Local.ch und Search.ch: Edi Bähler wird CEO

Swisscom und Tamedia, die Mutterhäuser der künftigen Gesellschaft mit Local.ch und Search.ch, haben Edi Bähler zum CEO gewählt.

Der aktuelle CEO von Local.ch übernimmt die Führung der gemeinsamen Gesellschaft auf den Zeitpunkt des rechtlichen Vollzugs des Zusammenschlusses; vorgesehen ist dieser per Mitte 2015. Bähler hat in den vergangenen vier Jahren bei Local.ch einen erfolgreichen Transformationsprozess vom ehemaligen Telefonbuchanbieter hin zu einem führenden digitalen Dienstleistungs-Unternehmen geleitet, wie es in einer Mitteilung heisst. Mit den beiden Marken local.ch und Search.ch wird er den eingeschlagenen Weg weiterführen. Urs Hügli, amtierender CEO von Search.ch, wird der neuen Gesellschaft in beratender Position weiterhin zur Verfügung stehen.

Der 53-jährige Berner Edi Bähler absolvierte ein Ingenieurstudium an der ETH Zürich, und erwarb ein MBA der Hochschule St. Gallen. Bähler war Leiter IT und später Leiter Marketing & Verkauf bei Mikron, Biel. Danach war er vier Jahre CEO bei Hofstetter Umwelttechnik , bevor er zu Swisscom Mobile wechselte. Nach dem Aufbau des Marketings, übernahm er als Geschäftsleitungsmitglied die kommerzielle Verantwortung von Swisscom Mobile. Im Rahmen der Neustrukturierung des Privatkundengeschäftes von Swisscom (Schweiz) zeichnete er verantwortlich für die gesamte Produktleistungsgestaltung. In dieser Funktion übernahm er zusätzlich das Präsidium des Verwaltungsrates der Swisscom Directories. Mit dem Zusammenschluss von Swisscom Directories und LTV Gelbe Seiten unter der gemeinsamen Marke Local.ch übernahm Edi Bähler im November 2010 die Gesamtleitung als CEO.

Wemako: Geniessen & Träumen im Thurgau

Die Ermatinger Agentur Wemako hat für den Verband Gastro Thurgau eine neue App umgesetzt. Damit können die entsprechenden Betriebe gefunden und Reservationen getätigt werden.

Ein Stück Thurgau mit der neuen App von Gastro Thurgau, «Verband für Restauration und Hotellerie» geniessen. Mit der kostenlosen App können Genussfreudige unterwegs oder von zu Hause aus, schnell und einfach Restaurants, Bars- und Hotels von Gastro-Thurgau Mitgliedern finden. Alle Betriebe sind nach den Sektionen Frauenfeld-Untersee- & Rhein, Hinterthurgau, Kreuzlingen-Weinfelden und Oberthurgau sortiert und mit dem integrierten Routenplaner schnell zu finden.

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Für Reservationen ist die jeweilige Telefonnummer, die Mailadresse und die Website gut sichtbar aufgeführt und mit einem Klick werden Interessierte verbunden. Laufende Updates sorgen dafür, dass die Daten aktuell sind. Konzeption, Design und Programmierung stammen von der Ermatinger Web- und Werbeagentur Wemako.
 

Maxomedia weckt für TCS die Reiselust

Mit dem von Maxomedia vollzogenen Redesign der Website zum Reisemagazin des Touring Club Schweiz (TCS) werden Reiselustige schweizweit neu noch klarer durch den Webauftritt geführt.

Emotionale und lebhafte Bilder nehmen Leserinnen und Leser mit auf eine Reise um die Welt und informieren über unterschiedliche Reiseziele. Auch der Newsletter zum Reisemagazin wurde dem neuen Facelift unterzogen.

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Mit der Website Reisemagazin.tcs.ch positioniert sich der TCS als Fachexperte im Bereich Reisen. Seit über 80 Jahren organisiert er diese für seine Mitglieder in unterschiedlichen Ländern dieser Welt und gibt sein Wissen weiter. Auf der Website des TCS ETI Reisemagazins stellt er diese Erfahrungen zur Verfügung und lädt seine Mitglieder zur Entdeckungsreise ein: Spezifische Reiseangebote über alle Kontinente hinweg, Tipps zur richtigen Vorbereitung, schmackhafte Rezepte und Empfehlungen zu Sicherheit und Verhalten runden das Profil des erfahrenen Reiseexperten ab. Zudem steht den Mitgliedern mit dem TCS ETI Schutzbrief ein Produkt zur Verfügung, das in jeder Notsituation europa- oder weltweit auf Reisen Hilfe leistet. Mit Schutzbrief und Reisemagazin trägt der TCS seine Expertise nach aussen, bietet dem Kunden einen Mehrwert und bindet sie.

