Jugend gegen Krieg

TV Unter dem Slogan «VivaSwizz zeigt Flagge für den Frieden» widmete der Musiksender sein Programm am ersten Kriegstag dem aktuellen Thema.

TV Unter dem Slogan «VivaSwizz zeigt Flagge für den Frieden» widmete der Musiksender sein Programm am ersten Kriegstag dem aktuellen Thema.Auch wurden diverse Kanäle eingerichtet – so die E-Mail-Plattform «Peace Box» –, über die Zuschauende ihre Meinung kundtun konnten. Der Sender sei von Reaktionen überrollt worden, hiess es bei VivaSwizz. Neben überlasteten Telefonleitungen sei rund die fünffache Menge der an einem durchschnittlichen Tag anfallenden Faxe und E-Mails eingetroffen.

Happy B-Day TR 7

Mit dem dreissigsten feierte letzte Woche das TV-Magazin TR 7 aus dem Hause Jean Frey einen runden Geburtstag.

Mit dem dreissigsten feierte letzte Woche das TV-Magazin TR 7 aus dem Hause Jean Frey einen runden Geburtstag.Und weil SF DRS dieses Jahr 50 Jahre alt wird und das Schicksal eines Senders und eines TV-Magazins sowieso eng verbunden ist, durfte die eine bei der anderen Jubilarin zu Gast sein. Das Studio 1 im Leutschenbach wurde dafür liebevoll mit Requisiten ehemaliger DRS-Kisten wie «Teleboy», «Tell-Star», «Traumpaar» oder «Risiko» ausstaffiert.Zu sehen gabs auch einen dreiteiligen Rückblick über je zehn Jahre Schweizer Fernsehgeschichte. Es waren echte Brüller darunter: Erinnern Sie sich noch an den «Tagesschau»-Hack aus den bewegten Achtzigerjahren, als zwei Vermummte «Freedom and Sunshine for Giorgio Bellini» forderten? Und Moderator Leon Huber noch begossener dreinschaute als Pudel Ronny beim Streit ums Hundesorgerecht?
Sehenswert waren viele Szenen schon auf Grund ihres Alters. Peter Schellenberg und Kurt Aeschbacher als ganz junge Spunde; ganz zu schweigen von Roger Schawinski bei seinem ersten Casting. Verzweifelt versuchte er bei einer gestellten Wahlmoderation seine Hände in nicht vorhandene Hosensäcke zu stecken. Auch Sandra Studer, Moderatorin des Abends, kriegte ihr Fett weg. Im Archiv haben die Produzenten des TV-Potpourris einige von Studers ganz frühen Gesangsdarbietungen gefunden.
Weitere Ausrutscher in der Schweiz-eigenen, professionell unbeholfenen Art (insbesondere wenn Schriftdeutsch gesprochen werden sollte) bereiteten den Zuschauern in dieser rasanten Zeitreise einen Höllenspass. Und SF DRS müsste dafür schon beinahe in den Kultstatus erhoben werden.
Für Begeisterung sorgte neben einer Beinahe-Liveschaltung zu Thomas Gottschalk, der seine mit Bonmots gespickten Geburtstagsgrüsse an TR-7-Chefredaktor René Hildbrand persönlich übermitteln wollte, auch eine Produktion von JWT+H+F. Die satirisch angehauchte Doku «TR 7 – Wir machen Stars» zeigte allerlei schräge Selektionsprozedere, die angehende TV-Sternchen zu durchlaufen haben, bevor sie das Prädikat bildschirmtauglich erhalten – und damit auch TR-7-Titelblatt-Würden.
Grösse wiederum zeigte Jean-Frey-CEO Filippo Leutenegger. Noch vor Jahresfrist hätte niemand darauf gewettet, ihn jemals wieder auf einer Bühne in Leutschenbach zu sehen. Statt kleinen Abrechnungen oder Seitenhieben gabs in seiner Rede ein Dankeschön zu hören. Generell an die Institution Fernsehen, in der Leutenegger 21 Jahre lang sehr gute Zeiten erleben durfte. Und ausdrücklich auch an Direktor Peter Schellenberg persönlich, obwohl es zwischen ihnen öfter mal orkanartig zu und her gegangen sein soll – Ressentiments seien trotzdem keine vorhanden.
Essen und Trinken waren dank Jürg Studers Cateringkünsten vom Feinsten, und angesichts der riesigen Geburtstagstorte meinte Komiker Mike Müller, dass man pro Person mit rund 12500 Kalorien gerechnet habe. Insulinspritzen seien dann am Ausgang erhältlich.
Gekürt wurden letzte Woche auch die Nachwuchs-Kreativen des Cannes Open 03. Bei Keystone im Zürcher Binzquartier gab man die Gewinner des von Keystone, Clear Channel Plakanda und der Werbewoche unterstützten Wettbewerbs bekannt. Und das sind die Regeln: Für einen beliebigen, aber real existierenden Kunden muss ein B-12-Sujet mit einem Bild aus der Keystone-Bilddatenbank erstellt werden.
Martin Stauch als AD und Armin Arnold als typografischer Gestalter konnten sich dabei gegen 66 Mitbewerber durchsetzen. Der erste Preis besteht aber nicht nur aus einem Gratisreisli ans Werberfestival, sondern auch aus Arbeit. In Cannes nehmen die beiden Nachwuchstalente
