Berner Zeitung will Ressorts Wirtschaft und Kultur auflösen

Die Berner Zeitung plant einen Teilumbau, wonach Wirtschaft und Kultur keine  eigenständigen Zeitungsteile mehr sein sollen.

Die Berner Zeitung plant einen Teilumbau, wonach Wirtschaft und Kultur keine  eigenständigen Zeitungsteile mehr sein sollen. Wirtschaftliche und kulturelle Themen werden neu auf den Inland- oder Regionalseiten platziert, je nachdem, ob die Meldung die gesamte Schweiz oder nur lokal interessiert. Ziel sei es, der Zeitung eine verlässlichere Blattstruktur zu geben, bezieht sich die SDA auf Chefredaktor Michael Hug. Die kleinteiligen Ressort-Strukturen sollen aufgebrochen werden, um die Zusammenarbeit unter den Themengebieten zu verbessern. Die Zeitung soll über alle Ausgaben ein stabiles Erscheinungsbild haben und in den jeweiligen Regionalteilen auf das dort interessierte Publikum zugeschnitten sein. Weder sind aber der Zeitpunkt der Umsetzung bereits klar, noch ist das letzte Wort gesprochen. Stellen sollen keine verloren gehen.

ADC: 1 goldener, 10 silberne, 46 bronzene Würfel

Beim Art Directors Club Schweiz sind die Würfel gefallen. Aus 1123 eingereichten Arbeiten wurden die besten Arbeiten in den Kategorien Anzeigen, Aussenwerbung, Design, Film, Fotografie/Illustration, New Media, Radio und Verkaufsförderung juriert.

Beim Art Directors Club Schweiz sind die Würfel gefallen. Aus 1123 eingereichten Arbeiten wurden die besten Arbeiten in den Kategorien Anzeigen, Aussenwerbung, Design, Film, Fotografie/Illustration, New Media, Radio und Verkaufsförderung juriert. 178 Arbeiten kamen auf die Shortlist, aus diesen wurden die Gewinner von Gold, Silber und Bronze ermittelt. Gold wurde nur einmal in der Kategorie Film für die Spot-Serie Suisse Lotto von RiveGauche\TBWA vergeben. Silber in der gleichen Kategorie ging an
Spillmann/Felser/Leo Burnett für den Feldschlösschen Reissverschluss und an Ruf Lanz für den Suva/bfu-Spot. Über Bronze freute sich Spillmann/Felser/Leo Burnett AG nochmals mit Helvetas Gerechtigkeitsbrunnen. Peugeot Zapp Spot für Euro RSCG Switzerland und Contexta für Swisscom Beck & Bondi und Swisscom Brown & Bondi ergatterten auch Bronze.Im Bereich Anzeigen gab es kein Gold, dafür vier Mal Silber.
Jung von Matt/Limmat für Julius Bär und nochmals für Panasonic, Spillmann/Felser/Leo Burnett für National Versicherung und Ruf Lanz für Suva heissen die Gewinner. Bronze wurde in dieser Kategorie 10 Mal vergeben.Bei der Aussenwerbung zählte auch
Spillmann/Felser/Leo Burnett für National Versicherung zu den Silber-Gewinnern, neben Jung von Matt/Limmat für die SBB. Bronze wurde 12 Mal vergeben.Im Bereich Design Zürcher Schaffte es Wirz Werbung für Brockenhaus auf den Silber-Rang, Bronze wurde 3 Mal vergeben.
Und in der Kategorie New Media gewann
Euro RSCG für www.lovelife.ch Silber, Bronze gab es 2 Mal.Mehr über die einzelnen Arbeiten ab Donnerstag in der neuen Werbewoche oder unter  www.adc.ch.

SwissregioTV bringt Internet-TV in die Region Zürich

Der Ostschweizer Internet-Fernseh-Anbieter SwissregioTV startet am 1. Februar mit einem Programm für die Region Zürich.

