gyselroth: Internetauftritt für die Fotografin Claudia Linsi

Für die hauptsächlich im Food-Bereich tätige Fotografin aus Zürich realisierte gyselroth ein speziell auf die Food-Themen zugeschnittene Website.

(pr) gyselroth, Agentur für digitale Medien und Print in Zürich, bringt die Fotografin Claudia Linsi ins Internet.
Für die hauptsächlich im Food-Bereich tätige Fotografin aus Zürich
realisierte gyselroth ein speziell auf die Food-Thematik
zugeschnittenes Portfolio. Mittels variierender Farbwelten, werden die
einzelnen Bildstrecken visuell unterstützt und zusammen gehalten.
Erstmals wurde das von gyselroth entwickelte Bildverwaltungstool
Fotostar eingesetzt. Dieses ermöglicht der Fotografin, trotz technisch
aufwändiger und mit hohen Anforderungen an das Design gestellter
Konzeption der Website, eine einfache Verwaltung der Bilder. 

Daniel Schubert führt Marketing von Fumetto

Event- und Marketing-Direktorin Judith Bachmann hat das Luzerner Comicfestival Anfang August auf eigenen Wunsch verlassen.

Nach mehrjähriger Mitarbeit als Event- und
Marketing-Direktorin hat Judith Bachmann das Luzerner Comicfestival
Fumetto Anfang August auf eigenen Wunsch verlassen. Neu in die
Geschäftsleitung eingetreten ist Daniel Schubert. Der Event- und
Sponsoringplaner bringe für seine neue Funktion als Head of
Administration & Marketing des Festivals reiche Erfahrung mit,
heisst es in einer Mitteilung. Die 15. Ausgabe von Fumetto wird vom 1.
bis 9. April 2006 wiederum im Zentrum der Stadt Luzern durchgeführt.

Bundesgericht lässt Anrufgewinnspiele vorläufig weiterlaufen

Die Beschwerde von Voice Publishing gegen den Rückzug von 0901-Nummern erhält aufschiebende Wirkung.

Am 25. April 2005 widerrief das Bundesamt
für Kommunikation (Bakom) einige 0901-Nummern, welche in
Anruf-Gewinnspielen der Firma Voice Publishing auf Viva Schweiz, Sat.1
und Star TV zum Einsatz kamen. In den Spielshows werden die Zuschauer
aufgefordert, ihre eigene Nummer telefonisch zu hinterlegen. Einzelne
Anrufer werden zurückgerufen und können Geld oder andere Preise
gewinnen. Das Bakom war der Meinung, dass die Betreiber die
Preisinformationen zu wenig prominent kenntlich machten, und hatte
ausserdem den Verdacht, dass die Spiele gegen die Lotteriegesetzgebung
verstossen könnten. Das Bundesamt störte sich ausserdem an dem Umstand,
dass die Gebühr auch erhoben wurde, wenn Anrufende bloss ein Tonband
mit der Ansage «Pech gehabt» erreichten. Einer allfälligen
Beschwerde gegen den Rückzug der Nummern entzog das Bakom die aufschiebende Wirkung.
Voice Publishing gelangte Ende Mai an die eidgenössische
Rekurskommission und forderte, dass sie die aufschiebende Wirkung der
Beschwerde wiederherstelle, was die Kommission guthiess. Dagegen erhob
nun das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation
(Uvek) wiederum eine Beschwerde beim Bundesgericht. Dieses hat jetzt
festgestellt, dass die aufschiebende Wirkung zu Recht gewährt worden
sei. Es gewichtet die Interessen der Voice Publishing höher als jene
der Anrufenden, da die Rechtslage keineswegs so klar sei, wie es das
Uvek darstelle. Es könne deshalb nicht schon davon ausgegangen werden,
dass die Spielbetreiberin ihre Gewinne rechtswidrig erwirtschaftet
habe. Ausserdem habe die Anbieterin Umsatzeinbussen in beträchtlicher
Höhe zu befürchten, während die Anrufenden eine Gebühr von 1.50
Franken löhnen, was im Vergleich mit anderen Fällen tragbar sei – selbst wenn
sich später herausstellen würde, dass die Spielbetreiber nicht
gesetzeskonform gehandelt hatten. Bis zur Hauptverhandlung können die
Gewinnspiele deshalb weiter über den Sender gehen.

