Blue Spirit: Auftritt für Sectoral Asset Management

Blue Spirit wurde Ende 2014 beauftragt, den kommunikativen Auftritt der kanadisch-schweizerische Investment Boutique Sectoral Asset Management zu entwickeln. Aktuell lanciert die Agentur eine Positioniserungs-Kampagne.

Sectoral, mit Hauptsitz in Montreal, Kanada, fokussiert ausschliesslich auf Anlagen im globalen Healthcare Sektor und hat ihre Präsenz in Sachen Marktentwicklung in der Schweiz kürzlich intensiviert. Aktuelles Beispiel der durch Blue Spirit für Sectoral entwickelten Kommunikation ist die Positionierungs-Kampagne. Kern ist dabei der Inukshuk: Die kanadischen Inuit erbauen diese als Hinweise und Wegweiser in der Landschaft. Die einzelnen Steine werden dabei so präzise aufeinander gelegt, dass sie über Jahrzehnte oder Jahrhunderte im Gefüge zusammenhalten. Diese Merkmale der Ausgewogenheit, Qualität und Langfristigkeit sind die perfekte Metapher für die auf langfristigen Erfolg ausgerichtete Anlagestrategie von Sectoral Asset Management und bilden den Rahmen für einen eindrücklichen visuellen Auftritt.

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Die Kampagne läuft in der Schweizer Finanzpresse sowie Online als Banner auf deutschen, italienischen, französischen und schweizerischen Finanz-Websites. Darüber hinaus wird für Messeauftritte ein von Blue Spirit aus echten Gletschersteinen erbauter Inukshuk eingesetzt – etwas kleiner als die Originale, denn diese können bis zu 5 Meter hoch sein. Unterstützt wird die Kampagne durch die Medienarbeit von Open Up.

Verantwortlich bei Sectoral Asset Management: Denis Schmidli, CEFA (Business Development & Client Relationships). Verantwortlich bei Blue Spirit: Rolf Jeger, Vanessa Jenni (Beratung), Liliane Ritzi (Strategie), David Köder (Konzept/Text), Jürg Büchi (AD), Maysa Meyer (Online).
 

Anruf trotz Sterneintrag: 20’000 Beschwerden

Wer sich mit einem Stern im Telefonbucheintrag vor Werbeanrufen schützen will, hat nicht immer Erfolg: Rund 20'000 Beschwerden wegen Missachtung des Sterneintrags hat das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) in den vergangenen drei Jahren registriert.

Seit dem 1. April 2012 ist das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) in Kraft. Gemäss dessen Bestimmungen handeln Personen unlauter, die zu Werbezwecken jemanden anrufen, dessen Telefonnummer im Telefonbuch mit einem Sternchen versehen ist. Doch die Zahl der Beschwerden wegen Missachtung des Sterneintrages steigt von Jahr zu Jahr: Rund 13'500 aller 20'000 Beschwerden wurden zwischen Anfang 2014 bis Ende März 2015 eingereicht, insgesamt 4228 im ganzen Jahr 2013. Seco-Sprecher Fabian Maienfisch bestätigte am Donnerstag diese in mehreren Zeitungen genannten Zahlen.

Abmahnungen und Verurteilungen

Seit der Revision des UWG wurden 17 identifizierte und in der Schweiz ansässige Call Center und Unternehmen wegen Anrufen auf Stern-Nummern per Brief abgemahnt. In 41 Fällen wurden Strafklagen gegen bekannte oder nicht bekannte Call Center und Firmen gemacht; in 17 Fällen kam es zu Verurteilungen. In 16 Fällen kam es dagegen zu Nichtanhandnahme-, Einstellungs- oder Sistierungsverfügungen durch eine kantonale Staatsanwaltschaft. In zwei Fällen gab es Zivilklagen gegen identifizierte Anbieter. Nach Angaben des Seco ist eines der Hauptprobleme, dass die Werbeanrufe vom Ausland aus getätigt werden, aber unter einer Schweizer Telefonnummer. Diese Nummer könne legal ins Ausland vergeben worden oder aber «gespooft» worden sein – im zweiten Fall wird eine Schweizer Telefonnummer missbräuchlich verwendet.

