Caspar Selg ist Journalist des Jahres

Der Deutschschweizer Journalist des Jahres leitet die Sendung «Echo der Zeit» von SR DRS. Den Preis ausgelobt hat die neu lancierte Branchenzeitschrift Schweizer Journalist.

Der Deutschschweizer Journalist des Jahres
leitet die Sendung «Echo der Zeit» von SR DRS: Caspar Selg wurde die
erstmals verliehene Auszeichnung von einer 30-köpfigen Jury
zugesprochen. Den Preis ausgelobt hat die Branchenzeitschrift Schweizer
Journalist, die am Montag erstmals erschienen ist. Selg führe «eines
der profiliertesten Redaktionsteams der Schweiz Tag für Tag zu
unaufgeregtem, hintergründigem Journalismus», heisst es zur Begründung,
und der Geehrte mache «eine der besten Radiosendungen Europas». Platz 2
belegt Magazin-Chefredaktor Res Strehle, Platz 3 Markus Schneider, als
Autor unter anderem für Bilanz und Weltwoche tätig. Bester Journalist
der Romandie ist Pascal Décaillet von RSR – ein weiterer Radiomann,
Preisträger für das Tessin ist Carlo Silini von Corriere del Ticino.
Insgesamt wurden 88 Journalisten in mehreren Kategorien ausgezeichnet.
Der Schweizer Journalist wird vom österreichischen Verleger Johann
Oberauer herausgegeben. Die Startausgabe erscheint gemäss Communiqué
mit 10.000 Exemplaren, doppelt soviel wie ursprünglich angekündigt. Sie
umfasst nach eigenen Angaben mehr als 25 verkaufte Anzeigenseiten.

Schtifti: Zusammenarbeit mit Newsletter24.ch

Die Schtifti – Stiftung für soziale Jugendprojekte - wird in Zukunft ihre E-Mail-Newsletter mit Newsletter24.ch versenden.

(pr) Die Schtifti – Stiftung für soziale
Jugendprojekte – wird in Zukunft ihre E-Mail-Newsletter mit
Newsletter24.ch versenden. So können alle Interessierten die News der
Schtifti ganz einfach per E-Mail erhalten und sich über die Neuigkeiten
der jungen Stiftung informieren.
Die Schtifti betreibt mit jugendnahen Projekten aktive
Gesundheitsförderung. 2004 gewann sie mit dem Projekt „Freestyle Tour“
den wichtigsten Schweizer Wettbewerb für Gesundheit und
Bewegungsförderung.
Newsletter24 ist ein Produkt der Firma BCSnet – finest interactive
solutions und spezialisiert auf die Versände von E-Mail-Newslettern.

Neu auch daheim in Olten: Die Windsors, das Hofbräuhaus und die New York Times.

Die im Frühling 2005 erfolgreich lancierte Werbekampagne für das Oltner Tagblatt geht in die zweite Runde.

(pr) Die im
Frühling 2005 erfolgreich lancierte Werbekampagne für das Oltner
Tagblatt geht in die zweite Runde. Mit neuen strategischen Anzeigen,
einem neuen Radiospot, zahlreichen Fülleranzeigen sowie jede Menge
Below the Line Massnahmen.
Olten hat Zuwachs erhalten: Nach dem Weissen Haus, FC Real
Madrid, Donald Trump, Budweiser und der New York Times, sind nun auch
die Windsors, die New York Times und das Hofbräuhaus in der Region
Olten vorzufinden. Wie es die Kampagne bereits im Frühjahr erfolgreich
bewiesen hat, zeigt das Oltner Tagblatt einmal mehr, dass die ganze
Welt in Olten daheim ist. Und sowohl die Region wie auch deren
beliebteste Zeitung einem Vergleich mit den Grossen dieser weiten Welt
locker Stand hält.
Neue Wege bei der Abonnentenakquisition geht das Oltner Tagblatt mit
der breiten Distribution von Tischsets und Bierdeckeln in den
Gastrobetrieben der Region Olten. Die Aussagen «Vier Wochen rot statt
blau», «Vier Wochen 0,0», «Man liest, was auf den Tisch kommt» oder
«Lesen Sie jetzt aus Langeweile schon Tischsets?» soll die Zielgruppe
in einer für sie überraschende Weise animieren, das Oltner Tagblatt zu
abonnieren. Auch als Probeabo.
Die Fülleranzeigen im Oltner Tagblatt machen im weiteren ihren Namen
alle Ehre mit speziell auf die Marktsituation ausgerichteten Aussagen.
Ziel hier: Kundenbindung und Bestätigung, die richtige Zeitung
abonniert zu haben.

