Adam&adam gewinnt Core Skis

Die Skimanufaktur in Klosters hat sich in Punkto Markenführung für adam&adam entschieden.

Die Skimanufaktur in Klosters hat sich in Punkto Markenführung für adam&adam entschieden. Die in exklusiver Kleinserie produzierten Skier, deren Materialien vorwiegend aus dem Automobilrennsport stammen, haben Giancarlo Fisichella als Namenspaten. Die Agentur aus Forch freut sich über den exklusiven Etat.

SR DRS Chefredaktion: Auf Färber folgt Matter

Der Verwaltungsrat der SRG hat am Mittwoch entschieden und Rudolf Matter (52) zum Chefredaktor von SR DRS gewählt.

Der Verwaltungsrat der SRG hat am Mittwoch entschieden und Rudolf Matter (52) zum Chefredaktor von SR DRS gewählt. Matter wird zudem Mitglied der Geschäftsleitung. Damit folgt Matter auf Rudolf Färber, der Ende September nach 20 Jahren als Chefredaktor in Pension gehen wird. Matter ist derzeit als Dirketor Wirtschaft und Programmplanung beim deutschen Nachrichtenfernsehen n-tv tätig und verfügt über eine langjährige und intensive journalistische Karriere. Der Historiker startete als Redaktor bei der Basler National Zeitung, war dann 12 Jahre lang beim Schweizer Fernsehen als Redaktor, Produzent und Moderator der Tagesschau und des Magazins Karussell tätig. 1993 kam er zu Ringier, wo er als Chefredaktor und Moderator die Sendung Cash-TV aufbaute und leitete. Vier Jahre später wechselte er zu n-tv nach Berlin und war erst als Redaktionsleiter für die Wirtschaftsformate des Senders verantwortlich. Dann kamen die Verantwortungen für die Umstrukturierung des Unternehmens, den Umzug nach Köln, die Digitalisierung der TV-Produktion und die Programmplanung bzw. den Programmeinkauf hinzu. Gemäss Mitteilung wird Matter die publizistische, personelle und finanzielle Führung der Abteilung Information von SR DRS übernehmen. die Abteilung Information umfasst derzeit 120 Vollzeitstellen und ein Budget von rund 25 Mio. Franken.

Tage des Condors

Kristian Widmer will als Geschäftsführer der Condor Marktführer bei Commercials bleiben, aber auch wieder vermehrt Spielfilme produzieren.

Kristian Widmer will als Geschäftsführer der Condor Marktführer bei Commercials bleiben, aber auch wieder vermehrt Spielfilme produzieren.Seit bald 100 Tagen ist Kristian Widmer
offiziell Leiter Commercials bei Condor. Eine filmische Erfolgsstory,
die vor 15 Jahren ganz trivial angefangen hat.

Flash back. Nach zehn
Tagen wurde Kristian Widmer mit Rückenproblemen aus der RS entlassen.
Was nun? «Wie viele in diesem Alter glaubte ich, das Fernsehen habe nur
auf mich gewartet», schmunzelt er heute über seine Anfänge. Tatsächlich
klappte es mit einem Stage bei «Tipp-Parade» und «Sport am Wochenende».
Trotzdem hat er noch mit Jus angefangen. Das falsche Studium für eine
Filmkarriere?

Fast schien es so. Nach einer erfolgreichen Zwischenprüfung an der Uni
wollte ihn jedenfalls niemand mehr auf einem Set. «Jus und Film – bei
dem stimmt doch etwas nicht …», meinten die Vertreter der siebten
Kunst. Auch Condor, obwohl Peter-Christian Fueter auf die erste
Bewerbung notiert hat: «Klingt interessant. Anrufen!» Widmer hat sein
Dossier sechs Jahre später bei Condor gefunden und «das peinliche
Schreiben diskret entsorgt» – denn angerufen hat ihn die Filmproduktion
nie. Dafür wollte ihm sein Professor an der Uni ein Angebot als
Assistent unterbreiten. Widmer nahm an, weil er beim Film kein Happyend
sah. Drei Wochen später ist das Drehbuch aber noch einmal umgeschrieben
worden. Eine kleine Produktionsfirma besetzte ihn als «Mädchen für
alles».

