Valencia darf mit dem FCB anstossen

Eine FCB-Bierflasche gestalten? Genau der richtige Job für die Fussballfans von Valencia Kommunikation. Das fand auch Feldschlösschen, Premium Partner des FC Basel 1893.

Fussball-Fieber macht durstig. Gut, haben die Fans des FC Basel jetzt ihr «eigenes» Bier: Feldschlösschen Original als FC Basel 1893 Limited Edition. Ganz nach dem Motto «Feldschlösschen verbindet Fussballfans» kommt das beliebte Lagerbier des FCB-Premium Partners in einer exklusiven blauen Flasche mit rot-blauer Etikette daher. Die löscht auch den grössten Siegesdurst. Das Design der Etiketten sowie die Gestaltung diverser Begleitmassnahmen durfte dabei Valencia Kommunikation übernehmen.

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Die FC Basel 1893 Limited Edition kann für die Konsumenten auch zu einem echten Gewinn werden. Feldschlösschen verlost nämlich Tickets für Spiele des Meisterclubs per SMS & Win. Die Rückenetiketten der Limited Edition sind dafür mit einem individuellen Gewinncode versehen.

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Die exklusive FC Basel 1893 Limited Edition gibt es hauptsächlich in der Gastronomie im Raum Basel und im FCB-Fanshop beim St. Jakob Park zu kaufen.

Verantwortlich bei Feldschlösschen Getränke: Simone Schmutz (Senior Brand Manager Feldschlösschen). Verantwortlich bei Valencia Kommunikation: Melanie Nolte (Senior Account Director), Simone Fluri (CD), Jan Kempen (AD), Gianna Burghartz (AD), Sebastian Refardt (Senior Texter).
 

Panini startet mit Zeitschrift Mein Papst in der Schweiz

Der italienische Panini-Verlag bringt ein deutschsprachiges Papst-Magazin auf den Markt. Unter dem Titel Mein Papst erscheint die Zeitschrift mit einer Startauflage von 250'000 Exemplaren ab nächster Woche in der Schweiz, Deutschland und Österreich.

«Volksnah, menschlich und seriös» lautet das Motto des Heftes, das künftig auf monatlich 72 Seiten über Leben und Wirken des Pontifex berichten soll. In der Schweiz ist Mein Papst gemäss Kath.ch ab dem 18. März für 2.90 Franken am Kiosk erhältlich. Kernzielgruppe sind Frauen ab 40. In der Startausgabe geht es um die vorösterliche Karwoche mit Franziskus und seine Lebensgeschichte. «Der Papst der Herzen – Franziskus einer von uns» lautet die Titelgeschichte . Ein weiterer Beitrag befasst sich mit dem päpstlichen Appartement. Auch Reisetipps, Rätsel und Rezepte fehlen nicht.

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Artikel über heikle theologische Themen wie Zölibat und Stellung der Frau in der Kirche sind hingegen nicht zu erwarten. «Das lassen wir ganz klar auf der Seite», lässt sich Mein-Papst-Chefredaktorin Karin Grassl vernehmen. Dafür gibt es «2 Poster mit Botschaft» als Zugabe. Vorbild für das Magazin aus dem Sammelbilder-Verlag Panini ist die Zeitschrift Il Mio Papa, die seit einem Jahr in Italien wöchentlich erscheint. Solche Formate haben gemäss kath.ch südlich der Alpen traditionell einen grossen Leserkreis. Eine der mit mehr als drei Millionen Lesern grössten Wochenzeitschriften Italiens heisst Die christliche Familie. (SDA)

Bild: Panini

Leo Burnett: Neue Geschichten für Chocolat Frey

Chocolat Frey und Leo Burnett führen die erfolgreiche Kampagne fort. Wieder steht der unwiderstehliche Genuss im Mittelpunkt. Und wieder sind es nicht Schweizer, sondern Leute im Ausland, die für die meist gegessene Schokolade der Schweiz werben.

Frey ist die beliebteste Schokolade der Schweiz. Dies steht seit 2012 auch in der Werbung immer wieder im Mittelpunkt. Wir erinnern uns an Weihnachtsplakate, die erzählen, dass die Schokolade eigentlich fast zu gut ist, um sie zu verschenken. Anzeigen, die von den meist gesuchten Osterhasen sprechen. Und TV-Spots, in denen Mexikaner, Chinesen, Mongolen und andere auf die Schoggi der Migros schwören.