Angebot der SF-Website erweitert

Neben dem neuen Namen, dem neuen Erscheinungsbild und den neuen Studios erhält das Schweizer Fernsehen am 5. Dezember auch einen neuen Online-Auftritt.

Neben dem neuen Namen, dem neuen
Erscheinungsbild und den neuen Studios erhält das Schweizer Fernsehen
(SF) am 5. Dezember auch eine neue Website (www.sf.tv). Der
Web-Auftritt ist auf die Added-Value-Strategie der SRG ausgerichtet und
soll ein fester Bestandteil des publizistischen Gesamtangebotes von SF
darstellen. So bietet die Homepage künftig als Zusatznutzen
Programminformationen und vertieft die Inhalte der Programme. Ferner
soll sie den interaktiven Kontakt zwischen Publikum und Schweizer
Fernsehen ermöglichen. Im neuen Webangebot sollen noch mehr Sendungen
als Video-on-Demand zeit- und ortsunabhängig online zur Verfügung
stehen. Ausserdem kann sich das Publikum neu auch via E-Mail über die
Tagesaktualität informieren lassen. Bei der Neugestaltung und
Programmierung der SF-Hompage wurde darauf geachtet, den Auftritt für
Sinnesbehinderte möglichst barrierefrei zu gestalten. So können sich
Blinde mittels einer speziellen Software Seiten vorlesen und
beschreiben zu lassen.

Schneider Berthoud gewinnt neue Budgets

Lanco und Dettli + Sahli haben sich für die Basler Werbeagentur entschieden.

Die Firma Lanco mit Hauptsitz in Bellach
SO hat sich für einen Relaunch der Corporate Identity und der gesamten
Kommunikation entschieden und damit die Basler Werbeagentur Schneider
Berthoud beauftragt. Lanco ist weltweit in der Entwicklung und
Produktion schlüsselfertiger Montage-Systeme tätig. Zu den Kunden
zählen Firmen aus verschiedensten Industriebereichen. Für Schneider
Berthoud entschieden hat sich auch die Schreinerei Dettli + Sahli in
Muttenz. Der Spezialist für hochwertige Normschränke für Firmen und
Private lässt sich einen Neuauftritt schneidern. Erste Arbeiten sind im
Frühjahr zu sehen.

«Ein Relaunch reicht nicht, um alle Probleme zu lösen»

Tribune de Genève und 24 Heures haben mit ihren neuen Formeln nicht den erhofften Erfolg bei der Leserschaft erzielt. Edipresse-Generaldirektor Tibère Adler kündigte gegenüber Le Temps Änderungen an.

Den Edipresse-Zeitungen Tribune de Genève
und 24 Heures steht ein bewegtes 2006 bevor. Die Relaunches dieses Jahr
haben nicht den erhofften Erfolg bei der Leserschaft erzielt, wie
Edipresse-Generaldirektor Tibère Adler gegenüber Le Temps erklärte.
Lange Zeit habe man geglaubt, eine neue Formel sei der Schlüssel zu
allen Problemen, doch nun habe man festgestellt, dass das nicht genüge.
Bei der Tribune sei die Zufriedenheit der bestehenden Leser gestiegen,
doch reiche das neue Konzept nicht, um neue Leser zu erobern. Bei 24
Heures werde zwar die neue Lokalstrategie nicht in Frage gestellt, doch
seien bei der Umsetzung einige Fehler gemacht worden. Noch nie hätten
die Leser so deutlich gemacht, dass ihnen der neue Inhalt weniger
gefalle als der alte, sagte Adler. Bei beiden Titeln sind nun
Änderungen angesagt. Man verberge auch nicht, dass bei den
Regionalzeitungen wie bei der ganzen Edipresse-Gruppe die Kosten
gesenkt werden müssten, so Adler weiter. Kündigungen seien nicht
ausgeschlossen, allerdings habe man noch keine Zahlen und brauche noch
Wochen oder Monate zur Vorbereitung der Massnahmen. Der Generaldirektor
betonte weiter die Bereitschaft von Edipresse, einen neuen
Kollektivvertrag für seine Journalisten zu unterzeichnen, während der
Westschweizer Verlegerverband den Gesamtarbeitsvertrag voraussichtlich
im kommenden Jahr kündigen werde.

