Der wunde Punkt

Gastkommentar Die Werbeauftraggeber wollen und werden die Zukunftsinvestitionen der Zeitungsverleger nicht quersubventionieren, warnt Jürg Siegrist.

Gastkommentar Die Werbeauftraggeber wollen und werden die Zukunftsinvestitionen der Zeitungsverleger nicht quersubventionieren, warnt Jürg Siegrist.SWA-Präsident Gérard Stalder hat sich erlaubt, in einer Rede vor Mitgliedern des Verbands und geladenen Gästen zu sagen, dass unsere Medienvielfalt in Wirklichkeit ein Oligopol ist und dass die Insertionspreise seit 2000 teilweise rund fünfmal stärker gestiegen sind als die Inflation. Ausserdem äusserte er Zweifel an der objektiven Beratung durch Mediaagenturen, die Rabatte von Verlegern erhalten.Die Reaktion des Verbands Schweizer Presse war massiv: «Unwahr, unanständig, aggressive Grundhaltung …» Dies obwohl – oder eben weil – die Aussagen an sich kaum widerlegbar sind. Warum so heftig? Diskussionen über Besitzverhältnisse, Marktanteile und Preise bringen die Gemüter hier zu Lande ja sonst kaum in Rage. Wo also ist der wunde Punkt?
Das Grundproblem der Zeitungsverleger ist medientechnischer und gesellschaftlicher Natur: Dass die Werbeeinnahmen der Presse zurückgehen, ist ja nur eine Folge davon, dass die Auflagen der Printmedien längst ihren Zenit überschritten haben. Vor allem die Tageszeitungen verlieren bei der jungen Generation ihre Bedeutung als Informationsquelle. Teens und Twens schalten beim Aufstehen kurz den Fernseher oder das Radio an, surfen dann durch die Online-welt und lassen sich Infos aus ihren Interessensgebieten direkt auf ihr Handy schicken.
Marcel Meier von Microsoft zeigte am SWA-Jahresmeeting eindrücklich, was die neuen Windows-Plattformen bringen werden: die De-facto-Verschmelzung von TV, Computer und Internet, samt SMS und allem drum und dran. Und das ist keine Zukunftsmusik, sondern Technologie, die vor der Tür steht.
Die Zeitungsverleger haben diese Herausforderung natürlich längst erkannt: Sie erweitern die Online-ausgaben ihrer Blätter, halten die Stammleser mit tiefen Abopreisen (auf Kosten hoher Insertionspreise) bei der Stange und diversifizieren auf Teufel komm raus in andere Medien. Das ist unternehmerisch gesehen völlig einleuchtend.
Der SWA hat für dieses Vorgehen der Verleger durchaus Verständnis. Doch auch die Werbeauftraggeber denken unternehmerisch – und sind keineswegs bereit, sich die Kosten dieser Entwicklung aufhalsen zu lassen. Sie werden vielmehr jederzeit dort werben, wo sie die effektivsten und günstigsten Kontakte zu ihren Kunden herstellen können. Und sie erwarten von den Zeitungen flexible und zeitgemässe Angebote.
Wenn sich die Verleger dessen bewusst werden, ist die Basis für sachliche Verhandlungen gegeben.
> Jürg Siegrist ist Direktor des Schweizer Werbeauftraggeber-Verbands (SWA).

JobChange

wird Leiter des Bereichs Finanzen, Informatik und Personal bei der NZZ. Er wird sowohl der Gruppenleitung als auch der Geschäftsleitung der NZZ angehören.

