Spinas Civil Voices: «Teile und sei solidar»

Damit in Zukunft noch mehr Menschen der Name Solidar vertraut ist, hat die Organisation zusammen mit Spinas Civil Voices einen Imagespot kreiert, der in diesen Tagen on Air geht.

Mit Witz und schrägen Bildern appelliert der Spot an mehr Solidarität im täglichen Leben und auf der ganzen Welt.

Verantwortlich bei Solidar Suisse: Eva Geel (Leiterin Kommunikation), Fabienne Widmer (Verantwortliche Online Kampagnen), Iwan Schauwecker (Verantwortlicher Web- & Medienarbeit). Verantwortlich bei Spinas Civil Voices: Matthias Freuler, Stephan Huwiler (Kreation), Sandra Wittwer (Beraterin), Alexander Meier (Regie). Produktion: Meierproductions.
 

Stadt Luzern schreibt Plakatvertrag neu aus

Der Plakatvertrag der Stadt Luzern wird auf 2016 neu vergeben. Damit sollen unter anderem Voraussetzungen geschaffen werden, um auch im Stadtteil Littau digitale Plakatstellen und Kulturplakatsäulen aufzustellen.

Zudem werden in einem Pilotversuch zwei digitale Plakatstellen, so genannte Cityplanstellen, auf dem Luzerner Bahnhofplatz und auf dem Löwenplatz aufgestellt. Die Stadt will so die Kundenfreundlichkeit des digitalen Stadtplans sowie die städtebauliche Integration digitaler Werbung testen. Dies teilte sie am Montag mit.

Der Vertrag zwischen der Stadt Luzern und der Plakatfirma APG/SGA läuft Ende 2015 aus. Er regelt die Plakatierung auf öffentlichem Grund und auf den Grundstücken der Stadt Luzern.

Für die neue Vergabe des Vertrags führt die Stadt Luzern eine Ausschreibung durch. Auf Empfehlung des Preisüberwachers werde die Laufzeit auf acht Jahre begrenzt, heisst es weiter. Zudem verzichtet die Stadt auf eine Beteiligung am Umsatz der Firma und auf die Festlegung eines maximalen Preises. Politische Parteien, Kultur- und Sportveranstaltungen erhalten Rabatte für den Aushang von Plakaten.

Die Plakatstellen werden neu in den vier Losen «Papierplakate», «Leuchtplakate/digitale Plakatstellen», „Plakatstellen an Bushaltestellen und «Kleinplakate» ausgeschrieben. Die vier Lose sollen Einnahmen von mindestens 1,3 Millionen Franken generieren.

Verzichten wird die Stadt künftig auf die rund zehn «kaum noch genutzten Plakatstellen für Informationen der Behörden», wie der Stadtrat schreibt. Diese werden umgenutzt oder abgebaut. (SDA)

Teaserbild: Luzern.com

 

Neues Expert-Mitglied in Club 55

Stefan Häseli, Kommunikationstrainer aus Gossau SG wurde in den Club 55, die Gemeinschaft Europäischer Marketing- und Vertriebsexperten, aufgenommen.

Der Club 55 wurde im Jahr 1957 gegründet uns ist auf maximal 55 Expert-Mitglieder begrenzt. Stefan Häseli hat am 3. Juni 2015 den Status «Expert-Member» erreicht und steht nun auch für die Werte, Reputation und Qualität des Club 55. Die Mitglieder sind Berater, Trainer und Speaker. Sie repräsentieren Marketing- und Vertriebsexpertise, begeistern mit Konzepten und Innovationen, begleiten die Umsetzung von Change-Prozessen in Unternehmen.

Der Club 55 verleiht den «Award of Excellence» . Persönlichkeiten wie zum Beispiel Alfred Ritter (Ritter Sport), oder Götz Werner (Gründer DM-Märkte), wurden damit ausgezeichnet.
 

Coop gewinnt den «Heftli-Streit»

Der Boykott einiger ausländischer Zeitschriften durch Coop hat sich gelohnt. Die Verlage haben eingelenkt: Titel wie Spiegel, Gala oder Vogue werden wegen der Frankenstärke rund 15 Prozent günstiger.

Den Boykott hat Coop in einem Inserat in den Sonntagszeitungen kommuniziert. Der zweitgrösste Schweizer Kioskbetreiber unter Chef Joos Sutter vermeldete im März, man habe sich entschieden, nach erfolglosen Verhandlungen die genannten Zeitschriftentitel bis auf weiteres nicht mehr anzubieten (Werbewoche.ch berichtete).

