Angelink yourposition gewinnt Schweizer Milchproduzenten

SMP betrachtet Suchmaschinenmarketing als wichtiges Online-Marketinginstrument.

Die Agentur Angelink yourposition, die auf
Suchmaschinenmarketing spezialisiert ist, konnte die Schweizer
Milchproduzenten (SMP) als neue Kunden gewinnen. Die Organisation nimmt
bei Angelink Yourposition das gesamte Dienstleistungsangebot, welches
von Analysen bis zur Erfolgsmessung reicht, in Anspruch. «Wir
betrachten Suchmaschinenmarketing als wichtiges
Online-Marketinginstrument, das wir mit Angelink yourposition
langfristig und nachhaltig einsetzen wollen», erklärt Marc Bächle,
Leiter CRM und Verlagsleiter SMP.

CMS-Zertifizierung für Burson-Marsteller erfolgreich abgeschlossen

Burson-Marsteller hat die Anforderungen für die CMS-Zertifizierung erfolgreich erfüllt.

(pr) Burson-Marsteller hat die
Anforderungen für die CMS-Zertifizierung erfolgreich erfüllt. Das durch
den britischen Agenturverband PRCA entwickelte
Qualitätssicherungs-System CMS II (Consultancy Management Standard)
wurde von der International Communications Consultancy Organisation
ICCO übernommen und ist speziell auf PR- und Kommunikationsagenturen
ausgerichtet. Es kombiniert Elemente des ISO-Zertifizierungs-Systems
mit solchen des Systems Investors in People. Die Bewertungskriterien
setzen sich zusammen aus Führung und Kommunikation, Unternehmensplanung
und -entwicklung, Finanzsystem, Durchführung von Projekten und
Kampagnen, Kundenzufriedenheit, New Business und Personalmanagement.
„Die sehr hohen Standards im Agenturmanagement, die wir in unserem
internationalen Agenturnetzwerk leben sowie die Investitionen der
letzten Jahre ins Qualitätsmanagement waren die Erfolgsfaktoren für
diese Zertifizierung“, meint Roman Geiser, CEO von Burson-Marsteller
Schweiz. „Kunden sollen nicht nur von guten Beratungsleistungen
profitieren, sondern sich auch auf effiziente Agenturprozesse und
Qualitätsstandards verlassen können. Die CMS zertifizierten Agenturen
der Schweiz stehen für diese Werte.“

Zürcher Regionalzeitungen planen Kreuzbeteiligung

Der Zürcher Oberländer und die Zürichsee-Zeitung wollen künftig enger kooperieren.

Die Zürcher Regionalzeitungen Zürcher
Oberländer und Zürichsee-Zeitung wollen künftig enger kooperieren. Vor
kurzem hat der Verwaltungsrat der Zürcher Oberland Medien (ZOM)
beschlossen, seinen Aktionären einen Rückkauf von maximal 1800
ZOM-Aktien zum Preis von je 850 Franken anzubieten. Damit soll eine
Kreuzbeteiligung mit den Zürichsee Medien (ZSM) ermöglicht werden.
Diese sollen rund 10 % der ZOM-Aktien erhalten. Im Gegenzug
bekommt die ZOM rund 7 % der ZSM. «Wir wollen einerseits unsere
langjährige Kooperation festigen und ausbauen, andererseits unsere
Aktionariate absichern gegen unerwünschte Übernahmen», erklärte
ZOM-Direktor Peter Edelmann gegenüber dem Tages-Anzeiger.
Derzeit sind die ZOM-Aktien zu 37 % im Besitz der NZZ-Tochter
Freie Presse Holding und zu 63 % im Besitz von rund 500
Kleinaktionären.

Branders spezialisiert sich auf Markenberatung

Ex-Interbrand-Berater René Allemann gründet eine eigene Agentur.

«Wir machen das, worin wir gut sind: wir
pflegen und kreieren Marken», erklärt Branders-Geschäftsführer René
Allemann. Branders ist eine neue Schweizer Beratungsagentur mit Sitz in
Zürich und auf Kreation und Pflege von Marken spezialisiert. Die
Agentur bietet keine Werbung, kein Marketing und auch keine PR an,
sondern konzentriert sich einzig auf Konzeption, Implementierung,
Management von bestehenden Marken sowie auf die Kreation von neuen
Marken. Branders arbeitet derzeit noch mit Freelancern, wird aber
künftig aus einem fixen Team bestehen. «Wir rechnen damit, bis Ende
Jahr ungefähr fünf Mitarbeiter fest anzustellen», erklärt Allemann
gegenüber der Werbewoche. Aus vertragsrechtlichen Gründen wollte sich
Allemann über potenzielle Kunden noch nicht äussern. Allemann ist
ehemaliger Senior Berater und Unitleiter von Interbrand und hat
internationale Marken wie Novartis, Unilever, American Home
Products, Converium und Die Schweizerische Post, aber auch zahlreiche
KMU aus diversen Branchen beraten.