wird Leiter des Bereichs Finanzen, Informatik und Personal bei der NZZ. Er wird sowohl der Gruppenleitung als auch der Geschäftsleitung der NZZ angehören.Alfred Hümmerich Hümmerich war von 1988 bis 1994 Leiter Konzernfinanzen bei Tamedia. Seither führt er seine eigene Beratungsfirma. Im Mandatsverhältnis amtet er als Finanzchef von Finanz und Wirtschaft. Hümmerich nimmt seine Tätigkeit bei der NZZ ab Mai auf und baut sie in Abstimmung mit der schrittweisen Abgabe seiner bisherigen Mandate aus….
Publisuisse hat Hasan Haybat als zusätzlichen Account Manager
verpflichtet. Haybat war zuvor Verkaufsberater für TV und Kino bei
Cinecom und für Plakatwerbung bei der APG.
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Kommunikationsplaner Michael Knaus gründet seine eigene Firma. Knaus Consulting bietet Leistungen für Marketing und Verlag an. Knaus war früher unter anderem für die BSW-Agentur Knaus & Knaus und das Leser- und Anzeigenmarketing des Beobachters tätig.
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Susanne Brenner übernimmt die Medienarbeit und Kommunikation im Generalsekretariat der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz. Brenner war zuletzt bei der Schweizerischen Beratungsstelle für Unfallverhütung für Projekte in der Öffentlichkeitsarbeit zuständig.
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Programmleiter Andreas Krättli verlässt das St. Galler Lokalradio Toxic.fm wegen unterschiedlichen Auffassungen zwischen ihm und Geschäftsführer Urs Siegfried.
NachrufMichael Steltz ist am 19. April in Neu-Isenburg im Alter von 73 Jahren verstorben. Der frühere Produktmanager von Nestlé und Marketingdirektor der Vereinigten Papierwerke in Nürnberg war in den 90er-Jahren auch als Korrespondent für die Werbewoche tätig. Er beobachtete die deutsche Werbeszene und war insbesondere für seine Berichte vom Werbefestival in Cannes bekannt.

Chronik denkwürdiger Momente

Fussball Seit Gründung der Fifa im Jahre 1904 ist der Fussball immer populärer geworden. Er wirkt heute als weltumspannende, verbindende Kraft. «A World United» heisst denn auch das Buch zum Jubiläumsjahr der Fifa.

Fussball Seit Gründung der Fifa im Jahre 1904 ist der Fussball immer populärer geworden. Er wirkt heute als weltumspannende, verbindende Kraft. «A World United» heisst denn auch das Buch zum Jubiläumsjahr der Fifa.Das inhaltliche Konzept entwickelte Contract Media im Auftrag der Fifa. Was danach noch fehlte, war eine attraktive, einzigartige Gestaltung. In einem Pitch setzte sich die strategische Partnerin Publicis durch. Das Wort «United» ist der Ausgangspunkt des visuellen Auftritts. Dieses Verbindende findet schon beim Umschlag seinen Ausdruck: Die Tricots verschiedener Nationalmannschaften sind zusammengenäht. Wer das Buch in der Hand hält, spürt also nicht Karton oder Papier, sondern richtige Stoffe. Und weil für jeden Umschlag andere Tricots verwendet wurden, ist jedes Buch ein Unikat. Im Innenteil wird die Idee fotografisch fortgesetzt.

Rekordhohe Zahl von Stellungnahmen

Presserat Viel Arbeit gab es 2004 für den Schweizer Presserat: Zu insgesamt 67 Beschwerden gegen Berichte in Printmedien nahm er Stellung.

Presserat Viel Arbeit gab es 2004 für den Schweizer Presserat: Zu insgesamt 67 Beschwerden gegen Berichte in Printmedien nahm er Stellung.In 25 Fällen gab er den Beschwerdeführern ganz oder teilweise Recht. Hauptsünden der schreibenden Zunft: Verletzung des Fairnessgebots, des Rechts auf Privatsphäre sowie die Nichtautorisierung wichtiger Zitate.

Coop lässt um Markenrelaunch pitchen

Detailhandel Coop will seine Dachmarke neu definieren. Laut einer Meldung von Facts wurden sieben Werbeagenturen eingeladen, Vorschläge zu entwickeln.

Detailhandel Coop will seine Dachmarke neu definieren. Laut einer Meldung von Facts wurden sieben Werbeagenturen eingeladen, Vorschläge zu entwickeln.Das Projekt, das auf Anraten der Unternehmensberatung BBDO Consulting lanciert worden sei, stehe «unter höchster Geheimhaltung», so Facts. Coop habe Nachholbedarf, denn die Marke der Erzrivalin Migros sei stärker und ihre Werbung geniesse hohes Ansehen, während Coop bisher viel Schweinebauchwerbung einsetze. Am Pitch beteiligt sind offenbar Jung von Matt/Limmat, Krieg Schlupp Springer & Jacoby, Lowe, Scholz & Friends, Harry Sulzer, TBWA und BBDO Deutschland. Der Sieger soll bis Herbst feststehen.

