Turmspringen begeistert die Schweizer! Bestnoten für «Das grosse TV total Turmspringen 2005»

Bestnoten für «Das grosse TV total Turmspringen 2005».


(pr) Küsnacht / München, 28. November 2005. Mit dem sportlichen Live-Event hat
ProSieben am vergangenen Samstag einmal mehr bewiesen, dass Sport
und Unterhaltung gut zusammen passen: „Das große TV total Turmspringen
2005“ erzielte in der werberelevanten Zielgruppe der 15- bis
49-Jährigen einen durchschnittlichen Marktanteil von 18 Prozent und
liess die Konkurrenz auf der Suche nach Millionären und Superstars weit
abgeschlagen. Bei den jungen Zuschauern der 15- bis 24-Jährigen konnte
ProSieben mit „Das große TV total Turmspringen 2005“ mit
durchschnittlich fast 40 Prozent punkten. Das spektakuläre Finale sahen
sogar über 50 Prozent.

Der Initiator Raab selbst sprang sowohl im Einzel- als auch im
Synchronwettbewerb jeweils nur auf den fünften Rang, kann aber den wohl
aufregendsten Auftritt für sich verbuchen: Mit einem Luftkissenboot
rauschte der Entertainer einmal quer durch die ausverkaufte Schwimm-
und Sprunghalle im Europasportpark Berlin, bevor seine Mitspringer,
u.a. Elton, Titelverteidigerin und Ex-No-Angel Lucy Diakovskà,
Schauspielerin Annabelle Mandeng, Lars Börgeling und Danny Ecker,
BRAVO-TV-Moderator BEN, Bürger Lars Dietrich, Klaas Heufer-Umlauf,
Playmate Thessa Gierer, die US5-Stars Izzy und Michael, „Best of Formel
Eins“-Moderator Kai Böcking und „BIZZ“-Moderator Norbert Dobeleit zu
„Eye of the Tiger“ einmarschierten.

Anschliessend lieferten sich die Athleten einen sportlich hochkarätigen
Wettkampf mit olympischer Qualität. Sprünge aus dem Handstand, zweifache
Rückwärtssalti mit Schraube inklusive. Dabei überraschten Neulinge wie
Annabelle Mandeng, die an Grazie nicht einmal von Bürger Lars-Dietrich
überboten werden konnte, der immerhin ausgebildeter Ballett-Tänzer und
Stuntman ist. Besonders tapfer gab sich Elton. Stefan Raab: „Elton ist seit
Stunden apathisch.“ Trotz Höhenangst, entscheiden die beiden kurzfristig beim
zweiten Synchrondurchlauf, vom Dreimeterbrett auf den Fünfmeterturm
umzusteigen. Den Sprung hatten die beiden vorher noch nie aus dieser Höhe
geübt, zumal es Eltons erster Sprung vom Fünf-Meter-Turm war.

Höhepunkt der Show war sicher der Abschluss-Sprung von Oliver Pocher und
Stefan Raab, die aus 16 Metern Höhe vom Decken-Gerüst der Halle ins
Becken sprangen. Stefan (mit Schaumstoff-Schoner im Schritt) landete auf
dem Hintern: „So viel ist sicher: Heute Abend setze ich mich nicht mehr hin!“
Diese waghalsige Leistung war Ansporn für Co-Moderatorin Sonya Kraus, im
Matrosenanzug ebenfalls vom Zehner zu springen.
 
Die Springer-Wertung im Einzelnen: 
 
Einzel
1. Lars Börgeling (87,6 Punkte)
2. Britta Kamrau (77,40 Punkte)
3. Kai Böcking (73,80 Punkte)
4. Annabelle Mandeng (58,50 Punkte)
5. Stefan Raab (32,40 Punkte)

Synchron
1. Danny Ecker / Lars Börgeling (73,20 Punkte)
2. Norbert Dobeleit / Kai Böcking (66,60 Punkte)
3. Bürger Lars Dietrich / Ben (62,10 Punkte)
4. Mundstuhl (43,50 Punkte)
5. Stefan Raab / Elton (42,75 Punkte)

Markus Spillmann wird NZZ-Chefredaktor

Der 38-Jährige ist zurzeit Leiter des Ressorts International bei der NZZ am Sonntag und Stellvertreter des Redaktionsleiters Felix E. Müller.

