BaZ: sympathischer, ehrlicher, gradliniger

Seit ihrem Konzeptwechsel vor einem Jahr wird die Basler Zeitung intensiver genutzt und konnte sogar abgesprungene Leser zurückgewinnen. Den Kritikern nahm sie zudem etwas Wind aus den Segeln, wie eine Leserschaftsstudie zeigt.


Seit ihrem Konzeptwechsel vor einem Jahr
wird die Basler Zeitung intensiver genutzt und konnte sogar
abgesprungene Leser zurückgewinnen. Den Kritikern nahm sie zudem etwas
Wind aus den Segeln, wie eine Leserschaftsstudie zeigt.
Die Basler Zeitung (BaZ) ist arrogant und
ihre Leserschaft überaltert – so fassten selbst BaZ-Vertreter vor einem
Jahr das Resultat einer Studie zusammen, die die Basler Zeitung Medien
im Jahr 2003 für ihr Flaggschiff vom Institut d&s in Zürich hatte
erstellen lassen. Mittlerweile fand ein Chefredaktoren- und radikaler
Konzeptwechsel statt, weshalb das Nordwestschweizer Medienhaus im
September 2005 demselben Institut erneut den Auftrag zu einer
Leserschaftsstudie erteilte – nach dem selben Frageraster. Somit sind
die Antworten ein Jahr vor dem Konzeptwechsel mit jenen ein Jahr danach
direkt vergleichbar. Das Resultat erstaunt und lässt schon jetzt die
Aussage zu, dass die neue BaZ geglückt ist.

Die Haupterkenntnisse: Die BaZ ist heute in der Nordwestschweiz
wesentlich akzeptierter als vor dem Konzeptwechsel, viele negative
Attribute sind ganz verschwunden oder stark vermindert. So empfinden
heute 12 % die BaZ als arrogant, im 2003 waren es noch doppelt so
viele. Jene, die sie als unehrlich wahrnehmen, reduzierten sich gar von
25 auf 5 %. Mit 16 % (–3 %) sind jene Kritiker am stabilsten, die den
BaZ-Inhalt als «kalten Kaffee» bezeichnen. Ihnen steht aber ein
deutlich gewachsener Anteil von 82 % der Befragten gegenüber, die die
heutige BaZ als aktuell wahrnehmen. Vorher waren dies bloss etwa 54 %.
Auch bezeichnen 69 % das Blatt jetzt als nützlich gegenüber nur 41 % im
2003. Generell ist die BaZ nach Meinung ihrer Leser heute
sympathischer, ehrlicher, stärker am Ball und gradliniger.
Interessanterweise nahm übrigens das Ansehen der BaZ ausgerechnet bei
jenen Befragten besonders zu, die angeben, die BaZ nie zu lesen. So
bezeichneten vor zwei Jahren 5 % dieser Nie-Leser die Zeitung als
nützlich oder aktuell, heute sind es rund 50 %.

Das weist darauf hin, dass die Nie-Leser doch hin und wieder einen
Blick ins Blatt werfen. Die Studie  bestätigt dies: Bei den
Nie-Lesern ist die Zahl jener, die sich «vielleicht» mal eine BaZ zu
Gemüte führen wollen, um 10 auf 45 % angewachsen. Und der Anteil der
ehemaligen Leser, die sich der BaZ völlig verweigern, sank von 65 auf
49 %. Entsprechend hat die BaZ gemäss Studie etwa 6 % ihrer Ex-Leser
wieder zu gelegentlichen Lesern machen können. Als Hauptgrund, die BaZ
nicht zu lesen, wird übrigens der zu grosse Umfang angegeben.

Allgemein lässt sich sagen, die BaZ hat Boden gut gemacht. So hat auch
der Anteil jener, die die BaZ zu 80 % nutzen, zugenommen. Die höchste
Beachtung – 100 % – kommt dem International-Teil im ersten Bund zu, der
zweite Bund (Regio) kommt auf 80 %, der Wirtschaftsbund auf 40 %. Die
Spezialseiten werden hingegen eher unterdurchschnittlich beachtet.

Das weist darauf hin, dass die Nie-Leser
doch hin und wieder einen Blick ins Blatt werfen. Die Studie bestätigt
dies: Bei den Nie-Lesern ist die Zahl jener, die sich «vielleicht» mal
eine BaZ zu Gemüte führen wollen, um 10 auf 45 % angewachsen. Und der
Anteil der ehemaligen Leser, die sich der BaZ völlig verweigern, sank
von 65 auf 49 %. Entsprechend hat die BaZ gemäss Studie etwa 6 % ihrer
Ex-Leser wieder zu gelegentlichen Lesern machen können. Als Hauptgrund,
die BaZ nicht zu lesen, wird übrigens der zu grosse Umfang angegeben.

