Promarca lanciert Nachwuchsförderpreis

Wettbewerb Der Schweizerische Markenartikelverband Promarca vergibt erstmals einen Förderpreis für herausragende Diplomarbeiten zum Thema Marke/Markenartikel.

Wettbewerb Der Schweizerische Markenartikelverband Promarca vergibt erstmals einen Förderpreis für herausragende Diplomarbeiten zum Thema Marke/Markenartikel.Es können Arbeiten eingereicht werden, die zwischen dem 1. Januar 2002 und dem 31. März 2004 an schweizerischen Universitäten, Fachhochschulen und Fachschulen erstellt wurden. Der «Preis des Markenartikels» soll den Kenntnisstand über Marken erweitern und das Interesse der Studierenden an der Markenwelt fördern. Die Preise von bis zu 5000 Franken sind zweckgebunden. Sie sollen dem Ausbau der fachlichen und/oder sozialen Kompetenz der Empfänger dienen. Die Teilnahmeunterlagen sind erhältlich bei Promarca unter Tel. 031 312 55 65 oder auf www.promarca.ch

Rechenspiele

Wochenpresse Ein gutes halbes Jahr nach Kapitalerhöhung und Relaunch markiert die WochenZeitung ihre neu gewonnene Wirtschaftskraft und -kompetenz nun auch im Anzeigenmarkt.

Wochenpresse Ein gutes halbes Jahr nach Kapitalerhöhung und Relaunch markiert die WochenZeitung ihre neu gewonnene Wirtschaftskraft und -kompetenz nun auch im Anzeigenmarkt.So rechnete das linke Zentralorgan der NZZ-Leserschaft in einem ganzseitigen Inserat kürzlich vor, wie viele ihrer Shareholder die grösste Schweizer Bank mit ihrem Milliardengewinn zu WOZ-Abonnenten machen könnte. Keineswegs auszuschliessen, dass diese Kampagne den Beginn des – nach der Weltwoche im letzten Frühling und der Migros in der letzten Ausgabe – nächsten feindlichen Übernahmeversuchs durch die Pressepiraten darstellt. Dazu hätte die Anzeige aber im Wirtschaftsteil und nicht im Inlandbund der (letztlich vielleicht noch listigeren) alten Tante platziert werden müssen.

Liebe ist, wenn die Kassen klingeln

Sportzubehör Geschäftstüchtig ist, zwei für den Preis von einem zu geben; Liebe ist, sich etwas zu schenken; Kamasutra ist Sex in Turnschuhen.

Sportzubehör Geschäftstüchtig ist, zwei für den Preis von einem zu geben; Liebe ist, sich etwas zu schenken; Kamasutra ist Sex in Turnschuhen.Und Kreativität ist, aus diesen Komponenten einen Flyer für eine Valentins-Aktion zu gestalten. So geschehen bei Guye Benker – für den exklusiven Turnschuhladen Könix in Zürich. Um mit dem Importbrauch auch das eigene Geschäft anzukurbeln, schenkte Könix jedem Pärchen, das am 14. Februar zwei Paar Turnschuhe kaufte, den halben Preis.

Flowcube macht PR für Navyboot

Schuhe Die Schweizer Mode- und Lifestylemarke Navyboot hat Flowcube Communications mit ihrem PR-Mandat betraut. Die Agentur mit Sitz in Zürich übernimmt auch die Führung der Pressestelle.

Schuhe Die Schweizer Mode- und Lifestylemarke Navyboot hat Flowcube Communications mit ihrem PR-Mandat betraut. Die Agentur mit Sitz in Zürich übernimmt auch die Führung der Pressestelle.Unter dem Brand Navyboot werden Herren- und Damenschuhe, Taschen, Accessoires, Brillen, Reisegepäck und Herrenbekleidung produziert.