Die Neue Zürcher Zeitung hat Ersatz für
Chefredaktor Hugo Bütler gefunden: Anfang April übernimmt Markus
Spillmann das Ruder. Vorausgesetzt bleibe, dass die Anhörung der
Redaktion keine schwerwiegenden Einwände zeitige, heisst es in einer
Mitteilung. Spillmann leitet das Ressort International der NZZ am
Sonntag seit deren Lancierung 2002 und ist Stellvertreter des
Redaktionsleiters Felix E. Müller. Davor war er für die
Auslandredaktion der NZZ tätig, zeitweilig als Korrespondent in London.
Der 1967 geborene Spillmann hat Politische Wissenschaft, Allgemeine
Geschichte und Volkswirtschaftslehre studiert und kommandierte während
vier Jahren eine Stabsbatterie bei der Fliegerabwehr.

29 Eurobest-Shortlistplätze für Schweizer Agenturen

Gute Preischancen für die Schweizer Werbung am Kreativwettbewerb Eurobest 2005. Die meisten Nominationen gabs für SFLB.

Gute Preischancen für die Schweizer
Werbung am Kreativwettbewerb Eurobest 2005: Von den 740 Arbeiten, die
die Jury auf die Shortlist gesetzt hat, stammen 29 aus helvetischer
Produktion.
Am erfolgreichsten war Spillmann Felser Leo Burnett: Ihre Kampagnen für
Baileys und die National Versicherung wurden insgesamt neunmal
nominiert (der TV-Spot «Cliff» und die Plakate «Ikea», «H&M» und
«Milch» für National, die Anzeigen «Frappé» und «Mothers Finest» sowie
die Plakate  «Latte», «Macchiato» und «Coffee» für Baileys).
Je vier Finalisten stellen Publicis  (Anzeige «Boxing» für
Nescafé, Plakate «Quicklunch» und «Real Love» für Maggi und  «Slim
Fast» für Terre des Hommes), Ruf Lanz (Bleistifte und Telefonnummern
für McKinsey, Plakat und Anzeige «Prince Charles» für Dolder Waldhaus)
und Walker (Anzeigen «Suppenschüssel» und «Zuckerschale» für WC-Ente,
Spots «Pizza» und «Garten» für Powerflame).
Euro RSCG platzierte sich zweimal: mit dem Doppel-Spot «Effekt» für
Peugeot und mit den «Love Lips» für die Aidskampagne (als einziger
Schweizer Beitrag in der Kategorie Interactive). Ebenfalls zwei
Finalisten kann Jung von Matt/Limmat vorweisen, nämlich die Anzeigen
«No logo» und «Oldest clients» für Julius Bär.
Je eine Nominierung gabs für Wirz (Spot «Suncream» für Kuoni), Sulzer
Sutter (Anzeige «Bookmark» für Buch  & Wein), Lowe (Plakat
«Weihnachten» für Amag/VW)  und JWT+H+F (Anzeige «Baum» für
Knorr). Die Gewinner der Eurobest Awards 2005 werden am Donnerstag
bekannt gegeben.

Dank TiVo sollen Zuschauer mehr Werbung sehen

Der amerikanische Festplattenrekorder-Hersteller TiVo, der bis anhin die Werbebranche verunsichert hat, wird künftig Werbung anbieten.

Der amerikanische
Festplattenrekorder-Hersteller TiVo, der bis anhin die Werbebranche
verunsichert hat, wird künftig Werbung anbieten. Ein neuer Service soll
die Zuschauer dazu verleiten, mehr TV-Spots anzuschauen. So sollen
TiVo-Kunden die Möglichkeit haben, Werbung gezielt nach Branche oder
Marke auszuwählen. Dieser Service soll bereits im Frühjahr 2006
verfügbar sein, erklärt CEO Tom Rogers gegenüber Adage.com. Ob die
bisherigen TiVo-Kunden diese Neuerung gutheissen, wird sich zeigen.
Bestimmt wird sich aber TiVo mit der TV-Werbebranche anfreunden und die
Werber vielleicht dazu verleiten, den Unterhaltungswert ihrer Spots zu
steigern.

