TBS Identity kleidet Park Hotel Winterthur ein

Hotellerie

HotellerieDas vor knapp 50 Jahren errichtete Garten-Hotel in Winterthur wird in den kommenden sechs Monaten umgebaut und unter dem Namen Park Hotel Winterthur neu eröffnet. Das neue Erscheinungsbild wird von der Zürcher Agentur TBS Identity gestaltet. Sie hat das Mandat, das neben dem Corporate-Design-Programm auch die gesamte Marketingkommunikation umfasst, in einer Konkurrenzpräsentation gewonnen.

A sagen, um damit aber auch B, C und D zu meinen

Kreation Die Kreativen schwören auf die Doppeldeutigkeit von Werbeslogans. Die Werbewirkung wird klar verstärkt. Es gilt jedoch, einige Regeln zu befolgen, um das Banalitätsrisiko zu vermindern.

Kreation Die Kreativen schwören auf die Doppeldeutigkeit von Werbeslogans. Die Werbewirkung wird klar verstärkt. Es gilt jedoch, einige Regeln zu befolgen, um das Banalitätsrisiko zu vermindern.Das Potenzial von doppeldeutigen Werbeslogans ist längst erkannt: Täglich stossen wir auf Werbebotschaften, die mehrere Interpretationsmöglichkeiten erlauben oder erzwingen. Das Ziel ist es, über eine bessere Erinnerung an die Botschaften den Werbeerfolg zu erhöhen.In der Werbung kennt man vor allem vier Arten der Doppeldeutigkeit: Verwendung mehrdeutiger Wörter, Abwandlungen von Redensarten, Spielen mit Eigennamen oder Doppeldeutigkeiten, die durch Kombination mit dem Anzeigenmotiv entstehen.
Am häufigsten wird mit mehrdeutigen Wörtern gearbeitet. Die Financial Times spielt zum Beispiel in einem Inserat mit dem Ausdruck «Gehalt» und deutet damit auf den Inhalt der Zeitung hin. Ähnlich agiert auch die Marke K-fee. Sie streicht in ihrem Slogan «Kaffee in hohen Dosen» die verschiedenen Interpretationsmöglichkeiten des Begriffs «hohe Dose» heraus («hohe Dosis an Coffein» vs «hohe Dose als Verpackungsmaterial»).
Kein leichtes Spiel mit Redensarten
Etwas seltener als doppeldeutige Worte finden sich Abwandlungen von Redensarten in der Landschaft der doppeldeutigen Slogans. Kürzlich predigten Plakate der Hilfsorganisationen Brot für alle und Fastenopfer «Gute Christen fahren zur Hölle». Mit der Abwandlung der Redewendung «Fahr zur Hölle» forderten sie Menschen auf, sich dort einzusetzen, wo Armut und Leid herrscht. Mair Dumont Media hingegen verwendet den Ausdruck «auf dem Rücken austragen», um damit für ihre Bücherrücken zu werben, die sie als Werbefläche anbietet.
Auch mit Eigennamen kann gespielt werden. Gerade diese Variante ist sehr erfolgversprechend, da zumindest die Integration der Botschaft in die Doppeldeutigkeit wenig Mühe bereitet. Die Zeitung La Liberté verwendet zum Beispiel ihre Bezeichnung für den Slogan «Vive la Liberté» und bezieht sich damit einerseits auf sich selbst und anderseits auf die Freiheit. Bank Syz & Co. ergänzt hingegen mit «Welcome to SYZerland» ihren Namen mit den Buchstaben «erland», sodass eine Assoziation mit der englischen Bezeichnung der Schweiz entsteht. Und Man ist «What a Man».
Mehrdeutige Slogans lenken die Aufmerksamkeit auf sichDie NZZ ist ein bekanntes Beispiel für Doppeldeutigkeiten, die erst in Kombination mit dem Anzeigenmotiv entstehen. Verschiedene Begriffe wie «vielschichtig» oder «unverbraucht» benennen den Charakter der Zeitung, wobei ein spezifisch gestalteter Bleistift diese Eigenschaften illustriert. Als anderes Beispiel präsentiert sich ein Plakat von McDonald’s und Schweiz Tourismus. Mit dem Werbespruch «Drei-Käse-Hoch» beziehen sie sich nicht auf ein freches Kind, sondern bezeichnen damit drei grosse abgebildete Cheeseburger.