MTV und Jamba klingeln gemeinsam weiter

MTV Networks verbannt Kingeltonwerbung aus der Hauptsendezeit, kooperiert aber weiterhin mit der Mobile-Entertainment-Anbieterin Jamba.

Im August bekundete MTV Networks die
Absicht, Klingeltonwerbung aus den Hauptsendezeiten zu verbannen.
Jamba, ein Anbieter von Klingeltönen, reagierte darauf mit
Unverständnis (vgl. Newsmail vom 24. August). Nun haben Jamba und
MTV Networks beschlossen, ihre Zusammenarbeit weiterzuführen. Zwar wird
die deutsche Musiksendergruppe wie angekündigt bestimmte Sendezeiten
ohne
Werbung für Handytöne belegen, dafür wird die Kooperation in anderen
Sendeformaten verstärkt. Ab Mitte September wird beispielsweise mit der
«Mini-Chart-Show» auf Viva Plus ein gänzlich neues Sendeformat mit
einer Länge von 150 Sekunden ins Programm aufgenommen. Das Angebot an
Mobile-Entertainment-Diensten wird von beiden Unternehmen gemeinsam
weiterentwickelt. Jamba stellt deshalb eigens für MTV Networks
entwickelte Klingeltöne, Wallpapers, Fun Sounds und Handyspiele her.
Beide Seiten scheinen mit der vereinbarten Kooperation zufrieden zu
sein: «Jamba ist als weltweiter Marktführer im Bereich Mobile
Entertainment von ausserordentlich hoher Relevanz für die Zielgruppe
von MTV und Viva», erklärte Alexander Duphorn, Mitglied der
MTV-Geschäftsleitung. 

Tagblatt-Leser grüssen die Daheimgebliebenen

Unter dem Motto «Wer will schon in die Ferien fahren, zuhause ists doch am Schönsten» führten das Tagblatt und die Werbeagentur Festland eine Leserbindungsaktion durch.

Unter dem Motto «Wer will schon in die
Ferien fahren, zuhause ists doch am Schönsten» führte das Tagblatt in
und nach den Sommerferien einen Fotowettbewerb durch. Für die Leser sah
Festland eine Doppelfunktion vor: sie waren nicht nur
Wettbewerbsteilnehmer, sondern auch Jury.(pr) In der von der Festland Werbeagentur
konzipierten Leserbindungsaktion konnten die Leser des Tagblatts im
Rahmen eines Fotowettbewerbs zeigen, wo für sie die Ostschweiz am
Schönsten ist und gleichzeitig alle Daheimgebliebenen grüssen. Die
besten der sehr zahlreich eingesandten Aufnahmen wurden während und
nach den Sommerferien veröffentlicht. Ende August erschien die
doppelseitige Fotogalerie, mit den von der Bildredaktion für die
Schlussabstimmung ausgewählten Fotos. Anhand dieser Galerie erkürten
die Leser die Sieger des Wettbewerbs – und hatten dabei wie die besten
Fotografen – die Möglichkeit, eine Digitalkamera zu gewinnen.
Abgerundet wurde die erfolgreiche Aktion mit einer Anzeige, die das
Resultat der Abstimmung und die Namen der Gewinner bekannt gab.

Eine Complecta-Idee verhilft knopfloch.ch zum StudiBudget Award 2005

StudiSurf.ch und StudiVersum haben den StudiBudget Award 2005 an das beste KMU-Angebot für Studierende verliehen.