Radio 24 präsentiert neuen Onlineauftritt

Die Website bietet kostenpflichtige On-Demand-Beiträge und News von Tagesanzeiger.ch.

Radio 24 hat einen neuen Auftritt im
Internet. Die Website informiert ihre User über die Aktivitäten des
Radioprogramms und stellt hörbare Beiträge zur Verfügung. Inhalte wie
News, Info 24 und Comedy können zeitunabhängig nochmals abgerufen
werden. Dieser Service ist allerdings kostenpflichtig und kann mit dem
Zahlungssystem Click & Buy bezahlt werden. Ebenfalls eingeführt
wurde ein kleines Podcast-Angebot. Ergänzt wird die Website mit
Meldungen, welche durch die Redaktion von Tagesanzeiger.ch aufbereitet
werden. Für das Layout des neuen Onlineauftritts verantwortlich ist der
Radio-24-Webpublisher Florian Brandt, für die Entwicklung der Plattform
der Webmaster Roger Mühlemann.

Femina lanciert drei neue Specials

Gebundene Hochglanzmagazine beleuchten auf rund 100 Seiten den Luxus und die schönen Dinge des Lebens.

Die Westschweizer Frauenzeitschrift Femina
bringt im kommenden Jahr drei neue Specials auf den Markt. Gebundene
Hochglanzmagazine in aussergewöhnlichen, variierenden Formaten beleuchten auf rund
100 Seiten den Luxus und die schönen Dinge des Lebens.
«Fashion» (erscheint am 13.2. und 4.9.) präsentiert im Magazinformat
die Trends aus der Modewelt. «Forme» (27.3. und 25.9.) widmet sich den
Themen Gesundheit, Fitness und Wohlbefinden. «Déco» (23.10.) soll die
Leserinnen mit Ideen rund um ein schönes Zuhause versorgen. Realisiert
werden die fünf Ausgaben in einer Auflage von jeweils 25’000
Exemplaren. Sie werden im Kioskverkauf und durch selektive Verteilung
distribuiert.

WPP verzichtet auf Offerte für Aegis

Die britische Werbeholding und die Beteiligungsgesellschaft Hellman & Friedman steigen aus dem Rennen um die Media- und Forschungsgruppe aus.

Die britische Werbeholding WPP und die
Beteiligungsgesellschaft Hellman & Friedman (H&F) werden kein
Übernahmeangebot für die Media- und Forschungsgruppe Aegis machen. Dies
gaben sie am Freitag bekannt. Am gleichen Tag lief die von der Londoner
Börsenaufsicht gesetzte Frist ab, innert der die beiden Partner ihre
Absichten gegenüber Aegis klar machen mussten. In einer Mitteilung
begrüsste Aegis, die Mutterfirma des Media-Netzwerks Carat, dass damit
die Unsicherheit um seine Zukunft beendet werde. WPP und H&F hatten
im September dem Management einen unverbindlichen Vorschlag für eine
Übernahme gemacht. Dabei lag der Preis laut Aegis deutlich unter den
1,40 Pfund pro Aktie, die Publicis zuvor in einem ähnlichen (und
ebenfalls aufgegebenen) Vorschlag geboten hatte. Man habe WPP und
H&F deshalb am 16. November informiert, dass dieser Vorschlag keine
Grundlage für einen fortgesetzten Dialog sei. Aegis zeigt sich
zuversichtlich, dass sein Portfolio und seine Strategie als
unabhängiges Unternehmen signifikanten Wert für seine Aktionäre
schaffen kann.

Jörg Zintzmeyer verlässt Interbrand Zintzmeyer & Lux

Der Agenturgründer tritt im besten Einvernehmen ab und will nochmals unternehmerisch tätig werden.

