Bund will Swisscom verkaufen

Der Bundesrat plant seine Swisscom-Aktien zu verkaufen und hat dazu am Donnerstag das Eidgenössische Finanzdepartement beauftragt, unverzüglich die nötige Gesetzesänderung auszuarbeiten.

Der Bundesrat plant seine Swisscom-Aktien
zu verkaufen und hat dazu am Donnerstag das Eidgenössische
Finanzdepartement beauftragt, unverzüglich die nötige Gesetzesänderung
auszuarbeiten. Mit dem Vorhaben will der Bundesrat der Swisscom einen
grösseren unternehmerischen Handlungsspielraum auf dem Telecommarkt
verschaffen. Gleichzeitig kann der Bund sich mit einer solchen
Privatisierung künftigen unternehmerischen Risiken entziehen. Die
Gewerkschaft Kommunikation und die SP drohen unterdessen bereits mit
dem Referendum, sollte die Parlamentsmehrheit dem Verkauf zustimmen.

Accarda lanciert elektronischen Gutschein mit Webportal

Das ePayment gewinnt weiter an Bedeutung: Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft lanciert Accarda den elektronischen Gutschein mit Webportal.

(pr) Das ePayment gewinnt weiter an Bedeutung: Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft
lanciert Accarda den elektronischen Gutschein (eGutschein) mit Webportal.
Der Inhaber der Geschenkkarte kann sein Guthaben einfach über ein Webportal
verwalten. Der neue eGutschein wird bereits von einer Modekette mit 50
Filialen eingesetzt. Accarda AG ist eine Gesellschaft der Swisscom-Gruppe.
Die Karte im Kreditkartenformat ist wieder aufladbar und kann vom Kunden als
Geschenkgutschein oder bequemes Zahlungsmittel eingesetzt werden. Die
Geschenkkarte ist moderner, attraktiver und flexibler als der
Papiergutschein. Sie ermöglicht sicheres, einfaches und bargeldloses
Einkaufen in jeder Filiale und im Internet. Der Kunde hat jederzeit den
Überblick und Sicherheit: Der aktuelle Saldo der Karte kann via Internet
abgerufen werden; ein Minus-Saldo ist nicht möglich.
Das Gutschein-System von Accarda ermöglicht den Händlern die Ablösung der
bisherigen Papiergutscheine. Der Händler benötigt keine zusätzliche Hard
oder Software und kann seine bestehende Infrastruktur am Verkaufspunkt
nutzen. Als erste Ladenkette setzt die Blackout AG den neuen eGutschein ein.
Das Unternehmen ist im Bereich Jeans- und Freizeitmode tätig und betreibt
mit rund 300 Mitarbeitenden 50 Filialen in der Schweiz.

Constant Pochon verstärkt Go Uni Werbung

Seit August zählt Constant Pochon zum Westschweizer Team von Go Uni Werbung.

Seit August zählt Constant Pochon zum
Westschweizer Team von Go Uni Werbung. Zuvor war Pochon unter anderem
für die Agenturen Heimann, J. W. Thompson und Young & Rubicam, als
Anzeigenleiter für den Tages-Anzeiger und für die Berner Zeitung sowie
als Direktor bei der Publicitas tätig. Go Uni-Werbung ist eine
spezialisierte Media-Agentur für Werbung an Universitäten und
Fachhochschulen in Europa.

Ringier verpflichtet Gerhard Schröder als Berater

Der ehemalige deutsche Bundeskanzler unterstützt Michael Ringier ab Januar 2006 in politischen Belangen.

Der ehemalige deutsche Bundeskanzler
Gerhard Schröder wird persönlicher Berater von Michael Ringier. Ab
Januar 2006 soll er Ringier besonders in politischen Belangen – etwa
bei der Expansion in Osteuropa – unterstützen, wie der Verleger an
einem Mediengespräch bekannt gab. Auch Veranstaltungen sind angedacht.
Schröder wird keine explizite Funktion im Konzern einnehmen, aber über
ein Büro am Sitz in Zürich verfügen. Wie viel Zeit der Ex-Staatschef in
diese Aufgabe investieren wird, konnte Michael Ringier nicht sagen, zum
Gehalt erklärte er lediglich: «Herr Schröder war als Bundeskanzler ein
bescheidener Mann und das wird er auch weiterhin bleiben.» Schröder
will daneben als Rechtsanwalt in seiner Berliner Kanzlei arbeiten und
ein Buch über sein Leben schreiben. Sein letztes politisches Amt hat er
laut einer Ringier-Mitteilung am 23. November mit dem Rückzug aus dem
Bundestag aufgegeben.