«Ich möchte ein grösseres Konzessionsgebiet»

Regional-TV Trotz Erfolg im Publikumsmarkt hat TeleZüri laut Vermarktungschef Tarkan Özküp mit den Werbeeinnahmen das Ziel noch nicht erreicht. WW Noch bis Ende 2005 hat TeleZüri bis zum Break-even Zeit.

Regional-TV Trotz Erfolg im Publikumsmarkt hat TeleZüri laut Vermarktungschef Tarkan Özküp mit den Werbeeinnahmen das Ziel noch nicht erreicht. WW Noch bis Ende 2005 hat TeleZüri bis zum Break-even Zeit.Regional-TV Trotz Erfolg im Publikumsmarkt hat TeleZüri laut Vermarktungschef Tarkan Özküp mit den Werbeeinnahmen das Ziel noch nicht erreicht. WW Noch bis Ende 2005 hat TeleZüri bis zum Break-even Zeit. Trotz rasant steigender Publikumszahlen steht bei der Vermarktung noch ein gewaltiges Stück Arbeit an.
Tarkan Özküp Wir haben noch einigen Effort zu leisten, das ist klar. Dieses Jahr brauchen wir 15 Prozent mehr Umsatz und im 2005 nochmals eine Steigerung um 15 Prozent. Erst wenn das gelingt, können wir bei TeleZüri von einer ausgeglichenen Rechnung reden.
Ein Weg, die Werbeeinnahmen rasch ein Stück in die Höhe zu treiben, böte sich mit Erotik und Softpornos. Die meisten anderen Privatsender lassen nach Mitternacht die Hüllen fallen, und damit verdienen sie viel Geld. Ist das kein Thema bei TeleZüri?
Ich habe es ausgerechnet. Nur schon mit den Angeboten, die ohne eigenes Zutun an mich herangetragen wurden, kämen pro Jahr rund anderthalb Millionen zusammen. Damit könnten wir unseren Werbeumsatz sofort in der Grössenordnung von um die zehn Prozent steigern. Doch wir verzichten bewusst darauf.
TeleZüri ein prüder Sender?
Das hat nichts damit zu tun. Aber Markus Gilli, Andreas Meili, der Leiter elektronische Medien bei Tamedia, und ich sind uns einig, dass eine solche Änderung des Programmes unsere Positionierung verwässern würde. Die Inhalte eines Senders müssen berechenbar sein, bei TeleZüri erwartet das Publikum News, Talk und Magazine. Wenn wir dieses Muster nun nach Mitternacht aufgeben würden, wäre dies keine Stärkung unseres Profils. Zudem befürchte ich, Erotik und Softporno würden unserem Image schaden.
Unverfänglicheres Potenzial hat TeleZüri beim Anteil der nationalen Werbung. Dort ist der Zürcher Sender allen anderen Lokalfernsehstationen ein grosses Stück voraus.
Die nationale Werbung ist für uns sehr wichtig. Im Januar und Februar dieses Jahres ist ihr Anteil sogar auf 90 Prozent gestiegen. Doch das sind absolute Spitzenwerte, die sich nicht in diesem Ausmass fortsetzen werden. Für das laufende Jahr rechne ich mit einem Anteil der nationalen Werbung von gut 70 Prozent, das ist etwa gleich viel wie 2003.
Bei diesem hohen Anteil der nationalen Werbung spielt sicher das Einzugsgebiet – der bevölkerungsreiche und wirtschaftlich starke Grossraum Zürich – eine zentrale Rolle. Wie wichtig sind Schlagkraft und Potenz der Vermarktungsabteilung von TeleZüri?
Die Ansprüche sind beim Werbezeitenverkauf viel höher als für die Vermarktung von Printmedien oder Radio. Im TV-Markt gelten ganz andere Ansprüche beim Service und bei der Dokumentation. Die Kunden und die Mediaagenturen erwarten Postkontrollen und Evaluationen am Folgetag nach der Ausstrahlung – das ist beim Fernsehen Standard. Das heisst, wir müssen unseren Job in Qualität und Effizienz gleich anbieten wie der Marktleader, die Publisuisse. Kein TV-Vermarkter kommt heute um diese hohe Performance herum, wenn er bei den Werbekunden mit dabei sein will.
TeleZüri hat aber vor noch nicht allzu langer Zeit die TV-Forschung gestrichen und dafür die Vermarktung um eine weitere Stelle aufgestockt.
Damit sind keinerlei Abstriche bei unserer Serviceleistung verbunden. Denn die Tamedia-Forschungsabteilung, die den Job nun für uns macht, tut dies in gleichem Umfang und derselben Qualität wie bisher. Wichtig war uns die Verstärkung der Verkaufsmannschaft, jetzt sind wir fünf Personen. Regionalfernsehen ist im Verkauf aufwändiger und personalintensiver als jedes andere TV. Weil die Kunden in Bern oder Basel unser Fernsehen nicht empfangen können, müssen unsere Berater mehr Überzeugungsarbeit leisten.