von Lowe Direct am Young Creatives Contest teil, bei dem Junior-Teams aus der ganzen Welt die kreativen Klingen kreuzen. Lowe-Direct-Beraterin Sandra Genge überlegte sich anlässlich des Gewinns der beiden Youngsters, auch an die Croisette zu fahren. Ob sie dabei ganz selbstlos nur die Aufsichtspflicht für ihre Schützlinge im Kopf hatte, lassen wir mal dahingestellt.
Man habe bei der Jurierung zwei klare Tendenzen erkennen können, meinte Jury-Mitglied und CD Urs Schrepfer von Jung von Matt zum Resultat des Wettbewerbs. Die grössere Gruppe habe ein witziges Bild gesucht und von diesem ausgehend eine gute Idee aufgebaut; eine kleinere Gruppe habe erst die Idee entwickelt und dann ein passendes Visual gesucht, was ja eigentlich in der Praxis auch die korrekte Vorgehensweise wäre. Alle eingereichten Arbeiten können übrigens unter www.cannes-open.ch bestaunt werden. Eine spannende, unterhaltsame und deshalb auch lohnende Surftour.
Chefredaktor René Hildbrand (l.) freut sich mit Bettina Dieterle und Filippo Leutenegger auf weitere 30 Jahre TR 7.
Peter Schellenberg war jahrelang in fast jeder zweiten Ausgabe von TR 7 zu finden – Nachfolgerin Ingrid Deltenre steht dies noch bevor.
Charles von Graffenried (r.), Miteigentümer der Jean-Frey-Gruppe, mit Monica Jäggi und Peter Döbeli von Konnex.
Als Aeschbi-Fan geoutet: Yvonne Boller, GL-Mitglied bei WHS, strahlte wie ein Maikäfer neben TV-Mann Kurt Aeschbacher.
Heimsten für die TR-7-Satire von JWT+H+F viel Lob ein: Remy Fabrikant mit Esther Tabirri (l.) und Manuela Zwald.
TR-7-Verlagsleiter Sandro Rüegger (l.) hat eine tolle Fete veranlasst – Peter Kümmerli dürfte derselben Meinung gewesen sein.
Gehörten ebenfalls zu den Gratulanten von TR 7: Bilanz-Chefredaktor Medard Meier (l.) und Investor Guido Richterich.
Jacqueline Friedrichs und Matthias Luchsinger stellten sich vors Glücksrad aus der Sendung «Risiko».
Einmal eine andere Media-Paarung als gewohnt: Tischnachbarn Urs Schneider und Daniela Bemberg sind im Bilde.
Vor einer Requisite aus «Traumpaar»: Frauke Potent von Initiative Media und Karl Lüond.
Quasi das Shortlist-Team von TR 7: Simone Matthieu und Kurt Meier sind die People- und Eventspezialisten des TV-Magazins.
Hatten einen der besten Tische ganz nah bei der Bühne: Cornelia Kristoffy und Peter Hofstetter von Mediaxis.
Nach Cannes, um die Ehre der Schweiz zu verteidigen: Kreativnachwuchs Martin Stauch (l.) und Armin Arnold von Lowe Direct.
Die Jurymitglieder Simone Fennel, Mathias Freuler (l.) und Urs Schrepfer waren über die Arbeiten der Youngsters mehr als erfreut.
Eine Chance, sich mit der internationalen Konkurrenz zu messen – dank Cristina Tonitto und Walter Grolimund von Keystone.
Chance für Eigenwerbung genutzt: Daniel Roznovjak (r.), mit Teampartner Frederick Rossmann, die auf dem dritten Platz landeten.
Fingen ebenfalls an, von Cannes zu träumen: Lowe-Direct-AD Cristiane Keller (l.) und Beraterin Sandra Genge.
Mit einem heissen Tabasco-Sujet letztlich auf dem zweitobersten Podestplatz: Raul Serrat (l.) und Patrik Rohner.
JvM-Berater Romano Strebel (l.) sah sich die ausgestellten Arbeiten zusammen mit JvM-Multimediaspezialist Marc Rinderknecht an.
Die beiden JvM-Beraterinnen Barbara Corti (l.) und Salomé Zuest mit Gianni Jetzer, Kurator der Kunsthalle St.Gallen.
Arne Völker (l.) von Studer & Wohlgemuth unterhielt sich mit David Hugentobler, Juniortexter bei Pucci Sulzer.
Beat Fritscham Glücksrad. Das Relikt aus der Sendung «Risiko» wurde neben anderen Requisiten für die TR-7-Jubiläumsgala am Leutschenbach aus dem Fundus geholt. Das meiste davon dürfte jüngeren Zuschauern gänzlich unbekannt sein, wurden doch 30 Jahre TV-Geschichte präsentiert. Die Jungen wiederum wurden am Cannes Open 03 ausgezeichnet und dürfen deshalb im Juni am Werbefestival ihre kreativen Fähigkeiten unter Beweis stellen.
Wo sich die Kommunikations-, Media- und Verlagsszene zu ihren Events trifft, orten wir an den verschiedensten Veranstaltungen. Haben Sie schon jetzt etwas zu berichten? Greifen Sie zum Hörer (01 296 97 98) oder in die Tasten ([email protected]). Veranstaltungstipps und weitere Shortlistbilder gibt es online unter www.werbewoche.ch