Ringier erwartet 10 % mehr Umsatz

Im Mittelpunkt der Strategie steht weiterhin Osteuropa, doch auch in der Schweiz solle investiert werden, sagten Michael Ringier und Martin Werfeli an einem Mediengespräch.

Für das laufende Jahr rechnet Ringier mit
einem Umsatzplus von 10 % und einer ähnlichen Entwicklung beim
Vorsteuergewinn. Wie CEO Martin Werfeli am Donnerstag vor den Medien
sagte, erwartet der Zürcher Medienkonzern bis zum Jahresende keine
wesentlichen Rückschläge mehr: «Es wird vielleicht noch schneien, aber
es wird nicht mehr hageln», so Werfeli.
Zuversichtlich zeigte sich auch Michael Ringier. «Wir brauchen zurzeit
keine grossen Strategiesitzungen», sagte der Verleger; die Strategie
sei aufgegleist – mit Osteuropa im Mittelpunkt. Man sehe dort viele
Möglichkeiten zu wachsen. Das nächste Grossprojekt ist die bereits
angekündigte tägliche Gratiszeitung in Prag, die laut Werfeli nächsten
Montag startet. Gemäss einem Jahresrückblick der
Ringier-Unternehmenskommunikation wurden bisher bereits 12 neue Titel
oder Line Extensions in Osteuropa lanciert: In der Slowakei die
Teenagerzeitschrift IN, die Sonntagszeitung Novy Cas Nedela, die
People-Zeitschrift Novy Cas Ludia und das Rätselmagazin Novy Cas
Krizovky; in Tschechien Blesk Krizovky, Blesk Hobby, Nedelni Sport und
der Ausgehführer Ex, in Rumänien die Frauenzeitschrift Libertatea
pentru femei, in Serbien Blic Ljubavni roman (Liebesromane) und in
Ungarn Blikk Romantika (dito) und Blikk Nök (Frauenzeitschrift).
Anderseits wurde in Ungarn die Tageszeitung Mai Nap eingestellt. Für
die expandierende Titelliste will Ringier seine Druckkapazitäten in
Osteuropa ausbauen.
«In bescheidenerem Rahmen» erhoffe sich das Unternehmen auch Wachstum
in China und Vietnam sagte Michael Ringier weiter. Investitionen
flössen aber auch vermehrt in die Schweiz. Der Druckbereich soll seinen
Marktbereich auf den süddeutschen Raum ausdehnen. Bei den Printmedien
stellt sich nach wie vor am drängendsten die Frage nach einem Einstieg
in den Gratiszeitungsmarkt. «Wir sind noch nicht zu einer Antwort
gekommen», erklärte Martin Werfeli dazu. Ebenso wenig wurde über die
Ausweitung des Medienverbunds Cash entschieden. Im September hatte der
Verlag mit dem Konzept «Cash Daily» nach Sponsoren gesucht, das eine
abendliche Gratiszeitung und eine tägliche TV-Sendung umfasste. Laut
Werfeli gibt es Sponsoren, man suche aber weiter und hoffe, bis
kommenden Frühling zu einer Entscheidung zu gelangen.
Während kurzfristig also eine Reihe von Massnahmen in Planung ist,
bereitet Michael Ringier längerfristig der sich abzeichnende
Generationwechsel in der Mediennutzung Sorgen. Am Beispiel der
Kanzlerwahl in Deutschland legte er dar, wie Zeitungen heute für Nutzer
von Internet, Radio und Fernsehen oft nur noch alte News anbieten. Eine
Antwort hat Ringier auch hier noch nicht: «Es ist müssig, jetzt eine
Zehnjahresstrategie zu entwerfen, denn was in zehn Jahren sein wird,
habe ich keine Ahnung», erklärte der Verleger.
Stefano Monachesi

Regionalsender NW1 entlässt Redaktionsleiter

Niggi Freundlieb hat die Kündigung erhalten und sich per sofort freistellen lassen. Die Gründe bleiben im Dunkeln.

