Stadt Zürich wirbt mit Wasserflasche für das „Züriwasser“

Das offizielle Souvenir der Stadt Zürich ist eine Wasserflasche mit dem Namen Z H2O. Mit dem Accessoire will die Stadt die Werbetrommel für das hochwertige Trinkwasser rühren, das aus den Wasserhahnen und den 1200 Brunnen auf Stadtgebiet fliesst.

Das offizielle Souvenir der Stadt Zürich ist eine Wasserflasche mit dem Namen Z H2O. Mit dem Accessoire will die Stadt die Werbetrommel für das hochwertige Trinkwasser rühren, das aus den Wasserhahnen und den 1200 Brunnen auf Stadtgebiet fliesst. Wie die SDA meldet, warb Stadtrat Andres Türler an einem Mediengespräch vom Dienstag für die Trinkqualität des „Züriwassers“, das aus hygienischer Sicht mindestens so gut wie die meisten Mineralwasser sei. Einzig der Mineraliengehalt des Wassers sei geringer. Die 25 Franken teure Vier-Deziliter-Edelstahl Flasche von Entwickler Andreas Batliner soll den Namen der Stadt Zürich direkt mit dem Wasser der Stadt in Verbindung bringen und in die Welt hinaustragen. Das Souvenir ging aus einem von Zürich Tourismus durchgeführten Wettbewerb hervor. Pro verkaufte Trinkwasser-Flasche fliesst ein Franken in ein Wasser-Hilfsprojekt in Tansania.

Berner Zeitung neu ohne klassische Ressorteinteilung

Erstmals ist die Berner Zeitung am Dienstag ohne klassische Ressorteinteilung erschienen. Im Mantel der Zeitung berichtet die Berner Zeitung neu „über die Welt ausserhalb des Espace Mittellands“. Der Regionalteil wurde dafür ausgebaut.

Erstmals ist die Berner Zeitung am Dienstag ohne klassische Ressorteinteilung erschienen. Im Mantel der Zeitung berichtet die Berner Zeitung „über die Welt ausserhalb des Espace Mittellands“ und bringt dort unter dem Titel «Heute» neu Artikel der bisherigen Ressorts Schweiz, Ausland, Wirtschaft, Kultur und Vermischtes. Der erste Bund wird neu ähnlich wie bei der NZZ mit einer Übersichtsseite namens «15 Minuten» über alle Themen des Bundes abgeschlossen. Den zweiten Bund eröffnet der Sport, gefolgt von Leserbriefen, Börsenteil und TV-Programm. Der Dritte Bund ist dann ganz dem Regionalen gewidmet, hier finden sich ressortübergreifend alle Meldungen aus der Region. Wie die Berner Zeitung schreibt, wird der Innenteil dieses Bundes die Lokalseiten des jeweiligen Kerngebietes und ein verfeinertes Angebot an Stoffen aus angrenzenden Regionen enthalten. Der vierte Bund ist weiterhin Spezialseiten zu Gesellschaft und Konsum «People» und einem ausgebauten Ausgehteil «Ausserhaus» vorbehalten. Mit der Aufhebung der Ressorts will die Berner Zeitung sich von der Rolle der Tages-Chronistin abkehren, sagte der neue Chefredaktor Michael Hug gegenüber der SDA. Geplant ist, Themen punktueller zu setzten und «magaziniger» aufzutreten. Damit soll nicht zuletzt der Konkurrenz durch das Internet und den elektronischen Medien begegnet werden.
Redaktionsintern werden die einzelnen Ressortredaktionen aufgehoben. Die neue Abteilung «Heute» wird von Bernhard Giger geleitet, dem bisherigen Leiter des Stadtressorts und Mitglied der Redaktionsleitung. Die Umstellung soll die Basis legen für eine verstärkte Zusammenarbeit mit den übrigen Medien der Espace Media Groupe, die Effizienzgewinne sollen in eine Steigerung der Qualität investiert werden.

Hesskiss kommuniziert für Weinauktionen

Die Zürcher Kommunikationsagentur Hesskiss arbeitet neu mit dem ältesten Weinauktionshaus Steinfels Weinauktionen zusammen.