So jobbte er fortan in einer Parallelmontage zwischen Uni und Film. Das
war im Vorfeld des ersten Privatfernsehens. Niemand hatte Geld, und man
war froh, dass Widmer als «halber Jurist» auch unausgegorene
Vertragsentwürfe texten konnte. Als Gegenleistung hat man ihm spätere
halbseidene Jobs in der Programmleitung versprochen. Da er sich wie die
meisten Neueinsteiger aber primär als Regisseur, Autor und Cutter
berufen sah, begann er drei Tage nach seiner Lizenziatsfeier, im Wallis
einen Dokfilm zu drehen. Der haarsträubende 45-Minüter über den
Weltrekordversuch des damaligen Europameisters im Gleitschirmfliegen
wurde zum Überraschungserfolg. «Mein Hauptdarsteller wollte als erster
Mensch, die Freundin auf den Rücken geschnallt, von Fiesch nach Chur
fliegen.» Der richtig getimte Film zum damaligen Trendsport konnte in
ganz Europa verkauft werden. Abheben als Produzent liess man Widmer
trotzdem noch nicht. Statt mehr Geld für seinen nächsten Film wollte
man ihm weniger geben, «denn er wisse ja jetzt, wie es geht …».

Derart zurückgestutzt, übernahm der spätere Condor tageweise eine Rolle
als juristischer Mitarbeiter für Ruth Waldburgers Vega Film. Er
bearbeitete die Autorenverträge für Schlatters «Katzendiebe» und
erlebte seine ersten Berührungen mit dem Spielfilm. Die Entwicklung
hätte vielleicht noch bis «Havanna» geführt, wenn man bei Condor nicht
eine Pressemeldung über seinen Dokfilm gelesen hätte. Es brauchte aber noch zwölf immer wieder verschobene Termine, bis
Widmer endlich beim Boss der wichtigsten Schweizer Talentschmiede
vorsprechen durfte. «Zeit  und Erfolg haben sind in der
Filmbranche oftmals Widersprüche», meint Widmer. Aber gerade weil es
bei Condor hektisch war, hat er sich für das Unternehmen entschieden.
«Bei Condor waren gleich mehrere Produzenten und Abteilungen, sodass
ich extrem viel lernen konnte.»

Ab 1993 entwickelt sich Widmer schrittweise vom Produktionsassistenten
zum Produktionsleiter. In dieser Zeit habe er «fehlendes Können mit
viel Willen und noch mehr Arbeit kompensiert». 1995 wurde ihm erstmals
ein Imagefilm mit siebenstelligem Budget anvertraut, mit Dreharbeiten
in Deutschland und Italien sowie Stars wie Caroline Bliss, der Miss
Moneypenny aus den Bond-Filmen. «Da merkten sie wohl intern, dass man
mit mir Geld verdienen kann», erinnert er sich. Zusätzlich entwickelte
Widmer einen guten Draht zum Schweizer Fernsehen. Zusammen mit Michael
Steiner und Pascal Walder drehte er den Film «Ein schlechter Trip» für
die damalige Jugendschiene. Daraus folgten weitere Aufträge, die Widmer
jeweils selber akquirierte und abwickelte, bis schliesslich in den
verschiedenen Abteilungen bei Condor «die Nachfrage nach ihm» losging.
Für Martin Fueter drehte er einen Ricola-Spot in Rio. Für die
Corporate-Abteilung hat er Business TV produziert, für die Abteilung
Entertainment überall auf der Welt mit Xavier Koller, Howard Atherton,
Dany Levy oder Michael Ballhaus gedreht.

Nach zehn Jahren beim Film war er nun sicher, in diesem Metier bleiben
zu wollen. Trotzdem hat Widmer nebenbei noch ein MBA an der Uni St.
Gallen angehängt. Geschäftsführer seit 2003 und seit November 2005 Leiter Commercials
markieren die weiteren Stationen. Rückwirkend seit Januar 2005 hat
Kristian Widmer mit Thomas Sterchi zu gleichen Teilen den
70-Prozent-Anteil von Tamedia an der Condor übernommen. Die restlichen
30 Prozent verbleiben bei der Gründerfamilie Fueter.
Für Tamedia sei das Geschäft mit Spielfilmen zu zyklisch gewesen,
erinnert sich Widmer. Ein Fictionfilm entwickelt sich oft über mehrere
Jahre hinweg. Werbespots sind bei Condor hingegen ein konstantes
Geschäft mit einem Jahresumsatz von 7,5 Millionen Franken. Auch
Kristian Widmer will deshalb den Commercials seine grösste
Aufmerksamkeit schenken. Der gute und langjährige Ruf der Condor soll
aber nicht einem schnellen Renditedenken geopfert werden. Und: «Wenn
Condor keine Spielfilme mehr macht, verlieren wir Kompetenz und
Synergien.»

