APG publiziert neueste Umweltdaten

Nach einem Zwischenbericht 2001 und dem ersten Umweltbericht 2003 hat der Schweizer Out-of-home-Marktleader einen ersten 5-Jahresvergleich veröffentlicht.

(pr) Nach einem Zwischenbericht 2001 und
dem ersten Umweltbericht 2003 hat der Schweizer Out-of-home Marktleader
APG mit den Umweltdaten 2000–2004 einen ersten 5-Jahresvergleich
veröffentlicht. Seit 1999 wurde zusätzlich zum traditionellen
Engagement sukzessive ein Instrumentarium aufgebaut, welches die
relevanten Umweltaspekte systematisch erfasst. Der Folder APG Umwelt
2005: Fakten und Zahlen kann kostenlos angefordert werden unter Telefon
052 208 92 37 oder unter www.apg.ch, wo er als PDF-File auch zum
Download bereitsteht.
Als Marktleader trägt die APG umfassend Verantwortung für ihre
Mitarbeiter, Kunden, Geschäftspartner und die Öffentlichkeit. Mit 50
Gasfahrzeugen besitzt sie einen der grössten Eco-Fahrzeugparks in der
Schweiz. Bei den Treibstoffen wurde der Anteil an Erd- und Biogas seit
2002 deutlich gesteigert, Biogas verzeichnete in den letzten Jahren 2-
bis 3-stellige Zuwachsraten. Und die Umrüstung der Leuchtkästen auf
energieschonende Installationen wird zügig vorangetrieben: Der Anteil
an neuen oder umgerüsteten Leuchtkästen beträgt zur Zeit 90%.
Die APG ist für ihre tägliche Arbeit auf Fahrzeuge angewiesen:
Emissionsarme Motoren und Verbrauchsreduktion sind die zentralen Ziele
im für sie relevanten Handlungsfeld Verkehr.

Omnicom dehnt Medianetzwerk PHD weltweit aus

Die Expansion soll im 4. Quartal beginnen und in den meisten Märkten von Europa und Asien-Pazifik im Frühjahr 2006 abgeschlossen sein.

Die Werbeholding Omnicom baut PHD zu ihrem
zweiten weltweiten Medianetzwerk neben OMD aus. Bisher war die Agentur
nur in Grossbritannien, Kanada und den USA tätig. Die globale Expansion
soll im 4. Quartal 2005 beginnen und in den meisten Märkten von Europa
und Asien-Pazifik bis in die ersten Monate des kommenden Jahres
abgeschlossen sein, wie Omnicom in einer Mitteilung schreibt. Aber auch
Afrika und der Nahe Osten stehen auf dem Programm. Ob PHD auch in der
Schweiz eine Niederlassung eröffnen wird, war am Montag nicht zu
erfahren. Zusammen mit der Expansion von PHD baut die Holding auch die
übergeordnete Struktur ihrer Media Services aus. Investitionen in die
Bereiche Forschung, digitale Medien und «Emerging Media», Sponsoring
und Unterhaltung wurden angekündigt, ebenso eine Stärkung von Opera,
dem Zweig für Mediaeinkaufsverhandlungen, der die Volumen von OMD und
PHD vereinigt.

Colonche line: Das Geschenk macht Sinn

Charly Breitenmoser von der Werbeagentur Breitenmoser Mediadesign unterstützt das Fairtrade-Projekt «colonche line» mit kostenloser Arbeit.

Charly Breitenmoser von der Werbeagentur
Breitenmoser Mediadesign im auserrhodischen Schachen bei Reute
unterstützt das Fairtrade-Projekt «colonche line» mit kostenloser
Arbeit.(pr) Es ging um die Lancierung der neuen
Kosmetikprodukte von Pfarrer Bertram Wick aus Ecuador. Charly
Breitenmoser kreierte das Label und gestaltete die Dosen, Tuben,
Etiketten, Flyer und den Internetauftritt ohne Honorar. Weshalb dieses
Engagement? «Mich hat fasziniert, dass ein Missionar in die
Kosmetikbranche einsteigt, und dass er die beiden unterschiedlichen
Welten Religion und Kosmetik zusammenbringt.»

