Ron Orp erweitert Redaktionsteams

Ron Orp erweitert seine Redaktionsteams Teams in Zürich und Winterthur. Neu mit an Bord sind Marilyn Umurungi und Andrea Woods.

In Winterthur wurde das bestehende Team mit Christine Buschor und Andy Markwalder neu mit Andrea Woods (Bild oben) erweitert. Andrea Woods (Dipl. Betriebswirtschafterin HF) war zuvor als Verlagsassistentin für die Buchverlage Niggli und Benteli tätig.

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In Zürich neu dabei ist Marilyn Umurungi (Bachelor of Art in Philosophy and Ethic), die vorher als Redaktorin bei Westnetz gearbeitet hat. In Zürich ist mit 122‘000 registrierten Nutzern die grösste Ron Orp Community beheimatet. Ron Orp beschäftigt 30 Personen und erscheint in 13 Städten in der Schweiz, Deutschland, Österreich und Grossbritannien.
 

Zu guter Letzt: Kleiner Gruss nach oben

Damit Papa die Grussbotschaft von Tochter Stephanie vom All aus lesen konnte, erstellte Hyundai das grösste Reifenspur-Bild aller Zeiten.

Stephanie aus Houston vermisst ihren Vater, denn sie sieht ihn nur selten. Die meiste Zeit arbeitet er im All im Dienste der Menschheit (oder zumindest der Nasa). Eine Geschichte, wie sie Amerikaner wohl lieben. Das dachten sich vermutlich auch die Südkoreaner und richteten den Ambient Spot «A Message to Space» für die USA mit der grossen Kelle an. Und vermutlich mit dem grossen Budget. Grosse Distanzen erfordern eben grosse Taten. Elf Hyundai Genesis zeichneten mit den Reifen und mit Hilfe von GPS eine handgeschriebene Botschaft in Überübergrösse in einen Salzsee. So gross, dass sie Vater aus dem Weltall sehen und fotografieren konnte. Das wars dann eigentlich auch schon. 5,5 Quadratkilometer gross wurde das grösste Reifenspur-Bild. Fürs Guinness Buch der Rekorde reichte es. Und für fünfeinhalb Millionen Zuschauer auf Youtube in zehn Tagen auch. (hae)

Goldbach-GV: Zwei neue Verwaltungsrätinnen

Die Aktionäre der Goldbach Group sind an der Generalversammlung allen Anträgen des Verwaltungsrates gefolgt. Ausserdem wählten sie die zur Neuwahl vorgeschlagenen Kandidatinnen Mirjana Blume und Erica Dubach Spiegler in den Verwaltungsrat.

Die Generalversammlung der an der SIX Swiss Exchange kotierten Goldbach Group ist am 14. April 2015 in Küsnacht mit grossem Mehr allen Anträgen des Verwaltungsrates gefolgt; es waren 3'714'927 Aktien, respektive 70,69 Prozent der stimmberechtigten Aktien vertretenm, wie es in einer Mitteilung heisst. Genehmigt wurde die Jahresrechnung,  eine Dividende von 80 Rappen pro Aktie gutgeheissen.

Die zur Wiederwahl stehenden Mitglieder des Verwaltungsrates wurden für eine weitere Amtsdauer von einem Jahr gewählt; Jens Alder wurde als Präsident des Verwaltungsrates für eine weitere Amtsdauer bestätigt. Zudem wurden Mirjana Blume und Erica Dubach Spiegler neu in den Verwaltungsrat gewählt. Der Verwaltungsrat setzt sich wie folgt zusammen: Jens Alder (Präsident), Beat Curti (Vizepräsident), Mirjana Blume, Erica Dubach Spiegler, Patrick Eberle, Michael Scheeren und Joachim Schoss.

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Der VR-Präsident der Goldbach Group, Jens Alder (l.) zusammen mit den neu gewählten Verwaltungsrätinnen Dr. Erica Dubach Spiegler (2.v.l.), Mirjana Blume (2.v.r.) und CEO Michi Frank (r.). (Bild: Goldbach Group)
 

Frontwork: Beschriftung Rehaklinik Bellikon

Die Rehaklinik Bellikon zieht in ein Provisorium. Die Signaletik zeigt wie flexibel, einfach und wirtschaftlich Beschriftung sein kann.