Bewusst ohne viel Meldungen an die Medien hat die neue Condor deshalb
bereits für das ZDF das Roadmovie «Drei gegen Troja» produziert. «Wir
wollten damit unsere Möglichkeiten wieder einmal testen», meint Widmer
bescheiden, denn auch «The Ring Thing» oder die Dokumentarfilme
«Replay» mit Roger Federer und «Building The Gherkin» sind für Condor
zu einem schönen Erfolg geworden.

Kristian Widmer hat sich von all diesen Erfolgen nicht verändern
lassen. «Ich lebe seit acht Jahren immer noch an der Bäckerstrasse in
Zürich», verrät er. Seine langjährige Freundin ist Fotografin. Das
Angebot, ihr Atelier ins Studio Bellerive zu verlegen, hat Monika
Estermann aber abgelehnt. «Wahrscheinlich klug für die Beziehung»,
meint Widmer, der seit zwanzig Jahren Gleitschirm fliegt und sich seit
1996 auch beim Fallschirmspringen erholt. «Wenn das Handwerk einmal
sitzt, ist Filmemachen Denkarbeit und eine Frage der persönlichen
Energie.»

Was er damit meint, hat Widmer über die letzten Wochen gezeigt. Weil
für eine Condor-Produktion in Los Angeles ein grosser Star gewonnen
werden konnte, musste er all seine Termine sausen lassen. Fast wie P.
C. Fueter damals, als Widmers Vorstellungsgespräch ständig wieder
verschoben wurde. «Filmemachen erfordert Flexibilität in jeder
Hinsicht», lächelt der vormalige Jurist. Und er verspricht aus
Hollywood «einen Knüller». Demnächst in dieser
Condor.   

Andreas Panzeri

Echte Outdoor-Profis

Wintermode Wer von qualitativ hochwertiger Outdoor-Bekleidung spricht, kommt um Helly Hansen nicht herum.

Wintermode Wer von qualitativ hochwertiger
Outdoor-Bekleidung spricht, kommt um Helly Hansen nicht herum. Mit den
Hightechprodukten aus Norwegen, speziell für Sport, Arbeit und Survival
entwickelt, trotzt man unter freiem Himmel jeder Witterung. Genau wie
die Tiere also, die selbst in den härtesten Klimazonen der Erde
anscheinend mühelos überleben. Die neue Kampagne von Publicis zeigt die
Vorbilder der Bekleidungsexperten: Pinguine, Eisbären, Robben,
Schneehasen und Wölfe. Sie sind die wahren Outdoor-Profis, «Natural
Professionals» eben. Dezent an Pelz und Gefieder angebrachte
Helly-Hansen-Labels zeigen mit ein bisschen «Jööh»-Effekt die Verwandtschaft: das angenehme Gefühl, gegen Wind und Wetter optimal geschützt zu sein.

Premiere mit neuer Chance auf Bundesligaaustrahlung

Die Deutsche Telekom verhandelt mit Premiere über eine mögliche Lieferung von Programminhalten.

Die Deutsche Telekom verhandelt mit Premiere über eine mögliche Lieferung von Programminhalten. Über den Umweg Internet könnten die Bundesliga-Spiele doch noch ausgestrahlt werden, die Telekom hat nämlich die Online-Übertragungsrechte an der Fussball-Bundesliga inne. Über einen Digitalreceiver sei es technisch möglich, Internetsignale auf den Fernsehbildschirm zu bringen, schreibt Werben und Verkaufen unter Bezugnahme auf Euro am Sonntag. So hat sich auch die Position für erneute Verhandlungen mit dem Rechtevermarkter Arena wieder verbessert. Die Aktien von Premiere reagierten mit einem Kursgewinn. Premiere hat sich zudem von seinem Sportvorstand Hans Mahr getrennt. Mahr hatte das Amt nur 5 Monate inne. Der Hintergrund für die rasche Trennung ist das schweitern des Pay-TV Senders bei der Vergabe der Liverechte für die Bundesliga zu sehen.

Break-even mit der ersten Ausgabe   

Branchenzeitschrift Im Anzeigenmarkt ist der Schweizer Journalist gut gestartet.

Branchenzeitschrift Im Anzeigenmarkt ist der Schweizer Journalist gut gestartet.
Die Zeitschrift Der Schweizer Journalist (SJ), die Ende November
erstmals in einer Auflage von 10000 Exemplaren erschien, wird gemäss
Verleger Johann Oberauer auch bei der zweiten Ausgabe Ende Februar und
wohl bis Mitte Jahr mit einer ähnlich grossen Auflage fahren. Erst
danach werde man die Auflage auf jene 5100 Exemplare reduzieren, die in
den Mediadaten angekündigt worden sind. Der Vertrieb des SJ läuft über
Postzielversand, ein Einzelverkauf am Kiosk ist nicht vorgesehen. Einen
weiteren wichtigen Vertriebsweg stellt das Zustellen ganzer SJ-Pakete
an grössere Verlagshäuser dar.