Arbeit statt Spendengelder
Eindruck machte dem Werber und Gestalter auch, dass die Menschen, die
auf der ecuadorianischen Halbinsel Santa Elena in Colonche Aloe Vera
anbauen, nicht einfach mit Spendengeldern unterstützt werden, sondern
dass sie etwas dafür tun müssen. Zurzeit besuchen 139 Jugendliche die
von Pfarrer Wick aufgebaute Mittelschule. Die Mehrzahl kultiviert mit
ihrer Familie eine Aloe-Vera-Parzelle. In den ersten zwei Jahren
bezahlen sie nur 35 Prozent des Schulgeldes. Gewinne aus der
Kosmetiklinie decken das Defizit.

SBB bestellte Geschenkpackungen
Unternehmen, die das Aufbauprojekt unterstützen möchten, können
individuell zusammengestellte Geschenkpackungen beziehen. Die SBB St.
Gallen hat es vorgemacht und ihre Mitarbeitenden letztes Jahr mit
colonche-line-Weihnachtspaketen beschenkt. Vertrieben werden die
Pflegeprodukte im Direktversand via Website und über ausgesuchte
Verkaufsgeschäfte.

Schuhmacher lässt sich im Vogt-Schild-VR freistellen

Er begründet die Freistellung mit der Mehrbelastung aufgrund der Ermittlungen gegen die Treuhandfirma Itag.

Fritz Schuhmacher hat sich als
Verwaltungsratspräsident der Vogt-Schild Holding bis auf weiteres
freistellen lassen. Wie die Nachrichtenagentur SDA aus einer Mitteilung
der Holding zitiert, begründete Schuhmacher den Antrag mit der
Mehrbelastung aufgrund der Ermittlungen gegen die Treuhandfirma Itag.
Der Itag und ihrem Verwaltungsratsdelegierten Schuhmacher werden
Vermögensdelikte vorgeworfen. Die Präsidialgeschäfte von Vogt-Schild,
der Herausgeberin der Solothurner Zeitung, werden derweil von
VR-Vizepräsident Beat Lorétan wahrgenommen. Neu im VR sitzt seit einer
ausserordentlichen Generalversammlung am 20. September Peter Wanner,
Verleger der Aargauer Zeitung. Damit wird laut Mitteilung der Übernahme
der Beteiligung von PubliGroupe an Vogt-Schild durch die AZ Medien
Gruppe Rechnung getragen.

Bund-Verwaltungsrat setzt Entlassungen durch

Der Personalabbau in der Redaktion der Berner Tageszeitung Der Bund kann nicht durch Pensenreduktionen abgefangen werden.

Der Personalabbau in der Redaktion der
Berner Tageszeitung Der Bund kann nicht durch Pensenreduktionen
abgefangen werden. Der Verwaltungsrat der Bund Verlag AG habe ein
entsprechendes Angebot der Redaktion abgelehnt und zwei bereits
ausgesprochene Kündigungen bestätigt, schreiben die Verbände Comedia
und Impressum. Laut der Mitteilung waren 18 Personen bereit, ihr Pensum
um 5, 10 oder 15 % zu reduzieren, um den Sparauftrag von rund 400’000
Franken beim Redaktionsbudget zu erfüllen. Verlagsdirektorin Franziska
von Weissenfluh habe aber «unannehmbare Bedingungen» gestellt: Innert
kurzer Frist hätten die Journalisten eine Erklärung unterschreiben
müssen, wonach die Pensenreduktionen auf eigenen Wunsch – und innerhalb
von weniger als zwei Monaten – erfolgten. Zudem hätten die Betroffenen
keinerlei Leistung aus dem auszuhandelnden Sozialplan erhalten sollen,
heisst es weiter. Solche Verhandlungen seien bereits für den
Stellenabbau bei der Berner Zeitung (BZ) geführt und am 20. September
erfolgreich abgeschlossen worden. Der BZ-Sozialplan sieht gemäss den
Gewerkschaften «zugeschnitten auf den Bund» vor, dass Redaktoren, die
Hand bieten zu Pensenreduktionen, ebenfalls Leistungen beanspruchen
können. «Umso unverständlicher und schockierender» sei nun der
Entscheid des Bund-Verwaltungsrats.