Malik Management führt Frederic Vesters Werk fort

Malik Management hat per 1. Dezember die Studiengruppe für Biologie und Umwelt Frederic Vester übernommen.

Malik Management, Anbieter für Corporate
Consulting und Management Education, hat per 1. Dezember die
Studiengruppe für Biologie und Umwelt Frederic Vester übernommen sowie
die langjährige Mitarbeiterin von Vester, Gabriele Harrer, in die
Malik-MZSG-Unternehmensgruppe integriert. Somit sollen auf einer neuen
Basis Vesters Arbeiten in Bezug auf vernetztes Denken und das
computergestützte Sensitivitätsmodell, ein Tool für das Verständnis
komplexer Systeme, genutzt und weiterentwickelt werden. Malik
Management möchte so seine Kompetenz, wissenschaftlich basierte
kybernetische Methoden und Instrumente für die Lösung komplexer
Managementprobleme anzubieten, vervollständigen.

Daniel Perrin zu Gast im Journitalk

Daniel Perrin, Ausbildner, Publizist und Buchautor, ist Roland Jeannerets Gast im Dezember-Journitalk.

Daniel Perrin, Ausbildner, Publizist und
Buchautor, ist Roland Jeannerets Gast im Dezember-Journitalk. Perrin
war Initiator und ist heute Leiter des Bereichs Fachjournalismus und
Unternehmenskommunikation an der Zürcher Hochschule Winterthur. Zuvor
war er Textchef beim Tages-Anzeiger, Dozent an der Universität Bern und
Studienleiter am MAZ. Innerhalb seiner Forschungstätigkeit hat Perrin
das amerikanische Modell des Writing-Coaching mit der Redaktion des
Tages-Anzeigers getestet. In seinem Buch «Schreiben ohne
Reibungsverlust» präsentiert er Resultate und belegt die häufigsten
Textprobleme mit praktischen Beispielen. Im Journitalk spricht Perrin
über berufliches Schreiben für Journalisten, TexterInnen, PR- und
Werbeleute. Das Gespräch findet am Donnerstag, 15. Dezember von 12 bis
13 Uhr im Politforum Käfigturm in Bern statt. Es sind keine Anmeldungen
erforderlich.

Laut Zenith Optimedia nimmt Internetwerbung 2006 stark zu

In ihrem aktuellen Report «Global Advertising Expenditure Forecasts» prophezeit die Mediagruppe für 2006 ein weltweites Wachstum der Werbeausgaben um 5,9% auf 427 Milliarden Dollar.

In ihrem aktuellen Report «Global
Advertising Expenditure Forecasts» prophezeit die Zenith
Optimedia-Gruppe für 2006 ein weltweites Wachstum der Werbeausgaben um
5,9% auf 427 Milliarden Dollar (2005: 403 Milliarden Dollar). In Europa
ist 2005 mit Investitionen bis zu 108 Milliarden Dollar zu rechnen. Für
2006 stellt Zenith Optimedia Ausgaben von rund 113 Milliarden Dollar in
Aussicht, was eine Zunahme von 4,6% darstellen würde. Laut der Studie
wird Internetwerbung im kommenden Jahr 4,6% der Werbeinvestitionen
ausmachen. Im Vergleich zum Vorjahr werden sich die Ausgaben um 23,6%
auf rund 22 Milliarden Dollar steigern. Würde es sich hierbei um ein
Land handeln, wäre es aufgrund von Grösse und Wachstum in den Top Five
zu finden, wie etwa ein grosses westeuropäisches Land, das in der
Geschwindigkeit eines asiatischen Entwicklungslandes wachsen würde,
vergleicht Optimedia. Die Ausgaben bei der TV- und Radio-Werbung werden
dagegen voraussichtlich nur knapp zunehmen. Für 2007 sagt der
Mediaplaner weltweit eine Zunahme der Werbeausgaben um 5,7% (2005 wurde
noch 5,8% prognostiziert) voraus und 2008 eine Wachstum von 6%.

