NRJ Radiokette mit Gewinnsprung

Die auch in der Schweiz aktive französische Radiogruppe NRJ hat in Sachen Gewinn im vergangenen Jahr um 27,1 Prozent auf 93,5 Mio. Euro zugelegt.

Die auch in der Schweiz aktive französische Radiogruppe NRJ hat in Sachen Gewinn im vergangenen Jahr um 27,1 Prozent auf 93,5 Mio. Euro zugelegt. Der Umsatz kletterte um 7,4 Prozent auf 352,2 Mio. Euro. Mit den Radiosendern ausserhalb Frankreichs setzte die NRJ Group gemäss eigenen Angaben 39,6 Mio. Euro um, der Reingewinn erreichte 1,9 Mio. Euro, wie die SDA berichtete. Mit den französischen Radiosendern setzte die Gesellschaft 204,2 Mio. Euro um, während das Nettoergebnis 99,5 Mio. Euro betrug. Die Gruppe hat ausser in der Schweiz Sender in Skandinavien, Deutschland, Österreich und Belgien. Insgesamt sind in 270 europäischen Städten Radioprogramme der Gruppe zu hören.

Cevi gewinnt APG Poster of the Year 2005

Das von der Werbeagentur Himmelblau gestaltet Cevi Schweiz-Plakat trägt den Titel APG Poster of the Year 2005.

Das von der Werbeagentur Himmelblau gestaltet Cevi Schweiz-Plakat trägt den Titel APG Poster of the Year 2005. Als Jury fungierten vom 26. bis 28. Januar über 1800 Besucher der APG-Website, 19 % der Stimmen fielen auf das Siegerplakat. Zur Auswahl standen die 42 Poster of the Week 2005. Auf der Website der APG können alle grossen Schweizer Plakatkampagnen seit 2002 bewundert werden. Im elektronischen „Gedächtnis“ der APG finden sich bereits über 4000 Sujets.

Schweizer Krisengipfel 2006 an der Universität St.Gallen

Wie Schweizer Unternehmen, Verbände, Behörden und die Politik angesichts von Krisen, Skandalen und Naturkatastrophen professionell kommunizieren können, das ist Thema beim Schweizer Krisengipfel.

Wie Schweizer Unternehmen, Verbände, Behörden und die Politik angesichts von Krisen, Skandalen und Naturkatastrophen professionell kommunizieren können, das diskutieren Führungskräfte, Kommunikationsverantwortliche und Agenturchefs beim Schweizer Krisengipfel 2006 am Donnerstag, 8. Juni 2006, an der Universität St.Gallen. Die Krisenreaktion des Bundes im Fall einer Epidemie, das Ereignismanagement der SBB und die Krisenorganisation von Skyguide sind nur drei Themen, die im Rahmen der internationalen Fachtagung in Fallstudienvorträgen erörtert werden.“Zwar ereignen sich zahlenmässig immer weniger ‚wirkliche‘ Krisenfälle in den vier deutschsprachigen Ländern Europas, doch der Bedarf an professioneller Krisenkommunikation und systematischem Krisenmanagement steigt stetig“, sagt Krisengipfel-Initiator Frank Roselieb, Leiter des Krisennavigator – Institut für Krisenforschung, ein „Spin-Off“ der Kieler Universität. Die Referenten der Fallstudienvorträge, Workshops und Diskussionsrunden sind dementsprechend hochkarätig. Sie kommen u.a. aus der Bundeskanzlei, vom Kanton Bern, von Swiss Re, UBS, Hotelplan und Novartis.
Journalisten gehen in Krisenfällen nicht immer zimperlich mit Behördenchefs, Vorstandsvorsitzenden und anderen Beteiligten um. „Der Grat zwischen notwendiger journalistischer Aufklärungsarbeit und dem Schutz der Interessen Betroffener ist zuweilen recht schmal“, sagt Krisengipfel-Gastgeberin Miriam Meckel, Professorin für Medien- und Kommunikationsmanagement an der Universität St.Gallen. In einer Expertenrunde mit führenden Schweizer Journalisten soll deshalb die Rolle der Medien in Krisenzeiten kritisch beleuchtet werden. Zugesagt haben Vertreter des Schweizer Fernsehens, der SDA und NZZ sowie von Cash und Blick.
Anmeldungen zum Schweizer Krisengipfel 2006 sollten schnellstmöglich erfolgen, da die Zahl der Plätze begrenzt ist. Unterstützt wird die internationale Fachtagung u.a. von der Schweizerischen Public Relations Gesellschaft (SPRG), der Schweizerischen Gesellschaft für Kommunikations- und Medienwissenschaft (SGKM) und von der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM). Medienpartner sind „Schweizer Journalist“, „persönlich blau“ und „news aktuell schweiz“.