Tessiner Zeitung erscheint künftig wöchenlich

Mit einer statt drei Ausgaben will sich das Blatt mehr auf Hintergründe konzentrieren.

Ab kommendem Jahr erscheint die
deutschsprachige Tessiner Zeitung nur noch einmal wöchentlich. Der
bisherige Rhythmus mit drei Ausgaben pro Woche habe das Blatt in die
Nähe einer Tageszeitung gerückt, schreibt Verleger Giò Rezzonico im
Editorial der neusten Nummer. Dadurch habe man nicht jene Hintergründe
und Vertiefungen bieten können, welche die Leserschaft in einer Umfrage
im vergangenen Jahr gefordert hatte. Als Wochenblatt wird die Tessiner
Zeitung jeweils freitags erscheinen mit einem Überblick über die Themen
der Woche, Hintergrundberichten und einem Kulturteil mit Agenda bei
einem Umfang von 32 Seiten. Die Druckqualität soll verbessert, ein
neues, elegant-nüchternes Layout eingeführt und der Abonnementspreis
gesenkt werden. Zum Angebot gehört weiterhin die vierteljährliche
Zeitschrift TicinoVino Wein, dazu kommen jedes Jahr vier Dossiers: zu
den Tessiner Sommerveranstaltungen, zum Filmfestival von Locarno, zu
Wanderungen im Tessin und zu einem jeweils aktuellen Thema. Neu ist ab
2006 auch die Chefredaktorin der Tessiner Zeitung. Ursina Trautmann
ersetzt Léon Berger, wie Verleger Rezzonico der Nachrichtenagentur SDA
sagte. Der Personalbestand bleibe aber unverändert, ebenso die Auflage
von 8500 Exemplaren.

Tagespresse büsst im August Anzeigenumsatz ein

Die verkaufte Tagespresse der Schweiz hat 2,2 % weniger Geld mit Anzeigen umgesetzt als im Vorjahr.

Die verkaufte Tagespresse der Schweiz hat
im August 2,2 % weniger Geld mit Anzeigen umgesetzt als im Vorjahr.
Laut der Inseratestatistik der Schweizer Presse traf es die kleinen
Blätter besonders hart (-19,8 %), während die mittleren und grossen
Zeitungen glimpflicher davon kamen (mit -8,0 % bzw. -0,4 %). Die
grossen Titel büssten dafür auch bei den Beilagen an Umsatz ein (um
-3,4 % auf 1,927 Millionen Franken), während die mittleren (+11,1 % auf
569’000 Franken) und kleinen (+212,5 % auf 25’000 Franken) hier zulegen
konnten. Die Stellenanzeigen in der Tagespresse wuchsen insgesamt um
15,4 %, wobei der Löwenanteil an die grossen Titel ging, während die
kleinen einen Einbruch verzeichneten. Immo-Anzeigen und Übrige gingen
bei allen Kategorien zurück. Die regionale verkaufte Wochenpresse
steigerte den Gesamtumsatz im August um 18,3 %, die Sonntagspresse
büsste – bei einem Sonntag weniger als im Vorjahr – 23,9 % ein. Die
Finanzpresse legte um 22,9 % zu. Die Publikumszeitschriften steigerten
ihren Anzeigenumsatz insgesamt um 4,0 %. Während die Illustrierten
(+7,6 %) und die Frauenmagazine (+22,0 %) tatsächlich zulegten,
erlitten die Programmpresse (-8,6 %) und die News- und Themenpresse
(-16,1 %) Einbussen. Zu Spezial- und Fachpresse werden nur
Seitenvolumen ausgewiesen, keine Umsätze. Die Spezialpresse
verzeichnete einen Anstieg um 2,5 %, wobei sich der Bereich Haus +
Wohnen mit 82,6 % am meisten steigerte.Umgekehrt büssten die
Gesundheitszeitschriften, die im Juli noch dreistellig zulegten, im
August 50,0 % ein. Die Fachpresse verbuchte 3,6 % mehr Anzeigenseiten,
die Titel der Kommunikationsbranche sogar 9,8 %.