Allgemein lässt sich sagen, die BaZ hat Boden gut gemacht. So hat auch
der Anteil jener, die die BaZ zu 80 % nutzen, zugenommen. Die höchste
Beachtung – 100 % – kommt dem International-Teil im ersten Bund zu, der
zweite Bund (Regio) kommt auf 80 %, der Wirtschaftsbund auf 40 %. Die
Spezialseiten werden hingegen eher unterdurchschnittlich beachtet.

Aussagen zur bz und zum Magazin
Der Studie sind auch vereinzelte Aussagen
zum BaZ-Konkurrenztitel Basellandschaftliche Zeitung (bz) zu entnehmen.
So begründen 14 % der BaZ-Abstinenten ihr Desinteresse damit, dass sie
die bz lesen. Vor zwei Jahren sagten dies noch 25 %. Entsprechend ist
der Anteil jener, die die BaZ als beliebtesten Titel der Region
bezeichnen, von 35 auf 55 % angestiegen.
Das Magazin, das seit einem Jahr der BaZ beiliegt, wird von 50 % der
Leser regelmässig genutzt, gelesen wird dann primär das Titelthema.

Markus Knöpfli

«Wir sind auf dem richtigen Weg»

Ivo Bachmann ist seit zwei Jahren BaZ-Chefredaktor und hat das neue
Konzept erarbeitet und umgesetzt. Hier seine Aussagen zur BaZ-Studie.

WW: Herr Bachmann, wie beurteilen Sie das Ergebnis der d&s-Studie?

Ivo Bachmann: Das ganze
BaZ-Team ist sehr zufrieden, denn die Studie zeigt dass wir auf dem
richtigen Weg sind – erst recht nach den teilweise heftigen
Diskussionen rund um die neue BaZ.

WW: Es
kam sogar zu einem Boykott von Kultuschaffenden. Die Studie sagt aber,
die BaZ habe an Akzeptanz gewonnen. Wie bringen Sie dies zusammen?

Bachmann: Das beweist, was
ich bereits vermutet hatte: Dass die Diskussion vor allem in einem
bestimmten Teil der Bevölkerung stattfand – und dass sich dieser Teil
lautstark Gehör verschaffte. Das war aber nicht deckungsgleich mit dem,
was sich an den Familientischen abspielte.

WW: Gemäss
Studie haben Sie sogar ehemalige Leser zurückgewinnen können. Gemäss
Mach Basic ist aber Ihre Leserschaft erneut gesunken.

Bachmann: Die Studie von
d&s wurde im September 05 gemacht, sie ist somit aktueller als die
Mach Basic 05, deren Erhebung im April abgeschlossen wurden – zu einem
Zeitpunkt also, als die Diskussionen um die BaZ am heftigsten waren.
Mit andern Worten: Bei der Erhebung der Leserzahlen haben uns die
emotionale Diskussionen sicher nicht genützt.

WW: Rechnen Sie also nächstes Jahr wieder mit steigenden Leserzahlen?

Bachmann: Ja. Die d&s-Studie weist darauf hin.

WW: Stichwort Junge und Frauen …

Bachmann: Die
BaZ-Leserschaft hat nach wie vor einen Männerüberhang, und wie alle
abonnierten Tageszeitungen wünschen wir uns mehr junge Leser. Genau
deshalb ist die neue BaZ wichtig, da wir beispielsweise mit dem
Kulturmagazin Frauen besonders gut ansprechen. Auch die Spezialseiten
binden eher Leserinnen als Leser. Mit bestimmten Elementen sprechen wir
zudem auch Junge an.

WW: Was sind die nächsten Schritte?

Bachmann: Aus der Studie
heraus ergeben sich ein paar Optimierungen, so werden wir noch einige
Themenseiten besser platzieren. Im Moment läuft zudem ein
Massnahmenpaket «Public Journalisme», also der Versuch, bei allen
Ressorts noch mehr Elemente einzubauen, in denen sich der Leser mit
seinen Anliegen und Meinungen wieder findet.

Interview: Markus Knöpfli

Le Matin Bleu startet mit Guerilla-Aktion und Fest in Zürich

Ein Aktionskomitee für mehr kostenlose Blaue Zonen in den Westschweizer Innenstädten war in Wirklichkeit eine Werbemassnahme für die Gratiszeitung.