Mit dem ersten Erfolg im Abobereich zeigt sich Oberauer zufrieden, bis
dato seien 500 Jahresabos generiert worden. Ziel sei es, bis in zwei
Jahren 2500 Abos zu erreichen, sagt der österreichische Verleger. Ob
dieses Ziel realistisch ist, ist allerdings fraglich: Auf der Website
www.schweizer-journalist.ch sind jedenfalls nur gerade zwölf
Leserbriefe zur ersten Ausgabe publiziert – darunter auch einige sehr
negative Reaktionen.

So oder so, die SJ-Auflage wird auch nach dem Sommer 2006 mindestens
zur Hälfte aus Gratisexemplaren bestehen. Journalisten, die eigentliche
Zielgruppe, erhalten derzeit 60 Prozent der versandten Exemplare, doch
das Heft geht auch an Werbe- und Marketingleute, Verlage sowie an
Politiker und Entscheidungsträger diverser Branchen. Gemäss Verleger
Oberauer konnte sich die erste Ausgabe bereits selbst finanzieren: «Wir
hatten rund 30 Seiten Inserate und lagen damit stark über Break-even.»
Die zweite Ausgabe liege derzeit bei etwa 20 Anzeigenseiten (à 3570
Franken).  

Markus Knöpfli

Spitzenplatziert

Werbemarkt Werbung wächst im Internet und im TV am stärksten.

Werbemarkt Werbung wächst im Internet und im TV am stärksten.Internet und TV legten im Dezember bei den
Werbeinvestitionen weiter zu. Der Goldbach Electronic Media Index
(GEMI) weist für die TV-Werbung eine Zunahme um 3 Indexpunkte auf 323
aus. Der Internetindex sprang gar um 4 Punkte auf 178. In beiden
Bereichen sind die Werbeinvestitionen während des ganzen letzten Jahres
gewachsen. Eine erfreuliche Entwicklung zeigte sich auch beim
Radioindex, der von 250 auf 252 Punkte stieg, nachdem der Herbst
durchzogen ausgefallen war. Demgegenüber musste sich Teletext mit dem
Stand von 163 Punkten, dem gleichen wie im Vormonat, begnügen. Alle
elektronischen Medien zusammen genommen steigerten sich im Dezember um
3 auf 318 Indexpunkte. An den Veränderungen des Gesamtmarkts der
Werbemedien sind denn auch massgeblich die elektronischen Medien
beteiligt. Ihnen ist das Wachstum um einen Indexpunkt zuzuschreiben.

Platzierungs-Fauxpas der Landeszeitung Lüneburg

In der Wochenendausgabe vom 21./22. Januar wurde bei der Landeszeitung Lüneburg im Lokalteil eine Gas-Werbung neben einem Artikel über Auschwitz platziert.

In der Wochenendausgabe vom 21./22. Januar wurde bei der Landeszeitung Lüneburg im Lokalteil eine Gas-Werbung neben einem Artikel über Auschwitz platziert. Nun bemüht sich Chefredaktor Christoph Steiner um Schadensbegrenzung, die Landeszeitung entschuldigte sich bei ihren Lesern und bei den betroffenen Organisationen. Auf der gleichen Seite, auf dem ein Artikel über die Ermordung Lüneburger Sinti im Nazionalsozialismus stand, fand sich eine Anzeige des Energieversorgers Eon mit dem Slogan „Eon sorgt schon heute für das Gas von morgen!“. Das Fauxpas war in der Redaktion durch eine Zeiteinsparungsmassnahmen entstanden: Beim Ausdrucken von produzierten Seiten zum Korrekturlesen können Anzeigen ausgeblendet werden. Mit der missverständlichen Kombination von Anzeigentext und Artikel hatte niemand gerechnet.

Konnex-Team verstärkt Mediaplanung

Ab sofort verstärkt die Mediaplanerin Caroline Landolt das Team der Winterthurer Medien-Agentur Konnex.

Ab sofort verstärkt die Mediaplanerin Caroline Landolt das Team der Winterthurer Medien-Agentur Konnex. Landolt verfügt über langjährige Erfahrung im Media-Bereich, die sie sich unter anderem bei mediaedge:cia in der Verantwortung von namhaften nationalen und internationalen Kunden holte. Bei Konnex wird vor allem der Kunde Migros von ihrem Know-how profitieren.

Erster Online-Resonanzcheck für Events

“EventWatch" ist ein neu entwickeltes Trendbarometer für Kultur- und Sportereignisse. Es zeigt, welche Berücksichtigung Events in den deutschsprachigen Medien finden und ermöglicht Vergleiche.