Bereits in den nächsten Tagen sollen die neuen Preise in Kraft treten. Coop-Chef Joos Sutter gab im Sonntagsblick bekannt, dass sich der Grossverteiler und die Verlage geeinigt hätten. «Die italienischen Verlage reagierten schnell und senkten die Preise um rund 15 Prozent. Nun haben wir uns auch mit den deutschen Verlagen geeinigt», sagte er im Interview. Bei einigen Zeitschriften sei der Preisabschlag höher, bei anderen tiefer. Die Regelung gelte zudem nicht nur für Coop, sondern für die ganze Schweiz. (SDA/uma)

Teaserbild: Boykott-Inserat in den Sonntagszeitungen

US-Radio sendet erstmals seit 50 Jahren aus Kuba

Zum ersten Mal seit mehr als einem halben Jahrhundert hat eine US-Radiostation wieder direkt aus Kuba gesendet. Radio Sirius XM strahlte sein Programm von den Studios eines kubanischen Senders in der Hauptstadt Havanna aus.

Moderator Joe Madison zeigte sich von der Premiere sehr «bewegt» und bezeichnete sie als «historischen Moment», wie die kubanische Internetseite Cubadebate am Samstag berichtete. Madison und sein Team werden insgesamt sieben Tage in Kuba bleiben. Laut Cubadebate werden sie Vertreter der kubanischen Behörden kennenlernen, geschichtliche Stätten besuchen, ein neues Tourismusprojekt besichtigen sowie Gespräche mit Vertretern aus Wissenschaft, Kultur und Unterhaltung führen.

Radio SiriusXM wurde 1990 in Washington gegründet und sendet nach eigenen Angaben ein buntes Pro-gramm aus Musik, Sport und Informationen.

US-Präsident Barack Obama hatte im Dezember nach mehr als einem halben Jahrhundert Eiszeit eine grundlegende Neuausrichtung der Politik gegenüber Kuba angekündigt. Seitdem haben bereits zahlreiche US-Stars die Insel besucht. Seit Mitte Januar gelten bereits Reise- und Handelserleichterungen. Ende Mai strich Washington Kuba von der US-Liste mit Ländern, die den Terror unterstützen, was eine wichtige Voraussetzung für die Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen ist. (SDA)
 

Zu guter Letzt: Sieben Zwerge packen ihre Siebensachen

Die Kreativen der Basler Oswald Siegfried Werbeagentur haben sich bis hinter die sieben Berge gewagt und Schneewittchens sieben Zwerge zur Probefahrt inklusive Shooting gebeten.

Seit Jahrtausenden ist die Zahl Sieben ein Symbol für Glück und Vollkommenheit. Daher hat OSW für Abt Automobile und deren Einladungskarte zur Präsentation des ersten BMW 2er Grand Tourer die sieben Zwerge eingeladen, den BMW Probe zu fahren. Entstanden sind ein Mailing sowie ein Plakatsujet. (uma)

zwerge

Verantwortlich bei Abt Automobile: Thomas Keller und Ralph Burget (Geschäftsführer). Verantwortlich bei OSW: Michael Oswald (CD), Youri Laubscher (Art Direction), Dominique Wegmann (Text), Nadine Siegfried und Raphael Bucher (Beratung).
 

Nose gründet Futureworks

Nose überführt im Herbst die Entwicklung von Erlebnisketten und die strategische Markenberatung in ein eigenes Firmengefäss.

Auf den vor einem Jahr eingeleiteten Generationenwechsel bei Nose folgt nun der nächste Schritt. Die Agentur gründet Futureworks und will damit der interdisziplinären Markenberatung den erforderlichen unternehmerischen Spielraum geben. Ab Herbst bietet Nose unter der Leitung von Ruedi Müller und Christian Harbeke weiterhin Leistungen in Industrial und Interior Design an. Futureworks, unter der Leitung von Mattias Weber, fokussiert auf die strategische Markenberatung und die Entwicklung relevanter und konsistenter Kundenerlebnisketten.
 

Radio SRF: Neuer Korrespondent für Südasien

Thomas Gutersohn wird neuer Korrespondent für Südasien bei Radio SRF. Er tritt voraussichtlich im Frühling 2016 die Nachfolge von Karin Wenger an, die neu den Posten der Südostasienkorrespondentin übernimmt.

Thomas Gutersohn hat am Institut des Hautes Études Internationales et du Développement in Genf Internationale Beziehungen studiert und arbeitet seit 2008 bei Radio SRF. Er war zuerst bei Radio SRF 4 News tätig, seit 2012 berichtet er als Westschweiz-Korrespondent fürs Radio. Gutersohn hat die Region Südasien mehrfach bereist, war dort auch schon journalistisch tätig und hat ein halbes Jahr als Media Officer einer indischen NGO gearbeitet. Fredy Gsteiger, stellvertretender Chefredaktor Radio sagt: «Thomas Gutersohn verfügt bereits über Kenntnisse der einzelnen Länder und versteht es, Zusammenhänge politischer, wirtschaftlicher und kultureller Natur auf nachvollziehbare Weise darzustellen.»