Der Ostschweizer Internet-Fernseh-Anbieter
SwissregioTV startet am 1. Februar mit einem Programm für die Region
Zürich. Die Macher setzen in erster Linie auf Infotainment aus den
Bereichen Wirtschaft, Politik und Vereine, berichtet die
Nachrichtenagentur SDA. Gemäss Geschäftsführer Claudio De Cataldo
werden zurzeit von den täglich rund 5000 Zuschauern bis zu einer halben
Million Videos pro Monat abgerufen. Er rechnet mit einer Steigerung auf
eine Million und sieht dadurch ein grosses Potenzial im digitalen
Informations- und Werbemarkt. SwissregioTV startete letztes Jahr in der
Ostschweiz. Bereits sind St. Gallen, Fürstenland, Appenzellerland,
Toggenburg und Rheintal online. Bis Ende 2006 sollen weitere Regionen
wie Bern, Basel, Graubünden und die Zentralschweiz bedient werden.

Wikipedia geht in Druck: 100 Bände in 4 Jahren

Der Berliner Verlag Zenodot stellt sich der Herausforderung und druckt Wikipedia. Mit einem 25-köpfigen Redaktionsteam soll die Pioniertat innert 4 Jahren gelingen.

Der Berliner Verlag Zenodot stellt sich der Herausforderung und druckt Wikipedia. Mit einem 25-köpfigen Redaktionsteam soll die Pioniertat innert 4 Jahren gelingen. Der erste der geplanten 100 Bände soll im Oktober unter dem Namen „WP 1.0“ erscheinen, jeder Band wird an die 800 Seiten Informationen enthalten. Ab 2007 werden monatlich 2 Bände publiziert, das Lexikon soll im Dezember 2010 abgeschlossen sein. Insgesamt gelte es, in der Zeit etwa eine halbe Million Stichwörter zu bearbeiten, damit das gedruckte Wikipedia mit der Qualität eines gedruckten Standardwerkes mithalten kann, heisst es auf der Website des Verlages. Denn bei Gedrucktem habe der Leser eher die Erwartung, etwas Stabiles und Verlässliches vor sich zu haben. Dazu wird ein wissenschaflticher Beirat von Fachleuten die Inhalte überprüfen und absichern. Dennoch bleibt ein hervorstechendes Merkmal auch bei der gedruckten Verson erhalten: Alle Artikel und Bilder stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Diese Lizenz erlaubt es, Artikel aus der Enzyklopädie zu bearbeiten und weiter zu verbreiten, ohne die Zustimmung der jeweiligen Urheber einholen zu müssen. Der Zenodot Verlag hat beriets Ende 2005 damit begonnen, auf der Basis von Wikipedia-Artikeln in der Reihe WikiPress Taschenbücher zu Einzelthemen herauszugeben.

Starkes Wachstum bei Online-Supermärkten

Seitdem Online-Foodlieferant LeShop mit der Migros zusammenarbeitet, geht es aufwärts. Im Geschäftsjahr 2005 legte der Umsatz um 45 Prozent zu und erreichte die Marke von 47,1 Mio. Franken.

Seitdem Online-Foodlieferant LeShop mit der Migros zusammenarbeitet, geht es aufwärts. Im Geschäftsjahr 2005 legte der Umsatz um 45 Prozent zu und erreichte die Marke von 47,1 Mio. Franken. Wenn die Entwicklung anhält, werden erstmals in einem Quartal schwarze Zahlen geschrieben, meldet das Communiqué. Damit hätte die Schweiz in Europa einen zweiten profitablen Online-Supermarkt nach dem britischen Tesco. Auch Coop wies bei seinen Online-Umsätzen ein Plus von 50 Prozent auf 25 Mio. Franken aus. Wie die NZZ am Sonntag berichtete, gehört die Schweiz zu den dynamischsten Märkten im Online-Shopping. Im internationalen Vergleich zwar nur an fünfter Position, sei das Wachstum hingegen am schnellsten. Grossbritannien, in Sachen Internet-Shopping führend, weist einen Marktanteil von 1.3 Prozent aus (Schweiz 0.2 Prozent). LeShop setzt auf die Entwicklung im Internet und mutiert langsam von Online-Supermarkt zum Online-Einkaufszentrum: Kleider, Parfümerie, Schmuck und Do It + Garden Artikel sind bereits im Angebot. Die einstige Pionierfirma LeShop beschäftigt heute rund 100 Personen und hat für die Migros eine strategische Bedeutung erreicht. Für Sommer 2006 ist die Eröffnung eines zweiten Logistikzentrums in der Westschweiz geplant.