(pr) StudiSurf.ch und StudiVersum haben den StudiBudget Award 2005 an das
beste KMU-Angebot für Studierende verliehen. Das Rabatt-System des Online-
Shops knopfloch.ch hat bei der Jury die höchste Punktzahl errreicht. Die Idee,
beim Award teilzunehmen, und die Ausarbeitung des Rabatt-Systems für
Studierende stammt aus den kreativen Wänden der Complecta.
Je mehr Credit Points, desto mehr Rabatt – ganz einfach! Studierende an
Schweizer Universitäten und Fachhochschulen erhalten pro Credit Point, den sie
in einem Semester erarbeiten, einen Prozent-Punkt Rabatt auf die nächste
Bestellung auf www.knopfloch.ch. Dieses System belohnt insbesondere
leistungorientierte Studierende und hilft ihnen, für Bewerbungsgespräche
perfekt gekleidet zu sein. Diese Aktion läuft noch bis Ende 2006.
Mit dem StudiBudget Award erhalten die drei Gewinner Werbeplatz im Wert
von 30’000 Franken auf dem Portal von studisurf.ch und im nationalen
Studenten-Magazin StudiVersum. Auf den zweiten Platz hat es mit
yoursuit.ch ebenfalls ein Bekleidungsshop geschafft und auf dem dritten Platz
steht der bekannte Name getAbstract – die grösste Online-Bibliothek mit
Zusammenfassungen von Wirtschaftsbüchern.
Betreuung in der Marketing-Kommunikation
knopfloch.ch steht für gepflegten Business-Look. Per Online-Shopping
können Hemden, Krawatten und Kombinationen ausgesucht und bestellt
werden. Die Complecta betreut knopfloch.ch in allen Fragen der
Marketing-
Kommunikation. Als erste Massnahme realisierte die Complecta eine Publi-
Reportage in der Studentenzeitschrift PRISMA und verfasste ein Business-
Portrait. Bereits sind weitere Berichte und Reportagen in nationalen Publikums- und
Special Interest-Medien geplant.

Zwei neue Executive Masters in alpiner Umgebung

2007 starten zwei neue Kommunikationslehrgänge in Davos: der Executive Master in Corporate Publishing und der Executive Master in Public Relations.

2007 starten zwei neue
Kommunikationslehrgänge in Davos: der Executive Master in Corporate
Publishing und der Executive Master in Public Relations. Unterstützt
werden die beiden Ausbildungsgänge vom Verein Wissensstadt Davos, der
2004 gegründet wurde und als Koordinationsplattform für Institutionen
dient, die in Davos beheimatet sind und auf Hochschulebene forschen
oder ausbilden. Die neuen Executive Masters werden in Zusammenarbeit
mit schweizerischen und ausländischen Hochschulen durchgeführt und von
einer Projektgruppe realisiert, die sich eigens für diesen Zweck
formiert hat. Dazu gehören unter anderem Hugo Bigi (Journalist,
Hochschuldozent), Ivo Hajnal (Professor an der Universität Innsbruck),
Franco Item (Journalist und eidg. dipl. PR-Berater)
und Christa Uehlinger (selbständige Kommunikationsfachfrau). Der neue
Lehrgang für Public Relations möchte eine Lücke im Bildungsangebot
schliessen, denn im deutschen Sprachraum besteht bis anhin kein
Executive Master für Öffentlichkeitsarbeit. Die Zielgruppe dieses
Studiums besteht in erster Linie aus eidg. dipl. PR-Beraterinnen und
PR-Beratern, die am SPRI auf die staatlichen Prüfungen vorbereitet
werden oder schon im Besitz des Diploms sind. Der zweite neue
Lehrgang, der Executive Master in Corporate Publishing, richtet sich an
Unternehmenspublizisten, PR-Redaktoren, Verlagsfachleute und
Unternehmenskommunikatoren. Er soll sich aus drei bestehenden
Nachdiplomkursen  zusammensetzen.