Mit den neuen TV-Spots lassen uns Leo Burnett Schweiz und Regisseur Michael Downing nach Indien und Dänemark reisen. Die beiden Filme kommen ab sofort zum Einsatz und bewerben das Ostersortiment sowie die besonders knackigen Nusstafeln der Suprême-Linie. Ein dritter Spot wird – wenns dann so weit ist – für das Weihnachtsgeschäft werben. Die TV-Kampagne wird flankiert von Anzeigen, Plakaten und Online-Massnahmen. Auch hier steht vor allem eins im Zentrum: die beliebteste Schokolade der Schweiz.

 

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Verantwortlich bei MGB/Chocolat Frey: Marc Engelhard (Leiter Marketing-Kommunikation), Jürg Spring (Leiter Eigenmarkenführung), Sandra Denier (Leiterin Migros Markenartikel), Daryl Peter (Junior Projektleiter Migros Markenartikel). Verantwortlich bei Leo Burnett Schweiz: Pablo Schencke, Barbara Hartmann, David Hugentobler, Cla Campell (Kreation), Johannes Raggio (ECD), Michael Gassler, Fernando Gort (Beratung), Suzana Kovacevic (Agency Producer), Erasmo Palomba (Art Buying), Michael Downing (Regie), Marcelo Durst (Kamera), Wanda Germany (Filmproduktion), Harvest Digital Agriculture (Postproduktion), Hendrik Smith (Editor), Jingle Jungle (Ton), Linsi Vogel (Fotografie)

Olivier Borer moderiert neu «Sportaktuell»

Olivier Borer moderiert ab Mai 2015 punktuell die SRF-Sendung «Sportaktuell». Der 33-Jährige war bereits an Grossanlässen als Moderator und Präsentator im Einsatz und arbeitet im Team der «Sportlounge». Dort wird er auch weiterhin redaktionell tätig sein.

Borer ist ab Mai als Moderator in der tagesaktuellen Sportsendung zu sehen. Der Breitenbacher  bleibt aber im Team der «Sportlounge» und ist weiterhin redaktionell für das Hintergrundmagazin tätig. Olivier Borer war in Sotschi als Livepräsentator und anfangs 2015 auch bei der Freestyle- & Snowboard-WM in Kreischberg im Einsatz. Zudem führt er regelmässig Gespräche für die «sportlounge». Olivier Borer zu seiner bevorstehenden Aufgabe: «Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung. Dass ich weitere Erfahrungen vor der Kamera sammeln kann, ist toll. Bereits während meines Stagiaire-Lehrgangs war ich für die «Sportaktuell»-Redaktion tätig und kenne somit den Tagesablauf bestens.»
 

Erdmannpeisker: Dar-Vida Kampagne 2015

In den vergangenen zwei Jahren hat die Agentur Erdmannpeisker die Marke Dar-Vida weiterentwickelt und die Positionierung «gesund» durch den Begriff «schlau» erweitert. Dieser eingeschlagene Weg wird 2015 konsequent weiterverfolgt.

Mit bunten Illustrationen verschiedenster Momente aus dem Leben wird DAR-VIDA auf sympathische und authentische Weise als schlaue Zwischenverpflegung für Gross und Klein und Jung und Alt inszeniert. Der Claim «Voll Korn, voll schlau» bringt das Markenversprechen auf den Punkt.

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Verantwortlich bei Dar-Vida: Karin Strik (Leiterin Brand- und Product-Management). Verantwortlich bei Erdmannpeisker: Sybille Erdmann und Gabriel Peisker (Gesamtverantwortung), Christina Weisser (AD), Simone Massoni (Illustrationen), Grit Wolany & Torsten Maas (Text), Daniela Müller (Beratung), Christina Weibel (Reinzeichnung)

Zu guter Letzt: Fashion Victims

Der kurze Auftritt von Ben Stiller und Owen Wilson an einer Modeschau von Valentino macht jegliche weitere Promotion für ihren neuen Film überflüssig.