TeleZüri ist der Leader unter den Lokalfernsehen und den anderen stets um eine Nasenlänge voraus. Tun denn die anderen Lokalen genug für ihre Vermarktung?
Wenn man die Vermarktung so aufbaut wie bei Print oder Radio, sehe ich schwarz. Denn damit kommt man aus den genannten Gründen nicht an die Budgets der nationalen Werbekunden heran. Man kommt nicht darum herum, sich an den erwarteten hohen Standards auszurichten. Ich befürchte, die Vermarktungsabteilungen der meisten anderen Lokalfernsehstationen haben dies noch nicht wirklich begriffen.
Das ist aber auch für TeleZüri schlecht, denn im TeleNewsCombi (TNC) bearbeiten die Deutschschweizer Sender den Werbemarkt ja gemeinsam.
Das TeleNewsCombi wird von Radiotele vermarktet, und die bieten einen vergleichbaren Standard beim Service wie die Publisuisse und wir.
Welches zusätzliche Potenzial kann TeleZüri vom TNC noch erwarten?
Das TNC ist absolut wichtig für uns, und zwar sowohl mit Blick auf die Imagekomponente wie auch wegen des Mehrumsatzes, den es uns bringt. Im letzten Jahr kamen immerhin rund 15 Prozent unserer Werbeeinnahmen aus dem TNC. Dieses Jahr dürfte dieser Anteil auf rund 20 Prozent anwachsen.
Die gemeinsame Berichterstattung von Grossveranstaltungen und der Austausch von Sendungen hat sich innerhalb des TNC gut eingespielt. Bringen diese Geschichten denn auch den gewünschten kommerziellen Erfolg?
Gemeinsame Produktionen bieten nicht nur Gewähr für eine hohe Qualität der Sendungen. Sie sind auch ergiebig im Werbemarkt. Deshalb sind Angebote in diesem Bereich sicher interessant. Dieses Jahr werden wir den Prix Walo (2. Mai) und Mister Schweiz (22. Mai) in einer Gemeinschaftsproduktion übertragen. Zudem versuchen wir, ein EM-Magazin gemeinsam auf die Beine zu stellen.
Schwieriger ist es, TeleZüri-Sendungen wie «SwissDate» oder «Lifestyle» bei den anderen Sendern unterzubringen. Kürzlich hat sich TeleBasel verweigert.
Es ist immer noch ein Anti-Zürich-Reflex vorhanden. Aber wir haben kein «Zürcher Diktat». Wir beabsichtigen, mit einem erfolgreichen Format aus unserer Region Mehrumsatz für alle zu generieren. Die anderen können für diese Sendungen selbst regionale Sponsoren akquirieren. Und wenn sie das nicht tun, dann bekommt jeder Sender von uns seinen Anteil entsprechend der von ihm erbrachten Leistung.
Lokalfernsehstationen sollen bald zwei oder mehr Millionen Franken Gebührengelder pro Jahr und Sender bekommen. Das könnte sich aber rasch als Trojanisches Pferd bei der Vermarktung herausstellen. Bei einem so grossen Zustupf strengt man sich nicht mehr so an …
Unsere Planung ist nicht auf die Gebühren ausgerichtet. Die Entrichtung von Gebühren ist für uns aber eine klare Forderung, damit wir im Markt mit gleich langen Spiessen wie die SRG agieren können. TeleZüri erbringt im Grossraum Zürich einen wichtigen Service public, und deshalb haben wir Anrecht auf Gebühren. Für mich sind sie aber keineswegs das Licht am Horizont. Wichtiger wäre für mich mehr Spielraum im kommerziellen Bereich. Zum Beispiel für mehr Verkaufssendungen, bei den leichten Alkoholika oder politischer Werbung. Für den kommerziellen Chef ist es nicht sonderlich interessant zu sagen: Ich nehme Gebühren, unterziehe mich dafür aber diversen Einschränkungen. Wenn die Gebührenanteile aktuell werden, wird man die Vor- und Nachteile sorgfältig gegeneinander abwägen müssen.
Wo soll TeleZüri in fünf Jahren sein?
Erst wollen wir 2005 den Break-even schaffen. Nach der politischen Weichenstellung der Gebührenbeiträge muss die Strategie im Verkauf überprüft werden. Dann wird es um die Grösse der Sendegebiete gehen. Mein Traum ist eine Vergrösserung unseres Konzessionsgebietes.
Interview:
Tarkan Özküp, Vermarktungschef bei TeleZüri, ist optimistisch.
Daniel Schifferle

