Publimag vermarktet Helvetic.com-Magazin

Anzeigenregie Die neue Schweizer Tiefpreis-Airline Helvetic.com lanciert ein Inflight-Magazin namens «Information?». Der Zeitschriftenvermarkter Publimag übernimmt die Anzeigenregie.

Anzeigenregie Die neue Schweizer Tiefpreis-Airline Helvetic.com lanciert ein Inflight-Magazin namens «Information?». Der Zeitschriftenvermarkter Publimag übernimmt die Anzeigenregie.Anzeigenregie Die neue Schweizer Tiefpreis-Airline Helvetic.com lanciert ein Inflight-Magazin namens «Information?». Der Zeitschriftenvermarkter Publimag übernimmt die Anzeigenregie. «Information?» erscheint heuer dreimal, ab 2005 mindestens viermal pro Jahr in einer Auflage von 50000 Exemplaren. Es wird von der Aero Publications GmbH in Teufen ZH produziert. Chefredaktor ist Hansjörg Bürgi.

In Berlin werden neue Seiten aufgezogen

Tageszeitungen Vergangenen Freitag hat die von Gruner+Jahr herausgegebene Berliner Zeitung neue Seiten im hauptstädtischen Pressekrieg aufgezogen.

Tageszeitungen Vergangenen Freitag hat die von Gruner+Jahr herausgegebene Berliner Zeitung neue Seiten im hauptstädtischen Pressekrieg aufgezogen.Auf der letzten Doppelseite des Blattes erscheint neu im Querformat jeweils ein Überblick mit den wichtigsten Meldungen des Tages. Mit diesem «7-Minuten-Digest» sollen Pendler und andere Kurzfutterer künftig vorkosten können, was im Hauptblatt serviert wird. «Erst die schnelle, später die gründliche Information», so sieht und versteht Chefredaktor Uwe Vorkötter sein erweitertes Inhaltsverzeichnis. Viel mehr ist die 7-Minuten-Seite nämlich nicht. Aber vielleicht hat das Publikum ja genau darauf gewartet. Nur wozu dann noch die restlichen 30 Seiten?

Pneu Egger fährt auf Wirz Werbung ab

Autozubehör Die Reifenhandelskette Pneu Egger hat Wirz Werbung mit ihrem Werbebudget betraut. Pneu Egger entschied sich nach einem Kreativ-Pitch unter drei Agenturen für Wirz.

Autozubehör Die Reifenhandelskette Pneu Egger hat Wirz Werbung mit ihrem Werbebudget betraut. Pneu Egger entschied sich nach einem Kreativ-Pitch unter drei Agenturen für Wirz.Erste Resultate der neuen Zusammenarbeit werden bereits im März zu sehen sein. Bisher wurde das Pneuhaus von Advico Young & Rubicam betreut.

Freicom lehrt mit Medien kommunizieren

Public Relations Die St. Galler PR-Agentur Freicom veranstaltet ein dreiteiliges Medienseminar für erfolgreiche Kommunikationsarbeit.

Public Relations Die St. Galler PR-Agentur Freicom veranstaltet ein dreiteiliges Medienseminar für erfolgreiche Kommunikationsarbeit.In kompakter Form soll gezeigt werden, wie ein Unternehmen oder eine Institution guten Zugang zu den Medien findet, aber auch wie Mitarbeitende mit umfassender Information motiviert oder wie Kunden gezielt angesprochen werden können. Das Seminar richtet sich an Personen sämtlicher Hierarchiestufen in Unternehmen, Institutionen oder Gemeinden. Es findet an drei Freitagnachmittagen statt (16. April, 7. und 14. Mai). Details auf www.freicom.ch/pr oder über Telefon 0842 120 120.

Tissot entscheidet sich für Wiener Agentur

Uhren Die Werbung für die Schweizer Marke Tissot kommt künftig aus Österreich.