Unverhältnismässiger Aufwand

Deshalb könnten die Anrufer in der Regel nicht identifiziert werden oder aber nur im Rahmen von internationaler Rechtshilfe. Dies würde nach Angaben des SECO für die Ermittlungsbehörden einen unverhältnismässigen Aufwand bedeuten. Missbräuche einer Rufnummer mit Sternchen können dem Seco online per Formular auf der Webseite gemeldet werden. Intervenieren kann das Seco aber nur, wenn Kollektivinteressen verletzt werden. Das bedeutet, dass gegen eine bestimmte Firma eine bestimmte Zahl von Betroffenen Beschwerde eingereicht haben muss. Das Seco kann gemäss den Angaben einen Strafantrag bei der zuständigen Staatsanwaltschaft einreichen. Diese muss dann gegen Call Center oder Unternehmen, die den Stern im Telefonbuch missachten, ein Strafverfahren einleiten.

Konsumentenschützer fordern Massnahmen

Vergangene Woche hatten Konsumentenschützer von den Telekomanbietern Massnahmen gegen unerwünschte Werbeanrufe gefordert. Trotz des Werbe- und Marketingverbots für Anschlüsse mit Sternchen würden zahlreiche Konsumentinnen und Konsumenten weiterhin von Anrufern belästigt. Die drohende Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren scheine Telefonwerber nicht abzuschrecken. (SDA)

Spinas Civil Voices am Ende der Welt

Spinas Civil Voices zeigt in einer Kampagne für Fairmed: Das Ende der Welt bedeutet nicht das Ende der Menschlichkeit.

Fairmed – ehemals Leprahilfe Emmaus – ist eine Entwicklungsorganisation, die sich für die Gesundheit der Ärmsten einsetzt. Fairmed wirkt von Bern aus, die Helferinnen und Helfer aber kommen allesamt aus den Ländern, in denen geholfen wird. Damit auch die abgelegensten Gebiete erreicht werden können, sind die Mitarbeitenden bei Fairmed mit den unterschiedlichsten Fahrzeugen zu Land und zu Wasser unterwegs.

Um die Arbeit der 1959 gegründeten Hilfsorganisation weiter bekannt zu machen, startet in den nächsten Tagen eine Plakat/Anzeigen-Kampagne, die von Spinas Civil Voices entwickelt wurde. Im Mittelpunkt stehen kleine Dörfer und Städte, die symbolisch das Ende der Welt markieren.

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Verantwortlich bei Fairmed: Anna Opladen (Leiterin Marketing+Kommunikation).
Verantwortlich bei Spinas Civil Voices: Andrea Reinhart und Matthias Freuler, (Kreation), Martina Honegger (Beratung), Staudinger + Franke (Visuelle Umsetzung); Lorenz Spinas (Gesamtverantwortung).
 

Zürcher erfreuen sich an Aussenwerbung

Partner & Partner: Imagesujets für Winterthur

Partner & Partner bringt Winterthur geistreich auf die Überholspur: Die Agentur lanciert situativ und langfristig einsetzbare Imagesujets für die Standortförderung Region Winterthur.

Ziel der Imagesujets für den Wirtschaftsstandort, die Bildungsstadt und die Wohnregion Winterthur ist es, die wesentlichen Vorzüge der Stadt und Region Winterthur zu zelebrieren. Die Kampagne wurde modular und langfristig einsetzbar entwickelt. Jedes der sechs Sujets funktioniert in unterschiedlichsten Situationen und auf verschiedenen Kommunikationsmitteln online/offline wie animiertes E-Panel, Plakat, Anzeige mit Textanschluss, Banderole sowie Give-Aways.

Finanzkräftige Investoren wie einkommensstarke Personen werden mit erfrischend reduzierten Botschaften angesprochen, um sie in die Region zu bringen. Bei den Zielgruppen ist Winterthur bisher wenig bekannt und wird unterschätzt. Als sechstgrösste Stadt der Schweiz und dank der seit 2013 erfolgreich eingesetzten Kampagne, sollte sich dies nun ändern.

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Verantwortlich bei der Standortförderung Region Winterthur: Karin Landolt (Leiterin Kommunikation). Verantwortlich bei Partner & Partner: Denise Nick und Christoph Eschmann (Strategie/Beratung), Gianfranco Acocella (Art Direction), Andreas Beugger (Grafik Design / Animation).

 

Agentur am Flughafen fördert Bierkultur

Die Agentur am Flughafen fördert zusammen mit der Brauerei Schützengarten die Bierkultur und entwickelte für das Bier Gallus 612 eine mehrstufige Door-Opener-Kampagne.

