10 Jahre www.beobachter.ch

Die Website des Beobachters feiert ihr 10-Jahr-Jubiläum. Seit dem ersten eher zaghaften Angebot im Jahr 1995 hat sie sich zu einer veritablen Internet-Beratungsplattform entwickelt.

(pr) Beobachter.ch feiert sein
10-Jahr-Jubiläum. Seit dem ersten eher zaghaften Angebot im Jahr 1995
hat sich beobachter.ch zu einer veritablen Internet-Beratungsplattform
entwickelt.
Vor 10 Jahren war das Internet für viele noch Neuland – ein eigentlicher weisser Fleck.
Der Beobachter getraute sich, als erste Zeitschrift in der Schweiz,
dieses Neuland zu betreten: Im Oktober 1995 präsentierte er seinen
ersten Internetauftritt.
Das Angebot war anfänglich noch zurückhaltend, lediglich ein paar Tipps und einzelne
Artikel wurden veröffentlicht. Die Erkenntnis wuchs jedoch, dass das
Internet eine gute Ergänzung zum Heft ist – nur schon wegen der
Möglichkeit, mit Suchabfragen Inhalte zu finden. So wurde beobachter.ch
konsequent auf heute rund 10000 Seiten ausgebaut; seit 1999 werden
praktisch sämtliche Inhalte der Print-Ausgabe auch online publiziert.
Und nach wie vor ist die aktuelle Ausgabe frei zugänglich!
Aber nicht nur das Lesen von Artikeln lockt viele Surfer auf
beobachter.ch. Sehr gut besucht werden die Foren. Ob man mit dem
Computer hadert, verliebt ist und nicht weiss, wie man das der oder dem
Angebeteten gestehen soll, oder ob man etwa Diät-Tipps braucht: Die
Foren-Teilnehmer sind hilfsbereit und wissen in fast allen Lebenslagen
Rat.
Beratung findet aber nicht nur durch die Community statt: Das
Beratungszentrum betreibt seit Anfang 2003 HelpOnline. In dieser gut
strukturierten Datenbank finden sich in den Themenbereichen Arbeit,
Wohnen, Konsum, Familie, AHV/IV/EL, Strassenverkehr, Geld und
Sozialfragen viele Antworten auf anstehende Fragen.
Wem das alles zu trocken istoder wer einfach mal eine Abwechslung
braucht, kann sich mit dem begehrten Wissensspiel unterhalten.
Spielerisch lässt sich damit das Allgemeinwissen testen und ergänzen.
Dabei gibt es sogar etwas zu gewinnen: Alle zwei Wochen werden unter
sämtlichen Teilnehmern attraktive Preise verlost.
Apropos gewinnen: Bis zum 28. Oktober läuft auf beobachter.ch ein
Jubiläums-Quiz. Wer die 10 Fragen im Multiple-Choice-Verfahren
beantwortet, kann einen von 10 iPods gewinnen. Aber auch für jene, die
dabei leer ausgehen: Die 10 Jahre beobachter.ch sind für alle ein
Gewinn. Mehr Infos: www.beobachter.ch/10

MTV schnappt sich Ifilm

Das Musikfernsehen hat für rund 49 Millionen US-Dollar die Online-Filmdatenbank Ifilm gekauft.

MTV Networks hat für rund 49 Millionen
US-Dollar die Online-Filmdatenbank Ifilm gekauft, wie Adage.com
berichtet. Ifilm ist eine Webbibliothek mit Filmclips,
Videospiel-Trailern und selbstgemachten Videos, die im Monat 10
Millionen Nutzer anzieht. Die Site bleibt unabhängig, teilt aber Inhalt
und Ressourcen mit dem Onlinebereich von MTV. Ifilm behält sein
Personal und betreut weiterhin direkt die bisherigen Kunden, von denen
viele aus dem TV- und Netzanbieter-Geschäft stammen. Ifilm werde nicht
verändert, versichert Jason Hirschhorn von MTV. Adage vermutet, dass
die Neuerwerbung zur Strategie von Tom Freston passt, dem
Co-Präsidenten von Viacom, zum dem MTV Networks gehört. Er brauche
New-Media-Akquisitionen, um dem Wachstum von Viacom neue Nahrung zu
geben. Ausserdem garantiere Ifilm MTV den Zugang zum Bereich von
user-erzeugten Inhalten. MTV wolle seinen Nutzern eine eigene Stimme
verleihen und ihnen Gelegenheit geben, eigene Videos und Audiostreams
zu veröffentlichen, erklärte Hirschhorn gegenüber Analysten.