Die Zürcher Kommunikationsagentur Hesskiss arbeitet neu mit dem ältesten Weinauktionshaus Steinfels Weinauktionen zusammen. Als erster Schritt ist die Auffrischung des Auktionskataloges geplant. Die nächste Weinauktion findet am Samstag 29. April statt.

NZZ am Sonntag stärkt Leserbindung mit «Mythos Fussball»

Die NZZ am Sonntag will die Fussball-Laune ihrer Leserinnen und Leser nutzen und lanciert in den nächsten Wochen unter dem Motto «Damit sie nicht im Offside stehen» Angebote fürs Fussball-Fieber.

Die NZZ am Sonntag will die Fussball-Laune ihrer Leserinnen und Leser nutzen und lanciert in den nächsten Wochen unter dem Motto «Damit sie nicht im Offside stehen» Angebote fürs Fussball-Fieber. Als erstes kommt eine Exklusive und limitierte Edition von DVDs zur Geschichte, Kultur und Idolen des Fussballs. Nur Abonnenten können die Box mit den 10 DVDs zum Preis von 99 Franken beziehen. Nichtabonnenten müssen ein mindestens ein Probe-Abo bestellen, um von dem Angebot zu profitieren. Damit will die NZZ am Sonntag die Leserbindung verstärken und neue Abonnenten gewinnen, teilt der Verlag am Montag per Communiqué mit.

Schweizer PR-Branche mit guten Aussichten

Mehr als die Hälfte der führenden PR-Schaffenden rechnen für das laufende Jahr mit einem Anstieg der Kommunikationsbudgets von bis zu 10 Prozent. Dies zeigt die Branchenumfrage des Berufsregisters der Schweizerischen PR-Gesellschaft SPRG.