Bolloré und Publicis kaufen Aegis-Aktien

Der französische Investor Vincent Bolloré hat seine Beteiligung an der Media- und Forschungsgruppe Aegis von 6 % auf rund 8 % aufgestockt.

Der französische Investor Vincent Bolloré
hat seine Beteiligung an der Media- und Forschungsgruppe Aegis von 6 %
auf rund 8 % aufgestockt. Das geht aus einer Börsennotiz von Aegis
hervor. Bolloré ist Chairman und Grossaktionär der Werbeholding Havas,
der ein Interesse am Aegis-Medianetzwerk Carat nachgesagt wird. Er will
seine Beteiligung aber als reine Finanzinvestition verstanden wissen.
Offiziell Interesse an Aegis angemeldet hat die Havas-Konkurrentin
Publicis. Sie gab vergangene Woche zu, Vorabklärungen zu einem
eventuellen Übernahmeangebot zu führen. An der Ernsthaftigkeit dieser
Abklärungen sind allerdings Zweifel aufgetaucht. Wie das Branchenportal
Mediapost.com meldet, hat Publicis in den letzten Tagen mehrfach
kleinere Mengen von Aegis-Aktien gekauft und wieder verkauft und hielt
am Montag einen Anteil von etwa 0,6 %. Das sei zu wenig, um als
strategische Beteiligung durchzugehen oder als erster Schritt zum
Aufbau einer Mehrheit, urteilt Mediapost.com: «Aber es wär eine hübsche
Investition für jemanden mit einem guten Gespür dafür, dass der Kurs
noch weiter steigen wird.» Sollte Publicis tatsächlich nur den Kurs
treiben und nicht selbst kaufen wollen, so sieht das Portal noch
weitere mögliche Käufer im Spiel: Nicht die Werbeholdings, sondern
internationale Forschungsfirmen wie Ipsos und Taylor Nelson Sofres
könnten sich Aegis einverleiben.

Werbeumsätze im August gewachsen

Der Advertising Index Switzerland steht bei 101,3 Punkten. Im Vergleich zum Vormonat ist er stabil geblieben.

Der Advertising Index Switzerland (AIS) steht im August bei 101,3 Punkten. Im Vergleich zum Vormonat ist der Index
stabil geblieben. Die Werbeumsätze im August betrugen gemäss den
Daten der AG für Werbemedienforschung (Wemf) 220 Millionen Franken
und sind gegenüber dem Vorjahr um 1,7 % gewachsen. Deutlich höhere
Werbeausgaben als im Jahr zuvor tätigten die Branchen
Dienstleistungen (+88,8 %), Verwaltung/Politik (+72,3 %), Wohnen/Haus
(+41,5 %) sowie Telekommunikation (+40,0 %). Folgende Bereiche
investierten dieses Jahr weniger intensiv: Medien (-34,5 %),
Bekleidung (-28,8 %), Bürobedarf (-24,7 %) und Verkehr (-23,5 %). Die
Übersicht über die Werbeumsätze im August nach Branchen und
Medien steht unter Wemf.ch kostenlos
zur Verfügung. Neu bietet die Wemf auch eine Grafik, welche die Werbeausgaben
des Gesamtmarktes 2003-2005 vergleicht.

Affichage bestätigt Ausstieg aus DERG-Verkauf

Die Übernahme der Deutschen Eisenbahn Reklame Gesellschaft durch den Kölner Aussenwerber Ströer ist jetzt offiziell bekannt gegeben worden.