Cannes Rolle erstmals auf DVD

Die Cannes Rolle kann ab sofort auch in gemütlicher Wohnzimmeratmosphäre genossen werden.

Die Cannes Rolle kann ab sofort auch in
gemütlicher Wohnzimmeratmosphäre genossen werden: Die Cinecom gibt
gemeinsam mit ihrem langjährigen Partner Swissfilm Associaton die
Cannes Rolle dieses Jahr erstmals auf DVD heraus. Die „Swiss DVDs of
Cannes“ sind  in einer Doppel-DVD-Box zusammen mit der Swiss Reel
(sämtliche Filmeinreichungen des Jahres aus der Schweiz) für 280
Franken bei Cinecom oder direkt bei der Werbewoche unter erhältlich.

Premiere hält sich die Optionen im Free-TV offen

Der Pay-TV-Sender Premiere sieht gegenwärtig keine Basis für eine Einigung mit EM.TV über einen Kauf oder eine Kooperation beim Deutschen Sportfernsehen (DSF).

Der Pay-TV-Sender Premiere sieht
gegenwärtig keine Basis für eine Einigung mit EM.TV über einen
Kauf oder eine Kooperation beim Deutschen Sportfernsehen (DSF), wie die
FAZ berichtet. Premiere hatte im August die Senderechte der Uefa
Champions League erworben und sich dabei verpflichtet, einen Teil der
Spiele live im Free-TV zu senden. Anschliessend waren Gerüchte laut
geworden, dass das Unternehmen Interesse am Kauf des DSF habe. „Es hat
Gespräche mit EM.TV in dieser Frage gegeben“, bestätigte
Premiere-Vorstandsvorsitzender Georg Kofler am Freitag im Gespräch mit
Dow Jones Newswires. Man sei aber nicht bereit, 200 Millionen Euro für
diesen Deal zu bezahlen. Über diese Summe war in den Medienberichten
der letzten Tage spekuliert worden. EM.TV-Vorstandsvorsitzender Werner
Klatten hatte das DSF  daraufhin als unverkäuflich bezeichnet, wie
die FAZ schreibt. Ohne direkt auf Premiere Bezug zu nehmen, hatte
Klatten aber gesagt, dass er sich eine strategische Kooperation im
Sportbereich vorstellen könne. Dies könnte auch Anteilsverschiebungen
bei der EM.TV-Tochter DSF nach sich ziehen.

Moto4You: Neuer Online-Marktplatz für Motorräder

Töffhandel auf der Überholspur

Online-Marktplätze für Fahrzeuge
verzeichnen einen riesigen Erfolg. Aufbauend auf Erfahrungen und
Know-how aus dem Autogewerbe deckt ab sofort eine neue, umfassende
Plattform die Bedürfnisse professioneller und privater Anbieter sowie
Käufer optimal ab. Moto4You ist der neue Online-Marktplatz für
Motorräder aller Art, vom Roller über ATV/Quad bis zum Oldtimer.
Schon bei der Konzeptionierung von Moto4You standen Technologie
und Funktionalität im Zentrum. Kaufinteressenten können einfach und
komfortabel nach Fahrzeugen oder nach Händlern suchen. Der
Online-Marktplatz ist komplett zweisprachig und auch für ungeübte
Benutzer selbsterklärend.
Ein integriertes Mail-Formular macht die Kontaktaufnahme mit dem
Verkäufer besonders einfach. Dank einer umfassenden Datenbank mit den
technischen Spezifikationen aller Marken und Modelle müssen bei der
Insertion nur abweichende Daten erfasst werden. Jedes Inserat kann ohne
Zusatzkosten mit bis zu fünf Bildern ergänzt werden.
Für die Technik hinter Moto4You zeichnet die Xmedia AG in Flamatt
verantwortlich. Die E-Media-Spezialistin verfügt über das grösste
Knowhow im Aufbau und Betrieb von elektronischen Rubrikenanzeigern. So
entwickelt und betreut die Xmedia die national führenden
Online-Plattformen AutoScout24 und ImmoScout24 und unzählige weitere,
vor allem regionale Marktplätze sowie die
Online-to-Print-Funktionalität von JobScout24, TopJobs und Homegate.