Die Chancen und Risiken von doppeldeutigen Slogans ergeben sich auf verschiedenen Ebenen des Betrachtungsprozesses. Es empfiehlt sich deshalb, folgende Gestaltungsregeln zu berücksichtigen: Mehrdeutige Slogans können einen Betrachter aktivieren. Sie «wecken» den Rezipienten durch kognitive Reize aus seiner Low-Involvement-Situation und locken ihn zu einer längeren und konzentrierteren Betrachtung der Werbebotschaft. Festzuhalten ist aber: Die erste Aufmerksamkeitserregung erfolgt nie durch den Inhalt eines gesprochenen oder geschriebenen Textes. Deshalb können doppeldeutige Slogans klassische Aktivierungsinstrumente wie Grösse, Farbe und Emotionen nicht ersetzen. Weiterhin müssen aktivierende und informierende Elemente in der Anzeige eine Einheit bilden.
Eine klare Botschaft, die keine Fehlinterpretationen zulässtEine Aufmerksamkeitserregung mittels Bildern verlangt, dass diese in einem Bezug zum Slogan stehen und die Aufmerksamkeit etwa durch Neugier auf diesen lenken. Wird hingegen mit der Optik des Slogans aktiviert, muss die Botschaft der Anzeige direkt aus dem Slogan hervorgehen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass das aktivierende Element den Betrachter von der eigentlichen Aussage der Botschaft ablenkt.
Die zweite Wirkungsebene im Rezeptionsprozess ist diejenige des Verstehens. Hier gilt es, die Zielgruppe intellektuell nicht zu überfordern. Der Slogan muss zwangsläufig zur Botschaft führen und darf Fehlinterpretationen nicht zulassen. Rätselanzeigen sind zu vermeiden. Überforderung oder Unterforderung kann beim Betrachter Reaktanz auslösen, was bestenfalls zum Abbruch des Kontaktes mit der Anzeige führt – möglicherweise aber auch die Einstellung des Betrachters zum beworbenen Produkt negativ beeinflusst. Hervorzuheben ist, dass die Doppeldeutigkeit zwar verständlich, nicht aber bereits bekannt sein sollte. Gerade bei intellektuell anspruchsvoller Werbung ist der Abnutzungseffekt besonders gross. Aus diesem Grund ist eine regelmässige Variation solcher Kampagnen von grosser Bedeutung.
Auch auf der Imageebene bieten mehrdeutige Slogans Chancen. So belegen empirische Untersuchungen einen Zusammenhang zwischen humorvoller oder zweideutiger Werbung und positiver Einstellung zu den Anzeigen. Weiterhin strahlt die Einstellung zur Werbung auf die Einstellung zum beworbenen Produkt aus. Gelingt es also, durch Doppeldeutigkeit aus dem üblichen Werbeklischee auszubrechen, erhöhen sich die Akzeptanz und die Anerkennung gegenüber dem vermarkteten Produkt.
Zu guter Letzt wirken sich doppeldeutige Slogans auf das Erinnerungspotenzial der Botschaft aus. Denn an positive oder neuartige und überraschende Werbung erinnert sich der mit Informationen überflutete Betrachter eher als an langweilige. Und wenn sich der Betrachter die Botschaft der Anzeige selbst gedanklich erarbeiten muss, steigt die Chance, dass er sie auch behält, zusätzlich.
Entscheidend ist die spannende Umsetzung der DoppeldeutigkeitEine Studie hat ergeben, dass doppeldeutige Werbeslogans mehrheitlich im Printbereich genutzt werden – in Titeln mit überdurchschnittlich gebildeter Leserschaft. Doch auch bei anderen Zielgruppen in anderen Medien sind doppeldeutige Werbeslogans grundsätzlich Erfolg versprechend.
Unter dem Strich handelt es sich bei doppeldeutigen Slogans also um eine erfolgreiche Werbemethode. Es sind bestimmte Gestaltungsregeln zu berücksichtigen, um nicht «im Dunkeln zu tappen». Entscheidend ist, die Doppeldeutigkeit spannend umzusetzen und unfallfrei zwischen den beiden Klippen «unverständliche Rätselanzeige» und «banale Kalauer» hindurchzukommen.
Dr. Stephan Feige ist geschäftsführender Partner der htp St. Gallen Managementberatung AG. Seine Tätigkeitsschwerpunkte sind Markenstrategie, Kommunikation, Konsum- und Gebrauchsgüter sowie Handel.

