Leserbriefe
«I care!»Mich (be)kümmert die Zukunft unserer Medien sehr! Deren Aufgabe und Wirkung sind zu wichtig, um zuzulassen, dass sie wie Freimaurerlogen behandelt werden respektive handeln dürfen. Wenn etwa die Blutgruppe von Ingrid Deltenre einen Einfl
«I care!»Mich (be)kümmert die Zukunft unserer Medien sehr! Deren Aufgabe und Wirkung sind zu wichtig, um zuzulassen, dass sie wie Freimaurerlogen behandelt werden respektive handeln dürfen. Wenn etwa die Blutgruppe von Ingrid Deltenre einen Einfluss auf ihr Jobverständnis hätte, wäre sogar solch eine intime Information relevant für die interessierte Öffentlichkeit.
Tek Berhe, Initiant und Betreiber der Web-site faires-rtvg.ch, zum Kommentar «Who cares?» in WW 06/03
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Mehr Kreativität
Die von Ihnen besprochene Tagung «Reizvolle Werbung» bot tatsächlich mehr Fragen als Antworten. Und doch hat sie mir viel gebracht: den Beweis, dass Schuldzuweisungen nur polarisieren und die kreative Suche nach Alternativen erschweren. Nächstes Jahr will sich Script dieses wichtige Themas annehmen, unpolemisch und zielorientiert. Wir wollen weniger altbekannte Fragen aufwerfen als neue Antworten suchen. Mit Hilfe anderer Verbände, die wir hiermit zum Mitmachen einladen, könnte dies auch gelingen.
Stephanie Hugentobler, Vorstandsmitglied im Texterverband Script, zum Artikel «Professionals statt Pin-ups» in WW 04/03
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Ignorante Rezension
Ich bin nicht, wie vom Rezensenten dargestellt, «einfacher» Redaktor einer einzelnen Publikation, sondern stellvertretender Chefredaktor der Fachzeitschriften New Management und Schweizer Versicherung und war zuvor Chefredaktor von io management. Francis Müllers mit viel falschen Behauptungen garnierter Verriss verteidigt nicht die Ehre der PR-Gilde – welcher der Rezensent selber anzugehören scheint –, sondern zeigt nur, dass er meinen Schelmenroman kein bisschen kapiert hat. So hat er beispielsweise nicht verstanden, dass jene (notabene ironisch gemeinten) Branchenweisheiten und -sprüche, die er kritisiert, Originalzitate von Schreiberlingen seines Schlages sind. Einen besseren Beweis für Müllers Ignoranz und die Aktualität von «Der Bluff» kann man nicht liefern.
Robert Jakob, Journalist und Autor von «Der Bluff», zur Besprechung seines Buchs in WW 03/03
Tek Berhe, Initiant und Betreiber der Web-site faires-rtvg.ch, zum Kommentar «Who cares?» in WW 06/03
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Mehr Kreativität
Die von Ihnen besprochene Tagung «Reizvolle Werbung» bot tatsächlich mehr Fragen als Antworten. Und doch hat sie mir viel gebracht: den Beweis, dass Schuldzuweisungen nur polarisieren und die kreative Suche nach Alternativen erschweren. Nächstes Jahr will sich Script dieses wichtige Themas annehmen, unpolemisch und zielorientiert. Wir wollen weniger altbekannte Fragen aufwerfen als neue Antworten suchen. Mit Hilfe anderer Verbände, die wir hiermit zum Mitmachen einladen, könnte dies auch gelingen.
Stephanie Hugentobler, Vorstandsmitglied im Texterverband Script, zum Artikel «Professionals statt Pin-ups» in WW 04/03
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Ignorante Rezension
Ich bin nicht, wie vom Rezensenten dargestellt, «einfacher» Redaktor einer einzelnen Publikation, sondern stellvertretender Chefredaktor der Fachzeitschriften New Management und Schweizer Versicherung und war zuvor Chefredaktor von io management. Francis Müllers mit viel falschen Behauptungen garnierter Verriss verteidigt nicht die Ehre der PR-Gilde – welcher der Rezensent selber anzugehören scheint –, sondern zeigt nur, dass er meinen Schelmenroman kein bisschen kapiert hat. So hat er beispielsweise nicht verstanden, dass jene (notabene ironisch gemeinten) Branchenweisheiten und -sprüche, die er kritisiert, Originalzitate von Schreiberlingen seines Schlages sind. Einen besseren Beweis für Müllers Ignoranz und die Aktualität von «Der Bluff» kann man nicht liefern.
Robert Jakob, Journalist und Autor von «Der Bluff», zur Besprechung seines Buchs in WW 03/03