Ein Aktionskomitee «La Ville en Bleu» rief
in den letzten Tagen in der Romandie zur Unterstützung seiner
Initiative für mehr kostenlose Blaue Zonen in den Innenstädten auf. Was
als politische Bewegung daherkam, war in Wirklichkeit Teil der
Launchkampagne für die Pendlerzeitung Le Matin Bleu, ausgedacht von der
Berner Werbeagentur Numéro10. Aufgeweckte Zeitgenossen konnten den
Absender bereits am Logo der Aktion erkennen, das dieselbe verwackelte
Schrift wie Le Matin Bleu verwendet. Gemäss Le Matin Dimanche haben
sich über 10’000 Personen auf die Website Villebleue.ch für die
angebliche Initiative eingeschrieben. An den Demonstrationen in
Lausanne und Genf, zu denen die Website aufrief, fanden sich am Samstag
dagegen nur etwa 240 Personen ein. Auf die Guerilla-Aktion folgt ab
Montag, nach dem Start der Pendlerzeitung, eine klassische
Printkampagne. Am Montagabend feiert Le Matin Bleu seinen Launch auch
mit den Deutschschweizern: Im Mediacampus in Zürich will sich das Blatt
ab 18.30 Uhr mit einem speziellen Erlebnis für alle Sinne präsentieren.
Wer mit auf die Geburtsstunde der ersten Westschweizer Gratiszeitung
anstossen will, kann sich unter anmelden.

Infront konkurriert mit SRG um EM-Produktion

Erstmals wird der Produktionsauftrag nicht automatisch an die öffentlich-rechtliche Fernsehanstalt des Gastgeberlandes vergeben.

Die Sportrechteagentur Infront/HBS macht
der SRG den TV-Produktionsauftrag für die Fussball-Europameisterschaft
2008 streitig. Dominik Schmid, Chef Broadcasting bei Infront/HBS,
bestätigte erste informelle Gespräche mit der Uefa. Wie die
SonntagsZeitung berichtete, geht der Auftrag erstmals in der Geschichte
der EM nicht automatisch an die öffentlich-rechtliche Anstalt des
Gastgeberlandes, sondern wird vom Fussballverband Uefa ausgeschrieben.
Die Entscheidung solle bis Ende 2006 fallen, sagte Philippe Le Floc’h,
Uefa-Direktor für Marketing und Medienrechte, gegenüber der
SonntagsZeitung. Infront/HBS produzierte bereits die TV-Bilder an der
Fussball-WM in Japan/ Südkorea und bekam auch den Zuschlag für die WM
2006 in Deutschland. Infront hat seinen Sitz in Zug und ist aus der
Sportrechtetochter der Kirch-Gruppe hervorgegangen. Zum Management
gehört auch der deutsche Ex-Fussballer Günter Netzer, ehemals für SF
DRS als Co-Kommentator tätig.

Autolife und Swiss Tuner vorläufig eingestellt

Weil ein Investor nicht mehr zahlen kann, erscheinen die beiden Zeitschriften der X-Press Media derzeit nicht.

Der Kleinverlag X-Press Media (XPM) in
Gockhausen musste die Produktion seiner beiden Zeitschriften Autolife
und Swiss Tuner stoppen. Der deutsche Hauptinvestor sei momentan aus
privaten Gründen nicht mehr in der Lage, den Verlag weiterhin
finanziell zu unterstützen, heisst es in einer Mitteilung an die
Geschäftspartner. Dadurch sei die XPM trotz sehr guter Aussichten für
das Jahr 2006 auf einen Schlag zahlungsunfähig geworden. Verlagsleiter
Khalid Widmer zeigt sich aber überzeugt, dass für Autolife und Swiss
Tuner neue Investoren gefunden werden können. Beide Titel hätten
erfolgreich Nischen besetzt und und seien heute etabliert. Zurzeit
stehe man mit verschiedenen potenziellen Geldgebern und Verlagen in
Verhandlungen, schreibt Widmer. Sollte es allerdings nicht innert
nützlicher Frist gelingen, XPM in gesunde finanzielle Verhältnisse zu
bringen, verschwänden sowohl die beiden Produkte als auch mehrere
Arbeitsplätze.

Burda löst Redaktion von TV Today auf

Während TV-Programmzeitschriften bei uns momentan einen Boom erleben, sanken in Deutschland die Auflagezahlen von TV Today im Laufe des Jahres um 50'000 auf rund 670'000.