Wechsel in der Geschäftsleitung bei der Trendcommerce Group

Giuseppe Genetelli ist neuer Geschäftsleiter, Jürg Hüppi wird Mitglied der Geschäftsleitung.

Giuseppe Genetelli ist neuer
Geschäftsleiter der St. Galler Trendcommerce Group. Bisher zeichnete er
als Geschäftsführer des Tochterunternehmens CallWorld Telemarketing
verantwortlich. Die Credit Suisse und die rbc-Gruppe gehörten ebenfalls
zu seinen beruflichen Stationen. Ausserdem wird Jürg Hüppi,
welcher seit Juni 2005 bei Trendcommerce für Group Sales und Marketing
verantwortlich ist, Mitglied der Geschäftsleitung. Er war davor
unter anderem für Ascom und Diax tätig. Die Trendcommerce Group vereint
vier Kompetenzzentren im Spektrum des professionellen Direktmarketings
unter einem Dach: Trendcommerce, CallWorld Telemarketing,
PrintOne sowie die DialogWorld.

Schweizer Kampagne für Eyes and Ears Award nominiert

Eine Schweizer Sensibilisierungskampagne von ProSiebenSat.1 und Ikea Schweiz schaffte es in die Endauswahl.

«Einfach mal zuhören» ist für den
europäischen Eyes and Ears Award nominiert. Die Schweizer
Sensibilisierungskampagne von ProSiebenSat.1 und Ikea Schweiz schaffte
es bei der jährlichen Prämierung in der Kategorie «Bester Social Spot
und/oder gesellschaftlich engagierte Kampagne» unter die ersten Drei.
 
In 13 verschiedenen TV- und Radiospots unterhielten sich vergangenen
Winter der Schweizer Fussball-Nationaltrainer Köbi Kuhn, Moderator und
Werber Frank Baumann, TV-Moderatorin Anna Maier, sowie Ex-Boxer und
Buchautor Stefan Angehrn mit Jungen und Mädchen im Alter zwischen 5 und
7 Jahren. Im Mittelpunkt standen dabei aber nicht die vier Schweizer
Persönlichkeiten, sondern die Kinder und deren Aussagen. Erwachsene
sollen mit der Kampagne dazu zu motiviert werden, sich Zeit für ein
Kind zu nehmen.
Entwickelt und realisiert wurde «Einfach mal zuhören» von Hartmann
Medienmacher in Zusammenarbeit mit SevenOne Media Schweiz, Ikea Schweiz
und Wirz&Fraefel Productions. Der europäische Eyes & Ears Award
wird am 27. Oktober in München von «Eyes & Ears of Europe», der
Europäischen Vereinigung für Design, Promotion und Marketing der
audiovisuellen Medien, verliehen.

Das Magazin lässt Matto regieren

Das Magazin verrät weitere Details über seine geplante Bücherreihe.

Das Magazin verrät weitere Details über seine geplante Bücherreihe. Die Wochenendbeilage der Basler Zeitung,
Berner Zeitung und des Tages-Anzeigers startet Anfang Dezember 2005 mit
der Herausgabe einer 20-bändigen Reihe zur Schweizer Literatur des 20.
Jahrhunderts. Am 9. Dezember 2005 werden die ersten fünf Bände,
darunter «Matto regiert» von Friedrich Glauser und «Bis bald» von
Markus Werner, im Buchhandel erhältlich sein, wie einem Communiqué zu
entnehmen ist. Die Magazin-Redaktion hat zusammen mit der aus dem
Literaturclub von SF DRS bekannten Kritikerin Corina Caduff, dem
Literaturprofessor Peter von Matt, den Literaturverantwortlichen von
Basler Zeitung, Berner Zeitung und Tages-Anzeiger und weiteren
Literaturexperten ihre 20 Lieblingsbücher ausgewählt. Gestaltet wird
die Hard-Cover-Ausgabe von Buchgrafiker Ludovic Balland (The
Remingtons, Basel). Die Bücher werden einzeln im Handel sowie als
Gesamtausgabe im Direktvertrieb über die Magazin-Trägertitel, über alle
anderen Medien von Tamedia sowie im Handel erhältlich sein. Zum
Stückpreis wurden keine Angaben gemacht; Anfang Oktober spekulierte das
Börsenblatt des deutschen Buchhandels, dass die Kosten bei 12.80
Franken pro Band liegen werden.

