Gold für Euro RSCG Zürich beim AME Award

Ausgezeichnet wurde die Kampagne „Grosses beginnt mit einem Brief“ für die Schweizer Post.

Beim diesjährigen internationalen Marketing-Effizienzpreis AME in New York holte die Zürcher Niederlassung von Euro RSCG Worldwide als einzige Schweizer Agentur Gold. Ausgezeichnet wurde die Kampagne „Grosses beginnt mit einem Brief“ für die Schweizer Post. Der PostMail-Auftritt setzt auf Crossmedia und die Verknüpfung von klassischen und kreativen Kanälen, unter anderem mit der ersten Werbebriefmarke der Schweiz. Die Kampagne wurde auch mit dem erstmals verliehenen Crossmedia Award der Goldbach Media bedacht.

Reader’s Digest: Leser zeigen wenig Vertrauen für Journalisten und Werber

Reader’s Digest fragte 1100 Schweizer Leserinnen und Leser im Rahmen der europaweiten Studie „Reader’s Digest Pegasus Award“ nach dem vertrauenswürdigsten Berufsstand.

Reader’s Digest fragte 1100 Schweizer Leserinnen und Leser im Rahmen der europaweiten Studie „Reader’s Digest Pegasus Award“ nach dem vertrauenswürdigsten Berufsstand. 97 Prozent sprachen sich laut Mitteilung für die Feuerwehr aus. Gleich dahinter zu liegen kommen Krankenschwestern, Piloten, Apotheker und Ärzte. Weit abgeschlagen und sogar noch hinter Rechtsanwälten und Steuerbeamten fungieren die Journalisten und Werber mit 35 bzw. 31 Prozent. Aber immerhin – die beiden Berufsbilder liegen noch vor Autoverkäufern und Politikern.

Frey Communications organisiert auch 77. Presseball

Der Vorstand des Zürcher Pressevereins hat beschlossen, erneut Frey Communications mit der Organisation des Zürcher Presseballs zu beauftragen.

Der Vorstand des Zürcher Pressevereins hat
beschlossen, erneut Frey Communications mit der Organisation des
Zürcher Presseballs zu beauftragen. Die PR-Agentur hatte den Ball 2005
erstmals organisiert – erfolgreich. Ballgäste und Median waren über das
gelungene „Come back“ begeistert, nachdem im Jahr 2004 der Ball aus
finanziellen Gründen hatte abgesagt werden müssen, heisst es in einer
Medienmitteilung.

Radio Pilatus, Capital FM, Radio Aktuell, Swiss Music Radio und Toxic.fm neu im Verband Schweizer Privatradios

Der Vorstand des Verbands Schweizer Privatradios hat an seiner Sitzung vom 26. Januar 2006 einstimmig die Aufnahme- bzw. die Wiederaufnahmegesuche von Radio Pilatus, Capital FM, Radio Aktuell, Swiss Music Radio und Toxic.fm genehmigt.

(pr) Der Vorstand des Verbands Schweizer Privatradios hat an seiner Sitzung vom 26. Januar 2006 einstimmig die Aufnahme- bzw. die Wiederaufnahmegesuche von Radio Pilatus, Capital FM, Radio Aktuell, Swiss Music Radio und Toxic.fm genehmigt. Die fünf Radiostationen hatten die entsprechenden Gesuche zwischen dem 21. Dezember 2005 und dem 20. Januar 2006 gestellt. Radio Pilatus, Capital FM (Nachfolgestation des Berner Privatradios Radio Extra Bern) und Radio Aktuell waren bereits früher langjährige Mitglieder im VSP,  traten aber im März 2004 wegen Unzufriedenheit mit der Verbandsführung aus dem VSP aus. Swiss Music Radio und Toxic.fm sind zum ersten Mal im VSP dabei.Mit den fünf neuen Mitgliedern hat der VSP wieder eine Stärke von 25 Mitgliedern. An der Generalversammlung vom 23. März 2006 kommt es zu dem schon an der Generalversammlung vor einem Jahr angekündigten Präsidentenwechsel, indem sich Günter Heuberger nach 20 Jahren im Vorstand, davon die letzten 10 Jahre als Präsident, nicht mehr für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung stellt. Der Vorstand des VSP wird den oder die Vorschläge für die Nachfolge im Präsidium Ende Februar 2006 kommunizieren.

