Zwei Schweizer Beiträge auf New Yorker Shortlist

Euro RSCG und SFLB sind beim Wettbewerb der New York Festivals für interaktive und alternative Media nominiert.

Die New York Festivals haben die Shortlist
ihres Wettbewerbs für interaktive und alternative Media veröffentlicht.
Zwei Schweizer Agenturen haben den Einzug ins Finale geschafft: Euro
RSCG Zürich mit der Stop-Aids-Kampagne unter dem Slogan «Love Life» und
Spillmann Felser Leo Burnett mit «Snowcar», den verschneiten Autos zur
Ankündigung der frühen Wintersaison von Flims Laax Falera. Die Gewinner
sollen noch im Oktober bekannt gegeben werden.

Neuer Regionaldirektor bei Publicitas ROC

Patrick Cuénoud übernimmt per Per 1. Januar 2006 die Regionaldirektion der Publicitas Romandie Combi.

Per 1. Januar 2006 übernimmt Patrick
Cuénoud die Regionaldirektion der Publicitas Romandie Combi (ROC). Das
ROC besteht aus den Titeln Le Quotidien Jurassien, Le Journal du Jura,
L’Express, L’Impartial, La Liberté sowie Le Nouvelliste. Cuénoud wird
Nachfolger des kürzlich verstorbenen Robert Zuber. In seiner neuen
Funktion nimmt er Einsitz in die Geschäftsleitung von PubliPresse.
Cuénoud ist seit mehr als 22 Jahren für Publicitas tätig. Heute leitet
er als Direktor die Publicitas-Filiale in Neuenburg. Diese Funktion
wird er auch weiterhin wahrnehmen.

Publicitas-Index verharrt im Keller

Im September blieb der Index auf dem Rekordtief von 93,5 Punkten stehen, das er im August erreicht hatte.

Im September blieb der Publicitas-Index
auf dem Rekordtief von 93,5 Punkten stehen, das er im August erreicht
hatte. Der Index der Werbeausgaben in der Tagespresse fiel von Mitte
2001 bis Herbst 2003 steil ab und dümpelt seither um die
95-Punkte-Marke. Ein Tendenzwechsel zeichne sich noch nicht ab,
kommentiert der Anzeigenvermittler Publicitas. Die kommerziellen
Inserate zeigten weiterhin eine sinkende Tendenz und verhinderten
dadurch den Aufschwung des Index. Dagegen lagen gemäss der Mitteilung
sowohl Stellen- und Immobilienanzeigen als auch Gelegenheitsinserate im
September über Vorjahresniveau. Die Abstimmungen vom 25. September
hätten die politischen Inserate wesentlich dynamisiert. Der Index der
Stelleninserate wies einen Anstieg um 1,3 Punkte auf 132,0 Punkte auf.
Er zeigt seit Juni 2004 fast kontinuierlich nach oben.

Raëlianer-Werbung zu Recht nicht bewilligt

Die Neuenburger Behörden haben die Bewilligung für eine Plakat-Aktion der Ufo-Sekte zu Recht verweigert, findet das Bundesgericht.