Nach Papst-Kritik muss CVP-Sprecherin zurücktreten

Nach ihrer heftigen Kritik am Papst und an der katholischen Kirche tritt CVP-Sprecherin Monika Spring per sofort zurück.

Nach ihrer heftigen Kritik am Papst und an
der katholischen Kirche tritt Monika Spring, Sprecherin der
Christlichdemokratischen Volkspartei (CVP), per sofort zurück. Laut
Berichten der Sonntagspresse soll Spring gegenüber Journalisten den
Papst als  «Depp» bezeichnet haben. Ausserdem kritisierte sie die
Sexuallehre der katholischen Kirche heftig. Spring sei davon
ausgegangen, dass es sich um ein privates Gespräch handle, erklärte
CVP-Generalsekretär Reto Nause gegenüber der SDA. Sie habe angenommen,
dass ihre Äusserung, die Journalisten dürften sie so zitieren, ironisch
verstanden worden sei. Laut Nause handelt es sich um einen gravierenden
Ausrutscher, auch wenn Springs Aussagen in einem privaten Gespräch
gemacht wurden. Die Partei entschuldigte sich und betonte, dass Spring
nicht die Meinung der Partei wiedergegeben habe. Nause übernimmt
interimistisch die Aufgaben Springs. Die CVP bedauert, dass Spring, die
erst seit März CVP-Sprecherin ist, durch eine Fehleinschätzung der
Situation Opfer der eigenen Unerfahrenheit geworden ist.

Lautundspitz unterstützt Mister Schweiz

Die St. Gallische Medienfirma Lautundspitz ist neuer Medienpartner der Mister-Schweiz-Wahl 2006.

Die St. Gallische Medienfirma Lautundspitz
ist neuer Medienpartner der Mister-Schweiz-Wahl 2006. Das junge
Unternehmen, welches das Party- und People-Portal Lautundspitz.ch sowie
das Nightlife-Magazin Lautundspitz-Booklet verlegt, konnte sich
aufgrund von Cross-Media-Strategien gegen seine Mitbewerber
durchsetzten. Lautundspitz wird die Mister-Schweiz-Wahl das ganze Jahr
durch begleiten und bereits über den Rekrutierungsprozess berichten.
Parallel zur offiziellen Wahl soll per SMS/Telefon-Voting der
Lautundspitz-Mister-Internet gewählt werden. Diese Wertung soll am
Schluss zum Publikumsvoting der Mister Schweiz Wahl gezählt werden. Via
Internet wird auch die künftige Moderatorin der «Mister Schweiz Club
Tour» gesucht. Interessierte können sich auf der Website für das
Casting vom 14./15. Januar bewerben.

Neues Online-Portal für die Region Zürich

ZHO Zürich Online (www.zho.ch) soll nicht nur passiv konsumiert werden, sondern die User zu aktiver Partizipation animieren.

Die Region Zürich hat ein neues
Regionalportal. ZHO Zürich Online (www.zho.ch) soll nicht nur passiv
konsumiert werden, sondern die User zu aktiver Partizipation animieren.
Zur Kontaktaufnahme und Kommunikation stehen unter anderem Themenforen,
Chaträume, Benutzer-Gästebücher sowie persönliche Nachrichten zur
Verfügung.  Zielgruppe sind 16- bis 29-Jährige aus der Region
Zürich. Ziel der neuen Website ist der Aufbau eines regionalen Portals,
welches sich durch die Online-Community laufend weiterentwickeln soll.
Zho.ch bietet ferner aktuelle Informationen aus der Region, darunter
einen Veranstaltungskalender mit den wichtigsten Events. Die Redaktion
besteht aus zwei Mitgliedern für den News-Bereich. Die anderen Ressorts
werden von freien Redaktoren betreut. Die  verschiedenen Sparten
sollen laufend ausgebaut werden.
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