Uhren Die Werbung für die Schweizer Marke Tissot kommt künftig aus Österreich.Die Wiener Agentur FCB Kobza setzte sich in einem mehrstufigen Pitch gegen Konkurrentinnen aus der Schweiz und Italien durch. FCB Kobza produziert noch im 1. Quartal 2004 einen TV- und Kinospot, der weltweit eingesetzt wird.

Wenn Dani gross ist, wird er Biosoph

Grossverteiler TBWA Switzerland arbeitet mit Coop Naturaplan weiterhin engagiert an der Gestaltung einer lebenswerten Zukunft.

Grossverteiler TBWA Switzerland arbeitet mit Coop Naturaplan weiterhin engagiert an der Gestaltung einer lebenswerten Zukunft.Vor einem Jahr feierte Coop Naturaplan das 10-Jahr-Jubiläum. TBWA Switzerland hat das in einer breit angelegten Kampagne mit einer Symbolfigur beworben: Der zehnjährige Dani personifizierte mit viel Frische und Ehrlichkeit eine engagierte und lebenswichtige Idee. Dani stand für eine jugendliche Hoffnung auf eine auch in Zukunft weiterhin möglichst intakte Natur.«Wir wollten nicht nostalgisch feiern, sondern zeitgemäss zeigen, dass dies erst der Anfang ist», meint zu dieser Kampagne Hans-Joachim Timm, Chief Creative Officer bei TBWA. Die Kampagne war total bekannt. Viele Leute konnten die Sprüche von Dani sogar zitieren.
Inzwischen ist Dani 11 Jahre alt geworden, und auch die Idee mit
Naturaplan ist bei Coop weiter in die Zukunft gereift. «Wie symbolisiert man einen Prozess?», hiess deshalb bei TBWA die Frage, als eine zweite Stufe für diese zurzeit wohl grösste Werbekampagne der Schweiz entwickelt werden sollte.
Die Lösung: In der neuen Staffel mit Inseraten, Spots und Plakaten gehen Danis Gedanken in die Zukunft. «Was kann ich mal tun?», fragt sich der Bub. Für die Werber kreativ umgesetzt, heisst die Fragestellung also: «Was ist zukunftsorientiertes Denken?»
Dani wünscht sich eine heile Welt
Dani hat seinen Kopf voller Ideen. Die sympathische Personifizierung des Naturburschen lebt auf dem Land. Er hat Ziele. Er entdeckt die Natur um sich herum und macht sich dauernd Gedanken über eine wünschenswert heile Welt – respektive über das Zusammenleben mit einer nicht mehr ganz heilen Natur. «Dani erklärt sich und dem Publikum die Welt», fasst Hans-Joachim Timm die Botschaft all dieser Naturaplan-Sujets zusammen.
Die Grundidee der Kampagne besteht in der Analogie zwischen Dani, dem jetzt elfjährigen Naturkind, und Coop Naturaplan. Die Marke Coop Naturaplan steht für natürliche und biologisch angebaute und produzierte Produkte. Dani ist gewissermassen ein Botschafter, der dem Betrachter der Kampagne die Werte von Coop Naturaplan näher bringen soll. «Die Kampagne soll eine Haltung vermitteln», bestätigt Ursula Guhl, Beraterin für Coop bei TBWA. Dies geschieht jedoch nicht auf lineare Weise, sondern subtil durch die kindlichen Überlegungen von Dani. Sonst könnte die Botschaft «sehr schnell aufdringlich und lehrmeisterhaft wirken».
Bei Danis Aussagen wollte man deshalb weder rhetorische Fragen formulieren noch besondere Weisheiten zum Besten geben. Herausgekommen sind Schlagzeilen wie: «Wer die Natur nicht verstehen will, dem verrät sie auch nichts» oder «Kühe können irgendwie zaubern: Aus grasgrün machen sie milchweiss». Solche Gedanken sollen zum Nachdenken oder auch mal zum Schmunzeln anregen, jedoch nie Besserwisserei oder Effekthascherei sein. «Sie reflektieren einfach, wie ein naturliebender Junge über seine Umgebung und die Tiere, die er gern hat, denkt», meinen die Kreativen bei TBWA. Danis unverdorbene, frische und für Erwachsene manchmal etwas fremde Sichtweise der Realität soll den tiefen Respekt und das Verantwortungsbewusstsein zeigen, die Coop Naturaplan für unsere Natur und Umwelt hat.
Coop ist überzeugt, mit dieser Kampagne den Nerv sowohl der jungen Leute wie auch eines allgemeinen Publikums zu treffen. Naturaplan-Botschafter Dani wurde bei einem breit angelegten Casting aus über 300 Kindern ausgewählt.
Die überdurchschnittlich mächtige Kampagne präsentiert drei Wellen mit je vier neuen Printsujets sowie sieben TV-Spots. Zwei sollen später auch noch zu Kinospots verlängert werden. Entsprechend dem Zielpublikum sind auch Cards for free sowie eine CD mit einer Auskoppelung der Filmmusik produziert worden. Dazu werden bereits weitere Kurzgeschichten mit Dani konzipiert. Die Unikatskampagne soll mit immer neuen Sujets die Aufmerksamkeit erregen.
Sieben neue Gedankensprünge
Die Filme versteht man bei der Agentur als «Gedankensprünge». Die sieben neuen Spots zeigen zum Beispiel Dani beim Entdecken von Fleisch fressenden Pflanzen. Hier meint er, es sei doch praktisch, wenn bei diesen Pflanzen das Fleisch im Gemüse schon drin sei. Im Spot «Erfinder» entdeckt Dani das Licht und meint, dass man mit Glühwürmchen vielleicht auch Strom sparen könnte. Bei einem Spot mit verschiedenen Tieren wie Hund, Pferd und Vögel philosophiert der Junge, dass es interessant wäre, wenn Tiere und Menschen manchmal miteinander reden könnten. «Ein Güggel hätte sicher viele gute Witze auf Lager.» Auf den Punkt bringt es eine Aussage: «Wer immer gesunde Sachen isst, ist voll von Natur. Da ist man gesund.»
Ein anderer Kernspot kreiert den Ausdruck «Biosoph». Dieser Beruf wird ganz wichtig für die Natur, meint Dani. Coop hat den neuen Begriff schützen lassen. Es wird sogar erwogen, ob die Nummer zwei unter den Grossverteilern einen entsprechenden Lehrstuhl an einer Universität sponsern könnte.
Coop lanciert in diesem Jahr keine Dachmarkenwerbung, sondern wirbt allein mit Naturaplan stellvertretend für die Marke Coop. Die Kampagne soll gleichsam ein «Trichter der Gesamthaltung des Unternehmens» und seiner Philosophie sein. Diese wird im Claim formuliert, der bei allen Spots gleich lautet: «Dani hat viele Ideen und versteht sich gut mit der Natur. Wie Coop Naturaplan.»
Sympathische Personifizierung: Dani erklärt die Welt – und gleich noch den Grundgedanken von Naturaplan.