Man kann den üblichen Promo-Marathon absolvieren – hundert mal die selben Fragen von hundert verschiedenen TV-Stationen – oder man lässt sich eine Aktion einfallen, die dafür sorgt, dass kurz darauf die ganze Welt über den neuen Film spricht. Das ist Ben Stiller und Owen Wilson auf der Paris Fashion Week gelungen. Um die Fortsetzung ihrer Kultsatire «Zoolander» aus dem Jahr 2001 anzukündigen, reichte ein kurzer Auftritt auf einer Fashionshow von Stardesigner Valentino.

https://www.youtube.com/watch?v=GjYr7xpX62A

Im mittlerweile 14 Jahre alten Erstling rechnet Ben Stiller als Supermodel Derek Zoolander schonungslos mit der New Yorker Modeszene und den Zwerchfellen der Zuschauer ab. Der Auftritt in der für Aussenstehende oft bizarr wirkenden Welt der Modeschauen könnte passender also nicht sein. Und erfolgreicher auch nicht: Die Aktion wird auf allen Kanälen des Internets gezeigt und gefeiert. Ein ziemlich gelungener Start in eine Promophase, die noch fast ein Jahr andauern wird: Der Film läuft erst im Februar 2016 an. (hae)
 

Schweizer Marken auf dem Vormarsch

Schweizer lieben einheimische Marken und bringen ihnen im Vergleich zum Vorjahr noch mehr Vertrauen entgegen. Das zeigt die aktuelle Studie «European Trusted Brands 2015» des Medien- und Marktforschungsunternehmens Reader’s Digest.

Die repräsentative Studie ermittelt europaweit die vertrauenswürdigsten Marken in verschiedenen Produktkategorien – ohne Vorgabe von Marken.

In 19 von 35 Produktkategorien gehen Schweizer Marken als Sieger hervor – das sind Vertrauensbeweise in zwei Kategorien mehr als im vergangenen Jahr. In der Befragung 2015 besonders erfolgreich abgeschnitten hat die Swisscom, die, wie im Vorjahr, gleich in drei Kategorien als klare Siegerin hervorgeht: «Mobilfunk-Anbieter», «Internet-Anbieter» und «Fernseh-/Kabelnetzanbieter». Zufriedenheit herrschen darf auch bei der Migros, die in der wieder eingeführten Kategorie «Lebensmittel-Detailhandel» in der Gunst der Befragten an erster Stelle steht. Zum sehr guten Resultat einheimischer Marken beigetragen hat auch V-Zug, die in der Kategorie «Haushalt-/Küchengeräte» Miele wieder von der Spitze ablöst.

Alle weiteren Schweizer Marken haben sich auch in diesem Jahr an der Spitze halten können: Bico («Matratzen»), Ricola («Bonbons»), Die Mobiliar («Sachversicherungen»), Lindt («Schokolade»), Kuoni («Reiseveranstalter»), Elmex («Zahnpasta/Mundpflege»), Nespresso («Kaffee»), Raiffeisen («Banken»), Coop («Tankstellen/Benzin»), Charles Vögele («Bekleidung»), Swiss Life («Lebensversicherungen»), Total («Waschmittel»), CSS («Krankenkassen») und – in der neu geschaffenen Produktkategorie «Bier» – Feldschlösschen.

Eine Ablösung hat in der Kategorie «Mobiltelefone/Smartphones» stattgefunden: Vorjahressieger Nokia ist nur noch im Heimmarkt Finnland die Nummer eins – in allen anderen Ländern, darunter auch in der Schweiz, ist die Marke inzwischen von Samsung überholt worden. An der Spitze der Beliebtheit abgelöst wurden weiter: VW durch Toyota («Automobile») sowie Mastercard durch Visa («Kreditkarten»).

Bei aller Kraft der einheimischen Marken – eine deutsche Marke strahlt seit Jahren wie kaum eine andere. In allen sieben Ländern, in denen die Befragung durchgeführt wurde (Schweiz, Deutschland, Österreich, Portugal, Finnland, Rumänien und Russland) sind sich die Konsumenten einig: In der Kategorie «Hautpflege» ist und bleibt Nivea die Nr. 1. Zudem führt Nivea in drei von sieben Ländern (u. a. in der Schweiz) die Rangliste in der Kategorie «Haarpflege» an. In der Schweiz steht Nivea sowohl in der Kategorie Hautpflege als auch bei Haarpflege über alle fünfzehn Studienjahre an erster Stelle. 