Schweizer Erfolge beim D&AD

Awards Beim D&AD, dem britischen Kreativwettbewerb, wurde Advico Young & Rubicam für das ADC-Jahrbuch 2004 ausgezeichnet.

Awards Beim D&AD, dem britischen Kreativwettbewerb, wurde Advico Young & Rubicam für das ADC-Jahrbuch 2004 ausgezeichnet.Das berüchtigte Sado-Maso-Jahrbuch «Sklaven der Idee» wurde nominiert in derKategorie Illustrationen. Den «In-book»-Status – die Aufnahme ins D&AD-Jahrbuch – erteilte die Jury dem «Lebenden Mailing» von Jung von Matt/Limmat für die Landschaftsarchitekten Tur & Partner.

Zahl der Woche

Suchmaschinen Wer im endlosen Datendschungel des Internets etwas finden will, sucht meistens über Google. Oft erfolgreich. Erfolgreich sind auch die Betreiber der Suchmaschine.

Suchmaschinen Wer im endlosen Datendschungel des Internets etwas finden will, sucht meistens über Google. Oft erfolgreich. Erfolgreich sind auch die Betreiber der Suchmaschine.440 Millionen Sie finden nicht nur Informationen, sondern auch Millionen. Allein in den ersten drei Monaten 2005 klingelte die Kasse gewaltig: 1,5 Milliarden Franken Umsatz– fast doppelt so viel wie im letzten Jahr. Der Reingewinn : 440 Millionen Franken – fünfmal mehr als in der gleichen Periode des Vorjahres. Der Anstieg der Internetwerbung bei Google gleiche einer Flutwelle, sagte ein Analyst. Der Erfolg dürfte noch ein wenig anhalten.

Ideenschachtel

Gattungsmarketing In Zeitschriften lässt sich kreativ werben. Mit einem Handbuch in Luxusausführung tritt Ringier den Beweis an.

Gattungsmarketing In Zeitschriften lässt sich kreativ werben. Mit einem Handbuch in Luxusausführung tritt Ringier den Beweis an.Printwerbung ist mehr als Anzeigen. Mit der neuen BlueBox führt Ringier das seinen Kunden eindrücklich vor Augen. Das aufwändig produzierte Ringbuch im Schuber versammelt 56 Sonderwerbeformen, die sich in den Zeitschriften des Verlags sowie in Cash schalten lassen. Von der Beilage über die Duftanzeige bis zum Lesezeichen – jede Form wird auf einer Seite des Planungshandbuchs beschrieben und dargestellt. Varianten wie Portalanzeige oder Postertitelbild sind sogar im Miniformat eingeklebt, um die Möglichkeiten zu verdeutlichen.
Die BlueBox ist das geistige Kind von Thomas Passen (Leiter Leser- und Werbemarkt) und Oliver Bernheim (Leiter Anzeigen-Innendienst). «Im Gespräch mit Kunden fiel mir auf, dass manche Printwerbung gegenüber den elektronischen Medien für zu wenig emotional halten», erzählt Bernheim. Diesem Vorurteil setzt er die Vielfalt der Sonderwerbeformen entgegen. Einen Vorläufer der BlueBox gab es Ende der 90er-Jahre im Burda-Verlag. Das sei aber ein simpel gemachtes Buch gewesen, sagt Bernheim: «Wir wollten etwas mehr ‹Ringier-likes›, das als Sympathieträger funktioniert.»
Zusammen mit Projektleiterin Carolina Reiber, der Leiterin Anzeigenservices Zürich, und der Agentur Aformat entwickelte Bernheim die Idee über zwölf Monate hinweg weiter zur BlueBox. Dabei wurden im ersten Schritt über 50 denkbare Sonderwerbeformen gesammelt. «Dann haben wir mit den Redaktionen und Druckereien abgeklärt, wo welche Formen umgesetzt werden können», erklärt Bernheim. Während Warenmuster in allen Titeln möglich sind, bieten zurzeit nur die Schweizer Illustrierte und Tele Duftanzeigen an.
Sollte sich das ändern, lässt sich die BlueBox dank dem modularen Ringordner-Konzept problemlos aktualisieren. Die Tarifblätter sollen jährlich ausgewechselt werden. «Weil wir die BlueBox nicht einfach streuen, sondern unseren Kunden stets persönlich übergeben, wissen wir auch, wohin wir die Updates verteilen müssen», erklärt Bernheim. Wichtigste Abnehmer sind für ihn die Kreativagenturen, denn dort werde meist schon der erste Gattungsentscheid gefällt. Doch auch Mediaagenturen und Kunden erhalten eines der 2000 Exemplare.
Mitte Mai kommt ein Schmankerl dazu: Blue Eyes Marketing hat die Wirkung von acht der verbreitetsten Sonderwerbeformen bei der Leserschaft von Ringier-Zeitschriften und Cash erforscht. Die Ergebnisse werden auf einer CD-ROM als Ergänzung zur BlueBox zur Verfügung gestellt.
Ein blaues Ei gelegtNicht nur die BlueBox selbst, auch ihre Einführung gestaltete Ringier aufwändig. Ab Mitte März wurden Teaserinserate in der Fachpresse geschaltet. Kurz vor Ostern erhielten Hauptkunden und Werbeagenturen einen blauen Karton mit einem blauen Riesen-Osterei als Appetizer. Seit dem 7. April wird das Handbuch persönlich verteilt und vorgestellt.
«Wir wollten die BlueBox spielerisch ankündigen und die Leute etwas ‹gluschtig› machen», sagt Oliver Bernheim, Leiter Anzeigen-Innendienst. Auch der Name entstand im Hinblick auf die Launchkampagne. Zuerst hiess das Projekt prosaisch «Spezialitäten-Buch», ein nicht besonders marketingtauglicher Begriff. Nachdem man beschloss, das Manual zum Schutz in eine Schachtel zu stecken, lag das Wort «Box» nahe. «Für Blue entschieden wir uns», erklärt Bernheim, «weil Blau modern ist und sich damit spielen lässt.» (sm)
56 Sonderwerbeformen in Ringiers BlueBox.
Stefano Monachesi