PubliGroupe-VR Schuhmacher verkauft Treuhandfirma – neue Vorwürfe

Fritz Schuhmacher trennt sich von der Internationale Treuhand AG. Diese kommt neu wegen der Stiftung eines früheren Publicitas-Direktors unter Beschuss.

Fritz Schuhmacher, Vizepräsident des
Verwaltungrats (VR) der PubliGroupe, trennt sich von seiner Firma
Internationale Treuhand AG (Itag). Schuhmacher und der zweite
Hauptaktionär, Konrad Annasohn, haben ihre Anteile an die Basler
Beratungsfirma Remaco Merger verkauft, wie die SonntagsZeitung
berichtet. Die beiden scheiden aus allen VR der Itag-Gruppe aus. Gegen
Schuhmacher und Annasohn sowie weitere Mitarbeiter der Itag werden
Ermittlungen wegen Verdachts auf Vermögensdelikte geführt. Mit dem
Verkauf solle die Firmengruppe in ruhigere Gewässer geführt werden,
schreibt die SonntagsZeitung. «Wir möchten im Interesse unserer
Mitarbeiter und Kunden die Zukunft der – intakten – Firma sichern»,
sagte Schumacher der Zeitung. Diese hat allerdings bereits neue
Vorwürfe ausfindig gemacht. Die Itag soll bei der Einrichtung der
Familienstiftung Gerstenhauer die Familie über den Tisch gezogen haben.
Die Stiftung ist das Erbe des früheren Publicitas-Generaldirektors
Jean-Robert Gerstenhauer, der 1968 verstorben ist. Sie ist mit 11,27 %
der grösste Einzelaktionär der PubliGroupe; als ihr Vertreter erlangte
Fritz Schuhmacher Einsitz im VR des Lausanner Werbekonzerns. Laut der
SonntagsZeitung wurde die Stiftung entgegen dem Wunsch des Stifters
nicht der behördlichen Aufsicht unterstellt, sondern wird
ausschliesslich von der Itag selbst kontrolliert, welche auch die
Stiftung führt. Auch die Gewinne würden nicht wie vorgesehen an
Familienmitglieder ausgeschüttet, sondern flössen weitgehend wieder der
Stiftung zu. Ein Mitglied der Familie klagt nun auf Nichtigerklärung
der Stiftung.

SRG-Spitze kürzt sich selbst den Lohn

Die neun-köpfige SRG-Geschäftsleitung unter Generaldirektor Armin Walpen verzichtet in den kommenden zwei Jahren auf rund 250 000 Franken.

Die neunköpfige SRG-Geschäftsleitung
unter Generaldirektor Armin Walpen verzichtet in den kommenden zwei
Jahren auf rund 250 000 Franken. Wie der Blick schreibt, bedeutet das
konkret: Der Lohn des obersten Kaders wird gesenkt und Walpen sowie die
übrigen acht Mitglieder der Geschäftsleitung verzichten in den nächsten
zwei Jahren auf reale und nominale Lohnerhöhungen. Walpen trennt sich
sogar von seinem zweiten Geschäftsauto und wird somit künftig seinen
offiziellen Wagen auch als Privatfahrzeug benutzen. Wie der Blick
weiter berichtet, bedeuten die Lohnkürzungen beim Top-Kader eine Chance
für die rund 5800 Angestellten der SRG. Denn für sie entsteht laut
einer internen Mitteilung Spielraum für «moderate Lohnerhöhungen».
Diese neusten Entwicklungen kommen aber nicht von ungefähr. Der
Bundesrat überprüft momentan nämlich die Toplöhne aller bundesnahen
Unternehmen wie SRG, Post, Ruag, SBB, Suva oder Skyguide. Zudem machte
Kommunikationsminister Mortiz Leuenberger Druck. Im Juni schrieb er in
einem Brief an den SRG-Präsidenten Jean-Bernard Münch, er erwarte eine
Senkung der Kaderlöhne.

Deutsche Eisenbahnreklame geht an Ströer

Noch ist der Zuschlag nicht offiziell vergeben worden, aber klar ist: Die Affichage kommt nicht zum Zug.