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Lebhafte Bildwelt und klare Strukturen

In enger Absprache mit dem Kunden optimierte Maxomedia auf März 2015 hin den Webauftritt mit einer benutzerfreundlichen Struktur und Übersicht im Magazincharakter: Weltkarte, Kacheln mit Bild und Anrisstext laden ein, sich in klare Themenbeiträge zu vertiefen. Weiter im Fokus des Redesigns lag eine verstärkt visuelle und damit inspirierende Optimierung der bestehenden Bildwelt. Der vierteljährlich erscheinende Newsletter ist analog dem frischen Webauftritt Reisemagazin.tcs.ch aktualisiert und auf das heutige Nutzungsverhalten über Mobile Devices optimiert worden. Die aktuelle Ausgabe lädt zur Entdeckungsreise nach Island und England ein.

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Verantwortlich bei TCS ETI Reisemagazin: Sophie Kaufmann (Marketing Project Manager TCS), Mario Brunelli (Product Manager TCS Mitgliederreisen), Marius Fink (Marketing Project Manager TCS), Sacha Achermann (Product Manager TCS Assistance). Verantwortlich bei Maxomedia: Simon Muster (Gesamtverantwortung), Lara Février (Redaktion), Frank Salathé (Leiter Digital), Alessandra Pergola (Screendesign), Laura Kistler (Content), Stefan Schärmeli und Roman Stocker (Backend), Philipp Gfeller (Frontend), Tatjana Meichtry (Teamleiterin Beratung), Annette Dohmes (Assistentin Beratung).
 

Werbedruck: Internet mit neuem Höchststand

Die Zahlen des Goldbach Index (Gemi) für den Februar 2015 zeigen: Der Werbedruck im Internet erreicht mit 780 Punkten einen neuen Höchststand. Auch der Bereich Radio konnte leicht zulegen. Gesamthaft blieben die elektronischen Medien wie auch der Gesamtmarkt stabil.

Dank einem markanten Plus von zwölf Punkten sprang der Goldbach Index für den Bereich Internet von 768 auf das Allzeithoch von 780 Punkten. Alexander Horrolt, Managing Director
von Goldbach Audience, sieht vor allem den generellen Nachholbedarf des digitalen Marktes in der Schweiz als Grund. «Die nächsten Monate werden zeigen, ob die Zahlen im Februar zusätzlich von kurzfristigen Umschichtungen als Folge von Budgetkürzungen nach der Aufhebung des Euro-Franken-Mindestkurses beeinflusst wurden.»

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Nach zwei Monaten mit rückläufigen Werten konnte der Bereich Radio mit einer Zunahme von vier Punkten gegenüber dem Vormonat erstmals wieder zulegen und erreichte 402 Punkte. Auch der Werbedruck für Digital out of Home nahm um zwei Punkte zu und konsolidierte sich bei einem Wert von 675 Punkten. Leicht rückläufig entwickelten sich die Bereiche TV (von 653 auf 651 Punkte) und Teletext (von 49 auf 48 Punkte). Insgesamt führte das für die gesamten elektronischen Medien mit 649 Punkten zu einem identischen Ergebnis wie im Vormonat. Auch der Gesamtmarkt entsprach mit 238 Punkten dem gleichen Stand wie im Januar 2015.

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Karikaturisten in der Türkei verurteilt

Ein türkisches Gericht hat zwei Zeichner der Satire-Zeitschrift Penguen (Pinguin) wegen Beleidigung von Staatspräsident Erdogan zu Geldstrafen verurteilt. Die Justiz geht in jüngster Zeit verstärkt gegen angebliche Erdogan-Beleidigungen vor.

Bahadir Baruter und Özer Aydogan sollen das Staatsoberhaupt mit ihrer Zeichnung für die Titelseite des Magazins für die Ausgabe vom 21. August vergangenen Jahres beleidigt haben, wie die Zeitung Hürriyet am Mittwoch meldete. Das Gericht habe die beiden Zeichner zu Bewährungsstrafen verurteilt, diese aber in Geldstrafen umgewandelt. Auf dem Penguen-Titel ist ein missmutiger Erdogan zu sehen, der nach seiner Wahl zum Staatspräsidenten von Beamten im Präsidialamt willkommen geheissen wird. Erdogan beklagt sich über den unzeremoniellen Empfang und fragt, ob man zur Feier des Anlasses «nicht wenigstens einen Journalisten schlachten» könne. Die Beleidigung erkannten die Richter in der Handbewegung eines der gezeichneten Beamten. Dieser formt mit Daumen und Zeigefinger einen Kreis, was in der Türkei als Zeichen für Homosexuelle gilt.

