Studie: Gewaltopfer reagieren negativ auf Medienberichte

Eine Studie der Universität Zürich hat untersucht, was passiert, wenn Opfer von Gewalt ihre Geschichte in der Zeitung lesen oder im Fernsehen sehen.

Der grosse Teil der Gewaltopfer reagiert negativ auf Medienberichte über ihre Geschichte. Dies hat eine Studie der Universität Zürich ergeben. Darin wurde untersucht, was passiert, wenn Opfer von Gewalt ihre Geschichte in der Zeitung lesen oder im Fernsehen sehen. Laut Studie freuen sich nur wenige der Traumaopfer über den Medienbericht (5 Prozent) oder fühlen sich dadurch unterstützt (11 Prozent). Negative Reaktionen wie Trauer, Ärger oder ein Gefühl des Ausgeliefertseins überwiegten. Zwei Drittel der Personen waren nach dem Bericht traurig. Knapp die Hälfte der Personen war erschrocken, ein Drittel war wütend und 10 Prozent liess der Medienbericht indifferent. Schätzten die Opfer die Berichte als eher falsch ein, waren die negativen Reaktionen höher. Gewaltopfer mit stark ausgeprägten Symptomen der Posttraumatischen Belastungsstörung reagierten überwiegend negativ auf die Berichte – und zwar unabhägig davon, ob sie diese als zutreffend oder unzutreffend empfanden. Untersucht wurden 63 Personen. Diese waren Opfer von Raubüberfällen mit und ohne Körperverletzungen sowie Opfer häuslicher Gewalt mit Körperverletzung.

Blue Spirit kommuniziert für Kaladent

Klassische Werbung, Direct Marketing sowie Events und Promotionen gehören zu den Kommunikationsaufgaben, die Blue Spirit für Kaladent übernimmt.

Die Agentur Blue Spirit Communications hat im Rahmen einer Agenturevaluation den Kommunikationsetat der Firma Kaladent gewonnen. Der neue Kunde sei der führende Dienstleister im Dentalbereich und beliefere Zahnärzte in der ganzen Schweiz, heisst es in einer Mitteilung. Klassische Werbung, Direct Marketing sowie Events und Promotionen gehören zu den Kommunikationsaufgaben, die Blue Spirit für Kaladent übernimmt.

Journalists.ch: Mehr Übersicht dank Redesign

Die Website der freien Berufsjournalistinnen und –journalisten Zürich FBZ hat sich einem Redesign unterzogen

Die Website der freien Berufsjournalistinnen und –journalisten Zürich FBZ hat sich einem Redesign unterzogen, welches für mehr Übersicht sorgt und erscheint neu in edlem Blau. Auf Journalists.ch finden Redaktionen im Journalistenverzeichnis mehr als 160 Freie, die schreiben, fotografieren oder filmen.

Puma mit internationaler Werbekampagne „Willkommen zum Fussball“

Die Werbekampagne für die Fussball-Weltmeisterschaft markiert die bisher grösste globale Kampagne der Marke. Die Kampagne läuft in zwei Phasen ab.

Die Werbekampagne für die Fussball-Weltmeisterschaft markiert die bisher grösste globale Kampagne der Marke. Die Kampagne läuft in zwei Phasen ab: In einer «Teaser-Phase» werden eine Serie von Printausführungen und 5- bis 10-sekündigen TV-Spots gezeigt, die die von Puma gesponserten 12 Nationalmannschaften und das grassierende Fussballfieber zum Thema haben. Zudem wird eine mysteriöse Person gezeigt, die ein Paket mit unbekanntem Inhalt einigen bekannten internationalen Fussballspielern zustellt. Die zweite Phase, die «Verwandlung», startet weltweit am 8. Juni in 30-, 60- und 90-sekündigen TV-Sports, unterstützt durch Print- und Outdoor-Formate, Online-Medien und Ambient Media. In dieser Phase werden die Beweismittel präsentiert, die die Quelle des Fussballfiebers bilden. Ganz am Ende der Spots stellt sich heraus, dass die mysteriöse Person Fussballlegende Pelé ist, die der Fussballwelt eine ganz besondere Nachricht zu überbringen hat.

Radio Emme sendet rund um den Napf

Das regionale Vollprogramm von Radio Emme ist nun auch in der Region Willisau zu empfangen – und zwar auf der Frequenz 92.4 MHz.