Auch die NZZ spielt in ihren Eigenanzeigen mit Begriffen: Ein spezifisch gestalteter Bleistift illustriert den Charakter der Zeitung.
Die Zeitung La Liberté verpackt ihren Namen geschickt in die eigenen Werbekampagnen.
Die Financial Times meint mit «Gehalt» mehr als nur den Inhalt.
Stephan Feige

25 Jahre kreative Radiowerbung

Archive

ArchiveZum 25.Mal ging der ARD Radio-Kreativwettbewerb heuer über die Bühne. Aus diesem Anlass präsentiert der Veranstalter, die ARD-Werbung Sales & Services GmbH (AS&S), einen Überblick – rund 1200 Radiospots – über 25 Jahre kreative Radiowerbung auf CD-Rom. Schweizer Radiospots sind zum grossen Teil aus den 80er-Jahren vertreten. Auf www.ard-radio-awards.de kann die CD-Rom bestellt und alle Spots in der «Hall of Fame» angehört werden.

Oldie but goldie

Nicht alles, was Al Ries und Jack Trout geschrieben haben, ist lesenswert. Allzu oft haben die beiden Grossmeister des Marketing-Bestsellers ihre Ideen lediglich rezykliert.

Nicht alles, was Al Ries und Jack Trout geschrieben haben, ist lesenswert. Allzu oft haben die beiden Grossmeister des Marketing-Bestsellers ihre Ideen lediglich rezykliert.Entsprechend finden sich die meisten dieser Ideen bereits in «Positioning». Dieses Buch, das vor bald einem Vierteljahrhundert erstmals erschien, ist bis heute das Standardwerk für alle, die Marken, Produkte oder Dienstleistungen in gesättigten Märkten zu (re)positionieren haben. Und dies mit gutem Recht, erklären Ries und Trout doch äusserst anschaulich, was funktioniert und was warum nicht funktioniert. Sie tun dies mit vielen Lehrbeispielen aus der unternehmerischen Praxis und sorgen damit für Aha-Effekte, weil ihre Ausführungen ebenso scharfsinnig wie nachvollziehbar sind. (rh)> Positioning von Al Ries und Jack Trout. McGraw-Hill, New York 2001 (1981). 213 Seiten,
21.90 Franken.

Mehr Plakatkontakte

Aussenwerbung

AussenwerbungAn den Flughafen-Plakatstellen nehmen die Frequenzen wieder kräftig zu, denn im ersten Semester 2005 ist die Zahl der Passagiere auf den drei grossen Schweizer Flughäfen stark gestiegen. Mit einem Plus von 25 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2004 verzeichnet der EuroAirport Basel-Mulhouse den grössten Passagierzuwachs, das Passagieraufkommen betrug 1,4 Millionen Personen. Genf-Cointrin, der einzige Flughafen, der in den letzten Jahren keinen Rückgang zu beklagen hatte, konnte sich erneut um 11 Prozent steigern und weist 4,9 Millionen Passagiere aus. Die Zunahme beim Unique Airport betrug 4,3 Prozent, insgesamt kam er von Januar bis Juni 2005 auf 8,5 Millionen Reisende. Der Aufwärtstrend nützt folgenden Aussenwerbern: Clear Channel Plakanda, der den Flughafen Kloten und Teile des EuroAirports betreut, der APG, die in Basel und Genf präsent ist, sowie JCDecaux mit Flächen am EuroAirport. (mk)