Zusätzliches Verfahren gegen Baruter

Neben der Verurteilung für die beiden Zeichner kündigte das Gericht eine zusätzliche Strafanzeige gegen den Karikaturisten Baruter an. Dieser hatte zu seiner Verteidigung gesagt, der Staatsanwalt habe sich bei seiner Interpretation des Handzeichens des Beamten in der Zeichnung wohl von seinem eigenen Unterbewusstsein leiten lassen. Nun droht  Baruter ein neues Verfahren wegen mutmasslicher Beleidigung des Staatsanwaltes. Erdogan hatte Penguen bereits während seiner Zeit als Ministerpräsident wegen einer Karikatur verklagt, war aber gescheitert. Seit seinem Amtsantritt als Präsident im vergangenen August hat die Justiz mehr als 80 Strafverfahren wegen angeblicher Präsidenten-Beleidigung eingeleitet. Das ergab eine Zählung der Istanbuler Anwaltskammer. In einigen Fällen gehen die Verfahren auf Beschwerden von Erdogans Anwälten zurück. Kritiker werfen dem Staatspräsidenten Selbstherrlichkeit und Intoleranz vor. (SDA)

Encore: Product Clip für Stöckli

Im Auftrag von Stöckli Swiss Sports konzipierte und realisierte Encore einen Product Clip für die neue Ski-Linie «Scale».

Die Features dieser modular aufgebauten Linie wurden von Regisseur Neil Stubbings effektvoll und leicht verständlich in Szene gesetzt.
 

Florian Ast wird Sendergesicht von S1

Der Schweizer Privatsender S1 und der Musiker Florian Ast gehen eine Partnerschaft ein. Dabei bewirbt S1 das neue Album von Florian Ast onair und online und im Gegenzug tritt Florian Ast für S1 als Testimonial auf.

Der Schweizer Musiker lanciert Ende April sein neues Album «Kurz & bündig». Bereits am Frei-tag ist die erste Single «Rolling Stones» als Download erhältlich. Album und Single werden auf S1 mit einem Trailer beworben. Im Rahmen dieser Partnerschaft wird Mundartmusiker Florian Ast zum ersten Sendergesicht von S1. «Wir freuen uns sehr, dass wir mit Flöru einen äusserst sympathischen Schweizer Künstler für diese Zusammenarbeit gewinnen konnten», so Programmdirektor Mike Gut. Florian Ast tritt in der Eigenwerbung von S1 als Testimonial auf und spielt mit seiner Gitarre die Erkennungsmelodie des Senders.

Im Rahmen einer Premiere zeigt S1 das neue Video zur Single «Rolling Stones» am Samstag, 28. März um 20.00 Uhr erstmals am TV. Für die Video-Produktion verantwortlich zeichnet die Firma John Allen des Produzenten Chris Hanselmann, der auch für das Erscheinungsbild von S1 verantwortlich war.

Zu guter Letzt: Medienereignis Flugzeugabsturz

Viele Menschen stören sich an der medialen Ausschlachtung von Flugzeugabstürzen und anderen Katastrophen. Zeit für die Medien, zumindest mal davon Kenntnis zu nehmen. Eine Liste mit zehn Punkten hilft dabei.

Lorenz Meyer hat eine Liste mit zehn Punkten erstellt, die sich viel zu viele Medien einmal zu Herzen nehmen könnten, wenn das nächste Flugzeug abstürzt. Sie werden es vermutlich nicht, aber einen Versuch ist's wert. Zum Beispiel ist nicht nachvollziehbar, wieso eine derartige Tragödie mit Fotos der Opfer zusätzlich emotionalisiert werden muss. Fotos, die nicht selten schamlos aus dem Internet zusammengeklaut wurden. Aber wie gesagt: Die Liste fasst es eigentlich recht gut zusammen, man kann sie einfach mal so stehen lassen. Und die meisten Punkte scheinen so selbstverständlich, dass man sich fragt, wieso sie keine Beachtung finden. (hae)

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Neue Funktionen für Facebook-Messenger

Facebook baut seinen Kurzmitteilungsdienst Messenger mit neuen Funktionen deutlich aus. So sollen Verknüpfungen mit anderen Apps das Teilen animierter Bilder, Videos und anderer Multimedia-Inhalte vereinfachen, kündigte Facebook-Chef Mark Zuckerberg am Mittwoch an.