Immostreet.ch wird deutsch gedruckt

Rubriken Zwei Monate nach dem Start in der Romandie lanciert die Online-plattform Immostreet.ch auch in der Deutschschweiz ein Printmagazin für Immobilieninserate.

Rubriken Zwei Monate nach dem Start in der Romandie lanciert die Online-plattform Immostreet.ch auch in der Deutschschweiz ein Printmagazin für Immobilieninserate.Laut einer Mitteilung soll die Monatspublikation «die besten Verkaufsobjekte in über elf Kantonen» vorstellen. Dazu kommen redaktionelle Inhalte, welche von der Genfer Presseagentur Largeur.com erstellt werden. Die Auflage beträgt 100000 Exemplare und wird kostenlos an 310 Poststellen sowie in Kürze auch in Immobilienagenturen aufgelegt.

Happy Birthday, Glückskind!

Glücksspiele Für die Loterie Romande lässt Rive Gauche TBWA die Lottokugeln zum Leben erwachen.

Glücksspiele Für die Loterie Romande lässt Rive Gauche TBWA die Lottokugeln zum Leben erwachen.
Im Zahlenlotto von Swisslotto gewinnen in der ganzen Schweiz jeweils die gleichen sechs Zahlen. Auch der Jackpot ist von Romanshorn bis Genf der gleiche. Organisiert wird das Glücksspiel in der welschen Schweiz aber vom eigenständigen Unternehmen Loterie Romande in Lausanne, während das Tessin und die deutsche Schweiz von Basel aus durch Swisslotto beglückt werden. Das führt dazu, dass welsche Spielerinnen und Spieler nicht mit der Kampagne «Niemand macht mehr Millionäre als wir» aus dem Hause Contexta beworben werden. Nach einem im Juni 2004 veranstalteten Wettbewerb hat die Loterie Romande beschlossen, ihr Werbebudget für Swisslotto in der welschen Schweiz der Genfer Agentur Rive Gauche TBWA anzuvertrauen. Das Unternehmen beschäftigt zehn Leute und arbeitet zum Beispiel auch für Valser Wasser.
Kampagne geht neue Wege
Mit einem Budget von insgesamt 3,8 Millionen Franken – in der Westschweiz eine Seltenheit – leisten sich die Glücksbringer von der Loterie nun eine fantasiegeladene Imagekampagne mit viel Humor, die neue Wege geht.
In Zusammenarbeit mit dem Produzenten Thierry Bourdeille von Le Studio in Genf sowie Pierre Coffin, dem Pariser Papst des Synthese-trickfilms, hat Rive Gauche «die Kommunikationsregeln der Loterie revolutioniert», wie CD Alphonse Garcia meint. Statt zu zeigen, was man mit einem Millionengewinn alles machen könnte, hat Rive Gauche «dem Produkt Leben eingehaucht». Die Kugeln sind in dreidimensionale Wesen verwandelt worden, die in einem hyperrealistischen Dekor nur darauf warten, die Menschen endlich glücklich machen zu können.