Das regionale Vollprogramm von Radio Emme ist nun auch in der Region Willisau zu empfangen – und zwar auf der Frequenz 92.4 MHz. Damit schliesst Radio Emme eine Versorgungslücke. Die Inbetriebnahme des Senders wurde gebührend (und sportlich) gefeiert: Am Pfingstmontag versammelten sich am Bahnhofplatz Hasle-Rüegsau velobegeisterte Hörerinnen und Hörer, um von dort mit Elektrobikes die „Herzroute“ bis Willisau zu meistern, wo sie vom Stadtpräsident Robert Küng empfangen wurden.

Adlink zeigt neu den Frauen oder den Männern Werbung

Internet-Werbung gezielt nach Frauen und Männer schalten ist für Adlink kein Problem mehr. Neben dem profil- und verhaltensbasierten Targeting nach geografischen Kriterien hat die Internet-Vermarkterin neu auch ein profilbasiertes Geschlechts-Targeting im Angebot.

Internet-Werbung gezielt nach Frauen und Männer schalten ist für Adlink kein Problem mehr. Neben dem profil- und verhaltensbasierten Targeting nach geografischen Kriterien hat die Internet-Vermarkterin neu auch ein profilbasiertes Geschlechts-Targeting im Programm. Dank der geschlechtsspezifischen Eingrenzung könne Streuverlust vermindert und das Werbebudget effizienter ausgenutzte werden, heisst es in der Medienmitteilung. Werbeeinblendungen können gezielt nach Frauen und Männern geschaltet werden. Mit dem entsprechenden Adlink-Pool, der aus 10 Websites besteht, könne die Werbebotschaft gemäss MMXI Switzerland 72 Prozent der Schweizer Internetnutzer abgedeckt werden. Pardon, der 56 Prozent Männer und 44 Prozent Frauen, aus denen sich die Benutzer zusammensetzen.

Publicis sucht Migros-Lieblingsprodukte

Im Rahmen der neuen Werbekampagne von Migros werden Konsumentinnen und Konsumenten zu ihren Lieblingsprodukten befragt.

Im Rahmen der neuen Werbekampagne von Migros werden Konsumentinnen und Konsumenten zu ihren Lieblingsprodukten befragt. Der Wettbewerb dauert von Juni bis November 2006 – und zu gewinnen gibt es beispielsweise insgesamt 240 volle Einkaufswagen. Mitmachen darf jeder mit Wohnsitz in der Schweiz.Parallel wird der Wettbewerb ab 5. Juni durch sechs neue Migros-TV-Spots und Inserate kommuniziert. Im September werden die gewonnen Informationen ausgewertet und kommuniziert. Die Kampagne wurde von der Zürcher Werbeagentur Publicis entwickelt.
Mehr zum Thema lesen Sie in der Werbewoche Nr. 21 oder online unter:

Hilti und Crealogix gewinnen zwei „Best of Swiss Web“-Auszeichnungen

Die Hilti-Gruppe und Crealogix haben beim „Master of Swiss Web 2006“ in den Kategorien „Business Efficiency“ und „Usability“ gewonnen.

Die Hilti-Gruppe und Crealogix haben beim „Master of Swiss Web 2006“ in den Kategorien „Business Efficiency“ und „Usability“ gewonnen. Hilti online ist die globale, in allen grossen Märkten verfügbare Internetlösung für Hilti-Kunden. Stellvertretend für die globale Lösung wurde die lokale, schweizerische Hilti-Webseite (Hilti.ch) eingereicht und von der Jury für ihre Effektivität und Bedienungsfreundlichkeit ausgezeichnet. Diese Auszeichnungen bestätigen die Hilti-E-Business-Strategy, wie das Unternehmen mitteilt. Das Hauptziel der Webseite bestehe darin, dass  der Kunde relevante Produkte und Informationen schnell findet und Produkte einfach  und unkompliziert bestellen kann. So führen gleich vier Wege den Kunden zu den  Produkten: über einen integrierten Katalog, über Produktselektionen, über eine  eigentliche Suchfunktion sowie über eine technische Bibliothek. Der „Best of Swiss Web Award“ zeichnet E-Business-, Internet- und Mobilprojekte in der Schweiz aus. Dieses Jahr wurden 221 Projekte in acht verschiedenen Kategorien eingereicht.