Während TV-Programmzeitschriften bei uns
momentan einen Boom erleben, sanken in Deutschland die Auflagezahlen
von TV Today im Laufe des Jahres um 50’000 auf rund 670’000. Als
Konsequenz davon löst der Burda-Verlag nun die Redaktion des Blattes
auf. Wie Netzeitung.de berichtete, soll künftig die dreimal so grosse
Redaktion von TV Spielfilm – ebenfalls ein Burda-Produkt – die
Fernsehzeitschrift produzieren. Am Kiosk bleibe TV Today aber weiterhin
als eigenständiger Titel vertreten. Wie Netzeitung.de weiter
schreibt, wird es für zehn Mitarbeiter der aufgelösten Redaktion bei
TV Spielfilm Jobs geben, für 30 weitere Angestellte soll eine Jobbörse
neue Arbeitsplätze finden. Der Burda-Konzern hatte die
Programmzeitschrift erst vor einem halben Jahr vollständig vom
Hamburger Verleger Hans Barlach übernommen, der das Blatt wiederum im
Jahr 2004 von Gruner + Jahr gekauft hatte.

Newton 21 Switzerland wirbt für Cuba

Die Zürcher Agentur ist vom Kubanischen Verkehrsbüro für seine Kommunikation beauftragt worden.

(pr) Die Zürcher Agentur ist vom
Kubanischen Verkehrsbüro für seine Kommunikation beauftragt worden.
Newton 21 Switzerland hat sich auf andere Facetten der Destination Cuba
konzentriert und präsentiert neue Sujets im Rahmen einer
Aussenwerbungskampagne (Plakate und E-boards). Für die Reisebranche
sind diverse Event Marketing Massnahmen geplant.
Als spezialisierte Agentur für Dialogkommunikation (Advertising,
strategisches Event- und Cross Marketing) setzt NEWTON 21 Switzerland
auf neue Kommunikations- und Werbeformen. Die strategische Vernetzung
von bewährten klassischen Werbeformen mit Instrumenten der erlebbaren
Kommunikation steht dabei im Vordergrund. NEWTON 21 Switzerland ist
Mitglied der Kommunikationsgruppe NEWTON 21 Europe. Ein europäisches
Netzwerk mit 22 Agenturen aus den Bereichen Advertising, Direct
Marketing, Event Marketing, PR und Healthcare. Die Gruppe ist in 14
Ländern vertreten und beschäftigt rund 200 Mitarbeiter.

Credit Suisse unterstützt Festspiele

Die Credit Suisse kann sich gleich zweimal neuer Hauptsponsor von klassischen Musikfestspielen nennen.

Die Credit Suisse kann sich gleich zweimal
neuer Hauptsponsor von klassischen Musikfestspielen nennen: 2006
unterstützt der Bank- und Finanz-Dienstleister die im nächsten Sommer
zum ersten Mal stattfindenden St. Galler Festspiele sowie auch die
Salzburger Festspiele für die kommenden drei Jahren. Neben Nestlé, Audi
und Siemens ist Credit Suisse nun der fünfte Hauptsponsor in Salzburg.
Laut einer Medienmitteilung unterstreicht die Credit Suisse mit den
beiden neuen Partnerschaften ihre Absicht, breitenwirksame
Kulturinstitutionen von herausragender Bedeutung im Bereich der
klassischen Musik zu ermöglichen.

Strom des Lebens

Das Kernkraftwerk Leibstadt produziert Strom für mehr als eine Million Menschen. In der kürzlich erschienenen Imagebroschüre «Strom des Lebens» porträtiert Mach Corporate & Werbung das Aargauer Unternehmen.

Das Kernkraftwerk Leibstadt produziert
Strom für mehr als eine Million Menschen. In der kürzlich erschienenen
Imagebroschüre «Strom des Lebens» wird das Aargauer Unternehmen
porträtiert. MACH Corporate & Werbung hat das Gestaltungs- und
Inhaltskonzept der Broschüre erarbeitet und umgesetzt.Strom fliesst beim Arbeiten, Wohnen,
Transportieren, Kommunizieren. Auf Knopfdruck gehen Lichter an,
Maschinen, Computer und Instrumente. Das Kernkraftwerk Leibstadt (KKL)
produziert rund einen Sechstel des Schweizer Stroms für Haushalte,
Gewerbe und Industrie. Die neue Imagebroschüre des KKL informiert aber
nicht nur über die Stromproduktion des Kraftwerks – vielmehr klärt sie
über die Werte und Charakteristik des Unternehmens auf. Seine Bedeutung
als wichtiger Arbeitgeber in der Region wird ebenso thematisiert wie
das Thema Umweltschutz und die Wirtschaftlichkeit in der
Stromproduktion. Auch der Sicherheits-Aspekt kommt in der Broschüre
nicht zu kurz, zählt das KKL doch zu den bestbeschützten
Industrieanlagen der Welt. Passend zur Überschrift «Strom des Lebens»
ist auch der Bericht über das jährlich wiederkehrende
Wanderfalken-Paar, das seit 1997 hoch oben am KKL-Kühlturm nistet und
dort seine Jungen aufzieht.