Marktanteilverlust bei SF 1 und 2

SF 1 hat im Jahr 2005 im Vergleich zum Vorjahr einen Prozentpunkt Marktanteil verloren, bei SF 2 beträgt der Verlust 0,4 Prozentpunkte.

SF 1 hat im Jahr 2005 im Vergleich zum
Vorjahr einen Prozentpunkt Marktanteil verloren, bei SF 2 beträgt der
Verlust 0,4 Prozentpunkte. Dies berichtet die SonntagsZeitung unter
Bezugnahme auf die neusten Zuschauerzahlen der SRG-Tochter Publica
Data. Somit beträgt der Marktanteil von SF1 23,8 Prozent (gegenüber 26
Prozent im 2003). Noch nie in den den letzten fünf Jahren verzeichneten
SF 1 und 2 zusammen so wenig Anteil am gesamten TV-Markt. Auch 19 von
23 ausgewählten Sendungen, darunter die Tagesschau, Kassensturz, Arena,
Lüthi und Blanc und das  Sportpanorama verloren im Vergleich zum
Vorjahr Marktanteile. Die SonntagsZeitung vergleicht die aktuellen
Zahlen auch mit den Zahlen des Jahres 2003. Hier zeige sich bei der
Tagesschau mit einem Rückgang um 5 Prozent der grösste Verlust. Dieser
Negativtrend lässt sich nur für die Deutschschweiz feststellen,
Télévision Suisse Romande wies 2005 einen Gewinn an Marktanteilen von
1,3 Prozentpunkten aus. Die SonntagsZeitung sieht den Grund des
Quotenschwunds in der Person von Programmchefin Ingrid Deltenere, die am 5. Januar
2004 das Amt von Peter Schellenberg mit aber bereits schon sinkenden
Quoten übernommen habe. Deltenere wollte gegenüber der SonntagsZeitung
keine Stellung zu Bilanz und Entwicklung bein Schweizer Fernsehen
beziehen. Die SonntagsZeitung zitiert SF-Pressechef Urs Durrer, der auf
den laufenden Optimierungsprozess verweist. Noch dieses Jahr werden die
Sendungen Rundschau, Quer, MTW, Arena, Meteo und Glanz & Gloria
optisch erneuert und inhaltlich verbessert. Auch die Sportsendungen
werden ans neue Erscheinungsbild angepasst.

Kulturzeitschrift «du» feiert Designpreis und wird 65

«du» wird als Gesamtwerk von 1941 bis heute und für ihre herausragende Gestaltung mit dem Designpreis der Bundesrepublik Deutschland in Silber geehrt.

«du» wird als Gesamtwerk von 1941 bis
heute und für ihre herausragende Gestaltung mit dem Designpreis der
Bundesrepublik Deutschland in Silber geehrt. Am 10. Februar wird die
Redaktion den Preis entgegennehmen, ein schönes Geburtstagsgeschenk für
das 65-jährige Bestehen. Der Designpreis ist die einzige offizielle
deutsche Designauszeichnung. Mit ihm werden internationale
Spitzenleistungen auf dem Gebiet des Produkt- und Kommunikationsdesigns
ausgezeichnet. Die
März-Jubiläumsausgabe zum 65-jährigen Bestehen widmet «du» übrigens
Johann Sebastian Bach. Weil man in Mozart-Jahr auf Bach nicht
verzichten kann.

Schweizer Silber und Bronze in Film & Video an NY Festivals

Zwei Schweizer Agenturen haben an den renommierten New York Festivals in der Königsdisziplin Film & Video Competition Medaillen eingeheimst. Die Fachjury zeichnete Futurecom und Condor Communications aus.