Gegen Klischeedenken

In einem neuen Sammelband mit dem Titel «Hole in the Wall» zeigen 78 junge Kreative 137 Arbeiten, mit denen sie «die Wand der Klischees in ihren Köpfen durchbrochen haben».

In einem neuen Sammelband mit dem Titel «Hole in the Wall» zeigen 78 junge Kreative 137 Arbeiten, mit denen sie «die Wand der Klischees in ihren Köpfen durchbrochen haben».Der Titel des Buches will nämlich sagen, dass hinter der Wand der Klischees und Konventionen «ein Ort der Freiheit auf den wartet, der ohne Angst ist». Wenn nicht jetzt, wann dann – «Designer brechen Traditionen», heisst es im Untertitel zur kreativen Werkschau. Die Ideen in diesem Buch wirken tatsächlich frisch und rau, «weil sie noch nicht gebügelt sind», wie die Herausgeberin Judith M. Grieshaber meint. Ein Geleitwort haben auch Karl Gerstner und Manfred Kröplien beigesteuert. Das Buch wird mit einer CD-ROM ergänzt, auf der Internetauftritte sowie kurze Spots vorgestellt werden. «Hole in the Wall» ist im Hatje Cantz Verlag in Stuttgart (ISBN 3-7757-9121-3) erschienen.