Mehr als die Hälfte der führenden PR-Schaffenden rechnen für das laufende Jahr mit einem Anstieg der Kommunikationsbudgets von bis zu 10 Prozent. Die Branchenumfrage des Berufsregisters der Schweizerischen Pr-Gesellschaft SPRG zeigt, dass die PR-Branche so optimistisch in die Zukunft blickt wie schon lange nicht mehr. An der Umfrage haben sich 68 eingetragene Mitglieder beteiligt (Vorjahr: 77). 49 davon entfallen auf Auftragnehmer, 19 auf Auftraggeber.52 Prozent der BR-Mitglieder rechnen für 2006 mit steigenden Budgets. Im Vorjahr waren es nur 36 Prozent gewesen. Vier von fünf Personen erwarten eine Steigerung des Budgets von bis zu 10 Prozent. 43 Prozent gehen von mindestens gleich bleibenden Ausgaben für PR-Dienstleistungen aus. Die Auftragnehmer sehen die Entwicklung etwas optimistischer als die Auftraggeber.
Die Jahreslöhne sind für PR-Fachleute, PR-Verantwortliche und Abteilungs- und Bereichsleiter zum Teil deutlich gestiegen. Diese erste Zunahme auf breiter Front widerspiegle die zunehmende Erholung der Branche. Hier gehen die Auftraggeber generell von höheren Löhnen aus als die Auftragnehmer. Im Bereich der erstmals erhobenen Kategorie Assistenz/Sekretariat liegen die Jahresbruttolöhne im Bereich zwischen 55’000 und 80’000 Franken. Der angemessene Monatslohn für Sekretariats- und Assistenzmitarbeitende mit 2 Jahren Berufserfahrung liege demnach heute bei 5’000 Franken. Für PR-Fachleute mit eidg. Fachausweis und 4 Jahren Berufserfahrung zeigt die Lohnskala eine breite Streuung. Fast die Hälfte der Antwortenden halten Jahressätze zwischen 70’000 und 85’000 Franken für angemessen. Mehr als ein Drittel geht aber von Löhnen über 85’000 Franken aus. Fast jeder sechste hält einen Ansatz von über 95’000 Franken für angemessen. Der Schnitt liegt bei  80’000 Franken, was eine Zunahme um 17,5 Prozent innerhalb der letzten sechs Jahre bedeutet.
PR-Projektverantwortliche mit 5 Jahren Berufserfahrung liegen mit einem Durchschnitt von 97’500 Franken deutlich über dem Vorjahr. Ein gutes Drittel der Antwortenden geht heute von angemessenen Löhnen in der Grössenordnung von 100’000 Franken aus. Für rund zwei Drittel der PR-Berater mit Diplom und 5 Jahren Berufserfahrung liegt der angemessene Jahreslohn zwischen 100’000 und 130’000 Franken. Der Durchschnitt der Jahresbruttolöhne liegt unverändert bei 120’000 Franken, wobei auch dieses Jahr wieder die Auftraggeber etwas über und die Auftragnehmer etwas unter dem Durchschnitt liegen. Eine recht signifikante Zunahme verzeichnen der Durchschnitt Bruttolöhne der PR-Abteilungsleiter mit mehr als 5 Jahren Berufserfahrung, der bei 150’000 Franken liegt. Jeder vierte rechnet aber bereits mit Löhnen von über 165’0000 Franken. Bei den Leitungspositionen gibt es denn auch die deutlichsten unterschieden zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber: Bei ersteren ist der Mittelwert 140’000 Franken, bei letzteren 160’000.
Die Stundensätze liegen in der PR-Branche heute zwischen 110 Franken (Sekretariat, Assistenz) und 280 Franken. Zwei Antworten liegen bei über 400 Franken. Diese Zahlen wurden erstmals erhoben. Im Gegensatz zu den Löhnen gehen Auftraggeber eher von tieferen Ansätzen aus als Auftragnehmer.
Kosten für PR-Dienstleistungen praktisch unverändertDie Preise für PR-Dienstleistungen sind im Vergleich zum Vorjahr weitgehend unverändert geblieben. Für eine lokale Medienkonferenz liegen die Preise zwischen 3’000 und 25’000 Franken, für eine nationale Medienkonferenz zwischen 10’000 und über 25’000 Franken. Für das Verfassen eines Fachartikels rechnen rund zwei Drittel der Antwortenden mit einem Aufwand zwischen 1’500 und 3’000 Franken. Für die inhaltliche Konzeption eines Unternehmensporträts mit 24 Seiten Umfang liegt für 85 Prozent der angemessene Preis bei 10’000 und 25’000 Franken. Die Redaktion eines regelmässig erscheinenden Newsletters im Umfang von 4 Seiten schlägt mit Kosten zwischen 4’000 und 10’000 Franken zu Buche. Praktisch unverändert sehen auch die Preise für die Ausarbeitung eines PR-Jahreskonzepts aus. 80 Prozent halten eine Preisspanne von 15’000 bis 25’000 Franken für angemessen. Das Preisspektrum für die Konzeption einer Webseite hat sich leicht nach unten verschoben. Rund 40 Prozent rechnen hier mit einem Aufwand von unter 10’000 Franken. Gut die Hälfte gehen aber weiterhin von einem Preisspektrum von 10’000 bis 20’000 Franken aus.

Beste Online-Kampagnen ausgezeichnet

Am Donnerstag-Abend hat in New York die 10. Media Awards-Verleihung statt gefunden.

Am Donnerstag-Abend hat in New York die 10. Media Awards-Verleihung statt gefunden. In sechs verschiedenen Kategorien zeichnen T-Online, InteractiveMedia und die Zeitschrift Horizont die erfolgreichsten Online-Werbekampagnen aus. Coca Cola gewann gleich zweimal: In der Kategorie „Crossmedia“ ging der Preis an die Agentur MediaCom, in der Kategroie „Sonderpreis Effizienz“ an die Agentur Argonauten360°. Dieser Award zeichnet die Kampagne aus, welche nachweislich wirkungsvoll und Gewinn bringend ist. Mit einer Werbung für Mini/BMW gewann im Bereich „Permission“ die Agentur Plan.net, die ebenfalls in der Nachwuchskategorie „Young Creation“ abräumte. Der Online-Preis ging an OgilvyInteractive Worldwide für ihre Axe/Unilever-Kampagne. Zur Web-Persönlichkeit des Jahres wurde in der Kategorie „People“ Andreas Gahlert, Gründer und Geschäftsführer der Agentur Neue Digital, gekürt.

ZipMedia verstärkt Team

Der Junior-Mediaplaner und TV-Spezialist Andreas Leuzinger zählt seit 3. April zum Team der Zürcher Mediaagentur ZipMedia.