Die Rehaklinik Bellikon ist eine Spezialklinik der Suva für die Rehabilitation nach Unfällen. Für die nächsten zwei Jahre hat die Klinik ein Provisorium in Dättwil bezogen. Die neue Umgebung ist komplex und verlangt nach klaren Informations- und Orientierungssystemen. Da es sich um ein Provisorium handelt, wird die Signaletik nur temporär benötigt. Frontwork hat deshalb einige innovative Lösungen entwickelt, die Qualität und Kosteneffizienz miteinander verbinden. Dazu gehören Zielführungen und Wegweiser aus satiniertem Acrylglas, Stechschilder und Direktbeschriftungen auf Glas, Wandbemalungen mit Schablonentechnik und Aussenstelen aus Alu-Dibond. Mit dem Projekt konnte Frontwork dem Kunden eine individuelle und kostengünstige Lösung für die Signaletik im Provisorium Dättwil bieten.

Verantwortlich für die die Herstellung bei Frontwork zeichnet Manuel I. Böschenstein (Werbetechnik), verantwortlich für das Signaletik-Konzept zeichnet Neuzeichen, Kommunikation- und Orientierungs-design.

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Andi Merki ist neuer Sportchef von Tele Züri

Zum 1. August 2015 übernimmt Andi Merki neu die Stelle des Sportchefs bei Tele Züri. Er tritt die Nachfolge von Philippe Schmuki an, der nach 16 Jahren bei TeleZüri die Aufnahmeleitung beim «Samstig Jass» des SRF übernimmt.

Andi Merki ist seit 2008 als Videojournalist bei Tele Züri tätig. Der 34-Jährige gehört zu den erfahrensten Redaktionsmitgliedern des Senders. Das journalistische Handwerk hat Andi Merki zuvor vier Jahre lang bei Radio Energy in verschiedenen Positionen von der Pike auf gelernt. Merki berichtete in den vergangenen Jahren für TeleZüri von allen sportlichen Grossanlässen wie den Olympischen Spielen in London, der Fussball Weltmeisterschaft in Brasilien oder der Ski Weltmeisterschaft im amerikanischen Vail. Aktuell amtet er zudem als Produzent der «Brack.ch Fussball Arena».

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«Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmals für die hervorragende Arbeit, die Passion und das persönliche Engagement, welches Philippe Schmuki über all die Jahre bei unserem Sender eingebracht hat. Seine Beiträge haben bei Tele Züri Kultstatus erreicht. Gleichzeitig freuen wir uns sehr, dass wir mit Andi Merki für die wichtige Aufgabe des Sportchefs einen ausgewiesenen Experten aus den eigenen Reihen mit einem fundierten Fachwissen und einer unbändigen Leidenschaft für den Sport als Nachfolger verpflichten konnten», erklärt Claude Winet, Chefredaktor Tele Züri in einer Mitteilung.

Rod verleiht Mini Cabrio Flügel

Damit der Abverkauf des Mini Cabrio in Fahrt kommt, läuft seit Anfang März eine Promotion in Kooperation mit Swiss. Aus diesem Anlass hat Rod dem Cabrio Flügel verpasst.

Beim Kauf eines neuen Mini Cabrio gibt es einen Swiss-Gutschein im Wert von 1000 Franken. Die Idee von Rod: Einem Mini Cabrio wurden täuschend echte Flügel eines Flugzeuges montiert. Zum Einsatz kam das ungewöhnliche Gefährt am Flughafen Genf während der Autosalon Genf seine Türen öffnete. Auch am Flughafen Zürich fand das Mini Cabrio mit den Flügeln anfangs April grosse Aufmerksamkeit. Die Promotour endete über Ostern im Fox Town Factory Stores in Mendrisio.

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Hilfe für Kinder aus suchtbelasteten Familien

Mit der medienübergreifenden, von Cactus kreierten Sensibilisierungs-Kampagne «Wenn Papa oder Mama trinkt» macht die Suchtfachstelle St. Gallen auf ihre Hilfsangebote für Kinder und Jugendliche aus suchtbelasteten Familien aufmerksam.