Die Übernahme der Deutschen Eisenbahn
Reklame Gesellschaft (DERG) durch den Kölner Aussenwerber Ströer (vgl.
Newsmail vom 26. 9.) ist jetzt offiziell bekannt gegeben worden.
Zugleich bestätigte die Schweizer Affichage Holding, dass sie «aus
wirtschaftlichen Gründen aus dem Bieterverfahren ausgestiegen» ist,
nachdem sie mit ihrem Angebot in die finale Verhandlungsrunde
vorstossen konnte. Der Entscheid zugunsten des deutschen Marktleaders
Ströer sei aufgrund eines extrem hohen Angebotes für den auf 15 Jahre
limitierten Konzessionsvertrag gefallen, schreibt Affichage. «Aus
Verantwortung gegenüber unseren Aktionären konnten wir unser
finanzielles Angebot nicht mehr erhöhen. Der Verkaufspreis steht für
uns in keinem verantwortbaren Verhältnis bezüglich der absehbaren
Erträge aus der vertraglich begrenzten Laufzeit», erklärt Madeleine
Linter, Verantwortliche für die Entwicklung des Auslandgeschäfts. In
der Presse war von 100 bis 140 Millionen Euro die Rede, während die
DERG zu Beginn des Bieterverfahrens auf 60 Millionen Euro geschätzt
worden war. Affichage will seine Expansionsstrategie im Ausland trotz
des Verzichts auf die Werbetochter der Deutschen Bahn weiter verfolgen.

Wirz Brugger Lüthi promotet Shell

Als Schweizer Partner des Netzwerks Proximity Worldwide betreut die Direktmarketingagentur alle POS- und Promotionswerbemittel des Ölkonzerns.

Als Schweizer Partner des Netzwerks
Proximity Worldwide betreut die Direktmarketingagentur Wirz Brugger
Lüthi neu alle POS- und Promotionswerbemittel des Ölkonzerns Shell. Die
Zürcher Agentur ist nicht nur für die Schweiz, sondern auch für
Österreich zuständig, letzteres in Kooperation mit Wirz Wien. Bei
ersten Arbeiten stehen Promotionen um die Treibstoffe V-Power und
V-Power Diesel im Zentrum.

Unternehmensertrag der Basler Zeitung Medien verdreifacht

Die Basler Zeitung Medien konnte ihre Rentabilität im Geschäftsjahr 2004/2005 markant verbessern.

Die Basler Zeitung Medien hat ihre
Rentabilität im Geschäftsjahr 2004/2005 verbessert. So konnte der
Reingewinn in der Unternehmensgruppe im Vergleich zum Vorjahr
verdreifacht werden. Der konsolidierte Betriebsertrag beträgt 2,648
Millionen Franken (Vorjahr 865’000 Franken) bei einem Ebitda (Gewinn
vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisation) von 27,65
Millionen Franken (Vorjahr 23,99 Millionen). Dies, obwohl der Umsatz von 292,0 Millionen auf
276,2 Millionen Franken sank.
Trotz voller Abschreibung der Investitionen in den Relaunch der Basler
Zeitung resultierte im Stammhaus ein beinahe identisches Ergebnis wie im Vorjahr. Der
Betriebsertrag sank um 44’000 Franken auf 2,601 Millionen Franken. Das Ebitda beläuft sich auf 19,8 Millionen
Franken (Vorjahr 16,4 Millionen). Mit 136,1 Millionen Franken war der
Umsatz gegenüber dem Vorjahr (140,6 Millionen) erneut leicht rückläufig.
CEO Beat Meyer und Finanzchef Jürgen Hunscheidt betonten am vergangenen
Kadermeeting erneut die Notwendigkeit eines strikten Kostenmanagements
vor dem Hintergrund anhaltend schwacher Erträge aus dem
Anzeigengeschäft und bei fortschreitendem Preiszerfall in der
Druckereibranche. Gemäss der Unternehmensleitung ist auch im laufenden
Geschäftsjahr nicht mit einer Entspannung der Marktsituation zu rechnen.
Nach dem Verkauf des Fachverlags Rittmann, der Film- und
TV-Produktionsfirma Allcomm Productions sowie der auf Dienstleistungen
im Schulungs- und Seminarbereich spezialisierten Twohelfer Media in
Bern ist der über mehrere Geschäftsjahre laufende Prozess der
Konzentration der Unternehmensaktivitäten abgeschlossen.

Bei audio relation klingelt’s

Gleich mehrere Aufträge in Serie konnte audio relation von der Swisscom entgegennehmen.