Subtile Wertevermittlung: Kindliche Überlegungen statt Zeigefinger.
Wachstumsschub für die Coop-UmsätzeDie letztjährigen Umsätze der Schweizer Coop-Gruppe waren
erneut stark von internem Verkaufsflächenwachstum sowie von den gewichtigen Akquisitionen Epa und Waro geprägt. Die Nummer
zwei unter den Schweizer Detailhändlern rückt deshalb dem orangen
Riesen immer näher. «Die Migros mag bei einigen Warengruppen
zulegen, aber gesamthaft gewinnen wir Marktanteile hinzu», erklärt Coop. Der konsolidierte Detailumsatz stieg laut Coop relativ stark um
5,6 Prozent auf rund 14,5 Milliarden Franken – ein Plus von über 700 Millionen Franken. Gegen 550 Millionen Franken dieser Steigerung sind indessen auf akquirierten Umsatz zurückzuführen. Akquisitionsbereinigt erreicht die Zunahme aber immer noch rund 1,5 Prozent. Insgesamt stieg im vergangenen Geschäftsjahr das Kassentotal der Segmente Retail, Trading und Einzelhandel (Coop-Märkte, Pronto-Shops, Warenhäuser einschliesslich Epa, Baumärkte, Restaurants und Hotels) um 5,5 Prozent auf gut 12,1 Milliarden Franken. (pan)
Andreas Panzeri

CSP

Ziel: Fundraising-Kampagne.