Die APGS verabschiedet Job Description für strategischen Planer

An der 3. Jahresversammlung des Verbands der strategischen Planer der Schweiz (APGS) wurden die Tätigkeiten eines Planers definiert und vier neue Mitglieder aufgenommen.

An der 3. Jahresversammlung des
Verbands der strategischen Planer der Schweiz (APGS) wurde eine Job
Description für die Tätigkeit des Planers verabschiedet: Demnach ist
der strategische Planer «ein wichtiger Erfolgsfaktor im Kreativprozess
und bei der Markenführung. Er arbeitet als Katalysator im Team der
Agenturspezialisten aus Beratung, Kreation und Media und stellt die
Schnittstelle zur Marketingstrategie der Werbeauftraggeber sicher.» Zu
den Aufgaben zählt für die APGS, dass der strategische Planer Consumer
Insights aufspürt und Marktdaten analysiert, Marken positioniert und
Markenbotschaften definiert. Ferner gehört es zum Pflichtenheft,
Kontaktpunkte für Markenerlebnisse zu sondieren, das Briefing zu
konkretisieren sowie die Kreation zu inspirieren und zu kanalisieren.
Der Planer soll ausserdem Marken stimmig und nachhaltig führen und
emotionale Marktwerte schaffen.
Die APGS grenzt diese Rolle von anderen Funktionen ab: «Anders als der
Marktforscher ist der strategische Planer in der Lage, aus nackten
Zahlen kommunikativ relevante Folgerungen zu ziehen, so genannte
Consumer Insights, d.h. bisher unentdeckte Wahrheiten aufzuspüren,
welche Konsumenten mit einer Marke verbinden können. Anders als der
Unternehmensberater ist der strategische Planer in der Lage, konkrete
Massnahmen in die Wege zu leiten, um Marken emotional erlebbar zu
machen, in der Praxis zu führen und damit messbare Mehrwerte zu
schaffen.»
Man habe nach einem gemeinsamen Auftritt gesucht, der gegen aussen
fassbar sei, begründet Cary Steinmann, APGS-Präsident, die
Verabschiedung der Job Discription. «In einem ersten Schritt kriegten
wir so viele verschiedene Definitionen von unserer Arbeit, wie wir
Mitglieder haben. Die vorliegende Version ist ein Kondensat, hinter dem
der Vorstand und alle Mitglieder stehen können.» Es habe aber keinen
Methodenstreit gegeben, versichert Steinmann.
An der Jahresversammlung wurden ausserdem vier neue Mitglieder
aufgenommen: Simone Raubach (Lowe), Mirko Paci (Publicis), Eirik
Langaas (AY&R) und Caspar Coppetti (AY&R). Die APGS umfasst
somit neu 26 Mitglieder.

Deutsche Anzeigenblätter legen zu

Die deutschen Anzeigenblattverleger rechnen in diesem Jahr mit einem weiteren Zuwachs ihrer Werbeerlöse.

Die deutschen Anzeigenblattverleger
rechnen in diesem Jahr mit einem weiteren Zuwachs ihrer Werbeerlöse. Dies ist ein Ergebnis der Jahrestagung des
Bundesverbands Deutscher Anzeigenblätter (BVDA) in Leipzig, wie W&V meldet. Das
Wachstum soll demnach zwar nicht mehr so stark ausfallen wie 2004, als
der Anzeigenumsatz um mehr als 5 % auf 1,84 Milliarden Euro angestiegen
war. 2 bis 3 % Zuwachs sind nach Branchenauffassung für 2005 aber
durchaus realistisch. Damit könnten die Gratistitel mit ihren
Werbeumsätzen die Publikumszeitschriften laut W&V überrunden und
ihren Anteil am gesamten Werbemarkt von derzeit neun Prozent weiter
ausbauen. 2004 lagen sie mit den Zeitschriften gleichauf.