Der Schweizer Aussenwerbekonzern Affichage
ist leer ausgegangen im Rennen um die Deutsche Eisenbahnreklame
Gesellschaft (DERG). Den Zuschlag für die Tochter der Deutschen Bahn
erhält offenbar die Ströer Out of Home Media AG in Köln.
Zwar gibt es noch keine offizielle Mitteilung, doch haben verschiedene
Insider den Entscheid bestätigt. Die Nachrichtenagentur Reuters zitiert
Jean-François Decaux, Chef des mitbietenden französischen Konzerns
JCDecaux, mit den Worten: «Wir erhalten die Firma nicht, unser
Konkurrent Ströer bekommt sie.» Der Verkaufspreis wird von Reuters
(aufgrund anderer Quellen) auf 100 Millionen Euro beziffert. Das
Fachblatt Werben & Verkaufen spricht dagegen von 140 Millionen
Euro. So oder so zahlt Ströer damit einen sehr hohen Preis; zu Beginn
der Verkaufsverhandlungen hatten Experten den Wert der DERG auf 60
Millionen Euro geschätzt. Laut Horizont.net sind Affichage sowie der
US-Konzern Clear Channel und die deutschen Konkurrenten AWK und Wall
denn auch schon früher ausgestiegen. Neben JCDecaux wäre demnach noch
Viacom Outdoor in der Endrunde vertreten gewesen.
Die DERG hat 2004 mit der Vermarktung der Werbeflächen an den rund 6500
Bahnhöfen der Deutschen Bahn einen Umsatz von rund 80 Millionen Euro
erzielt. Gemäss Werben & Verkaufen steigt Ströer mit der Übernahme
auf Rang 5 der internationalen Out-of-Home-Media-Unternehmen auf. Dem
Kartellamt müsse der Kauf aber nicht vorgelegt werden, schreibt New
Business, da die kritische Grösse für die Meldepflicht noch nicht
erreicht sei.

Heinz Baumann startet HB Mediamarketing

Der Mediaspezialist und diplomierte Verlagsmanager macht sich selbstständig.

Der Mediaspezialist und diplomierte
Verlagsmanager Heinz Baumann macht sich mit HB Mediamarketing
selbstständig. Der Einmannbetrieb ist spezialisiert auf Mediastrategie
und -planung sowie Verlagsberatung (Inserenten- und Lesermarketing). Im
50plus-Marketing kennt sich Baumann zudem bestens aus und bezeichnet
die Zielgruppe der Best Agers als diejenige mit dem bedeutendsten
Umsatzwachstumspotenzial. Darum bietet er Firmen und Agenturen in
diesem Bereich Kurzseminare, Workshops und Beratung an. Baumann war
zuletzt als Client Service Director bei Mediaedge:cia Switzerland für
alle Marken von DaimlerChrysler verantwortlich. Davor arbeitete er als
Medialeiter in verschiedenen Werbeagenturen und war als Produkt Manager
von Zeitschriften und als Verlagsleiter von Pro Senectute Schweiz
tätig.

DM-Glossar erklärt das 1×1 des Direct Marketings

Der Direktvermarkter Direct Mail Company und die Kommunikationsagentur kik haben gemeinsam ein interaktives Direct-Marketing-Glossar zusammengestellt.

Der Direktvermarkter Direct Mail Company
und die Kommunikationsagentur Kik haben gemeinsam ein interaktives
Direct-Marketing-Glossar (DM-Glossar) zusammengestellt. Es soll
Marketingspezialisten ermöglichen, ein umfassendes Wissensspektrum in
allen Teilbereichen des Direct Marketing zu erwerben und immer auf dem
neusten Stand zu bleiben.  Das Tool umfasst Definitionen und
Erläuterungen zu mehreren hundert Fachbegriffen sowie illustrierte
Fallbeispiele und Arbeitshilfen zu den Themen Marketing, Kommunikation,
Werbung, PR, Messe und Events, Sponsoring und vieles mehr. Es ist als
CD-ROM erhältlich und kann für 40 Franken (SDV-Mitglieder 30 Franken) über die Websites von Direct Mail Company
und Kik bezogen werden.
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