Der Redaktionsleiter des Baselbieter
Lokalfernsehens NW1, Niggi Freundlieb, ist am Donnerstag entlassen
worden. NW1-Verwaltungsratspräsident Christian Heeb bestätigte eine
Meldung der Newsplattform Onlinereports.ch gegenüber der SDA. Laut
Onlinereports gilt die Kündigung per Ende Januar; auf eigenen Wunsch
sei Freundlieb aber per sofort frei gestellt worden. Die Hintergründe
der Massnahme bleiben unklar. Das Kündigungsschreiben enthielt offenbar
keine Begründung. Heeb wollte weder gegenüber der Newsplattform noch
der SDA dazu Stellung nehmen. Der Agentur sagte er immerhin, Freundlieb
habe «nichts Unrechtes getan». Auch Spardruck sei nicht der Grund.
Freundlieb selbst vermutete gegenüber Onlinereports aufgrund von
mündlichen Äusserungen, dass der Verwaltungsrat «neue Wege» gehen wolle
und schlankere Strukturen anstrebe. Für ihn sei die Kündigung völlig
überraschend und nicht nachvollziehbar. Die Redaktion wird jetzt von
der bisherigen Ko-Leiterin Corinna Zigerli geführt. Als Assistent steht
ihr Urs Hobi, ehemals langjähriger Chef des Stadt-Ressorts der Basler
Zeitung, im Auftragsverhältnis zur Seite.

Markus Gut wechselt zu Brunner Druck und Medien

Seit Anfang November verstärkt Markus Gut das Verkaufsteam von Brunner Druck und Medien in Kriens.

Seit Anfang November verstärkt Markus Gut
das Verkaufsteam von Brunner Druck und Medien in Kriens. In den letzten
zehn Jahren arbeitete er als Verkaufsleiter der S-Medien in Sursee.
Brunner Druck und Medien passte zudem in den vergangenen Monaten die
Infrastruktur an. Laut einer Mitteilung kann der Markt nun mit
personalisierten Bildern in der Vorstufe und weiteren Neuerungen im
Digitaldruck besser bedient werden. Ergänzt wird das Angebot mit einer
Bilddatenbank, bei der die Kunden online auf ihre Daten zugreifen
können.

KirchMedia verkauft letzte operative Tochter

Nach der Übernahme von Epsilon Motion Pictures durch Kinowelt ist das Erbe des zusammengebrochenen Kirch-Imperiums verteilt.

Das Erbe des zusammengebrochenen
Kirch-Imperiums ist verteilt. Mit dem Film-Finanzierer und
Rechtehändler Epsilon Motion Pictures habe die insolvente KirchMedia
das letzte operativ tätige Unternehmen verkauft, meldet die
Nachrichtenagentur SDA. Käufer ist der deutsche Filmverleiher Kinowelt.
Beide Seiten hätten einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet, und der
Gläubigerausschuss habe das Geschäft einstimmig genehmigt, teilte die
KirchMedia am Donnerstag mit. Nach der Pleite des einstigen
Medienmoguls Leo Kirch, die im April 2002 die deutsche Medienlandschaft
erschüttert hatte, war die KirchMedia als Herzstück der Gruppe nach und
nach zerschlagen worden.

Verwaltungsrat von Basler Zeitung Medien konstituiert sich neu

Otto Meier ist neues Mitglied des Verwaltungsrats der Basler Zeitung Medien, Gaudenz Staehelin und Fritz Schuhmacher treten ab.

An seiner ordentlichen Generalversammlung
vom Donnerstag wählte der Verwaltungsrat der Basler Zeitung Medien Otto
Meier, CEO der PubliPresse, als neues Mitglied. Gleichzeitig wurden die
langjährigen Mitglieder Gaudenz Staehelin und Fritz Schuhmacher aus dem
Gremium verabschiedet. Somit setzt sich der Verwaltungsrat der Basler
Zeitung Medien wie folgt zusammen: Matthias Hagemann (Präsident), Beat
Meyer (Delegierter), Ruth Ludwig-Hagemann, Otto Meier, Peter Merian und
Hans-Peter Rohner.