Die Siegermarken 2015 in 35 Produktkategorien

• Alkoholfreie Getränke: Coca-Cola
• Automobile: Toyota
• Banken/Finanzdienstleister: Raiffeisen
• Bekleidung: Charles Vögele
• Bier: Feldschlösschen
• Bonbons: Ricola
• Dekorative Kosmetik: Gemey Maybelline
• Erkältungsmittel: Neo Citran
• Fernseh-/Kabelnetzanbieter: Swisscom
• Fotogeräte: Canon
• Frühstückscerealien: Kellogg's
• Haarpflegeprodukte: Nivea
• Haushalt-/Küchengeräte: V-Zug
• Haushaltsreiniger: Meister Proper
• Hautpflegeprodukte: Nivea
• Internet-Anbieter: Swisscom
• Kaffee: Nespresso
• Krankenkassen: CSS
• Kreditkarten: Visa
• Lebensmittel-Detailhandel: Migros
• Lebensversicherungen: SwissLife
• Matratzen: Bico
• Mobilfunknetz-Anbieter: Swisscom
• Mobiltelefone/Smartphones: Samsung
• Naturheilmittel/Homöopathie: Similasan
• Optiker/Brillenmarken: Fielmann
• Personal Computer: Hewlett Packard
• Reiseveranstalter: Kuoni
• Sachversicherungen: Die Mobiliar
• Schmerzmittel: Dafalgan
• Schokolade: Lindt
• Tankstellen/Benzin: Coop
• Vitaminprodukte: Burgerstein
• Waschmittel: Total
• Zahnpasta/Mundpflege: Elmex

«Markenvertrauen ist der grösste Garant für den langanhaltenden Erfolg der Marke eines Unternehmens. Und nicht nur in der Produktqualität, sondern gerade in der Pflege der Kundenbeziehung liegt das grösste fruchtbare Feld, auf dem Marken ihre Kunden überzeugen und halten können», sagt Werner Neunzig, Geschäftsführer von Reader’s Digest Deutschland, Schweiz, Österreich. «Wenn die persönliche Empfehlung ein starker Treiber der Kaufentscheidung ist, dann kann eine Marke selbst viel über eine sehr persönliche Ansprache ihrer Kunden erreichen. Nicht ohne Grund ist das Thema Beziehungsmanagement in vielen Unternehmen verstärkt in den Fokus gerückt.» Dies auch und gerade vor dem Hintergrund, dass Konsumenten negative Marken- und Produkt-Erfahrungen intensiver mit ihrem Umfeld teilen als positive.

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Zur Reader’s Digest-Studie «European Trusted Brands»

«European Trusted Brands» (ETB) ist eine unabhängige Studie und misst seit 2001 jährlich das Markenvertrauen von Verbrauchern; sie zählt zu den am besten etablierten und grössten Verbraucherstudien in Europa. Reader’s Digest befragte für die Studie 15‘822 Konsumentinnen und Konsumenten quer durch Europa (Deutschland, Schweiz, Österreich, Portugal, Finnland, Rumänien und Russland). Allein in der Schweiz nannten die 1867 Befragten in diesem Jahr insgesamt 2851 verschiedene Marken, die sie persönlich für besonders vertrauenswürdig halten. Die Studie ist Vorreiter für andere Studien dieser Art und als Markenmonitor anerkannt. Einzigartig bleibt der Ansatz, die Markenfrage offen, also ohne jegliche Markenvorgabe zu stellen. Die Konsumenten allein geben preis, welche Vertrauensmarke bei ihnen ganz oben steht. Sie bewerten ihre genannten Marken ausserdem nach den Kriterien Qualität, Kenntnis der Kundenbedürfnisse, Preis-Leistungs-Verhältnis, Image und Nachhaltigkeit.

Reader’s Digest zeichnet jährlich auf Basis dieser Studie die vertrauenswürdigsten Marken der Schweiz mit dem Pegasus Award aus.