Ausserdem sollen Unternehmen über den Messenger mit ihren Kunden kommunizieren können. Zum Beispiel könnten Online-Händler über Facebooks Kurzmitteilungsdienst Versand-Informationen an die Käufer schicken, erläuterte Messenger-Chef David Marcus. Genauso könnten Kunden auf diesem Weg Reklamationen loswerden. Zuckerberg kündigte bei der Entwicklerkonferenz F8 in San Francisco ausserdem an, dass bei Facebook bald auch 360-Grad-Videos unterstützt werden sollen. Dabei werde in Zukunft auch die Technologie hinter der 3D-Brille Oculus eine Rolle spielen, die das Eintauchen in virtuelle Welten erlaubt. Facebook hatte Oculus im vergangenen Jahr für rund zwei Milliarden Dollar gekauft. Ausserdem wollen Facebook und andere Unternehmen wie Microsoft, Yahoo, Netflix oder Dropbox über die Plattform Threat Exchange gegenseitig Informationen über Hacker-Angriffe austauschen. (SDA)

Halter sponsert Weltmeisterinnen

Als WM-Neulinge gestartet, erringen die Schweizer Meisterinnen von Baden Regio den Weltmeistertitel mit einem 5:3-Finalsieg gegen Kanada. Gesponsert wurde das Team von der Firma Halter Bonbons.

In der WM-Woche von Sapporo in Japan bekamen es die Schweizer Meisterinnen von Baden Regio Halter, Nicole Schwägli, Marisa Winkelhausen, Nadine Lehmann und Skip Alina Pätz, dreimal mit den renommierten und hoch favorisierten Kanadierinnen aus Winnipeg um Skip Jennifer Jones zu tun. Sie bezwangen die aktuellen Olympiasiegerinnen und Weltmeisterinnen von 2008 jedes Mal. Nie zuvor ist es einem Schweizer Frauenteam gelungen, Kanada innerhalb eines WM-Turniers dreimal zu besiegen. Gesponsert wurde das Team von der Firma Halter Bonbons.

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Melanie Kuhn, Marketing Manager bei Halter Bonbons hat hierzu einige Fragen beantwortet:

WW: Seit wann ist Halter Sponsor des Curling Club Baden Regio?
Melanie Kuhn: Halter ist seit 2013 Hauptsponsor von Baden Regio.

War vor dem Sponsoring bereits klar, dass die Mannschaft gute Chancen an der Weltmeisterschaft haben wird?
Wir haben immer an die Fähigkeiten des Teams geglaubt. Dass Sie aber gleich Weltmeister werden, damit hat wohl niemand gerechnet. Umso grösser ist die Freude an dieser grossartigen Leistung.

Wie kam die Partnerschaft mit dem Curling Club Baden Regio zustande? Wer hatte das glückliche Händchen?
Felix Obrist, Delegierter des Verwaltungsrats von Halter, kannte den damaligen Coach vom Team Baden Regio. Bei einem Treffen ist das Sponsoring des Teams zum Thema geworden.

Wer hat den endgültigen Entscheid für das Sponsoring gefällt?
Den endgültigen Entscheid hat Felix Obrist, CEO von Hunziker und Delegierter des Verwaltungsrats von Halter Bonbons, Hugo Beck, Geschäftsführer von Halter Bonbons und Melanie Kuhn, Marketing Manager von Halter Bonbons gemeinsam gefällt.

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Felix Obrist, Delegierter des Verwaltungsrats von Halter

Gab es bestimmte Gründe, weshalb sich Halter Bonbons für das Sponsoring des Curling Clubs Baden Regio entschieden hat?
CEO Felix Obrist erhoffte sich mit dem Sponsoring grössere nationale Präsenz. Mit dem WM-Titel der Curling-Ladies kommt jetzt aber eine unverhoffte und positive internationale Präsenz dazu, mit welcher sich Chancen für das Exportgeschäft eröffnen. In Kanada zum Beispiel ist der Curling Sport enorm populär und erhält sehr viel Aufmerksamkeit.