New York Festivals suchen Teilnehmer

Wettbewerb Die New York Festivals haben den Wettbewerb für Print- und Outdoor-Werbung sowie Design ausgeschrieben. Einsendeschluss ist der 16. Februar.

Wettbewerb Die New York Festivals haben den Wettbewerb für Print- und Outdoor-Werbung sowie Design ausgeschrieben. Einsendeschluss ist der 16. Februar.Wettbewerb Die New York Festivals haben den Wettbewerb für Print- und Outdoor-Werbung sowie Design ausgeschrieben. Einsendeschluss ist der 16. Februar. Die Anmeldung erfolgt auf www.newyorkfestivals.
com. Die Gewinner werden Mitte Juni bekannt gegeben.

Plakatives Patchwork

Aussenwerbung Eine neue Kampagne von APG und Publicis soll Schwung in den lauen Plakatmarkt bringen.

Aussenwerbung Eine neue Kampagne von APG und Publicis soll Schwung in den lauen Plakatmarkt bringen.Die Media-Focus-Zahlen beweisen, was aufmerksame Passantinnen und Passanten schon länger vermuten: Die Aussenwerbung hat schon bessere Zeiten gesehen. Im November 2003 verzeichnete das Medium Plakat einen Rückgang des Bruttowerbeaufwands um neun Prozent, im Dezember sackte er sogar um 13,9 Prozent ab. Mit einem Jahrestotal von rund 402 Millionen Franken verzeichneten die Plakate 2003 einen Verlust von 5,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Unterstützt werden die rückläufigen Zahlen der Statistiken auch durch silbrig schimmernde Plakatstellen oder Sujets, die weit über ihren Einsatzplan hinaus hängen bleiben. So hängt an einer Haltestelle der Stadt Zürcher Tram-Linie 7 seit längerem ein Plakatsujet, das dem Betrachter «Witzige Weihnachten» mit dem Film «Findet Nemo» wünscht.
Mit einer neuen Gattungskampagne will die Allgemeine Plakatgesellschaft (APG) nun der Aussenwerbung zu neuem Aufschwung verhelfen. Denn auch die Nummer eins der Schweizer Aussenwerbung spürt die Zurückhaltung der Kunden. Für die Umsetzung des aktuellen Auftrittes zeichnet APG-Hausagentur Publicis verantwortlich. «Egal, für welches Produkt man werben möchte, ein Plakat der APG passt immer»: Diese Aussage dramatisiert das Team um CD Markus Gut mit drei Plakatstreifen, die so zusammengeklebt werden, dass die abgebildeten Produkte in einen neuen Kontext gerückt werden. Auf diese Weise entsteht aus der Spitze eines Kugelschreibers, einem Aktenkoffer und einem aufgeklappten Handy ein Jumbojet. Und was von weitem wie ein Bürostuhl aussieht, ist in Wirklichkeit ein Patchwork aus Keks, Portemonee und Schlüsselbund. Der neue Claim «Ein Plakat der APG passt immer», soll die visuelle Botschaft unterstützen.
Die Gattungskampagne, die vier Sujets umfasst, hängt seit dem
9. Februar in der ganzen Schweiz.
Über fünf Prozent Rückgang für das Medium Plakat 2003: Jetzt geht die APG in die Offensive.