Angesichts der zusätzlichen Konkurrenz durch Euro Millions soll die neue Kampagne das Sympathiekapital von Swisslotto aufstocken. «Wenn jemand wie kürzlich im Wallis mit Euro Millions 99 Millionen Franken gewinnen kann, wirkt es nicht mehr so umwerfend, wenn ich von einem normalen Lottogewinn im besten Fall zwei Lamborghini kaufen kann», erklärt Garcia seinen neuen Ansatz. Nicht mehr die Millionen, sondern mehr eine grundsätzliche Spielfreude soll in der neuen Kampagne beworben werden.
Gezeigt wird das mit verschiedenen Szenen aus dem fiktiven Leben der Glückskugeln. Ein Hund heisst Joker und will jeden Mittwoch und jeden Samstag Gassi gehen. Im Spital hat eine Kugel drei Richtige zur Welt gebracht. Wären es Sechslinge gewesen, hätte es zum Jackpot gereicht. Und in einer Familienszene pochen die halbwüchsigen Kugeln auf ihr Recht, dass sie am Samstag «sortir» können – auf gut Deutsch, dass sie Ausgang haben.
Die Kampagne wird das ganze Jahr hindurch laufen. Das Programm umfasst vier TV-Spots, Kinospots, Plakate, Zeitungs- und Zeitschrifteninserate sowie POS-Material in den Kiosken. Ob die Sujets später auch in der deutschen Schweiz zum Einsatz kommen, ist gemäss Garcia «noch offen».
Andersrum: Statt Gewinn oder Gewinner zu zeigen, rückt die Kampagne das Lotto selber ins Blickfeld.
Nur Drillinge: Mit sechs Kugeln hätte es zum Jackpot gereicht, suggeriert der Lotto-Spot.
Ihr Millionen kommet: Rive Gauche TBWA wirbt nicht mit Gewinn und Gewinnern für die Loterie Romande, sondern lässt die Glückskugeln selber für (Vermögens-)zuwachs sorgen. >> Seite 9
Andreas Panzeri

Planetactive wertet TeleZüri Online auf

Medien Die Online-Marketing-Agentur Planetactive ist von TeleZüri mit einem kompletten Relaunch des Webauftritts beauftragt worden.

Medien Die Online-Marketing-Agentur Planetactive ist von TeleZüri mit einem kompletten Relaunch des Webauftritts beauftragt worden.Dabei stehe die Kommerzialisierung des Online-Bereichs im Vordergrund, heisst es in einer Medienmitteilung. Der Tamedia-Sender will inskünftig lokale Crossmediapakete anbieten können. Die neue Website wird das Senderkonzept laut dem Communiqué fortführen und den Fokus auf die Formate News, Talk und Unterhaltung legen.

Banco für Felder und Vogel bei der LKB

Banken Nach einem Pitch hat die Luzerner Kantonalbank Felder und Vogel mit einer Imagekampagne und ihrer Hypothekarpromotion betraut.

Banken Nach einem Pitch hat die Luzerner Kantonalbank Felder und Vogel mit einer Imagekampagne und ihrer Hypothekarpromotion betraut.Die Luzerner Werbe- und PR-Agentur setzte sich gegen vier Mitbewerber durch. Die Hypothekarpromotion startet bereits Anfang Mai mit einem TV-Spot, Inseraten und einem Mailing mit Folder. Aktivitäten am POS runden das Massnahmenpaket ab. Die neue Imagekampagne wird im August lanciert.
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