In St. Gallen wird Kultur gross geschrieben: In der Stiftsbibliothek, seit 1983 Unesco Weltkulturerbe, liegt das älteste deutsche Buch. Die sanktgaller Brauerei Schützengarten ist die älteste (Privat)Brauerei der Schweiz und kümmert sich mit Hingabe der gepflegten Bierkultur. So zum Beispiel hat die Brauerei mit Gallus 612 1400 Jahre später ein Old Style Ale auf den Markt gebracht, das eine Hommage an den Stadtgründer und Namenspatron, den weitgereisten Mönch St. Gallus ist. Das edle Braugetränk kommt regional bereits sehr gut an und solll künftig in gehobenen Gastronomiebetrieben, Pubs und Smokers Lounges auch überregional kredenzt werden. Für die gezielte Akquisition entwickelte die Agentur am Flughafen eine mehrstufige Door-Opener-Kampagne. Als erste Stufe versendet die Brauerei Schützengarten einen versiegelten Teaserbrief, der die Gastronomen auffordert Gallus 612 ins Sortiment aufzunehmen und damit ihre Gäste auf direktem Weg in den geschmacklichen Bierhimmel aufsteigen zu lassen.

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Im Zentrum der zweiten Stufe steht eine, in edles Leinen gefasste, Bierbibel, die neben einer Menge himmlischer Brau-Informationen natürlich gleich auch eine Probierflasche Gallus 612 mit dem dazugehörige Glas zwischen den Buchdeckeln hält.

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Verantwortlich bei Brauerei Schützengarten, St. Gallen: Reto Leutenegger, Verkaufsdirektor; Roger Tanner, Leiter Marketing & Kommunikation. Verantwortlich bei Agentur am Flughafen, Altenrhein: René Eugstair (Creative Direction), Dominique Rutishauser (Art Direction), Valeria Hörler, (Grafik), Miriam Egli (Text).
 

Webagenturen-Ranking: Hinderling Volkart übernimmt die Spitze

Zu guter Letzt: Schnee von gestern

Gute Idee: Mit Schnee geschriebene Werbebotschaften, die wieder verschwinden, wenn sie nicht mehr gebraucht werden.

Bei all den Sonnenstrahlen, die uns nun endlich beglücken, mag man sich eigentlich gar nicht mehr so mit dem Thema «Schnee» beschäftigen. Das wollten die Bewohner von Chicago wohl auch nicht. Aber sie mussten, denn die Stadt wurde von einem Frühlings-Schneesturm überrascht. Des einen Leid ist des anderen Freud: Das mexikanische Tourismusbüro und die Agentur Lapiz nutzten den Schnee für eine Sonnen-Kampagne mit Street-Artist Nose la Nariz. Für «Snow Graffiti» wurde Schnee verwendet, um Botschaften an Hauswände zu schreiben. Wer schon einmal einen Schneeball an eine Wand geworfen hat, weiss, dass dieser haften bleibt, solange es kalt ist. Im Gegensatz zu Farbe aus Spraydosen hat Schnee aber den Vorteil, dass er wieder verschwindet, wenn es wieder wärmer wird. Ein perfektes Timing also, denn Botschaften wie «Come melt under the Sun» funktionieren ohnehin nur bei Schnee und Kälte. (hae)

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«Nachtclub»: Röbi Koller wird Gastmoderator

Radio SRF 1 erweitert das Erfolgsmodell des «Nachtclub»: Ab April wird Röbi Koller einmal monatlich an einem Montagabend ab 22 Uhr das «Nachtclub»-Mikrofon übernehmen.

Mit der Verpflichtung von Röbi Koller baut Radio SRF 1 auf den wachsenden Erfolg seiner Nachtsendung, die mit Ralph Wicki seit Januar 2014 ein prominentes Aushängeschild hat. Ralph Wicki ist es gelungen, der Sendung in kurzer Zeit zu einer hohen Bekanntheit zu verhelfen. Dies schafft die ideale Basis für Auftritte prominenter Gastmoderatoren und Radiostimmen. Christian Zeugin, Moderationsleiter von Radio SRF 1, erklärt dazu: «Röbi Koller passt perfekt zum «Nachtclub». Seine breite Erfahrung als Radio- und Fernsehmann, kombiniert mit seinem guten Gespür für Gespräche mit Tiefgang, machen ihn zum bestmöglichen Gastmoderator.»

Auch Röbi Koller freut sich darauf, nach mehr als 20 Jahren wieder ans Radiomikrofon zurückzukehren: «Mich faszinieren die unspektakulären Sachen, kleine Anekdoten, Randnotizen aus dem Alltag. Bis jetzt hatte ich kaum die Möglichkeit, diese einem breiteren Publikum weiterzuerzählen. Im «Nachtclub» möchte ich aus diesem Fundus schöpfen und die Zuhörerinnen und Zuhörer daran teilhaben lassen. Dadurch bietet sich die Möglichkeit, zu den Menschen, die in der Nacht zuhören, Kontakt aufzunehmen und sich auszutauschen.» Koller wird am Montag, 13. April 2015, um 22 Uhr, seine Premiere im «Nachtclub» auf Radio SRF 1 haben.