Publisuisse arbeitete gut

SRG Werbeeinnahmen blieben fast stabil.

SRG Werbeeinnahmen blieben fast stabil.Die SRG schliesst ihre Rechnung 2002 mit einem Betriebsertrag von 1497,7 Millionen Franken ab, 0,4 Prozent mehr als im Jahr 2001. Dem steht ein Betriebsaufwand von 1506,1 Millionen Franken gegenüber, was dem Unternehmen nach dem Finanzergebnis von vier Millionen Franken einen Verlust von 4,4 Millionen Franken beschert. Dieser ist allerdings um 75 Prozent kleiner als jener vom Vorjahr (18,3 Millionen Franken). Der Ertrag aus Werbung und Sponsoring sank zwar von 332,4 auf 326,7 Millionen Franken (–1,7 Prozent), verglichen mit anderen Medien ist dies aber ein sehr gutes Resultat. Die Empfangsgebühren gingen um 1,1 auf 1047,4 Millionen Franken zurück. (mk)

Cablecom muss Teleclub Digital weiter ausstrahlen

Kabelnetzbetreiber Die Rekurskommission für Wettbewerbsfragen hat eine Beschwerde von Cablecom abgewiesen.

Kabelnetzbetreiber Die Rekurskommission für Wettbewerbsfragen hat eine Beschwerde von Cablecom abgewiesen.Der Kabelnetzbetreiber hatte gegen eine vorsorgliche Massnahme der Wettbewerbskommission (Weko) rekurriert, die ihn verpflichtet, das digitale Fernsehprogrammangebot der Teleclub AG zu übertragen. Cablecom betreibt ein eigenes digitales Programmangebot und begründete die Weigerung damit, dass Konsumenten für diese Programme spezielle, zu andern Angeboten nicht kompatible Empfänger benutzen müssen.

Branchenbuch der Trendforschung

Marktforschung Das Zukunftsinstitut von Trendguru Matthias Horx wirft einen Blick auf die eigene Branche.

Marktforschung Das Zukunftsinstitut von Trendguru Matthias Horx wirft einen Blick auf die eigene Branche.Im «Handbuch Trend- und Zukunftsforschung» präsentiert Autor Matthias Heitmann 35 Beratungsunternehmen aus der ganzen Welt, die ihre Kunden auf künftigen Wandel vorbereiten und damit zu unkonventionellem, zukunftswirksamen Denken anregen wollen. Die Auswahl sei zwar nicht vollständig objektiv, so der Brain tank, doch habe man sich Mühe gegeben, die «richtigen» auszusuchen. Das 92-seitige Handbuch kostet als PDF-Dokument 30 Euro und in der gedruckten Version 50 Euro. Es kann über www.zukunftsinstitut.de bestellt werden.

Masani Card of the Year für By Heart

Cards for free Die Werbepostkarte des Jahres 2002 wurde von der Zürcher Agentur By Heart gestaltet.

Cards for free Die Werbepostkarte des Jahres 2002 wurde von der Zürcher Agentur By Heart gestaltet.In der Endrunde der Online-abstimmung setzte sich ihr Motiv für Passugger mit 32 Prozent gegen Sujets von Ruf Lanz (28 Prozent), Advico Young & Rubicam (22 Prozent) und Grendene Ogilvy & Mather (18 Prozent) durch. By Heart gewinnt eine nationale Schaltung im Dispensernetz von Masani’s Ambient Media.

APG vermarktet AllMediaTower

Aussenwerbung Mit dem nationalen Vermarkter e-Advertising, einer APG Tochter, gewinnt die Terminal Company einen weiteren Partner für die Lancierung des interaktiven Terminalnetzwerkes in der Schweiz.

Aussenwerbung Mit dem nationalen Vermarkter e-Advertising, einer APG Tochter, gewinnt die Terminal Company einen weiteren Partner für die Lancierung des interaktiven Terminalnetzwerkes in der Schweiz.Zu den Standorten zählen beispielsweise der Flughafen Basel, die Bahnhöfe Zürich und Luzern, Kiosk-Shops, die Deutschschweizer City-Disc-Filialen sowie Mobilezone-Läden.