Fest steht, Betroffene sind dringend darauf angewiesen, dass die Mauer des Schweigens überwunden wird. Denn wenn Väter oder Mütter alkoholabhängig werden, gerät früher oder später das gesamte Familienleben ins Wanken. Kinder und Jugendliche mit einem alkoholabhängigen Elternteil haben es schwer. Wer glaubt, dass Direktbetroffene hierzulande fast immer auf Unterstützung von aussen zählen können, liegt leider falsch. Nicht selten sind die Gründe für die Misere ganz banal: Viele Beratungs- und Betreuungsangebote sind in erster Linie auf die suchtmittelabhängige Person ausgerichtet. Als Folge davon rückt dann das Wohl der Kinder in den Hintergrund. In der Region St.Gallen setzt sich deshalb die von der Stadt und den umliegenden Gemeinden getragene Non-Profit-Organisation Suchtfachstelle St. Gallen dafür ein, dass Kinder und Jugendliche nicht einfach auf der Strecke bleiben.

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Ein zentrales Element des Massnahmenkatalogs bildet die von Cactus konzipierte Sensibilisierungs-Kampagne «Wenn Papa oder Mama trinkt». Diese soll dazu beitragen, das tabubehaftete Thema stärker ins Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit zu rücken. Der eindringliche Appell, die Mauer des Schweigens zu durchbrechen, ist auf F4- und Bus-Plakaten sowie in Printanzeigen und Kinospots zu sehen. Flankierend kommen diverse Informationsmittel zum Einsatz, die sich direkt an Schulen, Arztpraxen und Vereine richten.

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Verantwortlich bei Suchtfachstelle St.Gallen: Jürg Niggli. Verantwortlich bei Cactus: Gabriele Masciali (Konzept/Text), Stephanie Frey (Grafik), Doris Ben Kahla (Bildbearbeitung), Dominique Eilinger (Produktion).
 

KSP: Stress ganz entspannt im neuen Golf GTE

Ein Auto, ein Chauffeur, jede Menge Fahrgäste und der Beweis, dass der Golf GTE innerorts tatsächlich nur 1,6 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. In Zürich konnte sich jeder und jede, die ein bisschen Glück hatte, von Stress durch die Stadt kutschieren lassen.

Im lautlosen e-Mode oder mit 204 PS im GTE-Mode. Seit Jahresanfang sind die nachhaltigen Modelle von Volkswagen auf der Road to Blue unterwegs. Die Strasse aus dem TV-Spot zählt auf Youtube heute insgesamt über 200’000 Views. Und ist nach einem ersten Guerilla-Graffiti an der Rosengartenstrasse erneut Kampagnen-Plattform für eine Guerilla-Aktion. Die Probefahrten der etwas anderen Art werden auf diversen Social Media Plattformen und der Kampagnenwebsite, Roadtoblue.ch, aufgeschaltet.

Verantwortlich bei AMAG Schweiz: Oliver Stegmann (Markenchef VW PW, Direktor); Sandra Grau (Marketingleiterin VW PW, Prokuristin); Jannine Fäh (Werbefachfrau VW PW). Verantwortlich bei KSP Krieg Schlupp Partner: Sascha Borsai, Benny Goldstein (Creative Direction); Enes Gedik (Digital Junior Art Director); Kevin Zysset (Graphic Designer, Fotograf); Rémy Müller (Beratungsleitung); Franziska Saxer, Nina Stebler, Katharina Pivonka (Beratung).
 

Valencia ist für Coop der Natur auf der Spur

Die neue Coop Sammelaktion wird zum Naturerlebnis. Zur Bewerbung der Promotion «Abenteuer Natur» setzt Valencia Kommunikation ganz auf die Kraft der Schweizer Tier- und Pflanzenwelt.

Coop lädt in Kooperation mit dem WWF Schweiz dazu ein, mit 128 Spiel- und Spezialkarten sowie dem grossen Sammelalbum, die Schweizer Tier- und Pflanzenwelt zu entdecken. Valencia Kommunikation durfte dafür die Kampagne gestalten. «Die Schweizer Natur ist besonders faszinierend. Es war uns deshalb wichtig, die Tiere und Pflanzen auch ins Zentrum unserer Kommunikation zu stellen», meint Valencia CEO Michael Gerber. Dementsprechend zeigt das Keyvisual der Kampagne auch eine ganze Reihe von Tieren: von Luchs und Braunbär bis hin zu Haselmaus und Salamander.