Autowerbung auf dem Weg ins Internet

Der Autohandel via Internet nimmt stetig zu, in den USA scheinen Autohändler je länger je mehr auf das Internet als Werbefläche zu setzen.

Der Autohandel via Internet nimmt stetig zu, in den USA scheinen Autohändler je
länger je mehr auf das Internet als Werbefläche zu setzen. Das Medienunternehmen
Tribune beziffert den Rückgang des Print-Autoanzeigengeschäfts auf 16
Prozent. Und auch andere grosse Medienkonzerne wie Lee Enterprises und McClatchy berichten hohe Verluste, hat horizont.at recherchiert. Der Trend, dass Werbegelder ins Internet abwandern, ist zwar
nicht neu, doch bisher konnte sich zumindest der Automobilbereich im
Zeitungsgeschäft halten. Betrachtet man die WEMF-Zahlen 2005 für die
Kleinanzeigen im Automarkt, ist auch in der Schweiz eine Tendenz zu erkennen: Im Vergleich zum Vorjahr hat das Werbevolumen
für kommerzielle Print-Inserate auf dem Automarkt um 0.56 Prozent
abgenommen. Online-Werbung hingegen hat um 2.75 Prozent zugelegt.
„Wir werben vor allem für unsere Occasionen im Internet“, hiess es beim
Autohändler Emil Frey auf Anfrage der Werbewoche. Für Amag werde
die Online-Werbung zu einem immer wichtigeren Bestandteil, erklärte
Marketingverantwortliche Manuela Kaurinovic: „Der Löwenanteil unseres
Werbebudgets steckt aber nach wie vor in den klassischen Bereichen wie
Print-, Plakat- und TV-Werbung.“

Unic Internet Solutions erhält neuen CEO

Stephan Müller-Kniestedt übernimmt per 1. Februar die operative Führung des Internet-Dienstleisters.

Stephan Müller-Kniestedt übernimmt per 1.
Februar die operative Führung des Internet-Dienstleisters Unic Internet
Solutions. Er ersetzt den abtretenden Heiner Grüter. Müller-Kniestedt
ist dipl. Betriebs- und Produktionsingenieur und startete 2001 als
Partner bei Unic Internet Solutions, seit 2003 ist er COO.

Neue Luzerner Zeitung verstärkt Jugendmarketing

Die mit einer Auflage von über 132'000 Exemplaren in mehreren Regionalausgaben den Zentralschweizer Raum dominierende Abo-Zeitung hat mit „Montag“ ein neues Wochenmagazin.

Die mit einer Auflage von über 132’000 Exemplaren mehreren Regionalausgaben den Zentralschweizer Raum dominierende Abo-Zeitung hat mit „montag“ ein neues Wochenmagazin. „Montag“ erscheint im Tabloidformat und widmet sich auf seinen 24 Seiten jungen Themen mit Reportagen, Interviews, Serviceseiten zu Unterhaltungselektronik und mehr, Tipps, Cartoons und einem Sexratgeber. „Das Magazin richtet sich an alle Leute, die sich für junge Themen interessieren“, sagt Arno Renggli, Leiter Kultur und Gesellschaft gegenüber der Werbewoche.  Die Zielgruppe wurde auf 20 bis 25 Jahren definiert. Mit „Montag“ hat die Neue Luzerner Zeitung ihr Engagement im Jugendmarketing massiv ausgebaut. „Montag“ ersetzt das zuvor monatlich erscheinende, von jugendlichen Lesern und in Schulen gut genutzte Magazin „Take off“. Die Neue Luzerner Zeitung wartet aber nicht nur für die Jungen und Junggebliebenen mit einem neuen Wochenendangebot auf: Neben dem Wochenendmagazin „Plus“ ergänzt seit Mitte Monat ein zusätzlicher Bund mit einem Schwerpunktthema die Samstagsausgabe.