Voraussichtlich im Frühjahr 2016 tritt Thomas Gutersohn seinen Posten in Südasien an. Er folgt auf Karin Wenger. Wie bereits mitgeteilt, übernimmt sie für Radio SRF die neu geschaffene Korrespondentenstelle in Südostasien.
 

David Sieber verlässt Somedia

David Sieber gibt auf Ende 2015 die Chefredaktion der Südostschweiz ab und verlässt Somedia. Er hatte die Zeitung im Januar 2009 von Andrea Masüger übernommen.

Mit der Konzeption und Etablierung der neuen Südostschweiz ist für Sieber ein Kapitel abgeschlossen. Unter seiner Federführung wurde die Zeitung im Januar diesen Jahres einem umfassenden Relaunch unterzogen. Der Rücktritt von David Sieber erfolgt auf eigenen Wunsch. Nach sieben Jahren an der Spitze der Südostschweiz sei für ihn die Zeit gekommen, sich neu zu orientieren.

Wer die Nachfolge von David Sieber übernehmen wird, ist noch nicht bekannt.
 

Twitter-Chef Costolo tritt zurück

Chefwechsel bei Twitter: Nach Dauerkritik von Anlegern und einem Absturz der Aktie tritt Dick Costolo als Konzernchef auf Anfang Juli zurück, bleibt aber im Verwaltungsrat des Unternehmens. Twitter-Mitgründer Jack Dorsey kehrt - übergangsweise - als CEO zurück.

Während Dorsey das Geschäft leitet, wird ein neuer ständiger Chef gesucht, teilte Twitter am Donnerstag in San Francisco mit. Die Aktie sprang in einer ersten Reaktion auf die Ankündigung nachbörslich um rund acht Prozent hoch.

Twitter war von den Anlegern für ein ihrer Meinung nach zu langsames Wachstum kritisiert worden. Nach den vergangenen Quartalszahlen liessen sie die Aktie um rund ein Fünftel abstürzen. Der Kurs erholte sich seitdem nicht. Twitter hatte im ersten Vierteljahr einen Verlust von gut 162 Millionen Dollar eingefahren und die eigenen Erwartungen beim Umsatz verfehlt. Twitter hatte zuletzt 302 Millionen aktive Nutzer. Costolo versuchte ständig, mehr neue Mitglieder anzulocken. Noch vor zwei Wochen gab er sich bei einem Auftritt kämpferisch und kündigte an, seinen Kurs fortzuführen. Er mache sich auch keine Sorgen um seinen Job, sagte er damals bei einer Konferenz des Technologieblogs «Recode».

Fortschritte, aber nicht genug

Costolo stand seit Herbst 2010 an der Spitze von Twitter. Ihm wurde zugestanden, mehr Ordnung in das Startup gebracht und Fortschritte bei der Suche nach einem Geschäftsmodell gemacht zu haben. Twitter will Geld vor allem mit bezahlten Tweets verdienen, die etwa Unternehmen in den Nachrichtenstrom der Nutzer einbringen können.

Dorsey stand bereits rund eineinhalb Jahre an der Spitze von Twitter, von Mai 2007 bis Oktober 2008. Er gründete danach den Bezahldienst Square, den er auch weiterhin als Chef führen werde, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Ein weiterer der drei führenden Mitgründer, Evan Williams, werde Twitter bei der Suche nach einem neuen Chef unterstützen, hiess es.

Zusammen mit der Ankündigung von Costolos Rückzug bestätigte Twitter die Prognosen für das laufende Quartal. Demnach rechnet das Unternehmen mit einem Umsatz zwischen 470 und 485 Millionen Dollar. (SDA)
 

Eyekon: neue Website für die Finma

Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht Finma hat ihren neuen Internet-Auftritt lanciert. Konzipiert und gestaltet wurde die neue Seite durch die Zürcher Designagentur Eyekon.

Die komplett erneuerte Website richtet sich in vier Sprachen an Fachleute aus der gesamten Finanzbranche, an Juristen, Politiker, Behörden und Medien sowie eine breitere Öffentlichkeit. Alle Inhalte wurden überarbeitet, das Design modernisiert und die technischen Grundlagen erneuert. Privatpersonen finden einfache Informationen im Bereich «Finma Public». Beaufsichtigte und Medien profitieren von neuen Funktionen wie personalisierbaren News-Abonnements und Dokumenten-Merklisten.

Sämtliche Texte und Dokumente auf der neuen viersprachigen Webseite der Finma sind nicht nur mit Computer und Laptop zugänglich, sondern künftig auch bequem mit mobilen Geräten wie Tablets und Smartphones. Die Website wurde vollständig für den mobilen Gebrauch optimiert. Wert gelegt wurde auch auf einen möglichst barrierefreien Zugang für Menschen mit Behinderung.