Frontwork realisiert Beschriftungen für «Undercover»

Auch Filmproduktionen kommen nicht ohne Werbetechnik aus.

Auch Filmproduktionen kommen nicht ohne
Werbetechnik aus. So realisiert Frontwork die Beschriftung sämtlicher
Filmrequisiten für den neuen Schweizer Film Undercover. Vielfältige
Produktionstechniken und Anwendungen kommen dabei zum Einsatz: von der
edlen Weltkarte im Büro eines Bundesbeamten, über Plakate, diverse
Schilder und Leuchtkästen bis zur Beschriftung von Fahrzeugen. Bei
einer Filmproduktion gibt es unzählige Requisiten, die entsprechend in
Szene gesetzt werden müssen. Undercover, die rasante Kriminalkomödie
mit Viktor Giacobbo in der Hauptrolle, läuft ab dem 3. November in den
Schweizer Kinos.

Reinhold betreut neu Malbuner-Account

Ab 2006 tritt die Marke Malbuner mit einem Kommunikationskonzept der Reinhold Werbeagentur auf.

Ab 2006 tritt die Marke Malbuner mit einem
Kommunikationskonzept der Reinhold Werbeagentur auf. Der
Trockenfleischspezialist mit Produktionsstätten im Fürstentum
Liechtenstein und in der Schweiz ist seit 1971 im Markt präsent. Mit
einer neuen Kommunikations-Strategie und -Idee von Reinhold soll nun
laut einer Medienmitteilung die Markenpersönlichkeit von Malbuner
nachhaltig gefestigt und aktualisiert werden.

Das Recherchen Blog der Schweizer Infobroker feiert Geburtstag

Beatrice Krause und Andreas Litscher nehmen den ersten Geburtstag des Weblogs zum Anlass, sich dem Thema Barrierefreiheit zu widmen.

Täglich über 1000 Besucher.
(pr) Mit ihrem Weblog die
Informationskompetenz ihrer Leserinnen und Leser unterstützen, lautete
für Beatrice Krause und Andreas Litscher vor einem Jahr das Ziel. Am
29. Oktober 2004 stellten die Inhaber der Rechercheagentur
Searchfactory beziehungsweise von Infolit Information Broker das
Recherchen Blog ins Netz. Während Krauses Kompetenz bei der
Informationsbeschaffung für die Kommunikationsbranche liegt, ist
Litscher ein technisch-wissenschaftlicher Infobroker. Fünf weitere
Autoren aus dem In- und Ausland, die  aus den Gebieten
Informationsmanagement, Bibliothekswesen, Bibliometrie und Journalismus
kommen, schreiben ebenfalls für das Fachblog. Mittlerweile verzeichnet
das Weblog täglich über 1000 Besucher. 

Krause und Litscher nehmen den ersten Geburtstag des Weblogs zum
Anlass, sich ausserdem dem Thema Barrierefreiheit zu widmen. Menschen
mit Behinderungen, aber auch ältere Menschen stossen im Internet immer
wieder auf Barrieren. Bestimmte Farbgestaltungen und Webdesigns wie
auch Programmierungen erschwe-ren oder verunmöglichen den Zugang zu
Informationen, somit auch das Recher-chieren. Nebst der Thematisierung
in den Beiträgen, wird  das Recherchen Blog in den nächsten Wochen
nach den Richtlinien des World-Wide-Web-Consortiums (W3C) auf
eine  barrierefreie Zugänglichkeit geprüft.

SonntagsZeitung wird Medienpartner von Giardina

Die SonntagsZeitung ist der neue Printmedienpartner der Messe für Garten und Lifestyle Giardina Zürich 2006.

Die SonntagsZeitung ist der neue
Printmedienpartner der Giardina Zürich 2006. Die Messe für Garten und
Lifestyle öffnet vom 15. bis 19. März 2006 im Messezentrum Zürich ihre
Tore. Abgestimmt auf diesen Termin und passend zum Frühlingsbeginn
sowie dem Gartensaisonauftakt widmet sich die SonntagsZeitung dem Thema
Garten mit einem Extra-Bund, der am 12. März 2006 vor der Messe
erscheinen wird. SonntagsZeitung-Leserinnen und -Leser können ausserdem
von exklusiven Angeboten für die Giardina profitieren. Im 2005 zog die
Messe 52 000 Besucher an.
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