Einsendeschluss für ADC-Jurierung verlängert

Der ADC nimmt für die Jurierung 2006 noch für kurze Zeit die Einsendungen von Schnellentschlossenen entgegen - trotz verpasstem Einsendeschluss.

Wer den Einsendeschluss für die
ADC-Jurierung 2006 verpasst hat, kann sich freuen: Denn der ADC nimmt
noch für kurze Zeit Einsendungen entgegen. Alle eingereichten Arbeiten
können am 23. Januar von 18.00 bis 20.00 Uhr im World Trade Center an
der Leutschenbachstrasse 95 in Zürich Oerlikon besichtigt werden, die
Jurierung findet am 24. und 25. Januar  statt. Und am 29. Januar
werden die Würfel in Gold, Silber und Bronze im Filmpodium an der
Nüschelerstrasse in Zürich vergeben.

Mit Simple Buy die Hochpreisinsel umschiffen

(pr) In der zunehmend globalisierten Wirtschaft produzieren die weltumspannenden Konzerne dort, wo die Arbeitskräfte am billigsten sind. Gleichzeitig verkaufen sie ihre Produkte auf der Hochpreisinsel Schweiz überteuert.

Der Einkauf von Markenprodukten im Ausland bringt markant günstigere
Preise. Dank dem innovativen Shoppingkonzept der Schweizer Firma
Simple Buy gestaltet sich der Einkauf im Ausland zudem
unkompliziert, risikofrei und kundenfreundlich. Der Preisvorteil: 20 bis
30 Prozent! (pr) In der zunehmend globalisierten
Wirtschaft produzieren die weltumspannenden Konzerne dort, wo die
Arbeitskräfte am billigsten sind. Gleichzeitig verkaufen sie ihre
Produkte auf der Hochpreisinsel Schweiz überteuert. Die Weltkonzerne
verdienen sich dabei eine goldene Nase, während wir um unsere Jobs
zittern. Sind wir Konsumentinnen und Konsumenten zu machtlosen
Statisten der Globalisierung degradiert? Nein! Wie wäre es, wenn sich
die
Konsumenten derselben Techniken wie die Weltkonzerne bedienten, und
dort einkaufen würden, wo die Preise am besten sind? Einfach globale
Markenprodukte global einkaufen. Im Alleingang ist der Aufwand dafür
gross, aber jetzt gibt es eine einfache und sichere Alternative: Simple
Buy!