DRS 1 verärgert mit neuer Berichterstattung die Sportfans

Schweizer Radio DRS 1 kippt ab 1. Dezember 2005 die Sportbulletins am Morgen aus dem Programm. Dieser Schritt ruft bei Sportjournalisten und Funktionären Entrüstung hervor.

Schweizer Radio DRS 1 kippt ab 1. Dezember
2005 die Sportbulletins am Morgen aus dem Programm. Dieser Schritt ruft
bei Sportjournalisten und Funktionären Entrüstung hervor, wie das
Radiomagazin berichtet. Der Sport wird allerdings nicht ganz verdrängt,
die Berichterstattung wird in die zwölfminütigen Informationsmagazine
um 6, 7 und 8 Uhr eingebettet. 2006 werde es ausserdem ein neues
Sportkonzept und eine Ressourcenaufstockung geben, kündigte Colette
Gradwohl, Informationsleiterin bei DRS 1, an. Sportbegeisterte können
diesen Massnahmen wenig abgewinnen. «Nach dem kontinuierlichen
quantitativen und qualitativen Rückbau der Sportberichterstattung in
den letzten Jahren hat Radio DRS mit diesem Entscheid die finale
Bankrotterklärung unterzeichnet», äusserte SF-DRS-Sportchef Urs Leutert
gegenüber dem Radiomagazin. Es mache auf ihn den Eindruck, dass der
Sport bei Radio DRS für jene Hörer und Hörerinnen produziert werde, die
sich eben nicht für Sport interessieren. Auch Marc Furrer, ehemaliger
Präsident des Ruderverbands und Kandidat für das Präsidentenamt von
Swiss Olympic, bedauert die Abschaffung und findet sie falsch. Er
befürchtet, dass die Sportnews nun in der übrigen Nachrichtenflut
untergehen werden. Schelte kommt auch aus Bundesbern. «Eine breite
Sportberichterstattung, die über eine reine Resultatvermittlung
hinausgeht, ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Service public»,
wird Matthias Remund, Direktor des Bundesamts für Sport, im
Radiomagazin zitiert.

Dr. Oetker’s Intermezzo-quick wird von Action Agency promotet

Zur Unterstützung der klassischen Werbekampagne und der POP-Massnahmen bei der Markteinführung der Hot-Snack-Linie zeichnet die Zürcher Kommunikations- und Promotionsagentur verantwortlich.

(pr) Action Agency hat mit Dr. Oetker
einen Neukunden zu vermelden. Zur Unterstützung der klassischen
Werbekampagne und der POP-Massnahmen bei der Markteinführung der
Hot-Snack-Linie „Intermezzo-quick“ zeichnet die Zürcher Kommunikations-
und Promotionsagentur für Konzept und Realisation der
Below-the-Line-Offensive verantwortlich.
Für Sampling und Tasting im öffentlichen Raum werden Promotorinnen im
trendigen Intermezzo-quick-Outfit mit einem so genannten Pling-Mobil
von Mitte November bis Weihnachten durch die wichtigsten Schweizer
Städte touren und aktiv auf die zu umwerbenden Konsumenten zugehen.
Gemäss Annette Weisskopf, Geschäftsführerin und Mitinhaberin von Action
Agency, können in dieser Zeit an den 16 geplanten Standorten rund
140’000 Produktekontakte generiert werden. Dazu wird das Pling-Mobil,
ein Kirmes-/Chilbi-Anhänger im Retro-Stil, unter anderem mit 9
Mikrowellengeräten bestückt, in denen die Produkte vor Ort frisch
aufgeheizt werden. Der Name Pling-Mobil kommt natürlich vom typischen
Pling-Ton, der bei Mikrowellenöfen ertönt, wenn die Zubereitung beendet
ist. Eine Fortsetzung der Promotionsaktion im nächsten Jahr ist laut
Action Agency bereits geplant.
Die neue Intermezzo-quick-Linie bietet eine rasche Möglichkeit für eine
attraktive Zwischenverpflegung. Die Sandwiches sind in den Varianten
Hawaii, Pizza-Style und Tomato-Feta zu haben und werden in der
Mikrowelle blitzschnell und knusprig zubereitet.
Die visuelle Gestaltung des Pling-Mobils stammt von der Agentur Matter
& Partner, welche auch den klassischen Teil der Kampagne betreut.

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