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Tiere sind auch die Stars in der dazugehörigen Fernsehwerbung. «Natürlich sollte die Natur auch im TV-Spot die Hauptrolle spielen», ergänzt Valencia CD Tommy Schilling, «was sich als besondere Herausforderung erwies.» In enger Zusammenarbeit mit dem WWF wurde darauf geachtet, dass es sich dabei um Schweizer Tierarten handelt. Gerber dazu: «Als nachhaltig orientierte Agentur war es uns eine Freude, mit einer der weltgrössten Naturschutzorganisationen zusammenzuarbeiten.» Entstanden ist ein märchenhafter Spot, in dem ein Mädchen mit den Sammelkarten in eine beeindruckende Naturwelt voller Abenteuer eintaucht.

In der Kampagne «Abenteuer Natur» können 128 Spielkarten gesammelt werden, darunter auch spezielle Geruchs-, Leucht- oder Thermo-Karten. Jede Karte ist einer Schweizer Tierart oder Pflanze gewidmet und bietet verschiedene Spielmöglichkeiten wie Quartett, Domino oder «Wer bin ich?». Ergänzt werden die Karten durch ein reichhaltiges Sammelalbum, in dem die Karten eingesteckt werden können. Erstmals können die gesammelten Karten auch durch die spezielle App verwaltet werden, auf der es weitere Spiele, Bastelanleitungen, Kurzfilme und vieles mehr zu entdecken gibt.

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Die Sammelaktion läuft vom 13.4. bis 30.5.2015 in allen Coop Supermärkten, Coop City Warenhäusern, Coop Bau+Hobby, Coop Restaurants und bei coop@home.

Verantwortlich bei Coop: Thomas Schwetje (Leiter Marketing/Services), Sacha Zuberbühler (Leiter Werbung), Catherine Gritti (Projektleiterin Werbung), Stefanie Gloor (Projektleiterin Werbung), Helmut Träris (Leiter Verkaufsförderung/ Koordination CP/Projekte), Manuela Kerker (Projektleiterin Verkaufsförderung), Oliver Johnson (Leiter Digitales Marketing), Anja Kapust (Digitales Marketing), Karin Heliopoulos (Leiterin Media), Bruno Cabernard (Leiter Nachhaltigkeit), Alexandra Sauer (Projektleiterin Nachhaltigkeit). Verantwortlich bei The Whole Media: Stephan Küng (Geschäftsführer). Verantwortlich bei WWF: Samuel Wille (Account Director Corporate Relations), Andy Wyss (Abteilung Biodiversität). Verantwortlich bei Valencia Kommunikation: Michael Gerber (CEO), Tommy Schilling (Creative Director), Gianna Burghartz (Art Director), Nadine Gschwend (Junior Art Director), Sebastian Refardt (Senior Texter), Diana Aberkane (Senior Account Director), Emanuel Plüss (Teamleiter Polygrafie), Marina Korth (Polygrafin), Patrick Hublard (Polygraf).
 

Zu guter Letzt: Liebe in der U-Bahn

Ein Brasilianer hat auf Facebook mit einem Foto zweier sich umarmenden Frauen und einem empörten Text einen viralen Hit erzielt.

Wenn sich nicht gerade eine Jungpolitikerin darüber empört, dass sie bei einer Verkehrskontrolle nach dem positiven Atemluft-Test wie alle anderen zur Blutabnahme muss («…wie ein Sträfling. Unglaublich! Bin geschockt ☹»)…

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Screenshot Facebook via Watson.ch

…werden auf Facebook manchmal auch intelligente Sachen gepostet. Es ist selten, aber es kommt vor.

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So hat vor ein paar Tagen der Nelson Felippe – ein brasilianischer Otto Normalbürger, dessen Profilfoto 12 Freunden gefällt – mit einem einzigen Posting fast 19'000 Likes erzielt. Die vermeintlich intolerante Wutrede wurde zudem über 6'500 mal geteilt.