Jörg Zintzmeyer verlässt Ende März 2006
die Corporate-Identity-Agentur Interbrand Zintzmeyer & Lux. Er
bleibt Verwaltungsratspräsident bis zur nächsten ordentlichen GV im
Sommer 2006. Der jetzige CEO Jürgen Häusler und Diana Strebel als COO
werden die Agentur weiterhin leiten. Häusler wurde die operative
Leitung bereits im Jahr 2001 übertragen, Strebel ist seit diesem Jahr
an Bord. Zintzmeyers Nachfolge im Verwaltungsrat ist noch nicht
bestimmt. Er will sich weiteren unternehmerischen Plänen ausserhalb von
Interbrand Zintzmeyer & Lux widmen. Die Trennung vom Unternehmen
erfolgt laut Mitteilung im besten gegenseitigen Einvernehmen, was auch
in der Fortführung des Firmennamens dokumentiert werde.

Westschweizer 20 Minuten noch ohne Kapitän und Besatzung

Ein Headhunter sei beauftragt worden, einen Chefredaktoren und einen Verlagsleiter anzuheuern, meldet Le Matin Dimanche und nennt Kandidaten.

Tamedia stehe bei der personellen
Besetzung der Westschweizer Ausgabe von 20 Minuten noch ganz am Anfang,
spekuliert Le Matin Dimanche. Mit einem Inserat in Le Matin und Le
Temps habe das Zürcher Verlagshaus am Samstag die Suche nach Personal
für die Expansion seiner Gratiszeitung fortgesetzt. Bis März 2006
müssten rund 40 Leute engagiert werden. Ein Headhunter sei beauftragt
worden, einen Chefredaktoren und einen Verlagsleiter anzuheuern.
Letzterer könne mit einem Jahressalär von 300’000 Franken rechnen, will
das Sonntagsblatt aus einer gut informierten Quelle wissen. Tamedia sei
es allerdings nicht gelungen, Alain Jeannet, den Chefredaktor von
L’Hebdo, als Verlagsleiter für die Westschweizer Gratiszeitung zu
gewinnen. Man habe nun den Le-Temps-Korrespondenten Thierry Meier
angefragt, was dieser aber bestreite. Als weiteren Namen nennt Le Matin
Dimanche Christophe Passer, der die Redaktion von L’Illustré leitet.
Für die Stelle als Chefredaktor sei David Haeberli im Gespräch, ein
Journalist von Le Temps. Dem Vernehmen nach sei Tamdia aber auch an
Tristan Cerf interessiert, berichtet Le Matin Dimanche weiter. Cerf
schrieb früher ebenfalls für Le Temps und ist nun stellvertretender
Chefredaktor des Westschweizer Migros-Magazins. Er dementiert
allerdings, dass ihn Tamedia kontaktiert habe. Das Medienhaus gab sich
gegenüber Le Matin Dimanche im Übrigen zuversichtlich. Man sei vom
grossen Interesse positiv überrascht worden und sei überzeugt, dass ein
exzellentes Team zusammenkommen werde, erklärte Sprecherin Eta
Pavlovic. Die Zusammensetzung werde zu gegebener Zeit kommuniziert.

Experten fordern Werbeverbot für dickmachendes Essen

Der neue Ernährungsbericht zu Handen von Gesundheitsminister Pascal Couchepin schlägt ausserdem eine Werbesteuer und obligatorische Präventionskampagnen vor. Die Schweizer Werbung wehrt sich.

