversammlungen des Sawi und des Kommunikationsvereins Idée-VfW davon. Erstere tagten am Morgen im Fünfsternehotel Baur au Lac, und die Teilnehmer hatten sich bereits nach dem Mittagessen am Pelikanplatz eingefunden, während sich die Besucher der Idée-VfW-GV gleich in der Kaufleuten-Lounge trafen und deshalb trockenen Hauptes in den benachbarten Saal wechseln konnten.
Eine weitere Folge des kurzen Unwetters: Der bundesrätliche Ehrengast und mit Spannung erwartete Redner, Aussenminister Joseph Deiss, musste sich am Zürcher Hauptbahnhof etwas gedulden. Und reihte sich in schweizerischer Bescheidenheit nicht anders als andere Reisende in die Warteschlange beim Taxistand ein, wie er SW-Präsident Carlo Schmid-Sutter nach seiner verspäteten Ankunft zu erzählen wusste.
Seit Carlo Schmid-Sutter als Präsident der SW amtet, steht am Tag der Werbung jedesmal eine Bundesrätin oder ein Bundesrat auf der Rednertribüne. Mit Joseph Deiss war es einer, der über Werbung nicht nur Bescheid weiss, sondern auch seine eigenen Ansichten dazu vertritt.
Als Volkswirtschaftsprofessor betrachte er Werbetechnik als stark beeinflussendes, hingegen an dieser Fakultät nicht zu analysierendes Element. Als Aussenminister konstatiere er, dass die Werbung in der Schweiz braver sei als anderswo, wobei er dies nicht negativ hinsichtlich der Inhalte meine, sondern bezüglich Fülle der Werbemittel und -möglichkeiten.
Als Magistrat aus einem zweisprachigen Kanton wiederum bemerke auch er, dass die Westschweizer Werber im deutschsprachigen Teil des Landes nicht adäquat wahrgenommen würden. Und als Privatperson schliesslich könne auch ein Schweizer Aussenminister an guter Werbung schlicht und einfach Gefallen finden, vor allem, wenn sie mit Humor gespickt sei und die Aussagen originell daher kämen.
Weniger originell, wie die Boulevardpresse unlängst zu berichten wusste, fand der Chef des Diplomatenkorps allerdings die jüngsten PR-Bemühungen von Botschaftergattin Shawne Fielding in eigener Sache – an der SW-Versammlung neben der Werbung das dominierende Gesprächsthema.
Diesbezüglich nicht ins gleiche Horn stossen mochte SW-Präsident Carlo Schmid-Sutter. Er sei der Pro-Fielding-Fraktion zuzuordnen, bezog er Stellung. Schliesslich bringe die Frau etwas Würze ins sonst eher träge Politgeschäft, und sie habe – seien wir doch mal ehrlich – mit ihren Aktionen unserem Land bisher in keiner Weise geschadet. So empfinde er die aktuellen Unkenrufe der Politprominenz eigentlich als «recht bünzlig», meinte der ehemalige Ständeratspräsident pointiert. Und dürfte damit nicht nur dem ebenfalls anwesenden und bekennenden Fielding-Fan Reinhold Weber von WHS, sondern auch den meisten Werbern aus dem Herzen gesprochen haben. Der texanische Paradiesvogel geniesst schliesslich gerade in Kommunikationskreisen bereits anerkannten Kultstatus.
Beat Fritsch

traf am Tag der Werbung neben der anwesenden Branchenprominenz auch Ehrengast Bundesrat Joseph Deiss auf ein kurzes, aber spannendes Tête-à-tête. Und für einmal war unser Autor nicht nur als Eventrechercheur unterwegs, sondern agierte in einer weiteren Rolle. An der Generalversammlung der Branchenvereinigung Idée-VfW wurde er für die nächsten zwei Jahre in den Vorstand aufgenommen. Die WerbeWoche gratuliert ihm hiermit herzlich zu seiner Wahl.
Wer sonst magistral gewürdigt oder einstimmig gewählt wird, orten wir an den verschiedensten Veranstaltungen der Szene. Haben Sie schon jetzt etwas zu berichten? Greifen Sie zum Hörer (01 296 97 98) oder in die Tasten ([email protected]). Veranstaltungstipps wie auch weitere Shortlistbilder gibt es online unter www. werbewoche.ch

Wirtschaft macht Kreativen Mut

Nicht nur Werber, auch Exponenten der Wirtschaft sind von der positiven Wirkung kreativer Werbung überzeugt.

Nicht nur Werber, auch Exponenten der Wirtschaft sind von der positiven Wirkung kreativer Werbung überzeugt.Dies geht aus einer Studie hervor, die die WerbeWoche zusammen mit dem Art Directors Club und dem Befragungsinstitut IHA.GfM durchführen liess. «Ist kreative Werbung im Markt erfolgreicher als nichtkreative?» lautete die Frage an 200 Top-Marketingleute und an 50 Agenturleiter. Alle Antworten auf Seiten 3, 12, 18
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