Ist das Sport-Sponsoring eine Strategie von Halter?
Wir haben zuallererst entschieden, dass wir in Zukunft Sportler sponsern wollen, um unsere Präsenz an nationalen und internationalen Sportveranstaltungen zu erhöhen. Nach diesem Grundentscheid waren wir uns ziemlich schnell einig, dass wir das Baden Regio Curling Team sponsern möchten. Dies weil wir mit Baden einen lokalen Bezug haben und wir uns auch gerne für eine etwas aussergewöhnliche Sportart engagieren möchten.

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Wird Halter vermehrt Sportclubs sponsern oder ist dies eine einmalige Sache?
Halter engagiert sich bereits schon für diverse Sportler. Unter anderem sponsert Halter in Zukunft Martin Jäger, Biathlet, Christian Bieri, Freeskier, und Roman Röösli, Ruderer. Wir hoffen natürlich, dass wir weiterhin solche Erfolge feiern dürfen.

Wird sich an der Zusammenarbeit mit dem Team nach dem WM-Titel etwas ändern?
Das Sponsoring des Teams CC Baden Regio Halter hat bis jetzt unsere Erwartungen übertroffen. Das nächste Ziel der Gold-Ladies ist nun die Olympiade. Halter wird weiterhin als Sponsor für Baden Regio auftreten und sie unterstützen.

Werden die Gold-Ladies zukünftig in der Halter-Werbung zu sehen sein?
Der Erfolg hat uns überwältigt. Auf jeden Fall ziehen wir das in Betracht. Allenfalls wird das Team Teil einer Werbekampagne.

Interview: uma

Fotos: Richard Gray / WCF

Cat Medien mit neuem Inhaber

Das Badener Medienhaus Cat Medien, das christlich orientierte Zeitschriften herausgibt, hat einen neuen Mehrheitsaktionär. Der langjährige Geschäftsleiter, Fabian Egger, hat vom 63-jährigen Mitbegründer, Anton Wagner, die Aktienmehrheit übernommen.

Wagner hat seine Aktienanteile per sofort an Egger verkauft, wie der neue Inhaber am Dienstag auf Anfrage sagte. Über die Höhe der Beteiligung und den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden. Zehn Prozent der Aktien sind in Händen von Abonnenten. Die Cat Medien erzielen mit 40 Personen einen Umsatz von sechs Millionen Franken. Zu den Zeitschriften, die die Cat Medien herausgeben, gehören der katholisch orientierte Sonntag sowie der reformiert ausgerichtete Doppelpunkt. Hinzu kommt die Publikation Mein Magazin, die Schweizer Zeitschrift für Hobbyautoren, und das Audiomagazin Più. Das Medienhaus ist laut Egger konfessionell unabhängig. (SDA)

Unic erlebt für Audi «grenzenlose Leidenschaft» online

Für Audi realisiert Unic eine skalierbare Plattform für die Online- Kommunikation in fast 100 Ländern. Das Portal des deutschen Automobilkonzerns begleitet (potenzielle) Kunden von Inspiration bis zu After Sales.

Audi steht für Sportlichkeit, Progressivität und Hochwertigkeit. Diese Werte will der Automobilhersteller auch online im gesamten Kundenlebenszyklus von Inspiration über Evaluation bis zu Kauf und After Sales erlebbar machen. Die neue Webplattform, die Emotionen wecken und die Identifikation mit Audi stärken soll, ist Grundlage für die Online-Kommunikation in fast 100 Ländern. Das deutsche, dichte Händlernetz, ein zentraler Eckpfeiler in der Pflege der Kundenbeziehung, wird auf der Plattform ebenfalls eingebunden: Die Händler haben die Möglichkeit, ihre eigene Webpräsenz auf dem mandantenfähigen System zu gestalten und bestehende Informationsangebote einfach zu übernehmen. Im deutschen Markt werden fast alle Händler-Webauftritte auf der Audi Plattform betrieben – weltweit sind es um die 900 Händler-Websites.

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Unic hatte die Aufgabe, das skalierbare Framework mit Adobe CQ5 aufzubauen, die Systemarchitektur zu entwerfen und die Designvorlagen in HTML und CSS umzusetzen. Besondere Herausforderung war dabei, sämtlichen geographischen Regionen, in denen Audi tätig ist, mit ihren unterschiedlichen Anforderungen betreffend Sprache und Schreibweisen gerecht zu werden. Dank speziell für Audi geschriebener Skripts, können die bestehenden 250'000 Inhaltsseiten automatisiert migriert werden. Die benutzerfreundliche Oberfläche unterstützt die weltweit verteilten Content-Verantwortlichen bei der inhaltlichen Bewirtschaftung der Plattform.
 

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