Die Neuenburger Behörden haben die
Bewilligung für eine Plakat-Aktion der Raëlianer zu Recht verweigert,
findet das Bundesgericht. Das Werbeverbot sei wegen den zum Teil
rechtswidrigen Ideen der Ufo-Sekte gerechtfertigt. Auf dem Plakat, das
2001 in der Stadt Neuenburg hätte aufgehängt werden sollen, stand «Die
Nachricht der Ausserirdischen» und «Die Wissenschaft ersetzt endlich
die Religion». In der Mitte waren Bilder von Ausserirdischen, eine
Pyramide, ein Ufo und die Erde zu sehen. Zudem enthielt es in grosser
Schrift die Webadresse der Raëlianer. Das Plakat selbst erwecke zwar
keinen Anstoss, jedoch seien die Ideen, welche die Sekte auf ihrer
Website vertrete, äusserst fragwürdig, urteilt das Bundesgericht. Zu
beanstanden sei etwa der Link zu Clonaid. Diese von den Raëlianern
geschaffene Gesellschaft biete verschiedene Klon-Dienstleistungen an,
die nach Schweizer Recht illegal seien. Des Weiteren könnten
gewisse Passagen in den angepriesenen Büchern Erwachsene zum Sex mit
Minderjährigen verleiten. Mit seinem Entscheid hat das Bundesgericht
die Beschwerde der Raël-Bewegung Schweiz abgewiesen und die
Verweigerung der Plakatierbewilligung bestätigt. Die Raëlianer-Sekte
soll nach eigenen Angaben 55’000 Anhänger zählen. Sie wurde 1973 von
dem «Raël» genannten französischen Ex-Sportjournalisten Claude Vorilhon
gegründet.

Cannes Lions: Kategorie Design wird erst 2007 lanciert

Sales Promotion kommt schon im kommenden Jahr.

Am diesjährigen Festival hat
Cannes-Lions-CEO Terry Savage für 2006 die Einführung von Kategorien
für Design und Promotion
angekündigt. Nun soll die Kategorie Design  doch erst 2007
lanciert werden, wie das Werbefestival mitteilt. Sales Promotion werde
dagegen wie
angekündigt im nächsten Jahr zu den Wettbewerben der Cannes Lions
hinzugefügt.
Da 2005 bereits die Kategorie Radio Lions neu lanciert wurde und
zugleich der Bereich Titanium Lions einen Relaunch erfahren hat, sei
es besser, 2006 nur eine neue Kategorie zu integrieren, erklärt Savage.

Regionalblätter erwägen Sonntagsausgabe

Die Mittelland Zeitung und die Basler Zeitung werden den Ausbau der Südostschweiz mit Interesse verfolgen und möglicherweise eine eigene Sonntagsausgabe lancieren.

Die Südostschweiz lanciert ab Mai
2006 als erste Regionalzeitung eine
Sonntagsausgabe (vgl. Newsmail vom 18.10). Laut den aktuellsten
Mach-Zahlen ist der einzige Wachstumsbereich neben den Gratiszeitungen
bei den Sonntagstiteln auszumachen. Deshalb ist es nicht weiter
erstaunlich, dass neben der Südostschweiz auch weitere Regionalblätter
mit einer Feiertagsausgabe liebäugeln. Die Mittelland Zeitung mache
sich
am intensivsten entsprechende Gedanken, berichtet der Tages-Anzeiger.
«Eine Sonntagsausgabe ist bei uns seit längerem ein Thema», erklärt
Ueli Eckstein, Leiter Printmedien im Aargauer Medienhaus, gegenüber
der Zeitung. Es sei allerdings nicht zu erwarten, dass im nächsten
halben Jahr in diesem Bereich etwas konkret werde. Laut Verlagsleiter
Roland Steffen
erwägt auch die Basler Zeitung seit einiger Zeit, künftig zusätzlich
sonntags zu erscheinen. Gemäss dem Bericht des Tages-Anzeigers werden
beide
Regionalzeitungen den Ausbau der Südostschweiz mit grossem Interesse
verfolgen und bei einem allfälligen Erfolg eventuell eine eigene
Sonntagsausgabe lancieren.

EU-Kommission prüft Schweizer Presseförderung

Gemäss der EU-Kommission handelt es sich bei den verbilligten Posttaxen für die Schweizer Presse unter Umständen um illegale staatliche Subventionen.