Bekannte Markenprodukte deutlich günstiger Im
Internet lassen sich die Preise für international erhältliche
Markenprodukte leicht vergleichen. Dabei wird schnell klar: In
ausländischen Onlinehops, insbesondere in den USA, finden sich viele
Markenartikel zu massiv günstigeren Preisen als auf der Hochpreisinsel
Schweiz. Trotzdem zögern viele Konsumenten hierzulande, in
irgendwelchen unbekannten Webshops im Ausland einzukaufen. Kommt die
Ware wirklich an? Erhält man gar Fälschungen untergejubelt? An wen
wendet man sich mit einer Reklamation? Sind die persönlichen
Zahlungs-Daten vor Missbrauch sicher? Oft genug relativieren unerwartet
hohe Versand- und Verzollungskosten den erhofften Preisvorteil. Und die
meisten US-Webshops akzeptieren nur Lieferadressen in den USA. Dank
einem innovativen Einkaufskonzept ermöglicht nun die junge Schweizer
Firma Simple Buy eine unkomplizierte, transparente und vor allem
risikolose Abwicklung des Online-Einkaufs im Ausland. Basis dafür ist
eine enge Zusammenarbeit mit ausgewählten Anbietern in den USA: Diese
US-Onlineshops führen für die Kundschaft in der Schweiz ein spezielles
Angebot mit transparent aufgeschlüsselten Preisen und Kosten: So
erfährt beispiels
weise der in der Schweiz wohnhafte Kunde vor der Bestellung die
Gesamtkosten in Schweizer Franken für die Lieferung an seine Tür. Auf
diese Weise lassen sich die Preise direkt mit Angeboten aus der Schweiz
vergleichen. Und der Vergleich zeigt, dass der Schweizer Kunde in den
US-Partnershops von Simple Buy zu markant günstigeren Preisen einkaufen
kann – im Schnitt liegen die Preise 20 bis 30 Prozent unter den
Schweizer Marktpreisen, wohlgemerkt inklusive aller Kosten für Versand
und Verzollung. So sicher, einfach und bequem einkaufen wie in der
Schweiz Doch der Einkauf in den Partnershops von Simple Buy ist nicht
nur günstiger und die Auswahl grösser. Simple Buy sorgt zudem für
Sicherheit und Kundenzufriedenheit, denn Simple Buy leistet von der
Schweiz aus die Kundenbetreuung für die US-Partnershops: Hat ein Kunde
eine Frage zu seiner Bestellung oder möchte er eine Reklamation oder
eine Anregung anbringen, braucht er nicht umständlich den Lieferanten
in den USA zu kontaktieren, sondern kann sich einfach an Simple Buy in
der Schweiz wenden. Möchte
der Kunde die Ware retournieren, so schickt er sie einfach an Simple
Buy in der Schweiz. Sogar der Gerichtsstand liegt in der Schweiz. Auch
die Zahlungssicherheit überzeugt: Der Kunde vertraut seine sensiblen
Zahlungsdaten nicht dem beteiligten Shop an, sondern ausschliesslich
der im Bestellprozess eingebundenen Zahlungsinstitution. Er bezahlt
also am virtuellen Bank- oder Postschalter, nicht im Shop. Schliesslich
kümmert sich Simple Buy um die 30 Tage Geld-zurück-Garantie, welche von
allen beteiligten US-Partnershops gewährt wird. Der entscheidende
Vorteil für den Kunden: Er tätigt seinen Kauf zwar direkt beim
günstigen Anbieter in den USA. Die umfassende Kundenbetreuung leistet
aber Simple Buy, eine Firma mit Sitz in der Schweiz. Die Schweizer
Firma Simple Buy verkauft selber nichts, beseitigt aber alle Risiken
des grenzüberschreitenden Einkaufs. Mit einer ausgeklügelten Logistik
und dem Einsatz modernster web-basierter Instrumente organisiert Simple
Buy eine effiziente, sichere und schnelle Lieferkette vom Anbieter in
Übersee zum Kunden in der Schweiz. Bei Problemen aller Art steht Simple
Buy als kundennaher Ansprechpartner und Problemlöser zur Verfügung. Für
die Konsumentinnen und Konsumenten in der Schweiz wird das Shopping im
Ausland dadurch so sicher, einfach und bequem wie im Inland! Dieses
kundenfreundliche und zukunftsträchtige Konzept wendet Simple Buy in
einer ersten Phase in Zusammenarbeit mit Vitamincourier.com auf
Markenprodukte aus den Bereichen Nahrungsergänzung (Marken-Vitamine,
Mineralien, Supplemente) an. Dabei handelt es sich ausschliesslich um
bekannte
Markenartikel, etwa die bewährten Vitaminpräparate von Centrum. Oder
die in der Schweiz bisher nicht erhältliche Vitaminlinie von Olay, die
sich an die schönheitsbewusste Frau richtet. Diese Artikel können die
Kundinnen und Kunden unkompliziert und rund um die Uhr im Online-Shop
der US-Partnerfirma (www.vitamincourier.com) bestellen. Sehr bald
werden weitere Partnershops (für Haut- und Mundpflege, Kleider, Schuhe,
Sportartikel) hinzukommen und die Produktpalette wird sukzessive
ausgebaut. Alle Partnershops sind auf www.simple-buy.ch verlinkt.

RTL übernimmt N-TV zu 100 Prozent

Wie die RTL-Gruppe am Donnerstag bekannt gab, erwirbt der Sender von Mitgesellschafter CNN die verbleibenden 50 Prozent.

Der deutsche Fernsehsender RTL plant die
vollständige Übernahme des Nachrichtensenders N-TV. Wie die RTL-Gruppe
am Donnerstag bekannt gab, erwirbt der Sender von Mitgesellschafter CNN
die verbleibenden 50 Prozent und stockt somit die eigene Beteiligung
auf 100 Prozent auf. Nun liegt es an der Kartellbehörde, die Übernahme
abzusegnen. N-TV wurde 1992 gegründet und erreicht täglich mehr als 5
Millionen Zuschauer mit den Themen-Schwerpunkten Nachrichten,
Wirtschaft und Talk.
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