Umfrage: Schweizer lieben Glücksspiele

Die aktuellste Umfrage der Beratungsagentur McCann Erickson ergab, dass 80 Prozent der befragten Schweizer an Glücksspielen teilnehmen.

Die aktuellste Umfrage der Beratungsagentur McCann Erickson ergab, dass 80 Prozent der befragten Schweizer an Glücksspielen teilnehmen. Am liebsten werde Schweizer Zahlen-Lotto und Euro Million Lotto gespielt. Spiele im Kasino und Geldspielautomaten stehen an zweiter Stelle. Die Bereitschaft, ein Kasino zu besuchen, sei hingegen mit 84 Prozent sehr hoch. Interessanterweise zeigt sich in dieser Umfrage Online-Glücksspiele als wenig begehrt, obwohl dafür bereits viel Sponsoring betrieben wird. Die Umfrage wurde im Mai durchgeführt. Teilgenommen haben 337 Personen.

SF lanciert Multimedia-Paket für WM

Das Schweizer Fernsehen SF lanciert für die Fussball-WM ein vielfältiges Multimedia-Angebot.

Das Schweizer Fernsehen SF lanciert für die Fussball-Weltmeisterschaft ein vielfältiges Multimedia-Angebot. So können die Zuschauer in Ergänzung zu den Live-Spielen auf der SF-Website am Geschehen teilnehmen. Im Online-Game «Der Köbi, der kanns!» kann der User in die Rolle von Köbi Kuhn schlüpfen und die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft zum Weltmeister-Titel führen. Zu gewinnen gibt es einen Flug inklusive fünf Übernachtungen in der Hauptstadt des nicht-virtuellen Fussball-Weltmeisters 2006. Neben dem Online-Game können die User auch am WM-Tipp-Spiel teilnehmen. Es handelt sich hierbei um eine weiterentwickelte Version des bekannten Fussball-Totos. Das Geschehen auf und neben dem Rasen kann zudem im WM-Blog der SF-Live-Kommentatoren auf Sport.sf.tv mitverfolgt werden und unter der Blog-Rubrik «Multikulti» gibt es Stimmungsberichte von Ullrich Tilgner aus dem Iran, Peter Balzli aus Brasilien, Pascal Weber aus Ghana und Elmar Herger aus Trinidad und Tobago.

„Die 11“: Neue Kampagne der Suva

Fussballspieler, die sich Mitten im Stadion zu einem Operationsteam verwandeln. Dieses Sujet zeigt der neue TV-Spot von SuvaLiv, der ab Frühherbst, nach dem grossen WM-Fieber, ausgestrahlt wird.

Fussballspieler, die sich Mitten im Stadion zu einem Operationsteam verwandeln. Dieses Sujet zeigt der neue TV-Spot von SuvaLiv, der ab Frühherbst, nach dem grossen WM-Fieber, ausgestrahlt wird. Der Spot ist Teil einer Kampagne, mit der die Suva auf das Trainingsprogramm „Die 11“ aufmerksam machen will. „Die 11“ wurde gemeinsam von der FIFA, dem Schweizerischen Fussballverband (SFV) und der Suva lanciert, um das Unfallrisiko der Amateur- und Gelegenheitsfussballer bis zur Euro 2008 zu reduzieren.
Nebst dem TV-Spot wird die Kampagne auch Plakate umfassen, auf welchen verletzte und bandagierte Fussballspieler aus einem Fussballkasten zu sehen sind. Der Slogan dazu: „Wer steif bleibt, ist schneller verletzt“.
„Wir werden die Sensibilisierung bei den Spielern noch weiter verstärken, indem wir sie mit unserem neuen TV-Spot und unseren neuen Plakaten ansprechen“, sagt Heinz Wyss, Verantwortlicher der Kampagne bei der Suva.

Verstärkung fürs NZZ Anzeigenteam

Andi Spichtig verstärkt ab Juli das Anzeigenteam der NZZ Media.

Andi Spichtig verstärkt ab Juli das Anzeigenteam der NZZ Media. Er wird für die Produkte «Neue Zürcher Zeitung» und «NZZ am Sonntag» als verantwortlicher Kundenberater bei den Werbe- und Mediaagenturen in der Stadt und im Kanton Zürich tätig sein. Zuletzt war Andi Spichtig als Gebietsverkaufsleiter bei Ringier engagiert.
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