Gemäss der EU-Kommission handelt es sich
bei den verbilligten Posttaxen für die Schweizer Presse unter Umständen
um illegale staatliche Subventionen. Die Verbilligungen könnten den
Wettbewerb mit ausländischen Zeitungen verzerren, berichtet die SDA.
Man werde das Thema auf die Tagesordnung des Gemischten Ausschusses zum
Freihandelsabkommen von 1972 setzen, bestätigte ein EU-Funktionär eine
Meldung von Le Temps gegenüber der Nachrichtenagentur. Laut der Genfer
Zeitung hatten sich Importeure von
ausländischen Zeitungen bei der EU beklagt, dass sie anders als
einheimische Publikationen den vollen Preis bezahlen müssten. Der
Funktionär sagte der SDA, die EU-Kommission
sei durch eine Studie auf die Problematik aufmerksam geworden. Aus
dieser
sei deutlich hervorgegangen, dass die Behandlung unzulässig und eine
Staatsbeihilfe sei. «Wir werden die
Schweiz bitten, uns offiziell zu informieren und werden, falls sich die
Sache bestätigt, verlangen, dass sich die Situation ändert» so der
EU-Verantwortliche weiter.
Die Thematik ist auch in der Schweiz aktuell.
Der Bund steuert derzeit jährlich 80 Millionen Franken zur Verbilligung
bei. Diese Regelung läuft jedoch Ende 2007 aus. Bund, Verlage und Post
kommen im so genannten Drittelsmodell zu gleichen Teilen für die
Presseförderung über die Posttaxen auf. Eine vom Parlament überwiesene
Motion verlangt die Weiterführung der indirekten Presseförderung;
allerdings soll sie gezielter erfolgen als bisher.

Zürcher Presseball zieht Medienprominenz an

Peter Hartmeier, Roger Köppel und Res Strehle werden am 76. Zürcher Presseball durch die Ballnacht tanzen.

Der 76. Zürcher Presseball, der am 29.
Oktober 2005 im Zürcher Marriott Hotel stattfindet, zieht dieses Jahr
reichlich Medienprominenz an. So haben sich mit Peter Hartmeier
(Tages-Anzeiger), Roger Köppel (Die Welt) und Res Strehle (Das
Magazin) einige bekannte Chefredaktoren auf der Gästeliste
eingetragen. Das Gastland Spanien wird vertreten von Miguel Rodríguez,
Chefredaktor Mundo hispanico, während Christoph Nussbaumer,
Chefredaktor der Freiburger Nachrichten, für den Gastkanton
Freiburg durch die Ballnacht tanzen wird. Die Presseball-Organisatoren
bieten dieses Jahr neu eine Nachtschwärmer-Karte an. Diese berechtigt
zum Eintritt ab 23.45 Uhr und kostet 150 Franken. Damit soll ein neues
Publikum Ballluft schnuppern können. Die Ballnacht geht um 5 Uhr mit
dem so genannten Katerfrühstück im Kongresshaus zu Ende. Daneben sind
auch noch einige Dinner-Karten (Eintritt ab 18.00 Uhr) und
Champagner-Karten (Eintritt ab 21.00 Uhr) verfügbar. Bestellen kann man
die Karten telefonisch (043 960 70 68) oder auf der Presseball-Website.

Netzwerk europäischer Nachrichtenquellen gegründet

Das News Distribution Network (Nedine) soll die Zusammenarbeit nichtstaatlicher Nachrichtenagenturen intensivieren.