Faspo begrüsst einheitliche Regeln für Schulsponsoring in Deutschland

Der deutsche Sponsoringverband Faspo begrüsst die Forderung nach einheitlichen Regeln für das Bildungssponsoring in Deutschland und will Best-Practice-Standards erarbeiten.

Der deutsche
Verbraucherzentrale-Bundesverband hatte letzte Woche die Entwicklung
von einheitlichen Standards für Sponsoring in Schulen gefordert (vgl.
Newsmail vom 7. September). Der Sponsoringverband Faspo begrüsst
diese Forderung in einer Mitteilung. Er sieht zwar keine gravierenden
Unterschiede in den Regelungen der verschiedenen Bundesländer, betont
aber, dass einheitliche Vorgaben die Planung nationaler
Sponsoringaktivitäten auf Seiten der Wirtschaft erleichtern würden.
Unter Einbindung der Schulpolitik plant der Sponsoringverband,
Best-Practice-Regeln für ein partnerschaftliches und konstruktives
Bildungssponsoring zu erarbeiten. Der Faspo erachtet das
Schulsponsoring als wichtiges Thema für die Zukunft. Es sei aber
selbstverständlich, dass in diesem sensiblen Bereich Grenzen
eingehalten werden müssten. Als erster Schritt wurde eine Arbeitsgruppe
gebildet, die noch dieses Jahr einen Workshop zum Thema
Bildungssponsoring anbieten will.

Initiative wird erste Mediaagentur von Coop

Der Grossverteiler Coop hat Initiative mit einer Reihe von Aufgaben betraut.

Der Grossverteiler Coop hat Initiative mit
einer Reihe von Aufgaben betraut. Laut Medialeiterin Karin Heliopoulos
ist es das erste Mal, dass Coop mit einer Mediaagentur
zusammenarbeitet. Bisher wurden sämtliche Aufgaben inhouse betreut.
Coop kümmert sich auch weiterhin selbst um Print und Promotion. Die
Aufgabenbereiche von Initiative reichen von der medialen Gestaltung
über das Controlling bis zum Einkauf von TV und Plakaten. Die Zürcher
Agentur setzte sich im vor Monatsfrist lancierten Wettbewerb gegen die
Konkurrenten Carat und Mediacom durch. Für das Briefing liess sich Coop
von BBDO Consulting beraten.

Höhere Fachprüfung für PR-Beraterinnen und PR-Berater 2005: Interne Kommunikation im Mittelpunkt

Die Prüfungskommission der Schweizerischen Public Relations Gesellschaft (SPRG) hat 10 Kandidatinnen und 4 Kandidaten das Diplom zuerkannt.