Zwei neue Redaktoren für Telebasel

Mit Miloš Mihajlović und Tobias von Rohr verstärkt Telebasel mit zwei erfahrenen Redaktoren das Team. Mihajlović war zuvor bei der «Tagesschau» tätig, von Rohr bei der Basler Zeitung.

Nach drei Jahren als Redaktor und Newsdesker von der «Tagesschau» kommt Miloš Mihajlović in seine Heimat Basel zurück. «Ich freue mich über alles, was in meiner Heimatregion von Belang ist, zu berichten» so Mihajlović zu seiner Motivation zu Telebasel zu kommen. Der gebürtige Basler studierte visuelle Kommunikation an der ZHdK und arbeitet bereits als VJ und Redaktor bei Tele Top in Winterthur. Der 38-Jährige verstärkt ab 13. April das Team der «7vor7»-Newsredaktion.

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Miloš Mihajlović und Tobias von Rohr

Tobias von Rohr wechselt nach über sieben Jahren als Sportredakteur für die Basler Zeitung zum Medium Fernsehen. «Ich freue mich, ein Teil von Telebasel zu sein und hier täglich an einem spannenden und dynamischen Fernsehprogramm mitzuwirken», begründet der 34-jährige seinen Schritt. Der gebürtige Solothurner, schloss das Studium als lic. phil. an der Universität Basel ab.
Ab Mai unterstützt er das «7vor7» Team im Herzen von Basel.
 

Simon Spengler geht zur Katholischen Kirche im Kanton Zürich

Der entlassene Sprecher der Schweizer Bischofskonferenz (SBK), Simon Spengler, hat einen neuen Job: Er wird Kommunikationschef des Synodalrats der Katholischen Kirche im Kanton Zürich. Spengler tritt seine Stelle am 1. September 2015 an.

Als Glücksfall bezeichnet Synodalratspräsident Benno Schnüriger die Anstellung von Spengler, wie er am Donnerstag auf Anfrage sagte. Bereits vor längerem hatte der Synodalrat beschlossen die Kommunikation zu verstärken und 2014 das neue Ressort «Kommunikation und Kultur» geschaffen. Die erste Ausschreibung für die Leitungsstelle war aber erfolglos. Nachdem Spengler im Februar von der SBK die Kündigung erhielt, ging der Synodalrat direkt auf ihn zu. Der 52-jährige Spengler wird Bereichsleiter des Ressorts «Kommunikation und Kultur», wie die Katholische Kirche im Kanton Zürich am Donnerstag mitteilte. Er wird das Kommunikationsteam des Synodalrats führen und ist verantwortlich für die interne und externe Kommunikation. Zu seinen Hauptaufgaben gehören die Entwicklung von Kommunikationsstrategien und die Beziehungspflege zwischen Körperschaft und Öffentlichkeit, wie es weiter heisst.

Der Theologe und frühere Blick-Journalist war zuletzt Informationsbeauftragter der Schweizer Bischofskonferenz (SBK) und Sekretär der Medienkommission. Anfang Februar kündigte die SBK das Arbeitsverhältnis mit Spengler – offiziell wegen Restrukturierung der Kommunikationsstelle. Die Kündigung warf aber hohe Wellen und nährte den Verdacht, der ehemalige Blick-Journalist sei zu fortschrittlich und zu offensiv gewesen. (SDA)

Matter Gretener Lesch: Paris, Mailand, Uster

Eben noch auf den Laufstegen der wichtigsten Mode-Metropolen der Welt, jetzt schon in Uster: Die neue Kampagne für das Einkaufszentrum Uschter 77 macht klar, dass es dort stets die neuste Mode von den angesehensten Marken gibt.

Im Blackout genau so wie bei Gerry Weber, im Pasito genau so wie bei Yendi. Fotografiert wurden die stilvollen Sujets vor echten Ustermer Wahrzeichen. Ganz im Sinne des Kampagnen-Slogans: «Kleine Stadt, grosse Marken.»

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Verantwortlich bei Uschter 77: Bruno Benz (Centerleiter). Verantwortlich bei Matter Gretener Lesch: Peter Lesch (Strategie), Daniel Matter (Creative Direction), Dominik Imseng (Text), Severin Candrian, Sandjay Deng (Grafik), Victor Rosser (Beratung); Bildbearbeitung: Recom Farmhouse, London.
 

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