Die Nachrichtenagenturen Pressetext
Europa, CIA sowie SITA haben vergangene Woche in Wien eine Vereinigung
gegründet, die den Nachrichtenaustausch zwischen Ost- und Westeuropa
stärken soll. Das News Distribution Network (Nedine) soll die
Zusammenarbeit nichtstaatlicher Nachrichtenagenturen intensivieren.
Nedine soll redaktionelle und bezahlte Nachrichtenmeldungen aus dem
gesamten europäischen Raum anbieten. Gleichzeitig soll eine Plattform
zur länderübergreifenden Verbreitung von Presseinformationen geschaffen
werden. Zudem soll es für jeden Empfänger möglich sein, Nachrichten in
seiner Sprache abzurufen.
In der Gründungsversammlung der Nedine-Association wurde
Pressetext-Chef Wilfried Seywald zum Vorstandsvorsitzenden gewählt. Als
Stellvertreter wurden die Geschäftsführende Direktorin der
tschechischen Nachrichtenagentur CIA, Hanna Pavlistová, und der
Generaldirektor der slowakischen Nachrichtenagentur SITA, Pavol Mudry,
sowie dessen Executive Director, Dusan Devan, bestimmt. Bis Jahresende
2006 sollen fünf weitere Nachrichtenagenturen als Nedine-Mitglieder
gewonnen werden. Finanziert werden soll Nedine über Mitgliedsbeiträge,
einem Prozentsatz aus dem Nachrichtenaustauschgeschäft sowie
Förderungen von öffentlichen Institutionen. Hervorgegangen ist die
Vereinigung aus einem geförderten Projekt im Rahmen des EU-Programms
E-Content.

Carrefour lanciert eigenen TV-Kanal

Die Genfer Agentur Neo Advertising hat für die Ladenkette Carrefour ein TV-Pilotprojekt entwickelt.

Die junge Genfer Agentur Neo Advertising
hat für den nationalen Grossverteiler Carrefour ein TV-Pilotprojekt
entwickelt. So soll Carrefour als erste europäische Ladenkette über
einen eigenen TV-Kanal, Carrefour Live, verfügen. Auf flachen, über
Internet verwalteten Bildschirmen sollen den Carrefour-Kunden
Nachrichten und Wettervorhersagen vermittelt werden. Gleichzeitig soll
der TV-Kanal die Konsumenten auf Aktionen und Promotionen des Tages
aufmerksam machen. Das TV-Programm, das in erster Linie Information und
Unterhaltung bietet, soll künftig  durch eine Partnerschaft mit
einem Pressekonzern bereichert werden. Man führe diesbezüglich bereits
Verhandlungen, heisst es in einer Pressemitteilung. Der
Informationssender, der durch Werbeeinnahmen finanziert wird, ist seit
kurzem im Hypermarkt Dietlikon in Betrieb.

Südostschweiz steigt in den Sonntagsmarkt ein

Künftig will die Bündner Tageszeitung ihre Leser sieben Tage in der Woche informieren. Am 7. Mai 2006 wird eine Sonntagsausgabe lanciert.

Künftig will die Bündner Tageszeitung
Die Südostschweiz ihre Leser sieben Tage in der Woche informieren. Am 7. Mai 2006 wird eine Sonntagsausgabe lanciert, wie
die Südostschweiz Presse mitteilte. Die Lokalzeitung steigt
somit als erste Schweizer Tageszeitung in den Sonntagsmarkt ein. Die
Auflage der «Südostschweiz am Sonntag» wird bei rund 40’000 Exemplaren
liegen. Sie tritt in Konkurrenz zu den drei
bisherigen überregionalen Sonntagsblättern SonntagsBlick (280’280
Exemplare), SonntagsZeitung (202’599) und NZZ am Sonntag (115’671).
Im Vergleich zu den bereits bestehenden
Zeitungen bringe die Südostschweiz am Sonntag den Vorteil der
regionalen Berichterstattung mit sich, erklärte Andrea Masüger,
Direktor und Chefredaktor der Südostschweiz, gegenüber der Werbewoche.
Inhaltlich soll sich das Blatt dem Geschehen am Samstag widmen sowie
zusätzliche Hintergrundberichte und Unterhaltung für die Leser
anbieten, die am Sonntag mehr Zeit zur Verfügung haben als unter der
Woche. Layout und Aufbau der Zeitung bleiben gleich wie bei der
Wochenausgabe.