Zwei Schweizer Agenturen haben an den
renommierten New York Festivals in der Königsdisziplin Film & Video
Competition Medaillen eingeheimst. Die Fachjury zeichnete Futurecom und
Condor Communications aus.
Futurecom holte mit einem Lancierungsfilm zur neuen
Ingenieur-Uhrenfamilie von IWC in der Kategorie Sales/Product Sales
eine Silver World Medal. „Die Freude über diese Auszeichnung ist sehr
gross “, sagte Futurecom-CEO Andreas Widmer gegenüber der Werbewoche.
„Es ist immer ein einmaliges Gefühl, wenn wir auch auf dem
internationalen Parkett bestehen können.“ Für das ganze Team sei die
Herstellung des viereinhalb-minütigen Films eine Herausforderung unter
gewaltigem Zeitdruck gewesen. Rund um das Thema „Element Erde“ werde
eine Komposition aus Uhrenanimationen, Naturbildern und grafischen
Sequenzen gezeigt. Präsentiert wurde der Film erstmals am Genfer Salon
International de la Haute Horlogerie 2005. Er wird nun zudem weltweit
eingesetzt am POS, an Ausstellungen, Events und auf der Website der
Schaffhauser Uhrenmanufaktur. „Es ist eine Mischung aus Image- und
Produktevorstellungsmovie“, erklärte Widmer.
 
Futurecom realisierte damit bereits das sechste Filmprojekt dieser Art
für IWC. Die Agentur verantwortete das Konzept und den kreativen Lead.
Produktion und Post-Produktion übernahm wie bei früheren Aufträgen
Frame Eleven, das Sound Design stammt von Alex Kirschner. „Ein grosses
Team hat intensiv an diesem Auftrag gearbeitet“, betonte Widmer. Zwei
Creative Directors seien nach New York gereist, um die Medaille
entgegen zu nehmen. Der Glanz der New York Festivals ist Futurecom
nicht fremd: 2005 bereits wurde ein IWC-Film mit einer Gold World Medal
geehrt.
Condor Communications hat mit dem Film „Ein fast perfekter Plan“ eine
Bronze-Medaille in der Kategorie Educational gewonnen. „Wir freuen uns
besonders, weil wir in unserem Film eine Geschichte erzählt haben. Ich
bin überzeugt, dass unser Medium für Geschichten prädestiniert ist und
finde es toll, dass dies nun auch ausgezeichnet wurde“, sagte Felix
Courvoisier von Condor gegenüber der Werbewoche. Der 20-minütige Film
wurde von Chocosuisse, dem Verband Schweizerischer
Schokoladefabrikanten, in Auftrag gegeben. Er wird nun in Schulen und
bei Weiterbildungen von Schokoladefirmen eingesetzt. „Wir waren von der
ersten Ideenentwicklung bis zur Produktion für den ganzen Film
verantwortlich“, erklärte Courvoisier weiter. In Form einer Geschichte
vermittle der Film sehr viele Informationen.
 
Für das Buch und die Gesamtregie zeichnet der Filmemacher Christian Neu
verantwortlich. Michael Steiner, Regisseur von „Mein Name ist Eugen“
und „Grounding“, hat die Spielszenen von  inszeniert. Dabei hat er
auf das Talent von drei Ersatz-Eugens zählen dürfen. Die
Jungschauspieler wären bei „Eugen“ zum Einsatz gelangt, falls einer der
vier Hauptdarsteller ausgefallen wäre. „Wir arbeiten schon lange mit
Michael Steiner zusammen“, erläuterte Courvoisier. Den prämierten Film
gibt es in fünf verschiedenen Sprachfassungen; die schweizerdeutsche
Version stammt von Michael Sauter, dem Drehbuchautoren von „Achtung,
fertig, Charlie!“.

Premiere sendet HDTV – in Deutschland und Österreich

Der Pay-TV Sender Premiere sendet seit Samstag in HDTV (High Definition TV).

Der Pay-TV Sender Premiere sendet seit
Samstag in HDTV (High Definition TV). Für das hochauflösende Fernsehen
in MPEG4/H.264 und DVB-S2-Format braucht es ein ensprechendes
Abonnement, einen speziellen Receiver und einen Flachbildschirm, der
diese Technologie unterstützt. Premiere ist nach einem Feldtest mit
1000 Abonnenten zuversichtlich, dass das HD-Programm gut angenommen
wird. 86 Prozent der Testteilnehmer empfand die Bildqualität deutlich
besser als die eines herkömmlichen Fernsehbildes. Premiere hat in der
Schweiz keine Ausstrahlungsrechte, über eine künftige Änderung müsse
der Teleclub entscheiden, heisst es in der Mitteilung. In Deutschland senden ProSieben HD und Sat.1 HD seit letztem Jahr vereinzelt in HD Qualität.