Nach Abschluss des Kolloquiums zur
Diplomarbeit haben von 21 an der Höheren Fachprüfung teilnehmenden
Absolventen insgesamt 14 die
Diplomreife erlangt, was einer Erfolgsquote von 67 % entspricht. Ein
Repetent, der noch nach altem Reglement geprüft wurde, hat ebenfalls
den Titel eines eidgenössisch diplomierten PR-Beraters erworben.(pr)  Die Prüfungskommission der
Schweizerischen Public Relations Gesellschaft SPRG hat an ihrer
Notensitzung vom 5. September 10 Kandidatinnen und 4 Kandidaten das
Diplom zuerkannt. Nach Aussage des Kommissionspräsidenten, Jean-Marc
Hensch, hat sich das 2003 eingeführte neue Prüfungsreglement wiederum
bewährt. Dabei haben die Kandidatinnen und Kandidaten im letzten
Frühjahr ihr Wissen in den Grundlagenfächern Psychologie/Kommunikation,
VWL/BWL/Marketing, Politologie/Soziologie sowie Recht unter Beweis
stellen müssen. In einem zweiten Teil wurden Ende April dieses Jahres
deren Berufserfahrungen in Media Relations, den Spezialdisziplinen der
PR, in Marketing-Kommunikation sowie PR für NPO und die öffentliche
Hand geprüft. Herzstück bildete im Anschluss daran die Diplomarbeit,
deren Thema «Interne Kommunikation als strategische Aufgabe» eine
Kernkompetenz der Public Relations darstellt. Aufgrund einer vorgängig
eingereichten Disposition mussten die Kandidatinnen und Kandidaten in
einer schriftlichen Arbeit entweder Teilaspekte oder Fallbeispiele,
konzeptionelle Ansätze, empirische Studien oder andere
Umsetzungsansätze zu dieser Thematik aufzeigen. Die Präsentation und
Verteidigung dieser Arbeit sowie ein abschliessendes Fachgespräch
wurden mit weiteren drei Noten bewertet. Insgesamt wurde über alle
Fächer hinweg ein Noten-durchschnitt von 4.3 erreicht, was der Quote im
langjährigen Durchschnitt entspricht. Laut Prüfungsleiterin Mireille E.
Saucy standen für die fachspezifischen Disziplinen und den
PR-Spezialbereich 38 Expertinnen und Experten im Einsatz. 

Die Schweizerische Public Relations Gesellschaft (SPRG), welche als
zuständige Branchenorganisation die Höhere Fachprüfung durchführt,
gratuliert den frisch diplomierten PR-Beraterinnen und PR-Beratern.
Ihnen wird am 10. November in Bern anlässlich des PR-Symposiums des
Berufsregisters der SPRG, welches thematisch ebenfalls der Internen
Kommunikation gewidmet ist, das begehrte Diplom überreicht:

Olivier Burger, Zug; Tatjana Domke, Zürich; André Hardmeier, Zürich; Germaine Hiltbrunner, Dübendorf; Monika Margreiter, Zürich; Burga Martinelli, Kloten; Claudia Merki Lebküchner, Affoltern a.A.; Irène Messerli, Aarau; Kaspar Meuli, Biel; Rupal Purohit, Zollikerberg; Barbara Salm, Luzern; Vera Steiner, Zürich; Patrizia von Gunten, Bern, Bernd Wagner, Basel.

Matter & Partner tut etwas fürs Nichtrauchen 

«Züri Rauchfrei» beauftragt die Werbeagentur mit der Entwicklung und Umsetzung einer Jugendkampagne.

«Züri Rauchfrei», die kantonale Fachstelle
für Tabakprävention, beauftragt die Kommunikationsagentur Matter &
Partner mit der Entwicklung und Umsetzung einer Jugendkampagne. «Züri
Rauchfrei» will damit die Lücke schliessen, die durch den Wegfall der
Kampagne «Die neue Lust am Nichtrauchen÷ entstanden ist. Im
Leistungsvertrag mit dem Institut für Sozial- und Präventivmedizin
wurde festgelegt, eine Jugendkampagne zu entwickeln, welche vom
Tabakpräventionsfonds getragen werden wird. Der Verein «Züri Rauchfrei»
wird als kantonale Fachstelle von verschiedenen Organisationen getragen
und von der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich mit Mitteln aus dem
Alkoholzehntel unterstützt. Matter & Partner hatte bereits 2003 mit
einer Zündholzbriefchen-Aktion für die Fachstelle geworben.

Philipp Oetterli wieder bei Radiotele

Nach dreijähriger Studiumsabwesenheit verstärkt er den Radio-Aussendienst.

Nach dreijähriger Studiumsabwesenheit und
nach Abschluss des Vorlizentiats ist Philipp Oetterli zum
Werbezeitvermarkter Radiotele zurückgekehrt. Philipp Oetterli war vor
dem Studium in der Marketing/Service-Abteilung tätig. Jetzt verstärkt
der23-Jährige per sofort als Account Manager Radio den
Radio-Aussendienst.
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