Die detaillierten Schweizer Resultate finden Sie hier. Ein internationaler Überblick über die Studie steht Ihnen unter Rdtrustedbrands.com zur Verfügung
 

Steiner und Buff gründen eigene Agentur

Nach 13 Jahren Tätigkeit im Journalismus schlägt der St. Galler Print- und Online-Journalist Daniel Steiner einen neuen beruflichen Weg ein. Er hat sich mit seinem Geschäftspartner Roman Buff selbstständig gemacht und die Agentur Steiner Buff gegründet.

Die Agentur fungiert laut Mitteilung sowohl als externe Pressestelle als auch als Textbüro. Steiner und Buff übernehmen die PR-Betreuung, dazu zählen das Entwickeln von Kommunikationskonzepten und die Umsetzung von PR-Massnahmen.

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Daniel Steiner blickt auf eine lange Karriere als Redaktor zurück. Er hat seine berufliche Laufbahn beim St. Galler Tagblatt begonnen. Danach war er bei der Coopzeitung und beim Blick am Abend tätig. Zuletzt arbeitete er als stellvertretender Redaktionsleiter bei 20 Minuten in St. Gallen.

Als Inhaber des Unternehmens R2Gastro verfügt Roman Buff über reiche Erfahrungen und ein grosses Netzwerk. Während Steiner die Aufgaben als Texter und Konzepter übernimmt, berät Buff die Interessierten und kümmert sich um die Akquisition von Neukunden.

Republica: Drittes Kapitel der «Bea & Lea»-Kampagne

Republica schlägt für die vom 24. April bis 3. Mai 2015 stattfindende Bea passend zum Messemotto «bunt» das dritte Kapitel der «Bea & Lea»-Kampagne auf.

Das neue Keyvisual mit dem starken Mädchen Bea steht einerseits stellvertretend für die bunte Vielfalt an Ausstellern und Produkten sowie andererseits für vielseitige Sonderschauen und ein starkes Rahmenprogramm. Republica setzt in Zusammenarbeit mit dem Kunden alle Kommunikationsmassnahmen der anlaufenden Kampagne um.

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2015 schreibt Republica bereits das dritte Kapitel der Geschichte des Mädchens Bea und ihrer Kuh Lea. Nachdem sich die beiden Protagonistinnen im ersten Jahr auf machten, die grosse Stadt zu entdecken (Werbewoche.ch berichtete), wurde es im vergangenen Jahr wild: Passend zum Motto «Wilder geht’s nicht» der Bea/Pferd 2014, machte das Mädchen Bea im vergangenen Jahr aus ihrer Kuh Lea kurzerhand einen Leo (Werbewoche.ch berichtete).

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Auch in diesem Jahr spiegelt sich das Messemotto im Keyvisual der aktuellen Kampagne wieder: In kuhnterbunter Umgebung sind die beiden Freundinnen sichtlich stark auf Plakaten in der Stadt und der Region Bern sowie in den Kantonen Solothurn, Aargau, Fribourg und Wallis zu sehen. Daneben zieren sie auch Inserate, Ausstellerinformationen und Besucher-Dokumentationen, Postkarten und viele weitere Massnahmen. Später folgen Radiospots und Eventinserate zur kurzfristigen Besucher-Aktivierung.

Verantwortlich bei Bernexpo: Rolf Krähenbühl (Group Exhibitions Director / Bereichsleiter Messen), Daniel Beyeler (Messeleiter), Flavio Sartori (Messeleiter), André Caradonna (Leiter Kommunikation), Rachel Strebel (Leiterin Kommunikation). Verantwortlich bei Republica: Mike Krüll, Chris Morgan (Creative Direction), Kerstin Berk (Art Direction), Fabienne Lötscher (Grafik), Raffael Futterlieb (Text), Daniela Zehr (Beratung), Andrea Nehls (Beratung), Bala Trachsel (Gesamtverantwortung).

Ron Orp lanciert das soziale Netzwerk für die Stadt

Ron Orp baut mit Hilfe der Community das urbane Stadtnetz Popup auf. Als lokale Ergänzung zu den globalen Netzwerken wie Facebook, Twitter & Co. soll Popup ein Ort sein, an dem sich die Stadtkinder tummeln und miteinander vernetzen können.

Einzelpersonen, Gruppen, aber auch Unternehmen werden aufgerufen, sich mit ihrem persönlichen Profil der Stadt zu zeigen und mit ihr zu kommunizieren. Popup ist ab Mittwoch auf Ronorp.net online.