Ziel: Fundraising-Kampagne.Werbemittel: F4- und A3-Plakate, Bushänger, Mailings, T-Shirts. Einsatz: März 2004.
Auftraggeber: Centres sociaux protestants (CSP) de Vaud, Genève, Neuchâtel, Berne-Jura; Verantwortung: Evelyne Vaucher. Werbeagentur: WGR, Lausanne; CD: Alain Wannaz; AD: Amaya Pastore; Beratung: Carline Coigny; Fotos: Catherine Gailoud.

Alles dreht sich um die Weltwoche

Zeitschriften Guye Benker rückt die Weltwoche auch in der Werbung ins Zentrum des Interesses.

Zeitschriften Guye Benker rückt die Weltwoche auch in der Werbung ins Zentrum des Interesses.Seit ihrem erfolgreichen Relaunch als Magazin vor knapp zwei Jahren ist die Weltwoche wieder zu einem viel beachteten und auch viel diskutierten Printmedium geworden. Man redet von der Qualität der Zeitung genauso wie von den verschiedenen Vorgängen und Entwicklungen rund um die Redaktion von Roger Köppel. «Die Weltwoche ist überall im Gespräch», meint Christophe Guye. Diese verschiedenen Diskussionen will die Agentur Guye Benker nun positiv aufgreifen und in verfremdeter Form zum eigentlichen Inhalt ihrer neuen Kampagne machen. Die letzte Kampagne zeigte Leute, mit denen man sich gerne treffen, im Lift fahren oder sich zum Nachtessen verabreden möchte. Natürlich lesen all diese Leute die Weltwoche. Auch in der neuen Kampagne sind solche Leserinnen und Leser abgebildet. In der ab sofort laufenden Werbung will die Zürcher Agentur Guye Benker aber nicht mehr die Leserschaft, sondern das eigentliche Produkt visuell ins Zentrum des Interesses rücken. Die Zeitung wird buchstäblich in den Mittelpunkt des Plakates oder Inserates gestellt – alles dreht sich um die Weltwoche.
Durch diesen raffinierten Dreh werden scheinbar sämtliche physikalischen Gesetze ausser Kraft gesetzt. Die Leute stehen Kopf, und es entstehen überraschende und bewusst irritierende Bilder, «nach denen man sich auf der Strasse bestimmt umdrehen wird», hofft Christophe Guye.
Radikaler Verzicht auf Text
Für Texter Daniel Müller ist das Konzept der Plakate ohne Text für ein Wortmedium wie die Weltwoche «das Maximum an Reduktion».
Die erste Serie von Sujets, denen passend zu den jeweiligen Jahreszeiten noch weitere folgen werden, wurde von Fotografen aufgenommen, die auch sonst für die Weltwoche arbeiten – Ruth Erdt, Maurice Hass, Tom Haller, Andri Pol und Helmut Wachter. «Die Qualität der Fotos transportiert auch das Image der Weltwoche – ein hoch stehender Umgang mit Bildern», meint CD André Benker.
Die Sujets erscheinen sowohl in allen Publikationen des Jean Frey Verlags wie auch in Fremdtiteln wie zum Beispiel Facts.
Weltwoche Guye Benker stellt die Welt auf den Kopf – und das Wochenblatt in den Mittelpunkt des Geschehens. >> Seite 9

Weltwoche-Werbung: Das Produkt im Zentrum.
Raffinierter Turn: Die Weltwoche-Welt steht Kopf.
Andreas Panzeri

U1 vermarktet sich selber

Privat-TV Der Privatsender U1 nimmt die Vermarktung doch in die eigenen Hände, wie Geschäftsführer Thomas Sadecky gegenüber der Werbewoche erklärt. Leiterin der Verkaufsunit wird Sandra Tuttlies, frühere TV3-Marketingchefin.