Der Junior-Mediaplaner und TV-Spezialist Andreas Leuzinger zählt seit 3. April zum Team der Zürcher Mediaagentur ZipMedia. Er war zuletzt bei Mediaedge:cia als TV-Planer/-Buyer tätig, zuvor arbeitete er bei Belcom und Tamedia. Seit letztem Herbst unterstützt zudem Jacqueline Marti die Media-Spezialisten in den Bereichen Planung, Abwicklung und Kontrolle. 

Frischer Wind bei Berner Kulturagenda

Franziska Egli hat am Montag die Stelle als neue Redaktionsleiterin bei der Berner Kulturagenda angetreten.

Franziska Egli hat am Montag die Stelle als neue Redaktionsleiterin bei der Berner Kulturagenda angetreten. Die Absolventin der Schule für angewandte Linguistik SAL in Zürich arbeitete während den letzten sieben Jahren als Redaktorin bei der Berner Zeitung sowie als freie Journalistin. Ebenfalls neu in der Redaktion ist Silvia Süess. Sie übernimmt die Stelle des bisherigen Musik- und Kinoredaktors Markus Züger. Die Kulturagenda plant zusätzliche redaktionelle Gefässe, so zum Beispiel Gastro- und Filmkritik.

Giger & Partner wächst um drei Mitarbeiter

Zwei Grafiker und eine Kundenberaterin verstärken das Team der Werbeagentur Giger & Partner.

Die Zürcher Werbeagentur Giger & Partner meldet drei Mitarbeiter-Zugänge: Neu im Team sind die Grafiker Kathrin Krell und John Duc. Krell ist Absolventin der Hochschule für Gestaltung und Kunst Luzern und arbeitete zuletzt bei Unit Design in Frankfurt. Duc studierte an der Kunstgewerbeschule in Genf. Die Kunden von Giger & Partner berät neu Corinne Knecht. Die diplomierte Planerin in Marketingkommunikation war zuvor bei der Werbeagentur Erat, Thoma & Herzog in Rorschach tätig.

Infoweek mit neuem Chefredaktor

Die Thalwiler IT-Fachzeitschrift Infoweek bekommt mit Urs Bertschy eine neue Redaktionsleitung.

Die Thalwiler IT-Fachzeitschrift Infoweek bekommt mit Urs Bertschy eine neue Redaktionsleitung. Bertschy ersetzt Daniel Meierhans, der den Verlag nach dreijähriger Tätigkeit als Chefredaktor verlässt. Bertschy ist seit einigen Jahren als Berater im Bereich Intranet Protale und Information Management und als Publizist aktiv und zeichnete bereits als Chefredaktor des Infoweek-Vorgängerblattes PC Guide verantwortlich.

Condor mit John Malkovich für IWC

Die Uhrenmarke IWC Schaffhausen präsentiert am 4. April den Kurzspielfilm „Pilot“ mit John Malkovich.

Die Uhrenmarke IWC Schaffhausen präsentiert am 4. April den Kurzspielfilm „Pilot“. Der Streifen, in dem kein geringerer als Hollywood-Schauspieler John Malkovich die Hauptrolle spielt, lanciert die neu aufgelegte Uhrenkollektion „Spitfire“. Produziert wurde der Film von Condor Films unter der Regie des Schweizer Jungregisseurs Thomas Gerber.

Pepper erweitert Portfolio mit neuen Kunden

Die Berner Informationsagentur Pepper meldet gleich eine Reihe von Neukunden.

Die Berner Informationsagentur Pepper meldet gleich eine Reihe von Neukunden. Das Swiss Economic Forum hat Pepper, beziehungsweise dem Geschäftsführer Reto Wüthrich die Verantwortung für die Medienarbeit übertragen. Die SBB beauftragte Pepper mit Broschüre und Direct Mailing für die Geschäftsbereiche «Schulinfo» und mit Texten fürs Internet für den Bereich «Gruppenreisen». Die Berner Agentur Maxomedia koordinierte die SBB-Aufträge. Für Aggregat, ein an der NEAT beteiligtes Urner Bauunternehmen, realisiert Pepper Texte für eine neue Broschüre.
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