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Ron Orp inspiriert bereits seit über zehn Jahren mehr als 250’000 Stadtkinder in acht Schweizer Städten sowie in Berlin, Hamburg, München und Wien mit Tipps rund um Ausgehen, Einkaufen und Gastronomie. Der neuste Streich von Ron heisst Popup und ist ein urbanes Stadtnetzwerk. Ob Einzelperson oder Unternehmen, Gourmet-Tempel oder Imbiss-Stand, Designer-Boutique oder Secondhand-Laden, musizierendes Künstlerkollektiv oder Solist – auf Popup kann jeder sein Profil anlegen und sein Sein und Tun mit der Stadt teilen, selbst Neuigkeiten und Angebote publizieren oder Projekte und Portfolios präsentieren. Als Social Cockpit navigiert einem das Popup Profil, welches eine Mischung aus Steckbrief und Blog ist, sicher durch die Stadt. Selbstverständlich lässt sich das Popup Profil auch mit sämtlichen sonstigen Social Networks wie Facebook, Twitter, Instagram, Soundcloud, Spotify oder Linkedin verknüpfen. Wer gute Inhalte publiziert, kann neue Follower gewinnen und es in der Stadt zu Ruhm und Ehre bringen, wie es in einer Mitteilung heisst.

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Popup wird stetig weiterentwickelt: Bereits in Arbeit ist ein Shop-Modul, welches den Direktverkauf ab dem Popup Profil ermöglicht – ein neuer Absatzkanal für all diejenigen, die etwas an die Stadtkinder verkaufen möchten.

Werbescreens sollen Zürich Millionen bringen

Ab 2016 sollen in der Stadt Zürich zehn digitale LCD-Werbescreens sowie dreissig Plakat-Leuchtdrehsäulen aufgestellt werden. Vom Einsatz solch neuer Werbeanlagen verspricht sich der Stadtrat Mehreinnahmen von 1,5 Millionen Franken.

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Die Kosten für die Projektierung und den Bau der Leuchtdrehsäulen belaufen sich auf 900'000 Franken, jene für die LCD-Screens auf 250'000 Franken, wie der Stadtrat am Mittwoch mitteilte. Um den Unterschied zu herkömmlichen Leuchtplakat-Drehautomaten zu ermitteln, soll im ersten Betriebsjahr eine Ökobilanz der LCD-Screens erstellt werden. In den vergangenen zwei Jahren durchgeführte Tests hätten gezeigt, dass insbesondere junge Leute den neuen Werbeträgern positiv gegenüberstehen (Werbewoche.ch berichtete). Deutlich abgelehnt würden Standorte in Wohnquartieren und Parks. Der Betrieb und die Vermarktung sämtlicher Anlagen wird laut Mitteilung Mitte Jahr öffentlich ausgeschrieben. Den Zuschlag soll der Meistbietende erhalten. (SDA)

Bild: Stadt-zuerich.ch

1000 Likes für Maxomedia

Für ihren tausendsten Facebook-Like bedankt sich die Berner Agentur Maxomedia mit einem speziellen Post: Ein Video-Medley zeigt epische Momente und unvergessliche Filmszenen im Agenturbranding.

Bewegte Bilder für einen bewegenden Moment: Maxomedia freut sich über den 1000. Like auf Facebook. Als kleines Dankeschön dafür gibt’s ein hausgemachtes Video. Mit diesem verleihen die Kreativen ihrer Freude über die runde Zahl Ausdruck: So beliebt müssen sich wohl Jean-Claude, Katy oder Roger in ihren grossen Momenten gefühlt haben. Gedacht, getan wurden ebendiese auch zum Aufhänger des Videoclips im Maxomedia-Branding. Ein unterhaltsamer Zusammenschnitt von legendären Augenblicken der Film-, Werbe- und Weltgeschichte.
 

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In eigener Sache: Bekanntlich ist auch die Werbewoche auf Facebook zu finden. Mit sogar schon 2906 Likes. Wir suchen also noch 94 Likes zur grossen, runden Zahl und laden Sie herzlich ein, uns dabei zu helfen. Zum Dank gibt es kein Video, aber weiterhin ausgewählte Beiträge und besonders sehenswerte Kampagnen in Ihrer Timeline.  
 

 

 
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