Schweizer Gefühle für Deutschland

Kosmetik Die Agentur Unikat aus Küsnacht hat sich gegen zwei grosse deutsche Konkurrenten durchgesetzt und einen Fenjal-Pitch gewonnen.

Kosmetik Die Agentur Unikat aus Küsnacht hat sich gegen zwei grosse deutsche Konkurrenten durchgesetzt und einen Fenjal-Pitch gewonnen.Die Marke Fenjal aus der Produktion von Doetsch Grether steht für beste Schweizer Qualität. Zu ihren Spezialitäten gehören hochwertige, auf die Bedürfnisse der weiblichen Haut abgestimmte Pflegeprodukte mit einem unverwechselbaren femininen Duft. Mit der neuen Pflegelinie Fenjal sensitive touch für empfindliche Haut geht Fenjal jetzt noch gezielter als bisher auf die individuellen Pflegebedürfnisse der anspruchsvollen Konsumentinnen ein. Beworben wird das neue Produkt auch auf internationaler Ebene von der Schweizer Agentur Unikat aus Küsnacht. «Eine freudige Entwicklung für eine bisher eher lokale Agentur», freut man sich in Küsnacht.Zarter Duft weisser Blüten
Unikat hat für diese neue Produktelinie mit dem zarten Duft weisser Blüten bereits das Naming und das gesamte Product Design entwickelt. CD Daniel Meier sieht darin auch einen Grund, wieso seine Agentur den Pitch gewonnen hat. Unikat hat im Zuge einer mehrstufigen Konkurrenzpräsentation gegen zwei Agenturen aus Deutschland das internationale Fenjal-Budget geholt.
Meier und sein Team haben im Spot mit dem Design der Packung gespielt. Begründet wird diese Verknüpfung damit, dass die Konsumentinnen bei ihrem Einkauf das neue Fenjal im Gestell sofort wieder erkennen sollen. Für die Werber bei Unikat ist eine solche Identifikation bei neuen Produkten zwingend, vor allem, wenn Fenjal bis jetzt mit anderen Farben gearbeitet hat. Aus dem traditionellen Türkis ist bei der neuen Linie mehr Weiss geworden. Umgesetzt wird das im Spot über einen verspielten Umgang mit einer weissen Fantasieblüte. Diese ist an eine Jasminblüte angelehnt, weil Jasmin auch dem Duft des neuen Fenjal beigemischt ist.
In diesen Tagen startet die neue Kampagne für Fenjal sensitive touch, die für den deutschen Markt vor allem auf diesem 20-sekündigen TV-Spot beruht: Der Spot unterstreicht in erster Linie den sinnlichen Duft des neuen Produktes und ist bis auf die Hauptdarstellerin komplett computeranimiert. «Wir haben nur einen Tag gedreht und drei Wochen bei Sehnsucht in Hamburg am Computer gearbeitet», erklärt Meier. Als Effekt wollte man eine sinnlich-verträumte Fenjal-Welt kreieren.
Unikat arbeitet seit eineinhalb Jahren für Doetsch Grether. Auch die Packung für Crest-Kondome ist bei Unikat designt worden. Bereits in Arbeit ist das Design für ein neues Produkt, das demnächst im Kosmetikbereich lanciert werden soll.
Wiedererkennungseffekt: Die Spots für Fenjal sensitive touch symbolisieren nicht nur den Pflegeeffekt, sondern rücken auch die Produktverpackung in den Vordergrund.