Dick machende Nahrungsmittel sollen in den
Massenmedien nicht mehr beworben werden dürfen. Das fordert laut
SonntagsZeitung (SoZ) der neue Ernährungsbericht, den Fachleute für
Gesundheitsminister Pascal Couchepin verfasst haben. Der Bericht soll
am 5. Dezember öffentlich vorgestellt werden. Neben dem Werbeverbot
werde zur Bekämpfung der Fettsucht auch eine Sondersteuer auf Werbung
für Produkte, die ein Dickmacherpotenzial aufweisen, vorgeschlagen,
berichtet die SoZ. Weitere angeregte Massnahmen sind eine verschärfte
Deklarationspflicht für Nahrungsmittel und die Verpflichtung der
Massenmedien, an Gesundheitskampagnen teilzunehmen. Die Autoren,
darunter  Ernährungsspezialisten wie Paolo Suter vom Zürcher
Universitätsspital oder Yves Schutz vom Universitätsspital Lausanne,
sind der Ansicht, dass scheinbar nur Prävention wirksam gegen Fettsucht
helfen könne. Besonders betroffen seien Kinder, die von
Werbebotschaften im wahrsten Sinne des Wortes überrollt würden, heisst
es im Ernährungsbericht. Die Massnahmen sollten möglichst schnell
ergriffen werden, meinen die Autoren:  «Dies muss allerdings ohne
eine langwierige Vernehmlassung und ohne Berücksichtigung von
Lobby-Interessen geschehen!», zitiert die SoZ aus dem Bericht.
Wenig Freude an dieser Haltung zeigte der Verband Schweizer Werbung
(SW): Man sehe in dieser Forderung die zunehmend spürbare Tendenz
bestätigt, dass gewisse Kreise die Verantwortlichkeit für individuelles
Handeln allein auf die kommerzielle Kommunikation abwälzen, heisst es
in einer Mitteilung. Nach den Zigaretten und den alkoholischen
Getränken seien jetzt wie erwartet auch Lebensmittel ins Schussfeuer
geraten. Dadurch werde das individuelle Selbstvertrauen der Bevölkerung
untergraben und das Opferbewusstsein gestärkt, welches das Verschulden
für eigenes Verhalten in erster Linie bei anderen, insbesondere bei der
Werbung suche. Der Ernährungsbericht werde die SW und die gesamte
Kommunikationsbranche in ihrem Kampf gegen solche übertriebene
Regulierungsmassnahmen bestärken, denn es gibt noch zahlreiche andere
Produkte, welche die Gesundheit gefährden können. Auch diesen drohten
konsequenterweise Werbeverbote. Das könne in einem liberalen Staat, in
welchem Marktwirtschaft herrscht, niemand diskussionslos akzeptieren,
betont die SW.

Weitere Abgänge beim Landboten

Rolf Leeb übernimmt die operative Leitung von Chefredaktor Rudolf Gerber.

Rolf Leeb übernimmt die operative Leitung
des Winterthurer Landboten von Chefredaktor Rudolf Gerber, der seine
Aufgaben bis kommenden Mai schrittweise abgibt (vgl. Newsmail von
gestern). Dies meldet der Tages-Anzeiger. Leeb ist Projektleiter bei
Contract Media, die unter der Federführung von Sacha Widgorovits den
jüngsten Relaunch des Landboten konzipierte. Dass Gerbers Rücktritt nur
zwei Monate nach der Neulancierung erfolgt, deutet der TA als Anzeichen
für einen nicht ganz freiwilligen Abgang. Schon vor Gerber hatten seine
beiden Stellvertreter Peter Granwehr und Walter Bührer gekündigt, wie
der TA weiter berichtet. Dafür gebe es unterschiedliche Gründe:
einerseits divergierende Auffassungen über die Umsetzung des neuen
Konzepts und Gerbers Rolle, andererseits auch die erhöhte Belastung auf
der Redaktion durch den Relaunch.

Die Baz gibt wöchentliches Regiomagazin auf

Die Lokalbeilage wird in die tägliche Basler Zeitung integriert.

Die Basler Zeitung beherzigt die
Ergebnisse einer Befragung, die sie bei ihren Lesern durchgeführt
hatte. Eine Mehrheit sprach sich nämlich für eine tägliche
Erscheinungsform der Lokalbeilage Regiomagazin aus, die gegenwärtig
einmal pro Woche erscheint. Ab dem kommenden Jahr wird das Regiomagazin
mit einer zusätzlichen Seite im Regionalteil in die tägliche Baz
integriert, wie Chefredaktor Ivo Bachmann in seiner Zeitung bekannt
gab. Gleichzeitig sollen die Land-Seiten und vor allem die
Berichterstattung aus den Gemeinden rund um Basel verstärkt werden.
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