Schweizer sammeln Victorias an Wirtschaftsfilmtagen

Die Bieler Twin Productions holte an den 22. Internationalen Wirtschaftsfilmtagen in Wien den Grand Prix Victoria für das filmische Porträt der Luzerner Kantonspolizei „Mittendrin“.

Am Donnerstag haben Schweizer Filmproduktionen an den 22. Internationalen Wirtschaftsfilmtagen in Wien abgeräumt: Die Bieler Twin Productions holte den Grand Prix Victoria für das filmische Porträt der Luzerner Kantonspolizei „Mittendrin“, einen Prix Victoria in Gold für die DVD „Profis für High Tech“ und einen Prix Victoria in Silber für einen im Auftrag des Gstaader Bellevue-Hotels produzierten Imagefilm. Jeweils einen Prix Victoria in Silber nahmen mit nach Hause: Condor Communications für „Ein fast perfekter Plan“ im Auftrag von Chocosuisse, Videcom mit „Time & Spirit“ für die St. Galler Stickerei Forster Rohner und die Produktionsfirma Muvi aus Flurlingen für „Basler Swisslube“. Über 50 Teilnehmer hatten ihre Medienproduktionen für die begehrte Auszeichnung für Filmschaffende im Bereich Wirtschaft eingereicht. Veranstalter der Wirtschaftsfilmtage ist der österreichische Fachverband der Audiovision- und Filmindustrie.

Sappi führt neue e-Commerce-Site ein

Sappi führt eine neue globale e-Commerce Website für sein Großkunden in Europa ein.

Sappi führt eine neue globale e-Commerce Website für sein Großkunden in Europa ein. Die neue Website bietet Papiergroßhändlern und Druckern viele Zusatzoptionen für Echtzeit-Bestellmanagement sowie Zugang zu wichtigten Informationen von der Bestellung bis zur Rechnungslegung.Die Site ist das Ergebnis der globalen Standardisierung der auf SAP/R3 basierenden Warenwirtschafts- und anderer Verkaufsmangement- und Lieferkettensysteme von Sappi.  Auf dieser neuen Website können Sappi-Kunden Angebote anfordern, Bestellungen tätigen, Aufträge in Echtzeit verfolgen und wichtige Verkaufs- und Lieferunterlagen, sowie Rechnungen ausdrucken. Darüber hinaus haben sie Zugang zu einer breiten Palette finanzieller und weiterer Berichte, die das Tagesgeschäft und die Vorschau erleichtern.
„Die neue Site wurde eingerichtet, um die spezifischen Erfordernisse unserer Kunden zu erfüllen und ihnen einen Wettbewerbsvorteil zu bieten”, sagt e-Business Coordinator, Claudia Poeckl. „Unsere Kunden müssen in der Lage sein, ihr Geschäft mit uns auf einfache und höchst effiziente Weise zu steuern. Etwa 40% der Bestellungen werden bereits auf elektronischem Weg platziert und wir sind überzeugt, dass dieser Prozentsatz nach Einführung der neuen Site noch erheblich steigen wird“.
In den kommenden Monaten werden Kunden von Sappi in ganz Europa und im Nahen Osten sowie in weiteren Sappi-Regionen weltweit Zugang zu der neuen Site erhalten.
Die Feinpapiere von Sappi umfassen graphische Papiere der Marken Magno, HannoArt, Next Generation, Presto und Royal und die Spezialetiketten- und Verpackungspapiere Algro, Leine und Parade. Kunden in über 100 Ländern weltweit spezifizieren diese Marken für Verlags-, Werbe-, Etiketten- und Verpackungsdruck höchster Qualität.