Werbekunden und Inserenten verspricht die Südostschweiz einen erhöhten
Aufmerksamkeitsgrad des Lesepublikums am Sonntag. Die Südostschweiz
Publicitas wird lokalen, regionalen und nationalen Inserenten Werberaum
zu günstigen Tarifen anbieten. Insbesondere solle das Inserieren auch
für regionale Inserenten wieder attraktiv werden, so Masüger. Bisher
seien die regionalen Inserate relativ kostspielig gewesen. Die
Südostschweiz möchte damit die Attraktivität des Werbemittels Inserat
weiter erhöhen.

Die Sonntagsausgabe wird im Frühzustellgebiet herausgegeben, nicht
jedoch an Orten mit Postzustellung. Dort soll die Zeitung an Kiosken
und Tankstellen erhältlich sein. Geprüft werden jedoch auch andere
Abgabemöglichkeiten wie Restaurants und Zeitungsboxen. Bis zur
Erneuerung des laufenden Abonnements werden alle AbonnentInnen im
Frühzustellgebiet die Sonntagsausgabe gratis erhalten. Danach werden
die Preise geringfügig erhöht. Die Abo-Preise ausserhalb des
Frühzustellgebiets bleiben unverändert. Für wieviel Franken die
Sonntagsausgabe am Kiosk erhältlich sein wird, sei noch unklar,
erklärte Masüger. «Vermutlich wird die Sonntagsausgabe aber günstiger
sein als die Wochenausgabe», führte Masüger weiter aus.

Die Redaktionen in Chur, Glarus und Uznach sollen personell verstärkt
werden, teilte die Südostschweiz Presse am Montag mit. «Die Bereiche
Produktion und Vertrieb werden ebenfalls aufgestockt. Insgesamt werden
rund 40 neue Stellen geschaffen», bestätigte Masüger die Mitteilung.

Rona Grünenfelder

Bild: Andrea Masüger,
Direktor und Chefredaktor der Südostschweiz

Festival für digitalen Lebensstil:tweakfest 2005 – «visions of digital lifestyle»

Wie wird die digitale Zukunft in den kommenden zehn Jahren aussehen? Auf diese Frage gibt das tweakfest am 9. und 10. November 2005 in der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich Antworten.


(pr) Der digitale Lebensstil ist
omnipräsent: Email, SMS, Blogging, MP3, iPod, P2P, Creative Commons,
WLAN, TV over IP und Haushalt-Roboter sind nur einige der Vorboten der
Informationsgesellschaft. Vor zehn Jahren wären diese Technologien und
Tools noch als Science Fiction abgetan worden: heute sind sie Realität.
Wie aber wird die digitale Zukunft in den kommenden zehn Jahren
aussehen?
 
Auf diese Frage gibt das tweakfest am 9. und 10. November 2005 in der
Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich Antworten und hilft dem
Konsumenten, sich in der digitalen Welt zurechtzufinden. Kreative und
Künstler erhalten Zugriff auf innovative Medienprojekte und
Technologien, und dem Manager hilft die zweitägige Konferenz bei der
strategischen Entscheidungsfindung zum digitalen Medien- und
Konsumverhalten seiner Kunden in der nahen und fernen Zukunft.
 
Mit Visionen der Zukunftsforscher der führenden Internationalen und Schweizer
Denkfabriken. Mit bislang unveröffentlichten Prototypen aus den Labors, wie das
Haus der Zukunft aussehen wird. Und mit Konzeptstudien, wie mit welchen
Gadgets in Zukunft auf Entertainment Inhalte zugegriffen werden wird. Das
tweakfest versteht sich dabei nicht als Plattform für einen neuen Technologie-
Hype, sondern setzt sich kritisch mit den digitalen Problemzonen auseinander im
Hinblick auf das Urheberrecht und den Schutz der Privatsphäre. tweakfest
versucht, mögliche Lösungsszenarien und Best Practise Beispiele aufzuzeigen.
 
Das tweakfest bietet drei Ticket Kategorien an: Corporate für 580, Professional für
75 und Creative für 25 Franken. Informationen zum laufend aktualisierten
Programm und Tickets gibt es auf Tweakfest.ch.

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