Simone Keller

Korrigendum

Winterthur war immer im Empfangsgebiet von Radio Top

Winterthur war immer im Empfangsgebiet von Radio TopAufgrund einer Verwechslung bei der Publica Data hat sich im Artikel «Ende der Schönfärberei» (WW 2/03, Seite 20) ein gravierender Fehler eingeschlichen. Der Artikel von Markus Knöpfli enthielt einen Abschnitt, in dem behauptet wurde, Radio Top hätte die Stadt Winterthur aus seinem Empfangsgebiet ausge-klammert, weil es dort in Konkurrenz zu Radio 24 und Energy Zürich stehe. Die Publica Data hat den Artikel von Markus Knöpfli gegengelesen und hatte sogar den Anstoss zu diesem fatalen Abschnitt gegeben. Nach einem Begehren von Radio Top am 29. Januar 2004 auf Abdruck einer Gegendarstellung gestützt auf Art. 28g ZGB haben sich die Werbewoche, die Publica Data und Radio Top auf folgende Korrektur geeinigt: Die Stadt Winterthur war immer im Empfangsgebiet von Radio Top. Hingegen war die Stadt Winterthur zwischen dem 7. November 2001 und dem 30. November 2003 in der Konzession von Radio Munot, was in den Köpfen der Publica Data für eine unglückliche Verwechslung sorgte, die sprichwörtlich fortgeschrieben wurde (zuletzt in der Werbewoche vom 22. Januar 2004). Somit ist die Darstellung im Artikel falsch, wonach Radio Top aus einem Kalkül heraus Winterthur aus seinem Empfangsgebiet ausgeklammert habe, weil es dort in Konkurrenz zu Radio 24 und Energy Zürich stehe. Die Publica Data entschuldigt sich bei Radio Top in aller Form für die falsche Information und bedauert den möglichen Imageschaden, der durch diesen Fehler bei Radio Top entstanden ist.
Publica Data AG
Rolf Müller, Geschäftsführer

rendshows des TNC kommen an

Privat-TV Seit Anfang Jahr sind die Sendungen «SwissDate» und «Lifestyle» nicht nur auf Tele Züri, sondern auf allen Sendern des Tele News Combi zu sehen.

Privat-TV Seit Anfang Jahr sind die Sendungen «SwissDate» und «Lifestyle» nicht nur auf Tele Züri, sondern auf allen Sendern des Tele News Combi zu sehen.Privat-TV Seit Anfang Jahr sind die Sendungen «SwissDate» und «Lifestyle» nicht nur auf Tele Züri, sondern auf allen Sendern des Tele News Combi zu sehen. Zusammen mit den Jugendsendungen von SF2 bilden sie den TrendPool. Nun liegen die ersten Zuschauerzahlen und Werbewerte vor. «Lifestyle» wurde in den ersten vier Wochen von durchschnittlich 274000 Personen gesehen (addiertes Rating 3+). Der Höchstwert betrug 301000 Personen. Für «SwissDate» betragen
die Zahlen 269000 bzw. 307000 Personen. Die Werbewerte in der Zielgruppe 15 bis 49 Jahre liegen noch rund 10 Prozent unter den prognostizierten Werten. «SwissDate» erreichte 2,7 Gross Rating Points (GRPs) pro Block, «Lifestyle» 2,8 GRPs. Für den TrendPool
beträgt der Wert 7,7 GRPs.