BCP-Wettbewerb verzeichnet Teilnahmerekord

Beim Wettbewerb Best of Corporate Publishing (BCP) sind im vierten Jahr 542 Publikationen eingereicht worden.

Beim Wettbewerb Best of Corporate Publishing (BCP) sind im vierten Jahr 542 Publikationen eingereicht worden. Besonders begehrt scheint der neu geschaffene Print-Online-Award zu sein: Mehr als 300 Teilnehmer reichten ihre Arbeit in dieser Kategorie ein, um eine Auszeichung für eine gelungene Verknüpfung von gedrucktem Magazin und Internetauftritt zu ergattern. Der Sonderpreis „Recyclingpapier“ scheint ebenfalls auf Anklang zu stossen. Rund 50 Magazine und Corporate Books sind eingereicht worden. Im April ermittelt die BCP-Jury zunächste eine Shortlist von 125 Publikationen, aus der am 28. Juni die Sieger in den 26 Wettbewerbskategorien gekürt werden. Seit 2003 zeichnet das Forum Corporate Publishing (FCP) gemeinsam mit den Branchenmagazinen Acquisa, Horizont und w&v die besten Unternehmenspublikationen mit dem Best of Corporate Publishing aus.

Tom Uebersax wird Gebietsverkaufsleiter bei Facts

Ab Anfang April 2006 verstärkt Tom Uebersax das Schweizer Nachrichtenmagazin Facts als Gebietsverkaufsleiter für die Region Zürich / Nordostschweiz.

Ab Anfang April 2006 verstärkt Tom Uebersax das Schweizer Nachrichtenmagazin Facts als Gebietsverkaufsleiter für die Region Zürich / Nordostschweiz. In den letzten Jahren arbeitete er als selbständiger Werbeberater und Freelancer für Werbe- und Mediaagenturen. Zuletzt war Uebersax Teilhaber einer Internet-/Werbeagentur.

20 Minuten startet IP-Radio in der Westschweiz

Seit einer Woche ist das Internet-Radioprogramm IP-Radio von 20 Minuten in der Westschweiz auf Sendung.

Seit einer Woche ist das Internet-Radioprogramm IP-Radio von 20 Minuten in der Westschweiz auf Sendung. Wie bereits die deutschsprachige Version soll auch die welsche als Service des Onlineportals www.20minutes.ch und als urbaner Trendsetter wahrgenommen werden, heisst es in einer Mitteilung. Der Sender will unter anderem Bands und Künstlern eine Plattform bieten, die auf den klassischen Formatsendern oft keinen Platz finden. Auch die Westschweizer Version von IP-Radio wird von der Uetendorfer Digital Media Distribution AG produziert.

Das Bakom beanstandet unerlaubte Werbung im „Wetterkanal“

Der „Wetterkanal“ auf SF1 verstösst mit Werbebotschaften von Tourismus-Orten gegen die gesetzlichen Werbe- und Sponsoringbestimmungen.

Der „Wetterkanal“ auf SF1 verstösst mit Werbebotschaften von Tourismus-Orten gegen die gesetzlichen Werbe- und Sponsoringbestimmungen. Zu diesem Schluss kommt das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) und fordert in einem Entscheid vom Mittwoch eine Korrektur von der SRG, wie die Neue Zürcher Zeitung am Freitag berichtet. Mit den Wetterinformationen waren gleichzeitig Werbebotschaften von schweizerischen und österreichischen Tourismusorten ausgestrahlt worden. Bis Mitte muss die SRG den rechtmässigen Zustand wiederherstellen. Die jährlichen Einahmen von 220’000 Franken zieht das Bakom nicht ein.