Das Hamburger Unternehmen für Medienbeobachtung PressWatch AG startete am 30. Januar 06 einen Service, der eine neue Dimension auf dem Sektor der
Resonanz- und Erfolgsanalysen darstellt. Partner ist der Fachverband
für Sponsoring, FASPO.
“EventWatch“ ist ein neu entwickeltes Trendbarometer für Kultur- und
Sportereignisse. Es zeigt neutral und unabhängig, welche
Berücksichtigung Events aller Art in den deutschsprachigen Medien
finden und ermöglicht Vergleiche. Schafft es die Fussball-Bundesliga in
der Berichterstattung, Platz 1 der Top-Sportarten zu belegen, auch wenn
gleichzeitig die WM-Vorbereitungen laufen und die Australian Open
stattfinden? Wie steht “DSDS“ im Vergleich zum “Bundesvision Song
Contest“ da? Wie viele Berichte werden zur Berlinale veröffentlicht,
wie viele zur Golden Globe-Verleihung?
Mit EventWatch wird im 30-Minuten-Takt rund um die Uhr die Präsenz von
mehr als 200 Sportveranstaltungen und Kulturevents ermittelt. Für beide
Bereiche werden getrennt jeweils rund 200’000 Artikel täglich aus rund
3’500 deutschsprachigen Webmedien ausgewertet. Jede Nennung zählt und
sorgt für das Ranking im Trendcheck.
So können Sportarten wie Fussball, Tennis, Rad- und Motorsport oder
Leichtathletik  miteinander verglichen werden, aber auch die
wichtigen Wettkämpfe innerhalb einer Sportart. Die Medien-Resonanz zur
Hannover Messe kann mit dem Echo auf die ISPO verglichen werden und die
Salzburger Festspiele mit den Puccini-Festwochen.
Zeitliche Parameter wie „heute“, „letzte 7 Tage“, „letzte 30 Tage“ und
„2006“ zeigen, wo Resonanz in den Medien generiert werden konnte und
welche Ereignisse schnell an medialem Interesse eingebüsst haben.
Den Link zur aktuellen Top-Ten-Liste für Kultur und Sport sowie
zahlreiche rund um die Uhr aktualisierte Charts zu allen wichtigen
Ereignissen gibt es unter www.presswatch.de sowie unter www.faspo.de.

Weber Harbeke mit fünf neuen Köpfen

Nach mehreren Budgetgewinnen Anfang Jahr konnte Weber Harbeke nun auch fünf neue Mitarbeiter für sich gewinnen.

Nach mehreren Budgetgewinnen Anfang Jahr konnte Weber Harbeke nun auch fünf neue Mitarbeiter für sich gewinnen. Neu an Bord sind als Beraterinnen Karin Both, vorher Edelweiss, TBWA GGK, OgilvyOne und Wörterseh und Sigrid Baumann, Edelweiss und zuletzt stellvertretende  Geschäftsführerin bei Schminke Team. Neu auch die DTP-Grafikerin Sibill Zellweger, die sich ihre Sporen bei Ogilvy und als Freelancerin abverdiente. Ebenfalls in der Grafik zu finden ist Michael Kälin. Last but not least ist Dominik Abt neu als Berater dabei, nach Ogilvy, R.O.S.A. und McCann-Erickson.

Manpower-Index: Mehr Stelleninserate im Dezember

Der vom Stellenvermittler Manpower ermittelte Index stieg gegenüber dem Vormonat um 0,4 auf 27,5 Punkte.

In den Schweizer Tageszeitungen sind im
vergangenen Monat mehr Stellenangebote publiziert worden. Der vom
Stellenvermittler Manpower ermittelte Index stieg gegenüber dem
Vormonat um 0,4 auf 27,5 Punkte. Die stärkste Zunahme verzeichnete der
Kanton Waadt mit einer Zunahme von 2,2 auf 34,3 Punkte. Das
Stellenangebot wuchs ausserdem in Basel (+0,1 auf 16,7), Genf (+0,5 auf
18,7), Luzern (+1,5 auf 27,9) und im Wallis (+1,2 auf 38,1). Weniger
Stelleninserate gab es im Aargau (-0,4 auf 31.3), in Bern (-0,2 auf
24,8), Biel (-0,7 auf 42,6), Fribourg (-1,5 auf 43,8), St. Gallen (-2,5
auf 26,1), Schaffhausen (-0,1 auf 23,3), Solothurn (-0,4 auf 25,4) und
in Zürich (-0,5 auf 28,8).
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