Die neue Webseite entstand in Zusammenarbeit mit der Zürcher Designagentur Eyekon, die die konzeptionellen Grundlagen zu Struktur, Benutzerführung und Design von Finma.ch legte. Die technische Umsetzung geschah durch die St. Galler Firma Namics, die im vergangenen Sommer eine WTO-konforme Ausschreibung der Finma gewonnen hatte. Die redaktionelle Überarbeitung der Inhalte wurde von der Berner Kommunikationsagentur Ddiff. Marke & Kommunikation begleitet.

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Spieltrieb oder nüchterne Kommunikation

1‘350 Millionen User weltweit nutzen ihr Smartphone rund 3 Stunden pro Tag. Die Möglichkeiten für Unternehmen sind vielfältig, eines ist aber klar: An Chat Apps kommt in Zukunft keiner mehr vorbei. 

So werden schon 2018 jährlich schätzungsweise rund 38 Billionen OTT-Nachrichten versendet werden. Im Vergleich zu nur 3 Billionen SMS. Das heißt für Unternehmen, dass sie sich zur Erschließung der einzelnen Märkte die regionalen Chat Apps näher anschauen sollten: WhatsApp und der Facebook Messenger sind am zahlenstärksten in den USA, Europa und Lateinamerika; Line, WeChat und KakaoTalk im asiatischen Raum. Auch in der Ausrichtung gibt es Unterschiede: Bei asiatischen Usern siegt der Spieltrieb mit Zusatzfunktionen wie Sticker oder Games, europäische und nordamerikanische Nutzer bevorzugen dagegen eher nüchterne Lösungen mit schlichtem Design.

Dies schreibt Nexmo in einer Mitteilung vom Freitag. Der Anbieter von Cloud-Kommunikationslösungen hat die wichtigsten Informationen zur den zwölf bekanntesten Chat Apps und deren Nutzern zusammengestellt:

Chat Apps sind vielfältig…
• Die unbestrittenen Platzhirsche im Chat App-Kosmos sind WhatsApp mit 800 Millionen und der Facebook Messenger mit 500 Millionen Nutzern – vor allem in den USA, Europa und Lateinamerika. Spitzenreiter im asiatischen Raum ist mit 468 Millionen Usern WeChat.
• Wer sich die asiatischen Märkte erschließen will, sollte sich näher mit Line, WeChat und KakaoTalk beschäftigen. Während Line im gesamten asiatischen Raum beliebt ist und darüber hinaus nahezu exklusiven Zugang zum japanischen und thailändischen Markt gewährt, schwören die Koreaner auf KakaoTalk. Die Chat App ist mittlerweile auf 93 Prozent der koreanischen Smartphones installiert. Dagegen dominiert WeChat mit seinen Instant Messaging- und VoIP-Funktionen den gigantischen chinesischen sowie den südafrikanischen Markt.
• Auch die vermeintlichen «Außenseiter» sind einen zweiten Blick wert, wenn es um Marketing-Aktivitäten und Markenpräsenz geht: So gehören Werbeanzeigen von Tango laut Nexmo «zu den attraktivsten auf dem Markt». Mit weltweit kostenlosen Anrufen ins Mobil- und Festnetz schickt sich die Chat App der Alibaba Group augenblicklich an, mit WeChat in den Ring zu steigen.

…genauso wie ihre Nutzer
• Junge Chat App-Nutzer haben ihren eigenen Kopf. Besonders beliebt ist Snapchat, eine Chat App bei der sich gesendete Bilder automatisch nach kurzer Zeit wieder löschen – über 50 Prozent der Nutzer sind unter 25. Wer Zugang zum US-amerikanischen Teenager-Markt sucht, ist hier genau richtig.
• Erwachsene Internetnutzer setzen dagegen auf nüchternes Design mit klar umrissenen Funktionen. Allein ein Fünftel von ihnen erreicht man über den Facebook Messenger, doch auch Skype ist sehr beliebt. Die Zahl der Millenials nimmt jährlich um 28 Prozent zu, was mittlerweile 24 Prozent aller US-amerikanischen Millenials ausmacht.
• Alles nur Klischee? Bei asiatischen Usern siegt der Spieltrieb – ihre liebsten Chat Apps bieten Zusatzfunktionen wie Sticker oder Games. Europäische und nordamerikanische Nutzer bevorzugen in Gegensatz dazu eher nüchterne Lösungen wie WhatsApp, Facebook Messenger, Skype und Viber.
• Auch Anonymität und Datenschutz spielen eine immer größere Rolle: «Verschwiegene» Messaging Apps wie Telegram oder die anonyme Social-Media-App YikYak aus den USA überzeugen mehr und mehr User «mit einer soliden Nachrichten- und Datenverschlüsselung».

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