Privat-TV Der Privatsender U1 nimmt die Vermarktung doch in die eigenen Hände, wie Geschäftsführer Thomas Sadecky gegenüber der Werbewoche erklärt. Leiterin der Verkaufsunit wird Sandra Tuttlies, frühere TV3-Marketingchefin.Das Verkaufsteam werde demnächst um zwei Personen verstärkt und umfasse dann sechs Personen.Tuttlies ist seit Herbst 2002 für U1 tätig. Bisher war die Werbe- und Marketingfachfrau vorab für den Partnersender TV München im Einsatz, wo sie ebenfalls der Vermarktung vorsteht. Zumindest vorderhand werde Tuttlies sowohl die Vermarktungsabteilung in München wie auch jene in der Schweiz leiten, so Sadecky.
U1 setzt gemäss Sadecky wegen seiner «vielen Sonderwerbeformen» nicht wie vorgesehen auf eine aussen stehende Verkaufsorganisation. «Damit diese Angebote dem Werbemarkt adäquat kommuniziert werden können, muss die Vermarktungsabteilung sehr nahe beim Sender angesiedelt sein. Deshalb kam für uns letztlich nur eine Inhouse-Lösung in Frage.»
(dse)

10. Multiplex bei Cinecom

Vermarkter Die Kinovermarkterin Cinecom hat mit dem Multiplex-Kino Dietlikon, das Ende April eröffnet wird, bereits zehn Grosskinos in ihrer Pacht:

Vermarkter Die Kinovermarkterin Cinecom hat mit dem Multiplex-Kino Dietlikon, das Ende April eröffnet wird, bereits zehn Grosskinos in ihrer Pacht:Das zur Pathé-Gruppe gehörende Multiplex Dietlikon hat zehn Säle und 2500 Sitzplätze. Seit der Übernahme von Mediavision Schweiz durch die Cinecom vermarktet Letztere alle bestehenden Schweizer Multiplexe.

Carat Switzerland betreut Media für H&M

Mode Hennes & Mauritz (H&M) hat Carat Switzerland mit Mediaplanung und -einkauf betraut.

Mode Hennes & Mauritz (H&M) hat Carat Switzerland mit Mediaplanung und -einkauf betraut.Carat übernimmt den Kunden Anfang Mai vom bisherigen Etathalter Mediaedge|CIA, so Geschäftsleiterin Jane Borgström. Zum Pitch um das Millionenbudget waren auch OMD, Initiative Media, Universal McCann und Mediacom geladen. Dabei wurden laut Borgström keine konkreten Strategien, sondern die Agenturphilosophie präsentiert. H&M ist vor allem für seinen Plakateinsatz bekannt. Die Kreation dazu wird aus Schweden vorgegeben. In der Mediaplanung handelten die Ländergesellschaften aber weit gehend unabhängig, sagte Borgström.

Tele Top neuerlich mit Zuschauerrekord

Fernsehen Tele Top hat im Januar eine Tagesreichweite von 131900 Zuschauern erzielt.

Fernsehen Tele Top hat im Januar eine Tagesreichweite von 131900 Zuschauern erzielt.Damit wurde der Rekordwert des Ostschweizer Regionalfernsehens vom Dezember im neuen Jahr bereits wieder um 4500 Zuschauer übertroffen. Im Vorjahresmonat schauten noch 99300 Personen täglich Tele Top. Der Sender führt das Wachstum im letzten halben Jahr wesentlich auf die Einführung von «Top Talk» zurück. Die Gesprächssendung mit bekannten Gästen aus der Region wurde Anfang September lanciert.
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