Numéro10 wirbt für Nestlé

Die Agentur Numéro10 hat den Pitch für die Einführung von Nescafé Mild in der Schweiz gewonnen.

Die Agentur Numéro10 hat den Pitch für die
Eventmarketing-Massnahmen bei der Einführung von Nescafé Mild in der Schweiz gewonnen. Ab März stellen
die Berner in Zusammenarbeit mit Marionnaud ein Co-Partnership- Konzept
auf die Beine. Bei den Eventmarketing-Massnahmen soll laut
Medienmitteilung eine Tasting-Aktion im Zentrum stehen.

Kleinkrieg um Basler Stadt-Zytig geht in die nächste Runde

Seit Monaten streiten sich Beat Alder und Peter Kleiber um den Basler Gratistitel Stadt-Zytig – nun auch vor Gericht.

Seit Monaten streiten sich Beat Alder und
Peter Kleiber um den Basler Gratistitel Stadt-Zytig – nun auch vor
Gericht. Hermann Welti und Peter Kleiber haben laut Verfügung bis
spätestens 6.Februar zwei Computer und eine Kundendatei im
Gerichtsgebäude zu deponieren, berichtet die Basler Zeitung.
Hintergrund für den Streit ist die Entzweiung zwischen Alder und
Kleiber, die beide bei der Stadt-Zytig gearbeitet hatten. Im November
überwarf sich Alder, Gründer und ehemaliger Chefredaktor der
Stadt-Zytig, mit Herausgeber Rolf-Peter Zehnder und wurde
krankgeschrieben. Indessen gründete Kleiber die Rawevo Productions und
gibt seit Ende Jahr die Stadt-Zytig unter dem Namen Stadt-Zeitung
selber heraus. Alder gründete daraufhin die Verbal Medien AG, mit dem
Ziel die Stadt-Zytig wieder zu übernehmen – und das auf dem Rechtsweg.
Ein Ende des Streits ist noch nicht abzusehen. 

Neues Soundlayout und neue Slogans bei Toxic.fm

Das St. Galler Radio Toxic.fm präsentiert sich ab dem 1.Februar mit neuer Klangverpackung und neuen Slogans.

Das St. Galler Radio Toxic.fm präsentiert
sich ab dem 1.Februar mit neuer Klangverpackung und neuen Slogans. Das
Soundlayout soll die Positionierung des Senders als progessives
Musikradio und wichtiges Element in der Ausgangskultur von St. Gallen
widerspiegeln, heisst es in einer Mitteilung. Bei den Slogans setzt
Toxic.fm auf die persönliche Note, sie erzählen Anekdoten aus dem Leben
der Hörer.

Kobalt stösst zu CommWorld

Die Kommunikationsagentur Kobalt vertieft ihre Zusammenarbeit mit dem Agentur-Netzwerk CommWorld.

Die Kommunikationsagentur Kobalt vertieft
ihre Zusammenarbeit mit dem Agentur-Netzwerk CommWorld. Somit zählt die
Luzerner Agentur zu einem europäischen Netzwerk, in welchem
unternehmergeführte Werbeagenturen aus 19 Ländern vertreten sind.

Tele M1 verzeichnet Rekordzahlen

Publicatdata zählte 2005 für den Regionalsender Tele M1 175'000 Zuschauer täglich.

Publicatdata zählte 2005 für den
Regionalsender Tele M1 so viele Zuschauer wie noch nie: 175’000
Zuschauer täglich verzeichnete das Programm von M1. Vor vier Jahren,
vor der Neukonzeptionierung und Umstrukturierung, waren es noch 143’000
Zuschauer pro Tag, schreibt die Aargauer Zeitung. Beliebtestes Gefäss:
Die Nachrichtensendung „Aktuell“ mit täglich knapp 70’000 Zuschauern.
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