16 Unternehmen für Marketing Trophy 06 nominiert

Die Marketing Trophy zeichnet Marktleistungen von Unternehmen aus, die Vorbildcharakter für die Schweizer Wirtschaft haben.

Am 14. März wird die Marketing Trophy 06
im KKL Luzern verliehen. Nun hat die achtköpfige Jury aus vier
Kategorien insgesamt 16 Unternehmen nominiert. Die durch Swiss
Marketing SMC durchgeführte Preisverleihung findet anlässlich des
Schweizerischen Marketing-Tags 06 statt. Die Marketing Trophy zeichnet
Marktleistungen von Unternehmen aus, die Vorbildcharakter für die
Schweizer Wirtschaft haben.
Nominierte der Kategorie Kleinunternehmen (bis 49 Mitarbeitende):
Bio Plus AG – Partnerprogramm Echt Bio
Pat Says Now AG – Innovative Computermäuse
Avo Session – Basel AG – Premium Musik Festival
Swissphone Audio-optic AG – Lynix ear we go.
Nominierte der Kategorie mittelgrosse Unternehmen (50 bis 299 Mitarbeitende):
Buchbinderei Burkhardt AG – Bookfactory
Arwa AG – Neupositionierung von arwa zur Marke der Architektur
Diwisa SA – Xellent Swiss Vodka, the Spirit of Switzerland
Putzfrauenvermittlung.ch AG – der Name ist Programm
Nominierte der Kategorie Grossunternehmen (über 300 Mitarbeitende & Konzerne):
Schwyzer Kantonalbank – Kabi-Club
Migros – Anna’s Best goes India
Trisa AG – Sonicpower
Georg Fischer Rohrleitungssysteme (Schweiz) AG – iFIT, die 50/50-Formel
Nominierte der Kategorie Nonprofit-Organisationen:
Gemeinde Schaan – Kommission Schulwegsicherung Projekt Kindersicher
BSZ-Stiftung – Gasthaus Pluspunkt, Brunnen
Verband Luzerner Schreinereien – J75, Produkte, die sitzen
Stadtbus Winterthur – Neuer Unternehmensauftritt Winterthurer Verkehrsbetriebe

MSN erleuchtet Onlinewerber 

Endlich eine Antwort auf alle bohrenden Grundsatzfragen im Online-Werbeuniversum will jetzt MSN mit einer neuen Site bieten.

Endlich eine Antwort auf alle bohrenden
Grundsatzfragen im Online-Werbeuniversum will jetzt MSN mit einer neuen
Site bieten: Unter www.advertising.msn.de finden sich Themen wie „Warum
Online-Werbung?“. Die Antwort ist, wie so oft bei den wirklich
wichtigen Fragen im Leben, sowohl verblüffend naheliegend wie
einleuchtend: Das Internet ist „das neue Massenmedium“. Ausserdem gibt
es umfassende Informationen zu den vielfältigen Werbemöglichkeiten im
Internet und natürlich auch auf MSN – Grundsatzdiskussionen sollen
eigene Interessen schliesslich nicht ausklammern.   

Luzerner Comenius Verlag verkauft Lehrmittelgeschäft

Käufer des zur LZ-Medien gehörenden Verlages Comenius ist der deutsche Auer Verlag. Die Übernahme betrifft nur den Bereich Lehrmittel.

Der deutsche Auer Verlag hat Anfang Januar
die Comenius Verlag AG von der LZ Medien Holding übernommen. Die
Übernahme betrifft allerdings nur den Bereich Lehrmittel. Das
Buchgeschäft bleibt bei den LZ Medien und wird von der LZ Fachverlag AG
weitergeführt. Diese wird zudem künftig bestimmte Verlags- und
Administrationsarbeiten für Comenius ausführen. Der Verwaltungsrat der
LZ Medien habe beschlossen, sich stärker auf die Kerngeschäfte zu
fokussieren und habe deshalb eine Partnerschaft für das
Lehrmittelgeschäft gesucht, heisst es in einer Mitteilung. Der Auer
Verlag in Donauwörth ist auf Schulbücher spezialisiert und gehört zu
Klett-Gruppe.
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