JobChange

Seit Anfang Februar ist Barbla C. Schaerer Managing Director der Agentur Trimedia Communications Zürich. Zugleich wurde sie Mitglied der Geschäfts-leitung des Schweizer Trimedia-Netzwerks. Zuletzt war Schaerer Beratungsgruppenleiterin und GL-Mitglied

Seit Anfang Februar ist Barbla C. Schaerer Managing Director der Agentur Trimedia Communications Zürich. Zugleich wurde sie Mitglied der Geschäfts-leitung des Schweizer Trimedia-Netzwerks. Zuletzt war Schaerer Beratungsgruppenleiterin und GL-Mitglied von Farner PR….
Per 1. Mai stösst Markus Baumgartner als Partner und Senior Consultant zum Team der Finanz- und Wirtschafts-Kommunikationsagentur Vipr in Zürich.
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Seit dem 1. Februar verstärken Patrick Naef und Danilo Crisetig die Beratung bei Lesch + Frei in Zürich.
…
Bernt Maulaz übernimmt ab 23. Februar die Anzeigenleitung für die Mitgliederzeitungen der Migros. Er ersetzt Hansruedi Lüscher, der die Anzeigenleitung interimistisch versehen hat und neu als Leiter Controlling/Services tätig ist.
…
Sandro Rüegger wird Leiter Anzeigenmarkt Zeitschriften bei
Tamedia. Zurzeit ist Rüegger Verlagsleiter der Programmzeitschrift TR7 und Geschäftsleitungsmitglied der Jean-Frey-Gruppe.
…
Der Buchverlag der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) erhält einen neuen Leiter. Hans-Peter Thür, bisher Verlagsleiter des Birkhäuser-Verlags Basel, übernimmt die Nachfolge von Walter Knöpfli, der in den Ruhestand tritt.
…
Anfang Jahr hat Riccarda Mecklenburg die Geschäftsführung des Fricktaler Boten übernommen. Mecklenburg war zuletzt als Leiterin der AZ Fachverlage und Mitglied der Unternehmensleitung bei der AZ Medien Gruppe tätig.
…
Die Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich (HGKZ) hat Ruedi Baur per 1. März zum Dozenten und Leiter des neu gegründeten Instituts für Design ernannt.

Die beste Website der Schweiz wird gesucht

Internet Zum 4. Mal wird am 19. Mai die Auszeichnung Best of Swiss Web verliehen.

Internet Zum 4. Mal wird am 19. Mai die Auszeichnung Best of Swiss Web verliehen.Der Wettbewerb für die Schweizer E-Business- und Internetbranche prämiert in sieben Kategorien Höchstleistungen im Design, der Technologie und beim Geschäftsmodell. Die Ausschreibung läuft bis zum 5. März unter www.bestofswissweb.ch

Neue Töne gegen Rassismus

Festivals Der Jugendkulturevent «Imagine» wird seit zwei Jahren unter dem Patronat von Terre des Hommes Schweiz in Basel durchgeführt.

Festivals Der Jugendkulturevent «Imagine» wird seit zwei Jahren unter dem Patronat von Terre des Hommes Schweiz in Basel durchgeführt.Primäres Ziel des von Jugendlichen für Jugendliche organisierten Projekts ist das Aufzeigen und das Abbauen von Vorurteilen. Unter dem Motto «Rock against Racism» hat Jung von Matt/Limmat für die Bekannt-machung des diesjährigen Festivals die Regeln der Notenschrift auf den Kopf gestellt. Entgegen der gängigen Musiklehre verbinden die Kreativen eine halbe und eine achtel Note mit einem Balken. Der neu geschaffene Ton mit einem weissen und schwarzen Notenkopf ziert im Sprayschablonen-Look diverse Kommunikationsmittel.
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