Andreas Panzeri

RTL setzt auf selbst produzierte Fiction

TV Mit mehr Eigenproduktionen im Film- und Serienbereich will der TV-Sender RTL den geschrumpften Vorsprung auf die Konkurrenz wieder ausdehnen.

TV Mit mehr Eigenproduktionen im Film- und Serienbereich will der TV-Sender RTL den geschrumpften Vorsprung auf die Konkurrenz wieder ausdehnen.«Der Sender ist und bleibt die erste Adresse für eigenproduzierte Fiction», sagte Geschäftsführerin Anke Schäferkordt gemäss einem Bericht von Werben und Verkaufen. Laut der Frankfurter Allgemeinen Zeitung finden sich im Programm der nächsten Saison aber weder eine neue eigenproduzierte Sitcom noch Telenovelas.

Agentur01 gewinnt zwei Pitches

Auto

AutoDie Berner Kleinagentur Agentur01 hat sich in zwei Konkurrenzpräsentationen durchgesetzt: Für den Autoimporteur Peugeot (Suisse) SA betreut sie die Händlerwerbung, und von der Schweizerischen Elektro-Einkaufs-Vereinigung (EEV) wurde sie mit der Mitgliederwerbung beauftragt.

JVM/Limmat wirbt international für Rivella

Getränke

GetränkeDie Zürcher Werbeagentur Jung von Matt/Limmat hat das Kommunikationsbudget des Getränkelabels Rivella International gewonnen. Sie setzte sich in einer Konkurrenzpräsentation durch. Jung von Matt/Limmat betreut für die in Rothrist ansässige Rivella International AG in Zukunft die Märkte Deutschland, Frankreich, Österreich und Luxemburg. Ab September 2005 soll eine Kampagne mit dem Hauptmedium Plakat in den vier europäischen Ländern für eine überraschende Erfrischung sorgen.

Absolut Nihilist

Spirituosen

SpirituosenKampai! Der schwedische Wodkahersteller Absolut hat sich für die neue Werbemassnahme nach den schillerndsten Figuren aus der Tokioter Club-Szene umgeschaut. Vor der Linse des preisgekrönten Fotografen Nadav Kander inszenierten Models und Künstler ihre Körper und ihre Mode. Unter ihnen auch der Motorrad-Freak Hazuki Kazuhiro mit seinem Bad-Boy-Outfit. Gespannt darf man auf die Wirkung der Kampagne in der Schweiz sein. Hier zählt die Destilleriemarke gemäss Brand Asset Valuator zu den grossen Verlierern der letzten zehn Jahre.

Best of Northwest

Affinität der Anzeigen bei den Supportern im «Yuppieland»

Affinität der Anzeigen bei den Supportern im «Yuppieland»Gold (193) Longchamp Paris HandtascheSilber (148) Davidoff Cigarettes – neues DesignBronze (141) Skoda Skoda Fabia RS – Tonnenweise Muskeln (1,2 drei Werbeagentur)

Rauchgestank im Briefkasten

Direct Mail

Direct MailÜber die Nase versucht der National Health Service (NHS) britische Raucher zum Aufhören zu animieren. Der staatliche Gesundheitsdienst versendet Briefe, die wie Aschenbecher stinken und Bilder von attraktiven Menschen zeigen. Im Briefinnern sieht man dieselben Personen mit einer Zigarette und gelb gefärbten Zähnen. Weil laut NHS Jugendliche und besonders Frauen nicht auf Gesundheitswarnungen ansprechen, hofft die verantwortliche Werbeagentur Kitcatt Nohr Alexander Shaw, die Zielgruppe mit ihrem speziellen Appell zu beeinflussen. Frauen, die auf das Mailing antworten, erhalten ein Magazin, das sich mit den negativen Auswirkungen des Rauchens befasst. Für die männliche Zielgruppe setzt die Agentur übrigens auf die Botschaft, dass Tabak gefährlich für die sexuelle Fruchtbarkeit ist.
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