„Dieser Jahresbericht ist ein Witz“

An der Pressekonferenz von Freitag stellte Ringier die Geschäftszahlen und den achten, von einem Künstler gestalteten Jahresbericht 2005 vor.

An der Pressekonferenz von Freitag stellte Ringier die Geschäftszahlen und den achten, von einem Künstler gestalteten Jahresbericht 2005 vor. Richard Price, der Künstler, hat typische Witze im Playboystil der 70er Jahre zu Kunst verarbeitet, informiert Verleger Michael Ringier. Der Witz sage immer etwas über die Gesellschaft, so der Verleger, die meisten seien peinlich. Mit dem Stichwort „innovativ“ übergibt er anschliessend das Wort an Konzernchef Martin Werfeli, der den gleichen Eröffnungssatz wie letztes Jahr benutzen darf: Es war wieder das beste Jahr in der Geschichte von Ringier. Der Konzerngewinn wuchs um über 20 Prozent auf 67,1 Mio. Franken, der Umsatz nahm um fast 13 Prozent auf 1’256,3 Mio. Franken zu. Ringier ist 2005 vor allem im Ausland stark gewachsen, vor allem in Ost- und Mitteleuropa. 19 Titel wurden in 8 Ländern neu in den Markt gebracht. 2005 stieg Ringier in Prag erfolgreich in den Gratiszeitungsmarkt ein. Im Bereich Fernsehen wurde im 2005 China erobert: Joya rennt nun auch in Fernost und Betty’s Kitchen läuft erfolgreich auf Dragon-TV. Nach dem Start eines Senders in Rumänien sind weitere Expansionen in Osteuropa geplant, ein weiteres osteuropäisches Land steht auf Ringiers Agenda für 2006. Die Ringier-Strategie, sogenannte „Medienverbünde“ zu schaffen, habe sich laut Werfeli sehr bewährt – diesen gehöre die Zukunft. Das Konzept des Medienverbundes Gesundheitsplattform hat sich im letzten Jahr erfolgreich angelassen. Ringier TV konnte die Position als führender privater Fernsehproduzent in der Schweiz mit einem Umsatzwachstum von 16,8 Prozent weiter ausbauen.

Thalwiler Anzeiger und Zürichsee-Zeitung arbeiten stärker zusammen

Der Thalwiler Anzeiger und die Zürichsee-Zeitung dehnen ihre redaktionelle Zusammenarbeit auf den technischen Bereich aus.

Der Thalwiler Anzeiger und die Zürichsee-Zeitung intensivieren ihre Kooperation: Laut der Nachrichtenagentur SDA soll künftig die redaktionelle Zusammenarbeit auf den technischen Bereich ausgedehnt werden. Dadurch könne der Thalwiler Anzeiger seine redaktionellen Kapazitäten erweitern und sein Position im Lesermarkt stärken. Herausgegeben wird die Zürichsee-Zeitung von der Zürichsee Presse in Stäfa, der Thalwiler Anzeiger von der Druckerei H.F. Tellenbach in Thalwil.

Contexta betreut Mövenpick

Die Werbeagentur Contexta setzt sich in einem Mövenpick-Pitch gegen inländische Konkurrenz durch.

Die Werbeagentur Contexta gewinnt in einem Pitch das Budget von Mövenpick Foods Switzerland. Laut den Marketingverantwortlichen von Mövenpick haben die Berner mit mehreren kreativen Ansätzen überzeugt, die den Premium-Anspruch der Marke stärken. Das Mandat umfasst in erster Linie Mövenpick Kaffee, das Rauchfisch-Sortiment und die diversen Salatsaucen. Erste Massnahmen sollen bereits diesen Frühling zu sehen sein.
get_footer();