Moderner Lendenschutz

Aufgefallen David Lachapelle ist nie darum verlegen, immer wieder dankbare Sujets für diese Kolumne zu liefern – ungefragt, natürlich.

Modefotografie David Lachapelle ist nie darum verlegen, immer wieder dankbare Sujets für diese Kolumne zu liefern – ungefragt, natürlich.Hand aufs Gemächte, haben Sie schon einmal so lange auf einen Basketball geblickt? Ich weiss, Ostern steht vor der Tür, und Eiersuchen ist wieder angesagt, aber man kann sie sicher besser verstecken als hinter einem Basketball – zumindest auf einer Anzeige für Turnschuhe. Doch was Lachapelle kann, ist auch für Valentino keine Hexerei. Kleider weg, Beine breit, und schlummernde erotische Erinnerungen an Sharon Stone in «Basic Instinct» werden umgehend geweckt. In einem «Inside the actors studio»-Interview mit James Lipton antwortete Stone übrigens auf die Frage, warum sie diese Szene zugelassen habe, dass sie beim Drehen gar nicht wusste, wie die Szene aussehen würde. Erst als sie sich selber auf der Leinwand gesehen habe, fühlte sie, wie stark dieser Dreh gewesen war. Wohl wahr. Diese Erkenntnis dürfte auch dem Valentino-Modell gedämmert haben. Hauptsache, es wirkt, und man(n) schaut hin. (ck)

Das Gesicht der Marke

Der Verlag Hermann Schmidt, Mainz, hat ein neues Sachbuch zum Thema Corporate Design auf den Markt gebracht.

Der Verlag Hermann Schmidt, Mainz, hat ein neues Sachbuch zum Thema Corporate Design auf den Markt gebracht.«Corporate Design» von Rayan Abdullah und Roger Hübner beantwortet Grafikdesignern und deren Auftraggebern alle Fragen von der Sensibilisierung für Nutzen und Bestandteile des CD über die vertragliche Regelung der Zusammenarbeit und die entstehenden Kosten bis hin zu urheberrechtlichen Aspekten. Das Buch enthält nützliche Checklisten. In Praxisbeispielen wird der theoretische Kontext erlebbar und gleichzeitig der Beweis für die Power guten Corporate Designs angetreten. ISBN 3-87439-597-9.

Cinecom vermarktet Films in der Romandie

Vermarktung Der Medienvermarkter Cinecom übernimmt auf Anfang Mai die exklusive Vermarktung der Westschweizer Kinorevue Films.

Vermarktung Der Medienvermarkter Cinecom übernimmt auf Anfang Mai die exklusive Vermarktung der Westschweizer Kinorevue Films.«Damit machen wir einen wichtigen Schritt zur Stärkung unseres Standbeins in der Westschweiz und bauen unser Angebot im Kinomarkt weiter aus», wird Geschäftsführer Matthias Luchsinger in einer Mitteilung zitiert. Cinecom vermarktet bereits das Deutschschweizer Gratis-Filmmagazin Close-up. Films beleuchtet seit 1999 das internationale und schweizerische Filmschaffen. Herausgeberin ist die Association Mediafilm in Lausanne. Das Magazin erscheint elfmal jährlich in einer Auflage von rund 20000 Exemplaren und richtet sich an junge, urbane und kinoaffine Personen.

Eugster zieht den Rollladen hoch

Die Werbeagentur Eugster Kommunikation, Rorschacherberg, hat die Griesser AG als Neukunden gewonnen.

Die Werbeagentur Eugster Kommunikation, Rorschacherberg, hat die Griesser AG als Neukunden gewonnen.Agenturchef René Eugster habe den Rollladenhersteller bereits 2002 in der Erstellung einer Marketingstrategie begleitet, heisst es in einer Mitteilung. Nun habe Griesser ihm und seiner Crew auch die Positionierung der Marke anvertraut.
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