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Falls Sie des Portugiesischen nicht mächtig sind, hier eine ungefähre Übersetzung des Textes:

Ich habe keine Vorurteile, ich bin der Meinung, dass jeder sein Leben so führen soll, wie er will. Aber ich finde es absurd, dass ich gezwungen werde, Zeuge einer solchen Szene zu sein.

Was die Menschen im Privaten tun, ist ihre Sache. Aber ja, was sie im öffentlichen Raum tun, betrifft mich. Und ich weigere mich, eine solche Szene als normal zu bezeichnen.

Sie stellen gesellschaftliche Konventionen in Frage und das kann gefährlich sein. Was wäre, wenn ein Kind diese Szene jeden Tag sähe? Es würde annehmen, es sei normal, auf der gelben Linie auf die U-Bahn zu warten. Also, verhaltet euch nicht wie dieser Typ da. Folgt dem Beispiel der Damen. Wartet hinter dem gelben Streifen und überquert diesen erst, wenn der Zug angehalten hat und die Türen geöffnet sind.

Das Posting schlug hohe Wellen, löste in den brasilianischen Medien Diskussionen über Toleranz gegenüber Homosexuellen aus und verbreitete sich über reichweitenstarke Blogs wie Boredpanda.com in die ganze Welt. Einziger Wermutstropfen: Felippe wird von einem Nutzer namens Dudley Barbosa beschuldigt, den Text und das Bild von ihm kopiert zu haben, ohne dabei ihm Credits zu geben. Stimmt das, wäre das unterste Schublade. Also dieselbe Schubladenregion, in der sich auch Intoleranz befindet. Und mit über 0,5 Promille Alkohol im Blut Autofahren. (hae)

 

Radio 1 lanciert Burnout-Ratgeber

Radio 1 und die Seeklinik Brunnen lancieren das neue wöchentliche Ratgeber-Format «Work-Life-Balancer». Jeden Freitagmorgen um kurz nach halb 10 Uhr sendet Radio 1 wichtige Tipps um einem Burnout vorzubeugen oder Depressionen zu erkennen.

Ab sofort bespricht Moderator Dani Wüthrich in der «Morgenshow» auf Radio 1 jeweils freitags um 9:35 Uhr mit einem Spezialisten der Seeklinik Brunnen aktuelle Themen rund um die körperliche und geistige Gesundheit. Mit dem neuen Format wollen Radio 1 und die Seeklinik Brunnen laut Mitteilung den Zuhörerinnen und Zuhörern helfen, einem Burn-out oder einer Depression vorzubeugen und die Gestaltung der eigenen Work-Life-Balance in die eigene Hand zu nehmen.

Depressive Störungen gehören zu den häufigsten und hinsichtlich ihrer Schwere am meisten unterschätzten Erkrankungen. Schätzungen zufolge leiden weltweit inzwischen ca. 350 Millionen Menschen unter einer Depression. Bis zum Jahr 2020 werden Depressionen oder affektive Störungen laut Weltgesundheitsorganisation die zweithäufigste Volkskrankheit sein. Zwei Drittel dieser Erkrankungen bleiben unbehandelt. Besonders die Behandlungsbedürftigkeit des Burnouts als Sonderform der Depression ist massiv gestiegen. Die wenigen spezialisierten Einrichtungen in der Schweiz haben lange Wartelisten. Frauen sind etwa zwei bis drei Mal häufiger betroffen als Männer.

Die Seeklinik Brunnen ist als Klinik für integrative Medizin darauf spezialisiert, psychische Erkrankungen wie Burnout, Depressionen und Schlafstörungen zu behandeln. «Mit Radio 1 erreichen wir ein interessiertes Publikum am wichtigsten Wirtschaftsstandorte der Schweiz. Der Anspruch von Radio 1, hochstehende Radiounterhaltung zu bieten, deckt sich mit unserem Anspruch nach Qualität und Kundenorientierung» erklärt André Sidler, Leiter Marketing und Kommunikation, der Seeklinik Brunnen. Durch die Partnerschaft mit der Seeklinik Brunnen baut Radio 1 seine Kompetenz in der Berichterstattung zu gesundheitlichen Themen weiter aus. «Die Seeklinik Brunnen verfügt in Themengebieten wie Psychosomatik, Psychiatrie und Schlafmedizin über ausgewiesene Profis, welche den Hörerinnen und Hörern komplizierte Sachverhalte einfach, verständlich und kompetent erklären und wertvolles Wissen vermitteln können», sagt Chefredaktor Oli Dischoe. Die Auftaktsendung zum neuen «Work-Life-Balancer» wurde am Freitag, 10. April auf Radio 1 ausgestrahlt und steht auch als Podcast auf iTunes wie auch auf den Websites von Radio 1 und der Seeklinik Brunnen zum Download zur Verfügung.
 