(pr) Gleich mehrere Aufträge in Serie konnte audio relation von der Swisscom
entgegennehmen: Für Swisscom Mobile entwickelte die Zürcher Agentur
für akustische Kommunikation und Corporate Sound ein Ringtone-Set.
Ausgehend von der Swisscom Tonabfolge, produzierte audio relation nebst
monophonen und polyphonen Umsetzungen auch zahlreiche Realtones von
Jazz über Rock und Reggae
bis zu Flamenco. Die neuen Klingeltöne werden ab November implementiert
und können via Music Store von Swisscom Mobile heruntergeladen werden.
Für Swisscom Group Identity produzierte audio relation ferner mehrere
Begrüssungstöne in stilistischen Varianten. Mitarbeitende der Swisscom
können auf ihren Handys personalisierte und auf ihre musikalischen
Präferenzen abgestimmte „Warteschlaufen“ einrichten, ohne dass die CI-
Konformität darunter leidet. Die Begrüssungstöne lösen die bisherigen
Freizeichentöne auf Handys ab und machen Anrufe zum Jukebox-Erlebnis.
Parallel dazu gestaltete audio relation einen neuen Signalton, welcher
allen Swiss Liberty Kunden den Wechsel aufs Fremdnetz und die damit
verbundenen Tariferhöhungen signalisiert. Für den neuen Dienst „SMS to
Fixnet“ hat audio relation ferner einen eigenen Jingle für den Auftakt
des SMS- Vorlesedienstes auf die Telefonapparate im Fixnet entwickelt.

Zürcher dreht mit Nicole Kidman

Und wieder hat es ein Schweizer in Hollywood geschafft.

Und wieder hat es ein Schweizer in
Hollywood geschafft. Seit Montag dreht der Zürcher Kameramann Rainer
Klausmann in den USA als Director of Photography am neuen Spielfilm
«The Visiting» mit Oscar-Preisträgerin Nicole Kidman. Regie führt
Oliver Hirschbiegel, für den Rainer Klausmann bereits im Hitler-Film
«Der Untergang» die Kamera geführt hat. Klausmann – oder Bubu, wie ihn
die Zürcher nennen – hat mit Fatih Akins «Gegen die Wand» im letzten
Jahr für seine Kamera den Deutschen Filmpreis in Gold gewonnen. Weitere
Top-Filme von Bubu sind «Der Fischer und seine Frau» von Doris Dörrie
mit Alexandra Maria Lara oder «Spiele der Macht» von Markus Imboden mit
Martina Gedeck. Der 1949 geborene Rainer Klausmann hat seine Karriere
in Zürich als Dozent an der Hochschule für Gestaltung und Kunst
begonnen. Er pendelt immer noch zwischen den Filmmetropolen der Welt
und seiner Wohnung im Zürcher Kreis 3. 

Planetactive präsentiert Komplettlösung für Mobile Marketing

Premiere von TEMmobile auf der OMD 2005 in Düsseldorf.

Premiere von TEMmobile auf der OMD 2005 in Düsseldorf(pr) Planetactive, die Agentur für Technology Enabled Marketing, hat eine modular
aufgebaute Komplettlösung für modernes Mobile Marketing entwickelt. Mit
TEMmobile, so der Name des neuen Tools, lassen sich Massenaussendungen von
SMS/MMS komfortabel managen und durchführen. Auf Java-fähige Endgeräte
können interaktive Anwendungen übertragen werden. Ausserdem beinhaltet
TEMmobile ein eigenes Modul für das Couponing. Auf das Handy wird dabei ein
zweidimensionaler Barcode übertragen, der später von einem Scanner ausgelesen
wird. TEMmobile verfügt bereits über Schnittstellen zu anderen TEM-Technologien.
Relativ kurzfristig lassen sich daher Mobile-Massnahmen in Online-Kampagnen
integrieren.
 
Planetactive stellt TEMmobile erstmals auf der OMD 2005 vor. Alle Messebesucher
haben dort die Möglichkeit, sich einen Barcode aufs Handy zu laden. Dieser wird von
einem Lesegerät im Internetcafe oder auf dem Stand von Planetactive gelesen und
der Besucher erhält einen Gutschein über einen kostenlosen Softdrink. Eine
Anleitung zu dieser Aktion und weitere Informationen finden sich auch auf der
Planetactive Website unter www.planetactive.com/temmobile.
 
Mit dem Einsatz von TEMmobile traägt Planetactive der immer stärkeren
Einbindung des Kanals Mobile in Onlinemarketing-Kampagnen Rechnung. Mit
TEMmobile ist sicher gestellt, dass der konzeptionellen und inhaltlichen Vernetzung
der beiden Medien auch ein lückenloses Tracking folgt. So lassen sich Kampagnen
über beide Kanäle hinweg optimieren.

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