Stress, Vincenz, Affentranger & Maschmeyer: Authentische Markenführung

Der Schweizer Markenkongress 2015 am 18. Juni 2015 gibt das Programm bekannt und stellt «Markenpersönlichkeiten» in den Fokus. Am Abend verleiht die Werbewoche den Titel «Werber des Jahres 2015».

Der Rapper Stress hat sich in der aktuellen «Road to blue»-Kampagne für Volkswagen nicht weniger vorgenommen, als die Welt zu verändern. Pierin Vincenz (CEO Raiffeisen Gruppe) zieht Bilanz seiner Markenführung. Anton Affentranger (CEO Implenia) und Carsten Maschmeyer machen am 18. Juni 2015 im The Dolder Grand Zürich, die Marke zur «Chefsache». Mehr als 400 (Marken-)Entscheider und Führungskräfte profitieren beim «Place to be» der Schweizer Markenwelt von konzeptionellen Beispielen und Denkanstössen. In acht Fachforen geben Schweizer Erfolgsbrands wie UBS, Migros, Camille Bloch, Appenzeller, Ragusa, Zimmerli, Zurich, Swiss Eco Tap, Schenker Storen uvm. Einblicke in aktuelle Best-Cases.

Im Anschluss an den Schweizer Markenkongress wird auch in diesem Jahr der «Werber des Jahres» gekührt sowie zum zweiten Mal der «Swiss Academy of Marketing Science Award» und der «Rigour & Relevance Award» verliehen.

Authentizitäts-Hype im Markenmanagement


Die Kultmarke Ragusa setzt im Prozess ihrer Neupositionierung mit Ski-Ass Lara Gut auf eine «authentische» Markenbotschafterin. SO Appenzeller Käse vereint «echtes», traditionelles Handwerk mit guter Werbung. Authentizität ist wichtiger denn je. Sich nur als «Freund» an den Kunden «Ranwanzen» (Zitat Matthias von Bechtolsheim am Schweizer Markenkongress 2014) ist kaum eine langfristig erfolgreiche Strategie.
Was sind Erfolgsfaktoren, damit Marken als «authentisch» wahrgenommen werden? Für wen ist dies von Bedeutung? Prof. Dr. Felicitas Morhart, Universität Lausanne, liefert am 18. Juni 2015 im The Dolder Grand Zürich neueste Erkenntnisse über den Authentizitäts-Hype im Markenmanagement.

«Werber des Jahres 2015»

Seit mehr als 35 Jahren verleiht die Werbewoche dem durch die Abonnenten gewählten «Werber des Jahres» die Werbewoche-Egon-Trophäe. Eine Jury aus ehemaligen «Werbern des Jahres» nominiert drei Kandidaten. In der Folge werden die Nominierten in der Werbewoche in alphabetischer Reihenfolge vorgestellt. Mittels Wahlkarte an die Abonnentinnen und Abonnenten der Werbewoche wird das Voting eröffnet. Die Wahlkarte kann mit einem neuen Namen ergänzt werden. Einzige Bedingung ist: Den Titel «Werber des Jahres» soll diejenige Person tragen, die sich im Abstimmungsjahr in der Werbung einen Namen gemacht hat oder durch besondere Leistungen in der Werbebranche positiv aufgefallen ist. Alles zur Verleihung erfahren Sie im Vorfeld wie gewohnt in der Werbewoche und auf Werbewoche.ch.

Programm des Schweizer Markenkongress 2015 (PDF)

Mehr Infos: Marken-kongress.ch

 

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